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Saarbrücker Initiative bietet kostenloses Umstyling für Obdachlose an

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Symbolfoto. Bild: Pixabay/Leroy_Skalstad (CC0-Lizenz)

Auf dem Platz vor dem "welt:raum" in Saarbrücken werden Stühle aufgestellt, dahinter bereitet sich das Friseur-Team vor. Und dann fallen Haare im Sekundentakt.

Insgesamt 70 Obdachlose nahmen am Sonntag (21. Mai) den kostenlosen Service im Freien in Anspruch. Darunter auch der Obdachlose Jan. Über einen Flyer hatte er von der Aktion erfahren. Jan war nach seinem Haarschnitt kaum wiederzuerkennen: Unter dem Bart kam ein gut aussehender Mann zum Vorschein. "Wow" entfuhr es einer jungen Frau, die daraufhin zu ihm lief und ihn umarmte - offensichtlich seine Freundin.

"Ich mag es nicht, wenn Menschen aus der Gesellschaft ausgegrenzt sind" sagte Friseurin Sina Schlachter. "Aus diesem Grund haben wir unseren Service gerne bei Ingos Kältehilfe angeboten. Die haben das ganz toll umgesetzt." Eines nimmt sie nach dieser Aktion auf jeden Fall mit: "Da stecken oft sehr humorvolle und angenehme Menschen unter den langen Haaren", sagte sie.

So entstand die Kältehilfe
Der Helferkreis um Ingo Wilke, der selbst einige Zeit auf der Straße leben musste, geht auf einen Spendenaufruf in einer Facebook-Gruppe zurück. Innerhalb von wenigen Tagen wurde daraus eine Gruppe von Helfenden und Unterstützern aus dem ganzen Saarland.

In den kalten Wochen des Jahres bauten die Helfer abwechselnd vor der Europa-Galerie oder der Johanneskirche ihre Tische auf. Dort wurden mal belegte Brote, mal Eintöpfe, Tee oder Kaffee serviert - und häufig auch etwas Süßes.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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40-jähriger Saarländer ist das siebte Drogenopfer 2017

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Symbolfoto. Bild: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein als drogenabhängig bekannter St. Wendeler war bereits am 30. April tot aufgefunden worden.

Die am Institut für Rechtsmedizin durchgeführte Obduktion vom 2. Mai ergab als Todesursache eine Mischung aus Alkohol und Drogen.

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Die Immobiliengruppe Saarbrücken: 100 Jahre Siedlung

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wohnen gut und bezahlbar

Am 21. August 1919 unterzeichneten die Stadt Saarbrücken und 16 weitere Gesellschafter den Gesellschaftervertrag zur Gründung der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft mbH. In diesen 100 Jahren hat das Unternehmen am Saarbrücker Wohnungsmarkt vieles bewegt.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Die Marke "Siedlung" Eine Marke auf dem Saarbrücker Wohnungsmarkt

Das Angebot von modernem und bezahlbarem Wohnraum in einem lebenswerten Umfeld ist die Hauptaufgabe eines kommunalen Wohnungsunternehmens wie der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft.

Seit Ende der 1990er Jahre modernisiert die Gesellschaft kontinuierlich ihre Wohnungen und Wohnquartiere und passt sie – wo möglich – an die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt an. Damit sichert die „Siedlung“ Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung, übernimmt soziale Verantwortung, stärkt das soziale Zusammenleben und ist ein wichtiger Akteur in der Stadtteilentwicklung.

Während Mietpreisauswertungen auf gängigen Immobilienportalen von einer Durchschnittsmiete von 7,60 EUR und mehr je Quadratmeter Wohnfläche in Saarbrücken ausgehen, vermietet die „Siedlung“ mehr als 4.500 ihrer Wohnungen zu einem Quadratmeterpreis bis 5,50 EUR, so dass hier faktisch ähnliche Mietregelungen wie im öffentlich geförderten Wohnungsbau gelten.

