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A6 Metz/Saarbrücken Richtung Kaiserslautern in Höhe Grenzübergang Saarbrücken alle Parkplätze besetzt, bis 20.06.2019 Mitternacht (16:51)

A6

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SZ (Martin Trappen)

Verbraucherzentrale des Saarlandes: Vorsicht vor Routenplaner-Abzocke

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Bei gewissen Routenplaner-Webseiten ist Vorsicht geboten. Foto: dpa

„In den letzten Monaten häufen sich bei uns Beschwerden. Verbraucher, die über eine bestimmte Seite eine Route berechnen lassen wollen, müssen sich dafür mit ihrer E-Mail-Adresse anmelden“, beschreibt Désirée Fuchs von der Verbraucherzentrale.

Sobald man sich registriert habe, komme eine Zahlungsaufforderung über 500 Euro für ein Zwei-Jahres-Abonnement. Fuchs weiter: „Gezahlt werden soll mit Amazon Gutscheinen, damit eine Rückverfolgung des Betrages nicht möglich ist.“ Sobald die Zahlung durch die Betroffenen ausbleibe, werde eine Drohkulisse mit negativem Schufa-Eintrag, Kosten im oberen dreistelligen Bereich, Lohn - und Kontenpfändung und Zwangsvollstreckung aufgebaut.

Doch es kommt noch dreister: „Neuerdings wird sogar damit gedroht, dass an einem der kommenden Tage ein Außendienst Inkasso-Team zu Besuch nach Hause kommt, um Wertgegenstände zu pfänden“, berichtet die Verbraucherberaterin.

„Diese Maßnahmen sind tatsächlich nur möglich, wenn ein Vollstreckungsbescheid oder ein Urteil vorliegt“, beruhigt Fuchs, „um einen Vollstreckungstitel zu erwirken, muss dem Antragsgegner die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs von Seiten des Gerichtes eingeräumt werden.“ Ohne dieses Erfordernis werde kein Vollstreckungstitel ausgestellt werden. Eine Pfändung sei dann nicht möglich.

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Polizei Saarbrücken warnt vor Verkehrsbehinderungen während NPD-Bundesparteitag

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Symbolfoto

Für Samstagnachmittag, 11. März, hat das Aktionsbündnis „Bunt statt Braun“ einen Demonstrationszug gegen den Bundesparteitag der NPD in Saarbrücken angekündigt. So sieht der Streckenverlauf aus:

Das Aktionsbündnis rechnet mit mindestens 1000 Teilnehmern. Die Demonstranten laufen um 13 Uhr los. Zur selben Zeit sind gegen die NPD-Veranstaltung mehrere Mahnwachen im Bereich des Saarbrücker Schlosses angemeldet.  

Zusätzlich findet von acht bis 16 Uhr der erste Saarbrücker Floh- und Trödelmarkt des Jahres statt. Dazu ist die Franz-Josef-Röder-Straße, unmittelbar unterhalb des Schlosses, komplett für den Fahrzeugverkehr gesperrt

Mit Verkehrsbehinderungen ist vor allem im Verlauf der Demonstrationsstrecke, aber auch im Umfeld des Saarbrücker Schlosses, zu rechnen. Die Polizei wird mit Twitter über die Veranstaltung berichten. 

 

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Gut für‘s Saarland. Die AVA Velsen

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Die thermische Abfallverwertung in der AVA Velsen schützt die Menschen und die Umwelt. FOTO: EVS

Entsorgungssicherheit ist kein Selbstläufer

Abfall ist nicht nur ein Reststoff, sondern vor allem ein Wertstoff – mit diesem Wissen verwertet die Abfallverwertungsanlage Velsen des Entsorgungsverbandes Saar den Restabfall aus allen saarländischen Haushalten.

Dass in unserem Bundesland für die Verwertung des Restabfalls eine einzige Anlage ausreicht, hat einen guten Grund: Die Saarländer* innen sind „Meister“ in der Abfall- und damit in der Gebührenreduzierung. Dahinter steckt eine klare und langfristig angelegte Strategie des EVS. Der führte zu Beginn des Jahres 2011 ein mengenabhängiges Gebührensystem ein. Seitdem haben es die saarländischen Bürger*innen selbst in der Hand, durch ihr Abfall- Trennverhalten und Müllvermeidung die Gebühren zu beeinflussen – und machen davon regen Gebrauch.

