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L245 zwischen Ommersheim und Oberwürzbach Gefahr besteht nicht mehr (15:33)

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Rekord! Wiesbach schlägt Burgbrohl mit 25:0

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Ein historischer Sieg. Dieser Ausdruck wird heute überstrapaziert, fällt aber öfter, wenn das Kellerkind in der Kreisklasse glücklich den Spitzenreiter schlägt. Das unglaubliche 25:0 (10:0) des FC Hertha Wiesbach in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gegen die Spvgg. Burgbrohl war aber tatsächlich historisch.

Seit die Oberliga 1978 in ihrer heutigen Form gegründet wurde, hat keine Mannschaft höher gewonnen. 1995, als die Spielklasse noch Oberliga Südwest hieß, deklassierten die Sportfreunde Eisbachtal den TuS Mayen mit 16:0.

Bei schmuddligem Frühjahrs-Wetter schraubte Wiesbach den alten Rekord am Samstag noch einmal um neun Treffer nach oben. Tor, Anstoß, Tor. Beinahe im Drei-Minuten-Takt. „In der C-Jugend habe ich mal 31:0 gewonnen. Im Aktivenbereich habe ich noch nie etwas Vergleichbares erlebt“, sagte Michael Petry. Der Hertha-Trainer wirkte teils verblüfft und teils ratlos. „Wir spielen in der Oberliga, um uns mit anderen Oberligisten zu messen. Die Situation war für alle Beteiligten schwierig“, sagte der 40-Jährige.

Denn die Mannschaft, die Burgbrohl ins Saarland schickte, hatte mit dem Gegner der Hinrunde nichts mehr gemeinsam. Burgbrohl wollte seine Oberliga-Mannschaft im Winter zurückziehen und ließ mehr als 20 Spieler gehen. Weil durch einen Rückzug eine empfindliche Geldstrafe durch den Südwestdeutschen Fußballverband und eventuelle Schadenersatzforderungen durch die anderen Oberligisten drohten, machte Burgbrohl die Rolle rückwärts.

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Alleine Patrick Ackermann schoss sechs Tore. Screenshot: fupa.net.

Nun tritt die Spvgg mit dem Kader der 2. Mannschaft, die in der Kreisliga C zu Hause ist, in beiden Spielklassen an. Wiesbach bekam es sogar nur mit den Ersatzspielern der Eifelaner zu tun, weil Burgbrohl zu Hause zeitgleich um den Aufstieg in die Kreisliga B kämpfte. „Wir haben den Jungs nach dem Spiel einen Kasten Bier in die Kabine gestellt. Sie haben alles gegeben und sind trotzdem immer fair geblieben“, sagte Petry.

Mit Verwendung von SZ-Material (Mirko Reuther).

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Auto kracht in Hauswand - Hatte Fahrer Schwächeanfall?

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Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Dramatischer Rettungseinsatz am Sonntagabend in Mettlach. Gegen 19.10 Uhr wurde der Leitstelle ein Verkehrsunfall in der Von-Boch-Liebig-Straße in Mettlach gemeldet, wonach ein Pkw gegen eine Hauswand gefahren sei. Der 62-jähriger Fahrer hatte vermutlich einen Schwächeanfall erlitten und die Kontrolle über sein Auto verloren.

Augenzeugen berichten, dass er zuerst langsamer geworden sei, dann plötzlich beschleunigt habe und in die Hauswand eines Einfamilienhauses auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite gekracht sei. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Loch in die Wand gerissen, was ein Schlafzimmer unbewohnbar machte. Nachbarn, die durch den Aufprall aufmerksam wurden eilten direkt zum Auto.

Der Fahrer lag bewusstlos im Fahrzeug und drohte zu ersticken. Zwei Helfer retteten ihn aus dem Fahrzeug und konnten ihn erfolgreich versorgen, bis der Rettungsdienst kurze Zeit später eintraf. Der Verletzte wurde in die Klinik nach Merzig gebracht. Laut Polizei ist er wieder ansprechbar.

Die Unfallursache ist noch unbekannt. Am Pkw entstand Totalschaden. Die Statik des Hauses ist durch den Schaden stark gefährdet, es bestand Einsturzgefahr.

