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A6 Kaiserslautern Richtung Metz/Saarbrücken zwischen Saarbrücken-Fechingen und Dreieck Saarbrücken Gefahr durch defektes Fahrzeug auf dem Standstreifen (07:38)

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Die erste Barbie mit Kopftuch kommt

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Die Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad diente für diese Barbie-Puppe aus der «Sheroes»-Kollektion als Vorbild. Die Puppe trägt den muslimischen Hidschab, ein Kopftuch, das Haare, Hals und Brust bedeckt. Foto: Evan Agostini/Invision/AP/dpa-Bildfunk

Im Herbst 2018 soll die erste Barbie mit Kopftuch auf den Markt kommen. Vorbild ist Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad, die bei Olympia in Rio als erste muslimische US-Athletin mit Hidschāb angetreten war.

Die Puppe soll Mädchen zeigen, „dass sie alles sein können“, erklärte Hersteller Mattel. Islam-Experten in Deutschland reagierten gespalten. Islam-Lehrerin Lamya Kaddor sieht es positiv: „Wir leben in bunten Gesellschaften, eine Barbie mit Kopftuch ist wie die dunkelhäutigeren Varianten nur ein weiterer Ausdruck davon, und das ist gut so."

Mit Verwendung von SZ- und dpa-Material.

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Wie ein Husten-Skandal vier Jahre später die Bridge-Welt erschüttert

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Der Ratinger Arzt Michael Elinescu holte 2013 mit seinem Partner den Weltmeister-Titel im Bridge. Eine Sensation. Kurze Zeit später wurde der Titel jedoch wegen Betrugs aberkannt. Foto: Rolf Vennenbernd / dpa

Der Vorwurf
Michael Elinescu ist empört: „Wir sind Weltklassespieler, das haben wir nicht nötig“, sagt der 66-Jährige. „Das ist eine Hexenjagd. Die haben unseren Ruf total ruiniert.“ Der Arzt aus Ratingen im Rheinland kämpft heute vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht nicht nur um seinen aberkannten Weltmeister-Titel im Bridge. Es geht auch um Ruhm und seine Ehre.

Der Titel war ihm einige Monate nach dem WM-Turnier 2013 auf der indonesischen Insel Bali aberkannt worden. Angeblich hätten er und sein Bridge-Partner, der Arzt Entscho Wladow (75), sich mit einem Husten-Code regelwidrig abgesprochen und letztlich nur durch einen Schwindel den Titel gewonnen.

Dem deutschen Verband war die Sache sehr unangenehm: Auch der damalige Verbandspräsident und Jurist Ulrich Wenning war im WM-Team 2013. Er musste seinen Titel ebenfalls zurückgeben und sprach vom „größten Skandal in der Geschichte des deutschen Bridge-Verbandes“.

Eine Verschwörung?
Doch Elinescu weist die Betrugsvorwürfe auch vier Jahre später weiterhin energisch zurück und vermutet eine Verschwörung von US-Profis und ihrer damaligen reichen Sponsorin. Zwei Gutachten belegten inzwischen klar, dass die präsentierten Aufnahmen des Geschehens im Finale gegen die USA manipuliert worden seien, sagte er.

Ich kann mich nicht erinnern, auch nur einmal gehustet zu haben. Vier Monate haben die gebraucht, um die Aufnahmen zu manipulieren“, sagt Elinescu. Der deutsche Verband habe sich dem Weltverband dann einfach angeschlossen, ohne eine eigene Untersuchung einzuleiten. Im deutschen Verband hätte sich das Bridge-Duo zuvor Feinde gemacht. Sie seien unbeliebt gewesen, räumt Elinescu ein.

Worin sich beide Seiten einig sind: Auf Bali war es während der WM heiß und schwül, nicht so im Hotel, in dem die Weltmeisterschaft stattfand. „Die Klimaanlage hat die tropischen Temperaturen stark runtergekühlt, viele waren erkältet“, sagt der aktuelle Präsident des deutschen Bridge-Verbandes, Kai-Ulrich Benthack.

