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L300 zwischen Habach und Eppelborn Unfall, Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn (05:55)

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Saarländer haben keinen Bock auf den Zahnarzt

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Für viele Saarländer ist der Gang zum Zahnarzt unangenehm. Foto: Andreas Gebert/dpa-Bildfunk.

In keinem anderen Bundesland nutzen weniger Menschen eine Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch auf Parodontose als im Saarland. Das zeigt der Zahnreport der Krankenkasse Barmer. Er beruht auf Daten des Jahres 2015.

„Parodontose ist (...) Hauptursache für Zahnverlust in der zweiten Lebenshälfte“, so Landesgeschäftsführerin Dunja Kleis. Gesetzliche Kassen bezahlen diese Untersuchung alle zwei Jahre. Knapp jeder fünfte Saarländer (19,9 Prozent) hat diese Leistung 2015 in Anspruch genommen.

Jeder dritte Saarländer geht nicht zum Zahnarzt
Spitzenreiter ist Bayern, wo sich fast jeder Dritte (30 Prozent) untersuchen ließ. Auch gingen in keinem anderen Bundesland weniger Menschen zum Zahnarzt als im Saarland (65,1 Prozent).

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Ehrenamtler Ingo Wilke versorgt durstige Saarbrücker mit kaltem Wasser

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Ingo Wilke (rechts) verteilt an heißen Tagen Wasser in der Bahnhofstraße. Wer durstig ist, wie Bakri Nabin, bekommt einen Becher. Foto: Becker & Bredel.

Erwachsene sollten täglich etwa anderthalb Liter Wasser zu sich nehmen, empfiehlt die Bundesärztekammer. Bei hochsommerlichen Temperaturen sollte es sogar deutlich mehr sein. Praktisch, wenn man da in der Saarbrücker Bahnhofstraße einen Becher kühles Nass gereicht bekommt.

„Mir macht es Spaß, Wasser an die Menschen zu verteilen“, sagt Ingo Wilke. Der 65-Jährige Ehrenamtler versorgt durstige Saarbrücker jetzt schon im zweiten Jahr mit kostenlosem Wasser. An besonders heißen Tagen, wenn die Temperaturen über 26 Grad Celsius klettern, richtet Wilke gemeinsam mit anderen Freiwilligen am Brunnen in der Bahnhofstraße einen „Water-Point“ ein. Wer Durst hat, der kann hier zwischen 14 und 20 Uhr, an sechs Tagen in der Woche, trinken.

Wilke verteilt mit anderen Ehrenamtlichen 60 bis 70 Liter Wasser pro Tag. Im Vergleich dazu waren es im vergangenen Jahr nur etwa 35 Liter pro Tag.

Natürlich hat alles seine Ordnung
Man kennt den Mann mit dem Wasser nun schon. „Die Leute reagieren sehr positiv auf uns“, sagt Wilke. Dabei falle auch mal der ein oder andere Spruch, wie „da müsst ihr schon Champagner ausschenken, damit ich das trinke“.

Beim Roten Kreuz hat Wilke sich einen Behälter besorgt, in dem man Wasser professionell und den Hygienevorschriften entsprechend kühlen und ausschenken kann. Abgesegnet ist das Projekt natürlich auch von Ordnungs- und Gesundheitsamt.

Ingo Wilke engagiert sich noch weiter
Mit zielgerichteter Hilfe kennt sich der 65-Jährige bereits aus. Im Winter hat er sich gemeinsam mit anderen Helfern im Kältebus um Obdachlose gekümmert. Menschen die auf der Straße leben, bekommen dort Essen und Trinken.

Außerdem hat er „Ingos kleine Kältehilfe Saarbrücken“ gegründet, eine Privatinitiative, die Bedürftigen und Obdachlosen im Winter hilft.

Im Herbst möchte der 65-Jährige außerdem ein Café eröffnen, das Einheimische und Flüchtlinge zusammenbringen soll. Dort können Migranten hierzulande kaum bekannte Handwerke, beispielsweise in der Lederverarbeitung und Schmiedekunst, in Form von Workshops vorstellen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Isabel Sand).

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Badmöbel Staudt in der Saarbrücker Straße in Heusweiler

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Die große Werksausstellung in der Heusweiler City ist die größte ihrer Art im Saarland. Foto: Stefan Bohlander

Seit mehr als vier Jahrzehnten sind die Mitarbeiter der Firma Badmöbel Staudt in Heusweiler bereits für ihre Kunden da. Mit dieser Erfahrung und jeder Menge Know-how realisiert das Team vom Familienbad bis zur luxuriösen Wellness-Oase alles, was das Bäder-Herz begehrt.