Die Feuerwehr alarmierte das THW aus Mettlach zur Gebäudeabsicherung nach. Nach Rücksprache mit dem THW-Baufachberater vor Ort wurde das Gebäude an den beiden betroffenen Seiten abgestützt. Hier kamen das Einsatzgerüstsystem sowie eine Holzkonstruktion zum Einsatz. Der Hausbewohner kann in seinen vier Wänden bleiben.

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"Kunst und Medizin" in der Praxis am Himmelsberg in Zweibrücken

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"Paso Doble" von Iris Rickart

Kunst und Medizin

In Zweibrücken hat sich die Radiologische Praxis am Himmelsberg der Initiative „EUROP*ART, Europas Kunst der Regionen“, angeschlossen. Seit 3 Jahren stellen in der Radiologischen Praxis am Himmelsberg regelmäßig Künstlerinnen und Künstler aus dem südwestdeutschen Raum ihre Werke aus. Die Ausstellungen sind während der Praxisöffnungszeit und nach Absprache öffentlich zugänglich. Für jede Ausstellung veranstaltet das Praxisteam eine kleine Vernissage. Der Chef, Dr. Franz Walter, lässt es sich dabei nicht nehmen, ein paar einleitende Worte zu sagen und die Künstlerin oder den Künstler mit einer Laudatio zu ehren.

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"Fabelwesen" von Christa Witte.

Zurzeit sind die Werke einer Zweibrücker Künstlerin zu sehen: Dagmar Grieve stellt ihre Bilder zum Thema „BLAU“ aus. Leserinnen und Leser sind herzlich eingeladen, sich die Werke in der Praxis anzuschauen.

Gesundheitliche Sorgen für einen Moment durch Kunst vergessen

Das Praxisteam und Dr. Walter sind froh, mit diesen Veranstaltungen im Gebäude des ehemaligen evangelischen Krankenhauses in Zweibrücken einen farblichen, konstruktiven und zukunftweisenden Akzent setzen zu können.

Natürlich haben auch die Patienten der Praxis etwas davon. Sie können die Kunst in Ruhe genießen und vielleicht für einen Moment ihre gesundheitlichen Sorgen vergessen. Und die Künstlerinnen und Künstler finden so immer wieder den ein oder anderen Interessenten für ihre Werke.

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Bisher ausgestellt haben u.a.: Elli Elzer (TR), Klaus Wingerter (VBG ZW), Iris Rickart (NK), Christa Witte (SB), Hermann Weis (F), Raymond David (ZW), Antje Scherer (SB), Samira Burhamseen (ZW), Peter Limbach (ING), Jutta Walter (SB) und Heike Wilhelm (ZW).

Für das nächste Jahr geplant sind Ausstellungen folgender Künstlerinnen und Künstler: Rita Rebmann-Holzdeppe, Frank Scheidhauer, Betina Knerr, Petra Duchscherer, Jürgen R. Edlinger und andere.

Das Praxisteam freut sich über Ihr Interesse und lädt Sie ein, sich die Ausstellungen anzusehen.

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"Ferse" von Klaus Wingerter.

Kontakt:

Radiologische Praxis am Himmelsberg
Dr. med. Franz Walter
Facharzt für Radiologische Diagnostik
Obere Himmelsberstr. 38
66482 Zweibrücken
Tel. (0 63 32) 4 81 92 80

E-Mail: info@praxis-am-himmelsberg.de
Internet: www.praxis-am-himelsberg.de

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Fahrradfahrer verletzt sich bei Sturz schwer

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Foto: Nicolas Armer/dpa.

Ein 36-Jähriger aus Losheim ist am Sonntagabend bei einem Sturz vom Fahrrad im Wald bei Losheim schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei gestern mit.

Der Mann war mit dem Rad und seinem Hund auf einem Weg, vermutlich zwischen Losheim und Bachem, unterwegs, als der Hund auf einen Fußgänger mit Hund zulaufen wollte. Durch den Ruck stürzte der Radfahrer.

Danach setzte der Radler seine Fahrt fort, verlor dann aber zu Hause aufgrund seiner erlittenen Kopfverletzung das Bewusstsein.

