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Rissenthal, Rissenthaler Straße zwischen Professor-Peter-Wust-Straße und Im Buchwald Unfallstelle geräumt (16.01.2020, 19:39)

Priorität: Dringend

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Das ist das Line-Up auf dem Rockaway Beach Open Air in Losheim am See

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Rockaway Beach Open Air heißt das neue Festival im Strandbad in Losheim am See. Los geht es diesen Freitag, 1. September, um 16.30 Uhr.

Nach Aussage des Veranstalters Popp Concerts ist mit demLucky Lake Festival schon ein erfolgreiches Tages-Festival mit elektronischer Musik gestartet worden. Jetzt geht es mit dem neuen Open-Air-Festival in Richtung Gitarrenmusik.

Deutschsprachigen Punkrock gibt es von Pascow und Turbostaat. Die beiden Bands haben schon vor einigen Jahren eine gemeinsame Festival-Reihe namens „Angst macht keinen Lärm“ ins Leben gerufen.

Dabei hat die Gruppe Love A mitgemacht, deren Frontmann Jörkk Mechenbier mit seinem Akustikprojekt nun auch beim Rockaway Beach Open Air auf der Bühne steht. Für Pascow stellt das Festival fast ein Heimspiel dar, da die Mitglieder aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz stammen.

Die Berliner Punkrocker Smile And Burn, Schreng Schreng und La La sowie Blut Hirn Schranke aus Düsseldorf sorgen zusätzlich für eine große Auswahl an Punkrock am See.

Als weiterer Headliner ist die Band Fehlfarben dabei, die gerade mit ihrem Album „Monarchie und Alltag“ auf Tour sind.

Der Eintritt kostet 30 Euro. Tickets gibt's unter anderem hier. Einlass ist ab 15.30 Uhr.

So sieht der Timetable auf dem Rockaway Beach Open Air aus
16.15 Uhr:
Blut Hirn Schranke
17.00 Uhr: Schreng Schreng La La
17.45 Uhr: Smile and Burn
18.35 Uhr: Fatoni
19.40 Uhr: Turbostaat
21.05 Uhr: Pascow
22.30 Uhr: Fehlfarben

Mit Verwendung von SZ-Material.

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So sehen die Regeln für Wahlplakate aus

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Angela Merkel (CDU) lacht von einem Wahlplakat herunter. Foto: Foto: Britta Pedersen/dpa.

Ganz egal, wo man auch hinsieht, überall hängen Plakate mit strahlenden Gesichtern, schlagkräftigen Parolen oder griffigen Forderungen. Wer derzeit in Saarbrücken unterwegs ist, kann weder den Partei-Slogans zur Bundestagswahl am 24. September,  noch den lächelnden Kandidaten entkommen.

Wie immer in Zeiten des Wahlkampfs ist die Stadt zuplakatiert .Seit dem 14. August dürfen die Parteien in Saarbrücken die Innenstadt zukleistern. Damit die Wahlwerbung nicht Überhand nimmt oder gar zur Gefahr im Straßenverkehr wird, gibt es seitens der Stadt allerdings strenge Auflagen.

So sehen die Regeln für Wahlplakate aus
Insgesamt dürfen die 15 zugelassenen Parteien jeweils 170 Plakate aufhängen. Wie die Stadt mitteilt, müssen die Parteien dem Ordnungsamt innerhalb von 48 Stunden, nachdem sie ihre Werbung angebracht haben, eine Liste vorlegen.

Grundsätzlich dürfe die Werbung die Verkehrssicherheit nicht gefährden. Deshalb sei es verboten, Wahlplakate an Verkehrszeichen oder Ampeln anzubringen. In Fußgängerzonen sind Wahlplakate generell verboten.

Auf allen Wegen und Plätzen, auf denen Fußgänger unterwegs sind, ist es verboten, Stehschilder in Kopfhöhe anzubringen. Die Unterkante müsse sich mindestens 2,20 Meter über dem Boden befinden. Die Parteien müssen zudem jedes Wahlplakat mit einem Siegel des Ordnungsamtes bekleben. Jede Werbetafel ohne ein solches Siegel werde von der Stadt auf Kosten der jeweiligen Partei entfernt.

