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A620 Saarlouis Richtung Saarbrücken in Höhe Saarbrücken-Malstatter-Brücke Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn, fahren Sie bitte besonders vorsichtig, gefährliche Situation in der Ausfahrt Tierkörper (07:41)

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Heute ist Weltfrauentag: Das sind die 7 berühmtesten Saarländerinnen

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Nicht nur diese drei sind bekannte Frauen aus dem Saarland. Fotos: Xamax/Kay Nietfeld/Carmen Jaspersen/dpa-Bildfunk.

8. März bedeutet traditionell Weltfrauentag. Für den Kampf um Gleichberechtigung wurde der Aktionstag 1921 ins Leben gerufen und ist heute immer noch aktuell.

Dass Frauen eine starke Rolle in der Gesellschaft einnehmen, zeigt unsere Liste. Einige Promi-Damen kommen auch aus dem Saarland. Kennt ihr sie alle?

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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SZ (Frank Kohler)

Tod eines Schweinchens empört die Jäger

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Der Kreisjägermeister kritisiert den Schützen scharf. Er will ihn aus Verband ausschließen lassen. Und der Mann soll den Jagdschein verlieren. Symbolfoto: dpa

Dann zeigt er auf dem Computerbildschirm in seinem Büro an der Kaiserstraße, wie er das Geschehen auf dem Wintringer Hof einschätzt. Er lässt dem Bild eines Wildschweins ein Foto des erschossenen zahmen Hängebauchschweins folgen.

„Da ist eine Verwechslung ausgeschlossen. Also muss jeder erkennen können, dass es sich nicht um ein Wildschwein handelt.“ Erst recht ein Jäger, der dem Tier fast gegenübersteht.

Dass der Mann aus Kleinblittersdorf das zutrauliche Schwein zudem auf Asphalt und in der Nähe einer fassungslosen Zeugin getötet hat, macht die Sache für Kausch nur noch schlimmer. „Er hat sich ja nicht einmal richtig bei der Frau erkundigt, was mit dem Tier los ist, sondern sofort geschossen.“ Für den Kreisjägermeister steht denn auch fest, dass dieser Jäger nicht Mitglied der Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) bleiben kann. „Ich habe ein Ausschlussverfahren gegen ihn beantragt.“

Diese Konsequenz zeichnete sich schon am 9. Februar ab, als Landesjägermeister Josef Schneider sich im Namen des Verbandes vom „Fehlverhalten“ des damals bereits namentlich bekannten VJS-Mitgliedes distanzierte. Am Ende des verbandseigenen Verfahrens könne der „Ausschluss aus unserer Vereinigung stehen“. Genau, wie Heiner Kausch es fordert – und es kommen dürfte. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ein Verfahren eingeleitet, das auf den Ermittlungen der Polizeiinspektion Brebach basiert. Die Anklagebehörde prüft, ob es sich um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz handelt.

Das Ordnungsamt des Regionalverbandes (RV) untersucht die Angelegenheit „in jagd- und waffenrechtlicher Hinsicht“, wie die RV-Pressestelle auf SZ-Anfrage mitteilte. „Schnitzels“ Besitzer fordern solche Konsequenzen ebenso wie der Kleinblittersdorfer Jagdpächter Michael Keßler. Er sagt: „Es ist eine Schande für unsere Jägerschaft. Dieser Fall muss bis ins Detail aufgeklärt werden.“

Solche Verfahren sind aber absolute Ausnahmefälle, wie Kausch betont und der Regionalverband bestätigt. Denn die für den Jagdschein vorgeschriebene zehnwöchige Ausbildung biete den Neuen alles, was sie für eine fachgerechte Jagd brauchen, sagt Kausch. Er zeigt auf den langen Lehrplan.

Mit der Prüfung gehe das lebenslange Dazulernen los. „Gute Jäger bilden sich ständig fort. Sie müssen über die Änderungen im Jagd- und Waffenrecht ebenso Bescheid wissen wie über die Folgen des Klimawandels für Wald und Wild. Die spüren wir hier längst.“ Rund 150 Saarländerinnen und Saarländer machen jährlich die Jägerprüfung. Vorfälle wie der auf dem Wintringer Hof seien dennoch selten. Dass aber unter den 3500 bis 4000 Jägern im Saarland auch das eine oder andere schwarze Schaf ist, lasse sich aber nicht ausschließen. Denn die Jäger seien ein Querschnitt der Bevölkerung. Mit einer Abweichung: Noch gebe es die meisten Jäger in der Generation „50 plus“. Aber die Zahl der Jüngeren wachse. Von ihnen – wie von den Älteren – erwartet Landesjägermeister Schneider, dass sie „erst schießen, wenn sie ein Stück Wild richtig erkannt haben“. In Bezug auf den Schützen vom Wintringer Hof sagt Josef Schneider: „Wenn dies hier nicht vorgelegen hat, können wir ihn in unseren Reihen nicht mehr dulden und hoffen, dass er von der Jagdbehörde keinen Jagdschein mehr erhält.“