Er musste zur stationären Behandlung in eine Saarbrücker Klinik eingeliefert werden. Neben der Polizeiinspektion Nordsaarland waren ein Rettungshubschrauber mit Notarzt und ein Rettungswagen im Einsatz.

Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere den erwähnten Spaziergänger mit Hund, sich unter Telefon (0 68 71) 9 00 10 zu melden.

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Die Parteien im Check - Heute: Cannabis-Legalisierung und Pflegekräfte

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Sollten weiche Drogen wie Cannabis freigegeben werden?
CDUNein!
SPDDie SPD Saar strebt für Änderungen in der Drogenpolitik eine gesamtgesellschaftliche Debatte an - unter Berücksichtigung von ethischen, gesundheits- und sozialpolitischen Aspekten.
LinkeJa, denn die Kriminalisierung der Nutzer weicher Drogen hält kaum jemanden vom Konsum ab und auch Experten wie Richter und Polizisten fordern schon lange eine wissenschaftsbasierte Drogenpolitik.
GrüneWir wollen den Eigengebrauch von Cannabis sowie den privaten Anbau entkriminalisieren und eine legale Abgabe über lizensierte Fachgeschäfte unter Beachtung des Jugend- und Verbraucherschutzes ermöglichen.
PiratenJa. Dazu bekennen wir uns auch eindeutig in unserem Programm. Ebenso wurden auch schon entsprechende Anträge von unserer Landtagsfraktion eingebracht.
AfDDie AfD lehnt die Legalisierung von Drogen, auch Cannabis, ab. Ausgenommen sind medizinisch wirksame Anwendungen.
FDPDie Freien Demokraten setzen sich für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis in speziell für diesen Zweck lizensierten Geschäften ein.
Wie wollen Sie dafür sorgen, dass die Krankenhäuser mehr Pflegekräfte bekommen?
CDUWir fordern eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser zur besseren Personalausstattung. Im neuen Krankenhausplan schreiben wir Personalmindestgrößen fest. Und Pflegekräfte brauchen guten Lohn.
SPDWir fordern verbindliche stationsbezogene Mindeststandards fürs Personal, die auch nachhaltig finanziell abgesichert sind. Das geht nur mit einer gesetzlichen Regelung auf Bundesebene.
LinkeDurch eine Erhöhung der Landesmittel für die Krankenhäuser sowie durch gesetzliche Vorgaben über eine personelle Mindestausstattung. Nötig ist zudem eine solidarische Bürgerversicherung.
GrüneWir Grüne setzen uns für einen festen Personalschlüssel in stationären Pflegeeinrichtungen ein, um einen ausreichenden Personalbestand zu sichern und eine hochwertige Betreuung der Patienten zu gewährleisten.
PiratenDie Krankenkassen müssen zu kostendeckenden Sätzen für den Krankenhausaufenthalt von Patienten verpflichtet werden, mit denen so viele Pflegekräfte bezahlt werden können, wie wirklich notwendig sind.
AfDGehaltsniveau und Arbeitsbedingungen im Krankenhauspflegebereich müssen verbessert werden. Krankenkassen, die dank guter Konjunktur Überschüsse haben, müssen in die Verantwortung genommen werden.
FDPWir wollen die von SPD & CDU abgesenkten Investitionen wieder erhöhen. Wir wollen eine moderne, modular aufgebaute Ausbildung im Pflegebereich statt einer einheitlichen Ausbildung in der Kranken- & Altenpflege.

Quelle: Parteien
Mit SZ-Material

Die Parteien im Check
Teil 1: Kita-Plätze und G8 vs. G9

Der Wahl-o-Mat zeigt dir an, mit welcher Partei du die meisten Übereinstimmungen hast.

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Tierquäler gesucht! Mann trat mehrmals seinen Hund

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Symbolfoto

Die Polizei Nohfelden sucht nach einem Tierquäler. Wie die Beamten mitteilen, ereignete sich der Vorfall bereits am Sonntag, dem 12. März.

Demnach soll gegen 16 Uhr ein Mann seinen Hund auf dem Parkplatz vor dem Friedhof an den Ohren gepackt und so daran hochgehoben haben, dass der Hund mit allen vier Pfoten vom Boden abhob. Außerdem soll der Mann ihn mehrfach getreten haben. Der Hund heulte laut vor Schmerzen.

