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Stimmt ab: Wer hat die süßeste Katze im Saarland?

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Katzen: Die Königinnen und Könige des Internets.

Am internationalen Weltkatzentag haben wir euch nach der süßesten Fellnase des Saarlandes gefragt. Und ihr habt geantwortet: zahlreich, mit Bildern über unser eingerichtetes Upload-Formular sowie auf Facebook.

Um den Überblick zu erleichtern haben wir uns mal erlaubt, eine kleine Vorauswahl zu treffen. 20 Katzenfotos sind es geworden. Und nun liegt es an euch: Stimmt bis Montag, 14. August, für euren Favoriten ab!

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Bald gibt's ein Buch über Saarbrücker Geheimnisse

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Saarbrücken während des Saar-Spektakels 2017. Foto: Becker&Bredel

In Saarbrücken gibt für Einheimische und Besucher viel mehr zu entdecken als die offensichtlichen Sehenswürdigkeiten. Der Zauber der Stadt entfaltet sich vor allem dort, wo man ausgetretene Pfade verlässt und die Sinne öffnet für die kleinen, unscheinbaren Dinge. Und genau diesen widmen die Autoren Eva-Maria Bast und Mike Durlacher ihr Buch „Saarbrücker Geheimnisse“.

In Zusammenarbeit mit der Saarbrücker Zeitung wird das knapp 200 Seiten starke Werk 2018 erscheinen. „Wir suchen nach Relikten aus der Vergangenheit, nach Dingen, an denen man täglich vorbeiläuft, ohne sie wahrzunehmen. Oder bei denen man sich fragt, was es damit eigentlich auf sich hat“, erklärt Eva-Maria Bast. „Dann recherchieren wir die Geschichten hinter diesen Relikten und erzählen sie im Buch.“

„Wir schreiben die Geschichten zwar auf, aber ein Großteil des Wissens kommt von den Menschen, denen etwas an ihrer Heimat liegt“, sagt Mike Durlacher über die Arbeit. Etliche Saarbrücker haben die beiden Autoren bereits getroffen, um mit ihnen auf Geheimnissuche zu gehen.

Das Ziel des Buchs
Mit jedem Relikt, das im Saarbrücker Buch vorgestellt wird, lässt sich ein spannendes Stück Geschichte erzählen. „Wir wollen in allererster Linie Einheimische ansprechen“, sagt Mike Durlacher. „Aber wir hoffen, dass wir auch Touristen für das Buch begeistern können. Es ist einfach ein ganz besonderer Stadtführer.

Doch längst sind noch nicht alle 50 Relikte gefunden, die im Buch landen sollen. Eva-Maria Bast und Mike Durlacher sind weiter auf der Suche nach Saarbrückern, die ein Geheimnis zum Buch beisteuern können.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Das Saarland im Home Office - Zeit für mehr schöne Dinge

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© Marina Andrejchenko – stock.adobe.com

Über viele Jahre hinweg schwebte das Wort Home-Office über der Arbeitswelt, doch nur die wenigsten Unternehmen in Deutschland zogen es großflächig in Betracht. Auch bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stieß der Begriff nicht selten auf Vorbehalte. Die Pandemie hat diese Sichtweise auf das Arbeiten von zuhause aus radikal verändert. Seit vielen Monaten befinden sich zahlreiche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nun schon im Home-Office und lernen die Vorteile, die damit einhergehen, kennen. Durch positive Erfahrungen steht für viele Arbeitgeber schon jetzt fest: Das Home-Office wird und soll auch nach der Pandemie weiterhin ein Bestandteil des Berufsalltags bleiben. Bestimmte Voraussetzungen sind dafür jedoch essenziell: Für das Arbeiten im Home-Office ist eine gute Internetverbindung das A und O. Mit dem richtigen Netz sind die Vorzüge des Internets nahezu grenzenlos und können das Familienleben sogar bereichern.

