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B51 Saarbrücken Richtung Trier zwischen Merzig und Besseringen Gefahr besteht nicht mehr (16.10.2019, 23:24)

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Saarländer haben keinen Bock auf den Zahnarzt

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Für viele Saarländer ist der Gang zum Zahnarzt unangenehm. Foto: Andreas Gebert/dpa-Bildfunk.

In keinem anderen Bundesland nutzen weniger Menschen eine Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch auf Parodontose als im Saarland. Das zeigt der Zahnreport der Krankenkasse Barmer. Er beruht auf Daten des Jahres 2015.

„Parodontose ist (...) Hauptursache für Zahnverlust in der zweiten Lebenshälfte“, so Landesgeschäftsführerin Dunja Kleis. Gesetzliche Kassen bezahlen diese Untersuchung alle zwei Jahre. Knapp jeder fünfte Saarländer (19,9 Prozent) hat diese Leistung 2015 in Anspruch genommen.

Jeder dritte Saarländer geht nicht zum Zahnarzt
Spitzenreiter ist Bayern, wo sich fast jeder Dritte (30 Prozent) untersuchen ließ. Auch gingen in keinem anderen Bundesland weniger Menschen zum Zahnarzt als im Saarland (65,1 Prozent).

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Ehrenamtler Ingo Wilke versorgt durstige Saarbrücker mit kaltem Wasser

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Ingo Wilke (rechts) verteilt an heißen Tagen Wasser in der Bahnhofstraße. Wer durstig ist, wie Bakri Nabin, bekommt einen Becher. Foto: Becker & Bredel.

Erwachsene sollten täglich etwa anderthalb Liter Wasser zu sich nehmen, empfiehlt die Bundesärztekammer. Bei hochsommerlichen Temperaturen sollte es sogar deutlich mehr sein. Praktisch, wenn man da in der Saarbrücker Bahnhofstraße einen Becher kühles Nass gereicht bekommt.

„Mir macht es Spaß, Wasser an die Menschen zu verteilen“, sagt Ingo Wilke. Der 65-Jährige Ehrenamtler versorgt durstige Saarbrücker jetzt schon im zweiten Jahr mit kostenlosem Wasser. An besonders heißen Tagen, wenn die Temperaturen über 26 Grad Celsius klettern, richtet Wilke gemeinsam mit anderen Freiwilligen am Brunnen in der Bahnhofstraße einen „Water-Point“ ein. Wer Durst hat, der kann hier zwischen 14 und 20 Uhr, an sechs Tagen in der Woche, trinken.

Wilke verteilt mit anderen Ehrenamtlichen 60 bis 70 Liter Wasser pro Tag. Im Vergleich dazu waren es im vergangenen Jahr nur etwa 35 Liter pro Tag.

Natürlich hat alles seine Ordnung
Man kennt den Mann mit dem Wasser nun schon. „Die Leute reagieren sehr positiv auf uns“, sagt Wilke. Dabei falle auch mal der ein oder andere Spruch, wie „da müsst ihr schon Champagner ausschenken, damit ich das trinke“.

Beim Roten Kreuz hat Wilke sich einen Behälter besorgt, in dem man Wasser professionell und den Hygienevorschriften entsprechend kühlen und ausschenken kann. Abgesegnet ist das Projekt natürlich auch von Ordnungs- und Gesundheitsamt.

Ingo Wilke engagiert sich noch weiter
Mit zielgerichteter Hilfe kennt sich der 65-Jährige bereits aus. Im Winter hat er sich gemeinsam mit anderen Helfern im Kältebus um Obdachlose gekümmert. Menschen die auf der Straße leben, bekommen dort Essen und Trinken.

Außerdem hat er „Ingos kleine Kältehilfe Saarbrücken“ gegründet, eine Privatinitiative, die Bedürftigen und Obdachlosen im Winter hilft.

