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L113 zwischen Kirkel-Neuhäusel und Lautzkirchen in beiden Richtungen Gefahr durch umgestürzte Bäume (17:15)

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Max Giesinger, Vincent Weiss, Glasperlenspiel: Neues Open-Air bringt Stars ins Saarland

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Tritt beim Alm-Open-Air auf: Max Giesinger. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa.

Herr Schwarz, mit wie vielen Zuschauern rechnen Sie jeweils bei „La Fiesta", dem „Alm-Open-Air" und dem „Tropical Mountain"?
Schwarz: An allen drei Tagen zusammen werden es rund 15.000 Besucher sein.

Erst im Juli eröffnen Sie die neue Almhütte. Davor läuft eine Testphase für Konzertveranstaltungen. Worauf werden Sie besonders achten?
Schwarz: Wir möchten den Besuchern auf der Alm etwas besonders bieten, bei den Konzerten und mit der neuen Almgastronomie. [...] Wenn wir am 14. Juli die Almhütte eröffnen, wird das Angebot ausgeweitet. Auch Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und so weiter sind in der neuen Hüttengastronomie möglich. 

Bei der SR3-Sommeralm waren immer Shuttles im Einsatz, weil man nur am Fuße der Halde parken kann. Wie ist Ihr Plan hier - und ist eine Besucherbeschränkung vorgesehen, etwa für den Fall von Sommergewittern, wie es sie bei der Sommeralm auch schon mehrfach gab?
Schwarz: An allen drei Veranstaltungstagen wird es Shuttles zur Alm geben und selbstverständlich wurde ein Sicherheitskonzept mit allen beteiligten Sicherheitsorganen ausgearbeitet. Wir haben auch ein Auge auf das Wetter und hoffen, dass auch der Wettergott ein Almfan ist.

Sie präsentieren beim Alm-Open-Air mit Glasperlenspiel, Wincent Weiss, Max Giesinger und Michael Schulte vier angesagte deutschsprachige Künstler. Warum fiel die Wahl auf die vier, wie kam der Kontakt zustande und inwiefern spielt die Deutschsprachigkeit eine Rolle?
Schwarz: Wir wollten ein Festival mit deutschen Sängern und Songwritern etablieren, da es das in dieser Konstellation noch nicht in unserer Region gibt. Mit Max Giesinger und Wincent Weiss konnten wir zwei Künstler verpflichten, die derzeit absolut angesagt sind. [...] Wir sind mächtig stolz, dass seine Verpflichtung geklappt hat.

Auch Wincent Weiss hat sich zum Glückgriff entwickelt. Seit seiner Single "Musik sein" ist er zwar kein Unbekannter mehr, aber gerade in den letzten Monaten konnte er durchstarten. Und dass Glasperlenspiel eine dicke Fanbase im Saarland hat, wussten wir.

Es gibt in der Region wenige musikalische Großveranstaltungen, mit dem Halberg-Open-Air fällt künftig noch ein sehr beliebtes weg. Inwiefern halten Sie es für möglich und erstrebenswert, das zu nutzen und ein neues Musikhighlight in der Region zu etablieren?
Schwarz: Das Halberg-Open-Air war jahrelang eine Institution im Saarland. Als kostenloses Radio-Festival ist das mit keinem anderen Festival im Saarland vergleichbar und steht auch in keiner Konkurrenz. Im Gegenteil: Mit ihm verliert das Saarland ein Stück Musikgeschichte. Wir hoffen, dass das letzte Wort da noch nicht gesprochen ist.

Dass es im Saarland wenig musikalische Großveranstaltungen gibt, finde ich nicht. Gemessen an der Größe werden im Saarland sehr viele hochwertige Musikevents für unterschiedliche Zielgruppen und Musikrichtungen angeboten. Rocco del Schlacko, Electro Magnetic, Anttattack Festival, Rock Camp, und natürlich unsere Events - um ein paar Beispiele zu nennen. Mit unseren Veranstaltungen wollen wir keinen Ersatz für bestehende Veranstaltungen sein oder schaffen.