Highspeed-Internet

Zeit für die Familie- Trotz Pandemie nah sein

Familien haben es während der Corona-Pandemie nicht leicht. Neben der beruflichen Tätigkeit müssen die Eltern während des Home-Schoolings oftmals auch die Rolle der Lehrerin oder des Lehrers einnehmen. Das Home-Office kann deshalb auch nach Ende der Pandemie zu einer enormen Entlastung führen. Eltern können sich ihr Pensum besser einteilen und haben somit mehr Zeit für ihre Liebsten. Durch Videokonferenzen haben die Menschen außerdem gelernt, dass Distanz kein Hindernis ist, um miteinander zu kommunizieren. Auch wenn Oma & Opa nicht in die Arme geschlossen werden können, sind Sie durch Videokommunikation stets nah. 

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Foto: energis

Zeit für entspanntes Arbeiten- Stress durch Home-Office ersparen 

Home-Office bedeutet entspannteres Arbeiten: Durch den Verzicht auf die Fahrt zur Arbeit, spart man nicht nur CO2 sondern auch Zeit, die man für andere Dinge nutzen kann. Ob Kinderbetreuung, Sport am Morgen oder längeres Ausschlafen: Durch das Arbeiten von zuhause kann Stress vermieden werden  und es lässt sich entspannt in den Tag starten. 

energis Highspeed
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Foto: energis

Zeit zum Freunde treffen- Mit Videokonferenzen die Distanz überwinden

An größere Treffen mit Freunden ist zurzeit nicht zu denken. Wie gut, dass auch hier Videokonferenzen Abhilfe schaffen können. Der Spiele- oder Cocktailabend kann somit problemlos online stattfinden. Zwar ersetzt dies nicht die persönliche Nähe, hilft uns aber dennoch, soziale Kontakte zu pflegen. Nach dem Ende der Pandemie können auf diese Art und Weise zudem die entferntesten Freunde mit uns in Kontakt bleiben. 

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Foto: energis

Zeit für Fellnasen- Tierische Begleiter als Seelentröster 

Für Tierliebhaber bietet das Home-Office besonders viele Vorzüge. Während die Begleiter auf vier Pfoten vor der Pandemie alleine zuhause bleiben mussten, dürfen Sie sich zurzeit über mehr Aufmerksamkeit durch ihr Herrchen oder Frauchen freuen. So bietet die Heimarbeit Haustierbesitzern die Möglichkeit, zwischendurch Gassi zu gehen oder schlicht eine kurze Schmuseeinheit zu genießen. Das kann sogar dabei helfen, das Stresslevel zu senken und die Produktivität zu steigern. In der nicht ganz einfachen Zeit können Tiere der perfekte Seelentröster sein! 

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Foto: energis

Zeit für gemeinsame Hobbys- Musik und Sport von zuhause 

Auch die neu gewonnene Freizeit lässt sich mit einer guten Internetverbindung von zu Hause aus gestalten. Warum nicht die Zeit nutzen, um seinem Körper etwas Gutes zu tun? Egal ob Fitness, Yoga oder digitaler Kochkurs- im Netz findet jeder eine geeignete Freizeitbeschäftigung. Am schönsten sind dabei die Hobbys, die man mit der gesamten Familie betreiben kann. Wie wäre es beispielsweise mit einem Wohnzimmer- oder Gartenkonzert? Digital ein Instrument lernen ist mit schnellem Internet schließlich kein Problem. 

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Foto: energis

Heimarbeit - für viele eine Errungenschaft

Selbstverständlich bietet das Home-Office nicht nur Vorteile. Erhöhte Arbeitsbelastung und die Kombination aus Kinderbetreuung und Arbeit können die Laune durchaus vermiesen. Dennoch ist die Heimarbeit für viele eine Errungenschaft. Zu diesem Ergebnis kommt auch die LinkedIn-Studie: “Wie es den Deutschen im Homeoffice geht”. Demnach genießen 44,9 Prozent der Befragten mehr Quality-Time mit der Familie. Zudem ernähren sich 28,4 Prozent der Frauen und 22 % der Männer gesünder. Knapp 30 Prozent der Deutschen geben an, eine größere Produktivität erlangt zu haben. 

