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A1 Trier Richtung Saarbrücken zwischen Riegelsberg und Saarbrücken-Neuhaus Gefahr durch ein totes Tier auf der Fahrbahn (20.11.2019, 23:02)

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Gibt es bald einen Schnellbus vom Dudweiler Bahnhof zur Saar-Uni?

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Ein Bus der Linie 102 passiert den Saarbrücker Wildpark auf dem Weg zur Universität. Foto: BeckerBredel

Ein Schnellbus vom Dudweiler Bahnhof zur Saar-Uni könnte bald die zeitweise übervollen Linien vom Saarbrücker Hauptbahnhof zum Campus entlasten. Das lässt die Pressesprecherin der Saarbrücker Stadtwerke, Ulrike Reimann, durchscheinen.

Ärger über die bisherigen Verbindungen
So auch bei Robert Nenno. Vielleicht ist er ein wenig verwöhnt, weil er lange Zeit im mit Bussen und Bahnen gut erschlossenen Köln gelebt hat, gibt Nenno zu. Aber trotzdem kocht in ihm immer wieder der Ärger hoch über die Verbindungen in Saarbrücken und über den Frust, den er unter den Busfahrern erlebt.

Nenno ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes und pendelt jeden Arbeitstag von seiner Wohnung auf dem Eschberg mit der 107 an den Campus.

Vor allem zu Stoßzeiten fahren die Busse übervoll, und dann seien es oft auch normalgroße Busse statt der Gelenkbusse, wie Nenno erzählt. Manche hielten gar nicht mehr an, weil ohnehin niemand mehr reinpasse. „Je nachdem steht man da dann eine halbe Stunde rum“, ärgert sich Nenno.

Erst vergangene Woche habe er es an der Haltestelle Uni Campus als einer der letzten in den Bus geschafft. Die Tür ging nicht mehr zu, und der Busfahrer sei wutentbrannt herangestürmt, habe geschrien und sogar einen Studenten herausgezogen.

Beschwerden
Aber das seien doch trotzdem keine akzeptablen Zustände. Deswegen hat er sich auch schon mehrmals beim Kundentelefon des SaarVV beschwert. Doch Rückmeldungen habe er nie bekommen. Nenno: „Ich schaffe mir ein Auto an. Mir reicht’s.“

Nun ja, sagt Ulrike Reimann, die Pressesprecherin der zuständigen Stadtwerke Saarbrücken, im SaarVV sind zwar alle Verkehrsbetriebe im Saarland organisiert. Aber das eigentliche Ziel der Beschwerden sollte in diesem Fall die Saarbahn sein; kundendialog@saarbahn.de lautet die richtige E-Mail-Adresse.

Der SaarVV werde die Beschwerden aber schon weitergeleitet haben, da ist sich Reimann sicher. Sicher ist aber auch, dass es zwischen Eschberg und Uni-Campus noch nie einen Direktbus gegeben hat. Die Sprecherin hat das extra prüfen lassen. Und Gelenkbusse fahren natürlich nicht immer. Das gilt für die Fahrten der Linien 107 vom Eschberg bis in die Stadt beziehungsweise bis Ilsestraße sowie die Fahrten der Linien 102 und 111 zur Uni.

Neuigkeiten
Am 10. Dezember ist Fahrplanänderung – „mit mehr Neuerungen als üblich“, wie Reimann durchscheinen lässt.Für die Strecke Eschberg und Uni wird sie aber keine Änderungen mit sich bringen. Dennoch verspricht der Stichtag Entlastung.

Offizielle Vorstellung des neuen Planes ist erst in einigen Tagen. Ulrike Reimann lässt aber schon vorausblicken, das zwischen Dudweiler Bahnhof und der Saar-Uni besagter Schnellbus eingerichtet werden soll.

Mit Verwendung von SZ-Material (Alexander Manderscheid).

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„Abendländer Germanitas“ sammeln im Saarland Schlafsäcke für Obdachlose

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Gründer der Abendländer Germanitas: Volker Wachs mit Sohn Philipp, Alexandra Haarth, Achim Tröde. Foto: BeckerBredel

Kalt ist’s jetzt draußen. Für Volker Wachs kein Problem, die Harley hält seinen Hintern schon warm. Aber für andere wird es ungemütlich. Und deshalb haben die „Abendländer Germanitas“ sich eine Aktion ausgedacht: Schlafsäcke sammeln.