Im Herbst möchte der 65-Jährige außerdem ein Café eröffnen, das Einheimische und Flüchtlinge zusammenbringen soll. Dort können Migranten hierzulande kaum bekannte Handwerke, beispielsweise in der Lederverarbeitung und Schmiedekunst, in Form von Workshops vorstellen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Isabel Sand).

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#SUMMACOMMUNITY ist eine Lebenseinstellung

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Foto: Holger Kiefer

Schon mal was von Outsourcingwelt gehört? Nein? Ist SUMMACOM ein Begriff? Ja! Dann hat man als Unternehmensentscheider und Arbeitnehmer viel richtig gemacht! SUMMACOM aus St.Ingbert ist seit 2015 zunehmend erfolgreich als multimedialer Kommunikationsdienstleister am Markt und unterstützt zahlreiche renommierte mittelständische Unternehmen und Großkonzerne im Kundenkontakt. Bereits 1997 als nationales Kundenservice-Center der Sparda Bankengruppe gegründet, ist das saarländische Unternehmen heute branchenübergreifend an zwei Standorten tätig: in St. Ingbert sowie in Bad Hersfeld.

Die SUMMACOM-Kommunikationsexperten entwickeln für ihre Kunden individuell konzipierte Lösungen für Kundenservice, zur Vertriebsunterstützung sowie Fortbildungs- und Schulungsprogramme mit hauseigener Akademie. All das geschieht multimedial, über alle Kommunikationskanäle hinweg.

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Foto: Holger Kiefer

Mit mittlerweile über 470 Mitarbeitern an zwei Standorten, ist SUMMACOM weit mehr als das nationale Kundenservicecenter der Sparda Bankengruppe. Längst hat das Unternehmen als Arbeitgebermarke mit hoher sozialer Kompetenz Duftmarken gesetzt, die im ganzen Land auch von Arbeitnehmerseite aufmerksam wahrgenommen werden.

Martin Schimpf, Geschäftsführer und Teamplayer in erster Reihe, bringt es auf den Punkt: „Bei uns stehen Zusammenhalt, Respekt, Vielfalt, Wertschätzung und Toleranz ganz oben auf der Liste unserer Unternehmenswerte. Mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von über sieben Jahren, haben wir eine minimierte Fluktuation. Dies zahlt sich nachhaltig auf unsere Qualitätsoptimierung und Professionalisierung aus. Davon profitieren wir als Arbeitgeber, aber auch in hohem Maße unsere Kunden.“ Dreizehn Trainer und sieben ausgebildete SUMMACOM-Coaches setzen bei den Themen Schulung und Weiterbildung ein weiteres fettes Ausrufezeichen. Gerade über den Weg der Weiterbildung sowie der erweiterbaren Qualifikationen für Mitarbeiter ermöglichen die Verantwortlichen eine enge Bindung an das Unternehmen, fachlich wie emotional. Das neu Erlernte kann sofort eingesetzt werden. SUMMACOM bespielt die Felder der Informations-, Beratungs- und Servicehotlines für seine Kunden mit Menschen, die Freude an ihrer Arbeit haben. Hier kann man das Lächeln am Telefon deutlich „spüren“! Dies gilt gleichermaßen für alle Kommunikationskanäle; wie zum Beispiel Live- und Videochat, E-Mail oder Whats App.

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Foto: Holger Kiefer

Besondere Menschen brauchen auch besondere Aufgaben. So sind echte Profis bei der Neukundengewinnung sowie Rückgewinnung bei SUMMACOM am Werk. Produkteinführungen und der Direktverkauf werden durch die freundliche Stimme und den kompetenten Kontakt ebenso zu echten Telefonerlebnissen – das spüren Auftraggeber am messbaren Erfolg.

Als innovatives Unternehmen, das komplett in der digitalen Welt verwurzelt ist, aber immer den Menschen als Mittelpunkt aller Aktivitäten sieht, hat man die Zukunftsrichtung mit dem Wort „Expansion“ klar und deutlich formuliert. Bis Ende 2019 sollen noch mehr als 150 neue SUMMACOMMUNITY-Mitglieder das Arbeitsleben an zwei Standorten bereichern.

