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B51, L106 Rilchingen-Hanweiler, Konrad-Adenauer-Straße zwischen Kreisverkehr und Bliesstraße in beiden Richtungen Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle, bitte vorsichtig fahren (11:19)

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Angebliche Post vom BKA: Polizei warnt vor Betrugsmasche

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Vor angeblichen Wohnungseinbrüchen warnen Betrüger derzeit im Saarland - um so an Informationen zu gelangen.(dpa)

Ein 69-jähriger Mann aus Lebach erhielt vergangenen Donnerstag (13. April) einen Brief mit dem Absender „Bundeskriminalamt", in dem über Wohnungseinbrüche durch organisierte Banden und deren Maschen informiert wird. Darin werden die Leser laut Polizei gebeten, eine Telefonnummer anzurufen.

Ermittlungen der Polizeiinspektion Lebach ergaben jetzt, dass es sich bei der Telefonnummer mit deutscher Vorwahl 0611 um die Rufnummer eines Call-Centers mit Sitz im Ausland handelt.

Bei einem Rückruf werden die Anrufer in ein Gespräch verwickelt. Ziel der Betrüger: Die ahnungslosen Personen sollen ihnen den Aufbewahrungsort ihrer Wertsachen preisgeben.

Die Beamten raten Bürgern, die Briefe mit ähnlich auffälligem Inhalt erhalten, sich bei der Polizei über die Echtheit des Dokuments zu informieren. 

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So könnt ihr euch vor Taschendieben schützen

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Symbolfoto: Arno Burgi/dpa.

Die St. Wendeler Polizei hat es in letzter Zeit wieder mit Geldbeutel- und Taschendiebstählen zu tun. Das betrifft nicht nur das Stadtgebiet. Daher geben Ermittler Ratschläge, wie mit Wertsachen umgegangen werden sollte, um nicht zum Opfer zu werden:

Nur so viel Geld- und Kreditkarten sowie Bares mitnehmen, wie nötig ist.

Wer ins Gedränge gerät oder in unübersichtliche Situationen, sollte noch mehr auf Geldbeutel und Mobiltelefon achten

Handtaschen sollten stets geschlossen sein. Außerdem nie unbeobachtet abstellen.

• Umhängetaschen stets mit der Verschlusseite zum Körper tragen.

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#SUMMACOMMUNITY ist eine Lebenseinstellung

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Foto: Holger Kiefer

Schon mal was von Outsourcingwelt gehört? Nein? Ist SUMMACOM ein Begriff? Ja! Dann hat man als Unternehmensentscheider und Arbeitnehmer viel richtig gemacht! SUMMACOM aus St.Ingbert ist seit 2015 zunehmend erfolgreich als multimedialer Kommunikationsdienstleister am Markt und unterstützt zahlreiche renommierte mittelständische Unternehmen und Großkonzerne im Kundenkontakt. Bereits 1997 als nationales Kundenservice-Center der Sparda Bankengruppe gegründet, ist das saarländische Unternehmen heute branchenübergreifend an zwei Standorten tätig: in St. Ingbert sowie in Bad Hersfeld.

Die SUMMACOM-Kommunikationsexperten entwickeln für ihre Kunden individuell konzipierte Lösungen für Kundenservice, zur Vertriebsunterstützung sowie Fortbildungs- und Schulungsprogramme mit hauseigener Akademie. All das geschieht multimedial, über alle Kommunikationskanäle hinweg.

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Foto: Holger Kiefer

Mit mittlerweile über 470 Mitarbeitern an zwei Standorten, ist SUMMACOM weit mehr als das nationale Kundenservicecenter der Sparda Bankengruppe. Längst hat das Unternehmen als Arbeitgebermarke mit hoher sozialer Kompetenz Duftmarken gesetzt, die im ganzen Land auch von Arbeitnehmerseite aufmerksam wahrgenommen werden.