Dieses „Abendländer“ samt Namenszusatz Germanitas, lauter Kreuzen und einem Totenschädel im Emblem soll auf „alte Traditionen“ verweisen, die sich um Zusammenhalt, Nächstenliebe, Gemeinschaft und einander helfen drehen.

Dass sie sich selbst nicht als Motorradclub (MC) sehen, sondern eher als „moderner Ritterorden“, liegt vielleicht daran, dass sie mit der ganzen MC-Schiene samt Badboy-Image und echten kriminellen Problemen nichts zu tun haben wollen.

Rechts abbiegen ist nur auf der Straße erlaubt. Aber dabei darf es dann aber auch richtig laut werden. Easy-Rider-mäßig, Wachs lässt sich das gerne in den Mund legen: „Genau“, er fährt Harley, die anderen Chopper. „Wenn man uns sieht, kann man im ersten Moment vielleicht erschrecken. Aber wir sind nicht die bösen Buben, wir sehen nur so aus“, schiebt er hinterher.

Die Initiative
Seit drei Wochen sind er und seine Freunde daran, Schlafsäcke zu organisieren. Wachs selbst hatte die Idee, Obdachlosen etwas Gutes zu tun, und ist auf die Saarbrücker Wärmestube zugegangen. Dort kamen ihnen gemeinsam die Schlafsäcke in den Sinn. Decken gehen natürlich auch. Und gebraucht dürfen die Sachen sein. Es müssen nicht mehr die besten sein, vielleicht Dinge, die eh nur noch Platz wegnehmen.

Wer etwas abgeben kann, ruft die Abendländer einfach an. Um mehr braucht man sich nicht mehr zu kümmern. Volker Wachs steigt auf seine Harley und holt die Spende ab. Und bevor er sie in die Wärmestube bringt, wäscht er die Sachen natürlich auch noch. Die Abendländer haben für diesen Zweck ein „Nottelefon“ eingerichtet.

Wer einen Schlafsack oder eine Decke abgeben kann, melde sich unter (01 57) 88 11 38 92 oder per Mail an abendlaender@mail.de.

Mit Verwendung von SZ-Material (Alexander Manderscheid).

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Durchblick mit Stil: Seybold-Epting – Ihr Brillen- und Kontaktlinsenspezialist!

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Christian Hessinger in der neuen Miniwerkstatt im Verkaufsraum. Sie ist perfekt geeignet für kleine Reparaturen oder Brillenglasreinigungen. Foto: Elisabeth Heil

Die Augenoptikermeister Christian Hessinger und Stefan Schasiepen sind immer schon eine halbe Stunde früher im Geschäft, um alles für den Tag vorzubereiten: Sehtestgerät, Schleifmaschine und andere Geräte werden angeschaltet und die Gläser, die über Nacht angeliefert wurden, den Aufträgen zugeordnet.

Wenn sie dann um 9 Uhr die Ladentür aufschließen, ist alles startklar für die Wünsche der Kunden. Die fühlen sich übrigens sehr wohl in dem schönen Laden in der Fußgängerzone. Das Team um die beiden Inhaber Monika und Jörg Mischke, zu dem auch noch Augenoptikerin Marita Ebel gehört, ist wie eine große Familie, entsprechend herzlich ist der Umgangston. Das spüren auch die Kunden, die mit Seybold-Epting außerdem einen servicestarken innovativen Augenoptiker an ihrer Seite haben.

Arbeiten in der hauseigenen Meisterwerkstatt

„Wir arbeiten in unserer hauseigenen Meisterwerkstatt mit der neuesten Technik, sowohl bei den Sehtests als auch bei der Verarbeitung in der Werkstatt“, betont Christian Hessinger. Seit einem Jahr gehört er zum Team und fühlt sich sehr wohl.

„Der Job macht einfach Spaß, auch weil er mir so viele Möglichkeiten bietet, erst recht bei einem inhabergeführten Betrieb wie hier“, erzählt er und fügt hinzu: „Ich arbeite am Computer, erledige Bürotätigkeiten, passe die Brillen in der Werkstatt an. Dann machen wir natürlich Sehtests, Messungen in der Refraktion, sprich Brillenglasbestimmung, und führen Screenings mit dem Easy-Scan durch. Dabei erstellen wir von beiden Augen Bilder. Anhand der Aufnahmen untersuchen wir, ob die Netzhaut der Norm entspricht. Sollten wir unverhofft Auffälligkeiten feststellen, empfehlen wir sofort eine augenärztliche Untersuchung.“

Christian Hassinger empfiehlt diese Untersuchung, die bei Seybold-Epting übrigens für Kunden kostenlos ist, einmal im Jahr. „Darüber hinaus können wir Kontaktlinsen präzise anpassen, was einen exzellenten Tragekomfort garantiert“, betont der Augenoptikermeister.

