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A8 Luxemburg Richtung Saarlouis zwischen Perl-Borg und Merzig-Wellingen Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn (10:49)

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dpa

Tote und Verletzte bei Terroranschlägen in London

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Polizisten sichern den Tatort. Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa

Bei zwei mutmaßlichen Terroranschlägen in London sind nach Medienberichten mindestens eine Frau getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden.

Das berichtete die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf medizinisches Personal im Londoner Krankenhaus St Thomas'. «Wir behandeln dies als einen terroristischen Vorfall , bis wir etwas anderes wissen», teilte Scotland Yard auf Twitter mit.

Der Platz vor dem Londoner Parlament wird evakuiert. Das berichtete die BBC unter Berufung auf einen Polizisten. Vor dem Parlament stehe ein verdächtiges Fahrzeug. Zuvor hatte der Sender in seinem Liveblog berichtet, dass Sprengstoffexperten wegen eines «verdächtigen Pakets» in einem Auto gerufen worden seien.

Die BBC berichtete von mindestens zwei Vorfällen im Zentrum. Demnach soll ein Angreifer auf dem Parlamentsgelände einen Polizisten mit einem Messer angegriffen haben. Der mutmaßliche Angreifer sei niedergeschossen worden. Ob der Angreifer getötet oder verletzt wurde, war zunächst unklar.

Etwa zeitgleich soll ein Auto auf einer Themsebrücke in mehrere Fußgänger gerast sein . Ob beide Vorfälle miteinander in Verbindung stehen, war zunächst unklar.

In Luftaufnahmen war zu sehen, wie mehrere Menschen auf der Westminster-Brücke vor dem britischen Parlament am Boden lagen und behandelt wurden. Ein Autowrack war auf dem Fußgängerweg vor dem Zaun des Parlamentsgeländes zu sehen. Weite Teile des Regierungsviertels waren abgesperrt.

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Saarländische Leichtathletik-Legende Armin Hary wird 80

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Armin Hary (links) lief 1960 den 100-Meter-Weltrekord. Foto: Hans-Ueli Bloechliger/KEYSTONE/dpa.

1960 schrieb Armin Hary aus Quierschied Geschichte. Bei einem Leichtathletik-Meeting in Zürich läuft der zweimalige olympische Goldmedaillen-Gewinner die 100 Meter in 10,0 Sekunden - damals Weltrekord.

Doch so einfach war's dann doch nicht. Wegen eines angeblichen Fehlstarts wird das Rennen annulliert und muss eine halbe Stunde wiederholt werden. Hary tritt wieder an und siegt - in 10,0 Sekunden. Diesmal steht der Rekord.

Heute feiert Hary seinen 80. Geburtstag. Im niederbayrischen Adlhausen lässt er es sich heute gut gehen. Für die Leichtathletik hat er inzwischen kaum noch etwas übrig. „Das ist nicht mehr mein Ding, weil ich keine Typen mehr sehe. Es prickelt nicht mehr“, sagt der einstige Sonnyboy.

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Hary zeigt seine Schuhe, die er bei Olympia 1960 in Rom getragen hat. Foto: Sven Hoppe/dpa.


Sein Rekord ist 57 Jahre danach zwar längst mehrfach gebrochen worden. Trotzdem: Armin Hary gehört noch immer zu den größten Sportlern des Saarlands.

Mit Verwendung von SZ-Material (Ralf Jarkowski).

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Saarland-Kinder-Backwettbewerb 2019: Tolle Preise zu gewinnen

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Die Cake Sensation Messe Saar und die Saarbrücker Zeitung veranstalten mit freundlicher Unterstützung von Horst Becker Touristik, der Konditorei Steigleiter, den Backschwestern und Evelyn im Tortenland einen großen Kinder-Backwettbewerb.

Jungbäcker aufgepasst: Die CAKE SENSATION MESSE SAAR und die Saarbrücker Zeitung veranstalten anlässlich der Cake Sensation 2019 einen Backwettbewerb für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren. Der Wettbewerb ist in zwei Altersklassen unterteilt, in denen es um unterschiedliche Backvariationen geht. Während sich bei den Kindern zwischen sechs und zehn Jahren alles um das beste Muffin-Rezept dreht, wird in der Altersgruppe von elf bis 14 Jahren das beste Cake-Pop-Rezept gesucht.

Tolle Preise zu gewinnen

Den Gewinnern winken attraktive Preise. Für die drei erstplatzierten Teilnehmer der jeweiligen Altersstufe gibt es Backpakete mit hochwertigen Ausstechern, Backmischungen und weiterem Zubehör von den "Backschwestern" zu gewinnen.

