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L141 Saarwellingen Richtung Ottweiler zwischen L141 und Hüttigweiler Hindernisse beseitigt (25.08.2019, 22:48)

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Saar-Abgeordnete gönnen sich mehr Geld

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Symbolfoto.

Bislang bekamen die Abgeordneten 5522 Euro - plus eine allgemeine Unkostenpauschale von 1291 Euro. Nun klettern die Diäten rückwirkend zum 1. Mai um zwei Prozent hoch. Ohne die Unkostenpauschale sind das dann 5632 Euro. Ein weiteres Plus von 2,25 folgt übrigens zum 1. September kommenden Jahres.

Das Plenum beschloss am Mittwoch (21. Juni) entsprechende Änderungen des Beamtenbesoldungsgesetzes und des Abgeordnetengesetzes einstimmig.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Tobias Hans sagte, damit werde weiter der „saarländische Weg“ beschritten. Die Anpassungen erfolgten entsprechend der Gehaltserhöhungen des öffentlichen Dienstes des Landes.

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Fall Pascal: Gedenkstein erinnert jetzt an verschwundenes Kind

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Pascal verschwand 2001 spurlos. Archivfoto: dpa.

Fast 16 Jahre ist es her, dass der damals fünfjährige Pascal aus Saarbrücken verschwand. Sein Schicksal ist weiter ungeklärt – seine Leiche wurde nie gefunden. Jetzt bekommt der Junge, dessen Fall bundesweit für Schlagzeilen sorgte, einen Gedenkstein: Die säulenförmige Stele aus Quarzit wird am Samstag am Eingang des Friedhofs der katholischen Kirchengemeinde in Schwalbach enthüllt. „Es soll ein Ort des stillen Gedenkens sein“, sagt Pastor Hans-Georg Müller.

Warum der Stein in Schwalbach und nicht in Saarbrücken steht, lest ihr im Orginalartikel der Saarbrücker Zeitung.

Zum einen, um an Pascal zu erinnern. Ein Mammutverfahren vor dem Landgericht Saarbrücken hatte nicht klären können, was mit dem Jungen passiert war. In einem mehr als drei Jahre dauernden Indizienprozess wurden alle zwölf Angeklagten 2007 aus Mangel an Beweisen vom Vorwurf freigesprochen, Pascal im Hinterzimmer des Lokals „Tosa-Klause“ in Saarbrücken-Burbach vergewaltigt und dann getötet zu haben.

Dass Pascal etwas Schlimmes widerfahren sein muss, steht aber fest: Im Oktober 2003, noch vor dem Mega-Prozess, war ein „Tosa“-Stammgast wegen sexuellen Missbrauchs an Pascal und dessen Freund B.M. zu sieben Jahren Haft verurteilt worden.

Der Gedenkstein soll aber noch mehr sein: „Er ist im Grund genommen ein Mahnmal für alle verschwundenen und missbrauchten Kinder“, sagt der Pastor und fügt hinzu: „Und ein Denkmal gegen das Verschweigen und das Totschweigen. Wir zeigen als Kirche: Es geht auch anders.“

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Sozialpädagoge Johannes Heibel und Sigrid Hübner stehen an einer Stele aus Quarzit, die an Pascal erinnern soll. Foto: picture alliance/Monika Heibel/dpa.

Pascals damaliger Freund B.M. hat 2010 selbst Sätze in den Gedenkstein gemeißelt: „Lieber Pascal, wir beide waren noch so klein, als wir das Allerschlimmste, den Missbrauch an uns Kindern, erleben mussten. Jetzt lebe ich mit diesen schmerzhaften Erinnerungen, die mich nicht loslassen wollen – und du bist nicht mehr da. Ich bewahre dich in meinem Herzen, Dein Freund B.M.“

Bei der Gedenkfeier am Samstag will B.M. eine Rede halten – unter seinem Namen: Bernhard Müller. „Mit diesem Stein fange ich sozusagen ein neues Leben an, ein öffentliches Leben“, sagt der 22-Jährige. „Ich wollte irgendwann mit dem Versteckspielen aufhören.“ Und fügt hinzu: „Ich möchte mich halt nicht in diese Opferrolle reinpressen lassen. Ich bin Opfer, keine Frage. Aber ich möchte halt ganz normal sein.

