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A6 Metz/Saarbrücken Richtung Kaiserslautern zwischen Rohrbach und Kreuz Neunkirchen Gefahr durch defekten LKW auf dem rechten Fahrstreifen (15:29)

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Timo Holl

Saarländisches Verbraucherschutzprojekt WEBiTIPP startet

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Der Start von WEBiTIPP war ein voller Erfolg.

Das interaktive Web-Projekt richtet sich in erster Linie an Geflüchtete und Migranten und möchte diesen bei Verbraucherthemen beratend zur Seite stehen. So werden in jeder Sendung unterschiedliche Verbraucherfragen auf unterhaltsame Weise aufgeworfen und im Anschluss durch Experten der Verbraucherzentrale fachkundig und praxisgerecht beantwortet.

Da die Informationsvermittlung oberstes Ziel des Angebots ist, ist die gesamte Moderation des Formats sowohl in deutscher als auch in arabischer Sprache gehalten.

Die Akteure von WEBiTIPP stellen dabei ein buntes Team dar, das aus Experten der Verbraucherzentrale Saarland und Designern, Redakteuren sowie Filmern des international besetzten und im Saarland beheimateten Kollektivs fugee films besteht.

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Die Hauptakteure von WEBiTIPP.

Thomas Beutler von der Verbraucherzentrale Saarland im exklusiven SOL-Interview zum Projekt WEBiTIPP:

Wer steckt eigentlich hinter dem Projekt WEBiTIPP?
Thomas Beutler: Der WEBiTIPP-Kanal ist ein Projekt, das von der Stiftung für Verbraucherschutz gefördert wird. Umgesetzt wird es von der Verbraucherzentrale Saarland und dem fugeefilms Kollektiv aus Saarbrücken. Daneben steht uns im Bereich der Social-Media-Strategie das Saarbrücker Unternehmen Projekt Piñata tatkräftig zur Seite.

Wir sind insgesamt eine bunte Truppe mit Vertretern unterschiedlichster Herkunft. Hier greifen wir auf ein großes, bestehendes Netzwerk zurück. In unseren Reihen sind viele ehemalige Geflüchtete. Als Team harmonieren wir gemeinsam und arbeiten Hand in Hand an unserem Projekt. Projektverantwortliche sind in erster Linie Michael Preßer von Framekit und ich.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein Verbraucherschutzformat in den sozialen Medien speziell für Migranten und Geflüchtete zu entwickeln?
Beutler: Die Idee zu dem Projekt kam durch die Schwierigkeit, die Zielgruppe der Geflüchteten effektiv zu erreichen. Als wir erkannten, dass der Großteil dieser Menschen sich bereits sehr erfolgreich bei Facebook organisiert, war die Idee geboren, dort einen Kanal zu etablieren.

Aus welcher Motivation heraus habt ihr WEBiTIPP ins Leben gerufen? Was sind eure Ziele?
Beutler: Wir wollen den Geflüchteten in unserem Land dabei helfen, sich hier zu Recht zu finden. Die „Spielregeln“ in unserem Land überfordern viele zunächst und wir halten es für eine gelungene Integration für äußerst wichtig, hier präventiv tätig zu sein.

In gewisser Weise soll dies auch Vorbild-Charakter haben. Wenn wir uns aufeinander zu bewegen und Berührungsängste abbauen, dann profitieren wir alle. Natürlich soll das bilinguale Format auch dabei helfen, sich sprachlich anzunähern.

Was erwartet die Zuschauer inhaltlich bei eurem Sendeformat?
Beutler: Bei den Themen orientieren wir uns an gewissen Auffälligkeiten bei Verbraucherproblemen. Hier können wir aus dem Fundus aller 16 Verbraucherzentralen schöpfen und dort entsprechende Schwerpunkt-Probleme ermitteln. Zu diesen wird dann jeweils ein Experte der Verbraucherzentrale im monatlichen Live-WEBiTIPP Stellung nehmen. Dabei kommt uns zugute, dass die Verbraucherzentrale des Saarlandes Experten aus allen Sparten stellen kann.

Die Themen werden also äußerst vielfältig sein. Denkbare Themen für die nächsten Sendungen sind beispielsweise Ärger mit dem Mobilfunkvertrag, Vermeidung von Schulden, Urheberrechtsprobleme in Deutschland oder Ärger mit Dating-Portalen.

