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Schlägerei wegen Kerwe-Hannes: Darum verletzten sich in Gehweiler drei Männer

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Symbolfoto. Bild: Pexels/CC0-Lizenz

Mehrere Personen haben sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf der Gehweiler Kirmes geprügelt. Grund für den Streit war laut Polizeiangaben der Kerwe-Hannes. Drei Hirsteiner versuchten, das Maskottchen zu stehlen. Dies wollte ein 27-jähriger Mann aus Gehweiler verhindern, indem er sich auf die Puppe legte.

Ein 25-jähriger und ein 27-jähriger Hirsteiner hätten daraufhin massiv auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen. „Als eine weitere Person zu Hilfe eilte, wurde diese von einem 31-jährigen Hirsteiner mit einem Bierglas im Gesicht verletzt“, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei St. Wendel.

Schließlich mischte sich noch ein 21-jähriger Mann aus Furschweiler ein. Er wurde ebenfalls am Hals gepackt und zu Boden geschleudert.

Die Bilanz der Schlägerei
Drei Verletzte, die mit dem Rettungswagen in die Krankenhäuser nach St. Wendel und Homburg eingeliefert wurden. Die Beamten haben bei den stark alkoholisierten Beschuldigten Blutentnahmen veranlasst und Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Gärtner löst wegen Baumfällung Polizeieinsatz in Rohrbach aus

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Am Samstag verursachte ein Hobbygärtner einen stundenlangen Polizei- und Feuerwehreinsatz in der Eckstraße in St. Ingbert-Rohrbach. Der Mann hatte in seinem Garten versucht, einen etwa 20 Meter hohen Nadelbaum selbstständig zu fällen.

Auf Grund mangelnder Fachkompetenz drohte der Baum auf ein hochwertiges Einfamilienhaus des Nachbargrundstückes zu stürzen. Der Mann hatte den Baum nach Mitteilung der Polizei falsch angesägt. Die Bewohner des Einfamilienhauses auf dem Nachbargrundstück mussten ihr Haus sicherheitshalber räumen.

Gärtner muss wohl bezahlen
Die Eckstraße musste im Bereich der Gefahrenstelle gesperrt werden. Der Baum wurde letztendlich durch eine Fachfirma gefällt. Der angesägte Baum musste zunächst durch eine Rückemaschine und weiteres Equipment gesichert werden. Jederzeit bestand die Gefahr, dass der Baum auf das Einfamilienhaus in direkter Nachbarschaft fällt.

Im weiteren Verlauf wurde der Baum dann Stück für Stück von oben nach unten gekürzt, bis er schließlich fachgerecht gefällt werden konnte. Hierbei kam auch die Drehleiter der Feuerwehr zum Einsatz. Die Polizei und die Feuerwehr waren von 14 bis 18.30 Uhr vor Ort gebunden.

Der Verursacher muss nun damit rechnen, dass ihm die Kosten des Einsatzes in Rechnung gestellt werden.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Klasse statt Masse: Das Power-Out Sport- und Erlebniszentrum in Saarbrücken und Völklingen

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Foto: Power-Out

Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie Ihren Sommer verbringen: Im Power-Out-Zentrum in der Mainzer Straße finden Sport und Fitnessbegeisterte auf über 1.200 Quadratmetern alles, was das Herz begehrt. „Das breite Angebot bestimmt das Publikum. Bei uns trainiert die ganze Familie, Jung und Alt, gemeinsam“, sagt der Studioleiter, Vincenzo Schiel, stolz. Service, Fachwissen, individuelle Betreuung und Abwechslung werden im Power-Out-Zentrum groß geschrieben. Was dem Studioleiter besonders wichtig ist: „Hohe Hygiene-Standards, individuelle Betreuung und gut ausgebildetes Personal sind bei uns Standard und keine Floskeln. Wir kennen jedes unserer Mitglieder mit Namen.“ Schiel ergänzt: „Wir sind das größte gemeinnützige Sportzentrum in Saarbrücken. Unsere Kunden unterstützen mit ihrem Beitrag gemeinnützige Projekte.“ Der Trägerverein des Power-Out, der SFBC 09 e.V., ist in der Jugendhilfe und an Schulen aktiv, er kümmert sich um die Integration von Jugendlichen, und stellt auch vereinseigene Notunterkünfte für Hilfsbedürftige. 

