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Hangard, Wiebelskircher Straße zwischen Im Schachen und Peterstraße Unfallaufnahme, Gefahr, Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt (18:13)

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Saar-Psychologin hilft Menschen auf der ganzen Welt

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Das Ärzte-ohne-Grenzen-Team an Weihnachten 2016. Abgebildet sind (von links nach rechts oben) Hardik Vyas (Chirurg), Caroline Grenier (Administration), Destaw Bantayehu (Medizinischer Leiter), Kassahun Abate (Techniker), unten: Kathrin Osterziel (Psychologin), Carmelita Lopez (Infektionsschutz-Beauftragte), Giulia Locatelli (Krankenschwester). Foto: Giulia Locatelli/Ärzte-ohne-Grenzen

Seit April ist Kathrin Osterziel wieder zu Hause in Berus. „Ich bin jetzt so viel umgezogen. Das reicht erstmal. Ich will jetzt nicht noch etwas oben drauf packen, sondern alles vertiefen“, sagt die 31-jährige Psychologin. Denn die Erfahrungen, die die junge Frau bei ihren Einsätzen für die Hilfsorganisation Ärzte-ohne-Grenzen in den vergangenen Jahren gesammelt hat, reichen sicher für zwei Leben.

Im Juli 2016 war Osterziel nach Jordanien gestartet, um den Kriegsopfern aus Syrien zu helfen. Jordanien ist ein Land mit 9,5 Millionen Einwohnern. „Die haben nach offiziellen Zahlen etwa 650 000 Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen, in Wahrheit sind es wohl mehr als eine Million“, sagt Osterziel. Sie wurde direkt in Grenznähe zu Syrien eingesetzt. „15 Kilometer von der Grenze entfernt haben wir die Bombeneinschläge gehört“, berichtet die Psychologin.

Die Opfer kamen fast täglich über die Grenze. „Ich habe dann mit den Amputierten, den Trauernden, den Menschen mit Depressionen und Ängsten gearbeitet“, erzählt die Saarländerin. „Motivation ist dabei alles. Was kann ich tun mit nur einem Bein?“, erzählt sie von ihren Begegnungen mit den Opfern.

Dabei mussten diese Verletzten nach der Behandlung im grenznahen Krankenhaus in Zaatari, das sie während der Behandlung auch nicht verlassen durften, wieder zurück nach Syrien in den Krieg. Denn Jordanien hatte die Grenze für Flüchtlinge im vergangenen Juni geschlossen.

So hat alles angefangen

Mit der Aids-Hilfe in Afrika hatten ihre Auslands-Einsätze begonnen. Noch während des Wirtschafts-Psychologie-Studiums in Trier war sie 2009 ein halbes Jahr in Kisumu am kenianischen Ufer des Victoria-Sees im Tuungane-Jugend-Zentrum. „Das war sehr spannend“, sagt Osterziel.

Sie sei mit einem Dolmetscher zu den jungen Infizierten geradelt, um die Patienten zu messen, zu wiegen und den HIV-Schnelltest zu machen. „Das halbe Jahr habe ich selbst finanziert. Ich hatte vorher in der Familienhilfe des Johanniter-Unfallhilfe gearbeitet und Geld gespart“, berichtet Ärzte ohne Grenzen Mitarbeiterin Osterziel.

„Die meisten, die in Projekten von Ärzte ohne Grenzen arbeiten, tun das am Anfang oder am Ende ihrer Berufskarriere“, erklärt die Psychologin. Sie ist jetzt selbst bald mittendrin. Aber vielleicht zieht es sie in 25 Jahren wieder dorthin, wo die Menschen in Armut und Elend leben. Und wieder ihre Hilfe benötigen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Polizei

Polizei sucht nach vermisstem Dillinger

Update: Die Öffentlichkeitsfahndung wurde eingestellt.

 

Laut Pressemitteilung wurde Herr M. zuletzt in Merzig gesehen.