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Klingende Gärten im Freizeitzentrum Finkenrech

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Foto: Veranstalter

Auf drei Bühnen mit dabei sind das Brasil Quartett von Ro Gebhardt, Vegas Azzurro, Country Crash, Kunkels7, Bossa Quattro, Einfach Jaa und der Kohlbachtaler Drehorgel Musikant.

„Diese Veranstaltung kann man mit allen Sinnen genießen. Augen und Ohren kommen voll auf ihre Kosten“, freut sich Landrat Sören Meng schon jetzt auf die in der Region einzigartige Veranstaltung.

Parallel zum Musikprogramm präsentieren die Rosenvereine des Landkreises Neunkirchen bereits ab 11.00 Uhr in den Tagungsräumen des Landhotels Finkenrech ihre alljährliche Kreisrosenschau.

Auf dem angrenzenden Rosen- und Gartenmarkt werden u.a. Kräuter, Stauden, Gartendekoration, Naturprodukte und natürlich Rosen zum Verkauf angeboten.

Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz. In der Gartenanlage werden verschiedenste Leckereien angeboten, während die SaarLandFrauen Dirmingen im Untergeschoss des Landhotels selbstgebackenen Kuchen verkaufen.

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Foto: Veranstalter

Das Picknick auf der großen Wiese verleiht der Veranstaltung einen ganz besonderen Charakter. Die Besucher sind herzlich dazu eingeladen, sich von zu Hause eine Decke mitzubringen und es sich vor der Bühne gemütlich zu machen. Für alle, die hierbei das „Rundum-sorglos-Paket“ genießen möchten, bietet das Restaurant „Orangerie Finkenrech“ prall gefüllte Picknickkörbe an, deren Inhalt man im Garten bei Live-Musik genießen kann.

Übersicht Musikprogramm:

Bühne Picknick-Wiese
12.00 - 14.00 Uhr Brasil Quartett
14.30 - 16.30 Uhr Vegas Azzurro
17.00 - 19.00 Uhr Country Crash

Bühne Asiatischer Garten
12.30 - 13.30 Uhr Kunkels7
14.15 - 16.15 Uhr Bossa Quattro
17.00 - 19.00 Uhr Einfach Jaa

Pavillon Rosengarten
13.30 -18.00 Uhr Der Kohlbachtaler Drehorgel Musikant

Informationen:
Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, Am Bergwerk Reden 10, 66578 Schiffweiler/Landsweiler-Reden, Telefon 06821/972920, www.finkenrech.de, E-Mail: info@finkenrech.de

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red

Studie: Dunkle Autos sind besonders gefährlich

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Gelbe Taxis sind seltener in Unfälle verwickelt als blaue. Die helle Farbe falle besser auf, so dass die Taxis im Verkehr besser wahrgenommen werden, schreiben Forscher in einer Studie der US-Akademie der Wissenschaften nach einer Untersuchung in Singapur. Berücksichtige man die Farbe bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, ließen sich viele Leben retten.

Teck-Hua Ho von der National University of Singapore hatte mit seinen Mitarbeitern Unfallstatistiken eines Taxiunternehmens ausgewertet, das eine Flotte von 16.700 gelben und blauen Taxis betreibt.

Deutsche Unfallforscher sind aber skeptisch, was einen Zusammenhang zwischen Autofarbe und Unfallhäufigkeit angeht. Allerdings hatte schon 2012 der Tüv Nord festgestellt, dass weiß lackierte Autos am seltensten in Unfälle verwickelt sind.

Schwarz berge das höchste Risiko, auch Grau und Anthrazit seien wenig empfehlenswert, fanden die Tüv-Experten schon damals heraus.

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dpa

Jan Böhmermann gewinnt wieder den Grimme-Preis

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Grimme-Preisträger 2016, 2017 und 2018: Jan Böhmermann teilt regelmäßig gegen das Saarland aus. Foto: Oliver Berg/dpa.

