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So lernen sich Ehepaare im Saarland am häufigsten kennen

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So heiratet Deutschland. Symbolfoto: Pexels (CC0-Lizenz)

Zur Studie
Das Ganze wurde von der kartenmacherei GmbH erstellt. Und die wollten unter anderem wissen, wie Ehepaare in Deutschland eben zusammenfinden, was für regionale Unterschiede es gibt oder welche Mottohochzeiten im Trend sind.

Wo lernen sich Eheleute kennen?
Hier zeigt uns die Studie etwas Erstaunliches - das Saarland ist Spitzenreiter. Und zwar darin, "sich über Freunde kennenzulernen." In Zahlen heißt das: 46 Prozent der Befragten aus dem Saarland gaben an, den Ehepartner über Freunde kennengelernt zu haben. In die Nähe dieses Wertes kommt lediglich Hamburg mit 43 Prozent. Schlusslicht ist hier Hessen mit 23 Prozent.

Zögerlicher sind die Saarländer hingegen, was das Kennenlernen im Internet angeht. Laut Studie trifft das auf nur acht Prozent der Befragten zu. Unterboten wird dieser Wert lediglich von Bremen (sechs Prozent) und Rheinland-Pfalz (vier Prozent).

Auf der Arbeit lernen Saarländer Göttergatten und Traumfrauen übrigens so gar nicht kennen (nämlich null Prozent). Und auch während der Ausbildung oder des Studiums funkt's nicht (acht Prozent). Dafür gehen die Saarländer auf Partys gut ran. Hier liegen die Zahlen bei 38 Prozent.

Die Kernaussagen der Studie
Ganz interessant sind auch die Kernaussagen, die aus der Studie hervorgehen. Dazu gehört beispielsweise: "In Deutschland werden durchschnittlich 10.000 bis 15.000 Euro für die Hochzeit ausgegeben." Und ebenso interessant: "Fast 90 Prozent der Paare finanzieren ihren großen Tag aus eigener Tasche."

Wie sind eure Erfahrungen dazu? Schon unter der Haube? Wir wollen's wissen! Schreibt uns auf Facebook oder per Mail an redaktion@sol.de.

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Ist die Saar-Polizei in Not?

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Kritiker beklagen den Personalmangel bei der saarländischen Polizei. Foto: Becker&Bredel

Die Reform
Leidet die saarländische Polizei unter der Strukturreform? Treibt der Personalabbau die Beamten sogar an ihre Belastungsgrenze? Was Gewerkschafter befürchten, streitet erwartungsgemäß die Führungsspitze der Polizei ab.
„Es gibt sicherlich Einzelfälle, in denen etwas nicht funktioniert hat. Dann wird aber dieser Einzelfall zum generellen Problem erklärt“, sagt Carsten Dewes, Leiter des Präsidialstabs im Landespolizeipräsidium.

Neue Strukturen
Um trotz der Personaleinbußen weiterhin einsatzfähig zu sein, setze die Leitung auf zentrale Führungsstrukturen und dezentrale Einsatzkommandos. Dewes: „Wir gehen weg von Polizisten, die auf Dienststellen sitzen. Dafür sind mehr Streifen unterwegs.“ Deren Einsatz organisiere das Führungs- und Lagezentrum landesweit, das beim Polizeipräsidium in Saarbrücken angesiedelt ist.

Darüber hinaus unterstützten Spezialisten der Operativen Einheit (OPE) mit zurzeit 108 Beamten ihre Polizeikollegen. „Die ist neu hinzugekommen“, sagt Dewes. Kritiker weisen darauf hin, dass es sich dabei ja nicht um zusätzlich geschaffene Stellen handelt. Stimmt. Der Präsidialstabsleiter verteidigt aber: Keiner Dienststelle sei dafür Personal weggenommen worden, dass an jenem Ort dringend benötigt worden sei.

