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A8 Neunkirchen - Karlsruhe zwischen Limbach und Einöd in beiden Richtungen linker Fahrstreifen gesperrt, Schutzplankenerneuerung (11:22)

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Parkfest in St. Ingbert mit abwechslungsreichem Programm

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Fotos: Alex Weber.

Das zweite St. Ingberter Parkfest steht vor der Tür. Die Besucher können sich auf ein Event freuen, das über drei Tage in der Gustav-Clauss-Anlage ein tolles Programm bietet und – mit dem Frühling – die Parksaison einleitet.

Das Programm am Freitag
Am Freitag, 5. Mai, eröffnet Oberbürgermeister Hans Wagner um 16 Uhr die Feierlichkeiten. Ab 18.30 Uhr sorgen The Earls für gute Musik und ausgelassene Stimmung im Park und um 21 Uhr heizen die A.Li.Be.Bi's beim Ballonglühen ein.

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Das Programm am Samstag
Samstags findet ab 12 Uhr die Veranstaltung „Fit in St. Ingbert“ statt. Zahlreiche St. Ingberter Vereine präsentieren sich und ihre sportlichen Aktivitäten im Park und auf der Bühne.

Um 15 Uhr startet zudem der Special Run der Special Olympics in der Parkanlage. Alle Läufer sind eingeladen, gemeinsam das Laufabzeichen des Deutschen-Leichtathletik-Verbandes abzulegen.

Die IKK Südwest wird auch in diesem Jahr die Veranstaltung unterstützen und auf der großen Kinderspielwiese einen Aktionstag für Familien durchführen. Torwandschießen, Kinderschminken und ein Glücksrad werden Kinderaugen strahlen lassen.

Den musikalischen Part übernimmt ab 16.15 Uhr die Band der Lebenshilfe, die „Saarpfalz Rhythmiker“. Am Abend begeistern dann die Jungs von „Ayers rockt“ die Besucher mit Klassikern von U2, Kings of Leon, Die Toten Hosen und anderen Kultsongs aus den letzten Jahrzehnten.

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Das Programm am Sonntag
Der Sonntag steht ganz unter dem Motto „Sommer auf der Alm“. Um 11 Uhr findet, in Begleitung alpenländischer Musik, ein ökumenischer Gottesdienst statt. Die „Werzbachkrainer“ spielen anschließend zum Frühschoppen auf.

Danach zeigen die kreativen Theatermacher des Albertus-Magnus-Gymnasiums Stücke aus ihrem Musical „Under Construction“ für die jüngere Generation. Die Kollekte aus dem Gottesdienst und die Erlöse aus dem Kuchen- und Getränkeverkauf kommen dem Afrika-Projekt von Dr. Hans Schales zugute.

Ebenfalls in diesem Jahr erneut dabei sind regionale Künstler, die bei der Aktion „Kunst im Park“ ihre Werke auf der Kunstwiese zum Verkauf anbieten.

Mit Verwendung von SZ-Material (Teresa Bauer).

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Kassen-Software-Betrüger zu Haftstrafen verurteilt

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Das Landgericht Saarbrücken sprach den Angeklagten schuldig. Foto: Foto: Oliver Dietze/dpa.

Wegen Beihilfe zum Steuerbetrug hat das Landgericht Saarbrücken einen 45 Jahre alten Informatiker aus Baden-Württemberg zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Ein mitangeklagter Komplize wurde wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu zwei Jahren und sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Der Angeklagte soll eine „Korrektur-Software“ für Registrierkassen programmiert haben, mit deren Hilfe die Betreiber von Kneipen in Saarbrücken und Saarlouis zwischen 2010 und 2016 ihren Umsatz und damit ihre Steuerlast nach unten gerechnet haben. Die beiden Gastronomen waren deshalb Ende 2016 bereits zu jeweils drei Jahren und zehn Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden (wir berichteten).

Nach Erkenntnis der Ermittler könnte der Gesamtschaden neben Zinsen für den Staat allein in diesem Tatkomplex – gegen weitere Wirte wird noch ermittelt – in der Größenordnung von bis zu zehn Millionen Euro liegen.