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Foto: Peter Kobier

Darüber freut sich der saarländische Arbeitsmarkt und ganz besonders auch die Betreiber der „Cantina casa mia“. In der hauseigenen Kantine bieten Dilek und Loredana den Mitarbeitern sowie externen Gästen eine täglich frisch zubereitete Auswahl multikultereller Köstlichkeiten!

Dazu gibts für alle SUMMACOM Mitarbeiter täglich frisches Obst. Genau so wie die tägliche Vitaminration gratis, gibts auch regelmäßig frei wählbare Gesundheitskurse vom hauseigenen Fitnesscoach Phillippe Schorr! Das sind nur ein paar wenige der zahlreichen Mehrwerte, die SUMMACOM all seinen Mitarbeitern bietet.

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Foto: Holger Kiefer

Über SUMMACOM

1997 wurde das Unternehmen Sparda-TelefonService GmbH & Co. KG als eine Tochtergesellschaft von sieben Sparda-Banken in Deutschland gegründet. Im Jahr 2000 erfolgte die Integration des telefonischen Wertpapiergeschäftes und weiterer Banken im Service. Die Einführung eines innovativen und umfassenden Telefonbankings, die Integration performanter CTI- & Wissensmanagement- Technologien und die Implementierung ganzheitlicher Virtualisierungstechnologien stand bereits 2003 auf der to-do Agenda des Unternehmens.

2015 hat man sich mit SUMMACOM dem Markt geöffnet und bietet branchenübergreifende und zunehmend medienübergreifende Lösungen für Kundenservice, Vertriebsunterstützung und Mitarbeiterfortbildungen an. So ist SUMMACOM bereits für rund 40 Unternehmen tätig: neben der Sparda Bankengruppe, auch für die BMW- und die MediServ-Banken. Darüber hinaus zählen beispielsweise auch die Unternehmen Ursapharm, MTD, Neodigital, Hornbach, Energis und Möbel Martin zum wachsenden branchenübergreifenden Kundenkreis des saarländischen Kommunikationsdienstleisters. Für Kunden bietet SUMMACOM eine Erreichbarkeit rund um die Uhr: 24/7/365.

Gerade wurde ein zweiter Standort in Bad Hersfeld eröffnet, um weiteren Kunden auch eine Standortnähe zu bieten. Getreu dem saarländischen Motto: Großes entsteht im Kleinen! Text: Patric Rieks

Jetzt bewerben und Teil der #SUMMACOMMUNITY werden!

Videos mit Hintergrundinfos zu den Jobs bei SUMMACOM gibt es hier und hier!

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Polizei blitzt Porsche-Oma mit 238 Sachen auf der Autobahn

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die mehrfache Großmutter muss nach der Entscheidung des Amtsgerichts Namur 1200 Euro Strafe zahlen und darf 45 Tage lang kein Auto fahren, wie die belgische Zeitung „DH“ gestern (20. Juli) berichtete. Auf belgischen Autobahnen sind maximal 120 Stundenkilometer erlaubt. Der Frau wurde deshalb nicht sofort eine Geldbuße auferlegt - stattdessen wurde sie vor Gericht bestellt.

Die 1937 geborene Raserin
fuhr einen Porsche Boxster GTS, der laut Hersteller bis zu 280 Stundenkilometer fahren kann. Die nächtliche Ausfahrt hatte die ältere Dame nach eigenen Angaben unternommen, weil sie nicht schlafen konnte. Dass sie so schnell unterwegs war, habe sie gar nicht gemerkt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Seniorenpaar verprügelt 14-Jährigen in Heusweiler wegen Lagerfeuer

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein älterer Mann war so wütend über das Feuer im Heusweiler Braschenweg, dass er mit seiner Hundeleine dem 14-jährigen an die linke Schläfe schlug. Fast gleichzeitig schlug seine Begleiterin mit einem Gehstock gegen die Hüfte des Jungen.