Und für Polizeisprecher Georg Himbert scheint klar: „Es musste etwas geschehen bei weniger Personal.“ Eine Gefahr für den Bürger könne er dabei jedenfalls nicht erkennen. Auch das Betriebsklima habe keineswegs darunter gelitten.

Das sieht Gewerkschafts-Chef Porzel jedoch ganz anders: Er sprach im Vorfeld von Frust, den Kontakt zum Bürger zu verlieren und aufgrund des zeitlichen Drucks knapper Ressourcen nicht mehr präventiv tätig sein zu können.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Praktikum, Duales Studium, Ausbildung: Entscheide jetzt für deine Zukunft!

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Foto: Anastasiya Gepp

Was jetzt? Diese Frage beschäftigt junge Menschen , sobald sie ihren Schulabschluss in der Tasche haben. Denn der berufliche Werdegang sollte gut durchdacht und überlegt sein: Schließlich ist es eine Tatsache, dass im Schnitt 30 bis 40 Arbeitsjahre vor einem liegen. Erfolg und Zufriedenheit im Arbeitsleben sind dabei die Grundsteine für ein glückliches Leben. Dein Ziel ist also: Ein sicherer Job, der dir Spaß macht, Abwechslung bietet sowie die Möglichkeit, dich regelmäßig fortzubilden und weiterzuentwickeln.

Beste Zukunftschancen bei einem regionalen Unternehmen 

Die Sparkasse Saarbrücken ist ein starkes,regionales Unternehmen, mit dessen Hilfe du deine Zukunftsträume verwirklichen könntest: 

- Wie wäre es zu Beispiel mit einem Schülerpraktikum, in dessen Rahmen du dich bereits vor deinem Schulabschluss über einen Arbeitsplatz und die Tätigkeitsbereiche bei der Sparkasse Saarbrücken informieren kannst?

- Mit einer klassischen Ausbildung kannst du die Abschlüsse Bankkauffrau/Bankkaufmann oder Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement oder Dialogmarketing anstreben.

- Für Fachoberschul-Absolventen gibt es die Möglichkeit, das Praktikum gleich ein ganzes Jahr bei der Sparkasse zu absolvieren. Studierende oder Umschüler können ebenfalls spezielle, auf sie abgestimmte, mehrwöchige Praktika durchlaufen.

- Wer BWL, Wirtschaft oder Recht an der Uni Saarbrücken studiert, kann im Rahmen eines sogenannten Dualen Studiums gleichzeitig eine Ausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken absolvieren.

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Foto: Sparkasse Saarbrücken

Worauf kommt es an?

Wer in einer Bank arbeitet, hat in der Regel viel mit Kunden zu tun, denn deren Geld wird von dem Geldinstitut verwaltet. Ein sicheres und freundliches Auftreten ist deshalb von Vorteil – wenn du außerdem noch gerne mit Kunden kommunizierst, bist du bei der Sparkasse genau richtig! Denn während der Ausbildung steht die Kundenberatung an erster Stelle. Natürlich lernst du auch, wie Kredite funktionieren, Konten geführt werden oder wie du für Geldanlagen den größten Gewinn erzielen kannst.

Übrigens: Gute Auszubildende sind der Sparkasse etwas wert – deshalb erhalten Berufseinsteiger auch von Beginn an eine ordentliche Bezahlung (ab 1000 Euro aufwärts) sowie die Möglichkeit einer vermögenswirksamen Leistung. Außerdem bietet die Sparkasse hervorragende Weiterbildungsangebote, Qualifizierungsmodule sowie berufsbegleitende Studiengänge an Akademien und Hochschulen der Sparkassenfinanzgruppe.

Sie haben's getan: Ausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken

Wer kann besser erzählen, welche Vorteile eine Berufsausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken mit sich bringt, als die jungen Leute, die dort arbeiten? Nina, Julian und Albina sind Feuer und Flamme für ihren Arbeitgeber - und brennen für das, was zu ihrer täglichen Arbeit gehört.