Wie ist das Projekt bisher angelaufen?
Beutler: Wir sind alle sehr zufrieden mit den bislang erreichten Ergebnissen. Unsere Facebook-Seite hat beispielsweise jetzt schon die 1.000 Fans-Schwelle geknackt (Anmerkung der Redaktion: Stand 18.07.2017 hat das Portal bereits 1.470 Abonennten). Alle Interessierten können sich die Aufzeichnung unseres ersten Live-Webinars auch bei YouTube ansehen. Wir freuen uns über weitere Unterstützer.

Timo Holl führte das Interview.

Mein Fazit zu WEBiTIPP:
WEBiTIPP ist ein spannendes Integrationsprojekt, das die Balance zwischen Information und Unterhaltung sehr gut meistert. Durch seine zweisprachige und interaktive Ausgestaltung sollen Sprachbarrieren ausgeräumt und „Brücken statt Mauern“ errichtet werden. Die enge Zusammenarbeit und der gegenseitige Austausch der unterschiedlichen Akteure fördert eine eigene Dynamik, die dem Zuschauer ein positives Gefühl transportiert.

Da viele der Macher von WEBiTIPP selbst in der Rolle des Geflüchteten sind, wirkt das gesamte Sendeformat sehr authentisch, weil die Moderatoren eben genau wissen, welche Probleme auftreten, wenn man in einem zunächst völlig fremden Land Fuß fassen muss. Dadurch werden sehr praxisnahe Probleme erläutert, was den informationellen Wert des Projektes erhöht.

Das lösungsorientierte Konzept könnte mit seinen kurzen Kommunikationswegen zu einem Vorbild für ähnliche Projekte werden. Ich wünsche den Machern jedenfalls viel Erfolg und hoffe, dass das herzliche Auftreten der Akteure neben mir auch zahlreiche andere Menschen anstecken kann und so den Raum für Distanz und Ressentiments weiter schrumpfen lässt.

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Prostitutionsschutzgesetz im Saarland? Nicht so schnell

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Symbolfoto: Andreas Arnold/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die Ausgangssituation
Am 21. Oktober 2016 hat der Bundestag nach langem Hin und Her das Prostituiertenschutzgesetz beschlossen. Am 1. Juli 2017 trat es offiziell in Kraft. Im Saarland wird sich die Umsetzung allerdings noch ein Weilchen hinziehen. Die Vorlaufzeit zur Umsetzung bis zum 1. Juli 2017 seitens des Bundesgesetzgebers war zu kurz bemessen“, begründete das Sozialministerium auf SZ-Anfrage.

Nach dem Entwurf eines sogenannten Ausführungsgesetzes, wird der Regionalverband Saarbrücken dann die neuen Aufgaben für das ganze Saarland übernehmen. Er soll den Prostituierten im Saarland die nun gesetzliche Anmeldung ermöglichen, ihnen eine Gesundheitsberatung anbieten sowie über die Erlaubnis eines Bordells und deren Kontrollen entscheiden.

Anfang Oktober soll es losgehen
Dem stehen rund 1500 Prostituierte im Saarland gegenüber. Sie müssen sich nach dem Prostituiertenschutzgesetz bis Jahresende angemeldet haben. Damit sie das im Saarland auch können, will der Regionalverband bis spätestens Ende September alle Vorbereitungen getroffen haben. Ab 1. Oktober könne die Anmeldung dann voraussichtlich erfolgen, teilte ein Regionalverbandssprecher der SZ mit. Die Anmeldung soll ebenso wie die Gesundheitsberatung im Gesundheitsamt Saarbrücken stattfinden.

Alle zwei Jahre müssen die Prostituierten die Anmeldung laut Gesetz erneuern, unter 21-Jährige jedes Jahr. Auch Bordellbetreiber müssen künftig ihren Betrieb anmelden — und bis Ende dieses Jahres ein Betriebskonzept zur Genehmigung vorlegen.