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Saarland-Kinder-Backwettbewerb 2019: Tolle Preise zu gewinnen

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Die Cake Sensation Messe Saar und die Saarbrücker Zeitung veranstalten mit freundlicher Unterstützung von Horst Becker Touristik, der Konditorei Steigleiter, den Backschwestern und Evelyn im Tortenland einen großen Kinder-Backwettbewerb.

Jungbäcker aufgepasst: Die CAKE SENSATION MESSE SAAR und die Saarbrücker Zeitung veranstalten anlässlich der Cake Sensation 2019 einen Backwettbewerb für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren. Der Wettbewerb ist in zwei Altersklassen unterteilt, in denen es um unterschiedliche Backvariationen geht. Während sich bei den Kindern zwischen sechs und zehn Jahren alles um das beste Muffin-Rezept dreht, wird in der Altersgruppe von elf bis 14 Jahren das beste Cake-Pop-Rezept gesucht.

Tolle Preise zu gewinnen

Den Gewinnern winken attraktive Preise. Für die drei erstplatzierten Teilnehmer der jeweiligen Altersstufe gibt es Backpakete mit hochwertigen Ausstechern, Backmischungen und weiterem Zubehör von den "Backschwestern" zu gewinnen.

Die Sieger der jeweiligen Altersklasse erwarten zudem folgende Preise:
Altersklasse 6-10 Jahre: eine Freikarte für den Zoo d'Amneville inklusive Hin- und Rückfahrt mit Horst Becker Touristik
Altersklasse 11-14 Jahre: eine Freikarte für den Europapark inklusive Hin- und Rückfahrt mit Horst Becker Touristik.

So könnt ihr am Wettbewerb teilnehmen

Um am Wettbewerb teilzunehmen, müsst ihr einfach euer bestes Muffin-Rezept (Altersklasse sechs bis zehn Jahre) bzw. Cake-Pop-Rezept (Altersklasse elf bis 14 Jahre) unter Angabe eurer Kontaktdaten (Adresse und Telefonnummer), eurem Alter sowie einem Foto von euch und eurem Muffin bzw. Cake-Pop an die E-Mail-Adresse cake@sz-sb.de senden. Einsendeschluss ist der 30. August 2019. 

Gewinner werden bei der CAKE SENSATION MESSE SAAR 2019 geehrt

Eine dreiköpfige Jury bewertet im Anschluss die eingereichten Rezepte und bestimmt die Sieger des Kinder-Backwettbewerbs. In der Jury sitzen die Experten Michael Steigleiter (der erste Schokoladensommelier des Saarlandes), Evelyn Müller von "Evelyn im Tortenland" sowie Yvonne Handschuher (redaktionelle Leitung der Sonderpublikationen der Saarbrücker Zeitung).

Die Gewinner des Wettbewerbs werden dann am Sonntag, den 15. September 2019 bei der größten Backmesse im Saarland, der legendären CAKE SENSATION MESSE SAAR in Saarbrücken live auf einer Bühne geehrt.

Unterstützung des Wettbewerbs durch starke Partner

Die CAKE SENSATION MESSE SAAR und die Saarbrücker Zeitung werden bei ihrem Wettbewerb von starken Partner-Unternehmen tatkräftig unterstützt. Zu diesen zählen die Konditorei Steigleiter, Evelyn im Tortenland, die Backschwestern sowie Horst Becker Touristik.

