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Das ändert sich beim Homburger Nikolausmarkt 2017

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In Homburg findet auch diesmal wieder der Nikolausmarkt auf dem Historischen Marktplatz statt. Foto: Stadt Homburg

Wer in den vergangenen Tagen den historischen Marktplatz besucht hat, hat es vielleicht bereits bemerkt: Der Weihnachtsbaum steht in diesem Jahr nicht an gewohnter Stelle mitten auf dem Marktplatz, sondern ist am oberen Eck von der Saarbrücker Straße und der Eisenbahnstraße errichtet worden. Doch nicht nur der Standort des Baumes ist neu.

Der 44. Homburger Nikolausmarkt, der vom 1. bis zum 10. Dezember stattfinden wird, hat einige Höhepunkte zu bieten, wie die Stadtverwaltung mitteilt. So setzt der Veranstalter, die Homburger Kulturgesellschaft, auf Tradition und Innovation und behält dennoch die Gemütlichkeit und die außergewöhnliche Atmosphäre bei. Eine besondere Attraktion wird zum Beispiel allabendlich die faszinierende Lasershow sein.

Das neue Kinderprogramm
Eröffnet wird der Nikolausmarkt am Freitag, 1. Dezember, um 18 Uhr
von Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind im Beisein des Nikolauses und dessen Gefolge. Apropos Nikolaus: Der kommt in diesem Jahr sogar an jedem Tag vorbei, immer gegen 17 Uhr, und hat einen Sack voller Geschenke.

Für die jüngsten Besucher des Marktes wird in diesem Jahr ein besonders reichhaltiges und vielfältiges Programm auf der Bühne am alten Rathaus angeboten. Außer dem täglichen Nikolausbesuch gibt sich Kerzenelfe „Barbarella“ die Ehre und bietet „Kerzenziehen“ an. Ein Drachen-Mitmachtheater sowie ein Geschichten- und Märchenerzähler und das nostalgische Kinderkarussell runden das Kinderprogramm ab.

Programm für die Erwachsenen
Aber auch die "großen" Besucher erwartet ein Live-Programm auf der neuen Hauptbühne, die an der südöstlichen Grenze des Marktplatzes zur Straße hin aufgebaut wird. Täglich ab 16 Uhr bereichert eine vielfältige, Genre-übergreifende Musikmischung von besinnlichen traditionellen Klängen bis hin zu Rock/Pop und Jazz in einem adventlichen Soundgewand das Marktgeschehen.

Die zahlreichen Verkaufsstände und geschmückten Holzhütten, die sich um den zentral ausgerichteten Glühweinstand scharen und den Nikolausmarkt in ein kleines, in sich geschlossenes Märchendorf verwandeln, bieten ein  abgestimmtes Sortiment an vorweihnachtlicher Kulinarik und hochwertigem Kunsthandwerk. Natürlich darf auch die große malerische Weihnachtskrippe nicht fehlen.

Beim großen Finale am Sonntag, 10. Dezember, erwartet die Gäste noch einmal ein besonderer Höhepunkt: Tausende Wunderkerzen erleuchten und die Glocken von Sankt Michael sagen „Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr“.

Verkaufsoffener Sonntag in Homburg
Am Sonntag, 3. Dezember, haben zusätzlich die Geschäfte der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr ihre Türen geöffnet, auch das städtische Parkhaus bleibt bis 19 Uhr zugänglich. Das komplette Programm vom ersten bis zum zweiten Adventswochenende ist in einem handlichen Flyer zusammengefasst, der auch auf der Homepage der Stadt Homburg zu finden ist.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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