Kontrolle?
Die bereits in der Vergangenheit strittige Frage, wie die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben überprüft werden soll, scheint vorerst weiter offen. Denn wie und von wem etwa die gesetzliche Anmeldung von Prostituierten überprüft werden soll, sei noch nicht abschließend geklärt und werde noch diskutiert, heißt es im Regionalverband. Vieles spricht dafür, dass mit den Kontrollen die Polizei beauftragt wird. Dass die dazu extra Kontrollfahrten im ganzen Land unternimmt, gilt jedoch als unwahrscheinlich.

Überprüft wird die Anmeldung Prostituierter wohl erst dann, wenn die Beamten wegen anderer Delikte ohnehin im Milieu ermitteln. Kenner der Szene geben zudem zu bedenken, dass Prostituierte häufig nur kurz in einer Stadt oder in einem Bundesland bleiben. Die Prostitution zu regulieren, um die betroffenen Frauen zu schützen, scheint demnach auch weiterhin schwierig zu sein.

Mit Verwendung von SZ-Material (Johannes Schleuning).

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Lange Nacht der Industrie am 24. Oktober 2019

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Foto: PR

Zum Gewinnspiel

Welche Branchen sind in der eigenen Region angesiedelt? Warum gilt die Industrie als Grundpfeiler unseres Wohlstands? Welche faszinierenden Produktionsprozesse verbergen sich hinter den Mauern moderner Werke und wo warten attraktive Job- und Ausbildungsplätze? Antworten auf diese Fragen sind bei den Menschen viel zu wenig sichtbar.

Das ändert die LANGE NACHT DER INDUSTRIE seit 2011 im Saarland. Regionale Mittelständler öffnen ihre Werktore ebenso wie bekannte Weltkonzerne. Hersteller von Produkten des täglichen Lebens begeistern die Besucher ebenso wie spezialisierte B2B-Zulieferbetriebe. Die 15 teilnehmenden Unternehmen zeigen auf Rundgängen und in Kurzvorträgen eindrucksvoll ihre Technologien, Arbeitsprozesse und Produkte. Außerdem präsentieren sie sich als wichtige Komponenten der Region und attraktive Arbeitgeber.

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Foto: PR

Interessierte ab 14 Jahren (bei einigen Touren ab 16 oder 18 Jahren) können sich online für einen der begehrten Plätze anmelden und bis zu drei Wunschtouren auswählen. Die Plätze werden aufgrund der großen Nachfrage verlost, erst nach einer E-Mail-Bestätigung ist man wirklich dabei. Die ausgelosten Teilnehmer haben damit die Gelegenheit, zwei Unternehmen an einem Abend hautnah kennenzulernen. Die Bus-Touren beginnen um 16.45 Uhr, parallel von zwei zentralen Startplätzen in Saarbrücken und Saarlouis aus. Um ca. 22.30 Uhr sind die Busse wieder dort. Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenfrei.

Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE ist bundesweit zur Erfolgsgeschichte geworden

Das Veranstaltungskonzept wurde seit 2008 von Hamburg aus in viele weitere deutsche Städte und Regionen exportiert.

Die Idee zu den ersten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland hatte Frank Horch. Der damalige Präses der Handelskammer Hamburg und Wirtschaftssenator der Hansestadt hatte sich zum Ziel gesetzt, die Industriebetriebe der Metropolregion bekannter zu machen. Hidden Champions, so sein Plan, sollten aus der Verborgenheit geholt und veraltete Vorstellungen von grauen Industrieanlagen mit rauchenden Schloten abgebaut werden.

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Foto: PR

Einmalige Chance für die Unternehmen

Als mächtiger Wirtschafts- und Wachstumsmotor wirkt die Industrie nicht nur als Arbeitgeber. Sie prägt maßgeblich die infrastrukturellen und kulturellen Strukturen einer Region, sie bietet Chancen und Entwicklungspotenzial für jeden einzelnen. Zu viele spannende Geschichten waren noch unerzählt – das sollte sich ändern. Jürgen Henke, Geschäftsführender Gesellschafter der veranstaltenden Agentur prima events gmbh, beschreibt den Erfolg des von Wirtschaft und Bundesregierung ausgezeichneten Konzepts: „In der LANGEN NACHT DER INDUSTRIE haben Unternehmen die Chance, sich als attraktive Arbeitgeber und Ausbilder zu präsentieren. Für die Mehrzahl der Unternehmen wird das immer wichtiger. Fachkräftemangel und demografischer Wandel machen sich in fast allen Regionen stark bemerkbar.“

