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L245 zwischen Ommersheim und Oberwürzbach Gefahr besteht nicht mehr (15:33)

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Viel Platz für den Christkindlmarkt in Saarbrücken

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Die Besucher des Christkindlmarktes können sich dieses Jahr auf viel Platz freuen. Archivfoto: BeckerBredel.

So hat man die Bahnhofstraße in Saarbrücken schon lange nicht mehr gesehen: keine Spur mehr von Bauzäunen, Baggern und Bauarbeitern. Seit Freitag haben Kunden und Zulieferer fürs Erste wieder freie Bahn in der wichtigsten Einkaufsstraße der Stadt. „Für 2017 sind die Bauarbeiten abgeschlossen, wir liegen im Zeitplan“, verkündete Bauderzernent Heiko Lukas.

Neuer Asphalt sehr belastbar
Wichtigstes Etappenziel war für die Stadt, rechtzeitig vor Beginn des Christkindlmarktes die seitlichen Asphaltflächen fertiggestellt zu haben und die Bauzäune abräumen zu können. Das habe man geschafft, stellte der fürs Baustellenmanagement zuständige GIU-Mitarbeiter Martin Meiser fest. Der helle Asphalt, den die Bauarbeiter schon im September an zwei Sonntagen auftrugen ist für Passanten die bisher auffälligste Neuerung beim Umbau der Bahnhofstraße.

Der Asphalt ist sehr viel belastbarer als die rosa Tupin-Steine, die er ersetzt. Mindestens 20 bis 30 Tonnen könne er aushalten, sagte Werner Maurer vom Tiefbauamt, und damit nicht nur den täglichen Zulieferverkehr, sondern für den Fall, dass in der Bahnhofstraße neue Gebäude entstehen sollten, auch schwerere Baufahrzeuge.

Aufenthaltsqualität soll verbessert werden
Der Asphalt sei der gleiche wie in der Futterstraße und werde ebenso wie dieser noch nachdunkeln, so dass man Kaugummis und Verschmutzung optisch kaum wahrnehmen werde, ergänzte Heiko Lukas. Das findet auch Michael Genth vom Verein für Handel und Gewerbe sehr vernünftig. „Da wurde endlich mal für eine längere Nutzung gebaut“, lobt er.

Im mittleren Bereich der Bahnhofstraße werden die bisherigen grauen Platten gegen neue graue ausgetauscht. Die neuen Platten sollen Lukas zufolge schmutzunempfindlicher sein: zum einen durch ihr gesprenkeltes Muster, zum anderen durch eine Versiegelung. Die ersten Quadratmeter sind schon verlegt.

Besonders in den baumbestandenen Bereichen will die Stadt die Aufenthaltsqualität verbessern. Die metallenen Baumscheiben sollen durch wasserdurchlässigen Belag ersetzt werden, neue Bodenlampen eine schönere „atmosphärische Beleuchtung“ bringen.

Die Parkbänke unter den Bäumen sollen neu gruppiert und durch Betonquader ergänzt werden, die nicht nur zum Sitzen einladen, sondern auch den Bereich vor Kraftfahrzeugen schützen sollen.

Bauarbeiten gehen im neuen Jahr weiter
Sobald die Witterung es zulässt, sollen die Bauarbeiten im neuen Jahr weitergehen. Im November, wenn sie abgeschlossen sind, werde man zusammen mit den Geschäftsleuten ein Eröffnungsfest ausrichten, kündigte Lukas an. Doch jetzt ist erst mal Pause: Am Sonntag, so sagte Stadtsprecher Robert Mertes beginne der Aufbau des Christkindlmarktes.

Mit Verwendung von SZ-Material (Silvia Buss).

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Skandal-Ehe: Mutter heiratet erst ihren Sohn, dann ihre Tochter

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Demnach bekannte sich die heute 26-jährige Tochter am vergangenen Dienstag (7. November 2017) vor einem Richter im Bundesstaat Oklahoma des Inzests schuldig und erhielt eine zehnjährige Bewährungsstrafe. Die Ehe habe sie annullieren lassen. Den Berichten der „Tulsa World“ und „Washington Post“ zufolge hatten die beiden Frauen im März 2016 geheiratet.

