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L165 Ludweiler-Warndt, Völklinger Straße in Höhe Hohlstraße in beiden Richtungen Unfallaufnahme, Gefahr, Richtungsfahrbahn gesperrt Umfahrung durch Schulstraße möglich (08:16)

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Mutmaßlicher Brandstifter von Saarlouis leidet unter Persönlichkeitsstörung

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Auch für diesen Brand war der mutmaßliche Feuerteufel verantwortlich. Foto: Becker & Bredel

Der 26-Jährige habe bei der Vernehmung durch Ermittler eindeutiges Täterwissen präsentiert. „Und wir gehen davon aus, dass ihm noch weitere Taten zuzurechnen sind“, so Himbert. Denn der Mann habe noch mehr Angaben gemacht - die aber noch zu überprüfen seien. Ob dem Verdächtigen auch die beiden Auto-Brände am Sonntag in Neunkirchen zuzurechnen sind, dazu konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Nach dem Brandanschlag am Mittwochnachmittag in Überherrn nahmen Polizisten aus Bous den jungen Mann in der Nähe des Tatorts fest. Dabei fanden sie im Rucksack des 26-Jährigen mit deutscher und russischer Staatsbürgerschaft Feuerzeuge, Grillanzünder sowie brennbare Flüssigkeiten.

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Weitere Aufnahme einer Brandstelle. Foto: Becker&Bredel

„Seine Motivation ist uns bislang noch unklar“, sagte Himbert, doch der Tatverdächtige sei „psychisch auffällig“. Am Donnerstag wurde der Mann einem Haftrichter beim Amtsgericht in Saarbrücken vorgeführt. Der Haftrichter veranlasste, den 26-Jährigen in die Forensik nach Merzig zu überführen.

Die Staatsanwaltschaft teilt die Einschätzung der Polizei: „Nach einem vorliegenden psychiatrischen Kurzgutachten ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte unter einer Psychose und unter Persönlichkeitsstörungen leidet“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Mit Verwendung von SZ-Material (Dennis Langenstein).

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Tobias Ebelshäuser

Warum das Saarland zur „Pop-Hauptstadt“ werden könnte

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Auch Emily Jane White aus den USA gestaltete das Musikprogramm mit. Foto: Tobias Ebelshäuser

Das Ziel
„Es geht darum, Popkultur fühlbar zu machen, schmeckbar und riechbar“, sagt Peter Meyer, Initiator und Gründungsmitglied des Poprates. „Dabei steht die Musik zwar im Mittelpunkt, allerdings müssen alle anderen Popkulturgenres mitgedacht werden“, sagt er. „Das sind zum Beispiel Foto, Film, Design, Mode oder Street- und Urban Art.“

Man solle den Puls der Zeit fühlen können in einem Bundesland, das oft als abgehängt und altbacken gelte. „Dabei ist das überhaupt nicht so, wenn man mal die Popkultur im Saarland betrachtet“, sagt Meyer. Deswegen hat der Poprat am Mittwoch im „Mauerpfeiffer“ in Saarbrücken den „Sommerpop“ veranstaltet.

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In einem Film erzählen Mitglieder des saarländischen Poprates, was sie denn sie unter Pop verstehen. Foto: Tobias Ebelshäuser

Die Musik ist zwar da, die Bühne an der Spitze des länglichen Außenbereichs ganz klar der Mittelpunkt der Veranstaltung. Doch obwohl sie im Mittelpunkt steht, übertönt sie den Rest nicht. Sie stellt mehr den Hintergrund-Soundtrack einer Szene, in der sich unterhalten und ausgetauscht wird, man kommt ins Gespräch, auch wenn man sich nicht kennt.

Diesen Soundtrack eröffnet die saarländische Singer-Songwriterin Frau Wolf, gefolgt von Emily Jane White aus den USA und Mélanie Pain aus Frankreich. Die Zusammenstellung zeigt, dass zwar international gedacht, jedoch die saarländische Pop-Szene gestützt werden soll.

Das Saarland als Home of Pop?
Der Traum vom Saarland als „Home of Pop“ treibt die Mitglieder des Poprats an. Von 26 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen, sind mittlerweile rund 100 im Verein organisiert. Jeder kennt sich auf seine eigene Weise mit einem bestimmten Teil der Popkultur aus. Ziel sei es, die Szene im Saarland stark zu vernetzen und die Förderung der Szene auf die Agenda der Entscheider zu bringen.