Martin Schimpf, Geschäftsführer und Teamplayer in erster Reihe, bringt es auf den Punkt: „Bei uns stehen Zusammenhalt, Respekt, Vielfalt, Wertschätzung und Toleranz ganz oben auf der Liste unserer Unternehmenswerte. Mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von über sieben Jahren, haben wir eine minimierte Fluktuation. Dies zahlt sich nachhaltig auf unsere Qualitätsoptimierung und Professionalisierung aus. Davon profitieren wir als Arbeitgeber, aber auch in hohem Maße unsere Kunden.“ Dreizehn Trainer und sieben ausgebildete SUMMACOM-Coaches setzen bei den Themen Schulung und Weiterbildung ein weiteres fettes Ausrufezeichen. Gerade über den Weg der Weiterbildung sowie der erweiterbaren Qualifikationen für Mitarbeiter ermöglichen die Verantwortlichen eine enge Bindung an das Unternehmen, fachlich wie emotional. Das neu Erlernte kann sofort eingesetzt werden. SUMMACOM bespielt die Felder der Informations-, Beratungs- und Servicehotlines für seine Kunden mit Menschen, die Freude an ihrer Arbeit haben. Hier kann man das Lächeln am Telefon deutlich „spüren“! Dies gilt gleichermaßen für alle Kommunikationskanäle; wie zum Beispiel Live- und Videochat, E-Mail oder Whats App.

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Foto: Holger Kiefer

Besondere Menschen brauchen auch besondere Aufgaben. So sind echte Profis bei der Neukundengewinnung sowie Rückgewinnung bei SUMMACOM am Werk. Produkteinführungen und der Direktverkauf werden durch die freundliche Stimme und den kompetenten Kontakt ebenso zu echten Telefonerlebnissen – das spüren Auftraggeber am messbaren Erfolg.

Als innovatives Unternehmen, das komplett in der digitalen Welt verwurzelt ist, aber immer den Menschen als Mittelpunkt aller Aktivitäten sieht, hat man die Zukunftsrichtung mit dem Wort „Expansion“ klar und deutlich formuliert. Bis Ende 2019 sollen noch mehr als 150 neue SUMMACOMMUNITY-Mitglieder das Arbeitsleben an zwei Standorten bereichern.

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Foto: Peter Kobier

Darüber freut sich der saarländische Arbeitsmarkt und ganz besonders auch die Betreiber der „Cantina casa mia“. In der hauseigenen Kantine bieten Dilek und Loredana den Mitarbeitern sowie externen Gästen eine täglich frisch zubereitete Auswahl multikultereller Köstlichkeiten!

Dazu gibts für alle SUMMACOM Mitarbeiter täglich frisches Obst. Genau so wie die tägliche Vitaminration gratis, gibts auch regelmäßig frei wählbare Gesundheitskurse vom hauseigenen Fitnesscoach Phillippe Schorr! Das sind nur ein paar wenige der zahlreichen Mehrwerte, die SUMMACOM all seinen Mitarbeitern bietet.

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Foto: Holger Kiefer

Über SUMMACOM

1997 wurde das Unternehmen Sparda-TelefonService GmbH & Co. KG als eine Tochtergesellschaft von sieben Sparda-Banken in Deutschland gegründet. Im Jahr 2000 erfolgte die Integration des telefonischen Wertpapiergeschäftes und weiterer Banken im Service. Die Einführung eines innovativen und umfassenden Telefonbankings, die Integration performanter CTI- & Wissensmanagement- Technologien und die Implementierung ganzheitlicher Virtualisierungstechnologien stand bereits 2003 auf der to-do Agenda des Unternehmens.

2015 hat man sich mit SUMMACOM dem Markt geöffnet und bietet branchenübergreifende und zunehmend medienübergreifende Lösungen für Kundenservice, Vertriebsunterstützung und Mitarbeiterfortbildungen an. So ist SUMMACOM bereits für rund 40 Unternehmen tätig: neben der Sparda Bankengruppe, auch für die BMW- und die MediServ-Banken. Darüber hinaus zählen beispielsweise auch die Unternehmen Ursapharm, MTD, Neodigital, Hornbach, Energis und Möbel Martin zum wachsenden branchenübergreifenden Kundenkreis des saarländischen Kommunikationsdienstleisters. Für Kunden bietet SUMMACOM eine Erreichbarkeit rund um die Uhr: 24/7/365.

Gerade wurde ein zweiter Standort in Bad Hersfeld eröffnet, um weiteren Kunden auch eine Standortnähe zu bieten. Getreu dem saarländischen Motto: Großes entsteht im Kleinen! Text: Patric Rieks

Jetzt bewerben und Teil der #SUMMACOMMUNITY werden!

Videos mit Hintergrundinfos zu den Jobs bei SUMMACOM gibt es hier und hier!

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24 Stunden Blitz-Marathon: „Spitzenreiter" fast 100 km/h zu schnell unterwegs

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Harald Stein und Petra Teuber von der Verkehrspolizei messen die Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer auf der A 620 unter der Gersweiler Brücke. Foto: BeckerBredel.