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WhatsApp und Facebook-Messenger: So bekommst du die SOL.DE-News direkt auf dein Handy

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Den Newsletter von SOL.DE bekommt ihr über WhatsApp und den Facebook-Messenger. Die optionale App Notify benachrichtigt euch, sobald wir Inhalte für euch bereitgestellt haben.

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Newsletter über WhatsApp - So geht's

Ihr könnt ab dem 7. Dezember trotzdem noch die News von SOL.DE über WhatsApp bekommen. Dazu müsst ihr sie allerdings zuerst bei uns anfordern. Wenn ihr weiterhin unsere Nachrichten erhalten möchtet, dann müsst ihr in Zukunft nach der Anmeldung aktiv werden und uns ein Kommando schicken. Das sind die Kommandos, um den Newsletter über WhatsApp zu bekommen:

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Im Saarbrücker "Tabula Rosa" gibt's Vintage, Ausgefallenes, DJ's und Kunst

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Symbolfoto. Bild: Pexels (CC0-Lizenz)

Die ersten zwei Monate liefen super, sagt de la Rosa. Sie habe zwar keine Vorerfahrung im Einzelhandel, keine Vergleichswerte, aber die Resonanz der Kunden sei positiv. Nach der Schule machte die gebürtige Blieskastelerin eine Ausbildung zur Werbekauffrau. Außerdem hat sie einen Bachelor in Medienmanagement. Zwei Semester studierte de la Rosa in Thailand.

Von dort bezieht sie auch einen kleinen Teil ihrer Neuware. Secondhand-Stücke verkauft die Unternehmerin auf Kommission - vorausgesetzt, die angebotenen Stücke passen zu ihrem Konzept.

Mit dem Modeladen hat sie sich einen Traum erfüllt. "Ich bin schon immer gerne auf Flohmärkte gegangen. Das ist eine richtige Liebe", sagt de la Rosa. Ihre Kunden sind zum Großteil junge Leute. Aber: "Nach oben gibt es keine Grenze", sagt sie.

Die Idee, einen eigenen Laden aufzumachen, hatte sie zum ersten Mal vor etwa zehn Jahren: "Ein cooler Klamotten-Laden hat mir hier im Viertel einfach noch gefehlt". Als ein Freund sie dann vor einigen Monaten anrief und erzählte, dass Räume in der Försterstraße frei werden, griff sie zu.

"Tabula Rosa" ist mehr als nur Kleidung

Die junge Unternehmerin will nicht einfach nur Kleidung verkaufen. Eine Sache liegt ihr neben Klamotten besonders am Herzen: die Förderung und Unterstützung junger Kreativer. Das "Tabula Rosa" soll eine Plattform für junge Designer und Künstler sein.

Teile der Ladenfläche sollen künftig als Ausstellungsfläche genutzt werden können, die Wände will de la Rosa mit Zeichnungen und Fotografien regionaler Künstler schmücken. Außerdem soll im Schaufenster hin und wieder ein DJ-Pult stehen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Jana Freiberger).

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Quiz: Wo liegt dieser Strand?

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Symbolfoto. Bild: Pixabay

Passend zum heutigen "Tag des Meeres" möchten wir in unserem SOL.DE-Quiz von euch wissen: Wo ist dieser Strand? Könnt ihr nur am Ausblick erkennen, an welchem Meer ihr hier seid?

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Fluglärm im Saarland: Das fordern jetzt die Parteien

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Symbolfoto. Bild: Bernd Wüstneck/dpa

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Markus Tressel warf Bouillon vor, seine „vollmundigen Versprechungen“ nicht eingehalten zu haben. Dass die Zahl der Übungsflüge 2016 zurückgegangen war, habe daran gelegen, dass das US-Geschwader aus Spangdahlem im Nahen Osten im Einsatz gewesen sei - und nicht an einer Initiative der Landesregierung.