Kai Jorzyk, hauptberuflich Konzertveranstalter und Mitglied des Poprats, ist sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Auch weil wenig Zeit war, sie zu planen: nur etwas mehr als ein Monat. „Man sieht, dass alles sehr schnell geht, wenn man die Kompetenzen bündelt“, sagt er. „Gerade daran sieht man wie viel Potenzial das Ganze hat.“

Mit Verwendung von SZ-Material (Tobias Ebelshäuser).

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Gewinne 2x2 Karten für DR. ECKART VON HIRSCHHAUSEN in Saarbrücken!

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Dr. Eckart von Hirschhausen kommt im Januar in die Saarlandhalle. Foto: PR

Was macht die Zeit mit uns, was machen wir mit unserer Zeit. Warum tickt die berühmte biologische Uhr und wie zieht man sie wieder auf? Alle wollen alt werden – aber keiner will alt sein.

Von Botox bis Hirnjogging, von Anti-Aging-Cremes bis Ernährungswahn – Dr. Eckart von Hirschhausen bürstet die Erfolgsversprechen unserer Zeit humorvoll gegen den Strich. Leben Verheiratete länger oder kommt es ihnen nur so vor? Hirschhausen trennt wissenschaftlich fundiert den Unsinn von dem, was das Leben tatsächlich lebenswert macht.

Die Lebenserwartung ist gestiegen, aber auch die Erwartung ans Leben, an die Medizin, an die ewige Jugend. Wussten Sie, dass die meisten Menschen mit 60 zufriedener sind, als mit 16? Im Neandertal fanden bei einer Lebenserwartung von 30 Jahren die Pubertät und Midlife-Krise gleichzeitig statt. Und heute? Nur wir haben das Problem zwischen Schülerausweis und Seniorenpass: Wofür bekomme ich jetzt bitte Ermäßigung?

„Endlich!“ bietet viele unerwartete Aha-Erlebnisse, erstaunliche Fakten, eine Prise Zauberei und Musik mit dem genialen Christoph Reuter am Klavier. Alles interaktiv, witzig und hintersinnig zugleich. Wenn das Leben endlich ist, wann fangen wir endlich an zu leben? Dr. Eckart von Hirschhausen feiert mit diesem siebten Solo-Programm auch 30 Jahre Erfahrung und Erfolg: „Jeder Abend ist einzigartig. Auf der Bühne bin ich in meinem Element, Live-Auftritte sind mein Lebenselixier. Das spüren und genießen die Zuschauer. Seien Sie dabei! So jung kommen wir nicht mehr zusammen!“ 

Dr. Eckart von Hirschhausen kommt am 22. Januar nach Saarbrücken - und du kannst live mit dabei sein! SOL.DE verlost 2x2 Gästeliste-Plätze. Einfach unten stehendes Formular ausfüllen und mit etwas Glück dabei sein. Teilnahme bis zum 12. Januar, 23.59 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 26.11.2019, 15.00 Uhr, bis zum 12.01.2020, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 2x2 Gästeliste-Plätze für die Show von Dr. Eckart von Hirschhausen am 22. Januar in der Saarlandhalle in Saarbrücken. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma Roth & Friends weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Wie kommt ein Emoji in eine Abraham-Lincoln- Rede von 1862?

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Symbolfoto: Pexels (CC0-Lizenz)

Schaut man sich den historischen Zeitungsartikel, in dem die Rede des US-Präsidenten Lincoln wiedergegeben wurde, einmal genauer an, scheint auf den ersten Blick wirklich alles für einen Druckfehler zu sprechen: „... being here yourselves, (applause and laughter ;) and I offer ...“

Es sieht so aus, als sei hier ein Semikolon („Strichpunkt") in den eingeklammerten Kommentar des Journalisten gerutscht. Ein klarer Fall von Druckfehler also? Interessanterweise lassen sich derartige Piktogramme, die im Internet-Zeitalter massenhaft Verbreitung fanden, schon im 19. Jahrhundert als gedruckte Strichmännchengesichter in verschiedenen Publikationen nachweisen.