Die Sieger der jeweiligen Altersklasse erwarten zudem folgende Preise:
Altersklasse 6-10 Jahre: eine Freikarte für den Zoo d'Amneville inklusive Hin- und Rückfahrt mit Horst Becker Touristik
Altersklasse 11-14 Jahre: eine Freikarte für den Europapark inklusive Hin- und Rückfahrt mit Horst Becker Touristik.

So könnt ihr am Wettbewerb teilnehmen

Um am Wettbewerb teilzunehmen, müsst ihr einfach euer bestes Muffin-Rezept (Altersklasse sechs bis zehn Jahre) bzw. Cake-Pop-Rezept (Altersklasse elf bis 14 Jahre) unter Angabe eurer Kontaktdaten (Adresse und Telefonnummer), eurem Alter sowie einem Foto von euch und eurem Muffin bzw. Cake-Pop an die E-Mail-Adresse cake@sz-sb.de senden. Einsendeschluss ist der 30. August 2019. 

Gewinner werden bei der CAKE SENSATION MESSE SAAR 2019 geehrt

Eine dreiköpfige Jury bewertet im Anschluss die eingereichten Rezepte und bestimmt die Sieger des Kinder-Backwettbewerbs. In der Jury sitzen die Experten Michael Steigleiter (der erste Schokoladensommelier des Saarlandes), Evelyn Müller von "Evelyn im Tortenland" sowie Yvonne Handschuher (redaktionelle Leitung der Sonderpublikationen der Saarbrücker Zeitung).

Die Gewinner des Wettbewerbs werden dann am Sonntag, den 15. September 2019 bei der größten Backmesse im Saarland, der legendären CAKE SENSATION MESSE SAAR in Saarbrücken live auf einer Bühne geehrt.

Unterstützung des Wettbewerbs durch starke Partner

Die CAKE SENSATION MESSE SAAR und die Saarbrücker Zeitung werden bei ihrem Wettbewerb von starken Partner-Unternehmen tatkräftig unterstützt. Zu diesen zählen die Konditorei Steigleiter, Evelyn im Tortenland, die Backschwestern sowie Horst Becker Touristik.

Alle Informationen zum Kinder-Backwettbewerb auf einen Blick

• Altersklasse 6-10 Jahre: Beste Muffin-Rezepte
• Altersklasse 11-14 Jahre: Beste Cup-Cake-Rezepte
• Einsendeschluss der Rezepte: 30. August 2019
• Siegerehrung am 15. September 2019 im Rahmen der CAKE SENSATION MESSE SAAR in Saarbrücken

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Tierquäler von Nohfelden: PETA setzt 1000 Euro Belohnung aus

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Das ist passiert: Zeugen berichteten der Polizei, dass gegen 16 Uhr ein Mann mit Hund auf dem Parkplatz des Friedhofs Nohfelden zu sehen sei. Und dann trauten die Beobachter ihren Augen nicht: Der Unbekannte zog den Hund derart an den Ohren, bis das Tier keinen Boden mehr unter sich hatte. Dabei winselte der Hund vor Schmerzen. Als der Zeuge den Mann aufforderte, damit aufzuhören, wurde er vom Täter auch noch bedroht. 

Um den unbekannten Mann zu ergreifen, setzt die Tierrechtsorganisation PETA nun 1000 Euro Belohnung auf Hinweise aus, die zum Aufklären des Falles führen. Judith Pein von der Organisation begründet die Belohnung damit, dass Tierquälerei kein Kavaliersdelikt sei - sondern eine Straftat. Und auf diese stünden nach Angaben der Tierschützer eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. 

Hier noch einmal die Beschreibung des Hundequälers:
• 50 bis 55 Jahre alt
• etwa 175 Zentimeter groß
• kurze graue Haare
• Kleidung: Baseballmütze und olivgrüne Kleidung
• sprach saarländischen Dialekt

 Beschreibung des Hundes:
• mittelgroß
• hellbraunes Fell
• Schlappohren

Der Mann wurde von einer Frau (schlank, 40 bis 45 Jahre alt, schulterlanges, schwarzes Haar) und einem Kind (sieben bis acht Jahre alt) begleitet.

Hinweise an die Polizeiinspektion Nordsaarland, Tel. (0 68 52) 90 90.

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Schiffweiler

Sohn versucht seinen Vater umzubringen

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Symbolfoto

Gegen 22.45 Uhr gerieten am Dienstagabend (21.03.2017) ein Vater und sein Sohn in einen Streit. Die ganze Auseinandersetzung fand in einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Schiffweiler statt.