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Foto: PR

Die Idee macht Schule

Besonders bei Schulklassen steht die LANGE NACHT DER INDUSTRIE hoch im Kurs. Schüler einer Klasse verteilen sich auf die verschiedenen Touren und tauschen ihre Erfahrungen und Eindrücke am nächsten Tag im Unterricht aus. Um diese Gruppen bestmöglich zu unterstützen, wurde ein Tool entwickelt, mit dem die Schüler einer Klasse auf mehrere Touren verteilt werden können. Sie können sich gemeinsam anmelden und so die Vielfalt der deutschen Industrie an nur einem Abend erleben.

Zur Recherche und Nachbereitung des Erlebten bieten die Unterlagen der Agentur, die auf der Website zur Verfügung stehen, eine wunderbare Möglichkeit, die LANGE NACHT DER INDUSTRIE in den Unterricht zu integrieren. Gemeinsam besprochen, sind Erlebnisse wie diese für die Schüler eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Entscheidung für die zukünftige Berufslaufbahn. „So etwas kann eine Klasse oder ein Universitätskursus sonst nur mit sehr viel Aufwand selbst organisieren“, erklärt Jürgen Henke. „Bei uns ist alles vorbereitet, Teilnahme und Busshuttles sind kostenlos.“

ANMELDUNG BIS 5 PERSONEN

1. ACCOUNT ANLEGEN Registrieren Sie sich mit Namen und E-Mail-Adresse. Dann steht Ihnen die Welt der Industrie offen: mit einem eigenen Merkzettel für Ihre Vorauswahl, dem exklusiven Newsletter- Zugang und der Möglichkeit, sich für eine Tour anzumelden. Ihr Profil ergänzen Sie mit Ihren Kontaktdaten, einer Altersangabe, ggf. der Ausweisnummer oder Schuhgröße sowie mit Ihren max. vier Begleitpersonen.

2. TOURENAUSWAHL (MERKLISTE) Auf der Seite der „Region Saarland“ finden Sie interessante Infos zu allen teilnehmenden Unternehmen und zu deren Programm. An der Nummer im Bild erkennen Sie, welche Unternehmen zu einer Tour zusammengefasst sind. Markieren Sie Ihre Wunschtour und zwei weitere als Alternativen. Das erhöht Ihre Chance, eines der begehrten Tickets zu bekommen.

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Foto: PR

3. AUSLOSUNG Die Tickets werden rund drei Wochen vor der Veranstaltung fair verlost. Die Glücklichen bekommen ihr Ticket per E-Mail zugeschickt. Wer nicht dabei war, wird möglichst einer anderen Tour zugeordnet.

GRUPPENANMELDUNG Wenn Sie als größere Gruppe, ganze Klasse oder Kurs teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an das Organisationsteam, damit wir Ihre Teilnahme individuell organisieren können. Auf der Website finden Sie eine Kurzanleitung mit wichtigen Stichpunkten (Organisation, Gruppenaufteilung, Datenschutz): www.langenachtderindustrie.de/ so-funktionierts

 

Verlosung: Karten für Vincent Weiss zu gewinnen!

Beantworte die Fragen zu den saarländischen Unternehmen und gewinne mit etwas Glück 1x2 Karten für das Konzert von Vincent Weiss in Trier am 28. November!

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 04.09.2019, 14.00 Uhr, bis zum 24.10.2019, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben: 1x2 Gästeliste-Plätze für das Konzert von Vincent Weiss in der Arena Trier. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz
Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma Poppconcerts weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Familienhund erschnüffelt verletzten Dachs auf einem Dach in Scheidt

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Der verletzte Dachs. Foto: Becker&Bredel

Der Hund einer Familie im Grumbachtalweg hatte auf dem Garagendach neben einem Mehrfamilienhaus einen Dachs erschnüffelt. Das Garagendach liegt unterhalb der Wohnungen und ist für die Anwohner einsehbar.

Der Dachs regte sich kaum. Die Anwohner sahen nur schwache Bewegungen und bemerkten, dass er noch atmete. Die Feuerwehr schickte ihre Spezialisten für Tierrettung und die Drehleiter.