Betrug ging offenbar über Jahre
Das System funktionierte offenbar über Jahre, ohne Spuren zu hinterlassen. Auch der Fiskus fand zunächst nichts. Auf eine anonyme Anzeige hin hatten Prüfer sich die Lokale 2010 genau angesehen, aber nichts bemerkt. Erst bei einer Nachprüfung 2016 wurden sie fündig – und das nach Aussage eines Ermittlers wohl durch Zufall.

So fanden die Prüfer ungewöhnliche Belege, die sie sich nicht erklären konnten. Bei genauer Prüfung stellten sie dann fest, dass hier alte und neue (manipulierte) Umsätze durcheinander gingen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Wolfgang Ihl).

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Prometheus: Das neue Ballet von Stijn Celis im Saarländischen Staatstheater

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Foto: Pixabay

Das Schöpfungspraktikum: Und Prometheus brachte die Kunst...

Das Beethoven-Jahr 2020 dürfte anstrengend werden. Sämtliche Werke werden von bekannten und weniger bekannten Künstlern neu interpretiert. Wie man sich am besten vorbereitet? So, wie sich der Meister selbst vorbereitet hat. In seiner 1801 uraufgeführten Ballettmusik »Die Geschöpfe des Prometheus« legt Ludwig van Beethoven viele seiner großen sinfonischen Ideen bereits an.

Wer hören mag, kann Instrumentierungen und Motivwendungen erkennen, wie sie in der »Eroica«, der schicksalsschwangeren »Fünften« oder der tänzerischen »Siebten« wiederkehren. Und wenn das Bassethorn mit der Harfe flirtet, schnalzen Beethoven-Kenner mit der Zunge: Solch klingende Gewürze sind wie Wasserzeichen und schulen den Umgang mit dem Genie aus Bonn.

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Foto: Saarländisches Staatstheater

Für die Tänzerinnen und Tänzer aber ist es noch spannender, jener durch diese »Prometheus«-Musik flirrende Ungeduld mit ihren Körpern nachzuspüren. Das Vibrieren und Fiebern gilt der Veränderung Europas, die Beethoven zu dieser Zeit noch Konsul Napoleon zutraute. Der neue Mensch, wie Prometheus ihn schafft, erhält neue Fähigkeiten und Freiheiten. In der Mythologie gibt Prometheus dem Menschen die Macht über die Natur zurück, da er ihnen das von Zeus geraubte Feuer überlässt.

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Im Ballett ersetzt die Kunst diese Naturgewalt – kein Wunder bei Feuerkopf Beethoven. Er ist sich sicher, dass die Veränderung das Gute erschaffen wird. In der Kunst wie in der Politik. Doch die zweite Hoffnung zerbricht nur drei Jahre später, als Napoleon Europa selbstsüchtig unterwirft. Stijn Celis ist seit der Spielzeit 2014/2015 künstlerischer Leiter des Saarländischen Staatsballetts. Von 2004 bis 2007 war er Ballettdirektor am Stadttheater Bern. Im Lauf seiner Karriere hat er für renommierte Kompanien wie die Grands Ballets Canadiens, das Tanzensemble der Göteborger Oper, das Nederlands Dans Theater oder das Semperoper Ballett choreographiert.

Mehr zu "Prometheus" im Großen Haus des Saarländischen Staatstheaters und weiteren Programmhighlights in den anderen Spielstätten gibt es in der aktuellen Ausgabe der Theaterzeitung.

Weitere Infos rund um das Saarländische Staatstheater:

Saarländisches Staatstheater im Internet
Saarländisches Staatstheater auf Facebook
Saarländisches Staatstheater auf YouTube
Saarländisches Staatstheater auf Instagram

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Taschendiebstahl! Wer kennt diesen Mann?

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Mit diesem Bild suchen die Beamten nach dem Dieb. Foto: Polizei.

Die Polizei sucht jetzt mithilfe eines Phantombilds nach einem Handtaschen-Dieb. Wie die Beamten gestern mitteilten, ereignete sich der Vorfall bereits Anfang Januar im Saarbasar in der Landeshauptstadt.

Eine psychisch eingeschränkte 61-Jährige aus Saarbrücken war demnach in dem Einkaufszentrum unterwegs und trug eine Handtasche über ihren Schultern.

