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A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen in Höhe Neunkirchen-Spiesen Unfallstelle geräumt (00:55)

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Ministerium will kein Tempo-60-Limit auf Stadtautobahn

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Die Stadtautobahn gestern Nachmittag: entspannte Lage. Foto: BeckerBredel.

Tempo 60 auf der Stadtautobahn? Dazu gibt es ein klares Nein aus dem saarländischen Verkehrsministerium. Auf der Saarbrücker Hauptverkehrsader generell „Tempo 60“ einzuführen, sei nicht sinnvoll, ja sogar schädlich, heißt es in einer internen „Beurteilung der Bitte nach einer Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit“.

Die „Bitte“ hatte das Saarbrücker Bürgerforum vor einigen Monaten geäußert. Weniger Geschwindigkeit führe zu weniger Lärm und weniger Schadstoffbelastung für die Saarbrücker, heißt es im Brief des Bürgerforums an die saarländische Wirtschafts- und Verkehrsministerin Anke Rehlinger (SPD).

Auch wegen der eh sehr kurzen Autobahnauffahrten in der Stadt sei eine Tempoverringerung sinnvoll, schrieb das Bürgerforum. Weil der Bau eines Tunnels „im nächsten Jahrzehnt nicht in Angriff genommen werde“, solle die Ministerin auf den Weg bringen, „was in vielen anderen Städten, die von Autobahnen durchschnitten werden, eine Selbstverständlichkeit ist“, fordert das Bürgerforum.

So antwortet das Ministerium
 Das Minsterium teilte nach Veröffentlichung des Briefs in der SZ  mit, dass man mit einer „Antwort noch warten“ wolle, „bis ein paar Fragen im Detail geklärt sind“. „Es haben sich nämlich auf der Grundlage einer aktualisierten lärmtechnischen Bewertung ein paar neue Erkenntnisse ergeben. Unsere Fachabteilung ist gerade noch dabei, diese auszuwerten“, sagte Ministeriumssprecher Wolfgang Kerkhoff.

An einigen Stellen und unter bestimmten Bedingungen sei eine Tempo-Verringerung zwar sinnvoll und auch ausgeschildert. Generell aber nicht. So werde die Geschwindigkeitsbegrenzung der Witterung angepasst. Und „in den Kurvenbereichen mit unzureichenden Bogenradien unter der Luisenbrücke sowie im Bereich des Messegeländes“ ist „aus Gründen der Verkehrssicherheit eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h“ angezeigt, heißt es nun in der Analyse des Ministeriums.

Eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 60 Stundenkilometer hätte nach Berechnungen des Ministeriums, anders als vom Bürgerforum prognostiziert,  „eine weitere Verminderung der Streckenkapazität mit weiterer Ausprägung von Stausituationen während der Verkehrsspitzenzeiten zur Folge“. Auch das liege daran, dass die Autobahn eigentlich zu schmal ist für den Verkehr, den sie bewältigen muss.

Alles in allem, heißt es in der Bewertung, sei „von einer dauerhaft durchgehenden Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h im Zuge der BAB A 620 im Innenstadtbereich der Landeshauptstadt Saarbrücken abzuraten, da sich weder aus Gründen der Verkehrssicherheit noch aus Gründen der vorhandenen Lärmemissionen entsprechende Rechtgrundlagen ergeben. Darüber hinaus wäre sie einem weitgehend leistungsfähigen Verkehrsablauf abträglich.“

Mit Verwendung von SZ-Material (Martin Rolshausen).

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Timo Holl

Das Saarland, der Postillon, TomTom und die Weltverschwörung

 

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Die üblichen Chemtrails über der Saarschleife.

Am 12. August 2015 haben unsere Journalistenkollegen vom Postillon eine branchenübliche, von der Obrigkeit diktierte Nachricht über das Saarland und TomTom in die Welt gesetzt: "Weil niemand da hinwill: TomTom löscht Saarland aus Navigationsgeräten".

In einem besonders beeindruckenden Eiltempo folgte nun zwei Jahre später ein Gegendarstellungsbegehren seitens TomTom:

Wir von SOL.DE sahen uns in Anbetracht der Gesamtumstände und der partiell verdrehten Faktenlage dazu gezwungen, einzuschreiten und TomTom zu kontaktieren.