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Frank Kackert überwacht vom Leitstand aus die Funktionen und Prozessabläufe der AVA Velsen. FOTO: EVS

In der AVA Velsen wird aus Restabfall Energie gewonnen

Das Saarland hat’s gut. Denn hier wird in einer einzigen Abfallverwertungsanlage – der AVA Velsen des Entsorgungsverbandes Saar – der Restabfall aus allen saarländischen Haushalten behandelt. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut so.

Die Anlage macht uns im Saarland unabhängig von externen Anbietern. Sie ermöglicht damit eine flexible Entsorgung und gewährleistet die Entsorgungssicherheit der Bürger*innen selbst dann, wenn z.B. bei Hochwasser und überfluteten Kellern unvorhersehbar große Sperrabfallmengen zu bewältigen sind. Sie schützt damit unsere Umwelt vor Vermüllung, sie reduziert den Schadstoffausstoß und leistet so einen unverzichtbaren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Eine moderne Abfallverwertung als wichtiger Teil der Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass anfallende Abfälle erneut verwendet oder möglichst hochwertig verwertet werden. Sie fördert damit die Schonung von natürlichen Ressourcen. In der AVA Velsen wird das System der Kreislaufwirtschaft auf überzeugende Art umgesetzt.

Alle Informationen über die Energiegewinnung aus Restabfall und weitere spannende Themen der EVS gibt es hier.

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Fabian Bosse

In Saarbrücken blitzt es nur noch halb so oft

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Foto: dpa.

Die Aufregung war zu Beginn groß. „Abzocke“, riefen die einen, „teurer Spaß“ die anderen, und wiederum andere sagten „falsch platziert“ und mehr davon. Die stationären Blitzer waren in der Autofahrer-Stadt ein langes Gesprächsthema.

Die Planer der Blitzer blieben von Anfang an gelassen: Man müsse einfach mal abwarten, wie sich die Zahlen entwickeln. Erst nach ein paar Monaten könne man sehen, ob die Berechnungen und Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit stationären Blitzern auch in Saarbrücken funktionieren.

So sagte Stadtsprecher Thomas Blug im Sommer 2016, dass die Geschwindigkeitsüberschreitungen nach der Inbetriebnahme der Anlagen schnell spürbar zurückgehen würden. Man rechne mit bis zu 90 Prozent weniger Verstößen im Laufe der Zeit. War das eine realistische Einschätzung?

Neue Zahlen belegen: Autofahrer sind vorsichtiger geworden
Als die ersten stationären Blitzer aufgestellt wurden, waren die Geschwindigkeitsüberschreitungen noch erschreckend hoch. Durchschnittlich 608-mal pro Tag lösten die Anlagen in der Egon-Reinert-Straße, in der Lebacher Landstraße, in der Metzer Straße und in der Talstraße aus. Innerhalb von sechs Wochen blitzte es 27.380-mal und kostete die Raser 318.974 Euro.

Nun gibt es neue Zahlen. Und die bestätigen, was die Stadt angekündigt hat: Die Zahlen gehen massiv zurück. Im Vergleich zu Zahlen vom Juni und Juli 2016 blitzt es nun nur noch halb so oft. Statt 608- nur noch 297-mal pro Tag. Der Vergleichbarkeit wegen wurden die neuen Blitzer in der Camphauser Straße und An der Heringsmühle nicht mit eingerechnet.

Stadt wählte Standorte wegen Verkehrssicherheit aus
Die Stadt hatte, als sie die Blitzer aufstellte, erklärt, dass bei der Auswahl der Standorte die Verkehrssicherheit der Maßstab war. Die Stadt hatte daher vor dem Aufstellen der stationären Blitzer 78 Straßen innerhalb des Stadtgebietes zusammen mit der Polizei untersucht.

Bei der Entscheidung für die Standorte hatte sich die Stadt unter anderem darauf konzentriert, wo viele Unfälle passieren und wo häufig zu schnell gefahren wird. „Wichtig war auch, ob an den Straßen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Pflegeheime liegen“, sagte Bürgermeister Ralf Latz damals.