Schlechte Internetverbindung vermiest vielen das Home-Office

Ein großes Problem bei der Arbeit im Home-Office oder der digitalen Kommunikation ist für viele Menschen allerdings die Internetverbindung. Schlechtes Internet und häufig auftretende technische Probleme haben bei vielen Saarländerinnen und Saarländern die Stimmung bei der Heimarbeit regelmäßig vermiest. Bei der Lösung dieser Problematik kann energis Highspeed einen wichtigen Beitrag leisten. 

energis Highspeed

energis Highspeed als zuverlässiger Anbieter

Zu Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr reagierte energis schnell auf die wachsenden Bedürfnisse und erhöhte im April kostenfrei die Bandbreite für ihre FTTC-Glasfaser-Kunden im Tarif „Internet & Phone 25“ bis Ende Juni 2020 auf bis 50 Mbit/s. „Diese Maßnahme hatten wir im April 2020 ergriffen, da durch den schnellen Wechsel ins Homeoffice und das parallel laufende Homeschooling bei vielen Kunden die gebuchte Bandbreite zu bestimmten Zeiten an die Grenzen kam. So konnten die Kunden mit ausreichender Bandbreite arbeiten und die schulpflichtigen Kinder zeitgleich am digitalen Schulunterricht teilnehmen. Zu diesem Schritt hatten wir uns entschieden, da die Gesamtsituation für viele Arbeitnehmer und Schüler ohnehin schon sehr viele organisatorische Herausforderungen mit sich brachten, da wollten wir hier zumindest eine schnelle und unbürokratische Hilfe anbieten. Das Feedback der Kunden war durchweg positiv und man hatte so ausreichend Zeit, seinen bisherigen Tarif an die zukünftigen Bedürfnisse anzupassen.“ so Jochen Strobel, Leiter Privat-und Gewerbekunden der energis GmbH.

Highspeed im Homeoffice mit dem Testsieger

Für energis hat sich über die letzten Monate herausgestellt, dass der Tarif Internet & Phone 100 der bevorzugte Tarif für Kunden ist, die im Homeoffice arbeiten und zeitgleich Homeschooling über den Anschluss laufen lassen. Mit Downloadgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s ist man laut energis, damit gut aufgestellt, um beispielsweise an einer Microsoft Teams Sitzung teilzunehmen und parallel den Unterricht oder die Vorlesung zu verfolgen.

Entscheidend für die Geschwindigkeit, die über WLAN am Laptop oder Tablet ankommt, ist ein entsprechender WLAN-Router. Hier hat energis den Stiftung Warentest Testsieger „Fritz!Box 7590“ im Angebot.

Verfügbarkeit von bis zu 300 Mbits/s prüfen

Interessierte Kunden und ihre Familie können auf der Website von energis Highspeed zwischen verschiedenen, genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Tarifen wählen. Die Verfügbarkeit von bis zu 300 Mbit/s kann sofort geprüft und gebucht werden. Auch zu häufig gestellten Fragen finden potenzielle Kunden auf der Website zahlreiche Informationen. Falls weitere Hilfe benötigt wird, stehen die Experten von energis zudem per Mail und Telefon zur Verfügung. 

Verfügbarkeit prüfen
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Grafik: energis

Kundenservice: 

energis GmbH
Heinrich-Böcking-Str. 10-14
66121 Saarbrücken

Telefon: +49 681/9069-2440
Mail: service@energis-highspeed.de
Online-Service: www.meine.energis.de

Servicezeiten telefonisch:
Mo - Fr 7:00 bis 21:00 Uhr
Sa 8:00 bis 18:00 Uhr

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Immer weniger Ausbildungsplätze im Saarland

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Symbolfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die Wirtschaft boomt, die Beschäftigung steigt und die Steuereinnahmen sprudeln — die Zahl der Ausbildungsplätze nimmt aber ab. Das ist das Ergebnis einer Studie des Soziologischen Forschungsinstituts (Sofi) und der Universität Göttingen, das die Bertelsmannstiftung in Auftrag gegeben hat.

Die Entwicklung in Zahlen
Das Fazit gilt für ganz Deutschland, das Saarland sowie den Regionalverband Saarbrücken. „In der Tendenz zeigt sich die unterschiedliche Entwicklung von Ausbildung und Beschäftigung über alle Betriebsgrößen hinweg — besonders dramatisch jedoch bei den Kleinst- und Kleinbetrieben mit bis zu 49 Mitarbeitern“, teilen die Autoren der Studie mit. In Kleinstbetrieben mit bis zu fünf Mitarbeitern ging zwischen 1999 und 2015 den Angaben zufolge die Zahl der Beschäftigten um 3,2 Prozent zurück, die Zahl der Auszubildenden sogar um ein Drittel.