Der bislang unbekannte Täter näherte sich von hinten der Dame an und durchtrennte mit einem Schneidewerkzeug den Tragriemen der Handtasche, sodass er die Tasche an sich nehmen konnte. Daraufhin flüchtete er mit der Beute über den Parkplatz des Real-Marktes in Richtung Breslauer Straße. 

Hinweise auf den Täter an die Polizei St. Johann, Tel. (06 81) 93 21 230, oder jede andere Polizeidienststelle.

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Aus für Saarbrücker Halberg-Open-Air

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Tausende Fans feierten regelmäßig auf dem Halberg. Foto: Becker & Bredel.

Bereits ab 2018 wird es kein Halberg-Open-Air mehr in Saarbrücken geben. Das kündigte gestern der Saarländische Rundfunk (SR) an, der das Event veranstaltet. Wegen zurückgehender Gebühreneinnahmen war ein umfangreiches Sparpaket beschlossen worden. Rund 350.000 Euro könnten so gespart werden, sagt SR-Intendant Thomas Kleist. „Die Entscheidung ist uns sehr, sehr schwer gefallen“.

Laut Kleist sollen
 beispielsweise auch Reisesendungen aus dem Programm des Senders gestrichen werden. Auch Galas zur Wahl des Saarsportlers des Jahres und der Spendenaktion „Herzenssache" sollen künftig nicht mehr vom SR produziert werden. Auch bei den Radiowellen seien weitere Einsparungen geplant, berichtet der Sender. 

36 Jahre Open Air
Die ersten beiden Jahre fand das Schülerferienfestival noch auf dem Saarbrücker St. Johanner Markt statt. 1983 wurde es dann auf den Halberg verlegt. 1999 war ein Rekord-Jahr mit über 100.000 Besuchern. Damals lief das Open Air noch zwei Tage lang; 2006 kürzte man es auf nur noch einen Tag.

In den 36 Jahren fanden etliche Top-Stars den Weg auf den Halberg, unter anderem: Die Ärzte, Die Toten Hosen, Pur, Modern Talking, DJ Bobo, DJ Ötzi, Scooter, Silbermond, Tokio Hotel, Sunrise Avenue, Max Giesinger oder Gentleman. In den vergangenen vier Jahren zog das Festival zwischen 10.000 und 12.000 Jugendliche an.

Mit Verwendung von SZ-Material (Cathrin Elss-Seringhaus).

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Semesterticket der Saar-Uni wird teurer

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Die Saar-Uni. Foto: Becker & Bredel.

Semesterticket der Saar-Uni wird teurer
Das Studierendenparlament der Uni Saarland hat eine Erhöhung des Semesterticket-Preises für den ÖPNV um zwölf Euro verabschiedet. Das Ticket kostet künftig 125 Euro. Dieser Schritt sei aufgrund der Verhandlungen mit den Verkehrsbetrieben notwendig. Auch Gespräche mit dem Verkehrsministerium hätten den Anstieg nicht verhindert.

Der Asta hofft, dass nun die Preise stabil bleiben und wieder ein mehrjähriger Vertrag abgeschlossen werden kann. Das Ticket ist Teil des Semesterbeitrags, den alle Studierende zahlen. Da auch die Kosten für die Sozialbeiträge um drei Euro steigen, zahlen Studierende statt 208 Euro künftig bei 223 Euro.

50.000 Personen von Bombenentschärfung betroffen
Bei der bislang zweitgrößten Bombenentschärfung bundesweit müssen am Sonntag in Hannover 50 000 Menschen ihre Häuser verlassen. Möglicherweise 13 Blindgänger müssen unschädlich gemacht werden, kündigte die Feuerwehr an. Sieben Alten- und Pflegeheime, eine Klinik sowie das Continental-Reifenwerk werden geräumt. Hunderte Krankenwagen und Feldbetten sowie Zehntausende Portionen Suppe stehen bereit. Auch Bahnreisende müssen sich auf Behinderungen einstellen, etwa Umleitungen. Möglicherweise wird der Hauptbahnhof von Hannover zeitweise nicht angefahren.