Die Stadt erwartet, dass die Einnahmen durch Geschwindigkeitsüberschreitungen die Kosten in jedem Fall decken. Bisher hat die Stadt mit allen Blitzern 2.415.735 Euro eingenommen, die Einnahmen werden aber von Monat zu Monat weniger.

Die Straßen werden also sicherer, wie es das Ziel der Stadt war. Trotzdem sind in nur sechs Straßen im Stadtgebiet 549 Autofahrer zu schnell. Zwar sind die Überschreitungen meistens gering, wenn man die Bußgelder vergleicht, aber die Konsequenzen bei Unfällen sind unweit höher.

Ein Rechenbeispiel aus der SZ vom 28. August 2007 
Wenn ein Auto mit 50 auf einen Menschen prallt, dann ist die Zerstörungskraft des Autos dreimal so groß wie die eines Autos, das 30 fährt. Wenn ein Auto in der Egon-Reinert-Straße 50 fährt und 15 Meter vor der Stoßstange ein Kind auf die Straße rennt, kann der Fahrer unmöglich rechtzeitig halten.

Das Auto prallt mit Tempo 47 auf das Kind – so hart, als würde das Kind aus zehn Metern Höhe auf die Straße stürzen. Wäre das Auto 30 gefahren, hätte ein durchschnittlicher Fahrer es zwei Meter vor dem Kind zum Stehen gebracht.

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jkn

Ausgebüxte Geißböcke sorgen für Polizeieinsatz

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Zu einem ungewöhnlichen Einsatz musste die Polizei am Dienstag (7. März) gegen 13.45 Uhr auf ein Firmengelände in der Grünewaldstraße in Erbach ausrücken. Zwei ausgebüxte Geißböcke waren dort unterwegs.

Der Polizei gelang es schließlich unter Mithilfe des Firmeninhabers und des Ordnungsamtes die Tiere einzufangen. Die Geißböcke wurden laut Polizei ins Tierheim gebracht. Der Besitzer der Tiere könne sie dort abholen.

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81-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall in der Nähe von Wadern

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Foto: Becker & Bredel.

Bei einem Unfall in der Nähe von Wadern ist gestern Abend (8. März) ein 81-Jähriger ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilt, war der Mann auf der L148 aus Nunkirchen kommend in Richtung Wadern-Bardenbach unterwegs.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab, fuhr über die Bepflanzung und kollidierte mit einem Leitpfosten. Danach prallte er mit einem Brückenteil im rechten Straßengraben zusammen, was ihn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren ließ. Anschließend kollidierte er mit einem Baum. Das Auto kam dabei auf dem Fahrzeugdach zum Liegen und geriet in Flammen.

Der Mann wurde durch den Aufprall im Fahrzeug eingeklemmt. Die Ersthelfer und Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr konnten den Mann wegen der starken Hitze- und Rauchentwicklung sowie der offenen Flammen nicht mehr retten.

Beteiligt am Einsatz waren circa 60 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wadern, Nunkirchen und Bardenbach. Die Landstraße war circa drei Stunden voll gesperrt.

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Patricia Heine

Tausende marschieren in Saarbrücken für die Pflege

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Foto: Becker & Bredel.

Chefarzt, Direktor, Krankenschwester, Küchen- oder Putzkraft – gestern war ihre Position egal. Sie alle haben eine Forderung: mehr Personal in den Krankenhäusern. Dafür sind sie auf die Straße gegangen. Mehr als 3000 Demonstranten zogen laut Polizei von Burbach aus durch Saarbrücken. Deutlich mehr als erwartet. Überwiegend Angestellte der 22 saarländischen Krankenhäuser. Die Trillerpfeifen – weit durch die Straßen waren sie zu hören.

Auf dem Tbilisser Platz vor dem Staatstheater versammelten sie sich. Durchnässt und durchgefroren. Aber das nahmen die Teilnehmer in Kauf, um aufzustehen und zu kämpfen. Aus fast allen Bundesländern waren Krankenhauskollegen gekommen, um gemeinsam Flagge zu zeigen.

Der Protestmarsch war ungewöhnlich. Neben der Gewerkschaft Verdi und den Trägern der saarländischen Krankenhäuser rief auch Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) zum Widerstand auf. Auch Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) marschierte mit. „Das macht uns Mut und Hoffnung, aber wir sind auch skeptisch“, sagte Verdi-Gewerkschafter Michael Quetting.