Im Bergehalde-Gebiet haben sich trotz Gondwana oder zeitweise der Ausstellung "Das Erbe" viele Belebungs-Erwartungen nicht erfüllt. Wie können Sie das durch Konzerte ändern und was muss an Voraussetzungen dafür erfüllt werden?
Schwarz: Natürlich ist es nicht immer leicht, etwas Neues aus dem Nichts aufzubauen. Aber wir sind da auf einem sehr guten Weg. Events wie die SR 3-Sommeralm oder unsere tragen mit Sicherheit dazu bei. Bis Mitte Juli ist die Stufe eins der "Belebungsumsetzung" mit Erfolg erreicht. Stufe zwei und drei folgen bis 2018. Alle Beteiligten am Erlebnisstandort Reden ziehen an einem Strang, so dass der er auch in Zukunft mit Sicherheit ein touristisches Highlight wird.

Mit Verwendung von SZ-Material (Eric Kolling).

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Bedenkliche Mängel: Stadt Homburg kontrolliert Shisha-Bars

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Dieses Foto ist KEIN Fake! Bild: Linda Barth/Stadt Homburg

Es wurden insgesamt vier Betriebe aufgesucht, allerdings war eine Gaststätte bereits geschlossen, bei einer weiteren wurden zum Überprüfungszeitpunkt keine Shishas angeboten. In den zwei anderen Lokalen wurden jedoch teilweise fragwürdige Zustände vorgefunden.

So gab es unter anderem Probleme bei den Feuerstellen: Diese standen offen in der Küche oder im Nebenraum und wurden in unmittelbarer Nähe von leicht brennbaren Stoffen betrieen. Darüber hinaus fehlten Abzugs- oder Belüftungseinrichtungen.

Auch die Art und Weise des Erhitzens der Kohlen musste bemängelt werden. Diese wurden mit einem handelsüblichen Föhn oder einem Ventilator zum Glühen gebracht.

Von den Mitarbeitern des Gewerbeamtes wurden CO-Warngeräte mitgeführt, die bereits beim Betreten der Bars Alarm schlugen. Daraufhin wurden die Gasträume evakuiert. Die CO-Konzentration war derart bedenklich, dass zur weiteren Kontrolle die Feuerwehr hinzugezogen werden musste.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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willkommen...oder „bienvenue“: B’EST! Die neue Einkaufsstadt in Lothringen

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Die neue Einkaufsstadt in Lothringen (Foto: B'EST).

Unsere Events zum Jahresende

 

Magische Weihnachten: von Sonntag, 1. bis Dienstag, 24. Dezember

Am Mittwoch, 4. Dezember: von 14 bis 18 Uhr Sankt Nikolaus
Der heilige Nikolaus spricht nette Worte und verteilt Bonbons und Schokolade.

Am Sonntag, 8., Mittwoch, 11., Samstag, 14., Sonntag, 15., Mittwoch 18. und Samstag, 21. Dezember: von 14 bis 18 Uhr Fotoshooting mit dem Weihnachtsmann - Verewigen Sie sich mit dem Weihnachtsmann und seinen Elfen an unserem Fotostand.

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Shoppen Sie! Ein umfassendes Ladenangebot in gemütlicher Atmosphäre, natürlich im Außenbereich und modern im Innenbereich.

Amüsieren Sie sich! Ein Freizeitkomplex für die gesamte Familie.

Schnappen Sie frische Luft! Grünflächen und Outdoor-Animationen.

Gehen Sie Essen! Ein vielseitiges Restaurantangebot mit

großzügigen Terrassen, um die schönen Tage voll auszukosten. Verbringen Sie schöne Stunden in Ihrem Einkaufszentrum B’EST.

Am Samstag, 21. Dezember von 11 bis 13 Uhr und von 14 bis 19 Uhr: Das magische Schaufenster Kommen Sie zum magischen Schaufenster und gewinnen Sie mit etwas Glück Geschenkgutscheine für die Feiertage.

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B'EST in Zahlen (Foto: B'EST).

