{k}/{n}
Artikel {k} von {n}
28°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
28°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Die Saarland-Verschwörung Teil 2

image

Jeder mag Affen.

Nachdem wir am Donnerstag mit dem TomTomTeam (TTT) in einer journalistisch einwandfreien Weise über den publizistischen Königsweg, also Facebook, Kontakt aufgenommen haben, meldete sich das Unternehmen gestern mit einem äußerst fragwürdigen Antwort-Post bei uns. Also wenn ihr uns fragt, fehlt denen völlig die Orientierung...(ein Brüller!).

Wir kamen daher nicht dran vorbei, erneut mit dem Mittel mahnender Worte einzugreifen.

Unser Schreiben:

"Liebes TomTomTeam (TTT)
auch wir bedanken uns im Namen des Saarlandes für Ihre Dialogbereitschaft. Da laut Punkt 4 der amtlichen Troll-Etikette, das sog. 'letzte Wort' absolut streitentscheidend für den Ausgang einer Meinungsverschiedenheit ist, sahen wir uns dazu gezwungen, eine weitere Stellungnahme abzugeben.

1.
Sie konfrontieren uns mit „journalistischen Recherchefehlern, die sich wie ein roter Faden durch unseren Artikel ziehen“. Diesen Vorwurf weisen wir entschieden zurück. Wir versichern Ihnen hiermit, dass in unserer Redaktion grundsätzlich niemand recherchiert.

2.
Selbstverständlich implizieren wir Unwahrheiten. Dies entspricht dem grundrechtlich verbrieften Desinformationsauftrag der staatlich organisierten Lügenpresse. Wir versuchen diesem Anspruch in jedem unserer Artikel bestmöglich gerecht zu werden.

3.
Mit Ihrer Aussage „Wir glauben nicht an Echsenmenschen“ haben Sie nun auch die Reptiloidenvereinigungen vier und fünf gegen sich aufgebracht. Es ist jetzt sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Krebsmenschen auf die Vorgänge aufmerksam werden.

4.
Unter Missachtung unserer Unternehmensgrundsätze (siehe Punkt 1), haben wir eben beim zentralen Fake-News-Archiv in Kuala Lumpur angerufen. Der zuständige Archivar hat uns dabei eidesstattlich versichert, dass Ihre Behauptung, es gäbe Pressekonferenzen des amerikanischen Präsidenten, nicht der Wahrheit entspricht.

5.
Gerne lassen wir uns dafür bestechen, dass wir für Sie werben. Was wären wir für ein Medium, wenn wir das nicht täten?! Allerdings müssen wir dabei die Standards der offiziellen Bibi-Ben-Slimani-Dagi-Bee-Schleichwerbegrundsätze einhalten und unsere Forderung unangemessen erhöhen. Da wir unseren Redaktions-Praktikanten für das Abtippen dieser Stellungnahme nun auch am Wochenende ins Hamsterrad stecken mussten, verlangen wir auch für ihn eine kleine Entschädigung. Wir begehren hiermit neben der Kiste Donuts ein Schüleretui der Güteklasse A mit Buntstiften, Fasermalern, einem Radierer sowie einem Lineal.

In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!" 

Bei SOL.de findet ihr außerdem:
Unsere erste Stellungnahme und die Antwort von TomTom.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
Anzeige

Aus einer Hand: Experten-Tipps in Wohlfühl-Atmosphäre

image

Einladend: Gemütliche Sitzecke mit Kaffeebar statt typischer Büroatmosphäre (Foto: Sparkasse/LBS).

Wer ein großes Projekt plant, muss meistens viele unterschiedliche Experten zu Rate ziehen. Im Normalfall bedeutet das: Die Lage sondieren, Tipps, Kostenvoranschläge und Gutachten von Fachleuten einholen und vor allem eines: Viele ermüdende Wege von A nach B bewältigen. Die Kreissparkasse Saarpfalz und die LBS Saar haben für dieses Problem jetzt die optimale Lösung gefunden: Zusammen mit ihren Tochterfirmen wurden in Homburg und St. Ingbert jeweils sogenannte Gemeinschaftsbüros eröffnet.