Vor fünf Jahren seien sie schon einmal für mehr Personal in den Krankenhäusern auf die Straße gegangen. Ohne nennenswerten Erfolg. „Aber dieses Mal sind wir überzeugt, dass es uns gelingt“, sagte er. Die Gesundheitsministerin war gestern „mit Herzblut“ bei der Sache: „Ein starkes Saarland braucht eine starke Pflege.“

Die Pflege gehöre oben auf die Agenda und nicht an den Rand der Gesundheitspolitik, betonte Bachmann. Das blieb nicht ihr einziger Aufruf. Die Träger der Krankenhäuser forderte sie auf: „Zeigen Sie ihren Mitarbeitern, dass Sie es ehrlich meinen.“ Und das Pflegepersonal rief sie auf, mitzumachen. „Ich möchte, dass es Ihnen bei Ihrer Arbeit gut geht. Und ich möchte, dass unsere Patienten eine gute Versorgung erhalten.“

Die sei aber nicht gewährleistet, erklärte Sandra Kiefer-Schmidt, Krankenschwester auf der Intensivstation des Klinikums Saarbrücken. Sie trat für die Betroffenen ans Mikro. „Das Gesundheitssystem ist krank. Wir werden durch die Umstände krank“, rief sie. Die Pflege sei gefährlich geworden, weil angemessene Hygiene-Maßnahmen wegen des Sparkurses nicht eingehalten werden könnten. Ein schweres Los für die Krankenschwestern.

Bei ihrer Arbeit stehe der Mensch im Mittelpunkt. Das gelinge oft nicht mehr. Auf Dienstpläne sei kein Verlass. Familie und Privatleben blieben auf der Strecke. „Wir erwarten Taten und Antworten der Parteien“, sagte sie. „Wir Pflegekräfte werden nicht müde.“

70 000 Stellen bundesweit fehlten alleine in der Pflege, erklärte Sylvia Bühler, Bundesvorstandsmitglied von Verdi. Auf den Stationen sei eine Pflegekraft oder sogar eine Pflegehilfskraft oft alleine. „Das ist legal in Deutschland. Das ist skandalös“, rief sie. „Kranke Menschen sind keine kaputten Maschinen.“

Nach jahrelangen Protesten lobte sie „endlich erste Erfolge“ mit der am Dienstag auf Bundesebene festgelegten Personaluntergrenze. „Aber wir brauchen für alle Bereiche genug Personal“, sagte sie.

Ähnlich äußerte sich gestern die Grünen-Fraktion im Landtag. Eine verbindliche Personal-Untergrenze nur für die pflegeintensiven Bereiche sei unzureichend. Vor allem der Bund müsse mehr Kosten übernehmen. Klaus Kessler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, äußerte Zweifel, wie die von Bachmann angekündigten 1000 neuen Pflegestellen an Saar-Kliniken finanziert werden sollen.

Zu der Demonstration wollten nach Aussage von Verdi-Mitgliedern noch mehr Krankenhaus-Angestellte kommen. Das sei aber nicht für alle möglich gewesen. Einige Krankenhäuser arbeiteten in Sonntagbesetzung. Andere hingegen ließen den Betrieb normal weiterlaufen, wie Verdi-Mitglied Michael Quetting mitteilte.

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Karte

Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Wer nicht in die Radarfalle geraten will, findet auf unserer Karte stationäre, angekündigte und brandaktuelle Blitzer. Symbolfoto: Alexander Körner (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt
rot: aktuelle Kontrollen, Sperren, Staus

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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Vorschau mit dpa

Was der Tag bringt: Das solltet ihr heute im Blick haben

Gabriel trifft in Moskau Putin
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel trifft bei seinem Antrittsbesuch am Donnerstag in Russland neben Außenminister Sergej Lawrow wahrscheinlich auch Präsident Wladimir Putin. Hauptthema wird der stockende Friedensprozess im umkämpften Osten der Ukraine sein. In dem Konflikt zwischen prorussischen Separatisten und Regierungstruppen sind Deutschland und Frankreich Vermittler.

Verletzter Andrea Berg-Fan verlangt Schmerzensgeld

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Bei einem Konzert von Andrea Berg verletzte sich ein Fan. Foto: Sebastian Willnow.