Scott Fahlman und Shigetaka Kurita
Einigen Experten gelten sogar die ägyptischen Hieroglyphen als frühe Emojis. „Es könnte gut sein, dass sich der Schriftsetzer da einen Scherz erlaubt hat“, sagt der amerikanische Informatiker Scott Fahlman, der heute als der Vater aller digitalen Emoticons gilt, über die Lincoln- Rede.

Er war es, der im September des Jahres 1982 vorschlug, Humor innerhalb einer digitalen Kommunikation einfach mit den Schriftzeichen :-) zu kennzeichnen - um Missverständnissen vorzubeugen. Dem Japaner Shigetaka Kurita war das nicht genug.

Ende der 1990er Jahre entwickelte er kleine symbolische Grafiken, die den Überblick auf den damals noch recht pixeligen Bildschirmen erleichtern sollten. „Sie waren schwarzweiß und lediglich 12 mal 12 Pixel groß“, sagt Shigetaka Kurita heute. „Die ersten farbigen Emojis kamen 1999 heraus, als andere japanische Hersteller ihre eigenen Designs auf den Markt brachten.“

Der Smiley
Den typischen Smiley sucht man in dieser frühen Kollektion allerdings vergebens. Überhaupt ist das mit dem Smiley, der heute ja praktisch synonym für alle Emojis steht, so eine Sache. Der Werbegrafiker Harvey Ball hat den gelben lächelnden Smiley erstmals 1963 zu Papier gebracht. Sein Lohn für die zehn Minuten Arbeit betrug ganze 45 US-Dollar.

Die ersten Smileys wurden damals noch auf kleine Ansteck-Buttons gedruckt und verteilt. Sie kamen so gut an, dass sie bald millionenfach auch auf Aufklebern, Tassen, T- Shirts und sogar auf Bettwäsche erschienen. 1972 kam der französische Journalist Franklin Loufrani auf die Idee, Artikel in der Zeitung France Soir, für die er schrieb, mit einem kleinen Smiley zu kennzeichnen.

Im Gegensatz zu Harvey Ball sicherte er sich allerdings die Rechte für seinen Smiley und vergab weltweit Lizenzen für die Nutzung. In der digitalen Welt war der Gebrauch der Smileys lange Zeit allerdings nicht ganz so einfach wie in der analogen. Aufgrund der unterschiedlichen Standards der Hersteller konnte es vorkommen, dass ein- und dasselbe Emoji je nach Gerät und Software ganz unterschiedlich dargestellt wurde.

Einheitliche Kodierung
Die weltweit einheitliche Kodierung der Emojis durch das Unicode- Konsortium im Jahr 2010 verbesserte die Situation. Den Vorwurf einiger Kritiker, Emojis könnten gar als moderne Hieroglyphen des Internetzeitalters dem digitalen Analphabetentum Vorschub leisten sein, will aber zumindest Shigetaka Kurita nicht gelten lassen.

„Ich denke nicht, dass Emojis ein Zeichen dafür sind, dass die Menschen die Fähigkeit zur Kommunikation verlieren oder dass sie sogar das Vokabular einschränken“, ist sich der Emoji-Pionier sicher. „Emojis sind heute so beliebt, weil sie bei den Handy-Nutzern auf einen entsprechenden Bedarf getroffen sind. Sie sind eben großartig, um eine bestimmte Aussage auf einfache Art und Weise auf den Punkt zu bringen.“

Mit Verwendung von SZ-Material (Christian Satorius).

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Unbekannter bricht in St. Wendel Auto auf und klaut Kaugummis

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Eine 25-Jährige aus St. Wendel stellte am Dienstagabend (11. Juli) ihren älteren Peugeot zunächst auf dem Parkplatz an der alten Stadtmauer in St. Wendel ab.

Und genau dort schlug der noch unbekannte Täter zu. Nachdem es ihm gelang, in das Auto einzubrechen, machte sich bei ihm wohl schnell die Enttäuschung breit. Denn in dem Fahrzeug gab es absolut nichts zu holen, außer einer Sonnenbrille und einem Päckchen Kaugummi.

Mit dieser mageren Beute schlich der Unbekannte schließlich davon. "Ehrliche Arbeit wäre dann doch lukrativer gewesen", schreibt die Polizei St. Wendel in ihrer Pressemitteilung.