Erste Erfolge
Disziplinarkommissionen der internationalen und nationalen Bridge-Verbände hatten gegen Elinescu und Wladow als Paar ein lebenslanges Teilnahmeverbot an internationalen Turnieren verhängt. Sowie gegen jeden Spieler ein zehnjähriges Einzelspielverbot. Dagegen hatte das Bridge-Duo geklagt und vor dem Landgericht Köln einen Teilerfolg gegen den deutschen Verband erzielt: Die Sanktionen seien zu hart.

Nun werden die Husten-Vorgänge auf Bali zum Fall für den Kartellrichter Prof. Jürgen Kühnen in Düsseldorf. Ob er sich in Regelwerk und Etikette des Bridge-Spiels eingearbeitet hat, wird von beiden Seiten gespannt beobachtet.

Mit Verwendung von SZ- und dpa-Material.

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Starker Partner der Automobilindustrie

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Kai Kammer und Andreas Niesen (v. l.) im Innovationscenter von thyssenkrupp System Engineering GmbH am Standort Lockweiler. Foto: om

Zu den neuen Geschäftsfeldern gehören Automatisierungslösungen für alternative Speicher- und Antriebssysteme sowie Lösungen für innovative Leichtbaukonzepte. Weltweit sind über 4.500 Mitarbeiter in 14 Ländern bei thyssenkrupp System Engineering beschäftigt. Der Standort Lockweiler beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber der Region. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsfeldern Werkzeugbau, Prototypenbau und Rohbau.

Zu den Kunden gehören namhafte Autobauer. Die Mitarbeiter sind auf Planung, Entwicklung und Konstruktion sowie den Einsatz praxiserprobter, wirtschaftlicher Sonderlösungen, -vorrichtungen und -komponenten spezialisiert. Als Qualitätsmarktführer bietet das Unternehmen darüber hinaus flexible und innovative Sonder- und Systemlösungen an. Basis für den Erfolg ist ein projektorientiertes Management. Die Anlagenkonzepte werden mit jahrzehntelanger Erfahrung und in enger Abstimmung mit den Kunden und Lieferanten entwickelt. Aktuell arbeiten Projektleiter Kai Kammer und Prozessingenieur Andreas Niesen zusammen mit ihren Teams an der Fertigungslinie für den Rohbau eines neuen Fahrzeugs. „Wir bauen für den Kunden eine vollautomatisierte Rohbauanlage in der rund 400 Bauteile zu einer Rohkarosse gefügt werden. Dabei berücksichtigen wir Kundenvorgaben, wie die zur Verfügung stehende Fläche, die Taktzeit und die Qualitätssicherung“, erläutert Kai Kammer.

Simultaneous Engineering (SE) lautet das Stichwort. Das heißt, die Fahrzeugentwicklung beim Autobauer und die Anlagenplanung bei thyssenkrupp laufen zum Teil parallel. „Hierbei werden auch neuartige Fügeverfahren oder Prozesse integriert, unter anderem um dem stetig steigenden Trend zum Leichtbau gerecht zu werden – immer mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung. So lässt sich das Fahrzeuggewicht reduzieren, beispielsweise durch den gezielten Einsatz von Leichtbauwerkstoffen im Rohbau. Dies trägt auch dazu bei, die strengen Richtwerte hinsichtlich Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß einzuhalten“, ergänzt Andreas Niesen: „Unsere Leistungen umfassen die Planung, Beschaffung und Anfertigung bis zum Aufbau vor Ort beim Kunden und der Inbetriebnahme.“ Die Anlagen sind heute nahezu vollautomatisiert.

Bei der Forschung und Entwicklung arbeitet die thyssenkrupp in Lockweiler eng mit den regionalen Hochschulen zusammen. Basis dieser Kooperation sind unter anderem Projekt- oder Abschlussarbeiten, die eine ideale Voraussetzung für einen Direkteinstieg bieten. Im Rahmen der Ausbildung bietet das Unternehmen am Standort Lockweiler schwerpunktmäßig die Ausbildungsberufe Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker sowie die dualen Bachelor Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Wirtschaftsinformatik an. In den letzten 3 Jahren hat das Unternehmen über 250 neue Mitarbeiter eingestellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.thyssenkrupp- system-engineering.com

Großartige Arbeit entsteht immer durch großartige Leute

Wir arbeiten zusammen. Klingt einfach, ist es aber nicht – denn dazu bedarf es Mut, Aufgeschlossenheit und der Bereitschaft, gemeinsam zu lernen und zu wachsen. Nichts ist jedoch bereichernder als das.