Muss das Management von Schlagerstar Andrea Berg ("Du hast mich tausendmal belogen") einem verletzten Fan Schmerzensgeld zahlen? Damit befasst sich heute das Landgericht Stuttgart. Es geht um 2000 Euro, die das Amtsgericht Backnang dem Berg-Anhänger aus Düsseldorf zugesprochen hat, nachdem er bei einem Open-Air-Konzert in Bergs Heimatgemeinde Aspach bei Stuttgart 2014 von einem heißen Aschestück der Pyroshow am Kopf verletzt wurde.

Europa League: Schalke und Mönchengladbach fiebern Duell entgegen
Fünf Tage nach dem Bundesliga-Duell treffen die Traditionsvereine FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach erneut aufeinander. Im Achtefinal-Hinspiel der Europa League am Donnerstag will sich der Revierclub für die 2:4-Niederlage im Punktspiel am vergangenen Samstag revanchieren.

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mit dpa

Die Schlagzeilen der Nacht: Das ist passiert

Mindestens 30 Tote bei Anschlag im Irak
Bagdad. Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft im Norden Iraks sind mindestens 30 Menschen getötet worden. Mehrere Attentäter brachten Sprengstoffgürtel zur Explosion, wie Sicherheitsbeamte und Klinikmitarbeiter berichteten.
Dabei seien zudem 26 Menschen verletzt worden. Der Fernsehsender Al-Sumaria berichtete von mindestens vier Tätern. Der Anschlag ereignete sich in dem Dorf Hadschadsch rund 20 Kilometer nördlich von Tikrit.


Fahndung nach mutmaßlichem Kindsmörder von Herne läuft weiter
Herne. Am dritten Tag nach der Tötung eines Neunjährigen in Herne fahnden Polizisten noch immer nach dem flüchtigen Tatverdächtigen. Von dem 19 Jahre alten Marcel H. fehlt weiterhin die entscheidende Spur.
"Die Polizei sucht immer noch nach dem Tatverdächtigen.  Wir sind weiter auf Hinweise von Zeugen angewiesen", sagte eine Polizeisprecherin in Dortmund am frühen Donnerstagmorgen. Die bislang von Bochum aus gesteuerten Ermittlungen laufen jetzt im Polizeipräsidium Dortmund zusammen. Marcel H. könnte verletzt sein. Außerdem sucht die Polizei im Zusammenhang mit ihm nach dem Besitzer eines Hundes (Spiegel Online).


Bombenfund in Düsseldorf: Stadt rechnet mit Verkehrschaos

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Polizei und Feuerwehr evakuieren in Düsseldorf tausende Menschen. Foto: David Young/dpa.

Düsseldorf. Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten müssen in Düsseldorf 8000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Der Sperrkreis um den Fundort sei auf einen Kilometer erweitert worden, teilte die Stadtverwaltung in der Nacht mit. Damit sind die Autobahnen 52 und 44 betroffen. Die A52 ist bereits seit Mittwochabend dicht, die A44 soll ab 9.30 Uhr gesperrt werden.
"Es wird auf jeden Fall ein Verkehrschaos geben", sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am frühen Donnerstagmorgen. Der Flughafen Düsseldorf ist nur noch über Umwege zu erreichen. Der Flughafen bat alle Reisenden in einer Mitteilung, zwei Stunden mehr für die Anfahrt einzuplanen.

Champions League: Dortmund souverän - Barcelona schafft Wunder
Dortmund/Barcelona. In der Champions League hat Borussia Dortmund sich für das Viertelfinale qualifiziert. Nach der Niederlage im Hinspiel ließen die Schwarz-Gelben gestern Abend keine Zweifel aufkommen und schlugen Benfica Lissabon mit 4:0 (Spielbericht).
Dem FC Barcelona gelang ein echtes Fußballwunder: Sie gewannen nach der 0:4-Niederlage im Hinspiel bei Paris St. Germain das Rückspiel am Abend mit 6:1, unter anderem durch drei Tore in den letzten sieben Minuten (Spielbericht). Ein solches Hinspielergebnis hatte zuvor noch nie eine Mannschaft in der Geschichte des Europapokals gedreht.