Fernseh-Satiriker Jan Böhmermann (36) räumt erneut einen der begehrten Grimme-Preise ab. Er und sein Team der ZDF/ZDFneo-Show „Neo Magazin Royale" erhalten dieses Jahr einen von zwei Preisen in der Kategorie Unterhaltung für „die engagierte Beobachtung und kluge Reflexion des laufenden Fernsehprogramms", wie das Grimme-Institut am Mittwoch in Essen mitteilte.

Für auszeichnungswürdig hält die Jury zwei Beiträge: Für den Coup „#verafake" schleuste das Team zwei Schauspieler in die Kuppelshow „Schwiegertochter gesucht" ein und legte so offen, wie Handlungen manipuliert werden.

Den Beitrag „Einspielerschleife", in dem Fernsehformate wild aneinandermontiert sind, wertete die Grimme-Kommission als gelungene Reaktion auf Böhmermanns umstrittenes Schmähgedicht und „geniale Entzauberung der Fernsehroutinen".

Alle Gewinner des Grimme-Preises 2017:
Wettbewerb Fiktion:
„Das weiße Kaninchen" (SWR)
„Dead Man Working" (HR/ARD Degeto)
„Ein Teil von uns" (BR)
„Mitten in Deutschland: NSU - Die Täter - Heute ist nicht alle Tage" (SWR/ARD/Degeto/MDR)
• Grimme Preis Spezial an Gabriela Sperl für das das Konzept zu der gesamten NSU-Triologie

Wettbewerb Information und Kultur:
„45 Min: Protokoll eine Abschiebung" (NDR)
Ebola - Das Virus überleben" (SWR/ARTE)
Junger Dokumentarfilm: Hundesoldaten" (SWR)
Schatten des Krieges" (rbb/NDR)
• Preis für seine besondere journalistische Leistung an Ashmin Raman für seine Produktionen „Im Nebel des Krieges - An den Frontlinien zum 'Islamischen Staat'" und „An vorderster Front"

Wettbewerb Unterhaltung:
Applaus und Raus!" mit Oliver Polak (ProSieben)
• Grimme Preis Spezial für das Team der Sendung „Neo Magazin Royale" (ZDF/ZDF Neo) rund um Jan Böhmermann für die Beiträge „#verafake" und „Einspielerschleife"

Wettbewerb Kinder & Jugend:
„Der Mond und ich" (ZDF)
„Nordstadtkinder - Lutwi" (WDR)
„Wishlist" (RB/MDR/FUNK) 

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Verbranntes Essen in Heusweiler verursacht Feuerwehreinsatz

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Symbolfoto

Gegen 04.51 Uhr alarmierte am Mittwochmorgen (08.03.2017) eine Anwohnerin in Heusweiler/Holz die Feuerwehr: In einem Mehrfamilienhaus in der Heusweilerstraße sei im Treppenhaus zunehmend Rauch wahrnehmbar.

Vor Ort stellte die Feuerwehr fest, dass der Rauch wohl aus einer der beiden Dachwohnungen des Hauses kommt. Da die erste Wohnung nicht geöffnet wurde, verschafften sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt. In der Wohnung konnte eine 91-jährige Bewohnerin wohlauf angetroffen werden. Somit war klar, dass sich die Ursache des Rauches in der zweiten Wohnung befindet.  

Doch auch diese war verschlossen. Über den Balkon konnte sich die Feuerwehr schließlich Zugang verschaffen - die 90-jährige Bewohnerin lag schlafend auf ihrem Sofa. Die Rauch-Ursache: Sie hatte Essen auf dem Ofen vergessen. Nachdem die Feuerwehr die Wohnung durchgelüftet hatte, konnte die Dame wieder zurück in ihr Heim. Sachschaden entstand nicht. 

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Prozess gegen Todesfahrer von Saarbrücken beginnt

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Der Laster kam nach längerer Flucht erst am Bahnhof zum Stehen. Foto: Becker & Bredel.

Der 26-jährige Mann aus Rumänien ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Der Unfall ereignete sich an einem Samstagabend hinter der Kreuzung Mainzer Straße/Hellwigstraße in Saarbrücken. Der Lkw-Fahrer arbeitete für eine deutsche Spedition und war mit 2,4 Promille im Blut unterwegs.

Er erfasste den Fahrradfahrer und schleifte ihn noch circa 350 Meter mit. Danach flüchtete der Trucker über mehrere Straßen und kam in der Nähe des Hauptbahnhofs stehen, wo er gegen einen Stützpfeiler eines Gebäudes prallte.

