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Auch 2017 Weihnachtsfeier für arme und einsame Menschen im E-Werk Saarbrücken

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Rund 600 Menschen feiern auf diesem Archivfoto von 2012 Weihnachten im Burbacher E-Werk. Foto: BeckerBredel

Seit 48 Jahren laden die Kirchen einsame und sozial benachteiligte Menschen nach Saarbrücken ein, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Früher war die Feier unter anderem im evangelischen Gemeindezentrum St. Johann oder im Burbacher Martin-Luther-Haus. Damals kamen meist etwa 300 Menschen.

Aber weil die Armut wuchs, sind es inzwischen rund 800 Kinder, Frauen und Männer, die der  Einladung folgen. Daher ist die Feier seit 2008 im Burbacher E-Werk. Die Stadt stellt das Gebäude kostenlos zur Verfügung.

„Es kommen viele Menschen, die einsam sind oder zu Hause nicht mehr richtig Weihnachten feiern können“, erklärt Diakon Horst-Peter Rauguth, der die Gesamtleitung innehat: „Zum Beispiel: Eine Familie, der Vater ist arbeitslos geworden, man hat keine finanzielle Möglichkeit, und der Vater sagt, komm, wir gehen zur Heilig-Abend-Aktion. Da gibt’s was für Kinder, wir kriegen was zu essen, es wird ein schönes Fest gefeiert, und am Ende gibt’s noch ein Geschenk. Dann ist Weihnachten doch nochmal irgendwie hergestellt.“

Das erwartet die Gäste
Im E-Werk erwartet die Gäste auch diesmal nicht nur eine warme Mahlzeit.  „Es ist wunderschön, wenn die Gäste reinkommen und sehen die dekorierte Halle“, erzählt Esther-Ruth Dörr, eine der Ehrenamtlichen: „Man sieht ihren glänzenden Augen an,wie sehr sie sich freuen. Vor allem die Kinder. Sie sind fröhlich an dem Tag. Es gibt Leute, die sind auf der Schattenseite des Lebens und kriegen dann etwas geboten, das kriegen sie sonst nie.“

Zusammen mit anderen freiwilligen Helfern, richtet Esther-Ruth Dörr das E-Werk schon am Tag zuvor festlich her. Weihnachtsbäume werden aufgestellt und dekoriert, Tische gestellt und gedeckt: „Damit alles in festlichem Glanz erstrahlt.“

Hinter den Kulissen arbeiten Leo Blaß, der extra aus Riegelsberg kommt, und die dienstälteste Ehrenamtliche, Christel Persch aus Fischbach, die sich schon seit 25 Jahren an der Heilig-Abend-Aktion beteiligt. Blaß ist für die Technik zuständig und für das Geschirr. Persch kümmert sich um die Küche und die Materialverwaltung. „Ich hab die halbe Garage voll mit Kisten stehen“, sagt sie.

Den Abend über hat sie in der Küche alle Hände voll zu tun: „Man lebt in jedem Jahr von der Improvisation. Irgendwo klappt was nicht, und dann muss man sich durchsetzen, um irgendeine Linie in das Ganze reinzubringen. Aber das hat noch immer geklappt.“

Das Bindeglied zwischen Küche und Halle ist Karl-Heinz Hauck. Er kümmert sich darum, dass jeder Gast etwas zu essen bekommt und ist am Ende des Abends für die Verteilung der Geschenktaschen zuständig: „Da sind genug Lebensmittel und Hygieneartikel drin, damit die Gäste über die Weihnachtstage haushalten können.“

Hauck achtet auch darauf, dass sich die Menschen am Abend selbst wohlfühlen: „Ich gucke, dass die Mitarbeiter mithelfen und auch würdevoll und respektvoll mit unseren Gästen umgehen. Das sind unsere Gäste, als hätten wir die zu Hause bei uns eingeladen. Es geht darum, den Menschen einen schönen Abend zu bereiten.“

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Polizei Saarbrücken-St. Johann startet Aktion gegen Taschendiebe

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Frank Rumpenhorst

Offensichtlich darauf bedacht, nicht aufzufallen, ist den Verdächtigen genau das passiert. Als die beiden in der Bahnhofstraße zum nächsten Geschäft weiterzogen, waren die Detektivinnen ihnen auf den Fersen und benachrichtigten gleichzeitig die Polizei.