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Studioleiter Vincenzo Schiel Foto: Power-Out

Power-Out für die ganze Familie 

Das vielfältige und breit gefächerte Angebot für alle Altersklassen unterscheidet das Power-Out von vielen Mitbewerbern. „Die Angebote richten sich an die ganze Familie. Beim Ü30-Boxen, im Zumba-Kurs oder an den Geräten, beim Kinder-Taekwondo oder Reha-Sport finden Eltern, Jugendliche, Kinder und auch Großeltern genau das Richtige“, berichtet Schiel. Schon den Kleinsten bietet das Power-Out perfekt auf sie zugeschnittene Sportmöglichkeiten. So wird der Bewegungsmangel, den viele Kinder im Alltag haben, spielerisch und mit viel Spaß ausgeglichen. Kinder-Kickboxen beispielsweise verbessert mittels Dehnungs-, Haltungs- und Koordinationsübungen die gesamte Physis.

Da der Urlaub in diesem Sommer für viele Familien wohl aufgrund der Corona-Pandemie ausfällt, feilt das Power-Out-Zentrum derzeit an einer tollen Alternative: „Wir werden in den Sommerferien mehrmals täglich Kindertrainings anbieten“, verrät Schiel. „Das geht vom Kinder-Krabbeln über Zirkeltraining bis hin zu Taekwondo und Kickboxen.“ Kampfkunsttraining ist eine wichtige Säule im Power-Out und breit aufgestellt – natürlich für alle Altersgruppen: Taekwondo, Kickboxen, Boxen, Ü30 Training, Selbstverteidigung, Thai Boxen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Schiel empfiehlt klassisches Taekwondo als Gesundheitskonzept. „Man kann in jedem Alter einsteigen. Klassisches Taekwondo eignet sich als Lebensbegleiter und um sich richtig auszupowern. Zudem wird es kontaktlos durchgeführt, was besonders jetzt in der Coronakrise ein großer Vorteil ist.“ 

Die ganze Welt der Fitnessaktivitäten steht Mitgliedern von Power-Out in den mit modernsten Geräten ausgestatteten Fitnessbereichen offen. In seinen großzügig ausgestatteten Räumlichkeiten bietet der SFBC 09 e.V. perfekte Bedingungen für alle Sportler – vom Anfänger bis zum Fitness-Freak. Das Angebot an Kursen im Bereich des medizinischen Trainings und des Gesundheitssports ist umfangreich und Mitglieder können an zahlreichen Reha- und Präventionsmaßnahmen teilnehmen. 

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Foto: Power-Out

Mit Personal-Training auf das nächste Level

Fokussiert trainieren und gezielt Problemzonen angehen, das schafft man schneller mit der richtigen Unterstützung. Ein Personal-Trainer hilft Ihnen, Ihre Form auf das nächste Level zu bringen. „Privattraining ist nach Absprache und unabhängig von den Öffnungszeiten möglich: sieben Tage die Woche, zu jeder Uhrzeit“, berichtet Schiel. So haben auch Menschen im Schichtdienst oder mit langen Arbeitszeiten die Chance, sich zu den für sie passenden Zeiten fit zu machen oder fit zu halten. Nach einem eingehenden Gesundheits-Check und einem ausführlichen Informationsgespräch erstellen Personal-Trainer individuelle, auf die Ziele des Sportlers zugeschnittene Trainingspläne. Nicht nur für Individuen, sondern auch für Unternehmen bietet das Power-Out-Zentrum maßgeschneiderte Fitness-Lösungen: Die Angebote des Sportzentrums im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement sind durch die Krankenkassen anerkannt und von der zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziert. Sie dürfen damit das Qualitätssiegel „Deutscher Standard Prävention“ tragen und sind förderfähig. 

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Foto: Power-Out

Echte Experten vor Ort

Betreut werden die Sportler und Fitness-Fans im Power-Out-Zentrum von erfahrenen Trainern, die Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet sind. Studioleiter Vincenzo Schiel steht den Besuchern mit über 20 Jahren Erfahrung im Gesundheitssport zur Seite. 

E-Sport 

Nicht nur die bewährten Sportkonzepte finden ihren Weg ins Power-Out-Zentrum – auch für Innovationen sind die Saarbrücker Fitness-Experten offen. Der SBFC 09 e.V. präsentiert als erster Sportverein im Saarland im Power-Out mit dem „ICAROS“ den Fitness-Trainer der Zukunft. Trainierende können während der Übungseinheit in virtuelle Welten eintauchen. Neustart: Training trotz Corona. Dank eines personenbezogenen Zugangssystems und der Beschränkung auf maximal 45 Personen im gesamten Gebäude, kann das Power-Out-Zentrum alle Hygieneauflagen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erfüllen und ist seit dem 15. Mai wieder für Sportler geöffnet. 