Innovative Untersuchungsmethoden und außergewöhnliche Brillenkollektionen

So innovativ die Untersuchungsmethoden bei Seybold-Epting, so außergewöhnlich sind die Brillenkollektionen. Regelmäßig wartet das Team mit neuen Modellen auf, wobei auch die kleinen Kunden in besonderem Maße berücksichtigt werden.

Darüber hinaus ist das Unternehmen Seybold-Epting zertifizierter Low-Vision-Partner für vergrößernde Sehhilfen. Arbeitsschutzbrillen, ausgefallene Brillenetuis, Pflegeprodukte, auch fürs Auge, runden das umfängliche Portfolio im Hause Seybold-Epting e.K. ab.

Gut an kommt übrigens die kleine Miniwerkstatt im Verkaufsraum, ebenso eine Genießerzeile, an der sich die Kunden auf Wunsch selbst mit Getränken bedienen können.

Kontakt

Seybold-Epting e.K.
Hauptstraße 69
66482 Zweibrücken
Telefon (0 63 32) 75 351
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Samstag: 9 bis 13 Uhr

E-Mail: info@seybold-epting.de
Internet: www.seybold-epting.de

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Sind vegetarische und vegane Ersatzprodukte doch nicht gesünder?

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Symbolbild.

Soja-Eis, Quorn-Burger oder Getreide-Bratlinge: Vegetarische und vegane Ersatzprodukte sind mittlerweile in allen Supermärkten und auch Discountern zu finden. Immer mehr Menschen greifen auf diese Eratzprodukte für Fleisch und Wurst sowie Molkereierzeugnisse zurück. Doch wie sind deren Kennzeichnung und Gesundheitswert zu beurteilen? Das hat ein bundesweiter Marktcheck der Verbraucherzentralen für euch untersucht.

So schneiden die Ersatzprodukte ab
Die Verbraucherzentralen haben insgesamt 50 Fleisch- und 51 Wurstersatzprodukte sowie 26 Alternativen für Milchprodukte unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Untersuchung: Die Großzahl der Produkte seien oft nur mangelhaft gekennzeichnet. Auch der von vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern erwartete höhere Gesundheitswert im Vergleich zum tierischen Original werde längst nicht von allen Produkten erfüllt.

Kennzeichnung mangelhaft, Siegel bieten kaum Orientierung
Laut dem Check der Verbraucherzentralen wurden nur etwa die Hälfte der getesteten Lebensmittel im Produktnamen
als „vegetarisch“ beziehungsweise „vegan“ ausgelobt. Stattdessen tauchten verschiedene, nicht weiter definierte Begriffe wie „veggie“ , „100 % pflanzlich“ sowie eine große Anzahl an unterschiedlichen Labeln auf. Die Vielzahl von Labeln mit unterschiedlichen Kriterien sei für die Verbraucher intransparent. Eine klare Orientierung sei für den Verbraucher so nicht möglich. Auch der Umstand, dass die Bezeichnung eines Lebensmittels als „vegan“ oder „vegetarisch“ bisher gesetzlich nicht definiert ist, sorge beim Verbraucher letztlich für Unklarheiten.

Weitere von den Verbraucherzentralen festgestellte Mängel: Ein Hinweis auf die Ersatzstoffe für Protein – etwa Soja, Weizen, Gemüse oder Eier – wird nur bei rund einem Drittel der Produkte vorne auf der Verpackung angebracht. Darüber hinaus fehle bei etwa 93 Prozent der getesteten Produkte die Angabe, ob Spuren tierischer Lebensmittel enthalten sind.