Alle Informationen zum Kinder-Backwettbewerb auf einen Blick

• Altersklasse 6-10 Jahre: Beste Muffin-Rezepte
• Altersklasse 11-14 Jahre: Beste Cup-Cake-Rezepte
• Einsendeschluss der Rezepte: 30. August 2019
• Siegerehrung am 15. September 2019 im Rahmen der CAKE SENSATION MESSE SAAR in Saarbrücken

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Polizei blitzt auf A1 und A6 - Mehr als 800 Verkehrsverstöße

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Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa-Bildfunk.

Am Dienstagnachmittag (20.06.2017) führten die Verkehrsdienste Geschwindigkeitskontrollen in den Baustellenbereichen in Höhe Eppelborn und St. Ingbert durch.

Bei erlaubten 60 km/h stellten die Beamten im Baustellenbereich auf der BAB 1 insgesamt 125 Verkehrsverstöße fest. Auf die Fahrer kommt je nach Geschwindigkeit ein Verwarngeld (68) oder Bußgeld (57) zu.

Der Fahrer, der mit 113 Stundenkilometern gemessen wurde, muss mit einem Monat Fahrverbot, 240 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Im Baustellenbereich Höhe St. Ingbert waren fast 20 Prozent der Autofahrer zu schnell unterwegs. Bei erlaubten 80 km/h kommt auf 368 Fahrer ein Verwarngeld zu, 341 müssen sogar mit einem Bußgeld rechnen.

Ein Fahrzeugführer war fast doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt. Ihn erwarten nun drei Monate Fahrverbot, 600 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg.

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Eine Millioneninvestition: Stadt will neue Schule in Burbach bauen

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Aktuell sind schon über 170 Kinder da. Und zum neuen Schuljahr werden in der Grundschule Fürstenhausen über 60 Erstklässler erwartet. Nun sollen zwei Container auf dem Schulhof, um den Engpass aufzufangen. Foto: Becker & Bredel

„Wir brauchen in Burbach eine weitere Schule“, sagt Abteilungsleiter Bernhard Teich. Die Suche nach einem Standort sei in vollem Gange. Weil so ein Bau aber vier bis fünf Jahre dauert, müsse eine Zwischenlösung gefunden werden.

Container sollen zum Einsatz kommen

Anfang 2018 sollen an der Weyersbergschule Container aufgestellt werden. Auch die Wallenbaumschule in Malstatt bekomme 2018 Container. Hier werde die Schülerzahl ebenfalls in den nächsten Jahren steigen.

Die Container seien gut ausgestattet, meint Teich. Drei Klassenräume könnten darin untergebracht werden. Allerdings will er je nach Standort entscheiden, ob eventuell auch Essenräume ausgelagert werden. Genau das ist an der Ostschule im Stadtteil St. Johann geschehen. Diese drei Schulen stehen in der Prioritätenliste ganz oben.

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So sieht die Burbacher Weyersbergschule derzeit aus. Foto: BeckerBredel

Hätte die Stadt nicht früher reagieren können?

Teich weist zunächst darauf hin, dass durch die Flüchtlinge zunehmend Kinder in die Stadt ziehen, die sofort in die Schule müssen. Früher habe die Verwaltung sich an den Geburtenzahlen orientieren können und mehr Zeit gehabt, um die Baumaßnahmen zu planen.

Teich versichert, dass die Stadt auch geprüft habe, andere leer stehende Gebäude zu nutzen, zum Beispiel das Schulgebäude in Schafbrücke. Dort hatte die Stadt für eine Übergangszeit Flüchtlinge untergebracht. Aus Kostengründen habe die Stadtverwaltung diese Idee verworfen.

Die Verwaltung sei in den vergangenen Jahren auch an der Weyersbergschule nicht untätig gewesen und habe dort weitere Klassenräume eingebaut. Die Weyersbergschule werde entlastet, wenn die neue Schule steht. Teich schätzt, dass am Ende 300 bis 400 Schüler auf die Weyersbergschule gehen werden.

Rund 13 Millionen könnte die neue Schule nach Angaben der Stadt kosten. Teich hofft auf Zuschüsse von Bund und Land.

Mit Verwendung von SZ-Material. 