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Das Einsatzfahrzeug mit der Drehleiter. Foto: Becker&Bredel

Zwei Feuerwehrmänner stiegen aufs Dach und legten den Dachs in eine Transportbox.

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Hier legen die Einsatzkräfte den Dachs in die Transportbox. Foto: Becker&Bredel

Noch während der Rettungsarbeiten starb das geschwächte Tier. Ob es sich beim Sturz auf das Dach verletzt hatte oder schon verletzt war, als es auf das Dach gelangte, ist unklar.

Mit Verwendung von SZ-Material (Becker&Bredel).

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Sie brachen sogar in das Haus einer Toten ein - Gangster-Duo vor Gericht

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Das Duo brach in mehrere Häuser ein. Foto: dpa.

Vor dem Landgericht in Saarbrücken müssen sich seit gestern eine 51 Jahre alte Frau und ein 23 Jahre alter Mann wegen einer Serie von mehr als 50 Einbrüchen im Raum Saarlouis, Dillingen und Merzig verantworten.

Das sind die Vorwürfe
Den beiden wird vorgeworfen, mehr als 90 Eigentumsdelikte von Diebstahl über Betrug bis hin zur Urkundenfälschung begangen zu haben. Nach Angaben der Geschädigten sollen die Täter zwischen Mai 2013 und Oktober 2016 Geld, Schmuck, Wertsachen und Autos im Wert von rund 387.000 Euro erbeutet und einen Gesamtschaden von mehr als 500.000 Euro verursacht haben. Die Angeklagten halten diese Beträge für überhöht.

Das Geständnis des Angeklagten
Wie es zu dieser Serie von Straftaten kam, schildert der 23-Jährige in seinem Geständnis so: Er und seine Frau hätten im selben Mehrfamilienhaus gewohnt und sich dort kennen gelernt. „Ich habe Geld gebraucht. Sie hat Geld gebraucht." Er wegen Problemen mit Alkohol und Drogen, sie wegen ihrer Spielsucht. Also hätten sie sich in ihrer Umgebung nach möglichen Opfern umgeschaut.

Richtig angefangen hätte es dann während einer Veranstaltung von Kleintierzüchtern in Nalbach. Dort bemerkten beide, dass der örtliche Vorsitzende ständig in der Halle und nicht zu Hause war. Also brachen sie tagsüber in dessen Haus ein, stahlen Bargeld, Schmuck und technische Geräte. Dann gingen sie zurück in die Halle, ließen sich einsperren und stahlen die Tageseinnahmen der Zuchtschau.

Es folgten Einbrüche in Gaststätten, Clubheime oder Wohnhäuser. In den Lokalen hatten sie es besonders auf Spielautomaten abgesehen. In den Wohnhäusern auf Wertsachen sowie EC-Karten mit Pin, mit denen sie Geld abhoben. 

Eigene Familie beklaut
Dabei machte das Duo nach eigener Aussage auch vor der eigenen Familie nicht Halt. In einem Fall brachen sie in das Haus des Onkels des 23-Jährigen ein, als der im Urlaub war. Dort klauten sie unter anderem ein Auto mit Papieren und Schlüsseln und verkauften es im Internet. Ähnlich ging es zwei Bekannten des 23-Jährigen, die drei Autos zumindest zeitweise abschreiben mussten.

Duo brach sogar in Haus von Toter ein
Auch sonst waren die Angeklagten offenbar nicht sonderlich rücksichtsvoll. Dazu der 23-Jährige: Von der Putzfrau in seinem Betrieb habe er erfahren, dass deren Schwester gestorben sei. Also seien sie in das Haus der Toten eingebrochen. Laut Anklage durchwühlten sie alle Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertsachen. Sie entwendeten demnach eine Goldkette, ein Sparschwein mit 200 Euro und einen Kaffeevollautomaten. Ein Dampfbügeleisen, das sie ebenfalls eingepackt hatten, fiel beim Rückweg über die Terrasse zu Boden und blieb zurück. Der Prozess wird fortgesetzt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Wolfang Ihl).

