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A1 Trier Richtung Saarbrücken zwischen Riegelsberg und Saarbrücken-Neuhaus Gefahr durch ein totes Tier auf der Fahrbahn (23:02)

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Neu im Neunkircher Zoo: Streifenhyänin Kati

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Kati kam aus dem Zoo Amnéville. Foto: Nicole Hartmann/Neunkircher Zoo.

Noch wohnt sie zur Untermiete. Für die 14-jährige Streifenhyänin hat man im Neunkircher Zoo erst Mal ein Teil der Braunbären-Anlage abgetrennt. Erst hat die Dame sich der Öffentlichkeit eher weniger gezeigt, seit einigen Tagen ist das anderes. Aus dem Zoo in Amnéville ist Kati gekommen, war dort die letzte ihrer Art. In Neunkirchen ist sie die erste.

„Es ist die allererste Streifenhyäne in einem saarländischen Zoo überhaupt“, sagt Zoopädagoge Christian Andres der SZ. Einsam soll die 40 Kilogramm schwere Hyänin alledings nicht bleiben. „Der Zooverein, unser Förderverein, gibt dem Zoo 25.000 Euro“, sagt Andres. Damit soll die alte Dingo-Anlage oberhalb der Giraffen umgestaltet werden.

„Das ist dann ein schöner Übergang zwischen Afrika symbolisiert durch die Giraffen und Asien symbolisiert durch die Schneeleoparden“, meint Andres. Ist Kati erst dorthin umgezogen, wird man ihr einen jungen Hyänenmann zur Seite stellen. Was daraus wird, das lässt sich nur hoffen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Elke Jacobi).

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Polizei im Saarland schoss 2016 nicht auf Menschen

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Von ihrer Schusswaffe mussten saarländische Polizisten 2016 gegen Menschen keinen Gebrauch machen. Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa-Bildfunk.

Polizisten haben bei Einsätzen im Saarland im vergangenen Jahr nicht auf Menschen geschossen. Zweimal nur hätten sie „kontrollierte Warnschüsse in die Luft" abgegeben, als sie Verdächtige stellen wollten, die flohen. Das teilte die Sprecherin des Innenministeriums in Saarbrücken, Katrin Thomas, der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit gingen der Polizei Verdächtige ins Netz, die wegen Verbrechen mit hohen Haftstrafen rechnen mussten.

Bundesweit wurden 2016 dagegen elf Menschen von Polizeikugeln getötet, alleine zwei davon im benachbarten Rheinland-Pfalz. Das geht aus einer Erhebung der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hervor.

Im Saarland schoss die Polizei im vergangenen Jahr zudem in 209 Fällen auf gefährliche, kranke oder verletzte Tiere. Meist ging es laut Thomas nach Verkehrsunfällen mit Haarwild darum, „tierschutzgerecht augenscheinlich sterbende Tiere von ihrem Leiden zu erlösen". Denn oft würde es zu lange bis zur Ankunft eines Jägers dauern.

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Durchblick mit Stil: Seybold-Epting – Ihr Brillen- und Kontaktlinsenspezialist!

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Christian Hessinger in der neuen Miniwerkstatt im Verkaufsraum. Sie ist perfekt geeignet für kleine Reparaturen oder Brillenglasreinigungen. Foto: Elisabeth Heil

Die Augenoptikermeister Christian Hessinger und Stefan Schasiepen sind immer schon eine halbe Stunde früher im Geschäft, um alles für den Tag vorzubereiten: Sehtestgerät, Schleifmaschine und andere Geräte werden angeschaltet und die Gläser, die über Nacht angeliefert wurden, den Aufträgen zugeordnet.

Wenn sie dann um 9 Uhr die Ladentür aufschließen, ist alles startklar für die Wünsche der Kunden. Die fühlen sich übrigens sehr wohl in dem schönen Laden in der Fußgängerzone. Das Team um die beiden Inhaber Monika und Jörg Mischke, zu dem auch noch Augenoptikerin Marita Ebel gehört, ist wie eine große Familie, entsprechend herzlich ist der Umgangston. Das spüren auch die Kunden, die mit Seybold-Epting außerdem einen servicestarken innovativen Augenoptiker an ihrer Seite haben.

Arbeiten in der hauseigenen Meisterwerkstatt

„Wir arbeiten in unserer hauseigenen Meisterwerkstatt mit der neuesten Technik, sowohl bei den Sehtests als auch bei der Verarbeitung in der Werkstatt“, betont Christian Hessinger. Seit einem Jahr gehört er zum Team und fühlt sich sehr wohl.