Im August habe ein Ermittler der staatlichen Kinderfürsorgebehörde Verdacht geschöpft und Alarm geschlagen. Einen Monat später seien Mutter und Tochter wegen Inzests angeklagt worden. Es habe sich herausgestellt, dass die Frau bereits 2008 ihren damals 18-jährigen Sohn geheiratet habe, der die Ehe dann 15 Monate später für ungültig erklären ließ.

Als Grund habe er Inzest angeführt, aber offenbar kam es nicht zum Verfahren. Die Mutter gab an, dass die Ehe mit ihrer Tochter nicht illegal sei, weil auf deren Geburtsurkunde die Großmutter als biologische Mutter angegeben sei.

Weitere Hintergründe
Die Mutter hatte den Berichten zufolge schon vor langem das Sorgerecht für ihre insgesamt drei Kinder verloren. Diese seien dann von ihrer Großmutter adoptiert worden. In Vernehmungen gab die Mutter an, sie habe bis vor ein paar Jahren mit keinem der Kinder Kontakt gehabt - bis sie und ihre Tochter zusammengefunden hätten.

Sie habe sich auch über Gesetze informiert und den Schluss gezogen, dass die Ehe mit ihrer Tochter nicht illegal sei. Die Polizei vermutet nach Angaben der Zeitungen, dass die Urkunde nach der Adoption geändert wurde. Das ursprüngliche Dokument weise den Namen der tatsächlichen Mutter auf.

Mit Verwendung von SZ- und dpa-Material.

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November im Staatstheater: Frühlings Erwachen, eine kleine Meerjungfrau und vieles mehr...

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Probenfoto: Thorsten Rodenberg, Michael Wischniowski, Barbara Krzoska, Laura Trapp (Foto: Astrid Karger)

Gar nicht herbstlich geht es bei der ersten Premiere des Monats zu, wenn es am 8. November in der Alten Feuerwache heißt "Frühlings Erwachen". Worum es geht? In einem Interview in der aktuellen Theaterzeitung gibt Regisseurin Magali Tosato einen kleinen Einblick:

In dem Stück, das Wedekind Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben hat, dreht sich alles um die Phase zwischen Kindheit und Erwachsenwerden, also um Pubertät und Adoleszenz. Um die faszinierende Energie, die in diesem Lebensabschnitt freigesetzt wird, um den spannenden Wunsch nach Weiterentwicklung und um die daraus entstehenden Fragen: Wer bin ich? Wer möchte ich sein?

Das komplette spannende Interview mit Magali Tosato gibt's in der aktuellen Ausgabe der Theaterzeitung.

 

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Fremde werden Freunde - im Stück "Die kleine Meerjungfrau" (Foto: Astrid Karger).

 Bei einer weiteren Premiere dürfen sich die kleinen Theaterzuschauer ab dem 10. November auf die Inszenierung "Die kleine Meerjungfrau"  im Großen Haus freuen. Über die gesamte Vorweihnachtszeit hinweg wird Meerjungfrau Mara ihre Unterwasserwelt entdecken, Freunde finden und Abenteuer erleben. Die Geschichte wird mit Spielwitz und rührenden Gesangseinlagen Groß und Klen begeistern und in die Vorweihnachts- und Adventszeit einstimmen.

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La Bohème ( Foto: Martin Kaufhold).

 Alle diejenigen, die "LaBohème" und "We are here" bisher verpasst haben, bekommen ab November eine neue Gelegenheit. Das "frohe und schreckliche Leben" der Bohèmiens, die voller Illusionen und Träume sind, aber ohne Geld und ohne Hoffnung, sowie die Pein der verliebten aber sterbenskranken Mimi ist ab 16. November wieder auf der Bühne des Großen Hauses mitzuverfolgen.

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We are here (Foto: Bettina Stöß).

