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A6 Metz/Saarbrücken Richtung Kaiserslautern zwischen Rohrbach und Kreuz Neunkirchen Gefahr durch defekten LKW auf dem rechten Fahrstreifen (15:29)

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Großrosseln-St. Nikolaus

Spatenangriff auf 54-Jährigen in Großrosseln

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Symbolfoto. Bild: Pixabay/AmberAvalona (CC0-Lizenz)

Am Dienstagabend (9. Mai) kam es auf einem Wiesengelände in St. Nikolaus zu einem Streit zwischen einem bislang unbekannten Mann und einem 54-Jährigen Völklingener. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug der Unbekannte dann mit einem Spaten auf den 54-Jährigen ein. Dadurch wurde der Mann leicht verletzt.

Anschließend flüchtete der Täter mit einem Citroën C3 mit französischem Kennzeichen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

- etwa 35 Jahre alt

- ca. 1,85 m groß

- hat dunkle Haare und einen Dreitagebart

- er trug zum Tatzeitpunkt Tarnkleidung und hatte Metalldetektor, Spaten und eine Umhängetasche dabei

Hinweise bitte an die Polizei Völklingen unter der Telefonnummer 06898/202-0.

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red

Kritik an der Verteuerung des Semestertickets

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Die Linke und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft bemängeln den Preisanstieg beim Semesterticket. Foto: dpa

Die Saar-Linken und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisieren die Preiserhöhung des Semestertickets für Studenten der Saar-Uni. Der Beitrag soll zum kommenden Wintersemester 2017/18 von aktuell 208 Euro auf 223 Euro steigen. Laut Asta bedeutet die Preiserhöhung eine Verteuerung um 25 Prozent in den vergangenen vier Jahren.

Barbara Spaniol, hochschulpolitische Sprecherin der Linken im Landtag, sagt: "Wenn die Preise in vier Jahren um 25 Prozent steigen, ist das kaum vertretbar. Denn die Studierenden haben gleichzeitig ja nicht 25 Prozent mehr Geld im Portemonnaie." Spaniol fordert die Landesregierung auf, zumindest für eine Stabilisierung des Preises zu sorgen.

Mit dem neuen Semesterticket sollen die Studenten der Saar-Uni mit Bus und Bahn nicht mehr wie bisher nur im Saarland, sondern auch bis nach Trier fahren können. Laut der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft rechtfertige jedoch auch die Erweiterung des Geltungsbereiches nach Trier die Erhöhung keinesfalls. Man betrachte die Entwicklungen im Bereich der Studienfinanzierung mit großer Sorge. Trotz stetig steigender Mieten und Lebenshaltungskosten habe es bisher keine wirklich spürbare Erhöhung des Bafög-Satzes gegeben.

Mit SZ-Material

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Zehn gute Gründe, den Meister zu machen

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Foto: Jennifer Weyland

1. Besser werden

Gewinnen Sie Kompetenz und persönliche Qualifikation! Wer seinen Meister macht, erweitert seine Fähigkeiten und erwirbt einen wichtigen Vorsprung an Wissen und Können. So sind Handwerksmeisterinnen und –meister für die wachsenden Anforderungen des regionalen und globalen Marktes bestens gerüstet.

2. Selbstständig machen

Führen Sie Ihren Betrieb in eine sichere Zukunft! Meisterinnen und Meister haben beste Voraussetzungen für eine Firmengründung oder die Übernahme eines bestehenden Betriebs. Sie können individuell entwickelte Produkte und Dienstleistungen anbieten und haben gelernt, einen Betrieb erfolgreich zu führen.

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Foto: Jennifer Weyland

3. Kunden gewinnen

Profitieren Sie vom positiven Image des Meisterbriefes! Er ist und bleibt ein wichtiges Markenzeichen für Qualität, auf das die Kunden vertrauen. Und weil diese wissen, dass sie bei Ihnen als Meisterin oder Meister qualitativ hochwertige Arbeit und professionellen Service erhalten, kommen sie immer wieder gerne auf Sie zu.

4. Existenz sichern

Etablieren Sie sich erfolgreich am Markt! Ob in der Selbstständigkeit oder als Führungskraft fest angestellt – als Meisterin oder Meister Ihres Handwerks lernen Sie, Ihre Zukunft dauerhaft zu sichern. So senken Sie nachhaltig Ihr Insolvenzrisiko und schützen sich vor Arbeitslosigkeit.