"Heimvorteil" für Kunden vor Ort

Das heißt konkret: Die Kundinnen und Kunden haben unter dem Slogan „#DeinHeimvorteil“ die Möglichkeit, in den neuen Beratungsbüros alle Anliegen rund ums Thema Immobilien und Wohnen bequem unter einem Dach zu erledigen. Das spart Zeit und Nerven!

image

Begeistert vom Konzept: Sarah Bachmann von der LBS und Stefan Gessner von der Sparkasse. (Foto: Sparkasse/LBS).

Ein Beratungsbüro der "besonderen Art"

Laut Sarah Bachmann, Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, und Stefan Gessner, Bereichsleiter Vorstandsstäbe der Kreissparkasse Saarpfalz, ist das Konzept der neuen Beratungsbüros in Deutschland einzigartig. „Mit unserem Konzept haben wir ein umfassendes Dienstleistungspaket geschaffen. Das heißt für unsere Kunden, dass wir ihnen bei allen Themen rund ums Wohnen sowie bei Fragen zur Immobilie weiterhelfen können“ erläutert Stefan Gessner die Gründe für die Eröffnung der Gemeinschaftsbüros „der besonderen Art“. Den Kunden kann auf diese Weise direkt kompetent weitergeholfen werden. Denn: Erfahrungsgemäß ergeben sich bei der Immobiliensuche und Finanzierung bis hin zur Renovierung viele Unklarheiten so Stefan Gessner. Da ist man als „Immobilienlaie“ froh, wenn Fachleute unmittelbar mit Tipps zur Seite stehen und Entscheidungen erleichtern können.

Alle Experten unter einem Dach

Auch die Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, Sarah Bachmann, hat die Vorteile für die Kunden erkannt und weiß sie zu schätzen: „Wir haben in den gemeinsamen Büros Immobilienberater (Makler), Finanzierungsberater, Gutachter, Hausverwalter, Versicherungsberater und Interessentenbetreuer. Dabei profitieren unsere Kunden von einem sehr umfassenden Beratungsangebot“.

image

Die Leistungen der Beratungsbüros (Grafik: LBS/Sparkasse).

Nah am Kunden und offen für alle Fragen

Kunden werden erfahrungsgemäß von einer Flut von Fragen beschäftigt – auf die sie meist keine Antwort haben: Was kann ich mir leisten? Welche Immobilie passt zu mir und wie finde ich sie? Wie bekomme ich eine Finanzierungsbestätigung? Welche Investitionskosten muss ich für meine Immobilie kalkulieren? Und nicht zu vergessen: Welchen Versicherungsschutz brauche ich? Hier helfen die sogenannten „Interessentenbetreuer“ zuverlässig und kompetent in angenehmer Atmosphäre.

Stichwort Ambiente: Auch in der Finanzwelt wird es immer wichtiger, dass sich der Kunde in einer Beratung auch räumlich rundum wohlfühlt. Dieser Gedanke wurde für die Kunden bei der Gestaltung in Homburg berücksichtigt und umgesetzt. Laut Stefan Gessner werden die Kunden in den Beratungsbüros bereits in einer angenehmen Wohn- und Esszimmeratmosphäre empfangen: „Dabei wurde auf einen gemütlichen sowie modernen Charakter geachtet und auch an die Kleinsten wurde gedacht. Die Kinder können sich während der Beratung in der Spielküche ausprobieren oder in der Malecke beschäftigen.“