Gesundheitswert der Ersatzprodukte teilweise fragwürdig
Laut einer Umfrage der Verbraucherzentrale Niedersachsen erwarten ca. 40 Prozent der Verbraucher, dass Ersatzprodukte eine gesündere Alternative gegenüber den tierischen Originalen darstellen. Dieser Erwartung mussten die Tester nun einen kleinen Dämpfer verpassen. Zwar seien Ersatzprodukte für Wurst und Fleisch durchschnittlich kalorienärmer und enthalten laut Angaben der Verbraucherzentralen weniger gesättigte Fette als die Originalprodukte, jedoch enthielten 80 Prozent der untersuchten Produkte zu viel Salz und seien daher nicht empfehlenswert. Vor allem die Produkte enttäuschten, die explizit mit nährwert- oder gesundheitsbezogenen Angaben werben, da diese zu 90 Prozent eine ernährungsphysiologisch ungünstige Zusammensetzung aufwiesen.

Hinzu komme, dass einige Ersatzprodukte bis zu acht Zusatzstoffe (darunter auch Zusatzstoffe, von derem häufigen Verzehr abzuraten ist) enthielten – teilweise sogar mehr als das zum Vergleich herangezogene Originalprodukt. Demnach seien vegetarische und vegane Ersatzprodukte nicht zwangsläufig eine gesündere Alternative zu tierischen Produkten. Die Verbraucher müssen daher genau hinschauen und jedes Produkt anhand der Zutatenliste bewerten.

Den vollständigen Untersuchungsbericht der Verbraucherzentralen findet ihr unter: Marktcheck Ersatzprodukte.

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Fachkräftemangel: Für viele Hochqualifizierte ist das Saarland nicht attraktiv

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Spezialisierte Fachkräfte suchen sich auch nach dem Studium eher in anderen Bundesländern als im Saarland eine Arbeit. Symbolfoto: Pixabay

Die Lage
Um die Zukunft des Saarlandes auf Dauer zu sichern, werden Arbeitskräfte mit einer guten Ausbildung und Fachkenntnissen benötigt. An diesem Punkt sind sich Thomas Otto, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer, und Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) einig. Doch genau an dieser Art von hochqualifizierten Arbeitskräften mangelt es laut Studien der Arbeitskammer im Saarland. In keinem anderen Bundesland sind von dieser Gruppe so wenige beschäftigt wie hier.

Bei einer Podiumsdiskussion sprachen am Montagabend (20. November 2017) Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die spannende Frage, wie das vom Fachkräftemangel und dem demographischen Wandel besonders gebeutelte Saarland für Hochqualifizierte attraktiver werden könne.

Als hochqualifiziert gilt, wer eine Meisterausbildung oder ein Studium abgeschlossen hat und bei seiner Arbeit Spezialkenntnisse einbringen muss. Doch gerade solche Menschen verlassen das Saarland, weil sie anderswo bessere Beschäftigungsmöglichkeiten sehen. Rund 2000 Menschen zieht es jährlich weg; die meisten davon sind zwischen 15 und 34 Jahren alt.

Die Chancen
Eine Riesenchance zur Standortsteigerung, da war sich Klingen mit Ministerin Rehlinger einig, biete das neue Helmholtz-Institut für IT-Sicherheit mit 500 und mehr Arbeitsplätzen. DGB-Landeschef Eugen Roth (SPD) meinte: „Helmholtz ist gut, aber das alleine reicht nicht.“ Für ihn stelle sich auch die Gerechtigkeitsfrage, ob jemand durch Leistung an akademischer Hochschulausbildung teilnehmen könne oder nicht.

„Dafür müssen aber langfristig die Bedingungen stimmen“ betonte Thomas Otto. Diese Bedingungen hängen nach Ansicht der Arbeitskammer stark mit der wahrgenommenen Arbeitsqualität zusammen. Für die Arbeit im Saarland sprechen für die meisten Hochqualifizierten private Gründe und regionale Verbundenheit, nicht aber die Arbeitsqualität. Besonders beim Einkommen und bei den Aufstiegsmöglichkeiten sehen sie Nachholbedarf.

Mit Verwendung von SZ-Material (Udo Lorenz und Barbara Scherer).

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Mahnmal vor dem Haus von Bernd Höcke

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So sieht das Mahnmal auf dem Nachbargrundstück von Bernd Höcke aus. Fotorechte: Patryk Witt / Zentrum für Politische Schönheit

Am 17. Januar 2017 machte der AfD-Politiker Bernd ("Ich heiße nicht Bernd!") Höcke mit einer Rede vor versammelter Dresdner Wutbürgerschaft auf sich aufmerksam. Vor allem der folgende Satz sorgte dabei wieder für den ein oder anderen Facepalm: "Wir Deutschen - und ich rede jetzt nicht von euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben - wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat."

