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L133 Dirmingen Richtung Freisen zwischen Dirmingen und Berschweiler Unfallaufnahme, Gefahr (16:35)

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Tobias Ebelshäuser/Lukas Behr

Video: So viel Spaß machte die "City Slide" in Saarbrücken

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Die Saarland-Verschwörung Teil 2

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Jeder mag Affen.

Nachdem wir am Donnerstag mit dem TomTomTeam (TTT) in einer journalistisch einwandfreien Weise über den publizistischen Königsweg, also Facebook, Kontakt aufgenommen haben, meldete sich das Unternehmen gestern mit einem äußerst fragwürdigen Antwort-Post bei uns. Also wenn ihr uns fragt, fehlt denen völlig die Orientierung...(ein Brüller!).

Wir kamen daher nicht dran vorbei, erneut mit dem Mittel mahnender Worte einzugreifen.

Unser Schreiben:

"Liebes TomTomTeam (TTT)
auch wir bedanken uns im Namen des Saarlandes für Ihre Dialogbereitschaft. Da laut Punkt 4 der amtlichen Troll-Etikette, das sog. 'letzte Wort' absolut streitentscheidend für den Ausgang einer Meinungsverschiedenheit ist, sahen wir uns dazu gezwungen, eine weitere Stellungnahme abzugeben.

1.
Sie konfrontieren uns mit „journalistischen Recherchefehlern, die sich wie ein roter Faden durch unseren Artikel ziehen“. Diesen Vorwurf weisen wir entschieden zurück. Wir versichern Ihnen hiermit, dass in unserer Redaktion grundsätzlich niemand recherchiert.

2.
Selbstverständlich implizieren wir Unwahrheiten. Dies entspricht dem grundrechtlich verbrieften Desinformationsauftrag der staatlich organisierten Lügenpresse. Wir versuchen diesem Anspruch in jedem unserer Artikel bestmöglich gerecht zu werden.

3.
Mit Ihrer Aussage „Wir glauben nicht an Echsenmenschen“ haben Sie nun auch die Reptiloidenvereinigungen vier und fünf gegen sich aufgebracht. Es ist jetzt sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Krebsmenschen auf die Vorgänge aufmerksam werden.

4.
Unter Missachtung unserer Unternehmensgrundsätze (siehe Punkt 1), haben wir eben beim zentralen Fake-News-Archiv in Kuala Lumpur angerufen. Der zuständige Archivar hat uns dabei eidesstattlich versichert, dass Ihre Behauptung, es gäbe Pressekonferenzen des amerikanischen Präsidenten, nicht der Wahrheit entspricht.

5.
Gerne lassen wir uns dafür bestechen, dass wir für Sie werben. Was wären wir für ein Medium, wenn wir das nicht täten?! Allerdings müssen wir dabei die Standards der offiziellen Bibi-Ben-Slimani-Dagi-Bee-Schleichwerbegrundsätze einhalten und unsere Forderung unangemessen erhöhen. Da wir unseren Redaktions-Praktikanten für das Abtippen dieser Stellungnahme nun auch am Wochenende ins Hamsterrad stecken mussten, verlangen wir auch für ihn eine kleine Entschädigung. Wir begehren hiermit neben der Kiste Donuts ein Schüleretui der Güteklasse A mit Buntstiften, Fasermalern, einem Radierer sowie einem Lineal.

In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!" 

Bei SOL.de findet ihr außerdem:
Unsere erste Stellungnahme und die Antwort von TomTom.

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100 Jahre: So gratulieren Saar-Promis dem Saarland zum runden Geburtstag!

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 Persönlichkeiten aus Saar-Wirtschaft und -Kultur gratulieren dem Saarland zum 100.