Die war zur Stelle, nachdem die Verfolgten versucht hatten, in einem weiteren Geschäft einen älteren Kunden zu bestehlen. Bei der Festnahme fand die Polizei so viel heiße Ware, dass die polizeibekannten Diebinnen hinter Gitter mussten. Noch in dieser Woche stehen sie vor Gericht. Sie dürften zumindest in der Zeit vor dem Fest nicht mehr auf Beutezug durch die Saarbrücker Innenstadt gehen.

Die Maßnahmen im Advent
Die bleibt für Diebe aber auch nach solchen Festnahmen so attraktiv, dass die Polizei im Advent noch mehr Präsenz zeigen wird. Das kündigten am Montag City-Polizeichef Udo Schneider und seine Kontaktpolizisten (Kops) an. Thomas Rehlinger, einer der Kops von St. Johann, sagt, warum die Aktion „Sicherer Weihnachtsmarkt“ so wichtig ist.

„Nach unserer Statistik ist die Bahnhofstraße weiterhin der markanteste Tatort.“ Und zwar nicht nur stadt-, sondern landesweit. Damit die Diebstahlszahlen in den Wochen vor dem Fest nicht hochschnellen, werden Kops auf dem St. Johanner Markt, in der Bahnhofstraße und ihrer Umgebung ebenso unterwegs sein wie in den Geschäften oder in der Saarbahn. Weil dafür Verstärkung nach St. Johann kommt, können sich jetzt noch mehr Beamte unter die Massen mischen. Auch in Zivil.

Ganz offen zu erkennen gibt sich die Kontaktpolizei an einem Infostand. Ihre mobile Wache stellen die Polizisten von St. Johann zweimal in die Bahnhofstraße. Am 3. Dezember, dem nun kommenden ersten Adventssonntag, sind die Kops von 14 bis 20 Uhr am Stand.

In der langen Einkaufsnacht am Samstag, 9. Dezember, stehen sie sogar von 14 bis 22 Uhr mitten im Adventstrubel. Dort sind außerdem Seniorensicherheitsberater ebenso zu finden wie Opferschützer vom Weißen Ring. Wer Rat sucht, soll ihn dort finden. Wer Hilfe braucht, bekommt sie. „Bestohlene, die sich umgehend an uns wenden, können anderen helfen, erst gar nicht zum Opfer zu werden“, sagt Schneider.

Festnahmen seien fast immer Bürgern zu verdanken, die sofort Anzeige erstatten. Dann seien Verdächtige oft noch in der City auf der Suche nach noch mehr Beute unterwegs und könnten womöglich rechtzeitig gestoppt werden – wie die Festnahme der beiden Diebinnen vom vorigen Dienstag zeigt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Frank Kohler).

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Die Immobiliengruppe Saarbrücken: 100 Jahre Siedlung

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wohnen gut und bezahlbar

Am 21. August 1919 unterzeichneten die Stadt Saarbrücken und 16 weitere Gesellschafter den Gesellschaftervertrag zur Gründung der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft mbH. In diesen 100 Jahren hat das Unternehmen am Saarbrücker Wohnungsmarkt vieles bewegt.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Die Marke "Siedlung" Eine Marke auf dem Saarbrücker Wohnungsmarkt

Das Angebot von modernem und bezahlbarem Wohnraum in einem lebenswerten Umfeld ist die Hauptaufgabe eines kommunalen Wohnungsunternehmens wie der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft.

Seit Ende der 1990er Jahre modernisiert die Gesellschaft kontinuierlich ihre Wohnungen und Wohnquartiere und passt sie – wo möglich – an die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt an. Damit sichert die „Siedlung“ Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung, übernimmt soziale Verantwortung, stärkt das soziale Zusammenleben und ist ein wichtiger Akteur in der Stadtteilentwicklung.

Während Mietpreisauswertungen auf gängigen Immobilienportalen von einer Durchschnittsmiete von 7,60 EUR und mehr je Quadratmeter Wohnfläche in Saarbrücken ausgehen, vermietet die „Siedlung“ mehr als 4.500 ihrer Wohnungen zu einem Quadratmeterpreis bis 5,50 EUR, so dass hier faktisch ähnliche Mietregelungen wie im öffentlich geförderten Wohnungsbau gelten.