Ronaldo schießt Madrid im Stadtderby zum Sieg
Titelverteidiger Real Madrid steht dicht vor dem erneuten Einzug in das Endspiel der Champions League. Dank Dreifach-Torschütze Cristiano Ronaldo setzten sich die Königlichen mit Weltmeister Toni Kroos am Dienstagabend im Halbfinal-Hinspiel gegen den Stadtrivalen Atlético mit 3:0 (1:0) durch (Spielbericht). Der Weltfußballer traf in der 10., 73. und 86. Minute.

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So viele "Reichsbürger" im Saarland sind rechtsextrem

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Reichsbürger erkennen den deutschen Staat nicht als legitim an. Foto: Patrick Seeger/dpa.

16 sogenannte Reichsbürger im Saarland haben einen rechtsextremistischen Hintergrund. Das teilte das Innenministerium mit. Etwa 75 Personen im Saarland sind den Sicherheitsbehörden bekannt, die der Bewegung zugerechnet werden.

Die Reichsbürger erkennen den deutschen Staat nicht an. Sie sind der Meinung, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. Deshalb sprechen sie den deutschen Behörden die Rechtmäßigkeit ab und weigern sich, Steuern, Bußgelder und ähnliches zu bezahlen.

Eine Ministeriumssprecherin sagte, Reichsbürger würden den Behörden in der Regel nur bekannt, wenn sie sich selbst zu erkennen geben oder wenn sie beispielsweise bei Polizeikontrollen deren Rechtmäßigkeit in Frage stellen.
 

Mit Verwendung von SZ-Material.

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dpa

Autofahren im Alter: Was spricht dagegen - was dafür?

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Ältere Menschen tragen häufig die Hauptschuld an Verkehrsunfällen. Foto: Felix Kästle/dpa.

Es ist ein Schreckensszenario: Ein alter Autofahrer verursacht einen Unfall, bei dem mehrere Menschen sterben. Die Frage, ob Senioren noch Auto fahren sollten, polarisiert. Die Forderung nach Eignungstests ab einem gewissen Alter steht schon länger im Raum. Doch sollten Senioren das Auto ab einem gewissen Alter vielleicht ganz stehen lassen?

KONTRA - Was spricht gegen das Autofahren im Alter?
Mit dem Alter steigt die Gefahr, einen Unfall beim Autofahren zu verursachen. Daten des Statistischen Bundesamtes von 2015 zeigen, dass über 64-jährige Autofahrer sehr häufig die Hauptschuld trugen, wenn sie in einen Unfall verwickelt waren (67 Prozent). Bei den mindestens 75-Jährigen waren sogar 75 Prozent Unfallverursacher.

Die Daten zeigen auch, dass ältere Menschen in komplexen Situationen schneller den Überblick verlieren als jüngere. Mehrere Verkehrstatistiken belegen außerdem, dass die Zahl der von Senioren verursachten Unfällen seit vielen Jahren steigt.

Ursula Lenz von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen weist auf die altersbedingten Einschränkungen von Autofahrern hin: „Das Altern ist ein schleichender Prozess. Bereits ab 50 Jahren verschlechtern sich Sinne wie Sehen und Hören." 

Ein Problem ist außerdem, dass viele Autofahrer ihre Fahrtüchtigkeit selbst nicht richtig einschätzen können. Deshalb ist es wichtig, dass Senioren auf ihre Eignung geprüft werden: Mangelnde Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit, Bewegungseinschränkungen oder Krankheiten wie Demenz und Diabetes werden sonst zur Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer.

PRO - Was spricht für das Autofahren im Alter?
Entscheidend für eine unfallfreie Teilnahme am Straßenverkehr sei nicht das Alter, sondern der Gesundheitszustand des Fahrers, meint der ADAC. Deshalb könne man älteren Autofahrern nicht pauschal ihre Fahrtüchtigkeit absprechen.

Sie verfügten oft über genügend Erfahrung, um vorausschauend zu fahren und ihren Fahrstil der jeweiligen Verkehrssituation anzupassen. Gegen einen Eignungstest, wie es ihn in anderen europäischen Ländern gibt, spricht nach Ansicht des ADAC, dass bisher entwickelte Verfahren nicht aussagekräftig genug seien.