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Die Dauerbaustelle am St. Johanner Markt ist bald weg

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Seit einigen Jahren wird am Markt gebaut. Foto:: Becker&Bredel

Baustellenlärm, Absperrungen, Bagger und Bauarbeiter statt Stühle für die Gäste vor der Tür. Die Wirte am St. Johanner Markt und in der Kaltenbachstraße haben einige harte, teilweise nervenaufreibende Jahre hinter sich. Doch nun ist ein Ende in Sicht.

Begeistert sind allerdings nicht alle Wirte. Die kleinste Kneipe am oberen Ende will sich dem, was das Stadtplanungsamt begonnen und vollendet hat, nicht beugen. Peter Weis, Wirt des Glühwürmchens, musste feststellen: „das Stadtplanungsamt hat in Teilen an der Realität vorbeigeplant“.

Das Problem
Für sein Glühwürmchen bestehe „in Zukunft keinerlei Möglichkeit mehr, Bestuhlung vor der eigenen Kneipe zu betreiben, sondern auf der gegenüberliegenden Straßenseite unmittelbar vor einem Wettbewerberbetrieb“. Und das sei „ausgerechnet eine der ganz wenigen Kneipen, die es seit der Neugestaltung des St. Johanner Marktes 1974 geschafft haben, treue Stammgäste über mehr als 40 Jahre hinweg zu halten“.

Dieses „über Jahre hinweg gewachsene Sozialgefüge durch die Umsiedlung vor eine andere Gaststätte zu zerreißen und dann allen Ernstes zu glauben, dass darunter die Geschäfte meiner Gaststätte nicht leiden werden, und zu akzeptieren, dass dem Betrieb erheblicher wirtschaftlicher Schaden zugefügt werden wird“, sei nicht akzeptabel.

Das sagt das Rathaus dazu
„Die Anforderungen an den öffentlichen Raum haben sich in der Zwischenzeit verändert“, sagt Stadtpressesprecher Thomas Blug. Die Stadt verfolge das Ziel, den Bedürfnissen möglichst aller Nutzer des Markts gerecht zu werden. „Insbesondere die Barrierefreiheit ist zum festen Bestandteil der Planungskultur geworden, auch die Sicherheitsbestimmungen haben sich seither verändert“, sagt Blug.

Und so habe die Stadt „ein Standard-Blindenleitsystem in die Gestaltung integriert“. Es beginnt an der Katholisch-Kirch-Straße. Von dort aus weist eine Leitlinie zur Kaltenbachstraße und eine andere Linie zur Behindertentoilette.

Für Notfälle und Rettungseinsätze sei zudem eine ungehinderte Durchfahrt zu gewährleisten. „Durch die Zunahme von Gastronomiebetrieben mit Außenbestuhlungsflächen in den letzten Jahren wurde bei Feuerwehreinsätzen und Probeeinsätzen in der jüngeren Vergangenheit festgestellt, dass im gesamten Fußgängerbereich zukünftig verstärkt auf eine ungehinderte Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen geachtet werden muss“, sagt Blug.

Der Kompromiss
An diese Standards habe man die Kaltenbachstraße angepasst. Das habe nun mal Auswirkungen auf die Bestuhlungsflächen. „Das Glühwürmchen befindet sich in einem schmalen Gebäude“, erklärt Blug. Deshalb dürfe es dort nur noch die Hälfte der Tische und Stühle wie bisher geben.

Als Kompromissvorschlag habe die Stadt „zum Ausgleich eine vergleichsweise große Fläche von rund zwölf Quadratmetern angeboten, die allerdings schräg gegenüber liegt“. „Dieser Lösungsvorschlag ist kein Einzelfall“, betont Blug. Am St. Johanner Markt sind die Außenbestuhlungsflächen nicht immer direkt vor dem jeweiligen Lokal. Mit Peter Weis wolle man noch mal reden.

Mit Verwendung von SZ-Material (Martin Rolshausen).

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Rattenplage an Johanneskirche - Stadt sperrt Garten

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Eine Rattenplage gibt es zurzeit an der Johanneskirche in Saarbrücken. Symbolfoto.

Für Ratten sind arglos weggeworfene Lebensmittelreste in der Natur ein gefundenes Fressen - auch in Saarbrücken. Momentan hat der Garten um die Johanneskirche im Nauwieser Viertel an diesem Problem zu knabbern.