Ähnlich läuft die Entwicklung für Kleinbetriebe mit einer Belegschaft von sechs bis 49 Mitarbeitern. Diese Betriebe erbringen etwa ein Drittel der gesamten Ausbildungsleistung. Bei ihnen sank die Ausbildungsquote von 7,4 Prozent im Jahr 2008 auf 5,8 Prozent im Jahr 2015. Das entspricht einem Rückgang um mehr als 65 000 auf rund 540 000 Auszubildende.

Von dieser Entwicklung ist auch das Saarland betroffen. Wurden im Jahr 1999 noch 4775 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, waren es 2016 nur 4326, wie die Industrie- und Handelskammer des Saarlandes auf Anfrage mitteilte. 

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Dieser Saar-SPD-Politiker soll sein Diplom gefälscht haben

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Fünf Jahre lang war Edgar Spengler-Staub Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos)“ an der Saar. Wie aus heiterem Himmel – zumindest für Außenstehende – hat er zum Wochenbeginn sein Ehrenamt niedergelegt.  „Aus gesundheitlichen Gründen“, sagt er.

Die Kündigung
Offenbar gibt es seit wenigen Tagen einen weiteren Grund für Spengler-Staubs sofortigen Rückzug aus seinen politischen Ämtern. Sein bisheriger Arbeitgeber, die Saarland Heilstätten GmbH (SHG) hat sich in einer Blitzaktion von ihm getrennt.

Die SHG-Spitze scheint ziemlich sauer auf ihren Ex-Mitarbeiter, hat sogar die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Ein Rechtsanwalt erstattete in ihrem Auftrag Strafanzeige wegen Verdachts der Urkundenfälschung. Die SHG-Geschäftsführer Alfons Vogtel und Bernd Mege bestätigten jetzt auf Anfrage entsprechende Infos der SZ.

Die Vorwürfe
Wie es heißt, soll der Ex-Schwuso-Landesvorsitzende bereits die erhobenen Vorwürfe eingeräumt haben. Darüber wurden angeblich SHG-Gesellschafter und Aufsichtsratschef Peter Gillo informiert. Der SZ liegen Hinweise vor, wonach Spengler-Staub sich mit einer falschen Diplom-Urkunde der Universität Münster, die angeblich im Jahr 1995 mit der Gesamtnote „sehr gut“ ausgestellt wurde, beworben haben soll.

Im Text der Urkunde heißt es, die Katholisch-Theologische Fakultät verleihe ihm den akademischen Grad „Diplom-Theologe“. Dazu teilte das Prüfungsamt der Uni Münster Ende Juli per Mail mit, dieses Dokument sei nicht durch die Westfälische Wilhelms-Universität ausgestellt worden und Spengler sei auch kein Diplom verliehen worden. Die Uni Münster prüfe deshalb weitere rechtliche Schritte.

Eine Strafanzeige hat nach eigenen Angaben bereits das Erzbistum Köln in diesem Fall erstattet. Gegenüber der SZ lehnte Spengler-Staub eine Stellungnahme ab.

Mit Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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So sieht das neue Sicherheitskonzept des Rocco del Schlacko 2017 aus

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Der Chef der Polizeiinspektion Köllertal, Horst Peter Schäfer. Foto: Becker&Bredel

Ab heute (10. August) bis Sonntag (13. August) werden auf dem Sauwasen wieder zehntausende Musikfans zum Rocco del Schlacko erwartet. Genügte 1999 noch ein Kleineinsatz der Püttlinger Polizei, um den damaligen Beginn des Rocco zu regeln, sind es heute große Verkehrsströme – 80 Prozent der Festivalbesucher reisen mit dem eigenen Auto an.

Zum anderen hat sich die Sicherheitslage drastisch verschärft. Zwar ist das Rocco-Publikum traditionell sehr friedlich und entspannt, doch will man auch im Hinblick auf Anschläge vorsorglich gewappnet sein.