Unser Schreiben an TomTom

"Liebes TomTom-Team (TTT),
mit dem mittleren Empörungsgrad eines deutschen Fliesentischbesitzers haben wir Ihre gestrige Gegendarstellung zum Postillon-Artikel „Weil niemand da hinwill: TomTom löscht Saarland aus Navigationsgeräten“ zur Kenntnis genommen.  Als offizielles Medium des Saarlandes fühlen wir uns deshalb dazu berufen, unsererseits eine hoheitliche Stellungnahme abzusondern:


1.

Wir finden es äußerst dreist, dass Sie sich einfach über den offiziellen Kodex des Dachverbandes der deutschen Mainstream-Lügenpresse hinwegsetzen. Meinen Sie vielleicht, der Postillon ist irgend so ein Spaßverein, der die News zur bloßen Belustigung von Menschen erfunden hat?! Na sicher, Mann

Das war eine Anweisung von ganz ganz oben! Drei der fünf mächtigsten Reptiloidenvereinigungen sind jedenfalls sehr aufgebracht wegen Ihrer Vorgehensweise.

2.

Sie behaupten in Ihrer Gegendarstellung, der amerikanische Präsident Trump habe „auf einer Pressekonferenz  verkündet“, dass die Wahrheit wahrscheinlich bei beiden Argumenten liege. Dieser Sachverhalt ist grob falsch. Jedes Kind weiß, dass Twitter der offizielle Dienstweg des amerikanischen Präsidenten ist. Was nicht über Twitter läuft, ist folglich auch nie geäußert worden.

3.

Das Saarland war schon lange Zeit vor dem Taka-Tuka-Land-Gipfel ein militärisches Sperrgebiet. Dies liegt in erster Linie daran, dass man hier vor Gedankenmanipulationen durch Impfmittel, Chemtrails und telephatische Diktate von Angela Merkel völlig sicher ist. Glauben Sie uns, hier hat man absolut keinen Empfang für auch nur irgendetwas. Und das völlig ohne Alu-Kopfbedeckungen.

4.    

Aufgrund Ihrer massiven Verstöße gegen die geheime Weltordnung der NWO und weitere zahlreiche normativ bindenden Presse- und Gesellschaftsregularien, fordern wir Sie hiermit auf, uns als beschwichtigende Entschuldigungsgeste, zur zügigen Entspannung der kritischen Lage, eine Kiste Donuts zukommen zu lassen. Wir werden diese stellvertretend für den Weltfrieden entgegen nehmen."

 

Update:
Inzwischen haben wir eine Antwort von TomTom erhalten, die wir bereits erwidert haben. Die Berichte findet ihr hier:
Antwort von TomTom
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WhatsApp und Facebook-Messenger: So bekommst du die SOL.DE-News direkt auf dein Handy

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Newsletter über WhatsApp - So geht's

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Besucher der Europa-Galerie werden am Samstag zu Feuerwehrleuten

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Wer Feuerwehrmann werden möchte, kann am Samstag in die Rolle eines Brandbekämpfers schlüpfen. Foto: BeckerBredel.

Einmal ein echter Feuerwehrmann sein - davon träumen nicht nur Kinder. Wer einmal in die Rolle eines Brandbekämpfers schlüpfen will, kann am Samstag, 26. August, in der Europa-Galerie bei vielen Aktionen mitmachen.

Das steht auf dem Programm
Unter anderem können Besucher eine Feuerwehrleiter besteigen, eine Person reanimieren oder das Arbeiten mit einem Atemschutzgerät und Einsatzkleidung testen. Wie die Feuerwehr mitteilt, will sie mit ihrem Aktionstag für neue Mitglieder werben und über ihre Arbeit informieren. Besucher sollen darüber hinaus ihre Fitness und Feuerwehrtauglichkeit testen können.