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Foto: Jennifer Weyland

5. Karriere machen

Nutzen Sie interessante Aufstiegsmöglichkeiten! Auch als Angestellter können Sie als Meisterin oder Meister eine Führungsposition übernehmen. Mit Ihrem Know-how sind Sie für Ihre Mitarbeiter eine Autorität. Sie tragen Verantwortung und treffen richtungsweisende Entscheidungen.

6. Einkommen verbessern

Steigern Sie den Wert Ihrer Arbeit! Wer besser verdienen möchte, braucht den Meisterbrief. Er steht für qualitativ hochwertige Arbeit, die auch finanziell von Ihren Kunden oder Ihrem Arbeitgeber anerkannt wird. So zahlt sich die Investition in Ihre Ausbildung schnell wieder aus.

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Foto: Jennifer Weyland

7. Nachwuchs ausbilden

Fördern Sie die Entwicklung des Unternehmens! Wer seine Fähigkeiten weitergibt, braucht sich wegen des Fachkräftemangels keine Sorgen zu machen. Denn aus qualifizierten und leistungsfähigen Auszubildenden werden motivierte Mitarbeiter, auf die Sie sich auch beim Ausbau Ihres Unternehmens verlassen können.

8. Anerkennung genießen

Seien Sie stolz auf Ihre Leistung. Flexibilität, Ausdauer, Motivation – für das alles steht der Meisterbrief. Wer diese herausragende Qualifikation geschafft hat, hat allen Grund, zufrieden mit sich zu sein. Der Meisterbrief ist auch gesellschaftlich hoch angesehen – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

10 gute Gründe, den Meister zu machen

9. Studium beginnen

Mit dem Meistertitel direkt durchstarten! Durch Ihre erworbene Qualifikation steht Ihnen als Meisterin oder Meister bundesweit der Weg an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen offen – und das ganz ohne jede zusätzliche Prüfung.

10. Und Ihr persönlicher Grund

… zählt am meisten. Neben all diesen guten Gründen gibt es sicher noch einen ganz besonderen, den nur Sie kennen: Ihr eigener guter Grund. Und der ist oft die stärkste Motivation auf dem Weg zum Meisterbrief.

Kontakt:

Markus Becker
Tel.: 0681 5809-130
m.becker@hwk-saarland.de
www.smts-saarland.de

www.hwk-saarland.de/wegzummeister

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dpa

Thomas Petermann ist Saarlands erster Fleisch-Sommelier

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Petermann ist im Saarland der erste offizielle Fleischsommelier. Foto: Oliver Dietze/dpa.

Thomas Petermann (49) ist ein besonderer Sommelier: Er ist Experte für Fleisch. Der Metzgermeister aus Oberwürzbach im Saarland hat einen Lehrgang im bayerischen Augsburg gemacht und kennt sich nun nicht nur mit Trockenreifung und neuesten Fleisch-Zuschnitten aus den USA bestens aus.

„Es ist der Wahnsinn, was durch die Barbecue-Szene zurzeit von Amerika rüberschwappt", sagt er. Die neuen Stücke von „Boston Butt" bis „Tomahawk"-Steaks würden mit dem Grill-Boom zunehmend nachgefragt. „Die muss man heute kennen."

Die Weiterbildung zum Fleischsommelier können Metzgermeister in Deutschland bislang nur im Bildungszentrum des bayerischen Fleischerhandwerks in Augsburg machen.

Bisher gab es zwei Kurse. „Wir haben jetzt 39 in Deutschland ausgebildete Fleischsommeliers", sagt der Sprecher des Fleischerverbands Bayern, Stefan Ulbricht. Die Nachfrage sei enorm.

Petermann ist im Saarland der Erste, der das Label trägt. In Österreich gibt es solche Kurse schon länger.

Übrigens: Wer eher auf Currywurst steht, der findet in Saarbrücken die beste Currywurst Deutschlands.

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Autofahrer erfasst Kind in Völklingen

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Symbolfoto: dpa

Am Dienstagmittag (9. Mai) kam es in der Kühlweinstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 8-jähriges Kind verletzt wurde. Als das Kind auf die Straße lief, wurde es von einem weißen Hyundai i30 erfasst.