Zukunftssicher auch im Online-Zeitalter

Die Zukunftsfähigkeit eines Beratungsbüros im digitalen Zeitalter beurteilt Geschäftsführerin Sarah Bachmann übrigens positiv: „Neben einer optisch modernen Ausstattung haben wir den Fokus auch auf die neueste Technik gelegt. Unseren Beratern bieten sich dadurch viele Möglichkeiten, den Kunden online oder auch zu Hause zu beraten. Somit hat der Kunde immer die Wahl zwischen räumlicher Nähe oder Beratung von zu Hause aus. Das ist natürlich gerade in Zeiten von Corona von besonderer Bedeutung“ . Hier lautet das Motto „Alles kann, nichts muss.“ Kunden werden auf Wunsch von den Interessentenbetreuern beispielsweise zu Besichtigungsterminen begleitet und erhalten von ihnen konkrete Angaben zu finanziellen Rahmen, Wertermittlungen oder Gutachten. Sarah Bachmann: „Uns ist es einfach wichtig, in der Nähe unserer Kunden zu sein und sie in allen Situationen bestmöglich zu unterstützen“.

image

Alberina Karaxha und Martina Bettinger (Fotos: LBS/Sparkasse)

Was macht ein Interessentenbetreuer?

Alberina Karaxha und Martina Bettinger sind Interessentenbetreuerinnen im Saarpfalz- Kreis. Sie erzählen mit wenigen Worten, was ihre Aufgaben sind.

„Dein Projekt ist unser Projekt.“ Das ist unser grundsätzlicher Antritt in Richtung unserer Kunden. Viele junge Menschen – gerade im Saarland – wissen schon früh, dass sie in den nächsten Jahren ins Eigenheim möchten. Dabei brauchen sie Unterstützung. Angefangen bei der Planung ihres Wohntraums, der Suche, Finanzierung bis hin zur späteren Realisierung gibt es ganz viele Zwischenschritte. Insbesondere bei der Suche nach einer Immobilie können wir auf einen eigenen Bestand an Häusern und Wohnungen zugreifen und haben viele Kontakte zu Drittmaklern. Auch bei der Suche nach Handwerkern für anstehende Renovierungsmaßnahmen steht uns das A1-Netzwerk mit vielen Handwerkern und vielen guten Empfehlungen zur Seite, damit der Wohntraum unserer Kunden in Erfüllung gehen kann.

image

Logo: LBS

Beratungsbüro Homburg
#DeinHeimvorteil

Talstraße 7, 66424 Homburg
Telefon: 06841 - 100 20 50

Beratungsbüro St. Ingbert

Am Markt 3 – 5, 66386 St. Ingbert
Telefon: 06841 - 100 20 50
Servicezeiten: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr,
13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Terminvereinbarungen zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr möglich

 

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Das ist das Programm der FaRK 2017

image

Archivfoto: Carsten Johann/SOL.DE.

Ab heute ist es soweit: Der vierte Fantasie- und Rollenspiel-Konvent, die Fark, wird eröffnet. Drei Tage weht ein besonderer Zauber über 30.000 Quadratmeter auf dem Gelände der ehemaligen Grube Reden. Wir haben für eine Übersicht über das Programm auf der Center-Stage erstellt. Das Programm an den anderen Bühnen könnt ihr euch hier ansehen.

Freitag, 25. August:
17.00 Uhr: Eröffnung

17.30 Uhr: Cosparade

18.30 Uhr: Kore

20.00 Uhr: Dr. Geek and the Freakshow

21.00 Uhr: Asherah and the Velevet Serpents

22.30 Uhr: Feuerwerk

Samstag, 26. August:
11.00 Uhr: Anima Serpents

12.30 Uhr: Cantorca

14.00 Uhr: Tanz von Asherah and the Velvet Serpents

15.00 Uhr: Tanzwerkstatt

15.30 Uhr: Kalibo

16.30 Uhr: Die Notnägel

18.30 Uhr: Samarah

20.00 Uhr: Blessed Hellride

21.30 Uhr: The Unknown

Sonntag, 27. August:
12.30 Uhr: Shabanna Atesh

14.00 Uhr: Tanz von Asherah and the Velvet Serpents

15.00 Uhr: Tommy Krappweis

16.00 Uhr: Anima Serpents

17.00 Uhr: Kalibo

Dazu gibt es jede Menge Stände, an denen man staunen, kaufen, ausprobieren kann. Der Eintritt ist wie immer frei - Spenden werden über die Tage gesammelt, die Spendensumme am Abschlussabend bekannt gegeben.