Weitere Infos finden Sie auf der Website

Kontakt:

Hotline 0681 40 17 73 35

 

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Missbrauchsverdacht gegen ehemaligen Freisener Pfarrer erhärtet sich

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Symbolfoto: Pexels (CC0-Lizenz)

Das Bistum Trier hat die kirchenrechtliche Voruntersuchung gegen den früheren Pfarrer von Freisen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger abgeschlossen. In der Voruntersuchung habe sich der Verdacht gegen den heute im Ruhestand lebenden Geistlichen in mehreren Fällen erhärtet.

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat den Untersuchungsbericht mit einem Votum auf Eröffnung eines kirchlichen Strafverfahrens dem Vatikan zugeleitet. Dort wird nun über das kommende Vorgehen entscheiden. 

Dem Priester bleibt auch weiterhin die öffentliche Ausübung des priesterlichen Dienstes untersagt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Schwerverletzte bei Explosion in Heusweiler

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Bei der Explosion wurden drei Männer schwer verletzt. Foto: BeckerBredel.

Drei Männer im Alter zwischen 25 und 26 Jahren wurden am späten Samstagnachmittag (23. September 2017) bei einer Gasexplosion im Heusweiler Ortsteil Hirtel schwer verletzt, schweben aber nicht in Lebensgefahr, berichtet das Lagezentrum der Polizei.

Die Explosion ereignete sich gegen 17.40 Uhr in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hirteler Straße und war so heftig, dass in der betroffenen Wohnung auch Türen aus ihren Verankerungen gerissen wurden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen sind eine oder mehrere Campinggas-Kartuschen (Propangas) explodiert.

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Grund für die Explosion war wohl unsachgemäßer Umgang mit Gaskartuschen. Foto: BeckerBredel.

„Unsachgemäßer Umgang“ mit den Kartuschen könnte die Ursache gewesen sein, doch die Ermittlungen dauern noch an, zumal die Verletzten noch nicht befragt werden konnten. Klar scheint aber zu sein, dass die Explosion nicht absichtlich herbeigeführt wurde.

Zwei der Verletzten wurden mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik für Verbrennungen nach Ludwigshafen geflogen, der dritte Mann kam in ein saarländisches Krankenhaus. Der Sachschaden insbesondere in der Wohnung liegt bei etwa 25.000 Euro, so die vorläufige Schätzung der Polizei.

Gebäude musste evakuiert werden
Am Gebäude selbst entstand kein massiver Schaden, so dass es weiterhin bewohnbar bleibt. 

Für die Wehr war es ein großer Einsatz: Vor Ort waren etwa 45 Feuerwehrleute mit elf Fahrzeugen, Landesbrandinspekteur Timo Meyer, Kreisbrandinspekteur Tony Bender sowie der Heusweiler Wehrführer und Einsatzleiter Christian Ziegler und dessen Stellvertreter Dirk Ziegler.

Feuerwehrleute waren es auch, die die Schwerverletzten aus der Wohnung holten  und den Notärzten übergaben. Zudem wurden vorsichtshalber und vorübergehend die 13 anderen zur Zeit der Explosion anwesenden Hausbewohner evakuiert.

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Die Rettungskräfte evakuierten auch die anderen Hausbewohner. Foto: BeckerBredel.

Mit Verwendung von SZ-Material (Fred Kiefer und Marco Reuther).

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Dieb rastet in Saarbahn aus und beleidigt Polizei

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„Die Leitstelle der Saarbahn meldete am frühen Samstagmorgen (23. September 2017) eine am Kopf verletzte Person, die trotz Aufforderung des Zugführers die Saarbahn nicht verließ“ und „sehr renitent und aggressiv“ sei, heißt es im Polizeibericht.

Ein Kommando der Polizei Köllertal kam zum Saarbahn-Haltepunkt im Heusweiler Zentrum. Der Mann verhielt sich weiter renitent, beleidigte die Beamten „auf übelste Weise, deren Wortlaut man nicht wiedergeben kann, und spuckte diese an und zu ihrer Missachtung vor ihnen auf den Boden“.

20-Jähriger hatte noch Diebesgut dabei
Mit herbeigerufener Verstärkung aus Saarbrücken-Burbach konnte der in Saarbrücken amtsbekannte 20-Jährige schließlich, gegen 7.20 Uhr nahe des alten Bahnhofs, fixiert werden. Aufgrund psychischer Ausfallerscheinungen wurde er einem Arzt zugeführt, der für eine Einweisung in eine Klinik war.

In der Jackentasche des 20-Jähigen befanden sich eine Geldbörse und ein Handy, die zwei Taschendiebstählen in Saarbrücken zugeordnet und ihren Besitzern zurückgegeben werden konnten. Der 20-Jährige war schon in der Nacht zuvor in Saarbrücken unangenehm aufgefallen und hatte dort ebenfalls Polizisten beleidigt. Eine Platzwunde am Kopf hatte er da schon.

Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

Mit Verwendung von SZ-Material (Marco Reuther).

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Diese 10 Politiker schickt das Saarland in den nächsten Bundestag

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Heiko Maas zieht für die SPD in den Bundestag. Foto: Michael Kappeler/dpa-Bildfunk.

Das Saarland wird in Zukunft von zehn Abgeordneten im Bundestag vertreten sein - einem mehr als in der letzten Wahlperiode. CDU und SPD entsenden jeweils drei Politiker nach Berlin. Die Linke, AfD, FDP und Grüne schicken jeweils einen. Zu den vier Siegern der Direktwahlkreise kommen fünf Bewerber, die über die Landeslisten der Parteien in den Bundestag einziehen.

Dabei profitieren auch die Saar-Parteien davon, dass der Bundestag wegen der hohen Zahl von Überhang- und Ausgleichsmandaten insgesamt über 709 Mitglieder verfügt. Bisher waren es 631. 

Mit Verwendung von SZ-Material (Ulrich Brenner).

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Tödlicher Unfall: Landwirt wird von Presse zerquetscht

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Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Ein 56-jähriger Landwirt aus Wahlen-Losheim ist bei Arbeiten an einer Heuballenpresse tödlich verunglückt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde der Mann eingeklemmt, als er die Maschine am Samstagmorgen (23. September 2017) reinigen wollte.

Zuvor hatte der Landwirt mit seinem Sohn und einem Mitarbeiter auf dem Hof bei Losheim gearbeitet. Der Unfall habe sich ereignet, während die beiden Männer einen Weidenzaun in der Nähe ausbesserten.

Sohn fand Vater tot in der Presse
Als sie zurückkamen, haben sie den 56-Jährigen leblos in der Presse aufgefunden. Das teilt ein Sprecher des Kriminaldauerdienstes in Saarbrücken mit.

Die Polizei habe die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Vermutlich sei der Landwirt bei der Wartung der Heuballenpresse in die Maschine hineingezogen worden.

Mit Verwendung von SZ-Material (Sarah Konrad).

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So hat das Saarland gewählt

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Der Sitz des deutschen Bundestags: der Reichstag in Berlin. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Bildfunk.

Saarland: Zweitstimmenanteil in Prozent
CDU: 32,4
SPD: 27,2
Linke: 12,9
Grüne: 6,0
AfD: 10,1
FDP: 7,6
Sonstige: 3,9
Wahlbeteiligung: 76,59 Prozent

Wahlkreis Saarbrücken: Zweitstimmenanteil in Prozent
CDU: 28,5
SPD: 26,4
Linke: 14,9
Grüne: 8,1
AfD: 9,7
FDP: 8,1
Sonstige: 4,5
Wahlbeteiligung: 73,84 Prozent

Wahlkreis Saarlouis: Zweitstimmenanteil in Prozent
CDU: 33,6
SPD: 27,0
Linke: 12,9
Grüne: 5,5
AfD: 9,8
FDP: 7,7
Sonstige: 3,6
Wahlbeteiligung: 77,29 Prozent

Wahlkreis St. Wendel: Zweitstimmenanteil in Prozent
CDU: 36,5
SPD: 27,7
Linke: 11,3
Grüne: 4,8
AfD: 9,1
FDP: 6,9
Sonstige: 3,7
Wahlbeteiligung: 79,66 Prozent

Wahlkreis Homburg: Zweitstimmenanteil in Prozent
CDU: 31,0
SPD: 27,7
Linke: 12,4
Grüne: 5,7
AfD: 11,7
FDP: 7,7
Sonstige: 3,9
Wahlbeteiligung: 75,88 Prozent

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Missbrauchsverdacht gegen ehemaligen Freisener Pfarrer erhärtet sich

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Symbolfoto: Pexels (CC0-Lizenz)

Das Bistum Trier hat die kirchenrechtliche Voruntersuchung gegen den früheren Pfarrer von Freisen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger abgeschlossen. In der Voruntersuchung habe sich der Verdacht gegen den heute im Ruhestand lebenden Geistlichen in mehreren Fällen erhärtet.

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat den Untersuchungsbericht mit einem Votum auf Eröffnung eines kirchlichen Strafverfahrens dem Vatikan zugeleitet. Dort wird nun über das kommende Vorgehen entscheiden. 

Dem Priester bleibt auch weiterhin die öffentliche Ausübung des priesterlichen Dienstes untersagt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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