2017 sei die Zahl der Flüge wieder gestiegen. „Es ist klar, dass viel Vertrauen verloren geht, wenn Versprechen und belegbare Realität so weit auseinandergehen“, sagte Tressel. Bouillon sollte die Schärfe seiner Wortwahl zurückfahren, denn es bringe keiner Seite etwas, wenn sich die Fronten weiter verhärteten.

Auch die Linken-Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch-Engel sagte, wenn der Innenminister die Bürgerinitiative beschimpfe, sei das nicht gerade hilfreich. Es sei klar, dass der Einfluss des Innenministers auf die Flugplanungen des US-Militärs eher gering sei.

Dann sollte er das aber auch klar zugeben, und nicht so tun, als gäbe es kein Problem, so Ensch-Engel. Die Linksfraktion will nun den saarländischen Landtag dazu bewegen, sich in einer gemeinsamen Erklärung für eine deutliche Reduzierung des militärischen Fluglärms auszusprechen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Event

Bock auf Hip Hop? Im Weltkulturerbe wird es laut

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Das Weltkuturerbe Völklinger Hütte ist Schauplatz vieler Veranstaltungen.

Mit zahlreichen hochkarätigen HipHop-Künstlern und Superstar Sido startet das „Urban Art Hip Hop Festival“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte am Freitag, 14. Juli, in die dritte Runde.

Zu den Headlinern zählen neben Sido, Bonez MC & RAF Camora, Ni-mo, Ufo361, Audio88 & Yassin, Edgar Wasser, Bausa, 3Pluss, Tiavound Ace Tee & Kwam.e. Insgesamt stellen mehr als 20 Rapper auf zwei Festivalbühnen ihr Können unter Beweis.

In der Industriekultur des Unesco-Weltkulturerbes Völklinger Hütte werden verschiedene Spielarten des Hip Hop vertreten sein. Mit Hilfe einer Online-Abstimmung über Facebook sollen außerdem auch die Nachwuchsszene und lokale Newcomer Teil des Festivals werden.

Zwei Startplätze im Line-up werden hier vergeben. Das „UrbanArt HipHop-Festival“ ist ein Festival des Veranstalters 4plus 1 Konzerte im Weltkulturerbe Völklinger Hütte und findet im Rahmen der UrbanArt Biennale dort statt.Die UrbanArt Biennale zeigt alle zwei Jahre die neuesten Entwicklungen und Positionen der internationalen UrbanArt.

Die Kombination von Rap-Musik, DJ-Darbietungen und Graffiti ist ein fester Bestandteil der HipHop-Kultur. Die Urban-Art-Ausstellung ist noch bis 5. November zu sehen.Zum „UrbanArt HipHop Festival“ bietet die Völklinger Hütte einen Sonderservice. Wer eine Eintrittskarte für das HipHop-Festival an der Kasse zeigt, hat ab 10 Uhr freien Eintritt in die Urban Art Biennale

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Das „UrbanArt HipHop-Festival“ imWeltkulturerbe Völklinger Hütte beginnt am Freitag, 14. Juli, um 15 Uhr. Karten gibtes an den bekannten Vorverkaufsstellenund im Internet.

www.urbanart-festival.de

www.facebook.com/urbanartfesti-val.de

www.voelklinger-huette.org

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Das Rätsel um die Bluttat von Burbach

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Beamte der Spurensicherung auf dem Gelände der DRK-Beratungsstelle in Burbach. Foto: Oliver Dietze / dpa

Das ist am Mittwoch (7. Mai) passiert

Nach Polizeiangaben kam es gegen zehn Uhr zwischen einem 27-jährigen Syrer und seinem 30-jährigen Berater (gebürtig aus dem Irak) in dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge und Migranten in Saarbrücken-Burbach zu einem Streit.

Der Syrer soll mit einem Messer auf den 30-Jährigen eingestochen und ihn tödlich verletzt haben. Weshalb es zu dem Streit kam, worum es dabei ging (und woher der Syrer das Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge hatte), war nach Polizeiangaben gestern noch unklar.