An der Schläfe entstand eine Wunde, die stark blutete. Ein Papiertaschentuch zum Blutabwischen wollte das ältere Paar dem Jungen nicht geben. Dann machte sich der 14-Jährige mit seinem Freund zur Rettungswache in die Schillerstraße auf. Dort wurden die Wunden behandelt. Von seinen Eltern wurde er vorsorglich in eine Klinik gebracht.

Nun ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht das Paar, dessen Alter auf zirka 65 Jahre geschätzt wird. Der Mann hat graue Haare und ist etwa 1,80 Meter groß. Seine Begleiterin hat schwarze kurze Haare, eine "normale" Figur und wird auf 1,65 Meter geschätzt.

Wer Angaben zu dem Vorfall oder den beiden Beschuldigten machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Köllerbach unter der Telefonnummer (0 68 06) 91 00 in Verbindung zu setzen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Wie die Spielsucht eine Saarländerin zur Serien-Einbrecherin machte

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die Straftaten
Gemeinsam mit einem 23 Jahre alten Bekannten soll die 51-jährige Frau zwischen 2013 und 2016 in Wohnhäuser, Kneipen und Clubheime eingebrochen sein. Dort sollen sie nach Angaben der Opfer Schmuck, Wertsachen, Elektrogeräte und Autos erbeutet und einen Gesamtschaden von über 500 000 Euro verursacht haben.

Die Spielsucht
Die Spielsucht der 51-Jährigen führte dazu, dass die Richter der Frau verminderte Schuldfähigkeit zubilligten. So verhängten sie nach Einstellung von etwa 50 eher geringfügigen Teil­aspekten der Anklage für die Serie von insgesamt 43 verbliebenen Straftaten „eine eher milde Strafe“ ohne Bewährung.

Nach eigener Aussage bei der psychiatrischen Sachverständigen soll die Angeklagte bereits im Alter von neun, zehn Jahren angefangen haben, Lebensmittel und Zigaretten für die Eltern zu klauen. Diese hätten das Tun ihrer Tochter sogar gefördert. Sie hätten sie zu Geschäften gefahren, um dort Weihnachtsgeschenke zu stehlen.

Weitere Schicksalsschläge
Zwischenzeitlich war die Frau verheiratet und Mutter mehrerer Kinder: Ihr erster Ehemann war laut Angeklagter Alkoholiker und gewalttätig. Nach der Trennung von ihm habe sie wieder geheiratet und noch ein Kind bekommen. Die neue Familie habe ihr gut getan und sie stabilisiert. Aber dann sei ihr ältester Sohn aus erster Ehe trotz diverser Maßnahmen der Jugendhilfe kriminell geworden.

Vor diesem Hintergrund, so die Angeklagte, habe sie sich von ihrem zweiten Ehemann getrennt, damit nicht auch ihr jüngster Sohn kriminell wird. Sie habe als Putzhilfe, in Fabriken oder in Gaststätten gearbeitet. Ende 2008 habe sie angefangen, an Spielautomaten zu spielen. Wann immer etwas passierte, wann immer einer ihrer Söhne wieder in Haft kam, sei sie spielen gegangen.

Das Urteil
Aus Sicht der psychiatrischen Gutachterin leidet die Angeklagte seit früher Kindheit unter einer Persönlichkeitsstörung. Diese sei geprägt durch eine massive Unsicherheit und zudem durch psychopathische Merkmale wie eingeschränktem Verständnis für soziale Regeln und Unrechtsbewusstsein für das eigene Tun. Das Landgericht Saarbrücken verurteilte die Frau daher nun „milde“ zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Wolfgang Ihl). 