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Michael Burkert und Peter Jacoby/Saartoto

"Das Saarland ist 100 Jahre, Saartoto fast 70 Jahre. In dieser Zeit ist das bekannte außerordentliche saarländische Wir-Gefühl entstanden. Wir Saarländer identifizieren uns stark mit unserem Bundesland und dem Gemeinwesen und verfügen über ein hohes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. In vielfacher Hinsicht unterstützt Saartoto jedes Jahr dieses Engagement.". (Michael Burkert/Peter Jakoby/Geschäftsführer Saartoto)

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Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH

Marienhaus ist ein traditionsreicher Träger von sozialen Einrichtungen und fest im Saarland verwurzelt. In unseren Kliniken und Senioreneinrichtungen tun wir alles, damit es Ihnen gut geht – mit großer Leidenschaft, hoher Professionalität und Menschlichkeit. Alles Gute zum Geburtstag! (Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH)

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Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes

Die Volkshochschulen feiern mit. In allen Städten und Gemeinden bieten wir seit über 100 Jahren für alle Menschen Bildungsmöglichkeiten an.  Mit uns geht Bildung weiter. Wir wünschen dem Saarland auch in den nächsten 100 Jahren viel Freude am Lernen im Bewusstsein gelebter Demokratie.  (Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes)

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Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH

Zukunft ist nur dort möglich, wo Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, sondern als Bestandteil unserer Existenz gesehen wird. (Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH)

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Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb

Seit 1982 steht die Firma PLAMECO für Spanndecken - wir als Familienunternehmen mit drei Standorten im Saarland freuen uns, dass wir über 11.600 Saarländer undere Kunden nennnen dürfen". (Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb)

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Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner

Großes entsteht immer im Kleinen.“ Am 100. Geburtstag wird klar: Das Motto des Saarlands könnte nicht besser passen. Auch die BKK ZF & Partner hat vor 30 Jahren als Krankenkasse in Saarbrücken klein angefangen und wächst seitdem stetig. Verbunden mit den Menschen und der Region feiern und gratulieren wir als Partner für Ihre Gesundheit mit unserem Motto: Jahrhundertrund – Kunterbunt + Kerngesund. (Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner)

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Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen

100 Jahre Saarland – 100 Jahre bedeutende Geschichte im Herzen Europas! Völklingen als Stadt mit Weltkulturerbe an der deutsch-französischen Grenze fühlt sich dem saarländischen Erbe aus Kohle und Stahl besonders verbunden. Alles Gute zum Jubiläum! (Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen)

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Manfred Klein, Brillen Galerie

100 Jahre Saarland – wir gratulieren. Die Vielfalt unseres Bundeslandes bekommen wir (im Austausch mit unseren Kunden) jeden Tag hautnah zu spüren. Wir sind stolz, ein fester Bestandteil der Region zu sein. (Manfred Klein, Brillen Galerie)

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Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.

2020 besteht der Golfclub Saarbrücken e.V. seit nunmehr 59 Jahren. Zu Recht bezeichnet man unseren Club als den ältesten, mitgliederstärksten und schönsten des Saarlandes. Wir sind stolz, das Saarland seit nun beinahe sechs Jahrzehnten zu repräsentieren. (Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.)

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Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH

100 Jahre alt wird das Saarland. Heute sind wir ein liebenswertes, offenes, modernes Bundesland, das optimistisch in die Zukunft blickt. Wir freuen uns, Teil des Saarlandes zu sein! Und 2020 außerdem den 40. Geburtstag der KÜS-Bundesgeschäftsstelle im Saarland zu feiern! (Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH)

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Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes

Rollladen Sonnenschutz Ollig: Wir gratulieren meisterlich! (Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes)

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Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH

Das 100-jährige Jubiläum des Saarlandes ist eng mit dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Entstehung des Saarbrücker Hauptfriedhofes, zunächst als „Ehrenfriedhof (Soldatenfriedhof)“, verbunden. Teil dieser interessanten und wechselvollen deutsch-französischen Geschichte an diesem Ort der letzten Ruhe war von Anfang an das saarländische Krematorium auf dem Hauptfriedhof, das in diesem Jahr stolze 90 Jahre alt wird und sich gemeinsam mit dem 15 Jahre jungen Krematorium Völklingen grenzüberschreitend zu einer der größten deutschen Feuerbestattungsanlagen entwickelte. (Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH)

Die Wanderausstellung

Die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort bringen – das ist das Ziel einer Wanderausstellung, die im Laufe des Jahres an weiterführenden Schulen und in den Rathäusern saarländischer Kommunen zu sehen ist. Von St. Wendel bis St. Ingbert, von Bous bis Merzig, von Lebach bis Ottweiler.