Mit Verwendung von SZ-Material (Elke Jacobi).

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Das musst du beachten: Nächste Bauphase für Fechinger Kreisel startet jetzt

image

Markierungsarbeiten werden dieses Wochenende am Fechinger Kreisel durchgeführt. Foto: BeckerBredel.

Weil die Arbeiter gut vorankommen, beginnt die nächste Phase für den Fechinger Kreisel schon rund vier Wochen früher als ursprünglich vorgesehen. Das teilt die Saarbrücker Stadtpressestelle mit und stimmt die Autofahrer auf neue Wege durch und um die Baustelle ein. Die Änderungen gelten ab Samstag, 26. August.

Markierungsarbeiten
Zuerst soll die entsprechende Markierung auf die Fahrbahn geklebt werden. Das soll morgen geschehen, wenn wenig auf der Straße los ist und bis etwa 13 Uhr beendet sein. Falls das Wetter dies nicht zulässt, dann ist die Verkehrssicherung spätestens am Montag, 28. August, zwischen den Spitzenzeiten vorgesehen.

Die aktuelle Einbahnstraßenregelung Richtung Ensheim auf der Landstraße 108 ist in dieser Bauphase nicht mehr notwendig. Somit steht eine vollwertige Kreuzung als Knotenpunkt zur Verfügung. Alle Fahrtrichtungen sind an der Kreiselbaustelle wieder nutzbar. Die Fahrbahnbreiten sind aber auf ein Mindestmaß zu verringern, und auch die Linksabbiegespur Richtung Ensheim in der Provinzialstraße wird vorerst kürzer sein.

Wegen dieser kurzen Linksabbiegerspur bleibt die Pförtnerampel aus Richtung Fechingen kommend vorerst in Betrieb, damit sich der Verkehr nicht bis auf die Autobahn staut.

Weitere Verkehrsregelungen bleiben bestehen
Ebenso bleiben folgende schon bestehende Verkehrsregelungen erhalten: Die Einfahrt in die Ring­straße ist nur für Anlieger frei. Die Einfahrt in die Waldstraße ist nur für Anlieger mit Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen frei. Der Pkw-Anliegerverkehr zu den Fechinger Gewerbebetrieben und in Richtung Ortsmitte Fechingen läuft weiter durch die Straßen Waldstraße/Hohlweg. Die Strecke ist ausgeschildert, Lkw dürfen diese Route allerdings nicht nutzen. Die Zusatzschilder, die im Hohlweg aufgestellt wurden, bleiben an Ort und Stelle.

In der kommenden Bauphase gilt es unter anderem, den Regenwasserkanal und die Straßenentwässerung des Kreisels zu installieren. Außerdem wird der sogenannte Bypass, also die zusätzliche Spur im nördlichen Teil des Kreisels, hergestellt und der Hang an der Felswand abgesichert.

Die Verkehrsführung ist ausgeschildert. Gelbe Markierungen zeigen den Fahrern, wo’s in der nächsten Bauphase langgeht. Die neuen Wege durch den Kreisel gelten voraussichtlich in den kommenden vier Monaten. Dann kommen wieder Neuigkeiten auf die Fahrer zu. Die Stadtverwaltung versichert, sie werde die Bürger über die Neuheiten an der Heringsmühle und die Umleitungen auf dem Laufenden halten.