Der Fahrer des Wagens war ein 60-jähriger Mann aus Völklingen. Das Kind wurde nur leicht verletzt - und in ein Krankenhaus gebracht.

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Schlägerei mitten in der St. Wendeler Innenstadt

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Diese zwei Kontrahenten prügelten am neuralgischen Treffpunkt der St. Wendeler Innenstadt aufeinander ein. Foto: Matthias Zimmermann.

Erneut Alarm bei der St. Wendeler Polizei wegen eines faustdicken Streits in der Innenstadt. Dort sind am späten Dienstagnachmittag junge Leute aneinandergraten, wie ein Behördensprecher bestätigte.

Wie so oft hatten sie sich zuvor in der Mott getroffen, saßen auf den Bänken rund um den gläsernen Aufgang der Tiefgarage.

Dann entbrannte ein heftiger Streit. Der genaue Auslöser für den handgreiflichen Zoff ist noch nicht geklärt. Innerhalb kürzester Zeit erschienen zwei große Einsatzwagen mit zahlreichen Polizisten gegen 17.30 Uhr an Ort und Stelle. Kurzzeitig war auch ein Krankenwagen geordert worden, der aber schnell wieder abzog.

Nachdem sich nach der Vernehmung die Ermittler zurückgezogen hatten, wurde es abermals erheblich laut. Offensichtlich war Alkohol im Spiel. Um 19.15 Uhr prügelten zwei junge Männer auf offener Straße auf sich ein. Erneut mussten Polizisten ran.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Diebesbanden sind in Saarbahn und Bus unterwegs

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Dreister Diebstahl in Lebach. Symbolfoto: Arno Burgi/dpa.

Die Zahl der Taschendiebstähle im Regionalverband schnellt nach oben: Seit Jahresbeginn verzeichnete die Polizei 340 Delikte, 100 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Und jetzt auch das noch: Seit Ende April nimmt die Zahl der Taschendiebstähle in den Bussen und Bahnen der Saarbahn zu.

Das Saarbrücker Verkehrsunternehmen und die Polizei gingen deshalb mit einer Warnung vor den Verbrechern an die Öffentlichkeit.

Banden wohl gewerbsmäßig unterwegs
Michael Hammerschmitt vom Kriminaldienst Saarbrücken sagte der Saarbrücker Zeitung, was die Ermittler bislang wissen. „Wir haben an zwei Tagen Häufungen: Es gab am 28. April acht und am 2. Mai zehn Fälle von Diebstählen in Saarbahnen.“

Hammerschmidt geht davon aus, dass hier womöglich sogar mehrere Banden unterwegs sind, die das Stehlen zum Geschäftsmodell gemacht haben. Um unbemerkt an die Wertsachen von Fahrgästen zu kommen, nutzen sie das Gedränge in den Bussen und Bahnen sowie an den Haltestellen aus.

Überwachungskameras und Sicherheitsdienst sollen für Sicherheit sorgen
Dort sind im Alltag außerhalb der großen Bahnhöfe so viele Menschen auf engem Raum versammelt wie kaum irgendwo sonst. Saarbahnen und Busse befördern immerhin täglich 140.000 Menschen. „An Stellen, an denen sich viele aufhalten, haben es Taschendiebe auf Geldbörsen, Handys und andere Wertgegenstände abgesehen“, heißt es aus der Saarbahn-Presseabteilung.

Dabei tut die Saarbahn einiges, um die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen, wie eine Sprecherin betont. „Montags bis sonntags sind Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes in der Saarbahn und an den Haltestellen unterwegs.“

Hinzu kämen die „technischen Sicherheitssysteme“ in den Fahrzeugen und an den Haltestellen. So seien alle 28 Saarbahnzüge mit Überwachungskameras ausgestattet. Das gelte auch für die meisten der 128 Busse und für die großen Umsteige-Haltestellen in der Innenstadt.

Außerdem könnten die Fahrgäste ihre Wertsachen durchaus schützen, sagt Fachmann Hammerschmitt vom Kriminaldienst. Er weiß natürlich um das Gedränge, das gerade vor den Haltestellen in Bussen und Saarbahnen entsteht. Daher rät er: „Tragen Sie Wertsachen und Geldbeutel am besten nicht in Taschen, sondern in Kleidungsstücken, Brustbeuteln und Gürtelschnallen so nahe wie möglich am Körper.