Freier Eintritt  in die Ausstellung

Während die Ausstellung an den Schulen meist nicht öffentlich zugänglich ist, ist die Bevölkerung herzlich in die Verwaltungsgebäude eingeladen, um dort bei freiem Eintritt die Ausstellung zu besuchen. Die Wanderausstellung „Saarhundert“ spiegelt die Geschichte des Saarlandes wider. Sie zeigt die verschiedenen Dimensionen und Entwicklungsstufen der saarländischen Geschichte mit besonderem Augenmerk auf Eigenständigkeit und europäische Integration.

Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10.1.1920 wurde das „Saargebiet“ als erstes politisches Gebilde geboren, das den Namen „Saar“ in seinem Namen trug. Das Saargebiet stand unter dem Mandat des neu gegründeten Völkerbunds und wurde von einer fünfköpfigen internationalen Regierungskommission verwaltet, der stets ein Franzose und ein Saarländer angehören mussten.

Die sogenannte Völkerbundzeit ist der Beginn des „Saarländischen Sonderweges“, in dessen wechselvoller Geschichte die Saarländerinnen und Saarländer mehrere Nationalitätswechsel durchlebten und dem eine prägende Bedeutung für die Identitätsfindung des Landes zukommt. Auch die großen Themen der saarländischen Gegenwart – beispielsweise Europakompetenz, Wirtschaftsprofil und Selbstständigkeit – sind tief in dieser Zeit verwurzelt. Die Wanderausstellung ist ein Schwerpunkt im Rahmen der Kampagne „Saarhundert“, die zahlreiche Informationsangebote und -veranstaltungen rund um die saarländische Geschichte im Laufe des Jahres 2020 bündelt.

Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen

Da die Ausstellung möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen soll, haben Kommunen und Schulen die Chance, die Ausstellung kostenlos bei sich zu zeigen. Auch Vereine und interessierte Institutionen können das Angebot der Staatskanzlei nutzen. „Gerade die Zeit der 1920er Jahre und deren Wirkung auf die Entwicklung unseres Landes werden oftmals unterschätzt und treten zuweilen in der Wahrnehmung hinter den Ereignissen des ersten Saarreferendums zurück“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. „Daher ist es mein Ziel, die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort zu bringen.“

Erstmals öffentlich zu sehen ist die teilweise interaktive Ausstellung vom 2. bis 13. März im Rathaus der Kreisstadt Merzig. Eine Auflistung der bereits feststehenden Termine finden Sie übersichtlich dargestellt auf der Internetseite der Staatskanzlei (www.saarhundert.saarland. de). Die Termine werden ständig aktualisiert und neue Ausstellungsorte werden hinzugefügt. Grafisch und mit vielen Fotos aufbereitet, sind die Saarländer eingeladen auf eine Zeitreise durch die letzten einhundert Jahre.

Bürgerfahrten

Unter dem Titel „Saarhundert“ werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Unter anderem wird es im ersten Halbjahr 2020 eine Busfahrt geben, die zu historisch relevanten Stätten führt, die maßgeblich zur Identität des Saarlandes beigetragen haben. Als Höhepunkt im zweiten Halbjahr ist eine Fahrt zum zweiten Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf geplant. Dort werden verschlossene Archive geöffnet und man kann einen Blick in eine der wenigen Originalurkunden des Versailler Vertrages werfen. Interessierte können sich ab Mitte März auf der Internetseite des Saarlandes unter www.saarland.de unter dem Themenpunkt Saarhundert bewerben.

Ein Kinofilm für Schulklassen und Bürger

Mit Unterstützung des Saarlandes wird ein Film für die ARD über das Saarland in der Völkerbundzeit produziert. Im Frühsommer 2020 wird es vor der TV-Ausstrahlung eine exklusive Erstaufführung in einem Saarbrücker Kino geben. Einen Tag lang wird der Film dann kostenlos für Schulklassen und interessierte Bürger angeboten. mki

 

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Das ist das Programm der FaRK 2017

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Archivfoto: Carsten Johann/SOL.DE.

Ab heute ist es soweit: Der vierte Fantasie- und Rollenspiel-Konvent, die Fark, wird eröffnet. Drei Tage weht ein besonderer Zauber über 30.000 Quadratmeter auf dem Gelände der ehemaligen Grube Reden. Wir haben für eine Übersicht über das Programm auf der Center-Stage erstellt. Das Programm an den anderen Bühnen könnt ihr euch hier ansehen.