Aus ihrer Historie heraus besitzt die Siedlungsgesellschaft in der Mehrzahl Familienwohnungen mit drei und vier Zimmern. Betrachtet man jedoch über einen längeren Zeitraum die Entwicklung von Haushaltsgrößen in Saarbrücken, wird deutlich, dass zunehmend Kleinwohnungen nachgefragt werden. Das liegt zum Einen daran, dass die Zahl der Einpersonenhaushalte stetig zunimmt, zum Anderen aber auch daran, dass zunehmend ältere Menschen kleinere Wohnungen nachfragen.

Im Zuge der demografischen Entwicklung wird daher jede zu sanierende Immobilie vor Beginn umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen dahingehend überprüft, ob das Wohnraumangebot zeitgemäß ist und welche Nachfrage die nächsten Jahre sein wird. So hat man beispielsweise 2012 bei der Modernisierung von zwei Punkthochhäusern auf dem Eschberg 48 Dreizimmerwohnungen zu 96 barrierearmen Zweizimmerwohnungen für Senioren umgebaut.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Jahre, Jahrzehnte und Zahlen

100 Jahre Siedlung kompakt - 100 Jahre Wohnungsbau in Saarbrücken hat Spuren Spuren hinterlassen.

1919-1928
Bau von 122 Mehrfamilienhäusern mit 802 Wohnungen in Malstatt und auf dem Wackenberg

1930er
Baumaßnahmen zur Eigentumsbildung mit 79 Einfamilienhäusern „Im Füllengarten“, 118 Häusern mit 236 Wohnungen im Lindenhof, 254 Häusern mit 414 Wohnungen in der Waldsiedlung Rastpfuhl, 122 Einfamilienhäuser sowie fünf Mehrfamilienhäuser im Dorf im Warndt, Bau von 141 so genannten Volkswohnungen in der Wilhelm-Gustloff-Straße, Wackenberg (heutige Lucas-Cranach- und Grünewaldstraße)

1945-1960
Wiederaufbau von 1.295 Wohnungen nach dem 2. Weltkrieg

1956-1962
Bau von 236 Wohnungen „In den Bruchwiesen“ sowie Bau von 424 Wohnungen in Malstatt und Burbach

1962-1965
Bebauung des Eschbergs mit 1.264 Wohnungen, darunter 168 Einfamilien- sowie 176 Zweifamilienhäuser, parallel Bau der Folsterhöhe mit 948 Wohnungen sowie Neubau von 162 Wohnungen auf dem Rodenhof

1968
Bau von 448 Wohneinheiten in Schwesternheimen auf dem Winterberg

1980-1996
Tätigkeit als Sanierungsträger u.a. am St. Johanner Markt.
Übernahme städtischer Wohnungsbestände (z.B. Leipziger Wiesen, Moltkestraße) und deren Instandsetzung
Errichtung des Altenwohnheims Alt-Neugasse und der Bürgerhäuser Burbach und Dudweiler.
Bau von 41 Wohnungen am Dudweiler Markt, 56 Wohnungen in der Moltkestraße, 116 Wohnungen am Malstatter Markt, 45 Wohnungen in der Langfuhr-/Ottstraße sowie 191 Wohnungen im Quartier Gebweiler-/Waldstraße

2019
Die SGS bewirtschaftet in ihrem eigenen Bestand in Saarbrücken 6.797 Wohnungen.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wir feiern 100 Jahre Mieterfeste in unseren Wohnquartieren

Am ersten Freitag im Juli beginnen unsere Mieterfeste im Rahmen unseres Jubiläums. Wir feiern mit Mieterinnen und Mietern. An insgesamt fünf Standorten wird die Siedlung Mieterfeste mit einem bunten Programm veranstalten. Das Programm umfasst für Kinder eine Hüpfburg, eine Spielekiste, Ballonmodellieren, ein Schminkatelier und Popcorn, für die Erwachsenen gibt es eine XL Dartscheibe mit einem Durchmesser von zwei Metern.