Bernd Höcke hat nun sein eigenes Mahnmal
Das Zentrum für Politische Schönheit hat nun dafür gesorgt, dass Bernd ("Ich heiße nicht Bernd!") Höcke jeden Morgen auf sein eigenes, exklusives Mahnmal blicken kann. Die Aktionskünstler des ZPS haben nämlich einen kleinen Nachbau des Berliner Mahnmals auf dem Nachbargrundstück Höckes in dessen Heimtort Bornhagen errichtet. Dies solle den AfD-Politiker dazu inspirieren, einen reflektierteren Umgang mit der deutschen Geschichte zu finden.

Aktion minuziös geplant
Laut eigenen Angaben mietete sich das Zentrum für politische Schönheit bereits vor rund zehn Monaten im Nachbargrundstück Höckes ein. Dabei haben die Künstler des ZPS beobachtet, wie und wann Bernd Höcke sich aus seinem Haus bewegt, um das Mahnmal an einem für den Politiker gut sichtbaren Bereich zu platzieren. Im Hintergrund seien derweil die Betonstelen des Mahnmals geplant, gegossen und sukzessive nach Bornhagen gebracht worden.

Spendenaktion für das Höcke-Mahnmal
Das exklusive Mahnmal soll laut Plänen des ZPS für mindestens 5 Jahre stehen bleiben. Kostenpunkt wären in diesem Fall rund 54.000 Euro. Unter deine-stele.de hat das ZPS eine Spendenaktion eingerichtet, über welches bereits nach wenigen Stunden satte 48.714 Euro zusammengekommen sind. Über die FAQs der Seite könnt ihr euch auch über die genauen Beweggründe der Aktion informieren.

Bislang hat Höcke noch nicht auf die Aktion reagiert. Ob er juristisch dagegen vorgehen wird, bleibt also abzuwarten. Wie er fernab gerichtlicher Schritte auf die Aktion reagiert, könnt ihr euch live anschauen. Das ZPS hat hierfür vorsorglich eine Live-Cam eingerichtet.

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Fahren die Saarländer immer seltener Bus?

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Symbolfoto: Gero Breloer / dpa-Bildfunk

Von 2012 bis 2016 ist demnach die Zahl der Menschen, die mit Bus oder Straßenbahn fuhren, um fast neun Millionen abgesackt, fast ein Drittel weniger Saarländer haben demnach den öffentlichen Personen-Nahverkehr genutzt.

Wie kann das sein?
Haben die Saarländer in den vier Jahren auf Fahrräder umgesattelt oder sind bedeutend mehr Autos verkauft worden? Beim Statistischen Landesamt gibt man sich wortkarg. Der Behördenchef Michael Sossong will sich lieber nicht zu der Statistik äußern, die sein Amt im September veröffentlicht hat. Die Pressesprecherin Koba Krause verweist an das Bundesamt für Statistik in Wiesbaden, woher die Zahlen stammen sollen.

In Wiesbaden sitzt der Leiter des Referates 303 „Verkehrszweigübergreifende Aufgaben, Personenverkehr, Verkehrsunfälle“, Oberregierungsrat Uwe Reim. Der bestätigt der SZ, dass ein Busverkehrsunternehmen aus dem Saarland seinen Sitz nach Rheinland-Pfalz verlegt habe.

Das führe dazu, dass dieses Unternehmen vom Statistischen Landesamt in Rheinland-Pfalz in Bad Ems befragt werde. Die Saarländer, die im Saarland mit diesem Unternehmen Bus gefahren seien, würden damit in die Statistik von Rheinland-Pfalz verbucht.

Die Zählweise sei im Verkehrsstatistik-Gesetz von 2004 so verankert worden, um die Unternehmen zu entlasten. Die Zahlen seien valide. Es sei wie es sei, aber eine gute und vernünftige Lösung. Er verstehe, dass die saarländische Öffentlichkeit einen weiteren Datenbedarf habe. Doch die politische Debatte sei eine andere.

Zur Zählweise
Im Statistischen Landesamt des Saarlandes gibt es jedoch nach SZ-Informationen Statistiker, die mit dieser Zählweise ganz und gar nicht einverstanden sind. Denn wie soll der saarländische Gesetzgeber eine vernünftige Verkehrspolitik machen, wenn er nicht einmal weiß, wie viele Menschen hierzulande tagtäglich mit Bussen fahren?