Die Veranstaltung soll außerdem das „Zwei-Säulen-Prinzip“ der Saarbrücker Feuerwehr veranschaulichen: Die hauptamtlichen und freiwilligen Einsatzkräfte arbeiten nicht nur bei dieser Veranstaltung Hand in Hand zusammen, sondern wollen auch gemeinsam für Sicherheit in der Landeshauptstadt sorgen.

Unter allen Teilnehmern werde außerdem ein Hauptpreis verlost. Der Gewinner wird zu Hause mit einem echten Feuerwehrauto abgeholt und erhält auf einer Wache der Freiwilligen oder der Berufsfeuerwehr viele exklusive Einblicke in deren tägliche Arbeit.

Da die Europa-Galerie auch von vielen Gästen aus dem benachbarten Frankreich besucht wird, sind alle Aktionsflächen mit deutschen und französischen Feuerwehrleuten gemeinsam besetzt. Rund 15 französische Feuerwehrmänner und -frauen unterstützen ihre Kollegen aus Saarbrücken.

Höhenretter absolvieren Übung
Den ganzen Tag lang informieren Ansprechpartner der Abteilung Vorbeugender Brandschutz der Berufsfeuerwehr Saarbrücken in der Europa-Galerie über Sicherheit in den eigenen vier Wänden.

Um 12 Uhr und um 14 Uhr werden die Höhenretter der Feuerwehr Saarbrücken und der Feuerwehr Metz eine gemeinsame Übung an der Außenfassade der Europa-Galerie in der Trierer Straße absolvieren. Gegen 13.30 Uhr wird Oberbürgermeisterin Charlotte Britz den Aktionstag besuchen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Karlsberg erhöht die Preise für Flaschenbier

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Die Karlsberg Brauerei hebt im zweiten Halbjahr 2017 die Preise an. Das sagte gestern der Generalbevollmächtigte der Brauerei, Christian Weber, der SZ anlässlich der Vorstellung der Unternehmenszahlen für die ersten sechs Monate. Davon betroffen ist jedoch ausschließlich der Handel. In der Gastronomie werde man nicht an der Preisschraube drehen.

So viel teurer wird jetzt ein Kasten Bier
Weber begründet die Preiserhöhung mit gestiegenen Kosten, besonders auch der Lohnkosten. Karls­berg habe mehrere Jahre hindurch nicht die Preise erhöht. Man sei sich bewusst, dass gerade auch im Handel derzeit ein enormer Preiswettbewerb der Brauereien um Kunden im Gang ist, auch mit Aktionsangeboten.

Trotzdem hofft der Brauereichef weiter auf die Treue der Kunden. Die Preiserhöhung werde im Handel voraussichtlich etwa einen Euro pro Kasten ausmachen.

Neue Spezialbiere kommen auf den Markt
Gleichzeitig bringt Karlsberg im zweiten Halbjahr neue Spezialbiere auf den Markt, nachdem schon die Einführung von „Karlsberg Helles“ positiv angenommen worden sei. Auch von Mixery kommen drei weitere Produkte auf den Markt.

Die Kernmarken Karlsberg, Gründels alkoholfrei und Mixery blieben in ihren Absatzgebieten Marktführer. Dennoch musste die Brauerei im ersten Halbjahr 2017 Rückgänge der Umsatzerlöse um 19,3 Millionen auf 64,8 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum hinnehmen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Thomas Sponticcia).

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Mähdrescher reißt Bein von Landwirt ab

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Symbolfoto: Arno Burg/dpa.

Tragischer Arbeitsunfall beim abendlichen Ernteeinsatz im Blieskasteler Stadtteil Mimbach: Dort hat sich ein Bauer des Martinshofes am Mittwoch gegen 20 Uhr schwer verletzt.

Wie ein Sprecher der Blieskasteler Polizei am Donnerstagmorgen SZ-Informationen bestätigte, war der Mann mit einem Mähdrescher allein auf einem Feld unterwegs. Nach bisherigem Kenntnisstand der Ermittler wollte er die Walze des Mähwerks von festgesetztem Erntegut befreien. Dabei sei das Opfer mit dem Fuß in diese laufende Schnecke geraten und reingezogen worden. Die Maschine trennte Teile seines Beines ab.