Den Getränkeausschank übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Siedlung und es gibt Gegrilltes. Die Mieterfeste beginnen jeweils um 13 Uhr und gehen bis 18 Uhr.

Veranstaltungsübersicht

Freitag, 5. Juli 2019:
Innenhof Servicecenter Heusweiler-/Rhein-/Riegelsberger Straße, 66113 Saarbrücken-Malstatt

Freitag, 12. Juli 2019:
Parkplatz Pfaffenkopfstraße 52, 66115 Saarbrücken-Burbach

Freitag, 19. Juli 2019:
Parkplatz Servicecenter Lehmkaulweg 52, 66119 Saarbrücken-Wackenberg

Freitag, 26. Juli 2019:
Bolzplatz / Parkplatz Heinrich-Köhl-Straße 1-9, 66113 Saarbrücken-Rodenhof

Freitag, 9. August 2019:
Parkplatz Servicecenter Königsburch 42, 66117 Saarbrücken-Folsterhöhe

 

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Saarbahn soll in Zukunft bis zur Uni fahren

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Die Saarbahnlinie soll in Zukunft über den Meerwiesertalweg bis hin zur Universität ausgebaut werden. Das sieht der Verkehrsentwicklungsplan (Vep) vor, den die Stadt Saarbrücken erstellt hat. 

Darin steht auch, dass die Saarbrücker für 56 Prozent aller zurückgelegten Wege ihr Kraftfahrzeug benutzen. Nur 17 Prozent werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt (zum Vergleich: In Mainz sind es zum Beispiel 22. Prozent). Folgen sind Lärm, Abgase und Staus.

Eben zu solchen Staus kommt es auch im Meerwiesertalweg sehr häufig, weil es die direkteste Verbindung aus der Innenstadt in Richtung Universität ist. Neben dem Ausbau der Saarbahnlinie auf dieser Straße soll bis 2030 auch eine Ausweitung der Verbindung zum Dudweiler Bahnhof möglich sein.

Für den Ausbau gibt es zwei Varianten
Je nachdem, wie die Streckenführung ausfällt, ändert sich der Verlauf der Schienen bis zur Universität. Entweder erfolgt die Streckenführung über die Gleise der Deutschen Bahn bis zum Hauptbahnhof. Das wäre 133 Millionen Euro teuer und könnte bis 2020 umgesetzt werden.

Oder die Stadt entscheidet sich für eine klassische Straßenbahn, was allerdings teurer werden (170 Millionen Euro) und länger dauern würde (Umsetzungsfrist bis 2025).

Trotz höherer Kosten und längerer Bauzeit ist das die bevorzugte Variante, „da innerhalb Saarbrückens eine bessere Erschließung erreicht wird."

Für Studenten gibt es noch mehr gute Nachrichten: In Zukunft sollen Expressbusse zur Universität fahren. Außerdem soll der Meerwiesertalweg mit neuen Radwegen auch für Fahrradfahrer verbessert werden.

Mit Verwendung von SZ-Material (Dominik Dix).

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dpa

Das wissen wir über den Attentäter von Manchester

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Am Albert Square in Manchester legten viele Menschen Blumen und Kerzen nieder. Foto: Danny Lawson/PA Wire/dpa.

Der mutmaßliche Attentäter von Manchester soll nach Polizeiangaben der 22-jährige Salman Abedi sein. Die Ermittler wollten bisher noch keine Details zu dem jungen Mann bekanntgeben. Er riss durch einen selbstgebauten Sprengsatz mindestens 22 Menschen vor einer Konzerthalle mit in den Tod gerissen. Doch nach und nach werden Einzelheiten über ihn bekannt.

Eltern flüchteten vor Gaddafi
Laut Medienberichten stammen Abedis Eltern aus Libyen. Sie sollen vor dem Gaddafi-Regime geflohen und so nach Großbritannien gekommen sein. Hier kam Abedi 1994 zur Welt und wuchs in Manchester auf. Er hat zwei Brüder und eine Schwester. Die Familie lebte lange in der nordenglischen Stadt. Die Eltern sollen heute wieder in Libyen sein.