Mit Verwendung von SZ-Material (Frank Kohler).

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mit dpa

Trump feuert den Chef des FBI

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Trump entließ Comey am Dienstagabend. Foto: Carolyn Kaster/AP/dpa.

Trump feuert den Chef des FBI
Es ist eine Entscheidung wie ein Blitzeinschlag: US-Präsident Donald Trump hat FBI-Chef James Comey mit sofortiger Wirkung entlassen. Das teilte das Weiße Haus am Dienstagabend mit.

Die Entscheidung kommt völlig überraschend. Comeys Behörde führt die Ermittlungen wegen möglicher Russlandkontakte des Trump-Teams. Er galt schon deswegen als so gut wie unantastbar. Ausführlich.

Australien kommt ins ESC-Finale
Australien hat zum dritten Mal in Folge den Sprung ins Finale des Eurovision Song Contest (ESC) geschafft. In Kiew wurde der 17-jährige Aborigine Isaiah mit seiner Ballade "Don't Come Easy" weitergewählt. Hingegen erreichten Georgien und Island nicht genügend Stimmen des Publikums.

Die deutsche Sängerin Levina tritt mit ihrem Lied "Perfect Life" erst am Samstag an. Deutschland ist wie der Gastgeber Ukraine, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien bereits für das Finale gesetzt.

FIFA entlässt Chef-Ethiker
Der Fußball-Weltverband FIFA hat die unbequeme Spitze seiner unabhängigen Ethikkommission um Hans-Joachim Eckert abgesetzt. Der deutsche Richter und der Schweizer Chef-Ermittler Cornel Borbely wurden vom Council am Dienstag laut FIFA-nahen Quellen nicht wieder für ihre Posten vorgeschlagen. Damit können sie vom Kongress am Donnerstag nicht wiedergewählt werden.

Stattdessen schlug das FIFA-Council den Griechen Vassilios Skouris und Maria Claudia Rojas aus Kolumbien vor. DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte sich vor seiner ersten Sitzung als Mitglied der FIFA-Regierung deutlich für einen Verbleib der renommierten Eckert und Borbely ausgesprochen.

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Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Wer nicht in die Radarfalle geraten will, findet auf unserer Karte stationäre, angekündigte und brandaktuelle Blitzer. Symbolfoto: Paul Zinken (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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Von der Leyen wird bei Sondersitzung befragt

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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Foto: Patrick Seeger/dpa.

Von der Leyen wird bei Sondersitzung befragt
Der Verteidigungsausschuss des Bundestags will sich am Mittwoch in einer Sondersitzung mit der Affäre um den terrorverdächtigen Bundeswehrsoldaten Franco A. beschäftigen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) soll den Abgeordneten auf Antrag von Grünen und Linken Rede und Antwort stehen. Auch der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) wird erwartet.

Eishockey-WM: Deutsches Team ohne Zwei gegen Slowakei
Ohne NHL-Torjäger Tobias Rieder und Stürmer Patrick Hager geht das deutsche Eishockey-Nationalteam am Mittwoch (20.15 Uhr/Sport1) das nächste WM-Vorrundenspiel gegen die Slowakei an. Stürmer Rieder aus Arizona fällt verletzt für den Rest des Turniers aus. Kölns Angreifer Hager ist nach einer Matchstrafe aus der Niederlage gegen Russland gesperrt. 

Champions League: Real mit Pflichtaufgabe gegen Atletico
Real Madrid ist vor dem Rückspiel am Mittwoch gegen den Stadtrivalen Atlético Madrid klarer Favorit auf den Einzug ins Finale der Champions League. Das Hinspiel gewannen die Königlichen in der vergangenen Woche 3:0. Superstar Cristiano Ronaldo erzielte dabei alle drei Tore. 

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Festnahme zum Frühstück

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Symbolfoto: Arno Burgi (dpa-Zentralbild).

Festnahme zum Frühstück
In der Nacht zum Montag ist ein 29-jähriger Völklinger in ein Pfarrheim in Bous eingebrochen. „Kurios“ findet die Völklinger Polizei – deren Kriminaldienst auch für Bous zuständig ist – , dass der „amtsbekannte“ Mann während des Einbruchs auf einem Bürostuhl Platz nahm und dort einschlief. Eine Mitarbeiterin des Pfarrgemeindebüros fand ihn noch schlafend am Montagmorgen und alarmierte die Polizei.