So wird der Streit geschildert: Zunächst soll der Sohn an der Wohnung seiner Eltern geklopft haben. Als der Vater die Tür öffnete, wurde er vom Sohn attackiert. Darüber hinaus soll der 22-Jährige gedroht haben, ihn umzubringen. 

Als der Streit weiter eskalierte, versuchte der Sohn mit einem Messer auf den Vater einzustechen. Den Angriff konnte er zwar abwehren - Prellungen am Kopf trug er aber trotzdem davon. 

Noch in der Wohnung wurde der Sohn von der Polizei festgenommen. Der 22-Jährige wurde heute (22.03.2017) in die JVA Saarbrücken gebracht. Sein Motiv ist derzeit noch unbekannt. 

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Fahndung: Möchtegern-Dieb gesucht

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Foto: Polizei.

Die Polizei Saarbrücken-St. Johann ist auf der Suche nach einem Dieb. Dazu hat sie jetzt ein Phantombild veröffentlicht.

Wie die Beamten mitteilen, liegt die Tat bereits mehr als zwei Monate zurück. Demnach soll der Mann am Mittwoch, 4. Januar, gegen 7.40 Uhr eine unverschlossene Garage in eines Wohnhauses in der Gneisenaustraße in Saarbrücken betreten haben. Der Täter nahm dort mehrere Gegenstände aus einem Regal und wollte gerade die Garage verlassen, als die Eigentümerin hinzukam.

Als die Geschädigte den Mann ansprach, ließ der seine Beute zurück und flüchtet. Dabei griff er noch seinen Rucksack, den er vor der Garage abgelegt hatte. Sein Fahrrad ließ er stehen.

Personenbeschreibung:
- zirka 165 Zentimeter groß
- mindesten 30 Jahre alt
- dicke Gestalt
- gebräunte Haut
- schwarzer Dreitagebart
- sprach deutsch mit Akzent
- Kleidung: dunkelgrüne Jacke
- hatte einen Rucksack dabei

Wer Angaben zur Tat oder dem Täter machen kann, meldet sich bitte unter Tel. (06 81) 93 21 233.

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Polizei sucht Einbrecher von Losheim am See

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Mit diesen Bildern sucht die Polizei nach dem Täter. Foto: Polizei

Kurz nach dem Wohnungseinbruch in der Losheimer Straße "im Mees" hat der bisher unbekannte Mann versucht, an mehreren Saarbrücker Banken Geld abzuheben. Hierbei wurde der Täter gefilmt.

Mit zwei Bildern aus dem gefilmtem Material bittet die Polizei nun um Hilfe. 

Ihr habt einen Hinweis dazu? Dann meldet euch unter der 06861 7040 bei der Polizeiinspektion Merzig.

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Die Parteien im Check - Heute: Videoüberwachung und Fluglärm

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Sind Sie für eine Ausweitung der Videoüberwachung?
CDUOpferschutz vor Täterschutz! Wir müssen die Rechte der Opfer, nicht die Daten der Täter schützen. Ja zur Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten. Mehr Personal und Videoüberwachung stärken Sicherheit.
SPDSie ergänzt die Arbeit der Polizei und kann an Kirminalitätsschwerpunkten ausgeweitet werden. Dies dient vor allem der Aufklärung von Straftaten. Wir werden aber Polizisten nicht durch Kameras ersetzen.
LinkeVideoüberwachung kann an bestimmten öffentlichen Plätzen sinnvoll sein, wird aber Straf- und Gewalttaten kaum verhindern können. Für mehr Sicherheit wäre deshalb mehr Polizei vor Ort sinnvoll.
GrüneSie verhindert keine Straftaten, kann im Nachhinein aber dabei helfen, solche aufzuklären. Sie ist an Kriminalitätsschwerpunkten und in besonderen Gefahrenlagen akzeptabel, flächendeckend ist sie abzulehnen.
PiratenNein. Wir sehen darin einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Bürgerrechte aller Menschen.
AfDVideoüberwachung kann ein geeignetes Mittel der vorbeugenden Verbrechensbekämpfung sein. Sie verhindert Kriminalität nicht. Sie ersetzt nicht die angemessene personelle Ausstattung der Sicherheitsbehörden.
FDPAn einzelnen Gefahrenpunkten (z.B. Umfeld Saarbrücker Hauptbahnhof) macht eine Ausweitung Sinn. Dies ist gesetzlich bereits möglich. Wir sind gegen eine generelle Ausweitung der Videoüberwachung.
Was wollen Sie tun, um den militärischen Fluglärm zu reduzieren?
CDUWir setzen uns für die Lebensqualität in unserer Heimat ein. Dazu gehört das Ausschöpfen aller Möglichkeiten, um militärischen Fluglärm auf ein erträgliches Maß einzudämmen.
SPDDie Entscheidungsgewalt liegt beim Bundesverteidigungsministerium. Notwendige Reduzierungen können nur durch politischen Druck erreicht werden. Dabei lassen wir nicht locker.
LinkeDas Land muss auf Bundesebene weiter Druck machen. Nirgendwo ist die Belastung so groß, wie über dem Saarland, das muss ein Ende haben.
GrüneDas Verteidigungs- und Verkehrsministerium müssen endlich stärker in die Pflicht genommen werden. Wir wollen die Bürger durch eine gleichmäßigere Verteilung der Übungsflüge über alle acht Korridore entlasten.
PiratenLeider kann die Landesregierung hier wenig tun. Aber es ist dringend darauf hinzuwirken, dass militärischer Fluglärm möglichst vermieden und außerdem auch gleichmäßiger auf alle Übungsgebiete verteilt wird.
AfDDer militärische Fluglärm ist für die Bewohner des Nordsaarlandes inakzeptabel. Die Landesregierung muss mit dem Verteidigungsministerium Gespräche führen mit dem Ziel der Flugreduzierung.
FDPDie Landesregierung hat es versäumt, dieses Thema mit dem Bund anzugehen. Militärischer Fluglärm ist nicht ganz zu vermeiden, aber sollte reduziert werden.