„Der Job macht einfach Spaß, auch weil er mir so viele Möglichkeiten bietet, erst recht bei einem inhabergeführten Betrieb wie hier“, erzählt er und fügt hinzu: „Ich arbeite am Computer, erledige Bürotätigkeiten, passe die Brillen in der Werkstatt an. Dann machen wir natürlich Sehtests, Messungen in der Refraktion, sprich Brillenglasbestimmung, und führen Screenings mit dem Easy-Scan durch. Dabei erstellen wir von beiden Augen Bilder. Anhand der Aufnahmen untersuchen wir, ob die Netzhaut der Norm entspricht. Sollten wir unverhofft Auffälligkeiten feststellen, empfehlen wir sofort eine augenärztliche Untersuchung.“

Christian Hassinger empfiehlt diese Untersuchung, die bei Seybold-Epting übrigens für Kunden kostenlos ist, einmal im Jahr. „Darüber hinaus können wir Kontaktlinsen präzise anpassen, was einen exzellenten Tragekomfort garantiert“, betont der Augenoptikermeister.

Innovative Untersuchungsmethoden und außergewöhnliche Brillenkollektionen

So innovativ die Untersuchungsmethoden bei Seybold-Epting, so außergewöhnlich sind die Brillenkollektionen. Regelmäßig wartet das Team mit neuen Modellen auf, wobei auch die kleinen Kunden in besonderem Maße berücksichtigt werden.

Darüber hinaus ist das Unternehmen Seybold-Epting zertifizierter Low-Vision-Partner für vergrößernde Sehhilfen. Arbeitsschutzbrillen, ausgefallene Brillenetuis, Pflegeprodukte, auch fürs Auge, runden das umfängliche Portfolio im Hause Seybold-Epting e.K. ab.

Gut an kommt übrigens die kleine Miniwerkstatt im Verkaufsraum, ebenso eine Genießerzeile, an der sich die Kunden auf Wunsch selbst mit Getränken bedienen können.

Kontakt

Seybold-Epting e.K.
Hauptstraße 69
66482 Zweibrücken
Telefon (0 63 32) 75 351
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Samstag: 9 bis 13 Uhr

E-Mail: info@seybold-epting.de
Internet: www.seybold-epting.de

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100 Cannabispflanzen im Garten eines 36-Jährigen in Schwarzenholz entdeckt

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So sah die Anlage vor Ort aus. Foto: Landespolizeipräsidium Saarland

Die Polizei Lebach war eigentlich wegen einem anderen Einsatz in Schwarzenholz unterwegs. Die Pflanzen, die als "Zufallstreffer" entdeckt wurden, befanden sich in einem Gewächshaus.

Vor Ort trafen die Beamten dann auf eine 33-jährige Frau. Diese erklärte, dass die Pflanzen ihr gehören. Der 36-jährige Besitzer des Grundstücks war während der polizeilichen Maßnahmen nicht anwesend. 

Ein Richter ordnete dann die Durchsuchung des Gartens und der Wohnung der Frau an. Die Ermittler fanden neben den Hanfpflanzen auch noch über 100 Cannabissetzlinge und Aufzucht-Zubehör. Darüber hinaus entdeckten sie im Garten einen Motorroller, der im September 2016 in Saarwelling geklaut wurde.

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Symbolfoto: Landespolizeipräsidium Saarland

In der Wohnung der 33-Jährigen wurden unter anderem auch noch Betäubungsmittel, ein Wurfstern, Speichermedien, Handys, Schmuck sowie ein Koffer mit Silberbesteck beschlagnahmt.

Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

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Top 6: Das sind die beliebtesten Eisdielen in Saarbrücken

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Der Frühling ist da im Saarland! Heute und morgen soll es bei angenehm sonnigen Wetter bis zu 22 Grad warm werden. Das ist doch eine perfekte Ausgangslage für ein leckeres Eis. Doch wo isst man das am besten? Wir haben euch im letzten Sommer auf Facebook gefragt : Wo gibt’s das leckerste Eis in Saarbrücken?

Im Rennen waren insgesamt 17 Eisdielen. 12 davon haben wir vorgeschlagen, die restlichen fünf Vorschläge kamen von euch. Abgestimmt wurde 683 Mal. So habt ihr entschieden:

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Neues Mais-Labyrinth hat jetzt geöffnet

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Der Esel ist ein Labyrinth und rund ein Hektar groß. Foto: Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen.

Der süße Esel ist die perfekte Verwirrung. Denn das grüne Kunstwerk ist in Wirklichkeit ein etwa ein Hektar großes Labyrinth aus Mais-Pflanzen. Durch dieses können die Saarländer derzeit auf Finkenrech – zwischen Eppelborn und Dirmingen – irren.