Erfahrung und Kompetenz sind die wohl wichtigsten Eigenschaften, auf die man zurückgreifen kann, wenn es um die Planung des Traumbades geht. Dafür ist die Firma Badmöbel Staudt in Heusweiler genau der richtige Partner. Von der Erstberatung über detaillierte und computerunterstützte Projektierung in 3D helfen die Fachleute mit Rat und Tat weiter. So können die Kunden sicher sein, auf dem Weg zum termingerecht fertiggestellten Traumbad mit passgenauer Montage alles aus einer Hand zu bekommen.

Badmöbel direkt ab Werk ist die Devise des traditionsreichen Unternehmens. Denn im Illinger Gewerbegebiet Uchtelfangen werden die Möbel selbst hergestellt. Dadurch kann das Team extrem flexibel auf die Wünsche der Kunden eingehen und die Möbel optimal an die räumlichen Gegebenheiten vor Ort anpassen. In der größten Werksausstellung für Badmöbel mit Beratung und Verkauf im Saarland präsentiert Badmöbel Staudt zudem eine riesige Auswahl unterschiedlichster Anwendungsbeispiele. Hier präsentieren sich vollflächige Ausführungen in hochglänzenden oder seidenmatten Oberflächen in Kombination mit Holzdekoren, die für eine behagliche Wärme sorgen. Liebhaber traditioneller Badmöbelfronten werden hier ebenfalls fündig.

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Dank eigener Werkstatt in Uchtelfangen kann Badmöbel Staudt extrem flexibel auf Kundenwünsche reagieren. Foto: Stefan Bohlander

Einfaches Aufkleben ist möglich

Die Fachleute von Badmöbel Staudt kennen auch einen sicheren Weg, unschöne und unhygienisch gewordene Fugen in der Dusche der Vergangenheit angehören zu lassen: Fliesen mit dem Mineralwerkstoff Corian. Die fugenlose Duschwandverkleidung verhindert nicht nur Schimmelbildung in Fugen, sondern macht auch optisch einiges her. Dadurch sind die Oberflächen danach auch weitaus einfacher zu reinigen und Bakterien und Schimmelpilze gehören der Vergangenheit an.

Die Mineralstoff-Wandverkleidungen lassen sich auch einfach nachträglich auf die vorhandenen und in die Jahre gekommene Fliesen aufkleben, so dass sie für eine Renovierung optimal einsetzbar sind. Feuchtigkeit kann ihnen nicht mehr zusetzen. Einsatz finden Mineralstoff-Verkleidungen auch am Waschtisch, in der Duschtasse oder der Badewanne. Mit verschiedenen Farben und Formen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und der Weg zum individuellen Bad frei. So erstrahlt die Dusche in neuem Glanz, ohne dass das komplette Bad renoviert werden muss.

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Foto: PR

Barrierefreie Bäder sind eine Stärke

Zweifelsohne eine der größten Stärken von Badmöbel Staudt sind die hochqualifizierten Mitarbeiter. So zeichnete TÜV das Unternehmen vor einigen Jahren bereits aus und zertifizierte Badmöbel Staudt als Fachbetrieb für barrierefreie Installation und Montage. Dies sensibilisiert zum einen Mitarbeiter der Handwerksbetriebe, zeichnet diese aber darüber hinaus als kompetente Fachkräfte für alten- und behindertengerechtes Wohnen aus. Für die Kunden bedeutet das, dass sie auch im fortgeschrittenen Alter oder mit Behinderung weiter selbstständig und weitgehend unabhängig im eigenen Zuhause leben zu können. Die Auszeichnung hilft älteren Menschen zudem dabei, Betriebe mit gut ausgebildeten Handwerkern zu erkennen.

Für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderung sind Treppen, enge Duschen oder hohe Schranktüren Hindernisse, die ein selbstständiges, freies Leben in der eigenen Wohnung erheblich einschränken. Diese Alltagsfallen kann man umgehen, indem man sein Heim von den ausgebildeten Fachkräften des traditionsreichen Unternehmens zu einem barrierefreien und sicheren Zuhause umrüsten lässt. Beim Umbau zum barrierefreien Traumbad ist es besonders wichtig, dass er von einer Fachkraft mit den speziellen Fachkenntnissen und der handwerklichen Qualifikation und den erforderlichen theoretischen Grundlagen durchgeführt wird.