Die Beamten mussten den Mann erst aufwecken, um ihm dann die Festnahme erklären zu können. Zudem wurden Betäubungsmittel bei ihm aufgefunden. Der offenbar nicht „ausgeschlafene“ Einbrecher wurde anschließend einem Haftrichter vor- und der Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Betrunkener muss nach Unfall in Gewahrsam

Völklingen. Am Montagabend ist ein 43-jähriger Völklinger in der Bismarckstraße beim Einparken mit seinem Ford Fiesta mit einen Peugeot 207 kollidiert und hat versucht, danach mit seinem Auto zu flüchten. Das aber hat ein aufmerksamer Bürger verhindert, berichtet die Polizei. Die Beamten, von dem Zeugen gerufen, stellten fest, dass der 43-Jährige erheblich alkoholisiert war; sie veranlassten eine Blutprobe und nahmen ihm Führerschein und Autoschlüssel ab.

Danach ließen sie den betrunkenen, aber orientierten Mann seines Weges gehen. Zunächst – denn kurze Zeit später trafen sie ihn wieder: Sichtlich erbost über den fehlenden Autoschlüssel, trat er in der Bismarckstraße gegen sein Auto. Weil er sich aggressiv aufführte gegen- über den Polizisten und keinerlei Einsicht an den Tag legte, musste der Völklinger schließlich eine Zeitlang in die Gewahrsamszelle.

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Ist dieser Einjährige der nächste Tiger Woods?

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dpa

7 Tipps: So startest du perfekt vorbereitet in deine Autoreise

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Andere Länder, andere Sitten - und andere Verkehrsregeln. Daran sollten Urlauber denken, wenn sie mit ihrem Auto ins Ausland fahren. Weitere Tipps zur perfekten Reisevorbereitung gibt der Experte:

Warnweste
„In Deutschland ist eine Warnweste pro Auto vorgeschrieben, in einigen anderen europäischen Ländern wie Österreich oder Bulgarien aber muss für alle Fahrzeuginsassen eine Warnweste mitgeführt werden", sagt Tobias Goldkamp, Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Reparaturhilfe
Eine kleine Beschädigung kann schnell passieren. Gute und schnelle Hilfe leisten hier Dinge wie festes Isolierband, Draht oder auch ein Seil, die daher laut Auto Club Europa (ACE) auf keiner Packliste fehlen sollten. Etwa auch um eine lose Stoßstange oder den Auspuff zu fixieren.

Papiere
Personalausweis, Führerschein, Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) und die Grüne Versicherungskarte sollten auf jeden Fall mitgeführt werden, sagt Goldkamp. Vor allem auch die Versicherungskarte sei sehr wichtig, um im Schadensfall schnell nachweisen zu können, dass das eigene Auto versichert ist.

Pannenhilfe
Wer in einem Verkehrsclub ist, sollte natürlich seine Mitgliedskarte parat haben. Über ihre internationalen Notrufnummern leisten die Clubs auch im Ausland Hilfe.

Dokumente für Tiere
Kommt der Vierbeiner mit, müssen die Papiere immer griffbereit sein. „Hierzu zählt der EU-Heimtierausweis, zudem muss das Tier durch einen Chip oder eine Tätowierung identifizierbar sein. Außerhalb der EU ist außerdem ein internationaler Impfpass sowie ein Nachweis der Tollwutimpfung erforderlich", erklärt Philipp Sander vom Automobilclub Mobil in Deutschland.

Öl und Wasser
Ohne ausreichend Reserveflüssigkeiten an Bord sollte keine längere Reise mit dem Auto angetreten werden. Ein Kanister mit Wasser kann immer nützlich und hilfreich sein, ebenso wie eine Flasche Motoröl. Denn gerade bei Fahrten in bergigen Gegenden, so der ACE, ist der Ölverbrauch des Autos deutlich höher.

Autoprüfung
Alle Automobilclubs raten dazu, vor Fahrtantritt in der Werkstatt des Vertrauens einen Urlaubs-Check durchführen zu lassen. Viele Fachwerkstätten bieten diese Durchsichten zu Festpreisen an. Beim ADAC gibt es rechtzeitig zur Urlaubssaison entsprechende Technik-Checks sogar kostenlos. Eine Inspektion jedoch ersetzen diese Durchsichten nicht, informiert der Club.

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