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Polizei rettet verwahrlosten und dehydrierten Hund aus Saarlouiser Wohnung

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Einsatzkräften der Polizeiinspektion Saarlouis gelang es am Mittwochmorgen (zusammen mit der Polizeidiensthundestaffel und dem Veterinäramt) einen völlig dehydrierten und verwahrlosten Hund aus einer Wohnung in Saarlouis zu befreien. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte die Beamten zum Tier.

Trotz hochsommerlicher Hitze bekam der gequälte Hund nicht ausreichend zu trinken. Der 9-jährige Max wurde noch vor Ort seinem Hundehalter weggenommen und zunächst versorgt.

Den Halter erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

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3 Fragen und 3 Antworten zum Thema Sonnenschutz

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Der Kopf ist ein typischer Bereich für Sonnenbrand.

Hautarzt Dr. Dirk Landwehr wundert es nicht, dass viele Personen keinen Sonnenschutz verwenden: „Es zählen oftmals noch die Sonnengewohnheiten der 60er und 70er Jahre. Das heißt: Nur wer gebräunt zurück kommt, hatte einen schönen Urlaub."

Aber auch die jüngere Generation hätte neben hellen Hauttypen ein erhöhtes Risiko für Sonnenbrand, Hautkrebs und dessen Vorstufen. "Prädestiniert für Sonnenbrand sind Kopf, Schultern, Dekolleté, Unterarme und Handrücken", sagt Landwehr.

Wie oft muss ich mich täglich eincremen? 
Für die richtige Anwendung und Dosierung hat Landwehr eine Faustregel: "Mehrmals täglich, Messerrücken-dick auftragen und 15 bis 20 Minuten abwarten, bis man in die Sonne geht." Kommen Wasser, Wind und Schweiß dazu, muss man sich öfter eincremen.

Senkt ein höherer Lichtschutzfaktor das Hautkrebsrisiko?
Nicht unbedingt, erklärt Landwehr: "Schon ein LSF 15 bietet eine Schutzwirkung von etwa 93 Prozent. Bei LSF 20 sind es rund 95 Prozent und bei LSF 50 etwa 98 Prozent."

Eine höhere Zahl auf der Sonnencreme bedeute damit nicht automatisch einen besseren und längeren Schutz. Trotzdem empfiehlt Landwehr für die typischen Sonnenbrand-Körperstellen einen höheren Schutzfaktor. "Jeder sollte vor allem darauf achten, dass die Sonnencreme auch einen guten Schutz gegen Ultraviolett-Strahlung (UVA) bietet", erklärt Landwehr. 

Sind Sonnencremes gut für unsere Haut?
"Selbstverständlich können die Inhaltsstoffe von Lichtschutzpräparaten auch Kontaktallergien auslösen. Außerdem können Emulgatoren oder Konservierungsstoffe in Cremes zusammen mit UV-Licht die sogenannte Sonnenallergie oder "Mallorca Akne" auslösen", erklärt Landwehr.

Mit Hilfe von Antiallergika könne eine solche Reaktion vermieden werden. In extremen Fällen jedoch müsse der Patient die Sonne komplett meiden.

Die Frage, ob Sonnenschutzmittel auch das Hautkrebsrisiko erhöhen würden, bezeichnet Landwehr als "groben Unfug". "Schädlich für die Haut sind Lichtschutzmittel nicht. Wer jedoch auf Chemie auf der Haut verzichten möchte, bleibt lieber im Schatten und trägt ein langärmeliges T-Shirt sowie eine Kopfbedeckung", rät Hautarzt Landwehr.

Mit Verwendung von SZ-Material (Stephanie Schwarz).

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Die Gäste sind genervt: Saftige Preiserhöhung im Blieskasteler Kombibad

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Das Wetter ist schön -  und die Temperaturen mehr als "schwimmbadtauglich". Aber im Blieskasteler Kombibad gibt es derzeit nur ein Thema: die Erhöhung der Eintrittspreise ab dem 1. Juli.