Freitag, 25. August:
17.00 Uhr: Eröffnung

17.30 Uhr: Cosparade

18.30 Uhr: Kore

20.00 Uhr: Dr. Geek and the Freakshow

21.00 Uhr: Asherah and the Velevet Serpents

22.30 Uhr: Feuerwerk

Samstag, 26. August:
11.00 Uhr: Anima Serpents

12.30 Uhr: Cantorca

14.00 Uhr: Tanz von Asherah and the Velvet Serpents

15.00 Uhr: Tanzwerkstatt

15.30 Uhr: Kalibo

16.30 Uhr: Die Notnägel

18.30 Uhr: Samarah

20.00 Uhr: Blessed Hellride

21.30 Uhr: The Unknown

Sonntag, 27. August:
12.30 Uhr: Shabanna Atesh

14.00 Uhr: Tanz von Asherah and the Velvet Serpents

15.00 Uhr: Tommy Krappweis

16.00 Uhr: Anima Serpents

17.00 Uhr: Kalibo

Dazu gibt es jede Menge Stände, an denen man staunen, kaufen, ausprobieren kann. Der Eintritt ist wie immer frei - Spenden werden über die Tage gesammelt, die Spendensumme am Abschlussabend bekannt gegeben.

Mit Verwendung von SZ-Material (Elke Jacobi).

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Das musst du beachten: Nächste Bauphase für Fechinger Kreisel startet jetzt

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Markierungsarbeiten werden dieses Wochenende am Fechinger Kreisel durchgeführt. Foto: BeckerBredel.

Weil die Arbeiter gut vorankommen, beginnt die nächste Phase für den Fechinger Kreisel schon rund vier Wochen früher als ursprünglich vorgesehen. Das teilt die Saarbrücker Stadtpressestelle mit und stimmt die Autofahrer auf neue Wege durch und um die Baustelle ein. Die Änderungen gelten ab Samstag, 26. August.

Markierungsarbeiten
Zuerst soll die entsprechende Markierung auf die Fahrbahn geklebt werden. Das soll morgen geschehen, wenn wenig auf der Straße los ist und bis etwa 13 Uhr beendet sein. Falls das Wetter dies nicht zulässt, dann ist die Verkehrssicherung spätestens am Montag, 28. August, zwischen den Spitzenzeiten vorgesehen.

Die aktuelle Einbahnstraßenregelung Richtung Ensheim auf der Landstraße 108 ist in dieser Bauphase nicht mehr notwendig. Somit steht eine vollwertige Kreuzung als Knotenpunkt zur Verfügung. Alle Fahrtrichtungen sind an der Kreiselbaustelle wieder nutzbar. Die Fahrbahnbreiten sind aber auf ein Mindestmaß zu verringern, und auch die Linksabbiegespur Richtung Ensheim in der Provinzialstraße wird vorerst kürzer sein.

Wegen dieser kurzen Linksabbiegerspur bleibt die Pförtnerampel aus Richtung Fechingen kommend vorerst in Betrieb, damit sich der Verkehr nicht bis auf die Autobahn staut.

Weitere Verkehrsregelungen bleiben bestehen
Ebenso bleiben folgende schon bestehende Verkehrsregelungen erhalten: Die Einfahrt in die Ring­straße ist nur für Anlieger frei. Die Einfahrt in die Waldstraße ist nur für Anlieger mit Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen frei. Der Pkw-Anliegerverkehr zu den Fechinger Gewerbebetrieben und in Richtung Ortsmitte Fechingen läuft weiter durch die Straßen Waldstraße/Hohlweg. Die Strecke ist ausgeschildert, Lkw dürfen diese Route allerdings nicht nutzen. Die Zusatzschilder, die im Hohlweg aufgestellt wurden, bleiben an Ort und Stelle.

In der kommenden Bauphase gilt es unter anderem, den Regenwasserkanal und die Straßenentwässerung des Kreisels zu installieren. Außerdem wird der sogenannte Bypass, also die zusätzliche Spur im nördlichen Teil des Kreisels, hergestellt und der Hang an der Felswand abgesichert.

Die Verkehrsführung ist ausgeschildert. Gelbe Markierungen zeigen den Fahrern, wo’s in der nächsten Bauphase langgeht. Die neuen Wege durch den Kreisel gelten voraussichtlich in den kommenden vier Monaten. Dann kommen wieder Neuigkeiten auf die Fahrer zu. Die Stadtverwaltung versichert, sie werde die Bürger über die Neuheiten an der Heringsmühle und die Umleitungen auf dem Laufenden halten.

Die Landeshauptstadt Saarbrücken baut in Fechingen an der Abzweigung von der Provinzialstraße in die Straße An der Heringsmühle einen neuen Kreisverkehr. Durch den Bau soll der Verkehrsfluss an diesem belasteten Knotenpunkt erheblich verbessert und die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht werden. 24 000 Fahrzeuge befahren an einem Werktag den Knotenpunkt. Die Arbeiten werden rund 1,6 Millionen Euro kosten und voraussichtlich im August 2018 beendet sein.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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So soll der Arabisch-Unterricht an Saarlands Schulen aussehen

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Wird Arabisch bald auch im Saarland unterrichtet? Foto: Holger Hollemann/dpa-Bildfunk.

Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) hat gestern dem Bildungsausschuss des Landtags die Pläne der Landesregierung zur Einführung neuer Sprachen im Rahmen des „muttersprachlichen Ergänzungsunterrichts“ vorgestellt. Die Ankündigung, auch Sprachen wie etwa Arabisch als ordentliches Unterrichtsfach ab dem Schuljahr 2018/19 einzuführen, hatte für Diskussionen gesorgt.

Wie der Ausschussvorsitzende, der Abgeordnete Frank Wagner (CDU), auf SZ-Anfrage mitteilte, soll es nun in einem ersten Schritt darum gehen, den bisherigen muttersprachlichen Unterricht in Türkisch und Italienisch genauer zu beleuchten. Der wird als Konsulatsunterricht angeboten.

So stehe der Türkisch-Unterricht nicht unter staatlicher Kontrolle. Deswegen sei nicht im Detail bekannt, was dort unterrichtet wird. In einem zweiten Schritt solle geprüft werden, ob diese Sprachen noch als Konsulatsunterricht angeboten werden sollen, oder in anderer Form unter staatliche Aufsicht gestellt werden sollen.

So soll das Konzept später aussehen
Das Bildungsministerium wolle ein Konzept entwickeln, wie in Zukunft auch andere Muttersprachen als ordentliche Schulfächer angeboten werden können. „Dies wird ein Unterricht auf freiwilliger Basis sein, der als Ergänzung am Nachmittag stattfinden soll“, sagte Wagner.

Laut Ministerium sprechen derzeit unter den saarländischen Schülern 2700 Arabisch, 1300 Türkisch, 1027 Russisch, 726 Kurdisch und 691 Italienisch. Zu der Frage, woher das Saarland die Fremdsprachenlehrer nehmen werde, habe der Minister keine Aussage gemacht.

Mit Verwendung von SZ-Material (Ute Kirch).

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Entwurf

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Die Antwort von TomTom

Wenn ihr euch gerade fragt "what the fu**?!", dann solltet ihr zuerst hier die Vorgeschichte lesen. Für alle Leser, die bereits up to date sind, haben wir hier die offizielle Antwort des TomTomTeams (TTT).

Teil 1 der Antwort

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Teil 1 des Antwort-Posts von TomTom.

Gleich in Teil 1 brennen unsere Freunde vom TTT ein wahres Eloquenz-Feuerwerk ab: von Vong-Sprache bis hin zur sarkastischen User-Verarsche findet ihr hier alles!

Aber auch der zweite Teil geizt nicht an Hochkarätern.

Teil 2 der Antwort

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Teil 2 des Antwort-Posts von TomTom.

Ok, wir geben es zu: der zweite Teil geizt an Hochkarätern. Dafür hat das TTT aber vor allem mit Punkt 5 unsere Sympathien im Sturm erobert. Fett und Zucker gehen eben direkt ans Herz.