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Saar-Bahnhöfe sind Schlusslicht bei der Barrierefreiheit

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Noch ist der Bahnhof in Ottweiler nicht barrierefrei. Foto: Matthias Zimmermann

Dass es nach aktuellen Berechnungen noch 35 bis 40 Jahre dauern soll, bis alle Bahnhöfe barrierefrei sind, hält der Sozialverband VdK Saarland für unzumutbar. Der Landesvorsitzende Armin Lang fordert daher, den Druck zu erhöhen, damit mehr Investitionen fließen und schneller Umbauten in Angriff genommen werden können.

Die Bahn unterscheidet zwischen stufenfreien und barrierefreien Bahnhöfen. Stufenfreiheit bedeutet, dass alle Reisenden ohne fremde Hilfe zum Bahnsteig gelangen können. Das geht dem VdK nicht weit genug, da dies nicht bedeute, auch stufenfrei vom Bahnsteig in einen Zug zu kommen. Barrierefreiheit bedeutet für die Bahn, dass die Bahnsteighöhe dem Zugausstieg entspricht, Aufzüge oder Rampen mit Zwischenpodesten vorhanden sind und dass Brailleschrift (Blindenschrift) sowie ein Wegeleitsystem vorhanden sind.

Die nächsten Umbauten im Saarland sind laut Deutscher Bahn für die Bahnhöfe Eppelborn, Bexbach, Bous, Güdingen und Ottweiler geplant. Außerdem soll der barrierefreie Umbau des Sulzbacher Bahnhofs bis Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Laut Bahn ist Barrierefreiheit für folgende, bereits stufenlose Bahnhöfe geplant: Blieskastel-Lautzkirchen, Dirmingen, Hanweiler-Rilchingen, Perl, Auersmacher, Bierbach und Bübingen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Patryk Kubek

Diese 11 Bücher existieren tatsächlich

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Sissi - Die Vampirjägerin: Scheusalsjahre einer Kaiserin

Wissen viele nicht: Sissis Ehemann war eigentlich Vampir. Die Kaiserin der Herzen muss sich hier gegen den Blutsauger wehren.

Ansichten eines Stop-Schildes

Teil 2, „Ansichten eines Einbahnstraßen-Schildes", ist wahrscheinlich schon in der Mache.

Fünf scharfe Western #1

In diesem Buch wird viel geritten. 

Männer verführen: Bekomme ihn, wann immer du es willst

An diesem Sachbuch und seinem Titel ist - moralisch gesehen - alles falsch.

Gebrauchsanweisung für Wespen

Schritt 1: Entdecke die Wespe. Schritt 2: Fuchtele nervös mit den Armen. Schritt 3: Lauf um dein Leben.

Mit den Möpsen in den Park

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Luzifer spricht: Deine Frau ist zum Pflücken bereit!

Na, wenn er das sagt... 

33 Muschitricks - Was sie mögen, was sie brauchen, was sie lieben

Wer braucht schon Zaubertricks, wenn er Muschitricks kann?!

Pussy Yoga - mit dem Yoni-Ei - Beckenbodentraining mit Spass

Für 14,90 Euro bekommt ihr ganze zwei (!) Seiten Inhalt für „eine lebendige und gesunde Vagina." (Das Yoni-Ei ist nicht im Lieferumfang enthalten.)

Warrior Cats - Die neue Prophezeiung

Die Vierbeiner sind in Clans organisiert und kämpfen in den Untiefen des Waldes ums Überleben. Klingt sogar ganz spannend.

Die Katze ist an allem schuld! - 1

Wir wussten es schon immer!

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Flammeninferno in Heiligenwald: Pferd und Schafe sterben

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein Pferdestall hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Heiligenwald (Schiffweiler) gebrannt. Er beherbergte mehrere Pferde, Schafe und Gänse und war prall mit Heuballen gefüllt.

Erst am Vorabend wurden die Ballen in den Stall eingeladen. Sie beschleunigten das Feuer noch zusätzlich. Ein Pferd und vier Schafe fielen den Flammen zum Opfer. Die Gänse retteten sich ins Freie.