Hinweise bitte an die Polizei in St. Wendel unter der Telefonnummer 06851 898 0.

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Anträge auf Ruhestand von Saar-Polizisten wurden widerrufen

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Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa+++(c) dpa - Bildfunk+++

„Hauptkommissar X“ hat es quasi amtlich: Im August 2016 teilte ihm die Polizeiabteilung im Innenministerium mit, seinem Antrag auf vorzeitige Ruhestandsversetzung Ende Juli 2017, begründet mit langjährigen Schichtdiensten, „wird hiermit stattgegeben“.

Der Polizist orientierte seine weitere Lebensplanung an genau diesem Termin. Tatsächlich ist er bereits mehrere Wochen vor seiner angekündigten Pensionierung nicht mehr im Dienst. Mit seinen Kollegen hat der Kriminalist längst seinen Abschied feucht-fröhlich gefeiert, als ihm während des Urlaubs Anfang Juni, also zehn Monate nach dem ersten Bescheid, ein neues Schreiben aus der Polizeiabteilung des Ministeriums ins Haus flatterte.

Die Hiobsbotschaft
Der erste Bescheid, mit dem der Vorruhestand genehmigt wurde, sei „rechtsfehlerhaft ergangen“. Die Begründung: Die angegebenen Schichtdienstzeiten, unter anderem im Kriminaldienst, seien „zu Unrecht“ bewertet worden. Abgesehen davon, dass der Hauptkommissar nie im Kriminaldienst einer Inspektion war, gibt und gab es zweifelsfrei Schichtdienstmodelle bei der Kripo.

Hauptkommissar X soll sechs Monate länger arbeiten. Oder vielleicht doch nicht? Knapp drei Wochen nach dem Widerruf-Schreiben mit der Hiobsbotschaft kam neue Post. Absender: die Besoldungs- und Versorgungsstelle (ZBS). Die teilte auf Euro und Cent genau die Höhe des Ruhegehaltes mit, das ab 1. August 2017 gezahlt werde. In der Anlage war zudem der amtliche „Ausweis für Versorgungsempfänger“. Rein vorsorglich hat der Polizist Widerspruch gegen den letzten Bescheid eingelegt und Rat bei einem Anwalt gesucht.

Kein Einzelfall
Hauptkommissar X ist kein Einzelfall. 23 Polizisten sind nach Angaben einer Ministeriumssprecherin von angeblich rechtsfehlerhaften Bescheiden betroffen. Für acht Beamte ändert sich aber nichts mehr. Sie sind längst im wohlverdienten Ruhestand, erhielten auch keinen Widerruf. Einige ihrer Kollegen trifft es umso härter. Ein Beamter musste das bereits bestellte kalte Buffet für die abgesagte Abschiedsparty stornieren.

Mit Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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Gegen den Bundestrend: Zahl der Feuerwehrleute im Saarland bleibt stabil

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Ein Lieferwagen steht in Elm-Sprengen in hellen Flammen. Foto: Becker&Bredel

Statistik
Die Feuerwehr wird längst nicht nur gerufen, wenn es brennt. Oft stehen Hilfen bei Verkehrsunfällen oder auch Fehlalarme ganz oben auf der Liste. 11 227 Mal sind Berufsfeuerwehr, die 52 freiwilligen Feuerwehren und die 16 Werksfeuerwehren im Saarland im Jahr 2016 ausgerückt. Das geht aus der Jahresstatistik hervor, die gestern (13. Juli) im Innenministerium vorgestellt wurde.

Die Zahl der Brände, die freiwillige Wehren und Berufsfeuerwehr löschen mussten, sank um 7,2 Prozent auf 2202 Fälle. Das ist der drittniedrigste Wert im Zehn-Jahres-Vergleich. Dabei retteten sie 156 Menschen, sieben Personen konnten nur noch tot geborgen werden. Bei den sonstigen Hilfeleistungen wie der technischen Hilfe bei Unfällen, Unwetter oder bei Tiernotfällen, gab es im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg, nämlich um 31,2 Prozent, auf 5490 Einsätze (2015: 4186).