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Barrierefreie Bäder sind immer mehr im Kommen - zumal sie auch sehr schick ausschauen. Foto: Stefan Bohlander

30 kostenlose Parkplätze im Hof

Geschult wird neben der Raumgestaltung auch noch in Ethik, Recht und Anthropometrie. So ist eine sichere Grundlage für den kompetenten Umgang mit den Bedürfnissen der Kunden gewährleistet. In der Ausstellungsfläche in Heusweiler sind zahlreiche barrierefreie und viele weitere Bäder zu sehen, die als Inspiration für die Kunden dienen. Entspanntes Anschauen ist dank 30 kostenloser Parkplätze im Hof möglich. PR/bo

Kontakt:

Badmöbel Staudt GmbH
Saarbrücker Straße 83
66265 Heusweiler
30 kostenlose Parkplätze im Hof

Telefon (06806) 7417
Fax: (06806) 79753
E-Mail: info@badmoebel-staudt.de
Internet: www.badmoebel-staudt.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr; Samstag von 9 – 13 Uhr

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Polizei blitzt Porsche-Oma mit 238 Sachen auf der Autobahn

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die mehrfache Großmutter muss nach der Entscheidung des Amtsgerichts Namur 1200 Euro Strafe zahlen und darf 45 Tage lang kein Auto fahren, wie die belgische Zeitung „DH“ gestern (20. Juli) berichtete. Auf belgischen Autobahnen sind maximal 120 Stundenkilometer erlaubt. Der Frau wurde deshalb nicht sofort eine Geldbuße auferlegt - stattdessen wurde sie vor Gericht bestellt.

Die 1937 geborene Raserin
fuhr einen Porsche Boxster GTS, der laut Hersteller bis zu 280 Stundenkilometer fahren kann. Die nächtliche Ausfahrt hatte die ältere Dame nach eigenen Angaben unternommen, weil sie nicht schlafen konnte. Dass sie so schnell unterwegs war, habe sie gar nicht gemerkt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Seniorenpaar verprügelt 14-Jährigen in Heusweiler wegen Lagerfeuer

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein älterer Mann war so wütend über das Feuer im Heusweiler Braschenweg, dass er mit seiner Hundeleine dem 14-jährigen an die linke Schläfe schlug. Fast gleichzeitig schlug seine Begleiterin mit einem Gehstock gegen die Hüfte des Jungen.

An der Schläfe entstand eine Wunde, die stark blutete. Ein Papiertaschentuch zum Blutabwischen wollte das ältere Paar dem Jungen nicht geben. Dann machte sich der 14-Jährige mit seinem Freund zur Rettungswache in die Schillerstraße auf. Dort wurden die Wunden behandelt. Von seinen Eltern wurde er vorsorglich in eine Klinik gebracht.

Nun ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht das Paar, dessen Alter auf zirka 65 Jahre geschätzt wird. Der Mann hat graue Haare und ist etwa 1,80 Meter groß. Seine Begleiterin hat schwarze kurze Haare, eine "normale" Figur und wird auf 1,65 Meter geschätzt.

Wer Angaben zu dem Vorfall oder den beiden Beschuldigten machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Köllerbach unter der Telefonnummer (0 68 06) 91 00 in Verbindung zu setzen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Wie die Spielsucht eine Saarländerin zur Serien-Einbrecherin machte

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die Straftaten
Gemeinsam mit einem 23 Jahre alten Bekannten soll die 51-jährige Frau zwischen 2013 und 2016 in Wohnhäuser, Kneipen und Clubheime eingebrochen sein. Dort sollen sie nach Angaben der Opfer Schmuck, Wertsachen, Elektrogeräte und Autos erbeutet und einen Gesamtschaden von über 500 000 Euro verursacht haben.

Die Spielsucht
Die Spielsucht der 51-Jährigen führte dazu, dass die Richter der Frau verminderte Schuldfähigkeit zubilligten. So verhängten sie nach Einstellung von etwa 50 eher geringfügigen Teil­aspekten der Anklage für die Serie von insgesamt 43 verbliebenen Straftaten „eine eher milde Strafe“ ohne Bewährung.

Nach eigener Aussage bei der psychiatrischen Sachverständigen soll die Angeklagte bereits im Alter von neun, zehn Jahren angefangen haben, Lebensmittel und Zigaretten für die Eltern zu klauen. Diese hätten das Tun ihrer Tochter sogar gefördert. Sie hätten sie zu Geschäften gefahren, um dort Weihnachtsgeschenke zu stehlen.