Bei insgesamt 32.830 überprüften Verkehrsteilnehmern stellten die Beamten 1380 Verstöße fest. Somit überschritten 4,2 Prozent der kontrollierten Fahrzeuge die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Die Quote lag im Jahr 2015 noch bei 6,01 Prozent. Gerade in Hinblick auf den Rückgang der Zahlen sei die Polizei mit der Aktion zufrieden - das geht aus der Pressemitteilung hervor. 

Die Konsequenz der 1380 Verstöße? 1207 Verkehrsteilnehmer wurden verwarnt, bei 173 Fahrern folgt ein Bußgeldverfahren und 13 Personen erwartet ein teilweise mehrmonatiges Fahrverbot. Aus einer ersten Auswertung geht hervor, dass während des Marathons keine Personen in Zusammenhang mit zu hoher oder nicht angepasster Geschwindigkeit zu Schaden kamen.

Der Rekordhalter sei mit 172 statt erlaubten 80 Kilometern pro Stunde in einer Autobahnbaustelle bei St. Ingbert-Rohrbach unterwegs gewesen, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.

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Bombendrohung: Globus-Baumarkt evakuiert

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Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/dpa.

Die Polizei Grand-Ducale hat heute Morgen (Donnerstag, 20. April) den Globus-Baumarkt in Bettemburg/Luxemburg evakuiert. Die Leitung des Baumarkts habe eine telefonische Drohung erhalten, in der der Anrufer mit einer Bombe gedroht habe, berichtet die luxemburgische Zeitung L'Essentiel.

Die Filialleitung räumte daraufhin den Markt, die Polizei evakuierte das Gebäude gegen 11.30 Uhr. Auch ein Hubschrauber soll im Einsatz gewesen sein. Ein Video zeigt die Momente nach der Evakuierung:

Mittlerweile spricht die Polizei von einem Fehlalarm: „Bettemburg - Baumarkt - Fehlalarm - zurück zum Normalzustand."

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Unbekannte klauen Sehbehinderten den Hund - Wo ist Henry?

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Foto: Jochum/privat.

Ein besonderer Fall von „Hunde-Entführung“ beschäftigt seit Mittwoch die Polizei.

Gegen 16 Uhr gaben sich zwei Frauen in der Bühlstraße in Bexbach-Höchen gegenüber einer 81-jährigen Frau als Mitarbeiterinnen vom Veterinäramt aus. Sie erklärten der älteren, sehbehinderten Frau, ihr Hund „Henry“ wollten sie zum Tierarzt bringen.

Daraufhin bekamen sie sowohl das Tier als auch den Impfpass im guten Glauben von der Frau ausgehändigt. Da der Hund bis Donnerstag nicht zurück gebracht wurde, geht die Besitzerin und ihre Nachbarin, die die Polizei über den Vorfall informierte, von einem „feigen Diebstahl“ aus.

Die beiden Höcher Frauen könnten jedoch keine genaue Beschreibung der „Mitarbeiterinnen vom Veterinäramt“ machen. Die Polizei in Homburg hat mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen können sich bei der Polizei in Homburg, Tel. (0 68 41) 10 60, oder bei jeder anderen Polizeidienstelle melden.

Mit Verwendung von SZ-Material (Jürgen Neumann).

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Facebook-Video aus dem Saarland wird zum viralen Hit

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Mit magischen Liegestützen zum Hit im Netz.

Mit einem kleinen Filmchen auf der Facebook-Seite "Stubbikiller" hat Michael Oswald aus Wustweiler derart viele Menschen erreicht, dass selbst Experten verwundert sind. 33 Millionen Mal wurde das Video angeschaut, mehr als 420 000 haben es geteilt, über 23 000 Leute aus der ganzen Welt gaben dazu einen Kommentar ab. 

Die Idee dazu sei ihm ganz spontan gekommen, bei der Arbeit auf der heimischen Baustelle. Das ganze Video war in zehn Minuten fertig, sagt der 44-Jährige. Hochgeladen wurde der Clip schließlich am 9. April auf Facebook, genauer gesagt auf der Seite "Stubbikiller" (eine Fanseite des SV Wustweiler).

Aber wie ist ein solcher Erfolg möglich? „Hier wurde einfach alles richtig gemacht“, sagt Social-Media-Expertin Simone Kiefer von der Saarbrücker Werbeagentur M&R Kreativ. „Der Film ist kurz, witzig, nicht bis ins letzte Detail durchgestylt, kommt ohne Worte aus und funktioniert somit international".