 Ende der vergangenen Spielzeit hat die Münchner Choreographin Anna Konjetzky mit ihrem Stück "We are here" für einen furiosen Ausklang beim Saarländischen Staatsballett gesorgt. Dabei steht laut Aussage der Choreografin hauptsächlich die Verschiebung von Wahrnehmung im Vordergrund. Fragen wie "Verändert sich das, was wir sehen, weil wir auf einmal etwas anderes hören?" geht sie an dieses Thema heran und lässt ihre Tänzer in einer mitreißenden Performance vors Publikum - genauer gesagt ab 21. November in der Alten Feuerwache

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Auf was darf man sich noch freuen im November? Unter dem Motto "BAGUETTE TRIFFT BREZEL" startet zum wiederholten Mal das Theater-Festival Primeurs. Ab Ende November sind junge Theaterautor*innen aus Frankreich und Belgien zu Gast und zeigen ihr künstlerisches Können. Alle Stücke werden in deutscher Übersetzung gezeigt. Das Festival Primeurs wird von den vier Partnerinstitutionen Saarländisches Staatstheater, Le Carreau, SR2 und Institut Francais ausgerichtet und findet in den Spielstätten Alte Feuerwache Saarbrücken und Le Carreau in Forbach statt.

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Herbert Schuch (Foto: Felix Broede).

Viel Musik gibt es unter anderem am 10. November bei Kammerkonzert "No Limits" im Mittelfoyer des Großen Hauses und  am 17. November bei der Liedmatinée mit Carmen Seibel im Großen Haus. Am 15. November entführt ein bezaubernden Filmkonzert mit dem Motto "Lichter der Großstadt" in unterschiedliche Szenarien. Und das vor der atemberaubenden Kulisse der Industriekathedrale Alte Schmelz in St. Ingbert. Und um schonmal vorzugreifen: Magisch wird es am 1. und 2. Dezember in der Congresshalle beim Sinfoniekonzert: Dirigent Jonathan Heyward und Pianist Herbert Schuch entführen zusammen mit dem Saarländischen Staatsorchester in Momente musikalischer Magie der ganz besonderen Art. Dabei wird der Bogen gespannt von der Romantik über das 20. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart.

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Sparte 4 - Theater mal anders.

Und wer sich gerne mal auf offener Bühe präsentieren will und irgendwas zu sagen hat zu einem bestimmten Thema: Ab i die Sparte 4 - dort hat jeder, der willl, sein Forum bei der "Open Stage"Suppe und interessante Gespräche gibts bei der "Suppenküche" am 10. November und in der Reihe "Spartensprecher" hilft am 14. November Moritz Hürtgen bei "Angst vor Lyrik" und am 21. November liest der österreichische Sprachkünstler und Bachmann-Preisträger Ferdinand Schmaz aus seinem neusten Text "schlammland gewalt". Außerdem natürlich viel Schauspiel und Musik - einfach vorbei kommen!

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Animal Farm (Foto: Staatstheater)

Weitere Infos rund um das Saarländische Staatstheater:

Saarländisches Staatstheater im Internet
Saarländisches Staatstheater auf Facebook
Saarländisches Staatstheater auf YouTube
Saarländisches Staatstheater auf Instagram

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Baby Luis wiegt mit 10 Monaten 28 Kilo

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Symbolfoto.

Der kleine Mexikaner Luis Manuel Gonzales ist noch nicht einmal ein Jahr alt und bringt schon 28 Kilo auf die Waage. „Ich glaube, es liegt an meiner guten Muttermilch“, sagte Luis‘ Mutter Isabelle Pantoja der Nachrichtenagentur afp.

Keine Erklärung für Gewichtszunahme
Der Kleine aus dem mexikanischen Ort Tecomán habe bei seiner Geburt am 15. Dezember 2016 bei einer Größe von 52 Zentimetern dreieinhalb Kilo gewogen. Dann sei Luis aber immer dicker geworden.

Mit zwei Monaten habe sein Gewicht bereits bei zehn Kilo gelegen, berichtet Pantoja. „In seinen ersten Monaten haben wir ihm bereits Kleidung für Zwei- bis Dreijährige anziehen müssen.“ Luis ermüde schnell und könne sich kaum bewegen. „Er läuft nicht, nicht einmal auf allen Vieren.“

Die Gründe für Luis‘ enorme Gewichtszunahme sind unklar. Er befindet sich aber in medizinischer Behandlung der mexikanischen Ärztin und Ernährungsspezialistin Silvia Orozco.