Weitere Schicksalsschläge
Zwischenzeitlich war die Frau verheiratet und Mutter mehrerer Kinder: Ihr erster Ehemann war laut Angeklagter Alkoholiker und gewalttätig. Nach der Trennung von ihm habe sie wieder geheiratet und noch ein Kind bekommen. Die neue Familie habe ihr gut getan und sie stabilisiert. Aber dann sei ihr ältester Sohn aus erster Ehe trotz diverser Maßnahmen der Jugendhilfe kriminell geworden.

Vor diesem Hintergrund, so die Angeklagte, habe sie sich von ihrem zweiten Ehemann getrennt, damit nicht auch ihr jüngster Sohn kriminell wird. Sie habe als Putzhilfe, in Fabriken oder in Gaststätten gearbeitet. Ende 2008 habe sie angefangen, an Spielautomaten zu spielen. Wann immer etwas passierte, wann immer einer ihrer Söhne wieder in Haft kam, sei sie spielen gegangen.

Das Urteil
Aus Sicht der psychiatrischen Gutachterin leidet die Angeklagte seit früher Kindheit unter einer Persönlichkeitsstörung. Diese sei geprägt durch eine massive Unsicherheit und zudem durch psychopathische Merkmale wie eingeschränktem Verständnis für soziale Regeln und Unrechtsbewusstsein für das eigene Tun. Das Landgericht Saarbrücken verurteilte die Frau daher nun „milde“ zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Wolfgang Ihl). 

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Saar-Bahnhöfe sind Schlusslicht bei der Barrierefreiheit

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Noch ist der Bahnhof in Ottweiler nicht barrierefrei. Foto: Matthias Zimmermann

Dass es nach aktuellen Berechnungen noch 35 bis 40 Jahre dauern soll, bis alle Bahnhöfe barrierefrei sind, hält der Sozialverband VdK Saarland für unzumutbar. Der Landesvorsitzende Armin Lang fordert daher, den Druck zu erhöhen, damit mehr Investitionen fließen und schneller Umbauten in Angriff genommen werden können.

Die Bahn unterscheidet zwischen stufenfreien und barrierefreien Bahnhöfen. Stufenfreiheit bedeutet, dass alle Reisenden ohne fremde Hilfe zum Bahnsteig gelangen können. Das geht dem VdK nicht weit genug, da dies nicht bedeute, auch stufenfrei vom Bahnsteig in einen Zug zu kommen. Barrierefreiheit bedeutet für die Bahn, dass die Bahnsteighöhe dem Zugausstieg entspricht, Aufzüge oder Rampen mit Zwischenpodesten vorhanden sind und dass Brailleschrift (Blindenschrift) sowie ein Wegeleitsystem vorhanden sind.

Die nächsten Umbauten im Saarland sind laut Deutscher Bahn für die Bahnhöfe Eppelborn, Bexbach, Bous, Güdingen und Ottweiler geplant. Außerdem soll der barrierefreie Umbau des Sulzbacher Bahnhofs bis Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Laut Bahn ist Barrierefreiheit für folgende, bereits stufenlose Bahnhöfe geplant: Blieskastel-Lautzkirchen, Dirmingen, Hanweiler-Rilchingen, Perl, Auersmacher, Bierbach und Bübingen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Patryk Kubek

Diese 11 Bücher existieren tatsächlich

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Sissi - Die Vampirjägerin: Scheusalsjahre einer Kaiserin

Wissen viele nicht: Sissis Ehemann war eigentlich Vampir. Die Kaiserin der Herzen muss sich hier gegen den Blutsauger wehren.

Ansichten eines Stop-Schildes

Teil 2, „Ansichten eines Einbahnstraßen-Schildes", ist wahrscheinlich schon in der Mache.

Fünf scharfe Western #1

In diesem Buch wird viel geritten. 

Männer verführen: Bekomme ihn, wann immer du es willst

An diesem Sachbuch und seinem Titel ist - moralisch gesehen - alles falsch.

Gebrauchsanweisung für Wespen

Schritt 1: Entdecke die Wespe. Schritt 2: Fuchtele nervös mit den Armen. Schritt 3: Lauf um dein Leben.

Mit den Möpsen in den Park

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Luzifer spricht: Deine Frau ist zum Pflücken bereit!

Na, wenn er das sagt... 

33 Muschitricks - Was sie mögen, was sie brauchen, was sie lieben

Wer braucht schon Zaubertricks, wenn er Muschitricks kann?!

Pussy Yoga - mit dem Yoni-Ei - Beckenbodentraining mit Spass

Für 14,90 Euro bekommt ihr ganze zwei (!) Seiten Inhalt für „eine lebendige und gesunde Vagina." (Das Yoni-Ei ist nicht im Lieferumfang enthalten.)