Ein Zeuge beobachtete die Tierquälerei und forderte den Täter auf, dies zu unterlassen. Doch der Hundehalter drohte diesem Mann nur.

Beschreibung des Hundequälers:
• 50 bis 55 Jahre alt
• circa 175 Zentimeter groß
• kurze graue Haare
• Kleidung: Baseballmütze und olivgrüne Kleidung
• sprach saarländischen Dialekt

 Beschreibung des Hundes:
• mittelgroß
• hellbraunes Fell
• Schlappohren

Bei dem Mann war eine Frau (schlank, 40 bis 45 Jahre alt, schulterlanges, schwarzes Haar) und ein Kind (sieben bis acht Jahre alt).

Hinweise an die Polizeiinspektion Nordsaarland, Tel. (0 68 52) 90 90.

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mit dpa

Zahl der Straftaten im Saarland gesunken

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Zahl der Straftaten im Saarland ist gesunken
Im Saarland sind im letzten Jahr ungefähr 1000 Straftaten weniger registriert worden als noch 2015. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik hervor. Sie wurde gestern von Innenminister Klaus Bouillon (CDU) vorgestellt. So sollen 2016 insgesamt fast 77.000 Straftaten gezählt worden sein.  

Deutliche Rückgänge gab es bei der Wirtschaftskriminalität und bei den Straftaten gegen das Leben (Mord, fahrlässige Tötung, etc.). Auch weniger Einbrüche gab es. Allerdings gab es mehr Rauschgiftdelikte (Steigerung um 25 Prozent). Insgesamt wurden 76 Kilogramm Drogen beschlagnahmt.

Polizei findet Vater und Sohn tot in Wohnung
Der Tod eines Mannes und seines Sohnes in Hamburg gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf. In der Nacht zum Dienstag wollte die Polizei keine näheren Auskünfte zu dem Fall geben. "Es gibt möglicherweise im Lauf des Tages Neuigkeiten", sagte ein Sprecher am frühen Morgen.

In einer Wohnung in Hamburg waren am Montagabend die beiden Leichen entdeckt worden. Die Todesumstände waren noch unklar. Die Feuerwehr habe am Abend die Wohnung geöffnet und die Leichen entdeckt. Der Sohn soll neun Jahre alt gewesen sein.

Geiselnahme in Berlin beendet
Eine Geiselnahme in einer Wohnung in Berlin-Neukölln ist unblutig zu Ende gegangen. Spezialeinsatzkräfte der Polizei überwältigten in der Nacht zum Dienstag einen 63-Jährigen. "Der Mann wurde festgenommen", sagte ein Sprecher der Polizei. Der 63-Jährige hatte am Montagabend eine 61 Jahre alte Frau in seine Gewalt gebracht und sie vermutlich mit einer Waffe bedroht. Die Frau sei unverletzt, hieß es weiter. Laut Polizei war ein Notruf wegen Bedrohung eingegangen.

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Saarländer sind in Westdeutschland am häufigsten krankgeschrieben

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Im Saarland sind die Menschen öfter krank als im Durchschnitt. Foto: Maurizio Gambarini/dpa.

Die Leute im Saarland waren 2015 häufiger krankgeschrieben als im Bundesdurchschnitt. Das zeigt der Gesundheitsreport der Krankenkasse Barmer-GEK. Sie hat dafür Daten von 53.000 Erwerbstätigen ausgewertet.

So soll sich im Schnitt jeder Beschäftigte im Saarland 1,3 Mal arbeitsunfähig gemeldet haben, im Jahr zuvor waren es noch 1,2 Mal. Pro Beschäftigten gab es im Schnitt 20,4 gemeldete Krankheitstage (2015: 19,6 Tage).

Laut Report lagen die Fehlzeiten im Saarland 20,4 Prozent über dem Durchschnitt in ganz Deutschland. „In keinem anderen westdeutschen Bundesland wurden mehr Arbeitsunfähigkeitstage je Beschäftigten gezählt“, fasst Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, zusammen.

Beim Schwerpunktthema des Reports, dem Gesundheitszustand junger Menschen, nimmt das Saarland auch eine zweifelhafte Spitzenposition ein. So gibt es in keinem anderen Bundesland mehr junge Menschen, die unter Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen leiden.