Die Landeshauptstadt Saarbrücken baut in Fechingen an der Abzweigung von der Provinzialstraße in die Straße An der Heringsmühle einen neuen Kreisverkehr. Durch den Bau soll der Verkehrsfluss an diesem belasteten Knotenpunkt erheblich verbessert und die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht werden. 24 000 Fahrzeuge befahren an einem Werktag den Knotenpunkt. Die Arbeiten werden rund 1,6 Millionen Euro kosten und voraussichtlich im August 2018 beendet sein.

Mit Verwendung von SZ-Material.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

So soll der Arabisch-Unterricht an Saarlands Schulen aussehen

image

Wird Arabisch bald auch im Saarland unterrichtet? Foto: Holger Hollemann/dpa-Bildfunk.

Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) hat gestern dem Bildungsausschuss des Landtags die Pläne der Landesregierung zur Einführung neuer Sprachen im Rahmen des „muttersprachlichen Ergänzungsunterrichts“ vorgestellt. Die Ankündigung, auch Sprachen wie etwa Arabisch als ordentliches Unterrichtsfach ab dem Schuljahr 2018/19 einzuführen, hatte für Diskussionen gesorgt.

Wie der Ausschussvorsitzende, der Abgeordnete Frank Wagner (CDU), auf SZ-Anfrage mitteilte, soll es nun in einem ersten Schritt darum gehen, den bisherigen muttersprachlichen Unterricht in Türkisch und Italienisch genauer zu beleuchten. Der wird als Konsulatsunterricht angeboten.

So stehe der Türkisch-Unterricht nicht unter staatlicher Kontrolle. Deswegen sei nicht im Detail bekannt, was dort unterrichtet wird. In einem zweiten Schritt solle geprüft werden, ob diese Sprachen noch als Konsulatsunterricht angeboten werden sollen, oder in anderer Form unter staatliche Aufsicht gestellt werden sollen.

So soll das Konzept später aussehen
Das Bildungsministerium wolle ein Konzept entwickeln, wie in Zukunft auch andere Muttersprachen als ordentliche Schulfächer angeboten werden können. „Dies wird ein Unterricht auf freiwilliger Basis sein, der als Ergänzung am Nachmittag stattfinden soll“, sagte Wagner.

Laut Ministerium sprechen derzeit unter den saarländischen Schülern 2700 Arabisch, 1300 Türkisch, 1027 Russisch, 726 Kurdisch und 691 Italienisch. Zu der Frage, woher das Saarland die Fremdsprachenlehrer nehmen werde, habe der Minister keine Aussage gemacht.

Mit Verwendung von SZ-Material (Ute Kirch).

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Die Antwort von TomTom

Wenn ihr euch gerade fragt "what the fu**?!", dann solltet ihr zuerst hier die Vorgeschichte lesen. Für alle Leser, die bereits up to date sind, haben wir hier die offizielle Antwort des TomTomTeams (TTT).

Teil 1 der Antwort

image

Teil 1 des Antwort-Posts von TomTom.

Gleich in Teil 1 brennen unsere Freunde vom TTT ein wahres Eloquenz-Feuerwerk ab: von Vong-Sprache bis hin zur sarkastischen User-Verarsche findet ihr hier alles!

Aber auch der zweite Teil geizt nicht an Hochkarätern.

Teil 2 der Antwort

image

Teil 2 des Antwort-Posts von TomTom.

Ok, wir geben es zu: der zweite Teil geizt an Hochkarätern. Dafür hat das TTT aber vor allem mit Punkt 5 unsere Sympathien im Sturm erobert. Fett und Zucker gehen eben direkt ans Herz.

Wie geht es nun weiter?
Wir kontaktieren nun umgehend unseren Redaktions-Praktikanten, damit dieser noch heute Abend eine weitere Stellungnahme von unserer Seite rausro... ähm.. gewissenhaft verfasst. Ihr dürft also gespannt sein. Falls ihr nicht wisst, wie ihr die Wartezeit bis dahin überbrücken sollt: hier der Epic Sax Guy in der Zehnstundenschleife.