Das Verkehrskonzept
„Die Hauptanreise erfolgt am Donnerstagmorgen ab 7 Uhr. Mit Rückstaus an der Bundesautobahn 8 ist zu rechnen“, sagt Polizeihauptkommissar Horst Peter Schäfer. Nur gut, dass die seit Wochen wegen einer Baustelle gesperrte Abfahrt Schwalbach/Schwarzenholz für die Dauer der Veranstaltung geöffnet wird. „Mit Geschwindigkeitstrichter, um das Tempo zu drosseln“, sagt Schäfer.

Genau wie 2016 wird die L 140 in Richtung Kurhofer Kreuz als Einbahnstraße hergerichtet. Ein Parken ist auf den Seitenstreifen rechts und links möglich. Ebenfalls wird hier auch ein Bring- und Holservice („Meetingpoints“) für die Besucher eingerichtet. Um die beiden Zufahrtsmöglichkeiten zum Hauptgelände sowohl aus Richtung Walpershofen als auch von der erwähnten L 140 zu sichern, werden dort Betonkegel aufgestellt. Hierdurch werden die Einfahrtsgeschwindigkeiten auf Schritttempo gesenkt - und auch unkontrollierte Zufahrten unterbunden.

Das Sicherheitskonzept
„Das seit Jahren bestehende Sicherheitskonzept hat sich bewährt und wird alljährlich an die allgemeinen Entwicklungen angepasst. So gibt es beispielsweise dieses Jahr die Neuerung, dass keine Rucksäcke auf das eigentliche Gelände vor den Bühnen mitgenommen werden dürfen.

Auf das Campinggelände dürfen jedoch Zelte, Schlafsäcke, Taschen und Proviant mitgebracht werden. „Mit Kontrollen ist aber zu rechnen“, sagt der Polizeihauptkommissar, der auf weitere Einzelheiten des Sicherheitskonzeptes „aus polizeitaktischen Gründen“ nicht eingehen will.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Dumm gelaufen: Räuber versuchen in Burbach brasilianischen Kampfsportler zu überfallen

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Symbolfoto. Bild: Pexels/CC0-Lizenz

Das ist passiert
Am Dienstag (8. August), ging gegen 12 Uhr ein 19-jähriger Brasilianer, der erst vor drei Monaten nach Deutschland kam, in seiner Mittagspause "Am Krenzelsberg" in Burbach spazieren.

Ihm kamen zwei junge Männer entgegen. Diese hatten durch Kapuzen ihre Gesichter bedeckt. In Höhe des 19-Jährigen angekommen, griffen die beiden Vermummten den Brasilianer sofort an. Offensichtlich wollten sie ihn ausrauben, schreibt die Polizei in ihrer Pressemitteilung.

Blöd nur, dass der junge Brasilianer eine Kampfsportausbildung in seinem Heimatland absolviert hatte. Und so konterte er den Angriff sofort und versetzte dem ersten Angreifer einen Handkantenschlag. Der zweite Täter bekam einen Schlag mit dem Ellenbogen. Beide fielen zu Boden fielen und einer von ihnen winselte: "Hör auf!" Daraufhin flüchteten die Räuber.

Der Brasilianer beschrieb die Täter als junge Männer ohne genaue Altersangabe, etwa 180-185 cm groß. Sie hatten beide einen dunkelblauen Kapuzenpulli an.

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Fahndung: Mit einer dreisten Masche wollte er in Saarbrücken ein Auto klauen

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Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach dem Mann. Foto: Polizeiinspektion St. Johann

Das ist passiert
Ein bislang unbekannter Täter versteckte sich am Dienstag (13. Juni) gegen 20.45 Uhr in Saarbrücken-Klarenthal zunächst in einem Waldstück. Dieses Waldstück befindet sich im Bereich der Kreisstraße, hinter der Einmündung Kokereistraße. 

Seine Masche: Warten, bis ein Auto vorbeikommt - und dieses durch Hilfeschreie und wildes Gestikulieren zum Anhalten bewegen. Geklappt hat das Ganze bei einer Autofahrerin eines Renault Scenic mit französischem Kennzeichen.