Schilder warnen deswegen Passanten und weisen darauf hin, dass der Grünstreifen bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Wie Stadt-Pressesprecher Thomas Blug sagt, waren die Plagegeister bereits verstärkt im Juni aufgetreten. Daher habe die Verwaltung den Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetrieb (ZKE), ein Unternehmen der Landeshauptstadt, beauftragt, die Viecher zu vertreiben. Sie können die Krankheitskeime auch auf den Menschen übertragen.

Blug: „Es wurden Giftköder ausgelegt." Damit keine Hunde diese gefährlichen Stoffe aufschnappen, bleiben die Tore zum Garten erstmal geschlossen, bis alles wieder in Ordnung ist. Blug kündigte an, dass ZKE-Mitarbeiter diese Woche noch nachschauen wollen, ob die Ratten verschwunden sind. Er könne sich nicht daran erinnern, dass es an dieser Stelle schon mal zu einer Rattenplage gekommen ist.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Drei Verletzte bei Unfall auf A620

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Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Bei einem Unfall auf der A620 sind heute Morgen (18. Juli 2017) drei Personen leicht verletzt worden. Wie eine Sprecherin des Landespolizeipräsidiums auf SOL.DE-Anfrage mitteilte, ereignete sich der Crash gegen 8.40 Uhr zwischen der Westspange und der Luisenbrücke in Fahrtrichtung Mannheim.

Dabei waren ein Lkw und ein Pkw involviert. Nachfolgend fuhren noch zwei weitere Autos aufeinander auf.

Die Straße ist wegen der anlaufenden Bergungsarbeiten zur Zeit voll gesperrt.

Update (11.50 Uhr): Mittlerweile wurde die Sperrung wieder aufgehoben.

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Bald keine „Blitzermarathons" mehr im Saarland - doch es gibt einen Haken

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Unangekündigte Kontrollen könnten in Zukunft häufiger eine Rolle spielen. Symbolfoto: Ronald Wittek/dpa.

Der „Blitzermarathon" am 19. und 20. April dieses Jahres war wahrscheinlich der letzte seiner Art im Saarland. Damals kontrollierte die saarländische Polizei 24 Stunden lang an 26 Stellen den Verkehr. Bei 32.830 kontrollierten Fahrern wurden 1380 Temposünder erwischt.

Das ist die Ursache
Der Grund für das Ende der bundesweiten Aktion ist, dass sich das Bundesland Nordrhein-Westfalen in Zukunft nicht mehr daran beteiligen will. Die neue schwarz-gelbe Koalition in NRW hatte vereinbart, die Aktion einzustellen. Der „Blitzmarathon“ habe sich als ungeeignet erwiesen, die Verkehrssicherheit dauerhaft zu verbessern, heißt es im Koalitionsvertrag von CDU und FDP.

Stattdessen werde das Land die zielgerichtete Verkehrsüberwachung (zum Beispiel in Form von unangekündigten Kontrollen) verstärken, um besonders gegen die hohe Zahl von jungen Unfallopfern und illegalen Autorennen anzukämpfen.


Neue Konzepte geplant
Nach dem Rückzug von NRW wird es nach unserer Einschätzung den Blitzermarathon in dieser Form wohl nicht mehr geben“, teilte eine Sprecherin des Innenministeriums auf Anfrage der SZ mit. 

Allerdings entwickeln die Verkehrssicherheitsexperten in der Innenministerkonferenz bereits Vorschläge für ein neues Format. Diese sollen 2018 vorgestellt werden. 

Im Saar-Innenministerium heißt es, es gebe einen breite Übereinstimmung, dass regelmäßige länder- und sogar staatenübergreifende Verkehrsüberwachungsmaßnahmen einen „wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Verkehrssicherheit, aber auch für die Kriminalitätsbekämpfung“ leisten könnten. 

Wichtig sei auch, dass neben der Geschwindigkeitsüberwachung ebenfalls überprüft werde, ob Fahrer angeschnallt seien oder das Handyverbot eingehalten werde.  Ebenso müssten die Länder ihr Personal effizient einsetzen können.

Mit Verwendung von SZ-Material (Daniel Kirch).

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