B‘EST in Zahlen:

100 Geschäfte & Restaurants

1 ha Parkanlagen

5.500 m2 Indoor-Freizeitbereich

18 ha Grünflächen, davon 1 ha Parkanlagen

1 Auchan-Hypermarkt auf 8.000 m 2

Entdecken Sie unsere Events zum Jahresende im Innenteil des >>> SHOPPING-GUIDES

Verkaufsoffene Sonntage am 1., 8., 15. und 22. Dezem

ber 2019 von 9:00 -

19:00 Uhr

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Freizeitangebote für die ganze Familie (B'EST)

Freizeitkomplex für die gesamte Familie:

Kletterwand: Frei zugängliche Kletterwände, damit Sie sich mit dieser Disziplin vertraut machen können, die schon bald bei den Olympischen Spielenzugelassen sein wird. Die Kletterrouten werden in regelmäßigen Abständen geändertund verheißen somit noch mehr Spaß.

Lasergame: Sie haben schon immer davon geträumt, ein Spion zu sein? Dann schnappen Sie sich eine Laserpistole, dringen Sie ins Halbdunkeln ein und schließen Sie Ihre Mission ab!

Trampolinpark: Wollen Sie überschüssige Energie loswerden? Nichts einfachereres als das! Mit einem Trampolin: Springen, Hüpfen, neue Figuren erfinden.

Bowling: Genießen Sie mit unseren Bowlingbahnen einen unvergesslichen Moment unter Freunden. Strike, Spare… Lassen Sie die Kegel fallen!

Ninja Warrior: Ein Parcours mit 11 Hindernissen auf einer Gesamtlänge von 25 Metern, welcher Stärke und Geschicklichkeit erfordert. Brechen Sie den Rekord undbesiegen Sie Ihre Freunde, indem Sie als Erster auf den Buzzer drücken.

Virtual Reality: Entfliehen Sie der Realität! Testen Sie an einem unserer 4 Oculus Rift Stände unsere neuesten Virtual-Reality-Erlebnisse. Nervenkitzel und Tapetenwechsel sind hier garantiert!

Centre Commercial B'EST

61 Avenue Saint-Jean
57450 Farébersviller, Frankreich
Telefon +33 3 87 00 11 11

www.centre-best.com/de/

 

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Junger Saar-Erfinder gewinnt Preis bei „Jugend forscht“

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Philipp Sinnewe stellt das von ihm entwickelte Flugzeugtriebwerk vor. Foto: Daniel Karmann/dpa

Der Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Lebach erhielt den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit über ein energieeffizientes und somit auch klimafreundlicheres Flugzeugtriebwerk.

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Der 18-Jährige präsentiert stolz sein Werk. Foto: Daniel Karmann/dpa

Nicht mit Kerosin, sondern mit einem Wasser-Alkohol-Gemisch arbeitet das von ihm entwickelte Triebwerk. Dafür bekam der 18-Jährige ein Sonderlob von Bildungsministerin Johanna Wanka: "Ist ja toll - vor allem, wie schön Sie das erklären können."

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Püttlinger Party eskaliert: Frau beißt zu

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Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich (dpa)

Eine Party ist am Freitagabend völlig aus dem Ruder gelaufen. Wie die Polizeiinspektion Völklingen berichtet, kam es gegen 22.50 Uhr in der Püttlinger Weiherbachstraße „zunächst zu einer verbalen und im weiteren Verlauf zu einer körperlichen Auseinandersetzung“ – also zu einer Schlägerei zwischen einem 30-Jährigen und einem 21-Jährigen aus Püttlingen.

„Der 30-Jährige ging mit erhobenen Fäusten auf den 21-Jährigen los, der sich zur Wehr setzte“, heißt es im Polizeibericht. Auch die 23-jährige Völklinger Freundin des 30-Jährigen mischte noch mit und biss einer 54-jährigen Frau aus Püttlingen in den Finger, bevor das Pärchen die Party verließ.

Die Polizei wurde über das Geschehen informiert und schickte einen Streifenwagen. Dessen Besatzung entdeckte das Pärchen schließlich in der Köllner Straße in Püttlingen.

Die beiden Gesuchten waren zu dieser Zeit mit einem Kia unterwegs, die 23-Jährige am Steuer, und sie setzten nun noch eins drauf: „Bei dem Versuch, rückwärts aus einer Parklücke zu fahren, kam es zu einer Kollision mit dem Funkstreifenwagen der Polizei“, so deren Bericht.

Zudem war auch Alkohol im Spiel: Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten bei den beiden Fahrzeuginsassen eine „erhebliche Alkoholisierung“ von über 1,1 Promille feststellen. Die Fahrerin musste daraufhin zur Blutprobe und ihr Führerschein wurde einbehalten.