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thyssenkrupp System Engineering GmbH
Schlossstraße 22
66687-Wadern-Lockweiler
www.thyssenkrupp-system-engineering.com

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Irrer Turboeinkauf in St. Ingbert: Drei Minuten shoppen für lau

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Im Discounter konnten fünf Teilnehmer so viel shoppen wie sie wollten - in drei Minuten. Foto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

Am Samstag (11. November 2017) waren einige Kunden bei Lidl in der Oststraße in St. Ingbert auf einer ganz besonderen Schnäppchenjagd. Denn es gab an der Kasse kein böses Erwachen wegen der hohen Rechnung.

Der Discounter hatte nämlich wegen seiner Wiedereröffnung nach dem Umbau zur Teilnahme an einem Gewinnspiel aufgerufen, bei dem es ein „Freishoppen“ zu gewinnen gab. Fünf Kunden hatten so am Wochenende die Gelegenheit, ihren Einkaufswagen in drei Minuten reichlich zu füllen, ohne später an der Kasse ihr Portemonnaie zücken zu müssen. Ausgenommen waren nur Zigaretten und Spirituosen, Computer, Handys und Tablets sowie Telefonkarten, also Kommissionsware.

Nacheinander schickte Filialleiterin Olivia Romero um neun Uhr die fünf Kunden auf den „Parcours“ über 760 Quadratmeter Verkaufsfläche, vorbei an Regalen, Kühleinheiten und Aufstellern, mitten hindurch durch die Kunden, die ihren Wochenendeinkauf erledigten.

Filialleiterin fieberte mit
Doch diese fühlten sich keineswegs gestört, sondern feuerten die „Turboeinkäufer“ im Alter von Mitte 20 bis Mitte 60 lautstark an. Romero hat die „Abräumer des Tages“ , die alle aus St. Ingbert kamen, schon oft gesehen. Eine Teilnehmerin sei sogar Stammkundin.

Die junge „Lidl-Chefin“ erlebte solch ein Express-Shoppen zum ersten Mal und fieberte mit ihren Kunden mit. „Man stellt sich das so leicht vor, aber das ist richtig Stress“, so Romero. Dabei beeindruckte sie die Schnelligkeit dieser besonderen Laufkundschaft, die am Ende aber auch aus der Puste war.

„20 Meter in zwei Sekunden“, staunte auch Thomas Loup, Verkaufsleiter Vertrieb, über einen Blitzstart. Er und seine Kollegin waren vor allem gespannt, welcher Warenwert den Markt verlässt, ohne das Konto der fünf Kunden zu belasten. Denn zwei Kunden aus Luisenthal und Frankfurt hatten es geschafft, innerhalb der 180 Sekunden Produkte im Wert von 1500 beziehungsweise 1800 Euro „für nix“ zu shoppen.

Das kauften die Turboeinkäufer
In St. Ingbert wurden von den fünf Gewinnern Waren für 3034,29 Euro über den Scanner gezogen. Für die Bons wären beim normalen Einkauf zwischen 377 und 996 Euro fällig gewesen.

Die Einkaufswagen waren mit Kreissägen, Kaffee, LED-Arbeitsleuchten, Rumpsteak und vor allem Knabbereien, wie Nüsse, und noch vielem mehr bis obenhin vollgepackt.

Dabei gingen einige der fünf nicht planlos vor. Akribisch hatten sich einige den Markt auf einen Zettel aufgezeichnet und sogar die Gänge mit den „Zugriffstellen“ markiert, wo es sich lohnte, zuzuschnappen. Die Bänder an der Kasse waren zu kurz, um den Inhalt eines dieser Einkaufswagen komplett leer zu machen.