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Nina Leinenweber (Foto: Sparkasse Saarbrücken)

Nina Leinenweber zum Beispiel ist im 1. Ausbildungsjahr bei der Sparkasse Saarbrücken. Mutter und Tante der jungen Frau sind beide dort beschäftigt und haben über die Jahre viel Positives berichtet. Ihre Tätigkeit und der Kontakt mit Kunden gefallen Nina sehr: „Ich bin hauptsächlich am Kundenschalter tätig. Das ist sehr abwechslungsreich“. Die Bewerbung war unkompliziert: „Das war ehrlich gesagt total einfach! Ich schrieb eine Bewerbung und absolvierte den Online-Test und kurz darauf wurde ich auch schon zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.“

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Julian Ewerling (Foto: Sparkasse Saarbrücken)

Ninas Kollege Julian Ewerling ist schon fertiger Sparkassenfachwirt und arbeitet auch in seinem Beruf – gleichzeitig besucht er an drei Abenden pro Woche Seminare und Vorlesungen. „Mein Ziel ist der Bachelor“, erklärt er. „Die Sparkasse Saarbrücken fördert mich auf meinem Weg in vielerlei Hinsicht. Das ist sehr motivierend“. Derzeit berät und begleitet er seine Kundinnen und Kunden in allen finanziellen Belangen – und ist außerdem Ansprechpartner für Kolleginnen und Kollegen in Sachen Online-Banking.

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Albina Kashtanjeva (Foto: Sparkasse Saarbrücken)

Albina Kashtanjeva wollte eigentlich Wirtschaftspädagogin werden –und ist dann über Umwege bei der Sparkasse Saarbrücken gelandet. Die Sauerländerin fühlt sich gut aufgehoben: „Ich fühle mich hier sehr wohl – sowohl bei meinem Arbeitgeber als auch in Saarbrücken. Hier liegt meine Zukunft“.

Na – Lust bekommen, dich über eine Ausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken zu informieren? Das nächste Ausbildungsjahr startet am 16.08.2021 - du kannst dich schon jetzt bewerben!

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Logo: Sparkasse Saarbrücken

KONTAKT:
Sparkasse Saarbrücken
Neumarkt 17
66117 Saarbrücken
Tel: (0681) 504-2411
Internet: https://www.sparkasse-saarbruecken.de 

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Gibt es bald private Anbieter von Sportwetten im Saarland?

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Symbolfoto: Bernd Settnik/dpa-Bildfunk

Mit der im März 2017 von den Ländern vereinbarten Vertragsänderung soll der Weg für die Zulassung von 35 privaten Wettanbietern in Deutschland frei gemacht werden.

Die Länder hatten 2012 eine erste Änderung beschlossen, der eine Zulassung von 20 Bewerbern für Sportwetten durch ein sogenanntes Glücksspielkollegium der Länder vorsah. Diese Änderung wurde 2015 vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof als verfassungswidrig gekippt. Zugleich drang die EU auf eine baldige Entscheidung über Lizenzen für private Anbieter von Sportwetten.

Die deshalb vereinbarte zweite Änderung des Staatsvertrags vom März 2017 sieht für Januar 2018 die Zulassung von insgesamt 35 privaten Anbietern von Sportwetten in Deutschland vor. Die geplante Begrenzung auf 20 Anbieter wird vorläufig ausgesetzt. Die Konzessionen sind auf maximal ein Jahr befristet.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Streit eskaliert: Verliert 35-jähriger Oberthaler nun das Augenlicht?

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Symbolfoto: +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bisher ist bekannt, dass es zu einem heftigen Streit zwischen einem 35-jährigen Mann aus Oberthal und einem 21-jährigen kam, der in der Gemeinde Nohfelden wohnt. Der Streit artete soweit aus, dass der jüngere Mann dem Oberthaler mit einem Glas ins Gesicht schlug.