Abedi brach sein Studium ab
Abedi belegte nach Informationen der britischen Nachrichtenagentur PA Wirtschaftskurse an der Salford University in Manchester, brach sein Studium aber ab. Seine Familie soll sehr religiös sein.

Der Vater und einer seiner Brüder namens Ismail hätten sich stark in der Gemeindearbeit der Didsbury-Moschee engagiert, berichtete ein Geistlicher. Wahrscheinlich habe auch Salman Abedi die Moschee besucht - er könne sich jedoch daran nicht erinnern, sagte der Mann.

Es gibt noch offene Fragen
Ein Freund aus Kindheitstagen beschreibt Salman Abedi als „normal". „Er war immer freundlich", sagte er dem Nachrichtensender Sky News. Andere Personen bezeichneten Abedi als ruhig und respektvoll.

Unklar ist noch, ob der mutmaßliche Attentäter allein gehandelt hat oder möglicherweise Teil eines Netzwerks war. Premierministerin Theresa May sagte am Dienstagabend, es sei denkbar, dass eine Gruppe hinter dem Anschlag stecke.

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Die Saarländer schnarchen am meisten und schlafen trotzdem sehr gut

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Schnarchen kann für den Schlafpartner anstregend sein. Foto: Felix Hörhager/dpa.

Im Saarland gibt es mehr Schnarcher als im Rest von Deutschland. Das hat jedenfalls eine Umfrage für die Studie „Beurer Schlafatlas" ergeben. Demnach „sägen" 23 Prozent der Saarländer oft. Im Bundesschnitt liegt der Wert der Schnarchköpfe bei 17 Prozent.

Weitere Fun-Facts über das Schlafverhalten der Saarländer: Etwa sechs Prozent der Saarländer schlafen nackt (Bundesschnitt: zehn Prozent). Spitze sind wir dagegen im Schlaflieder-Singen: 28 Prozent veranstalten dieses Ritual regelmäßig für ihre Kinder.

Was die Schlafqualität angeht, kann es den Saarländern kaum besser gehen: Nur in Bremen und Rheinland-Pfalz schlafen die Einwohner besser als hier.

Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte für den Schlafatlas im Auftrag des Ulmer Unternehmens Beurer im Sommer und Herbst vergangenen Jahres fast 3500 Bundesbürger.

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Oku gibt es jetzt auch als OQ - und er hat einen neuen Sound am Start

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Oku, hier mit den Reggaerockers beim Rock gegen Rechts 2016 auf der Bühne. Foto: Chris Schäfer

Seit wann schreiben Sie sich OQ statt Oku?

Markus Okuesa: Es gibt beide Schreibweisen. Das ist taktisch unklug, aber dennoch sinnvoll. OQ gefällt mir schon lange als Abkürzung. Zudem dient es einer besseren Unterscheidung zu meinem anderen Projekt Oku & The Reggaerockers.

Was hat es mit der OQmanSoloShow auf sich? Inwiefern unterscheidet sich diese von den Oku & The Reggaerockers-Shows?

Markus Okuesa: Da gibt es riesige Unterschiede. Zunächst aber mal die Gemeinsamkeiten: Ich singe, ich texte, ich komponiere und es geht um Emotionen. Die Reggaerockers sind eine Riesentruppe, machen Krawall und stehen für die große Bühnenshow, für Schweiß und fürs Durchdrehen.

OQmanSolo unterscheidet sich schon in der Besetzung – mit Bass, Geige, Klavier und Cajon ist der Grundton viel sanfter. Bewusst wird auch noch nicht die große Bühne gesucht, sondern die Nähe zum Publikum, das den viel nachdenklicheren Texten folgen darf. Die Musik ist nicht minder intensiv, aber reifer und sensibler.

Wie kam es, dass Sie jetzt Ihre sanfte, leisere Seite zeigen?