Dann mal viel Spaß beim Anschauen - oder Nachmachen. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Marc Prams).

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Wenige Autofahrer beim Blitz-Marathon erwischt

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Harald Stein von der saarländischen Verkehrspolizei misst die Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf der A 620 unter der Gersweiler Brücke in Saarbrücken. Fotos: Becker & Bredel.

„Es ist wissenschaftlich belegt, dass wir mit der Aktion, bei der wir alle verfügbaren Messgeräte auf einmal einsetzen, eine breite Öffentlichkeit erreichen und sogar in den Folgetagen langsamer gefahren wird“, sagt Ralf Geisert, Chef der saarländischen Verkehrspolizei zum Blitz-Marathon.

Die Polizei kündigte die Aktion an, Messgeräte wurden nicht besonders versteckt und sogar so eingestellt, dass nicht jede Bagatelle gleich den Blitz auslöste. „Wir erfassen auf der Autobahn nur Überschreitungen über 14 Kilometer pro Stunde“, sagte der Polizeibeamte Harald Stein, dessen Kollegin Petra Teuber die Messpunkte ausgewählt hatte. Und dabei richtete sich die Polizei nach den schweren Unfällen der letzten Zeit. 

Zehn Bundesländer beteiligen sich an der europaweiten Aktion. Im Saarland stand die Verkehrspolizei bis zum Donnerstagmorgen 6 Uhr an 26 Kontrollstellen.

Das Messgerät auf der Gersweiler Brücke löste gestern relativ selten aus. Die Autofahrer waren vorgewarnt. Trotzdem hält Geisert den Aktionstag für sinnvoll: „Wir schärfen das Bewusstsein der Autofahrer“, sagte er, genau das sei das Ziel. Geld einzunehmen, sei kein Ziel, es gebe keinerlei Umsatzvorgabe, weder beim Blitzer-Marathon noch in der Tagesarbeit. Deswegen könne auch tief in der Nacht kontrolliert werden, wenn kaum jemand unterwegs sei, aber Raser auf dem Weg von der Disko ihr höchstes Unfallrisiko hätten.

Statistik
Die Zwischenbilanz des Blitzer-Marathons Die saarländische Polizei meldete bis 15 Uhr 10.000 gemessene Fahrzeuge an elf Kontrollstellen mit 230 Verwarnungen, 87 Anzeigen und zwei Fahrverboten. Insgesamt entspricht dies einer Überschreitungsquote von drei Prozent.

Mit Verwendung von SZ-Material (Frank Bredel).

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mit dpa

Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD gehen weiter

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Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) (links) und Anke Rehlinger (SPD) rechts verhandeln mit ihren Parteien heute weiter. Foto: Harald Tittel/dpa.

Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD gehen weiter
Wenige Tage vor der ersten Sitzung des neugewählten Landtags im Saarland setzen CDU und SPD heute ihre Koalitionsverhandlungen fort. In einer ersten Runde vor knapp zwei Wochen hatten die beiden Parteien vor allem organisatorische Fragen geklärt. Nun geht es verstärkt um inhaltliche Fragestellungen.

Wenn alles gut läuft, soll der Koalitionsvertrag Mitte Mai stehen. Strittig dürfte dabei unter anderem die SPD-Forderung nach einer Abschaffung der Kitagebühren im Saarland sein.

Europa League: Schalke unter Druck
Schalke 04 steht im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League heute Abend (21.05 Uhr/Sport1 und Sky) vor einem harten Stück Arbeit. Nach dem 0:2 im Hinspiel in den Niederlanden ist die Ausgangsposition denkbar schlecht. V

Vor allem aber die Leistung in Amsterdam war erschreckend. Danach verloren die Schalker auch in der Bundesliga am Sonntag beim Tabellenletzten Darmstadt 98 mit 1:2.

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„The Founder": Neuer Kinofilm beleuchtet die Geschichte von McDonald's

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Michael Keaton in einer Szene des Films „The Founder". Foto: Splendid Film.

The Founder
Ray Kroc ist ein glückloser Handelsvertreter, bis er eines Tages die Welt verändert: Kroc überredet zwei Brüder, aus ihrem Restaurant eine Kette zu machen. Die Brüder heißen McDonald's.