Update:
Unsere Erwiderung findet ihr unter "Die Saarland-Verschwörung Teil 2".

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Fußgänger spaziert über die A620: Lebensgefährlich verletzt

image

Auch der Fahrer des Motorrads musste ins Krankenhaus. Foto: BeckerBredel.

Einem Saarbrücker ist eine waghalsige Aktion teuer zu stehen gekommen: Der Mann war in der Nacht auf Freitag (25. August 2017) zu Fuß auf der Stadtautobahn in Saarbrücken unterwegs.

Wie ein Burbacher Polizeisprecher schildert, war der 19-Jährige auf der A 620 nahe der Westspange spaziert. Zur gleichen Zeit näherte sich ein Motorradfahrer.

Der 33 Jahre alte Völklinger erfasste den Fußgänger, der dabei lebensgefährlich verletzt wurde. Er kam in die Homburger Uni-Klinik.

Beide Beteiligte im Krankenhaus
Ebenfalls schwere Blessuren erlitt der Mann beim Sturz mit dem Motorrad, der ins Krankenhaus auf dem Winterberg der Landeshauptstadt eingeliefert wurde. Die Strecke Richtung Völklingen war im betreffenden Abschnitt ab 1.20 Uhr drei Stunden gesperrt. Warum der Mann über die Autobahn ging, ist noch nicht geklärt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Offene Fragen nach tödlichem Unfall in Saarwellingen

image

Die Fahrerin dieses Peugeot überlebte den Unfall nicht. Foto: Simon Avenia/dpa-Bildfunk.

Die Ursache des tödlichen Unfalls am Mittwochnachmittag in Saarwellingen ist noch nicht vollständig geklärt. Wie die Polizei in Lebach auf SZ-Nachfrage mitteilte, wird ein „internistisches“ Problem als Grund vermutet. Der 26-jährige Unfallfahrer sei jedoch weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sei ein Gutachter beauftragt worden, sagte Peter Jacob von der Polizeiinspektion Lebach.

Das wissen wir
Bei dem Unglück in der Bahnhofstraße in Saarwellingen war ein 26-Jähriger mit einem Pkw ungebremst mit hoher Geschwindigkeit auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren. Durch die Wucht der Kollision wurden beide Fahrzeuge gegen parkende Autos geschleudert. Eine 43-jährige Fahrerin kam ums Leben. Ihre zwölfjährige Tochter wurde schwer verletzt und befindet sich zurzeit noch in ärztlicher Behandlung im Krankenhaus. Drei weitere Menschen kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Bahnhofstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme bis 21 Uhr teilweise voll gesperrt werden. Der schwere Unfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt.

Die Verwendung von SZ-Material.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Neues Projekt soll Islamismus in Gefängnissen verhindern

image

Mit einem neuen Projekt will das Saarland verhindern, dass sich muslimische Häftlinge radikalisieren. Unter anderem sollen Mitarbeiter verstärkt geschult werden, damit sie betroffene Gefangene besser erkennen.

Wie verhindert man, dass gerade junge Menschen in den Islamismus abgleiten? Wie erkennt man einen Islamisten und wie geht man mit ihm um? Durch die Flüchtlingswelle 2015/16 haben solche Fragen eine neue Bedeutung bekommen.

Lehrer an Schulen sollen daher stärker sensibilisiert werden. Eine verstärkte Medienbildung soll Schüler außerdem in die Lage versetzen, Gefahren islamistischer Botschaften im Internet zu erkennen. Das Thema Islamismus könne auch in Fächern wie Geschichte, Erdkunde und Sozialkunde/Politik, Religion oder Ethik behandelt werden.

„Wir müssen davon ausgehen, dass Islamismus und die Gefahr einer Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen uns in den kommenden Jahren weiter beschäftigen“, teilte das Bildungsressort mit. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Daniel Kirch).

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein