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„Unter Tannen" - Die neue Serie aus dem Saarland

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So lieb haben sich die Figuren in der Serie nicht. Ein Gruppenbild von den Dreharbeiten des Pilotfilms (von links): mit Hanno Friedrich (als Edelgangster Dieter), Stephanie Scherer (Linda), Alfredo Zermini als krimineller Handlanger Matteo und Gerhard Polacek als Waldarbeiter Paul. Foto: WP Films.

„Jetzt heer mir doch mol zu, Hilde“, würde vielleicht Heinz Becker sagen. Aber Thomas Scherer sagte am Sonntag: „Ich bitte einmal kurz um Eure Aufmerksamkeit.” Was haben diese Aussagen gemeinsam? Beide Künstler sind vom „Höcher Bersch“. “Hasche dass jetzt verstann“, würde Heinz Becker sagen. Scherer hingegen: „Alles verstanden?“ Klappe jetzt, die sechste.

Aber bei der saarländischen TV-Produktion „Unter Tannen” wird durchaus Saarländisch geschwätzt. Zwei Tage lang hatte sich das Filmteam in der Neunkircher Gebläsehalle eingenistet. Zwanzig Stunden lang wurden verschiedene Einstellungen geprobt und immer wieder wiederholt, bis Regisseur Thomas Scherer zufrieden war.

Die Assistentin Iris Germann gab beim Besuch der SZ einen Einblick in die Geschehnisse. Da hörte man auch schon von Scherer die mahnenden Worte: „Absolute Ruhe, alles auf Position, kein Kamerageklicke und Ton ab.“

Zwei Tage Dreharbeiten in der Gebläsehalle
Um den Szenenablauf nicht zu stören, hatten sich die Set-Assistentin und unser Reporter zur nächsten Spielszene „Im Restaurant“ verkrümelt. Iris German berichtete: „Wir drehen hier über zwei Tage, die Gebläsehalle in Neunkirchen ist wegen ihrer Großräumigkeit optimal, um verschiedene Szenen an verschiedenen Plätzen abzudrehen, so können wir die nächste Szene schon vorbereiten. Wie hier zum Beispiel im Restaurant.“

Mit am Dreh sind demnach ein Team von 20 Menschen. Das sind Verantwortliche für Kamera, Tontechnik, Lichttechnik, Requisiten, Maske und Kostüme. Bei dem Dreh an diesem Tag standen 15 Schauspieler aus dem gesamten Saarland vor der Kamera. Auf der Bühne wurde gerade zuvor eine Einstellung von Peter und der Wolf abgedreht, liegt ja auch nahe bei dem Titel „Unter Tannen“.

„Unter Tannen" ab Dezember im TV
Der Wunsch des Bexbacher Filmemachers und Regisseurs ist es, nach Familie Heinz Becker wieder eine Serie in saarländischer Mundart im Fernsehen zu präsentieren. Geplant von dieser „Saarkomödische“ sind vorab drei Folgen. Zwischen Weihnachten und Silvester soll es im SR-Fernsehen losgehen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Jörg Jacobi).

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Für Erstis: Auf diesen Infoveranstaltungen erfahrt ihr alles Wichtige zum Studienstart

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Die Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Foto: Becker & Bredel

Die Universität des Saarlandes will auf verschiedenen Wegen Erstsemestern den Einstieg ins Studium erleichtern. In den nächsten Wochen erhalten künftige Erstsemester beispielsweise in Kursen der Zentralen Studienberatung Tipps für das Erstellen ihres Stundenplans.

Anfänger erfahren, wie sie ihren Stundenplan zusammenstellen, welche Einführungsveranstaltungen es für ihr Fach gibt und was es mit der Studierendenkennung auf sich hat. Die Stundenplankurse beziehen sich jeweils auf einen bestimmten Studiengang oder eine Fächergruppe.

Die ersten Kurse finden bereits Anfang September statt. Alle Termine der Stundenplankurse finden sich hier. Weitere Informationen zu den Terminen gibt die Uni telefonisch unter (06 81) 3 02 35 13.

Checkliste zum Studienstart
Auch in Einzelgesprächen können Fragen zum Studienbeginn geklärt werden. Interessierte können persönliche Termine in der Info-Stelle der Zentralen Studienberatung vereinbaren, entweder direkt vor Ort (Campus Center, Geb. A4 4, EG) oder unter der oben genannten Telefonnummer.

Auf einer Checkliste zum Studienbeginn sind außerdem alle Informationen für Erstsemester, die den organisatorischen Einstieg ins Studium erleichtern, zusammengestellt. Ihr findet sie hier.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Aus einer Hand: Experten-Tipps in Wohlfühl-Atmosphäre

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Einladend: Gemütliche Sitzecke mit Kaffeebar statt typischer Büroatmosphäre (Foto: Sparkasse/LBS).

Wer ein großes Projekt plant, muss meistens viele unterschiedliche Experten zu Rate ziehen. Im Normalfall bedeutet das: Die Lage sondieren, Tipps, Kostenvoranschläge und Gutachten von Fachleuten einholen und vor allem eines: Viele ermüdende Wege von A nach B bewältigen. Die Kreissparkasse Saarpfalz und die LBS Saar haben für dieses Problem jetzt die optimale Lösung gefunden: Zusammen mit ihren Tochterfirmen wurden in Homburg und St. Ingbert jeweils sogenannte Gemeinschaftsbüros eröffnet.

"Heimvorteil" für Kunden vor Ort

Das heißt konkret: Die Kundinnen und Kunden haben unter dem Slogan „#DeinHeimvorteil“ die Möglichkeit, in den neuen Beratungsbüros alle Anliegen rund ums Thema Immobilien und Wohnen bequem unter einem Dach zu erledigen. Das spart Zeit und Nerven!

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Begeistert vom Konzept: Sarah Bachmann von der LBS und Stefan Gessner von der Sparkasse. (Foto: Sparkasse/LBS).

Ein Beratungsbüro der "besonderen Art"

Laut Sarah Bachmann, Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, und Stefan Gessner, Bereichsleiter Vorstandsstäbe der Kreissparkasse Saarpfalz, ist das Konzept der neuen Beratungsbüros in Deutschland einzigartig. „Mit unserem Konzept haben wir ein umfassendes Dienstleistungspaket geschaffen. Das heißt für unsere Kunden, dass wir ihnen bei allen Themen rund ums Wohnen sowie bei Fragen zur Immobilie weiterhelfen können“ erläutert Stefan Gessner die Gründe für die Eröffnung der Gemeinschaftsbüros „der besonderen Art“. Den Kunden kann auf diese Weise direkt kompetent weitergeholfen werden. Denn: Erfahrungsgemäß ergeben sich bei der Immobiliensuche und Finanzierung bis hin zur Renovierung viele Unklarheiten so Stefan Gessner. Da ist man als „Immobilienlaie“ froh, wenn Fachleute unmittelbar mit Tipps zur Seite stehen und Entscheidungen erleichtern können.

Alle Experten unter einem Dach

Auch die Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, Sarah Bachmann, hat die Vorteile für die Kunden erkannt und weiß sie zu schätzen: „Wir haben in den gemeinsamen Büros Immobilienberater (Makler), Finanzierungsberater, Gutachter, Hausverwalter, Versicherungsberater und Interessentenbetreuer. Dabei profitieren unsere Kunden von einem sehr umfassenden Beratungsangebot“.

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Die Leistungen der Beratungsbüros (Grafik: LBS/Sparkasse).

Nah am Kunden und offen für alle Fragen

Kunden werden erfahrungsgemäß von einer Flut von Fragen beschäftigt – auf die sie meist keine Antwort haben: Was kann ich mir leisten? Welche Immobilie passt zu mir und wie finde ich sie? Wie bekomme ich eine Finanzierungsbestätigung? Welche Investitionskosten muss ich für meine Immobilie kalkulieren? Und nicht zu vergessen: Welchen Versicherungsschutz brauche ich? Hier helfen die sogenannten „Interessentenbetreuer“ zuverlässig und kompetent in angenehmer Atmosphäre.

Stichwort Ambiente: Auch in der Finanzwelt wird es immer wichtiger, dass sich der Kunde in einer Beratung auch räumlich rundum wohlfühlt. Dieser Gedanke wurde für die Kunden bei der Gestaltung in Homburg berücksichtigt und umgesetzt. Laut Stefan Gessner werden die Kunden in den Beratungsbüros bereits in einer angenehmen Wohn- und Esszimmeratmosphäre empfangen: „Dabei wurde auf einen gemütlichen sowie modernen Charakter geachtet und auch an die Kleinsten wurde gedacht. Die Kinder können sich während der Beratung in der Spielküche ausprobieren oder in der Malecke beschäftigen.“

Zukunftssicher auch im Online-Zeitalter

Die Zukunftsfähigkeit eines Beratungsbüros im digitalen Zeitalter beurteilt Geschäftsführerin Sarah Bachmann übrigens positiv: „Neben einer optisch modernen Ausstattung haben wir den Fokus auch auf die neueste Technik gelegt. Unseren Beratern bieten sich dadurch viele Möglichkeiten, den Kunden online oder auch zu Hause zu beraten. Somit hat der Kunde immer die Wahl zwischen räumlicher Nähe oder Beratung von zu Hause aus. Das ist natürlich gerade in Zeiten von Corona von besonderer Bedeutung“ . Hier lautet das Motto „Alles kann, nichts muss.“ Kunden werden auf Wunsch von den Interessentenbetreuern beispielsweise zu Besichtigungsterminen begleitet und erhalten von ihnen konkrete Angaben zu finanziellen Rahmen, Wertermittlungen oder Gutachten. Sarah Bachmann: „Uns ist es einfach wichtig, in der Nähe unserer Kunden zu sein und sie in allen Situationen bestmöglich zu unterstützen“.

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Alberina Karaxha und Martina Bettinger (Fotos: LBS/Sparkasse)

Was macht ein Interessentenbetreuer?

Alberina Karaxha und Martina Bettinger sind Interessentenbetreuerinnen im Saarpfalz- Kreis. Sie erzählen mit wenigen Worten, was ihre Aufgaben sind.

„Dein Projekt ist unser Projekt.“ Das ist unser grundsätzlicher Antritt in Richtung unserer Kunden. Viele junge Menschen – gerade im Saarland – wissen schon früh, dass sie in den nächsten Jahren ins Eigenheim möchten. Dabei brauchen sie Unterstützung. Angefangen bei der Planung ihres Wohntraums, der Suche, Finanzierung bis hin zur späteren Realisierung gibt es ganz viele Zwischenschritte. Insbesondere bei der Suche nach einer Immobilie können wir auf einen eigenen Bestand an Häusern und Wohnungen zugreifen und haben viele Kontakte zu Drittmaklern. Auch bei der Suche nach Handwerkern für anstehende Renovierungsmaßnahmen steht uns das A1-Netzwerk mit vielen Handwerkern und vielen guten Empfehlungen zur Seite, damit der Wohntraum unserer Kunden in Erfüllung gehen kann.

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Logo: LBS

Beratungsbüro Homburg
#DeinHeimvorteil

Talstraße 7, 66424 Homburg
Telefon: 06841 - 100 20 50

Beratungsbüro St. Ingbert

Am Markt 3 – 5, 66386 St. Ingbert
Telefon: 06841 - 100 20 50
Servicezeiten: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr,
13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Terminvereinbarungen zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr möglich

 

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Tödliche Messerattacke in Dudweiler: Mutmaßlicher Täter vorläufig festgenommen

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Am 28. August 2017 wurde eine 28-jährige Frau in Dudweiler erstochen. Foto: Becker&Bredel.

Am Montagabend wurde eine 28-jährige Frau in Dudweiler mittels Messerstichen getötet. Den ausführlichen Bericht findet ihr hier: 28-jährige Frau in Dudweiler erstochen

Ihr ebenfalls verwundeter Lebensgefährte wurde nun vorläufig festgenommen. Laut Stephan Laßotta, dem Pressesprecher des Saarbrücker Landespolizeipräsidiums stehe der Lebensgefährte der jungen Frau unter dringendem Tatverdacht, die junge Frau erstochen zu haben.

Zeuge des tödlichen Vorfalles ist laut Angaben des Saarbrücker Landespolizeipräsidiums der achtjährige, gemeinsame Junge des unverheirateten Paares, der den Zwischenfall miterlebt haben soll.

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Air-Berlin-Reifen platzt bei Landung am Saarbrücker Flughafen

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Der Vorfall ereignete sich am Ensheimer Flughafen. Foto: BeckerBredel.

Bei der Landung einer Air-Berlin-Maschine aus der Bundeshauptstadt in Ensheim hat sich am Dienstag (29. August 2017) ein Zwischenfall ereignet. Wie Flughafen-Sprecher Ludwin Vogel entsprechende SZ-Informationen bestätigt, platzte bei der Landung gegen 11 Uhr einer von vier Reifen.

Die Maschine sei wie geplant ausgerollt und habe auch die Piste nicht verlassen. Mitarbeiter des Towers alarmierten, wie es in solchen Fällen Routine ist, die Feuerwehr sowie weitere Rettungskräfte.

Die allerdings mussten nach Vogels Angaben nicht eingreifen. Die Treppe des Fliegers sei wie gewohnt ausgefahren. Die 35 Passagiere verließen unverletzt das Flugzeug und kamen per Bus ans Flughafen-Gebäude, um dort ihr Gepäck abzuholen.

„Die Air-Berlin-Maschine kam aus eigener Kraft vom Rollfeld“, berichtet Vogel. Die Ursache für den Reifenplatzer ist noch unklar. Dieser Zwischenfall sei nicht meldepflichtig.

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Wer weiß, wo Hans-Jürgen L. steckt?

Update: Die Öffentlichkeitsfahndung ist beendet.

 

Der 56-jährige Hans-Jürgen L. aus Neunkirchen wurde am Montag, 7. August von seiner Mutter als vermisst gemeldet. Nach ihren Angaben sei er bereits seit Mittwoch, 2. August verschwunden. Seither habe sich der Vermisste noch zwei Mal (am 2. und 4. August) gemeldet.

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Das letzte Mal Sommer für dieses Jahr? Wetterdienst gibt Hitzewarnung heraus

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Im Saarland wird es heute heiß. Foto: BeckerBredel.

Knapp vier Wochen vor Herbstanfang ist das Wetter im Saarland noch voll auf Sommer gepolt: Auch heute soll es wieder so sonnig werden, dass der Deutsche Wetterdienst sogar eine amtliche Hitzewarnung für das Saarland herausgegeben hat.

Zwischen 11 und 19 Uhr wird „eine starke Wärmebelastung erwartet“, schreiben die Meteorologen auf ihrer Internetseite. Vor Hitze warnen sie, wenn „die gefühlte Temperatur an zwei Tagen in Folge über etwa 32 Grad liegt“ und es nachts zu wenig abkühlt. Als Leitsatz für heute gelte: viel trinken, wenig körperlich arbeiten, helle Kleidung tragen.

Das sind die besten Ausflugsziele bei Hitze
Die Warnung gilt übrigens offiziell nur unterhalb 400 Metern. Demnach böten sich Ausflüge ins saarländische Gebirge an: Der Schaumberg bei Tholey etwa misst 569 Meter, der Peterberg bei Nonnweiler 584. Selbst der Große Kahlenberg bei Blieskastel passt: Er liegt bei 401 Metern, knapp über der Gefahrenzone.

Und natürlich sind auch Schwimmbäder perfekt, um sich abzukühlen. Hier eine Übersicht.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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28-jährige Frau in Dudweiler erstochen

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Der Vorfall ereignete sich in Dudweiler. Foto: BeckerBredel.

Eine 28-jährige Frau ist gestern Abend (28. August 2017) in Saarbrücken-Dudweiler erstochen worden. Wie die Polizei mitteilt, erlitt auch ihr 37-jähriger Lebensgefährte schwere Verletzungen

Das wissen wir
Gegen 23.00 Uhr hatten Nachbarn die Polizei alarmiert: Vor einem Hochhaus habe eine Frau um Hilfe gerufen, daraufhin brach sie zusammen. Die eintreffende Polizei fand sie später tot auf der Straße. In der Wohnung der Frau entdeckten sie ihren Lebensgefährten, er war durch mehrere Stichverletzungen im Bauchbereich schwer verletzt worden. In einem Krankenhaus musste er notoperiert werden.

Ermittlungen in alle Richtungen
Noch ist unklar, was genau passiert ist. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Mann zunächst seine Lebensgefährtin erstochen und sich dann selbst verletzt habe. Ebenfalls möglich sei ein dritter Tatbeteiligter, der die beiden Opfer überfallen habe. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen.

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mit dpa

Diebe stehlen fast vier Millionen Bienen

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Unbekannte Diebe haben im Süden Luxemburgs 3,8 Millionen Honigbienen geklaut. Die Insekten lebten in insgesamt 47 Bienenstöcken. Sie alle wurden gestohlen, teilt die Polizei von Luxemburg-Stadt mit. „Das müssen Leute gewesen sein, die sich ausgekannt haben", sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstag."

Geschätzt wird der Schaden auf rund 50.000 Euro: Die Stöcke, die im Wald standen, waren noch nicht abgeerntet. Bislang fehlt von den Tätern jede Spur. Einen Diebstahl von Bienen „in diesem Ausmaß" habe es in Luxemburg noch nicht gegeben, sagte der Sprecher.

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