Feuerwehr zehn Stunden im Einsatz
Gegen 20.15 Uhr hatten der Eigentümer sowie mehrere Anwohner die Einsatzkräfte alarmiert. Schon auf dem Weg zum Einsatzort sahen diese eine massive Rauchsäule über dem Stall aufsteigen und holten Verstärkung aus Landsweiler-Reden.

Bis sechs Uhr morgens kämpften insgesamt 95 Einsatzkräfte gegen das Feuer. Dass der Stall noch irgendwie zu nutzen sein könnte, kann sich Wehrführer Michael Sieslack von der Schiffweiler Feuerwehr nicht vorstellen. „Das scheint mir ein Totalschaden zu sein.“

War Hitze Brandursache?
Die Brandursache war bis gestern nicht geklärt. Die Eigentümer gaben an, dass es immer mal wieder vorkomme, dass sich Heu in der Hitze selbst entzünde. Wehrführer Sieslack wollte das nicht ausschließen, verwies aber auf eine gründliche Untersuchung der Brandursache.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Fast 2 Millionen Euro Schwarzgeld unter Sofa von Wirt gefunden

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Die Steuerfahnder fanden unter dem Sofa eines Wirts 1,8 Millionen Euro. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Bildfunk.

Da staunten selbst routinierte Fahnder des Finanzamts, als sie vor kurzem im Kreis Saarlouis einem Kneipeninhaber einen unangemeldeten Hausbesuch abstatteten. Der Mann stand im Verdacht, in seiner Gaststätte Manipulationssoftware für die elektronische Registrierkasse eingesetzt zu haben.

Riesen-Fund unterm Sofa
Die tatsächlich erzielten Umsätze wurden damit angeblich nachträglich nach unten korrigiert und dem Finanzamt so Umsatzsteuer vorenthalten. Nach Informationen der SZ entdeckten die Ermittler in der Wohnung des Mannes in einem Versteck, angeblich unter dem Sofa im Wohnzimmer, rund 1,8 Millonen Euro in bar. Vermutlich Schwarzgeld. 

In einem anderen Fall - ebenfalls im Kreis Saarlouis - fielen den Fahndern bei der richterlich angeordneten Durchsuchung von Wohnung und Geschäftsräumen etwa 400.000 Euro Bargeld in die Hände. 

Durchsuchungen bei 29 Wirten
Nach Anfrage der SZ bestätigte das Finanzministerium, dass es im ganzen Saarland insgesamt 29 Durchsuchungsbeschlüsse gegen Betreiber von Gaststätten und Restaurants gegeben hat. Die Schwerpunkte lagen dabei in Saarbrücken und Saarlouis.

Der Ministeriumssprecher gegenüber der SZ: „Die Ermittler stellten versteckte Bargeldbeträge in Höhe von rund vier Millionen Euro sicher.“ Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um Schwarzgeld, das wohl über einen längeren Zeitraum konsequent am Staat vorbei kassiert wurde.

In vielen Fällen legten beschuldigte Kneipiers bereits Geständnisse ab. Das wirkt sich in der Regel strafmildernd aus. In anderen Fällen geben sich die Ermittler zuversichtlich, die Tatnachweise gerichtsfest führen zu können.

Verurteilter gab Staatsanwaltschaft Tipps
Die ersten Gerichtsurteile wegen manipulierter Kneipenkassen sind derweil bereits rechtskräftig. So verbüßen zwei Saarbrücker Szenewirte mehrjährige Haftstrafen.

Über sie kam die Staatsanwaltschaft letztlich auch dem Hersteller der Manipulationssoftware und dem Kassenaufsteller auf die Spur. Gegen beide ergingen schließlich auch Urteile über Freiheitsstrafen. Wie es heißt, zeigte sich der Softwarelieferant gegenüber der Staatsanwaltschaft kooperativ. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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