Vater alarmiert Notarzt
Der Vater des 34-Jährigen kam wenig später zur Unglücksstelle und alarmierte Helfer. Notärzte und Sanitäter kümmerten sich um den Verletzten, der umgehend in die Universitätsklinik nach Homburg kam.

Nach Polizeiangaben wurde der Mann nicht lebensgefährlich verletzt. Ob die abgerissenen Gliedmaßen gerettet werden konnten, war am Vormittag nach dem tragischen Zwischenfall noch nicht bekannt.

Ermittler bei der Arbeit
Jetzt laufen die Untersuchungen, wie es zu dem Unfall kam. Die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft sei involviert.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Zwei Tote bei schweren Unfällen auf Straßen im Saarland

Bei zwei schweren Unfällen in Saarwellingen und Friedrichsthal sind gestern (23. August 2017) eine Frau und ein Mann getötet und ein zwölfjähriges Kind schwer verletzt worden. Weitere Menschen wurden leicht verletzt.

Unfall in Saarwellingen

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Ein älterer roter VW Golf wurde bei dem Unfall in die Scheibe eines Dönerladens geschoben. Unfallverursacher war der Fahrer des schwarzen Golf. Foto: BeckerBredel.

Der 26-jährige Fahrer eines schwarzen VW Golf kollidierte laut Polizei gegen 17.20 Uhr in Saarwellingen in der Bahnhofstraße mit zwei Wagen im Gegenverkehr und prallte ins Heck eines weißen Peugeot 207. Durch den Aufprall wurde der Peugeot gegen das Geländer einer Haustreppe und mindestens noch gegen ein parkendes Auto katapultiert.

Der VW Golf krachte dann ebenfalls in zwei parkende Wagen. Die 43-jährige Fahrerin des Peugeot überlebte die Kollision nicht, ihre zwölfjährige Tochter neben ihr wurde schwerverletzt. Der Rettungshubschrauber transportierte sie in die Klinik. „Der Ablauf und die Unfallursache sind noch unklar“, sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Ein älterer roter VW Golf wurde bei dem Unfall in die Scheibe eines Dönerladens geschoben. Der Ladenbesitzer sagte der SZ: „Mein Sohn stand an dem Auto, er wurde zum Glück nur leicht am Arm verletzt.“ Die Bahnhofstraße musste zunächst voll gesperrt bleiben.

Update (09.10 Uhr): Laut SR soll der 26-jährige Fahrer am Steuer einen Anfall erlitten und daher die Kontrolle über sein Auto verloren haben. Der Sender beruft sich dabei auf Polizeiangaben.

Unfall in Friedrichsthal

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In Friedrichsthal stieß ein Motorradfahrer mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Foto: BeckerBredel.

Ein weiterer schwerer Unfall hatte sich auf der L 112 bei Friedrichsthal ereignet. Ein Motorradfahrer (53) kam um kurz nach 13 Uhr aus Bildstock und stieß in Höhe der Einmündung zum Friedhof mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Er schleuderte über den Asphalt und hinter die Leitplanke.

Er starb an der Unfallstelle. Die Fahrerin (46) des Nissan Qashqai blieb unverletzt. Ein Polizeisprecher: „Wir können noch nicht sagen, wie genau es zu dem Unfall kam.“ Die Unfallstrecke blieb über Stunden gesperrt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Messerstecher greift Schüler in Saarlouis an

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Ein Schüler ist gestern (23. August 2017) gegen 13 Uhr neben der Sporthalle „In den Fliesen“ in Saarlouis mit einem Messer angegriffen worden und verletzt worden. Der Täter fügte dem 14-Jährigen laut Polizei Schnittverletzungen zu, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden.

Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Es handelt sich um einem 17-Jährigen aus dem Kreis Saarlouis, dessen Aufenthaltsort derzeit ermittelt wird. Die Polizei teilte heute weiter mit, dass das Motiv des Angriffs in einem persönlichen Kontakt zwischen dem Opfer und einer 15-jährigen Mitschülerin liege. Die Schülerin verständigte daraufhin den Täter. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Hinweise bitte die Polizei Saarlouis unter Telefonnummer (0 68 31) 90 10. 

Mit Verwendung von SZ-Material.

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