Dazu kommt, dass ein positives Testergebnis den Fahrer möglicherweise dazu verleite, die eigenen Fähigkeiten im Straßenverkehr zu überschätzen. Deshalb lautet der Rat des ADAC: Ältere Autofahrer sollten sich freiwillig ärztlich auf ihre Fahrtauglichkeit untersuchen zu lassen. Auch Ursula Lenz rät: „Mindestens einmal im Jahr sollten sich ältere Autofahrer vom Arzt durchchecken lassen."

Außerdem betont sie, wie wichtig die Eigenständigkeit ist, die das Autofahren im Alter gewährleistet: Da der öffentliche Nahverkehr gerade in ländlichen Gegenden teilweise nicht gut ausgebaut sei, fielen mit dem Auto zugleich Selbstständigkeit und soziale Kontakte der Senioren weg. Der Umstieg auf das Fahrrad sei zumindest keine sichere Alternative: Fast jeder zweite verunglückte Radfahrer ist 65 Jahre oder älter.

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Polizei stoppt Frauen-Belästiger

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Polizei stoppt Frauen-Belästiger
Neunkirchen. Ein 40-Jähriger hat am Samstag auf dem Stummplatz Frauen belästigt. Wie die Polizei jetzt mitteilte, hatte er erst eine 26-Jährige um eine Zigarette gebeten. Als die Frau ihm keine gab, schlug er sie auf den Rücken und ging. Die 26-Jährige rief die Polizei, währenddessen bedrängte der Mann eine zweite Frau. Ein Passant stoppte ihn. Als Polizei eintraf, erhielt der stark alkoholisierte Mann einen Platzverweis für den Stummplatz, zudem eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Leichenhalle von Unbekannten verwüstet
Fischbach. Am vergangenen Wochenende sind Unbekannte in die Leichenhalle des Fischbacher Friedhofs eingebrochen. Sie stemmten die Holztür einer Kühlkammer auf, in der sich ein eingesargter Leichnam befand. Hierbei wurde die Glasfüllung der Holztür beschädigt, wie die Polizei gestern mitteilte.

In der Halle warfen die Täter Pflanzen- und Kerzendekorationen um. Entwendet wurde nichts. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 1000 Euro. In Neunkirchen-Furpach war ebenfalls in die Leichenhalle eingebrochen worden. Auch dort wurde nichts gestohlen.

Hinweise an die Polizei unter Tel. (0 68 97) 93 30.

Scheibe in Grundschule Bexbach eingeworfen
Bexbach. Ein bisher unbekannter Täter beschädigte in der Zeit zwischen Freitag, 14 Uhr, und Dienstag, 7 Uhr, die Fensterscheibe eines Klassenzimmer im Erdgeschoss der Grundschule in Bexbach. Laut ersten Untersuchungen der Polizei wurde die Scheibe mit einem Stein eingeworfen.

Sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion in Homburg, Telefon (0 68 41) 10 60 oder an den Polizeiposten in Bexbach, Telefon (0 68 26) 9 20 70.

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"Nur fliegen können wir nicht": Uni bietet Quidditch an

 

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Gericht verkündet Urteil im Niklas-Prozess

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Der Tod von Niklas erregte bundesweit Aufsehen. Foto: Caroline Seidel/dpa.

Gericht verkündet Urteil im Niklas-Prozess
Im Prozess um den Prügel-Tod des 17-jährigen Niklas will das Bonner Landgericht an diesem Mittwoch das Urteil sprechen. Die Staatsanwaltschaft hat in der vergangenen Woche überraschend einen Freispruch für den Angeklagten in dieser Sache gefordert.

Es sei nicht zweifelsfrei erwiesen, dass der 21-Jährige den Schüler geschlagen und getreten habe, sagte der Staatsanwalt in seinem Plädoyer. Für eine ganz andere Tat, die in dem Prozess nur eine Nebenrolle spielt, forderte er eine Jugendstrafe von einem Jahr auf Bewährung.

Champions League: Juventus gegen Monaco
Frankreichs Tabellenführer AS Monaco und Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin bestreiten an diesem Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) das Hinspiel des zweiten Champions-League-Halbfinals. Die Monegassen wollen sich im Stade Louis II eine passable Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Dienstag in Turin verschaffen.

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Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Wer nicht in die Radarfalle geraten will, findet auf unserer Karte stationäre, angekündigte und brandaktuelle Blitzer. Symbolfoto: Alexander Körner (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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