Luis' Leben ist in Gefahr
Leber, Lunge und Herz des Kleinen seien „verfettet“, sagt Orozco. „Sein Leben ist in Gefahr, aber wir hoffen, dass wir ihm helfen können.“ Möglicherweise leide er unter einer Hormon- und Schilddrüsenstörung, die behandelbar sei.

Luis’ Eltern, die in einfachen Verhältnissen leben, sind mit der Betreuung überfordert: Weil Luis nicht krabbeln könne, wolle er immer getragen werden, berichtet sein Vater Mario. „Meine Frau spürt bereits die Auswirkungen des Gewichts.“

Mit Verwendung von SZ-Material und afp.

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Vermisst: Stefan F. aus St. Ingbert

Update: Die Öffentlichkeitsfahndung ist beendet.

 

Seit Freitag, 3. November 2017, ist Stefan F. spurlos verschwunden. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse ist ein Unglücksfall nicht auszuschließen.

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Sekundenschlaf: Zwei Schwerverletzte nach Crash bei Dillingen

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Die beiden Fahrzeuge hatten Totalschaden. Fotos: Polizeiinspektion Dillingen.

Zwei Schwerverletzte sind nach einem Unfall bei Dillingen-Diefflen heute Morgen (13. November 2017) zu beklagen. Laut Polizei geriet ein 20-Jähriger auf der Umgehungsstraße (L 143) mit seinem Ford Fiesta auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem VW Scirocco eines 40-Jährigen zusammen.

Die beiden Männer wurden dabei schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. An beiden Autos entstand Totalschaden. Der Verursacher räumte bei der Unfallaufnahme ein, vor dem Unfall kurz eingeschlafen zu sein. Die L 143 musste für circa drei Stunden voll gesperrt werden.

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Die Fahrer mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

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mit dpa/lrs

Mord: Syrer wegen tödlichen Stichen gegen Therapeuten verurteilt

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Vor dem Landgericht in Saarbrücken musste sich Mohammed A. (l.) verantworten. Archivfoto: Katja Sponholz/dpa-Bildfunk.

Wegen Mordes ist Mohammed A. heute (13. November 2017) zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Die eigentlich lebenslängliche Haftstrafe für Mord wurde wegen verminderter Schuldfähigkeit herabgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer 13 Jahre Haft gefordert. A.s Verteidiger plädierte auf eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge in verminderte Schuldfähigkeit.

Rückblick
Zum Prozessauftak gestand Mohammad A., dass er den Therapeuten in seinem Zimmer im Psychosozialen Zentrum des DRK für Flüchtlinge aufgesucht und ohne etwas zu sagen  „auf ihn eingestochen" habe. Danach habe er sich das Messer selbst in den Bauch gestoßen. Das Opfer, ein angehender Vater, verblutete trotz notärztlicher Behandlung noch vor Ort.    

Das Messer habe er mitgenommen, um den Therapeuten zu bedrohen und nach mehreren vergeblichen Versuchen einen Termin zu bekommen, berichtete der Angeklagte vor Gericht. Auch habe er vorgehabt, sich selbst zu verletzen, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Vor der Tat habe er einen Liter Wodka getrunken.

Der Angeklagte, der sich seit zwei Jahren in Deutschland aufhält, war während des Prozesses in der forensischen Psychiatrie untergebracht. Vor dem tödlichen Attentat befand er sich in psychiatrischer Behandlung, mehrfach auch stationär. 

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Wie Tierliebe in Losheim einen Mann den Führerschein kostete

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Eigentlich wollte der Mann "nur" seinen Hund suchen. Nüchtern war er aber hinterm Steuer nicht. Foto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Diese Erfahrung musste am Samstagabend (11. November 2017) ein 60-jähriger Autofahrer machen. Eine Streifenwagenbesatzung war in Losheim unterwegs, nachdem gegen 22 Uhr der Polizeiinspektion Nordsaarland gemeldet wurde, dass ein herrenloser Hund im Ort herumlaufe.