„Fast jeder hatte noch jemanden zur Unterstützung dabei. Bei jedem Bon wurde applaudiert. Das fand ich sehr charmant“, sagte Loup hinterher. „Die fünf waren dann auch wie ein Team. Es wurde viel gelacht und die anderen haben mitgelitten“, so die Filialleiterin, „die waren voll im Glück.“

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Sexuelle Belästigung: Vorwürfe von ehemaliger Saar-AfDlerin gegen Ex-Chefs

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Sexuelle Belästigung wirft eine ehemalige Mitarbeiterin der AfD Saar ihren Ex-Chefs vor. Symbolfoto: Heiko Wolfraum/dpa-Bildfunk.

Die AfD-Fraktion im Saar-Landtag wehrt sich gegen den Vorwurf der sexuellen Belästigung, den eine frühere Mitarbeiterin in der aktuellen Ausgabe des „Stern“ erhebt. Die ehemalige Pressesprecherin wurde am 25. September in der Probezeit entlassen und hat ihren ehemaligen Arbeitgeber verklagt.

Frau nennt zwei Fälle
Vor dem Arbeitsgericht erklärte sie laut „Stern“ unter anderem, ein Vorgesetzter habe ihr über den rechten Arm gestreichelt und „mit einem unangenehmen Grinsen“ zu ihr gesagt: „Wenn Ihnen Ihr Job wichtig ist, sollten Sie etwas netter zu mir sein. Sie haben ja bereits fünf Kinder und wissen, wie das geht.“ Nach SZ-Informationen fordert die ehemalige Mitarbeiterin 50.000 Euro Schmerzensgeld.

Vor einem Termin im Tennisclub in Sulzbach, bei dem es um den geplanten Gebetsraum der Salafisten ging, habe einer ihrer Chefs sie angewiesen, sich „hohe Schuhe und ein enges Kleid“ anzuziehen, das wäre „sexy“ und zöge Blicke auf sich. Im Tennisclub habe der Mann sich dann angenähert und seine Schulter an sie gedrückt. „Ich fühlte mich in diesem Moment angeekelt, schmutzig und sehr unwohl.“

Die Ex-Mitarbeiterin sagte dem „Stern“: „Sie hatten das Recht, mich während der Probezeit zu kündigen, das schon. Aber sie hatten nicht das Recht, mich zu mobben, mir den Alltag zur Hölle zu machen und sich mir auch noch körperlich zu nähern.“

Nach Angaben der Fraktion hatte sich die Mitarbeiterin als Pressesprecherin nicht bewährt, daher sei sie später als Sekretärin eingesetzt worden. Daraufhin habe sie auf stur geschaltet, sagt Bernd Krämer, der stellvertretende Geschäftsführer der AfD-Fraktion.

Als man erfahren habe, dass sie sich woanders beworben habe, habe die Fraktion sie entlassen. Dies war unmittelbar nach der Bundestagswahl.

AfD will Spieß umdrehen
Ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht ist am Montag gescheitert, wie Krämer der SZ sagte. Die Vorwürfe seien „von A bis Z erstunken und erlogen“. Bis 15. Januar 2018 habe die ehemalige Mitarbeiterin nun Zeit, dem Gericht Beweise zu liefern.

So lange will die AfD-Fraktion nicht warten: Krämer kündigte an, in Kürze eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung zu beantragen und die ehemalige Mitarbeiterin wegen Verleumdung zu verklagen. „Jetzt ist Schluss mit lustig“, so Krämer.

Mit Verwendung von SZ-Material (Daniel Kirch).

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900 Gramm Marihuana mit der Post verschickt

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In zwei Paketen wurden insgesamt 900 Gramm Marihuana verschickt. Foto: Zoll.

900 Gramm Marihuana hat der Zoll in Speyer in zwei Postpaketen sichergestellt. Das teilte das für Teile der Pfalz zuständige Hauptzollamt Saarbrücken heute Morgen (15. November 2017) mit. Demnach kamen beide Pakete aus der Schweiz und waren an den gleichen Empfänger in Unterfranken adressiert. Trotz der Vielzahl der Pakete, die täglich in Speyer kontrolliert werden, fiel den Zöllnern dieses Detail sofort auf.