Plakate müssen wetterfest sein
Zudem müssen die Plakate samt Befestigungsmaterial so beschaffen sein, dass sie Regen, Wind und Eis standhalten. Und gibt es eine Sturmwarnung, müssen die Parteien jedes einzelne Plakat unverzüglich entfernen. Erst nach Entwarnung dürfen sie die Werbung wieder aufhängen.

Ist die Wahl vorbei, haben die Parteien 48 Stunden Zeit, um ihre Plakate abhängen. Hält sich eine Partei nicht an die Vorgaben der Landeshauptstadt, muss sie mit Ärger rechnen. Verstöße gegen die Vorgaben werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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WhatsApp und Facebook-Messenger: So bekommst du die SOL.DE-News direkt auf dein Handy

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Den Newsletter von SOL.DE bekommt ihr über WhatsApp und den Facebook-Messenger. Die optionale App Notify benachrichtigt euch, sobald wir Inhalte für euch bereitgestellt haben.

Liebe SOL.DE-Leser, unser News-Versand über WhatsApp wird sich in Zukunft verändern. Ab dem 7. Dezember dürfen wir euch nicht mehr unaufgefordert Nachrichten zuschicken. Facebook, zu dem WhatsApp seit 2014 gehört, hat diese Art des Newsletter-Versands verboten. Das betrifft nicht nur uns, sondern alle Zeitungen, Online-Portale, Organisationen und Unternehmen, die WhatsApp als Kommunikationsmittel nutzen.

Newsletter über WhatsApp - So geht's

Ihr könnt ab dem 7. Dezember trotzdem noch die News von SOL.DE über WhatsApp bekommen. Dazu müsst ihr sie allerdings zuerst bei uns anfordern. Wenn ihr weiterhin unsere Nachrichten erhalten möchtet, dann müsst ihr in Zukunft nach der Anmeldung aktiv werden und uns ein Kommando schicken. Das sind die Kommandos, um den Newsletter über WhatsApp zu bekommen:

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Der Newsletter mit den Nachrichten des Tages steht immer ab circa 18.30 Uhr für euch bereit. Sendet ihr ab dieser Uhrzeit eins der Kommandos, erhaltet ihr den aktuellen Newsletter. Wenn ihr täglich informiert werden wollt, müsst ihr dran denken, jeden Abend eins der Kommandos schicken.

Erinnerung per Notify

Optional könnt ihr euch auch die App „Notify" herunterladen. Diese benachrichtigt euch, sobald wir einen aktuellen Newsletter für euch haben. So vergesst ihr nicht, eins der Kommandos an uns zu schicken. Hier der Link zur Installation von Notify.

So meldet ihr euch für den WhatsApp-Newsletter an

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Die Ausbildungsplatzmesse in der Congresshalle Saarbrücken

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Die neunte Ausbildungsplatzmesse steht unter dem Motto "Zukunft zum Anfassen".

Du brauchst Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Du möchtest wissen, welche Ausbildungsberufe es überhaupt gibt? Du suchst nach professionellen Ratschlägen für das Verfassen einer Bewerbung? Dann solltest du die Ausbildungsplatzmesse der Wirtschaftsjunioren am 02.09.2017 in der Congresshalle Saarbrücken besuchen.

Die Ausbildungsplatzmesse bietet euch umfangreiche Informationen und Tipps aus erster Hand
Die Ausbildungsplatzmesse ist für alle interessierten Schüler und Eltern eine gute Plattform, um Einblicke in zahlreiche Ausbildungsberufe zu erhalten. Hier habt ihr die Möglichkeit, unmittelbaren Kontakt zu den ausbildenden Unternehmen zu knüpfen.

Neben den Informationen, die ihr als Messe-Besucher von den Unternehmen erhalten könnt, bietet euch die Ausbildungsplatzmesse außerdem die Möglichkeit, eure Bewerbungsunterlagen direkt von Profis auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen. Zur Abrundung des Angebots könnt ihr gleich vor Ort kostenlose Bewerbungsfotos von euch anfertigen lassen.

Weitere Informationen zur Ausbildungsplatzmesse findet ihr bei den Wirtschaftsjunioren Saarland.
Oder bei Facebook, wo ihr euch gleich zur Veranstaltung anmelden könnt: Neunte Ausbildungsplatzmesse.

Alle Infos zur Ausbildungsplatzmesse auf einen Blick
• Wann? Am 02.09.2017.
• Wo? Congresshalle Saarbrücken.
• Preis? Kostenlos.