Mit Verwendung von SZ-Material (Joachim Wollschläger).

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Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Wer nicht in die Radarfalle geraten will, findet auf unserer Karte stationäre, angekündigte und brandaktuelle Blitzer. Symbolfoto: Hendrik Schmidt (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt
rot: aktuelle Kontrollen, Sperren, Staus

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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mit dpa

Horrorhaus in Höxter: Angeklagter sagt weiter aus

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Der Angeklagte Wilfried W. Foto: Guido Kirchner/dpa.

Horrorhaus in Höxter: Angeklagter sagt weiter aus
Vor dem Landgericht in Paderborn wird heute der Prozess wegen der tödlichen Misshandlungen in einem Haus in Höxter fortgesetzt. Über Jahre hinweg soll ein Paar mehrere Frauen in ein Haus nach Ostwestfalen gelockt und dort schwer misshandelt haben. Der 46-Jährige und die 48-Jährige sind wegen Mordes durch Unterlassen angeklagt. Zwei Frauen starben infolge der tödlichen Quälereien. Der Angeklagten setzt heute seine Aussage fort.

Top-Terrorist muss sich wieder vor Gericht verantworten
Bei einen Anschlag auf einen "Drugstore Publicis" in Paris waren im September 1974 zwei Menschen getötet und 34 verletzt worden. Der als "Carlos" bekannte Illich Ramirez Sanchez galt jahrelang als gefährlichster Terrorist der Welt. Er ist in Frankreich bereits zweimal wegen mehrfachen Mordes und einer Anschlagsserie zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Sparkassen-Mitarbeiter angeklagt: Er soll Millionen Euro unterschlagen haben
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 46-Jährigen vor, über drei Jahre mehr als 1,7 Millionen Euro an Bargeld abgezweigt zu haben. So soll er beim Befüllen von Geldautomaten das Geld an sich genommen haben.

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Polizei muss ausgebüxte Ziegen einsammeln

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Symbolfoto: Federico Gambarini (dpa)

Brand im Dachgeschoss: Feuerwehr muss ausrücken
Jägersburg. Weil ein Rauchmelder im Nachbaranwesen piepste, haben Anwohner der Friedensstraße in Jägersburg am Samstag gegen 15.45 Uhr einen Brand bemerkt. Das hat die Polizei gestern mitgeteilt. Zunächst mussten die Bewohner das Haus verlassen, dann wurde die Tür der Dachgeschosswohnung von der Feuerwehr Homburg gewaltsam geöffnet, da der Wohnungsinhaber nicht zu Hause war. Der Brandherd, ein Plastikmülleimer, konnte schnell gelöscht werden.

Durch das Feuer sei die Küchenwand beschädigt worden. Das Anwesen sei allerdings weiterhin bewohnbar, verletzt wurde niemand. Die Feuerwehren Homburg und Höchen waren mit etwa 30 Mann vor Ort.

Polizei muss ausgebüxte Ziegen einsammeln
Wadern. Zu einem nicht alltäglichen Einsatz rückte eine Streife der Polizeiinspektion Nordsaarland am Nachmittag des vergangenen Freitag aus: Zwischen Schloss Dagstuhl und Krankenhaus waren zwölf herrenlose Ziegen unterwegs. Bevor die Tiere die stark befahrene L 149 erreichten, wurde sie in polizeiliche Obhut genommen. Den Beamten gelang es, die Ausreißer wieder ins Gatter zurückzutreiben.

Kind von Auto erfasst und verletzt
Nunkirchen. Bei einem Verkehrsunfall in Nunkirchen am vergangenen Freitag gegen 17 Uhr in der Saarbrücker Straße in Höhe der Einmündung „Im Selling“ wurde ein Kind, das mit seinem Fahrrad unterwegs war, von einem anfahrenden Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Laut Polizeibericht von gestern wurde das Kind dabei leicht verletzt. Die Fahrerin habe noch wohl kurz mit dem Kind gesprochen, im Anschluss aber den Unfallort verlassen, berichtet die Polizei weiter.

Hinweise unter Tel. (0 68 71) 9 00 10.

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So trickst ein Zwillingspaar seine Eltern aus

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