Die Ursache des Streites ist unbekannt, die Folge allerdings dramatisch: Der Oberthaler musste aufgrund seiner Schnittverletzungen umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ihm droht, so die neuesten Erkenntnisse, der Verlust des Augenlichtes.

Die Polizei versucht nun nachträglich zu klären, weshalb die Beamten erst mehrere Tage nach dem Vorfall darüber informiert wurden.

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Diese Rede eines Saar-AfD-Abgeordneten sorgt für Empörung

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Symbolfoto: Maurizio Gambarini/dpa-Bildfunk

Wenige Tage vor der Bundestagswahl wollten die CDU- und SPD-Fraktionen im Landtag mit einem gemeinsamen Beschluss ein Zeichen gegen die Verbreitung von Falschmeldungen und die Nutzung von Social Bots im Netz setzen.

Seine Redezeit zu diesem Thema nutzte Rudolf Müller (AfD) aber dazu, um das von der Bundesregierung verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz (das sogenannte „Facebook-Gesetz“) zu kritisieren. Dies sei verfassungswidrig, weil es Mitarbeiter von sozialen Netzwerken befähige, Einträge zu löschen und mache aus ihnen „private Richter“.

Müller sieht seine Partei besonders betroffen: „Es richtet sich auch gegen die AfD, weil die AfD endlich eigene Interessen im eigenen Land formuliert und sich nicht vom Multi-Kulti-Wahn mitreißen lässt.“

Das ist übrigens nicht das erste Mal, das Müller für Empörung sorgt. Im Sommer 2016 wurde bekannt, dass er in seinem Saarbrücker Antiquitätenladen NS-Orden verkaufte.

Mit Verwendung von SZ-Material (Hélène Maillasson).

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Überfall auf Juwelier Eckstein in Saarbrücken (2001): Anklage gegen Briten (50) erhoben

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Symbolfoto: Uli Deck/dpa-Bildfunk

Die Hintergründe
Am 12.04.2001 soll der Brite mit einem geklauten Opel Vectra nach Saarbrücken gefahren sein, um mit seinem Komplizen Roy M. und einem weiteren bisher unbekannten Mittäter, das Juweliergeschäft Eckstein in Saarbrücken zu überfallen.

Hierbei soll einer der Täter eine Angestellte (unter Vorhalt einer Pistole) gezwungen haben, sich auf den Boden zu legen - während die beiden Komplizen das Diebesgut einsammelten.

Erbeutet wurden damals Uhren der Marken Bulgari und Rolex im Gesamtwert von 400.000 DM (jetzt umgerechnet 204.516,75 Euro).

Der Angeklagte
Aktuell befindet sich der 50-Jährige in der JVA München-Stadelheim. Hier sitzt er wegen eines anderen möglichen Verbrechens. Der Beschuldigte leugnet allerdings die ihm vorgeworfene Tat von 2001. Europaweit ist der Brite bei der Polizei bekannt. Er saß, so SZ-Informationen, unter anderem bereits in England, Österreich und den Niederlanden wegen unterschiedlicher Delikte (etwa Drogenbesitz oder Einbruchsdiebstahl) in Haft.

Und das spricht gegen ihn: Seine DNA-Spur wurde am Lenkrad des Tatfahrzeugs gesichert. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft stammt diese aus der Zeit zwischen dem 11.04.2001, 08.40 Uhr - dem Abhandenkommen des Opel Vectra - und dem Auffinden des Pkw am 13.04.2001 um 14 Uhr.

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Wie eine Ruhestörung in Burbach zur Verhaftung von drei Straftätern führte

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Die Beamten konnten in dem Wohnhaus schließlich mehrere Personen antreffen, von denen die Ruhesörung ausging. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass gegen insgesamt drei der Anwesenden jeweils ein Haftbefehl wegen verschiedener Straftaten vorlag.

Und so klickten die Handschellen für die 39-jährige Wohnungsinhaberin, ihren 18-jährigen Sohn und einen 24-jährigen Bekannten. Alle Personen werden nun in umliegende Haftanstalten gebracht.

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Das Saarland schränkt den Bau von Windrädern ein

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Symbolfoto: Arne Dedert/dpa-Bildfunk

Das sieht eine Änderung des Waldgesetzes vor, die gestern (20. September) mit den Stimmen von CDU und SPD im Landtag verabschiedet wurde. Demnach kommen nur noch Standorte in Frage, an denen es in 150 Metern Höhe besonders starken Wind gibt, die Stelle bereits erschlossen oder durch vorherige Eingriffe in die Umwelt vorbelastet ist.

Weitere Forderungen
Der Opposition geht die Gesetzes­änderung nicht weit genug. Sie sei „halbherzig und greift zu kurz“, kritisierte Dagmar Ensch-Engel (Linke). Ihre Partei und die AfD forderten, den Bau von Windrädern auch in kommunalen und privaten Wäldern zu verbieten. Denn nicht mal die Hälfte der saarländischen Waldfläche gehöre zum Saarforst. Das lehnten die Regierungsparteien ab.

„Das wollen wir nicht von oben herab diktieren“, sagte Petra Fretter (CDU). Die Kurskorrektur der Landesregierung ist vor allem der mangelnden Akzeptanz für Windräder in der Bevölkerung geschuldet. Doch im Kampf gegen den Klimawandel hält Schwarz-Rot grundsätzlich an der Windenergie fest. Außerdem sei in der Energiepolitik Planungssicherheit sehr wichtig, sagte Magnus Jung (SPD).

Kritik
Dass das Thema emotional aufgeladen ist, zeigte sich bei der Debatte im Plenum. So bezeichnete Umweltminister Reinhold Jost (SPD) die Andeutungen von Linksfraktionschef Oskar Lafontaine, Bau-Anträge seien kurz vor Jahresbeginn „durchgepeitscht worden“, als „dummes Gerede“.

Lafontaine nannte das Waldgesetz „eine Mogelpackung“ mit „viel zu vielen Schlupflöchern“. Jost verwahrte sich gegen den Vorwurf einer zu laxen Genehmigungspraxis. Zugleich erklärte er, dass es bei drei Projekten, die zurzeit geprüft werden, erhebliche Bedenken gebe – im Krokenwald bei Ottweiler sowie bei Anlagen in Urexweiler und zwischen Wadgassen und Überherrn.

Windkraftgegner begrüßten das Gesetz. Jacob Fuhrmann von der Bürgerinitiative „Gegenwind Saarland“ wertete es als einen „ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer besonnenen Energiewende“.

Mit Verwendung von SZ-Material (Hélène Maillasson).

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Verfassungsschutz: Muslimische Gemeinde in Sulzbach ist ungefährlich

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Mit diesem Video im Internet wirbt die Muslimische Gemeinde Saarland um Spenden. Foto: hgn

Die Muslimische Gemeinde Saarland mit Sitz in Sulzbach muss niemand fürchten. Das hat am Dienstagabend der Chef des saarländischen Verfassungsschutzes, Helmut Albert, versichert.

Die Vertreter des Vereins sowie der für ihn tätige Imam habe fundamentalistischen Tendenzen des Islam abgeschworen, sagte der Fachmann während einer Stadtratssitzung. Demnach gehe von der saarlandweit aktiven Religionsgruppe, die in Sulzbach eine große Moschee errichten will, keine Gefahr aus.

Zu der öffentlichen Sitzung waren wegen dieses Tagesordnungspunktes ungewöhnlich viele Zuhörer gekommen. Bereits vor einigen Wochen hatte ein Bürgerbündnis sowie rechte Gruppen und Parteien gegen das geplante Gotteshaus demonstriert. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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