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Mord auf Folsterhöhe: Opfer wurde erstochen

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Die Spurensicherung durchsuchte nicht nur die Wohnung des Opfers. Foto: BeckerBredel.

Ein 41 Jahre alter Mann aus Kasachstan ist in seiner Wohnung in der achten Etage eines Hochhauses auf der „Folsterhöhe“ im Stadtteil Alt-Saarbrücken umgebracht worden.

Nach Informationen der SZ starb er an Stichverletzungen. Der Vater des Alleinstehenden Z. fand am Dienstagnachmittag (14. November 2017) gegen 17.30 Uhr die Leiche und alarmierte die Polizei.

Moko „König" durchsucht Umfeld
Beim Landespolizeipräsidium wurde die Mordkommission „König“ mit acht Ermittlern unter der Leitung von Kriminalhauptkommissarin Andrea Barth eingerichtet. Der Name der „Moko“ bezieht sich auf die Straße „Königsbruch“ hin, in der der Tatort liegt.

Beamte der Spurensicherung untersuchten gestern den ganzen Tag die Wohnung und deren Umfeld. Zudem wurden Nachbarn befragt. 40 Bereitschaftspolizisten durchsuchten die Umgebung des Hochhauses nach Tatwerkzeug und vielleicht auf der Flucht weggeworfenem Spurenmaterial.

Ergebnisse der Obduktion heute erwartet
Die Leiche des 41-Jährigen wurde gestern in der Gerichtsmedizin der Homburger Universitätsklinik obduziert. Mit Ergebnissen wird erst an diesem Donnerstag gerechnet.

Polizeisprecher Georg Himbert wollte weder Angaben zu Tathergang, noch zu Todeszeitpunkt und Fundort der Leiche machen. Begründet wird dies mit sogenanntem Täterwissen, also Details, die nur Täter und Ermittler kennen.

Informationen, die Leiche des Mannes weise Stichverletzungen auf, wurden mittlerweile dem SR bestätigt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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