Markus Okuesa: Diese Seite gibt es seit eh und je, nur fehlte dafür die geeignete Plattform. Die Songs passten nicht zu den Reggaerockers oder den anderen Formationen, die ich hatte. Da ich songschreib-verrückt bin, häufte ich zig Lieder an und hatte so viel Material in der Schublade, dass diese zu platzen drohte.

Wenn man Songs hat, die man nicht präsentieren kann, fühlt sich das fast so an wie in Gefangenschaft zu leben. Es war irgendwann an der Zeit, einige meiner Raupen zu Schmetterlingen werden zu lassen und sie in die freie Natur auszusetzen. Ich muss zugeben, dass dies eine meiner besten Entscheidungen war, da ich so nochmal richtig aufblühen kann.

Oku & The Reggaerockers auf dem Rock gegen Rechts 2016. Fotos: Chris Schäfer

Mit welchen Themen beschäftigen Sie sich in diesen Songs?

Markus Okuesa: Ich mache mir selten konkrete Gedanken zu Songinhalten. Ich lasse mich von einer Stimmung, einem Gefühl leiten. Aber im Rückblick kreisen die Songs dann doch um bestimmte Themen: persönliche Krisen, Liebesleben, Freude und Perspektiven. Aktuell schreibe ich vermehrt über Politisches.

Sie sind hauptberuflich Lehrer. Sind Ihre Schüler Fans Ihrer Musik? Wissen sie überhaupt von Ihrer musikalischen Berufung?

Markus Okuesa: Die beiden Berufe lassen sich bestens miteinander vereinen. Ich trenne meine Persönlichkeit nicht nach Situation, sondern bin immer Oku, OQ oder Herr Okuesa. Klar wissen die Schüler von meiner Musik. Sie ist tagtäglich Thema, und Unterschriften unter Klassenarbeiten driften dann schon mal zu einer Autogrammstunde ab.

Ich führe außerdem viele musikalische Projekte mit den Schülern durch: von Gesang und Rap über Schulband bis hin zu Trommeln und Tanz. Ich muss aber gestehen, dass OQmanSolo bei den Schülern noch nicht so angesagt ist wie Oku & The Reggaerockers. Jugendliche stehen halt auf Krawall - aber auch sie werden mal erwachsen. (lacht)

Das Gespräch führte Kai Florian Becker (SZ).

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Süßer Antilopen-Nachwuchs im Neunkircher Zoo

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Die kleine Hirschziegenantilope. Foto: Nicole Hartmann

Am 12. Mai brachte Antilopendame „Safia“ im Neunkircher Zoo das erste Hirschziegenantilopen-Baby des Jahres zur Welt. Vater der kleinen Antilope ist der sechsjährige Bock „Santosh“.

Das Geschlecht des erst wenige Kilogramm schweren Jungtiers ist derzeit noch unbekannt. Mit dem jüngsten Nachwuchs umfasst die kleine Herde nun sechs Antilopen.

Woher kommt die Hirschziegenantilope eigentlich?

Diese Gattung stammt ursprünglich aus Südasien, ist aber auch in Nepal und Pakistan zu finden. Die bis zu 120 Zentimeter langen und 40 Kilogramm schweren Tiere können bis zu zehn Meter weit springen. Bei der Flucht erreichen sie Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h.

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Das Jungtier mit der Mutter. Foto: Nicole Hartmann

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Die ultimativen Termin-Tipps - Vatertags-Edition

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Foto: Peter Steffen/dpa.

Sound rockt
was:
 Rock
wann: Mi, 22.00 Uhr
wo: Sound, Dillingen

Saarlouiser Sportlerparty - ALL STARS Edition
was: Mixed
wann: Mi, 23.00 Uhr
wo: Elements, Saarlouis

Techno ClassiX - Vatertag Special
was: Techno
wann: Mi, 23.00 Uhr
wo: Kufa, Saarbrücken

Vaddadachsfeschd
was: Fest
wann: Do, 11.00 Uhr
wo: Freibad Völklingen

Autokino Reden: Fast & Furious 8
was: Kino
wann: Do, 21.00 Uhr
wo: Bergwerk, Reden

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