Nachdem die Geschädigte ihr Auto zum Stillstand gebracht hatte und aussteigen wollte, trat der unbekannte Täter an die Fahrertür heran. Hier ergriff er die Frau an T-Shirt und Haaren - und zog sie aus dem Fahrzeug heraus. Dann packte der Unbekannte sie am Hals und drückte ihr die Luft ab. Hierbei versuchte er die Frau von ihrem Fahrzeug wegzudrücken.

Sie konnte den Angriff allerdings abwehren, indem sie dem Mann einen Faustschlag auf die Nase versetzte. Hierdurch ließ der Täter augenblicklich von ihr ab und flüchtete in das angrenzende Waldstück, aus dem er zuvor gekommen war.

So wird der Täter beschrieben:

- zirka 35-40 Jahre, etwa 180 cm groß, schmal, Dreitagebart
- südländischer Typ, "irgendwo zwischen Rumänien und Spanien einzuordnen"
- er war schmutzig, nicht gepflegt und roch unangenehm
- trug ein dunkelblaues T-Shirt mit V-Ausschnitt und eine Jeans mit Loch am Hosenbein
- schmales, länglich-markantes Gesicht
- Brusthaar erkennbar
- schwarze, gelockte Haare (seitlich kurz)
- mandelförmige Augen
- raue Haut an den Wangen (Akne?)
- kleinere Nase mit schmalem Rücken
- kleiner Mund
- stärker anliegende Ohren
- kleines Muttermal an der (rechten?) Wange
- helle, 1-2 cm lange, verheilte Narbe

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion St. Johann unter der Telefonnummer 0681 9321 233 entgegen.

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Stau auf der Saarbrücker Westspange: Transporter kracht in Auto

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Auf diesen Wagen war ein Laster aufgefahren. Foto: Matthias Zimmermann

Am Saarbrücker Ludwigskreisel – Westspange ist es am Donnerstagmorgen (10. August) zu einem Unfall zwischen einem Laster und einem Pkw gekommen.

Wie ein Sprecher der Burbacher Polizei berichtet, war um 7.25 Uhr ein Transporter an der Auffahrt zur Westspangenbrücke auf ein Auto aufgefahren. Dadurch war eine Fahrspur blockiert.

Es bildeten sich lange Rückstaus bis weit auf den Ludwigsberg. Auch eine Stunde nach dem Zwischenfall liefen die Bergungsarbeiten noch. Das Auto musste abgeschleppt werden. Die Ursache des Aufprall ist noch unbekannt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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In dieser saarländischen Eisdiele gibt es jetzt Maggi-Eis

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Inhaber Uwe Hoffmann hat das Eis kreiert. Foto: Becker&Bredel

Also, vor einigen Wochen haben wir euch auf SOL.DE einen Artikel über unglaubliche Eissorten präsentiert. Da waren unter anderem Geschmäcker wie  "Ayran-Gurke-Minze", "Lachs" oder "Butterkaramell-Tahitivanille-Popcorn" vertreten.

Jetzt haben wir von einer Saar-Eisdiele Wind bekommen, die mit diesen außergewöhnlichen Sorten locker mithalten kann. Denn beim Eiscafé Favretti in Burbach gibt es jetzt Maggi-Eis.

Beworben wird die Sorte mit dem Slogan: "Für alle echten Saarländer! Maggi-Eis - Maggisch gut." Bleibt nur noch die Frage, ob es das Eis dort tatsächlich zu kaufen gibt.

Alles nur ein Fake?
In den Kommentaren hat sich das wohl auch Facebook-Benutzerin "SasiiLaiin Gertung " gefragt: "Jetzt ernsthaft oder ist das ein Scherz?", fragt sie. Und sie bekommt eine Antwort: "Jo ernsthaft". 

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Uwe Hoffmann empfiehlt Maggi-Eis mit einer frischen Tomate, Pfeffer und Salz. Foto: Becker&Bredel

Und auch auf SOL.DE-Nachfrage erfahren wir: "Wir wollten einfach mal etwas typisch Saarländisches anbieten. Und Maggi ist nun mal bei jedem Saarländer bekannt." Das Eis ist also kein Fake.

Wir sagen: Hauptsach gudd gess! Falls ihr mal probiert, schreibt uns 'ne Mail (redaktion@sol.de) oder auf Facebook

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