„Regelmäßig stellen wir verbotene Waren in den Paketen fest, die wir dann auch aus dem Verkehr ziehen. Meine Kollegen haben ein sehr gutes Gespür, bei welchen Päckchen es Unstimmigkeiten gibt", so Robert Ott, Leiter des Zolls in Speyer. „Die Zöllner in Speyer sind sehr erfahren, deshalb führen auch Kleinigkeiten oft zu guten Kontrollergebnissen."

Zoll nimmt Dealer hoch
Bei der Internationalen Frachtstation (IFS) Speyer werden Postsendungen, die auf dem Landweg über Spanien, Portugal, Frankreich und die Schweiz nach Deutschland kommen, überprüft.

Gegen den Empfänger der Postsendung wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet, das Marihuana wurde sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München. Im Rahmen der später durchgeführten Hausdurchsuchung wurden zwei Cannabis-Indoorplantagen, bestehend aus insgesamt 33 Pflanzen, sichergestellt. In der Wohnung wurden außerdem mehrere Schreckschuss- und Reizstoffwaffen, Wurfsterne, Schlagringe, Schlagstöcke, Messer sowie ein Totschläger aufgefunden, die die Zöllner aus dem Verkehr zogen. 

Die Ermittlungen dauern noch an.

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Fahrzeugkontrolle in Saarbrücken: Kokain im Kofferraum, Messer und Schlagring griffbereit

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Symbolfoto: picture alliance / Christian Charisius / dpa

In der Nähe von Völklingen hielten die Beamten zur Routineuntersuchung einen 32-jährigen Autofahrer aus Saarbrücken an. Das berichtet das Hauptzollamt der Landeshauptstadt. Dabei entdeckten sie in der Mittelkonsole seines Autos einen Schlagring - und im Handschuhfach ein Messer.

Weil der Mann zunehmend nervös wurde und sich in Widersprüche verstrickte, forderten die Zöllner einen Rauschgiftspürhund der Polizei an. Der Verdacht bestätigte sich: 500 Gramm Kokain lagen, eingepackt in mehrere Taschen, im Kofferraum des Autos.

Gegen den 32-jährigen Saarbrücker wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz eingeleitet. Auch eine Festnahme folgte; das Kokain und die Waffen wurden sichergestellt.

Übrigens: Am gleichen Tag wurde bei einer weiteren Zollkontrolle bei Saarbrücken in einem Fahrzeug eine Schusswaffe hinter dem Fahrersitz unter der Fußmatte gefunden. Daneben lag auch das dazu passende Magazin mit vier Schuss Munition. Gegen den 38-jährigen Fahrer wird nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

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Mordanklage: 22-Jähriger soll bei Homburg Kumpel erdrosselt haben

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Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat Anklage wegen Mordes gegen einen 22-Jährigen aus Bechhofen/Rheinland-Pfalz erhoben. Er soll Mitte August 2016 in der Nähe einer Waldhütte in Homburg-Bruchhof einen 20-Jährigen erdrosselt haben.

Das wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor
Auf einer Geburtstagsparty in Kleinblittersdorf am 13. August 2016 soll das spätere Opfer mit einem größeren Geldbetrag geprahlt haben, an den es durch Drogengeschäfte gekommen sei. Schon zu diesem Zeitpunkt soll der Angeklagte geplant haben, das Geld an sich zu nehmen. Als die beiden die Party verließen, verbrachten sie noch bis zur Mittagszeit einige Stunden miteinander. 

Dann soll ein Zeuge zu den beiden gestoßen sein. Der Angeschuldigte soll ihm mitgeteilt haben, dass er Amphetamin im Auto habe, woraufhin die drei zum Modellflugplatz in Bechhofen gefahren sein sollen. Das Opfer schlief dabei auf dem Beifahrersitz. Der Angeklagte und der Zeuge konsumierten die Drogen.

Bereits vorher soll der dem schlafenden Opfer Drogen und Geld abgenommen haben. Der Beschuldigte soll anschließend aus einer Waldhütte ein Seil genommen und das schlafende Opfer erdrosselt haben. Das Motiv soll laut Staatsanwaltschaft die Verdeckung des Diebstahls der Drogen und des Geldes gewesen sein.