Der Verteidiger des Angeklagten sieht zumindest eine Mitschuld auch beim Opfer. Das soll selbst unter Drogen gestanden und laut Musik gehört haben. Vor dem Unfall habe der Fahrradfahrer auch drei rote Fußgängerampeln missachtet, berichten mehrere Zeugen.

Wir hatten über die Todesfahrt berichtet:
18. September: Von Lkw überrollt: Radfahrer stirbt nach Unfall - Lkw-Fahrer flieht durch Saarbrücken
24. September: Nach tödlichem Unfall in Saarbrücken: Geisterfahrrad mahnt und warnt

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Blaulicht: Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Saarland

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Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Fahrer ohne Führerschein erwischt
St. Wendel. Endstation Polizeikontrolle hieß es für zwei Autofahrer zu Wochenanfang. Ein 30-jähriger Mann aus St. Wendel fiel am frühen Dienstagmorgen einer Polizeistreife durch auffälliges Fahrverhalten in der Alsfassener Straße auf. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass dieser Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand und obendrein auch noch keinen Führerschein hatte.
Ebenfalls ohne Führerschein fuhr am Montagnachmittag ein 30-jähriger Mann aus St. Wendel. Er geriet in der Hautpstraße in Oberthal in eine Polizei-Kontrolle. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Mann hat jetzt mit einem Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu rechnen. (he)

Polizei kontrolliert betrunkenen Fahrer
Völklingen. Die Polizei hat einen 25-jährigen BMW-Fahrer in der Nacht zum Dienstag kontrolliert, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Mann aus Saarbrücken befuhr die B 51 in Richtung Luisenthal. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Fahrer stark alkoholisiert war. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, den Führerschein behielten die Beamten ein.

36-Jähriger muss Lappen abgeben
Großrosseln. Ebenfalls alkoholisiert mit seinem Auto ist ein 36-jähriger Mann in der Nacht auf Dienstag unterwegs gewesen. Kurz vor Mitternacht war er Beamten in der Ludweilerstraße aufgefallen. Auch gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet, der Fahrzeugschlüssel blieb bei der Polizei, teilte sie mit.

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Daniel Kirch

Schulz-Effekt auch im Saarland? Rot-Rot möglich

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Anke Rehlinger und Martin Schulz (Mitte) machen ein Selfie. Foto: Rainer Jensen/dpa.

Der bundesweite Aufschwung der SPD macht einer neuen Umfrage zufolge im Saarland erstmals in diesem Wahlkampf ein Bündnis aus SPD und Linken möglich. Zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Insa in einer Repräsentativ-Umfrage im Auftrag der „Bild“-Zeitung für die CDU 36 Prozent, für die SPD 33, für die Linke 12, für die AfD 7 und für Grüne und FDP jeweils 4.

Damit hätte Rot-Rot im Landtag eine knappe Mehrheit. Falls die Grünen und/oder die FDP es doch in den Landtag schaffen, würde es für Rot-Rot aber nicht mehr reichen.

Die CDU legt gegenüber der Insa-Umfrage von Anfang Januar einen Prozentpunkt zu, die SPD neun Punkte. Die Linke büßt gegenüber Januar vier Punkte ein, die AfD drei, Grüne zwei und FDP einen. Bis zur Wahl werden noch weitere Umfragen erwartet, unter anderem von ARD und ZDF.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte, Kanzlerkandidat Martin Schulz stärke offensichtlich die SPD, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die CDU. 76 Prozent der befragten Wahlberechtigten stimmten in der Umfrage der Aussage, dass Kramp-Karrenbauer eine gute Arbeit für das Saarland gemacht habe, entweder „voll und ganz“ oder „eher“ zu.

Reaktionen von AKK und Rehlinger
Kramp-Karrenbauer verwies gestern darauf, dass die CDU gegen den Bundestrend zugelegt habe. „Für die Saarländer ist nunmehr klar: Wer will, dass eine Regierung der Mitte unter meiner Führung als Ministerpräsidentin die Zukunft des Landes gestaltet, der muss CDU wählen.“

SPD-Generalsekretärin Petra Berg teilte mit, die neue Umfrage gebe der Saar-SPD Rückenwind und zeige, dass die Partei mit Anke Rehlinger im Land und Martin Schulz im Bund die richtigen Kandidaten habe.

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Fundstück des Tages: Ed Sheeran musiziert mit Instrumenten aus dem Klassenzimmer

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Foto: Britta Pedersen/dpa.

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Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Die Polizei will im Saarland blitzen. Symbolfoto: Ronald Wittek (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt
rot: aktuelle Kontrollen, Sperren, Staus

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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