Abschließend heißt es im Polizeibericht: „Es werden nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.“

Mit Verwendung von SZ-Material (Marco Reuther).

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Molotowcocktail vor Polizeidienststelle in St. Ingbert geworfen

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Symbolfoto. Bild: Pixabay (CC0-Lizenz)

Gegen 2.15 Uhr ist vor der Polizeidienststelle in St. Ingbert eine Glasflasche auf der Fahrbahn der Kaiserstraße zerschellt. Bei genauerer Betrachtung stellten die Beamten fest, dass im Hals der zerbrochenen Flasche ein Tuch steckte und die Flasche vermutlich mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllt war.

Zu einer Entzündung des Molotowcocktails kam es nach Angaben der Dienststelle allerdings nicht.

Die Polizei St. Ingbert bittet unter der Telefonnummer (0 68 94) 10 90 um Hinweise, die in Zusammenhang mit dem Vorfall stehen.

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Hausaufgabenfrei statt Hitzefrei an Saar-Schulen

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Symbolfoto. Bild: Pixabay/coyot (CC0-Lizenz)

Sind die Klassenzimmer, Aufenthaltsräume und Außenbereiche überhitzt, können beispielsweise Waldexkursionen oder Schwimmbadbesuche anstelle des Unterrichts veranstaltet werden.

Wenn die Außenlufttemperatur bis 10 Uhr bereits 23 Grad im Schatten erreicht hat, dürfen in den Klassenstufen 1 bis 10 nach der vierten Stunde keine Klassenarbeiten oder Hausaufgabenüberprüfungen mehr geschrieben werden. Darüber hinaus werden für den nächsten Tag auch keine Hausaufgaben erteilt.

Sehen die jeweiligen Schulen keine Möglichkeiten, ihre Schülerinnen und Schüler angemessen zu betreuen, können sie diese auch vorzeitig nach Hause schicken. Hierzu muss allerdings das Einverständnis der Erziehungsberechtigen vorliegen.

Darum wurde die Hitzefrei-Regelung abgeschafft

Hitzefrei gibt es seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 nicht mehr. Derzeit ist es so: Auch an besonders heißen Tagen muss die schulische Betreuung gewährt bleibt.

Gründe für die Neuregelung waren der Wunsch nach verlässlichen Unterrichtszeiten und Betreuung. Darüber hinaus soll die aktuelle Regelung auch eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Reduzierung von Unterrichtsausfall bewirken.

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59-jähriger Saarbrücker läuft in eine Sprengfalle

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Symbolfoto. Bild: David Ebener/dpa

Wie die Polizei mitteilt, wollte der Mann ein Privatgelände am Waldrand bei Saarbrücken-Rußhütte betreten. Dabei sei er mit seinem Fuß an eine gespannte Nylonschnur gekommen. Das Problem: Die Schnur war mit einem Zündmechanismus verbunden, der eine Sprengladung ausgelöst hat. Hierbei wurde der 59-Jährige leicht am Bein verletzt. 

Die Ermittler fanden auf dem Gelände vier weitere Sprengfallen. Damit von ihnen keine Gefahr mehr ausgehe, wurden die Fallen kontrolliert abgebrannt. Gegen den noch unbekannten Aufsteller wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Dass es sich um einen gezielten Anschlag auf den 59-Jährigen gehandelt habe, halten die Beamten für unwahrscheinlich. Möglicherweise habe der Fallensteller Wildschweine von seinem Grundstück vertreiben wollen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Darauf musst du beim Grillen und Schwenken achten

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Wer in freier Natur grillen oder schwenken will, muss einige Regeln beachten. Symbolfoto: Daniel Maurer.

Bei schönem Wetter zieht es wieder viele Saarländer raus in die Natur. Dort gehen sie gerne ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: dem Schwenken. Allerdings gibt es beim Grillen auf der Terrasse, im Garten oder in der freien Natur Regeln zu beachten. Darauf macht der Saarländische Anwaltverein (SAV) aufmerksam.

Ob Mieter zum Beispiel auf ihrem Balkon oder auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses grillen dürfen, hängt von den hausinternen Regeln ab. „Vermieter dürfen ihren Mietern im Mietvertrag oder in der Hausordnung das Grillen verbieten“, sagt Rechtsanwalt Olaf Jaeger, der Präsident des SAV.