Wie geht es nun weiter?
Wir kontaktieren nun umgehend unseren Redaktions-Praktikanten, damit dieser noch heute Abend eine weitere Stellungnahme von unserer Seite rausro... ähm.. gewissenhaft verfasst. Ihr dürft also gespannt sein. Falls ihr nicht wisst, wie ihr die Wartezeit bis dahin überbrücken sollt: hier der Epic Sax Guy in der Zehnstundenschleife.

Update:
Unsere Erwiderung findet ihr unter "Die Saarland-Verschwörung Teil 2".

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Fußgänger spaziert über die A620: Lebensgefährlich verletzt

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Auch der Fahrer des Motorrads musste ins Krankenhaus. Foto: BeckerBredel.

Einem Saarbrücker ist eine waghalsige Aktion teuer zu stehen gekommen: Der Mann war in der Nacht auf Freitag (25. August 2017) zu Fuß auf der Stadtautobahn in Saarbrücken unterwegs.

Wie ein Burbacher Polizeisprecher schildert, war der 19-Jährige auf der A 620 nahe der Westspange spaziert. Zur gleichen Zeit näherte sich ein Motorradfahrer.

Der 33 Jahre alte Völklinger erfasste den Fußgänger, der dabei lebensgefährlich verletzt wurde. Er kam in die Homburger Uni-Klinik.

Beide Beteiligte im Krankenhaus
Ebenfalls schwere Blessuren erlitt der Mann beim Sturz mit dem Motorrad, der ins Krankenhaus auf dem Winterberg der Landeshauptstadt eingeliefert wurde. Die Strecke Richtung Völklingen war im betreffenden Abschnitt ab 1.20 Uhr drei Stunden gesperrt. Warum der Mann über die Autobahn ging, ist noch nicht geklärt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Offene Fragen nach tödlichem Unfall in Saarwellingen

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Die Fahrerin dieses Peugeot überlebte den Unfall nicht. Foto: Simon Avenia/dpa-Bildfunk.

Die Ursache des tödlichen Unfalls am Mittwochnachmittag in Saarwellingen ist noch nicht vollständig geklärt. Wie die Polizei in Lebach auf SZ-Nachfrage mitteilte, wird ein „internistisches“ Problem als Grund vermutet. Der 26-jährige Unfallfahrer sei jedoch weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sei ein Gutachter beauftragt worden, sagte Peter Jacob von der Polizeiinspektion Lebach.

Das wissen wir
Bei dem Unglück in der Bahnhofstraße in Saarwellingen war ein 26-Jähriger mit einem Pkw ungebremst mit hoher Geschwindigkeit auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren. Durch die Wucht der Kollision wurden beide Fahrzeuge gegen parkende Autos geschleudert. Eine 43-jährige Fahrerin kam ums Leben. Ihre zwölfjährige Tochter wurde schwer verletzt und befindet sich zurzeit noch in ärztlicher Behandlung im Krankenhaus. Drei weitere Menschen kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Bahnhofstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme bis 21 Uhr teilweise voll gesperrt werden. Der schwere Unfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt.

Die Verwendung von SZ-Material.

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Neues Projekt soll Islamismus in Gefängnissen verhindern

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Mit einem neuen Projekt will das Saarland verhindern, dass sich muslimische Häftlinge radikalisieren. Unter anderem sollen Mitarbeiter verstärkt geschult werden, damit sie betroffene Gefangene besser erkennen.

Wie verhindert man, dass gerade junge Menschen in den Islamismus abgleiten? Wie erkennt man einen Islamisten und wie geht man mit ihm um? Durch die Flüchtlingswelle 2015/16 haben solche Fragen eine neue Bedeutung bekommen.

Lehrer an Schulen sollen daher stärker sensibilisiert werden. Eine verstärkte Medienbildung soll Schüler außerdem in die Lage versetzen, Gefahren islamistischer Botschaften im Internet zu erkennen. Das Thema Islamismus könne auch in Fächern wie Geschichte, Erdkunde und Sozialkunde/Politik, Religion oder Ethik behandelt werden.

„Wir müssen davon ausgehen, dass Islamismus und die Gefahr einer Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen uns in den kommenden Jahren weiter beschäftigen“, teilte das Bildungsressort mit. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Daniel Kirch).

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