Die 16 Werksfeuerwehren rückten in 928 Fällen zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung aus, 927 Mal wegen Fehlalarmierungen, hauptsächlich ausgelöst durch Brandmeldeanlagen.

Zahl der Mitglieder bleibt stabil
Gegen den Bundestrend, der sinkende Mitgliederzahlen aufweist, ist im Saarland die Zahl der aktiven Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren stabil geblieben. Gab es 2015 11514 Aktive, waren es ein Jahr später 11507, darunter 994 Frauen. Mit einem Frauenanteil von 8,4 Prozent ist ein neuer Höchststand erreicht.

Einen Zuwachs um 106 Mitglieder auf 4101 verzeichneten 2016 die Jugendfeuerwehren. Auch hier stieg der Mädchenanteil, der nun bei 22,9 Prozent liegt. Sieben neue Vorbereitungsgruppen wurden 2016 neu gegründet. In nun 17 Gruppen werden 218 Kinder ab sechs Jahren spielerisch auf die Jugendwehr vorbereitet.

Landesbrandinspekteur Timo Meyer betonte, es sei nicht selbstverständlich, dass die Zahlen im Saarland stabil seien. „98 Prozent der aktiven Feuerwehrleute tun dies ehrenamtlich, neben dem, was sie im Hauptberuf und in ihren Familien leisten.“

Mit Verwendung von SZ-Material (Ute Kirch).

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Eltern aus Otzenhausen, Nonnweiler und Primstal ärgern sich über Schulbus-Preise

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die Ausgangssituation
So liegen beispielsweise zwischen Otzenhausen und dem Schulstandort St. Wendel rund 30 Kilometer. Nicht ganz 15 sind es bis nach Wadern. Dort liegen die Graf-Anton-Schule sowie das Hochwaldgymnasium.

Man mag es fast schon als logisch bezeichnen, dass sich viele Eltern aus dem Landkreis dafür entscheiden, ihre Kinder nach Wadern zur Schule zu schicken – obwohl im Landkreis Merzig-Wadern gelegen. Was ja auch kein Problem ist – sollte man meinen. Ist es aber doch: Sie sind verärgert über die Ticketpreise im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Das Problem
Die Kartenpreise im ÖPNV basieren auf dem sogenannten Waben-System. Aufgrund dieser vom saarländischen Verkehrsverbund SaarVV erdachten Struktur gibt es etwa von Otzenhausen nach Wadern drei mögliche Streckenführungen. Die günstigste Variante führt über Nonnweiler, Sitzerath und Wadrill nach Wadern. Nach Wabenstruktur des SaarVV würde eine Monatskarte für Schüler hier 63,80 Euro kosten (vier Waben).

Nur: Diese Strecke werde morgens und abends, wenn die Kinder in die Schule oder nach Hause wollen, nicht bedient, berichtet Petra Görgen, eine der betroffenen Mütter. Also fünf Waben durchfahren, wenn die Strecke über Nonnweiler und das Löstertal nach Wadern führen würde? Diese Monatskarte würde 76,60 kosten — wenn es sie denn gäbe. Denn auf dieser Strecke findet kein Linienverkehr statt.

Bleibt also nur die Strecke Otzenhausen, Nonnweiler, Primstal, Wadern. Dabei werden sechs Waben durchfahren. Was den Preis für eine Monatskarte auf 85,80 Euro verteuert – also um mehr als 20 Euro gegenüber der günstigsten Variante. Familien mit zwei Kindern müssen so monatlich mehr als 170 Euro für die Fahrt zur Schule ausgeben, rechnet Sandra Buchheit aus Primstal vor.

Die Nachfrage
Auf Nachfrage der SZ heißt es bei der Merziger Kreisverwaltung, dass dem Landkreis die Aufgabe obliege, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln eine ausreichende Verkehrsversorgung im Kreis zu gewährleisten. „Er hat auf die weitere Ausgestaltung, wie Streckenplan, Waben- und Tarifsystem keine Einflussmöglichkeiten.“

Der Landkreis versuche aber Einfluss zu nehmen. „Beispielsweise durch Änderungsvorschläge an den Workshop des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, der sich mit dem Thema Waben-Struktur beschäftigt. Dort laufen Planungen, den Waben-Plan zu verändern.“ Generell sei der Landkreis Merzig-Wadern „in engem Kontakt mit dem Landkreis St. Wendel. Es laufen bereits Gespräche mit den Verantwortlichen zu diesem Thema“.