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Blaulicht: Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Saarland

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Symbolfoto: Federico Gambarini (dpa)

19-jähriger Autofahrer überschlägt sich auf der L 113
St. Wendel. Gegen 16.40 Uhr kam am Dienstagnachmittag (07.03.2017) ein 19-jähriger Autofahrer auf der L 113 von der Fahrbahn ab. Hierbei landete das
Fahrzeug im Graben - und überschlug sich.

Für den Fahrer ging das Ganze dann eher glimpflich aus. Durch den Unfall wurde der 19-Jährige nur leicht verletzt. An dem Auto entstand allerdings erheblicher Sachschaden. Aufgrund des Unfalls kam es im Bereich der L 113 zu Verkehrsbehinderungen.

Zwei Frauen bestehlen Seniorin im Supermarkt
Blieskastel. Einer Kundin des Wasgau-Marktes in Niederwürzbach wurde am Montag die Geldbörse gestohlen. Laut Polizeibericht wurde die 79-Jährige im Geschäft von zwei Frauen angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Hierbei hat eine der Frauen offenbar die Geldbörse aus der Handtasche entwendet.

In der Börse befanden sich ein zweistelliger Bargeldbetrag sowie der Bundespersonalausweis der Geschädigten. In den zurückliegenden Wochen kam es in und auch auf den Parkplätzen vor verschiedenen Einkaufsmärkten zu Geldbeutel- und Handtaschendiebstählen.

Die Polizei rät generell dazu, Geldbeutel möglichst in den Innentaschen der Jacke aufzubewahren und Handtaschen ständig am Körper, möglichst in einem Arm eingeklemmt, zu tragen.

Hinweise an die Polizeiinspektion in Blieskastel unter der Telefonnummer (0 68 42) 92 70.

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Fundstück des Tages: Dinge, über die Männer nicht reden

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Trailer & mehr

Donnerstag ist Kinotag: Hier könnt ihr in die neuen Filme reinschauen

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Tom Hiddleston und Brie Larson in einer Szene aus dem Film "Kong: Skull Island". Foto: Warner Bros. Pictures/dpa.

Moonlight

 Moonlight (2016) on IMDb

Solche Leben sieht man sonst nicht im Kino: „Moonlight" erzählt von der Selbstfindung eines schwulen, schwarzen Drogenhändlers in Miami. Das Team um Regisseur Barry Jenkins wurde gerade mit einem Sensationssieg bei den Oscars belohnt.

Kong: Skull Island

 Kong: Skull Island (2017) on IMDb

In der Neuauflage des Monsterfilm-Klassikers erkundet eine Gruppe von Soldaten und Forschern im Jahr 1973 die mysteriöse Insel Skull Island. Dort erwartet sie nicht nur der Riesenaffe Kong, sondern gleich mehrere gefährliche Riesenkreaturen.

Sleepless - Eine tödliche Nacht

 Sleepless: Eine tödliche Nacht (2017) on IMDb

Jamie Foxx ist gerne mal ein Mann fürs Grobe auf der Kinoleinwand. Immer wieder ballert er sich durch Actionkrimis, etwa „Miami Vice" oder „Operation: Kingdom". Nun ist es mal wieder so weit: Feuer frei.

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red

Landtagswahl im Saarland: Welche Partei kommt für dich in Frage?

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Im Land der Saarschleife wird am 26. März gewählt. Foto: Oliver Dietze/dpa.

Mithilfe des Wahl-O-Mats für die saarländische Landtagswahl können Wähler jetzt herausfinden, welche Partei am besten zu den eigenen Positionen passt. Dazu müssen 38 Thesen mit „stimme zu" beziehungsweise „stimme nicht zu", „neutral" oder „These überspringen" beantwortet werden. 

Die Thesen sind politische Forderungen. Einzelnen Thesen kann besonderes Gewicht verliehen werden, sie zählen dann bei der Gewichtung doppelt. Anschließend können dann bis zu acht Parteien für die Auswertung ausgewählt werden. Ein Balkendiagramm zeigt am Schluss die politische Übereinstimmung mit den jeweiligen Parteien an.

Wer sich also noch unsicher ist, welche Partei er wählen soll, oder einfach nur wissen möchte, ob der Wahl-O-Mat tatsächlich so treffgenau ist wie angekündigt, der sollte es gleich mal ausprobieren. 

Das geht hier: wahlomat.saarbruecker-zeitung.de

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