Der Zeuge soll die Tat beobachtet haben und den Angeklagten noch angeschrien haben. Dieser ließ sich aber nicht von der Tat abbringen. Der Zeuge geriet daraufhin in Panik, auch mit der Tötung in Verbindung gebracht werden zu können, und soll vorgeschlagen haben, den Leichnam wegzubringen. Die beiden sollen anschließend in der Nähe von Breidenbach/Frankreich in einen Wald gefahren sein und die Leiche dort abgelegt haben.

Angeklagter mehrfach vorbestraft
Der Angeklagte befindet sich seit Mitte Juli dieses Jahres in Untersuchungshaft. Er ist schon wegen mehreren Gewaltdelikten vorbestraft und hat sich zur Tat bisher noch nicht geäußert.

Die Staatsanwaltschaft hat keine Zweifel an der Täterschaft des Beschuldigten. Er soll die Tat seiner damaligen Freundin gestanden haben.

Der 22-Jährige soll der rechten Szene zuzuordnen sein und dementsprechende Konzerte und Veranstaltungen besucht haben. Hinweise auf ein fremdenfeindliches Motiv gibt es allerdings nicht.

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Das sind die ersten Bands beim Rocco del Schlacko 2018

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Aufnahme von Rocco del Schlacko 2017. Foto: Andreas Noll / SOL.DE

Das Rocco del Schlacko 2018 Line-Up
Bisher sind für das Rocco del Schlacko 2018 folgende Künstler offiziell bestätigt:

Cypress Hill

Broilers

Marteria

Kraftklub

Beatsteaks

Hot Water Music

Creeper

Silverstein

SWMRS

In den kommenden Monaten werden alle weiteren Bands nach und nach angekündigt.

Tickets für das RdS 2018

Jetzt solltet ihr euch festhalten (und/oder beeilen): Bereits 70 Prozent der Tickets sind weg. Die restlichen 30 Prozent der Karten gibt es derzeit noch in der letzten rabattierten Preisstufe. Diese Frühbuchertickets kosten 89 Euro, kaufen könnt ihr sie hier.

Darüber hinaus kommt ihr natürlich auch über alle bekannten Vorverkaufsstellen an die Tickets ran. Ab sofort ist im Rocco-Webshop auch eine Weihnachtsgeschenkverpackung für die Karten erhältlich.

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Meteor über dem Saarland gesichtet - Video im Artikel

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Eine Lichtkugel war am Himmel über dem Saarland zu sehen. Symbolfoto: Peter Komka/dpa-Bildfunk.

Am Dienstagabend (14. November 2017) war am Himmel über dem Saarland vermutlich ein Meteor zu sehen. Das berichtet der SR. Demnach konnte der Himmelskörper gegen 17.50 Uhr beobachtet werden.

Die Sternwarte Peterberg in Nonnweiler geht laut dem Sender von einem Meteor aus. Dafür würden die Beschreibungen der Augenzeugen sprechen. So soll es einen Schweif gegeben haben und das Objekt soll am Ende zerbrochen sein. Das deute auf einen großen Meteoriten hin, möglicherweise in Ziegelstein-Größe. Ähnliche Beobachtungen wurden in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg gemacht.

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dpa/lrs

Toter in Alt-Saarbrücken gefunden - Polizei geht von Verbrechen aus

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Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Foto: BeckerBredel.

In Saarbrücken ist ein 41 Jahre alter Mann umgebracht worden. Die Polizei geht nach eigenen Angaben davon aus, dass der Mann getötet wurde. Wie ein Sprecher der Kriminalpolizei am Mittwochmorgen sagte, wurde der 41-Jährige am Dienstagnachmittag von seinem Vater in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Alt-Saarbrücken aufgefunden.

Wie lange er schon tot in der Wohnung lag, ließ sich zunächst nicht sagen. Die Polizei wollte sich auch noch nicht zur genauen Todesursache äußern. Für diesen Mittwoch ist eine Obduktion im rechtsmedizinischen Institut in Homburg geplant.

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