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Dach von Wohnhaus in Bliesransbach stürzt komplett ein

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In Bliesransbach stürzte das Dach dieses Hauses komplett ein. Foto: BeckerBredel.

In Kleinblittersdorf-Bliesransbach ist am Mittwochabend (30.08.2017) das Dach eines Hauses eingestürzt. Das meldet die Polizei in Saarbrücken-Brebach.

Personen kamen nicht zu Schaden. Nachdem die Feuerwehr das Haus abgesucht und die Trümmer mit einer Wärmebildkamera durchforstet hatte, stand fest, dass niemand zu Hause war.

Die Ursache für den Einsturz ist unklar und wird heute durch die Kriminalpolizei sowie andere Behörden und Fachleute untersucht. Nach jetzigem Erkenntnisstand kann jedoch eine Explosion ausgeschlossen werden. Auch zur Schadenshöhe gibt es noch keine Informationen. Bis zur Untersuchung sperrte die Polizei das Haus ab.

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Pilzsammler entdeckt Leiche in Lebach

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Symbolfoto: Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Bildfunk.

Ein Pilzsammler hat am Dienstagabend (29. August 2017) in der Nähe des Caritas-Klinikums in Lebach eine fast vollständig skelettierte Leiche gefunden. Das Skelett lag in einem abschüssigen Waldgebiet, sagte ein Sprecher der Polizei auf SOL.DE-Nachfrage. 

Zunächst untersuchten Spurensicherung und Rechtsmedizin die Leiche, ehe sie gestern zur Gerichtsmedizin nach Homburg gebracht wurde. Dort wird versucht, den Leichnam zu identifizieren und die Todesursache herauszufinden. Laut Angaben der Polizei kann das einige Wochen dauern. 

Ebenfalls unklar ist, wie lange der Tote an der Fundstelle gelegen haben muss - der Grad der Verwesung sei immer stark witterungsabhängig, so die Polizei.

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Neues Gesetz soll Prostituierte mehr schützen

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Symbolfoto: Andreas Arnold/dpa-Bildfunk.

Prostituierte im Saarland müssen sich in Zukunft mit Lichtbild und persönlichen Daten beim Regionalverband Saarbrücken anmelden. Die Behörde stellt dann zwei Jahre gültige Anmeldebescheinigung aus. Die kann nur verlängert werden, wenn die Prostituierten nachweisen, dass sie sich regelmäßig vom Regionalverband gesundheitlich haben beraten lassen.

Das sieht ein Gesetzentwurf der Landesregierung vor. Dieser wurde gestern im Landtag in erster Lesung ohne Aussprache mit den Stimmen von CDU und SPD angenommen und zur weiteren Beratung an den zuständigen Sozialausschuss überwiesen. Die AfD stimmte dagegen, die Linke enthielt sich.

Auch Kriminalität im Rotlicht-Bereich soll bekämpft werden
Mit dem Landesgesetz soll das Prostituiertenschutzgesetz des Bundes umgesetzt werden. Es soll unter anderem den Schutz von Prostituierten und ihr Selbstbestimmungsrecht stärken, „verträgliche Arbeitsbedingungen“ durchzusetzen, die Gesundheit zu schützen und Kriminalität in der Prostitution wie Menschenhandel, Gewalt gegen Prostituierte und Ausbeutung von Prostituierten und Zuhälterei bekämpfen.

Eine wichtige Neuerung ist die Einführung einer Erlaubnispflicht für alle Bordelle. Eine Erlaubnis darf nur noch erteilt werden, wenn gesetzliche Mindestanforderungen eingehalten werden und der Betreiber als zuverlässig eingestuft wird.

Keine Verhütung kann teuer werden
Die Betriebe müssen auf die Kondom­pflicht hinweisen. Wer als Freier kein Kondom verwendet, muss mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro rechnen. Unklar ist aber, wie diese Kondompflicht konkret durchgesetzt werden kann.

Weil der Regionalverband lange Erfahrung in diesem Bereich hat und es dort auch eine Beratungsstelle für Aids und sexuelle Gesundheit gibt, wählte die Landesregierung ihn als zentrale Stelle aus. Außerdem gehen die meisten Prostituierten im Saarland dort ihrer Arbeit nach.

Eine grobe Schätzung geht von jährlich laufenden Kosten in Höhe von 243.807 Euro aus.

Mit Verwendung von SZ-Material (Daniel Kirch).

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