Warrior Cats - Die neue Prophezeiung

Die Vierbeiner sind in Clans organisiert und kämpfen in den Untiefen des Waldes ums Überleben. Klingt sogar ganz spannend.

Die Katze ist an allem schuld! - 1

Wir wussten es schon immer!

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Flammeninferno in Heiligenwald: Pferd und Schafe sterben

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein Pferdestall hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Heiligenwald (Schiffweiler) gebrannt. Er beherbergte mehrere Pferde, Schafe und Gänse und war prall mit Heuballen gefüllt.

Erst am Vorabend wurden die Ballen in den Stall eingeladen. Sie beschleunigten das Feuer noch zusätzlich. Ein Pferd und vier Schafe fielen den Flammen zum Opfer. Die Gänse retteten sich ins Freie.

Feuerwehr zehn Stunden im Einsatz
Gegen 20.15 Uhr hatten der Eigentümer sowie mehrere Anwohner die Einsatzkräfte alarmiert. Schon auf dem Weg zum Einsatzort sahen diese eine massive Rauchsäule über dem Stall aufsteigen und holten Verstärkung aus Landsweiler-Reden.

Bis sechs Uhr morgens kämpften insgesamt 95 Einsatzkräfte gegen das Feuer. Dass der Stall noch irgendwie zu nutzen sein könnte, kann sich Wehrführer Michael Sieslack von der Schiffweiler Feuerwehr nicht vorstellen. „Das scheint mir ein Totalschaden zu sein.“

War Hitze Brandursache?
Die Brandursache war bis gestern nicht geklärt. Die Eigentümer gaben an, dass es immer mal wieder vorkomme, dass sich Heu in der Hitze selbst entzünde. Wehrführer Sieslack wollte das nicht ausschließen, verwies aber auf eine gründliche Untersuchung der Brandursache.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Fast 2 Millionen Euro Schwarzgeld unter Sofa von Wirt gefunden

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Die Steuerfahnder fanden unter dem Sofa eines Wirts 1,8 Millionen Euro. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Bildfunk.

Da staunten selbst routinierte Fahnder des Finanzamts, als sie vor kurzem im Kreis Saarlouis einem Kneipeninhaber einen unangemeldeten Hausbesuch abstatteten. Der Mann stand im Verdacht, in seiner Gaststätte Manipulationssoftware für die elektronische Registrierkasse eingesetzt zu haben.

Riesen-Fund unterm Sofa
Die tatsächlich erzielten Umsätze wurden damit angeblich nachträglich nach unten korrigiert und dem Finanzamt so Umsatzsteuer vorenthalten. Nach Informationen der SZ entdeckten die Ermittler in der Wohnung des Mannes in einem Versteck, angeblich unter dem Sofa im Wohnzimmer, rund 1,8 Millonen Euro in bar. Vermutlich Schwarzgeld. 

In einem anderen Fall - ebenfalls im Kreis Saarlouis - fielen den Fahndern bei der richterlich angeordneten Durchsuchung von Wohnung und Geschäftsräumen etwa 400.000 Euro Bargeld in die Hände. 

Durchsuchungen bei 29 Wirten
Nach Anfrage der SZ bestätigte das Finanzministerium, dass es im ganzen Saarland insgesamt 29 Durchsuchungsbeschlüsse gegen Betreiber von Gaststätten und Restaurants gegeben hat. Die Schwerpunkte lagen dabei in Saarbrücken und Saarlouis.

Der Ministeriumssprecher gegenüber der SZ: „Die Ermittler stellten versteckte Bargeldbeträge in Höhe von rund vier Millionen Euro sicher.“ Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um Schwarzgeld, das wohl über einen längeren Zeitraum konsequent am Staat vorbei kassiert wurde.

In vielen Fällen legten beschuldigte Kneipiers bereits Geständnisse ab. Das wirkt sich in der Regel strafmildernd aus. In anderen Fällen geben sich die Ermittler zuversichtlich, die Tatnachweise gerichtsfest führen zu können.

Verurteilter gab Staatsanwaltschaft Tipps
Die ersten Gerichtsurteile wegen manipulierter Kneipenkassen sind derweil bereits rechtskräftig. So verbüßen zwei Saarbrücker Szenewirte mehrjährige Haftstrafen.

Über sie kam die Staatsanwaltschaft letztlich auch dem Hersteller der Manipulationssoftware und dem Kassenaufsteller auf die Spur. Gegen beide ergingen schließlich auch Urteile über Freiheitsstrafen. Wie es heißt, zeigte sich der Softwarelieferant gegenüber der Staatsanwaltschaft kooperativ. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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