Doch das lustige Projekt hat auch einen ernsten Hintergrund. Seit 2009 macht das Freizeitzentrum Finkenrech mit verschiedenen Motiven auf den Schutz von Haustierrassen aufmerksam, die vom Aussterben bedroht sind. 

Das Labyrinth ist täglich geöffnet, der Eintritt ist frei.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Stadt sperrt Pkw-Zufahrt zum Totobad - Es geht um die Sicherheit

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Wegen der Hitzewelle werden im Saarbrücker Totobad heute viele Besucher erwartet. Foto: Becker & Bredel.

Damit Rettungswagen bis ans Totobad/Schwarzenbergbad in Saarbrücken fahren können, sperrt die Stadt heute (Mittwoch, 19. Juli) wahrscheinlich die Zufahrt vom Kieselhumes zum Bad für den Pkw-Verkehr, und zwar von 11 bis 18 Uhr. Das kündigte die Stadt-Pressestelle am Dienstag an.

Sie rät, mit dem Bus zu kommen. Zur Haltestelle „Kobenhütte“ führen die Linien 107 und 136. Zur Haltestelle „Rotenbühl“ führen die Linien 106 und 107.

Die Stadt sperrt die Zufahrt vom Kieselhumes her, weil erfahrungsgemäß viele Besucher ihre Autos auf dieser Zufahrt parken und sie so für den Rettungswagen blockieren. Falsch geparkte Autos lässt die Stadtverwaltung abschleppen.

Wo ihr im Saarland sonst noch schwimmen gehen könnt, erfahrt ihr hier!

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Bald wieder Flüge von Saarbrücken nach München

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Ab November kann von Saarbrücken nach München geflogen werden. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Das Saarland soll ab November an das internationale Luftverkehrskreuz München angeschlossen werden. Die britische Fluggesellschaft BMI regional, eine Tochter der Lufthansa, wird die Verbindung zum Münchener Franz-Josef-Strauß-Flughafen an Werktagen mit zwei Umläufen in den Morgen- bzw. Abendstunden bedienen. Sonntags ist nur ein Hin- und Rückflug geplant, samstags findet kein Flug statt. Zum Einsatz kommen soll ein Jet vom Typ Embraer 145 mit 49 Sitzplätzen.

Die Flugzeit zwischen Saarbrücken und München wird unter einer Stunde betragen. Die BMI-Verbindung wird angeblich auch unter dem Code­share von Lufthansa (LH) geführt.  Das bedeutet, dass der Flug auch ins Streckennetz der Star Alliance aufgenommen wird und dadurch interessante Umsteigeverbindungen ab München, unter anderem in den asiatischen Raum, ermöglicht werden.

Zu den Preisen gab es bisher keine Angaben, allerdings soll es es nicht um einen Billigflieger handeln. BMI regional kalkuliert nach Informationen der SZ im ersten Jahr mit 36.000 Passagieren für die neue München-Linie. 

Wie es heißt, könnte der neue Partner BMI regional auch relativ kurzfristig die Linie von Saarbrücken nach Berlin übernehmen, falls die finanziell angeschlagene Air Berlin ausfallen sollte. Hierzu laufen aber offenbar auch bereits Gespräche mit der Lufthansa-Tochter Eurowings.

Mit Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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Polizei im Saarland schoss 2016 nicht auf Menschen

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Von ihrer Schusswaffe mussten saarländische Polizisten 2016 gegen Menschen keinen Gebrauch machen. Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa-Bildfunk.

Polizisten haben bei Einsätzen im Saarland im vergangenen Jahr nicht auf Menschen geschossen. Zweimal nur hätten sie „kontrollierte Warnschüsse in die Luft" abgegeben, als sie Verdächtige stellen wollten, die flohen. Das teilte die Sprecherin des Innenministeriums in Saarbrücken, Katrin Thomas, der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit gingen der Polizei Verdächtige ins Netz, die wegen Verbrechen mit hohen Haftstrafen rechnen mussten.

Bundesweit wurden 2016 dagegen elf Menschen von Polizeikugeln getötet, alleine zwei davon im benachbarten Rheinland-Pfalz. Das geht aus einer Erhebung der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hervor.

Im Saarland schoss die Polizei im vergangenen Jahr zudem in 209 Fällen auf gefährliche, kranke oder verletzte Tiere. Meist ging es laut Thomas nach Verkehrsunfällen mit Haarwild darum, „tierschutzgerecht augenscheinlich sterbende Tiere von ihrem Leiden zu erlösen". Denn oft würde es zu lange bis zur Ankunft eines Jägers dauern.

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