Mit Verwendung von SZ-Material (Thorsten Grim).

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Mitglieder einer saarländischen Jugend-Einbrecherbande festgenommen

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Symbolfoto: Uli Deck/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Auf das Konto der Bande, die aus drei 16-Jährigen und einem 20-Jährigen aus Neunkirchen, Ottweiler und Illingen besteht, soll folgendes gehen:

- zwei Wohnungseinbrüche in Ottweiler (davon ein Versuch)
- ein Raubüberfall auf einen Taxifahrer in Neunkirchen
- zwei Fahrzeugdiebstähle in Illingen und Neunkirchen

Dabei erbeuteten sie unter anderem Bargeld, Handys, eine hochwertige Armbanduhr, einen Audi S3 und einen BMW. Die Taten ereigneten sich zwischen April und Juni dieses Jahres.

Mit dem gestohlenen BMW verursachte der 20-Jährige in Höhe des Bahnhofes Neunkirchen einen Unfall, wobei ein anderer Fahrzeuginsasse verletzt wurde.

Gegen drei der vier Bandenmitglieder erließ das Amtsgericht Saarbrücken Haftbefehl, wovon zwei am Donnerstag vollstreckt wurden. Die anschließenden Durchsuchungen führten zum Auffinden weiteren Diebesgutes, unter anderem Handys sowie hochwertige Fahrräder.

Die dritte Person, der 20-Jährige, ist auf der Flucht.

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Streit um den Bau einer Moschee in Sulzbach

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Mit diesem Video im Internet wirbt die Muslimische Gemeinde Saarland um Spenden.Foto: hgn

Die Muslimische Gemeinde Saarland (MGS) plant eine neue Moschee. Die soll am Sitz des Vereins in Sulzbach entstehen. Rund 600 000 Euro veranschlagen die Verantwortlichen für Kauf und Umbau der alten Post, die sie bereits erstanden haben. Das Geld soll über Spenden zusammenkommen.

In dem islamischen Zentrum sind unter anderem Gebetsräume vorgesehen, nach Geschlechtern getrennt und mit separaten Eingängen. 800 Quadratmeter Fläche auf zwei Etagen bietet der Komplex. Das Gebäude selbst steht auf einer 2000 Quadratmeter großen Fläche, die zudem Parkplätze und einen Garten umfasst. Ein Eröffnungstermin für das Gebetshaus steht nach Auskunft des MGS-Vorsitzenden Burhan Yagci noch nicht fest.

Widerstand
Trotzdem formiert sich bereits Widerstand gegen die Pläne. Insbesondere weil die Gemeinschaft dem Salafismus zugeordnet wird. Dieser steht nach Ansicht des Bundesverfassungsschutzes in Zusammenhang mit islamistischen Strömungen, aus denen heraus gewalttätige Aspekte hervorgehen sollen, um zu missionieren.

Der saarländische Verfassungsschutz hat ein Auge auf den Sulzbacher Verein, der nach Auskunft dessen Leiters Yagci an die 60 Mitglieder zählt, dessen Einzugsradius indes weit über die Landesgrenzen hinweg reicht. Sie sollen Jahrhunderte alte Traditionen und Riten pflegen. Sie legen den Koran, die heilige Schrift des Islam, streng nach den althergebrachten Vorgaben ihres Propheten Mohammed aus, wie die Gläubigen selbst bestätigen.

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Burhan Yagci, Chef des Vereins Muslimische Gemeinde Saarland. Foto: Matthias Zimmermann

„Dass wir nicht integrationsfähig sind, stimmt einfach nicht.“ Die Muslimische Gemeinde suche den Kontakt zur Zivilgesellschaft, wie der streng gläubige Vereinschef Burhan Yagci versichert. Und übt sich darin, dies damit zu untermauern: „Wir beteiligen uns am Dialog der Religionen. Wir sind seit vier Jahren dabei.“ Alle drei Monate kommen dazu unter anderem Katholiken, Protestanten, Vertreter des Hinduismus und eben auch Moslems zusammen.

Muslime wehren sich gegen Vorwürfe
„Wir wollen gar nicht bekehren“, verteidigt Yagci, der in Deutschland geboren ist. Natürlich verteidige er seinen Glauben. „Wenn mich jemand zum Islam fragt, dann antworte ich ihm auch.“ Und genau dann folge sogleich der Vorwurf, er und andere Anhänger wollten missionieren.

Umso mehr bedrückt es ihn, dass die MGS im Visier des Verfassungsschutzes steht. „Ja, wir wissen das. Er kam direkt auf uns zu. Wir haben ständigen Kontakt“, berichtet der Vereinsvorsitzende. „Es ist ein komisches Gefühl, wie ein potenziell Krimineller beobachtet zu werden, wenn man eigentlich nur seine Frömmigkeit ausleben will.“ Dabei sei bislang kein Fall bekannt, dass ein Islamist aus dem Saarland zum IS-Kämpfer ausgebildet worden sei.

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Muharrem Cetinkaya, Vizechef des Sulzbacher Vereins, versichert, dass die Anhänger keinen Zwang auf Frauen ausüben. Foto: Matthias Zimmermann

Damit würden Muslime in Deutschland in eine Verteidigungshaltung gedrängt, obwohl viele nur ihren Glauben mit Gebeten und Lebensstil ausüben wollten, ohne sich von der Gesellschaft und hiesigen Gesetzen abzunabeln. Außerdem werde in der Sulzbacher Mosche Deutsch gesprochen. Ein Simultandolmetscher übersetze die Gebete des ägyptischen Imam.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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11 000 Flüchtlinge im Saarland suchen Arbeit

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Die Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in Lebach (am 07.09.2015). Foto: Becker&Bredel

Die Arbeitsvermittlung ist ein Teil des im März 2016 eröffneten Ankunftszentrums – eines der ersten bundesweit. Neben der ärztlichen Untersuchung, der Aufnahme der persönlichen Daten und der Identitätsprüfung können Migranten hier auch ihren Asylantrag stellen, erhalten ihre Anhörung und warten bis zur Entscheidung. Inzwischen arbeiten hier rund 70 Mitarbeiter.

Das Ankunftszentrum soll auch bei derzeit niedrigen Ankunftszahlen erhalten bleiben, sagt die neue Präsidentin des Bamf (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), Jutta Cordt, bei ihrem gestrigen Besuch in Lebach: „Denn jetzt lautet die nächste Herausforderung Integration.“ Doch müsse in den nächsten Jahren geschaut werden, wie die Mitarbeiterstärke aussehen müsse und in welchen Bereichen diese gebraucht würden.

„Die Arbeit geht uns zunächst nicht aus“, sagt Cordt und verweist darauf, dass das Bamf drei Jahre nach erteiltem Asyl den Antrag erneut überprüfen müsse. Cordt, die seit Jahresbeginn das Bamf leitet, lobte das Saarland und nannte das Ankunftszentrum „beispielgebend“ für die 25 weiteren Zentren in Deutschland. Die Abläufe hier seien auf die anderen Zentren übertragen worden.

Das Ankunftszentrum berate auch zu freiwilligen Ausreisen: „Wir haben ein Rückkehrmanagement, das seinesgleichen sucht.“ So seien im ersten Halbjahr 2017 insgesamt 228 Personen beraten worden, davon seien 111 Personen bereits ausgereist, acht weitere hätten ihre Ausreise für Juli geplant.

Aktuell seien im Saarland 11 000 Flüchtlinge arbeitssuchend, über die Hälfte von ihnen besuchten derzeit Sprachkurse, sagt die Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz. Seit Juni 2016 hätten 900 Flüchtlinge eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt gefunden, über 500 hätten eine Ausbildung begonnen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Ute Kirch).

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Timo Holl

Wahrheit oder Fake-News: Welche dieser Kunstaktionen haben wirklich stattgefunden?

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Symbolfoto: Pexels

Dass die Aktion für den Videokünstler Alexander Karle relativ glimpflich ausgegangen ist, haben wir euch am Dienstag hier berichtet.

In unserem heutigen Quiz haben wir für euch ähnlich spektakuläre Kunstaktionen zusammengestellt. Manche sind frei erfunden, andere hingegen genau so passiert. Spielt unser Quiz und entscheidet, ob wahr oder falsch!

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