Zumal auch der rheinland-pfälzische Gesetzgeber durch die Statistik seines Landesamtes in die Irre geführt wird, wenn dort fast neun Millionen Busnutzer aus dem Saarland zu Rheinland-Pfälzern gemacht werden.

Auch wenn die Statistiker den Namen des Unternehmens nicht nennen wollen, das die saarländischen Buskunden in die rheinland-pfälzische Statistik mitnahm, kann es sich nur um die Tochterfirma der Deutschen Bahn handeln, die Omnibusverkehr Rhein-Nahe GmbH mit Sitz in Mainz.

Nachdem die Deutsche Bahn ihre Saarbrücker Tochtergesellschaft Saar-Pfalz-Bus GmbH Ende 2015 mit der Omnibusverkehr Rhein-Nahe (ORN) verschmolz, wechselten auch neun Millionen Menschen aus dem Saarland - statistisch - die Seiten.

Mit Verwendung von SZ-Material (Dietmar Klostermann).

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Wie sich die Gebühren für Müll und Wasser in Saarbrücken verändern

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Die Müllabfuhr wird ab 2018 günstiger. Foto: BeckerBredel

Abfall
Zuerst die gute Nachricht: Die Gewichtsgebühr beim Abfall sinkt pro Kilogramm leicht um einen Cent auf 30 Cent. In Saarbrücken wird der Müll nach dem Gewicht berechnet. Was sich konkret für die Bürger ab 2018 ändert, erklärt der Chef des Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE), Bernd Selzner, an einem Beispiel.

Wer eine 120-Liter-Tonne besitzt, die alle 14 Tage geleert wird und 600 Kilo Müll pro Jahr produziert, zahlt sechs Euro weniger pro Jahr. Die sogenannte Basisgebühr sinkt in diesem Fall um vier Cent. Möglich wird das, weil das Müllverbrennen günstiger wird.

Der ZKE habe den Vertrag mit einer Verbrennungsanlage in Neunkirchen gekündigt und fahre den Müll nur noch nach Velsen, erläuterte Bereichsleiter Klaus Faßbender. „Die Anlage in Neunkirchen war alt und teuer“, sagt Ralf Latz.

Abwasser
Unter anderem wegen höherer Personalkosten steigt die Abwassergebühr 2018 in Saarbrücken. Bis Ende 2020 bleiben die Gebühren des Entsorgungsbetriebs ZKE aber konstant.

Für eine vierköpfige Familie mit einem Eigenheim und versiegelten Flächen von 150 Quadratmetern werden rund zwölf Euro mehr für das Niederschlags- und Schmutzwasser ab 2018 fällig. Das ist bei gleichem Wasserverbrauch ein Euro mehr monatlich. Die Niederschlagwassergebühr steigt generell um 3,76 Prozent, die Gebühr fürs Schmutzwasser um rund zwei Prozent.

Straßen- und Gehwegreinigung
Für die Straßen- und Gehwegreinigung müssen die Bürger tiefer in die Tasche greifen. Selzner verweist auch hier auf steigende Personalkosten und Investitionen in den Fuhrpark. In dem oben genannten Beispiel wird die Straßenreinigung um 3,20 Euro pro Jahr teurer, die Gehwegreinigung um 36 Cent.

Unter dem Strich steigen also die Gebühren des ZKE in dem Beispiel-Haushalt um 9,62 Euro im Jahr, das sind 80 Cent pro Monat. Bei einem Haus mit 20 Mietparteien sind es 1,09 Euro pro Monat.

Mit Verwendung von SZ-Material (Markus Saeftel).

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Glocke mit Nazi-Aufschrift jetzt auch in Homburg gefunden

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Hier sieht man die Glocke, die zunächst in Herxheim Aufsehen erregte. Foto: picture alliance/Uwe Anspach/dpa

Bei der Suche nach Glocken aus der NS-Zeit mit problematischen Inschriften sind im Gebiet der Evangelischen Kirche der Pfalz fünf Exemplare registriert worden. Das sagte Oberkirchenrat Michael Gärtner am Dienstag (21. November 2017) in Speyer.

Weil Menschen unterschiedlich auf solche Klangkörper reagierten, sei es aus Sicht des Landeskirchenrates das Klügste, die Glocken abzunehmen. Um sie dann an einem Ort auszustellen, der möglichst nichts mit der Gemeinde zu tun habe.