Wer schwenkt und grillt, muss Rücksicht auf seine Nachbarn nehmen. Diese dürfen nicht durch Rauch oder Qualm in ihren Wohnungen beeinträchtigt werden. Außerdem müsse die Nachtruhe eingehalten werden.

Im schlimmsten Fall fristlose Kündigung des Mietvertrags
Wer trotz Grillverbots grillt, muss laut SAV mit Konsequenzen rechnen. Möglich seien Verwarnungen, Geldbußen und sogar die fristlose Kündigung des Mietvertrags.

Ob das Grillen in der freien Natur erlaubt ist, ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Generell gilt: Gegrillt werden darf überall dort, wo die Erlaubnis sichtbar ist, etwa durch ein Schild. Wer ohne Erlaubnis in der freien Natur ein Feuer macht, muss mit einem Bußgeld rechnen. 

Übrigens: Erst letzte Woche hat die FDP im Saarbrücker Stadtrat mehr Grillplätze in der Landeshauptstadt gefordert. Eine Entscheidung darüber wurde in ein anderes Gremium vertagt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Püttlinger Party eskaliert: Frau beißt zu

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Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich (dpa)

Eine Party ist am Freitagabend völlig aus dem Ruder gelaufen. Wie die Polizeiinspektion Völklingen berichtet, kam es gegen 22.50 Uhr in der Püttlinger Weiherbachstraße „zunächst zu einer verbalen und im weiteren Verlauf zu einer körperlichen Auseinandersetzung“ – also zu einer Schlägerei zwischen einem 30-Jährigen und einem 21-Jährigen aus Püttlingen.

„Der 30-Jährige ging mit erhobenen Fäusten auf den 21-Jährigen los, der sich zur Wehr setzte“, heißt es im Polizeibericht. Auch die 23-jährige Völklinger Freundin des 30-Jährigen mischte noch mit und biss einer 54-jährigen Frau aus Püttlingen in den Finger, bevor das Pärchen die Party verließ.

Die Polizei wurde über das Geschehen informiert und schickte einen Streifenwagen. Dessen Besatzung entdeckte das Pärchen schließlich in der Köllner Straße in Püttlingen.

Die beiden Gesuchten waren zu dieser Zeit mit einem Kia unterwegs, die 23-Jährige am Steuer, und sie setzten nun noch eins drauf: „Bei dem Versuch, rückwärts aus einer Parklücke zu fahren, kam es zu einer Kollision mit dem Funkstreifenwagen der Polizei“, so deren Bericht.

Zudem war auch Alkohol im Spiel: Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten bei den beiden Fahrzeuginsassen eine „erhebliche Alkoholisierung“ von über 1,1 Promille feststellen. Die Fahrerin musste daraufhin zur Blutprobe und ihr Führerschein wurde einbehalten.

Abschließend heißt es im Polizeibericht: „Es werden nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.“

Mit Verwendung von SZ-Material (Marco Reuther).

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Dieses Foto ist KEIN Fake! Bild: Linda Barth/Stadt Homburg

Es wurden insgesamt vier Betriebe aufgesucht, allerdings war eine Gaststätte bereits geschlossen, bei einer weiteren wurden zum Überprüfungszeitpunkt keine Shishas angeboten. In den zwei anderen Lokalen wurden jedoch teilweise fragwürdige Zustände vorgefunden.

So gab es unter anderem Probleme bei den Feuerstellen: Diese standen offen in der Küche oder im Nebenraum und wurden in unmittelbarer Nähe von leicht brennbaren Stoffen betrieen. Darüber hinaus fehlten Abzugs- oder Belüftungseinrichtungen.

Auch die Art und Weise des Erhitzens der Kohlen musste bemängelt werden. Diese wurden mit einem handelsüblichen Föhn oder einem Ventilator zum Glühen gebracht.

Von den Mitarbeitern des Gewerbeamtes wurden CO-Warngeräte mitgeführt, die bereits beim Betreten der Bars Alarm schlugen. Daraufhin wurden die Gasträume evakuiert. Die CO-Konzentration war derart bedenklich, dass zur weiteren Kontrolle die Feuerwehr hinzugezogen werden musste.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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