Der Syrer flüchtete unmittelbar nach der Tat, konnte aber wenig später in der Nähe des Tatorts von der Polizei festgenommen werden. Weil der Syrer selbst Stichverletzungen im Bauch hatte, wurde er laut Polizeiangaben nach seiner Festnahme im Winterbergklinikum behandelt.

Er soll vermutlich erst heute vernehmungsfähig sein. Nach DRK-Angaben war er nicht zum ersten Mal bei einem Beratungsgespräch in dem Zentrum.

Das ist über Opfer und Täter bekannt

Nach Informationen der SZ handelt es sich bei dem Opfer um M. Al-T., der im vergangenen Jahr im Saarbrücker Theater im Viertel sein Stück „Ausgangssperre“ aufgeführt hatte. Dabei verarbeitete der irakische Psychologiestudent Kriegserlebnisse im Nahen Osten.

M. Al-T. wurde 1987 in Baquba im Irak geboren und kam 2005 zum Studium nach Deutschland, sein Vater war an der deutschen Botschaft in Berlin tätig. An der Universität des Saarlandes machte er einen Bachelor-Abschluss in Psychologie und arbeitete aktuell an einem Master-Abschluss.

Der Täter M. A. aus Syrien ist nach SZ-Informationen nicht polizeibekannt und soll auch nicht akut von einer Abschiebung bedroht gewesen sein. Er wohnte in einem Hochhaus-Appartement in Dudweiler. Dafür, dass er eine solche Tat begehen könnte, gab es laut DRK „keine Anzeichen“.

Mit Verwendung von SZ-Material (Johannes Schleuning und Fatima Abbas).

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Die tierische Flucht von Hängebauchschwein Rosa

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Symbolfoto. Bild: Pixabay/Beeki (CC0-Lizenz)

Die Geschichte geht so: Der Revierförster wurde von einem ehemaligen Polizeibeamten, der heute gelegentlich als Jäger unterwegs ist, kontaktiert. Dieser hatte im Ruhbachtal zwei Spaziergänger angetroffen, die beim Wandern von einem Hängebauchschwein begleitet wurden. 

Kurzerhand sicherte der Jäger das Minischwein mit einem Strick und wartete, bis Förster Lesch vor Ort war. Die beiden Männer hoben das Hängebauchschwein dann in die Hundebox des Saarforst-Dienstwagens - und setzten sich mit der Polizeiinspektion Sulzbach in Verbindung. Die Beamten wussten zu diesem Zeitpunkt bereits von einem entlaufenen Hängebauchschwein.

Kurz darauf meldete sich die Polizeiinspektion St. Ingbert und lüftete alle weiteren Geheimnisse. Ihren Erkenntnissen zufolge handelte es sich bei dem Tier um ein Hängebauchschwein namens Rosa, das vom nahegelegenen Ruhbachtaler Hof ausgebüxt war.

Und so fuhren der Förster und der Ex-Polizist mit Rosa im Gepäck durch den Wald nach Spiesen-Elversberg - und brachten das Schwein nach Hause.

Mit Verwendung von SZ-Material (Nils Lesch). 

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DRK-Berater in Burbach stirbt nach Messerangriff

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Symbolfoto: dpa

Gegen 10 Uhr kam es am Mittwochmorgen in Saarbrücken-Burbach zu einer tödlichen Messerattacke: Die Polizei geht aktuell davon aus, dass ein 27-jähriger Syrer im DRK Therapie- und Beratungszentrum für Flüchtlinge seinen Berater getötet hat.

Unter dringendem Tatverdacht wurde der Mann in Tatortnähe festgenommen. Laut Polizeiangaben war es im Zuge eines Beratungsgespräches zum Streit zwischen dem 27-Jährigen und dem Berater gekommen. In der Folge griff er den Berater mit einem Messer an.

Das Rote Kreuz betreue die Angehörigen und die Mitarbeiter seeelsorgerisch, das gibt die Pressestelle auf Facebook bekannt.

Ausführliche Berichterstattung folgt.

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