 The Founder (2016) on IMDb

Conni & Co 2 - Das Geheimnis des T-Rex

 Conni und Co 2 - Das Geheimnis des T-Rex (2017) on IMDb

The Bye Bye Man
Wie in so vielen amerikanischen Horrorfilmen, so ist es auch hier ein altes Haus, das großes Unheil verheißt: Als eine Gruppe von College-Studenten ein betagtes Anwesen abseits des Campus bezieht, weckt sie damit eine unheimliche und Angst einflößende Gestalt mit dem Namen The Bye Bye Man.

 The Bye Bye Man (2017) on IMDb
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Video

Genial: Kettensägen-Motor + Dreirad = fahrbarer Untersatz

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mit dpa

Dortmund verpasst Champions-League-Halbfinale

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Borussia Dortmund strich gestern Abend in der Champions League die Segel. Foto: Bernd Thissen/dpa.

Dortmund verpasst Champions-League-Halbfinale
Einen Tag nach dem bitteren Aus für den FC Bayern bei Real Madrid nahm auch Borussia Dortmund Abschied aus dem Königswettbewerb des europäischen Fußballs. Das 1:3 (0:2) im Viertelfinal-Rückspiel beim AS Monaco besiegelte den Knockout des Revierclubs (Spielbericht).

Wie schon bei dem vom Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus überschatteten Hinspiel (2:3) nutzte Monaco die Fehler in der BVB-Abwehr gnadenlos aus. Kylian Mbappé (3. Minute) und Radamel Falcao (17.) sorgten mit ihren Toren bei den Dortmundern für frühe Ernüchterung. Zudem traf Valère Germain (81.) für die Gastgeber. Marco Reus erzielte das einzige Tor für die Borussia (48.). 

Australien will nur noch Einwohner mit gutem Englisch

Australien will bald nur noch Ausländern mit guten Englisch-Kenntnissen die Einbürgerung ermöglichen. Der konservative Premierminister Malcolm Turnbull kündigte am Donnerstag in der Hauptstadt Canberra härtere Sprachtests für Ausländer an, die in dem 23-Millionen-Einwohner-Land die Staatsbürgerschaft erwerben wollen.

Damit soll geprüft werden, ob die Kandidaten mit der englischen Sprache sowohl schriftlich als auch mündlich zurechtkommen. Im vergangenen Jahr gab es mehr als 130 000 Einbürgerungen.

Nach Toten bei Protesten in Venezuela: Nächste Massendemonstration geplant
Nach dem Tod von zwei Demonstranten hat die Opposition in Venezuela eine Ausweitung ihrer Massenproteste für diesen Donnerstag angekündigt. «Wenn heute Millionen auf die Straßen gegangen sind, müssen morgen noch mehr rausgehen», sagte der Oppositionsführer Henrique Capriles am Mittwochabend (Ortszeit).

Zuvor waren ein junger Mann und eine Frau durch Schüsse getötet worden. Die Polizei setzte massiv Tränengas ein, nach Angaben der Behörden kam es mehr als 400 Festnahmen.

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Feuerwehr zieht Auto aus der Blies

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Symbolfoto: Jan Woitas (dpa)

Feuerwehr zieht Auto aus der Blies
Wiebelskirchen. Mit einem Kranwagen hat die Feuerwehr am Sonntag ein Auto aus der Blies gezogen. Ermittlungen ergaben jetzt, dass das Fahrzeug seit Monaten abgemeldet war und auf einem Betriebsgelände in der Kuchenbergstraße stand. Unbekannte schoben nun den Twingo in die Blies. cle

Werkzeuge mit hohem Wert gestohlen

Homburg. Reichlich Beute machten bislang unbekannte Diebe in einer Firma in der Neuen Industriestraße in Homburg. Sie erbeuteten Werkzeuge und Maschinen, darunter Trennschleifer, Schleifhexen, Winkelschleifer, Trennjäger und weitere Materialien im Wert von 13.000 Euro, so die Polizei in Homburg weiter. Die Diebe seien über einen Zaun in eine Lagerhalle und weitere Räume auf das umzäunte Firmengelände gelangt. Wie die Polizei weiter mitteilte, müsste die Tat zwischen Gründonnerstagabend und Ostermontag verübt worden sein. Der Diebstahl sei erst am Dienstag bemerkt worden. (jkn)

Hinweise nimmt die Polizei in Homburg unter Tel. (0 68 41) 10 60 entgegen.

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Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Symbolfoto: Marijan Mura (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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