Quelle: Parteien
Mit SZ-Material

Die Parteien im Check
Teil 1: Kita-Plätze und G8 vs. G9
Teil 2: Cannabis-Legalisierung und Pflegekräfte

Der Wahl-o-Mat zeigt dir an, mit welcher Partei du die meisten Übereinstimmungen hast.

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red

Polizei sucht Einbrecher von Burbach

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Phantombild des Einbrechers von Burbach. Foto: Polizei

Am 13. Januar 2017 wurde gegen 05:15 Uhr in die Textilreinigung in der Hochstraße in Saarbrücken eingebrochen. Jetzt veröffentlicht die Polizei ein Phantombild, das mit Hilfe eines Zeugen erstellt werden konnte.

Nach Angaben der Polizei hebelte der Täter damals die Hintertür der Geschäftsräume auf und durchsuchte die Räume nach Wertgegenständen. Als er das Gebäude wieder verließ, wurde er durch einen Anwohner, der auf dem Weg zu seiner Arbeitsstätte war, angesprochen.

Der Täter ließ sein Diebesgut, einen kleinen Wandtresor, stehen und flüchtete über einen Zaun in unbekannte Richtung.

Personenbeschreibung:
- männlich, ca. 175-180 cm groß, sehr schlank, drahtig
- Alter ca. 30-40 Jahre, evtl. auch jünger
- sprach ein mit einheimischem Dialekt gemischtes Hochdeutsch
- trug helle Bluejeans, hellgraue oder -blaue Windjacke mit Kapuze sowie Rucksack
- Haare: aschblonde, leicht zerzauste Kurzhaarfrisur
- hellere Augen und Augenbrauen

Wer Angaben zur Tathandlung oder dem Täter machen kann, meldet sich bitte unter der Rufnummer 0681 / 9321233 bei der Polizeiinspektion Saarbrücken - St. Johann.

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Poldi sagt „Tschüss!" - <br>Das waren seine schönsten Tore in der Nationalelf

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Gegen England macht Podolski heute sein letztes Spiel für die Nationalelf. Foto: Christian Charisius/dpa.

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Millionenverlust bei der Dillinger Hütte

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Foto: Oliver Berg/dpa.

Die Dillinger Hütte hat im letzten Jahren 80 Millionen Euro Miese gemacht. Das hat der Vorstand gestern bekannt gegeben.

Grund dafür soll die schlechte Lage in der Stahlbranche sein. Die Stahlpreise sind wegen Überkapazitäten weltweit unter Druck und europäische Hersteller leiden weiterhin unter Billigimporten - vor allem aus Asien. Außerdem sind die Einkaufspreise für Kokskohle und Eisenerz gestiegen.

Vorstand und Betriebsrat einigten sich in der letzten Woche darauf, bis 2020 bis zu 400 Stellen zu streichen. Betriebsbedingte Kündigungen soll es aber nicht geben.

Mit Verwendung von SZ-Material (Joachim Wollschläger).

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mit dpa

SPD sagt AfD im Saarland den Kampf an

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Spitzenkandidatin Anke Rehlinger zeigt der AfD die rote Karte. Archivfoto: Harald Tittel/dpa.