Polizisten suchten nach dem Tier und konnten dieses gegen 22.30 Uhr einfangen. Den Hundehalter traf die Funkstreife der Polizei gegen um 22.50 Uhr in Losheim an. Der 60-Jährige hatte sich auf die Suche nach seinem Vierbeiner begeben. Mit seinem Auto. Da er nach Polizeiangaben erheblich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein behielten die Beamten gleich mit ein.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Gleich zwei Frauen landen im Saarland bei Unfällen im Bach

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Eine Frau wich in Rußhütte einem Wildschwein aus und landete im Fischbach. Foto: BeckerBredel.

In der Nacht zum Sonntag endeten die Fahrten bei zwei voneinander unabhängigen Unfällen in einem Bach. Zunächst ist eine 56-jährige Frau am späten Samstagabend (11. November 2017) bei dem Versuch einem Wildschwein auszuweichen von der Fahrbahn abgekommen und drei Meter tief in den Fischbach gestürzt.

Wie die Polizei mitteilte, wurde die Fahrerin schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Sie war auf der Fischbachstraße im Saarbrücker Stadtteil Rußhütte in Richtung Netzbachtal unterwegs, als das Wildschwein die Fahrbahn querte. Die Fahrerin kam nach links von der Straße ab, durchbrach einen Zaun und landete im circa einem halben Meter tiefen Wasser.

Der zweite Unfall ereignete sich gegen 00.40 Uhr auf der Bundesstraße B 420 zwischen Fürth und Dörrenbach im Ostertal. Eine 25-jährige Autofahrerin war auf regennasser Fahrbahn von der Straße abgekommen, mit ihrem Auto eine steile Böschung hinabgefahren und schließlich im Bachbett zum Stehen gekommen, so der Polizeibericht. Die Feuerwehr konnte die Frau bergen. Sie war am Kopf verletzt und musste ins Uniklinikum gebracht werden.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Trennungsstreit in Schiffweiler: Frau kippt Spülmittel in Aquarium von Ex

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Symbolfoto.

Nach der Trennung eines Paares aus Schiffweiler muss sich eine 43-Jährige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, Sachbeschädigung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und versuchtem Diebstahl verantworten.

Wie die Polizei mitteilte, ist die Frau in der Wohnung ihres ehemaligen Lebensgefährten aufgetaucht, um ihre Sachen abzuholen. Nachdem sie den Haustürschlüssel des 41-Jährigen ins Treppenhaus warf, kippte sie Spülmittel in sein Aquarium und tötete damit rund 50 Fische.

Es folgte eine lautstarke Auseinandersetzung und der Versuch, den Fernseher des Mannes zu zerstören und sein Mountainbike zu stehlen. Dann wollte sie ihren Ex-Freund noch die Treppe hinunterstoßen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Mann wird vor Saarbrücker Disco von Gruppe attackiert und schwer verletzt

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Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk.

Nach einem Streit hat eine Gruppe junger Männer am frühen Sonntagmorgen (12. November 2017) einen 23-Jährigen vor einer Diskothek in der Saarbrücker Futterstraße bewusstlos geschlagen und schwer verletzt zurückgelassenBeim Verlassen des Clubs sei er mit einem anderen Mann wegen einer Banalität aneinandergeraten. Daraufhin seien der 23-Jährige und seine Begleiter von einer größeren Gruppe attackiert worden.

Wie die Polizei am Abend mitteilte, wurde der Mann aus Kleinblittersdorf mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingewiesen. Die Polizei nahm kurz darauf zwei tatverdächtige Männer, 19 und 20 Jahre alt, in der Nähe der Diskothek vorläufig fest. Sie sollen bereits in der Vergangenheit als Gewalttäter in Erscheinung getreten sein. Die Angreifer sollen auch Reizgas eingesetzt haben.

Den vorläufig wieder entlassenen Tatverdächtigen droht ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Hinweise an die Polizei in St.Johann unter Telefonnummer (0681) 9321233.

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