Die Landeskirche hatte eine Sachverständige mit der Suche beauftragt, nachdem eine Glocke mit NS-Inschrift im pfälzischen Herxheim am Berg über die Landesgrenzen hinaus für Diskussionen gesorgt hatte. Der 1934 installierte Klangkörper trägt ein Hakenkreuz und die Inschrift „Alles fuer‘s Vaterland Adolf Hitler“.

Das sind die Inschriften im Detail
In Homburg-Beeden lautet eine Inschrift: „Besteht in der Freiheit (Gal. 5, V 1). Freiheit. Gegossen im Jahr der Saarbefreiung 1935.“

In der Wendelinuskapelle im südpfälzischen Essingen hängt eine Glocke mit der Aufschrift: „Als Adolf Hitler Schwert und Freiheit gab dem deutschen Land. Goss uns der Meister Pfeifer, Kaiserslautern.“

In Mehlingen bei Kaiserslautern heißt es auf einer Glocke unter anderem: „Ins Dritte Reich hineingeboren / hat man mich für das Wort erkoren. Wir bitten nicht: Herr mach uns frei. / Erst Arbeit unsere Losung sei.“

Und schließlich steht auf einer Glocke in Pirmasens-Winzeln: „Gegossen im Jahr der nationalen Erhebung 1933.“

Mit Verwendung von SZ- und dpa-Material.

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Porsche 911 rammt in Walpershofen drei Autos und durchbricht Garagentor

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Nachdem der Porsche 911 zunächst drei parkende Autos und mehrere Gartenmauern beschädigt hatte, durchbach er ein Garagentor. Foto: BeckerBredel

Wie die Polizei berichtet, verlor der Fahrer eines Porsche 911 in Folge eines gesundheitlichen Problems („aufgrund eines internistischen Notfalls“) die Kontrolle über den Wagen. So kollidierte sein Fahrzeug auf einer Strecke von etwa 50 Metern mit drei geparkten Fahrzeugen sowie mehreren Vorgartenmauern.

Dann durchbrach das Auto auch noch ein Garagentor und kam so zum Stehen. Um den Verletzten aus seinem Wagen befreien zu können, mussten Feuerwehrleute erst das Fahrzeugdach abtrennen.

Der Mann wurde im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber Christoph 16 in die Saarbrücker Winterbergklinik gebracht.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Frau stirbt bei verheerendem Wohnhausbrand in Völklingen-Wehrden

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Die Rückstände des Feuers. Foto: BeckerBredel

Die 77-jährige Bewohnerin konnte im Rahmen der Löscharbeiten nur noch tot geborgen werden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landespolizeipräsidiums hervor.

Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine weiteren Personen im Haus. Durch den Brand wurde das Gebäude allerdings stark beschädigt.

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Rauchwolken alarmierten zunächst die Bewohner. Foto: BeckerBredel

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen diesbezüglich wurden durch das Fachdezernat für Brandermittlungen aufgenommen und dauern an.

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Weitere Aufnahme von der Löscharbeiten. Foto: BeckerBredel

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Fußgängerin bei Verkehrsunfall auf L 143 zwischen Dillingen und Nalbach getötet

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Symbolfoto: Lukas Schulze/dpa-Bildfunk

Wie die Polizeiinspektion Dillingen berichtet, kam es in Höhe der dortigen Tankstelle zum Unfall. Eine 66-jährige Fußgängerin aus Nalbach wollte die L 143 überqueren, als sie vom Auto eines 54-Jährigen erfasst und schwer verletzt wurde.

Die Fußgängerin verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Zur Klärung der Unfallverursachung wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Keine Einigung im Saarbrücker Prozess um Til Schweiger

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Til Schweiger möchte ein Urteil abwarten. Foto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk

Der Versuch einer gütlichen Einigung ist gescheitert“, sagte Anwalt Arnold Heim, der die Klägerin vertritt, der Deutschen Presse-Agentur gestern in Saarbrücken. Til Schweigers Anwältin habe ihm mitgeteilt, dass der Filmstar ein Urteil haben wolle. Es sei kein Angebot gemacht worden. Eine Zivilkammer des Landgerichts wird nun morgen entscheiden.

Der Facebook-Eintrag zeigt eine private Nachricht der 58 Jahre alten Saarländerin, die Schweiger samt Antwort veröffentlicht hat. Die Frau sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und will, dass der Post gelöscht wird.