SPD sagt AfD im Saarland den Kampf an
Ein paar Tage vor der Landtagswahl im Saarland hat die SPD der AfD erneut den Kampf angesagt. SPD-Spitzenkandidatin Anke Rehlinger sagte am Dienstagabend, es sei der "historische Auftrag" der Sozialdemokraten, dafür zu sorgen, dass die AfD nicht in den Landtag komme.

Bis zur Schließung der Wahllokale am Sonntagabend müsse darum gekämpft werden, "dass die AfD hier im Saarland ihr schlechtestes Ergebnis einfahren wird", sagte sie. Und das sollte weniger als fünf Prozent sein. "Wir sind laut, und wir sind bunt, und wir sind viele. Die anderen sind die Miesmacher in diesem Lande."

Bieteres Ende für japanischen Zuckerdieb
Ein japanischer Dieb muss seine Vorliebe für Süßigkeiten bitter büßen. Der von der Polizei "Sugar" genannte Räuber soll sich bei Dutzenden von Einbrüchen mehr als 250 Süßigkeiten unter den Nagel gerissen haben, wie japanische Medien am Mittwoch meldeten. Der 51-jährige Gauner war demnach auf der Suche nach Bargeld in rund 40 Büros in Tokio und seiner Heimatprovinz Ishikawa eingedrungen.

Dabei vernaschte er alles Süße, was ihm in die Finger gelangte: Schokolade, Puddings, Eis, Säfte. Da der "
süße Dieb" jedoch bei seinen Einbrüchen wie ein Berserker vorging, verletzte er sich. Anhand seiner cholesterinreichen Blutspur konnte die Polizei ihn überführen.

Eishockey: DEL-Halbfinals sind fix
Die Eisbären Berlin, die Grizzlys Wolfsburg und die Nürnberg Ice Tigers haben sich im spannendsten Viertelfinale in der Geschichte der Deutschen Eishockey Liga durchgesetzt. Überraschendster Sieger ist der Vorrunden-Achte Berlin, der erstmals seit 2013 wieder im Playoff-Halbfinale steht und dort von Freitag an auf den Meister EHC Red Bull München trifft. 

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Freundliche Eidechse winkt zurück

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Polizei schnappt Serieneinbrecher

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Symbolfoto: Rene Ruprecht (dpa)

Polizei schnappt Serieneinbrecher
Saarbrücken. Ein Serieneinbrecher, den die Saar-Polizei seit zwei Jahren suchte, ist in Belgien gefasst und nach Aachen ausgeliefert worden.

Wie die Polizei gestern mitteilte, war der 26-Jährige, der mit drei Haftbefehlen international gesucht wurde, im März 2015 vor seiner Festnahme geflohen. Bereits im Frühjahr 2016 habe man ihn in Belgien ausmachen können. Da die belgischen Behörden mit den Terroranschlägen von Paris und Brüssel beschäftigt gewesen seien, hätten die Ermittler den Mann aus den Augen verloren.

Jetzt nahmen belgische Polizisten den mutmaßlichen Täter fest. Er soll ins Saarbrücker Gefängnis gebracht werden, hieß es.

Transporter fährt Rollerfahrer um - Zeugen gesucht
Bildstock. Am Dienstag um 10.40 Uhr ereignete sich im Maybacher Weg in Bildstock ein Unfall, bei dem ein Rollerfahrer leicht verletzt wurde. In Höhe des Sportplatzes wurde er von einem Kleintransporter (älteres Modell, rote Aufschrift) überholt, wobei der Transporter den Rollerfahrer streifte. Er kam zu Fall. Der Fahrer des Transporters beging Fahrerflucht.

Zeugen werden gebeten, die Polizei unter Tel. (0 68 97) 933-0 zu kontaktieren.

Kupferdiebe räumen am Schrottplatz ab
Fenne. In der Nacht zum Montag sind mindestens vier Täter auf ein Firmengelände in der Straße Am Holzplatz in Fenne eingedrungen. Wie die Polizei gestern mitteilte, räumten die Unbekannten kräftig ab. Sie kamen mit zwei Fahrzeugen, die sie dann auch für ihren Beutezug einsetzten.

Mit einem daran gespannten Stahlseil zogen sie drei übereinander gestapelte Container mit Kupferkabeln und Kupferschrott voneinander herunter, wobei diese umstürzten. Dann luden die Männer eine große Menge an Kupferschrott auf ihre Fahrzeuge und transportierten ihn in unbekannte Richtung ab. Der Tatort liegt fernab der Wohnbebaung. Von den Tätern fehlt noch jede Spur. Die Aktion spielte sich vermutlich gegen zwei Uhr nachts ab.

Hinweise: Polizei in Völklingen, Telefon (0 68 98) 20 20.

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