Grund dafür ist die Kassenlage der Stadt: "Die Verschuldung drückt und das Geld ist knapp", heißt es in einer Presseerklärung zum Thema. Der Stadtrat hatte die Erhöhung der Preise einstimmig beschlossen, vergangene Woche dann auch der Aufsichtsrat.

Doch die Preiserhöhung sorgt für mächtig Ärger: "Alle schimpfen bei mir über die Preiserhöhung, dabei kann ich doch nichts dafür", sagt die Dame im Kassenhäuschen. Eine Frau im Bad meint sogar, das habe System: "Die wollen das Bad kaputt kriegen. Dagegen muss etwas unternommen werden", zeigt sie sich kampfbereit.

Dabei wollen Stadt- wie auch Aufsichtsrat, so jedenfalls steht es in der Pressemitteilung der Stadt, genau das Gegenteil: "Es war dem Stadtrat und nun auch dem Aufsichtsrat sehr wichtig, die Zukunftsfähigkeit des Bades ausgewogen hinzubekommen", so Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener (CDU).

Die Stadtverwaltung weist weiter darauf hin, dass der Vergleich mit den Eintrittspreisen der umliegenden Bäder zeige, dass man bei der Preisgestaltung nicht "unverschämt" sei. Dennoch sollen für die Zukunft die technischen Möglichkeiten für zeitlich gestaffelte Eintrittspreise geprüft werden.

#sommer #freibad #hoserunter #summertime #❤

Ein Beitrag geteilt von Anja Schimetzky (@lieselweapon) am

Das sind die Preise

● Einzeltageskarte für Erwachsene (ab 16) steigt von 4,50 auf 6,50 Euro

● Die Sauna steigt von 9,50 auf 12,50 Euro

● Für Kinder und Jugendliche vom vierten bis zum 15. Lebensjahr, Auszubildende, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Schwerbehinderte, Inhaber der Kurkarte und Arbeitslose gelten weiter die sozial abgestimmten Tarife. Hier muss zukünftig 4,50 Euro (bisher drei Euro) bezahlt werden, für die Sauna zehn statt bisher acht Euro

Mit Verwendung von SZ-Material (Erich Schwarz).

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Hohe Waldbrandgefahr im Saarland - Das muss du jetzt beachten

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Im Saarland herrscht momentan Warnstufe 4 - die zweithöchste Gefahrenstufe. Symbolfoto: Jens Wolf/dpa.

Die saarländischen Wälder sind im Moment von Brandgefahr bedroht. Das teilen der Saarforst-Landesbetrieb und der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Der DWD stuft die Situation für den saarländischen Wald mit Stufe vier ein, also der zweithöchsten Gefahrenstufe.

Das sind die Gründe
Die Böden seien durch den geringen Niederschlag im Frühjahr sehr trocken. Die anhaltende Hitze trockne die Böden weiter aus. Auch in den kommenden sieben Tagen erwartet der Wetterdienst keinen Regen.

Das musst du jetzt beachten
Der Saarforst-Landesbetrieb bittet Waldbesucher und Autofahrer daher um erhöhte Vorsicht – insbesondere in Fichten- und Kieferbeständen.

offenes Feuer und Rauchen im Wald soll vermieden werden

• jeder soll sich verantwortungsbewusst verhalten

Zigarettenkippen auf keinen Fall aus dem offenen Fenster werfen

• Autos nicht auf trockenem Gras am Waldrand abstellen (Katalysatoren können sich stark erhitzen und so einen Brand verursachen)

Dem DWD zufolge gab es zwischen dem Südwesten Deutschlands bis zum Nordosten in Brandenburg zahlreiche Gebiete mit der höchsten Waldbrandwarnstufe – etwa in der Pfalz, im Landkreis Birkenfeld, rund um Mainz, um Trier und um Saarlouis.

Am Wochenende hatte es in Bad Dürkheim bereits in einem Wald gebrannt. Die Polizei setzte einen Hubschrauber mit 500-Liter-Wassersack ein.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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