In der Nachricht fragt die Frau, ob Schweiger nun Deutschland verlassen werde, wie er es laut Gerüchten vor der Wahl im Fall eines Einzugs der AfD in den Bundestag angekündigt habe. Zu der mündlichen Verhandlung am vorigen Freitag war Schweiger nicht erschienen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Das sind die Neuerungen auf dem Saarbrücker Christkindl-Markt 2017

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In diesem Jahr sollen zusätzlich Betonklötze den Markt vor Anschlägen mit Fahrzeugen schützen. Foto: BeckerBredel

Mit am Tisch saß Polizeidirektor Udo Schneider von der Inspektion St. Johann. Seit Mitte des Jahres arbeite er zusammen mit dem Verkehrsverein und der Landeshauptstadt an dem Sicherheitskonzept: „Wir wollen Sicherheit vermitteln, keine Angst machen“, erklärte er.

Die Maßnahmen
Seit dem letzten Jahr habe es keine großen Veränderungen in der Sicherheitslage gegeben, doch Deutschland sei immer noch im Fadenkreuz des Terrorismus. Er erinnerte an den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin und das Attentat von Nizza. Daher werden in diesem Jahr Fahrzeugsperren und Hindernisse den Saarbrücker Christkindl-Markt absichern.

60 Betonklötze werden aufgestellt“, sagte Marcus Breit vom Saarbrücker Ordnungsamt. Gerade an Stellen, die eine hohe Einfahrtsgeschwindigkeit auf den Markt bieten würden, aber auch kleinere Zufahrtsstraßen rund um den St. Johanner Markt würden abgesperrt. Und die Lieferanten der Geschäfte müssen in diesem Jahr besonders pünktlich sein, denn ab 12 Uhr werde die Fußgängerzone abgeriegelt.

Bei der personellen Stärke der Fußstreifen soll das Niveau von 2016 gehalten werden, ergänzte Schneider. Im letzten Jahr sei „so Intensiv wie nie“ patrouilliert worden. Mit dabei seien auch diesmal Kollegen aus Frankreich, die zusammen mit den deutschen Beamten auf Streife gehen.

Zudem biete die Polizei am 3. sowie 9. Dezember einen Infostand, der über Gefahren wie Taschendiebstahl aufklären soll. Doch: „Der Christkindl-Markt 2016 war sehr ruhig, wir freuen uns wenn die Maßnahmen in diesem Jahr umsonst waren“, sagte Schneider.

Weitere Änderungen
Neben dem Sicherheitskonzept gibt es jedoch nach andere Neuerungen. Alexander Hauck, Geschäftsführer des Verkehrsvereins Saarbrücken, rechnet vom 27. November bis zum 30. Dezember mit geschätzt 900 000 Besuchern.

Neu ist unter anderem, dass die Almhütte am St. Johanner Markt nun etwas höher ist als sonst. Kurz vor der Eröffnung des Marktes am Montag, 27. November, 18 Uhr, soll sie noch gesegnet werden.

Daneben wartet wieder „Der fliegende Weihnachtsmann“ auf Schaulustige, am St. Johanner Markt wird ein Bühnenprogramm mit Live-Musik, Zaubershow und Kinderprogramm geboten und etwa 80 Verkaufsstände werden die Gäste täglich von 12 bis 21 Uhr empfangen.

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Der fliegende Weihnachtsmann gehört zu den Attraktionen des Christkindl-Marktes und ist bei Kindern beliebt. Foto: BeckerBredel

Bereits zum zweiten Mal wurde zudem eine Saarbrücker Glühwein-Prinzessin gewählt. Diesmal hat die 20-jährige Nicole Ewert die Wahl gewonnen, die nach eigener Aussage mit dem Markt viele schöne Kindheitserinnerungen verbindet.

Mit Verwendung von SZ-Material (Dennis Langenstein).

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Betrunkener Mann greift Schüler (13) am Völklinger Bahnhof an

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Der bislang unbekannte Mann packte den 13-Jährigen am Kragen und drückte ihn gegen einen Zaun. Hierbei wurde der Schüler leicht verletzt.

Als der anwesende Lehrer auf den Vorfall aufmerksam wurde, flüchtete der Unbekannte.

Der Angreifer wird von Zeugen wie folgt beschrieben:

- Männlich
- Etwa 180 cm groß
- Zirka 45 Jahre alt
- Schulterlange dunkle Haare
- Schlank
- Dunkel gekleidet
- Trug einen olivgrünen Rucksack

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