Aus ihrer Historie heraus besitzt die Siedlungsgesellschaft in der Mehrzahl Familienwohnungen mit drei und vier Zimmern. Betrachtet man jedoch über einen längeren Zeitraum die Entwicklung von Haushaltsgrößen in Saarbrücken, wird deutlich, dass zunehmend Kleinwohnungen nachgefragt werden. Das liegt zum Einen daran, dass die Zahl der Einpersonenhaushalte stetig zunimmt, zum Anderen aber auch daran, dass zunehmend ältere Menschen kleinere Wohnungen nachfragen.

Im Zuge der demografischen Entwicklung wird daher jede zu sanierende Immobilie vor Beginn umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen dahingehend überprüft, ob das Wohnraumangebot zeitgemäß ist und welche Nachfrage die nächsten Jahre sein wird. So hat man beispielsweise 2012 bei der Modernisierung von zwei Punkthochhäusern auf dem Eschberg 48 Dreizimmerwohnungen zu 96 barrierearmen Zweizimmerwohnungen für Senioren umgebaut.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Jahre, Jahrzehnte und Zahlen

100 Jahre Siedlung kompakt - 100 Jahre Wohnungsbau in Saarbrücken hat Spuren Spuren hinterlassen.

1919-1928
Bau von 122 Mehrfamilienhäusern mit 802 Wohnungen in Malstatt und auf dem Wackenberg

1930er
Baumaßnahmen zur Eigentumsbildung mit 79 Einfamilienhäusern „Im Füllengarten“, 118 Häusern mit 236 Wohnungen im Lindenhof, 254 Häusern mit 414 Wohnungen in der Waldsiedlung Rastpfuhl, 122 Einfamilienhäuser sowie fünf Mehrfamilienhäuser im Dorf im Warndt, Bau von 141 so genannten Volkswohnungen in der Wilhelm-Gustloff-Straße, Wackenberg (heutige Lucas-Cranach- und Grünewaldstraße)

1945-1960
Wiederaufbau von 1.295 Wohnungen nach dem 2. Weltkrieg

1956-1962
Bau von 236 Wohnungen „In den Bruchwiesen“ sowie Bau von 424 Wohnungen in Malstatt und Burbach

1962-1965
Bebauung des Eschbergs mit 1.264 Wohnungen, darunter 168 Einfamilien- sowie 176 Zweifamilienhäuser, parallel Bau der Folsterhöhe mit 948 Wohnungen sowie Neubau von 162 Wohnungen auf dem Rodenhof

1968
Bau von 448 Wohneinheiten in Schwesternheimen auf dem Winterberg

1980-1996
Tätigkeit als Sanierungsträger u.a. am St. Johanner Markt.
Übernahme städtischer Wohnungsbestände (z.B. Leipziger Wiesen, Moltkestraße) und deren Instandsetzung
Errichtung des Altenwohnheims Alt-Neugasse und der Bürgerhäuser Burbach und Dudweiler.
Bau von 41 Wohnungen am Dudweiler Markt, 56 Wohnungen in der Moltkestraße, 116 Wohnungen am Malstatter Markt, 45 Wohnungen in der Langfuhr-/Ottstraße sowie 191 Wohnungen im Quartier Gebweiler-/Waldstraße

2019
Die SGS bewirtschaftet in ihrem eigenen Bestand in Saarbrücken 6.797 Wohnungen.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wir feiern 100 Jahre Mieterfeste in unseren Wohnquartieren

Am ersten Freitag im Juli beginnen unsere Mieterfeste im Rahmen unseres Jubiläums. Wir feiern mit Mieterinnen und Mietern. An insgesamt fünf Standorten wird die Siedlung Mieterfeste mit einem bunten Programm veranstalten. Das Programm umfasst für Kinder eine Hüpfburg, eine Spielekiste, Ballonmodellieren, ein Schminkatelier und Popcorn, für die Erwachsenen gibt es eine XL Dartscheibe mit einem Durchmesser von zwei Metern.

Den Getränkeausschank übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Siedlung und es gibt Gegrilltes. Die Mieterfeste beginnen jeweils um 13 Uhr und gehen bis 18 Uhr.

Veranstaltungsübersicht

Freitag, 5. Juli 2019:
Innenhof Servicecenter Heusweiler-/Rhein-/Riegelsberger Straße, 66113 Saarbrücken-Malstatt

Freitag, 12. Juli 2019:
Parkplatz Pfaffenkopfstraße 52, 66115 Saarbrücken-Burbach

Freitag, 19. Juli 2019:
Parkplatz Servicecenter Lehmkaulweg 52, 66119 Saarbrücken-Wackenberg

Freitag, 26. Juli 2019:
Bolzplatz / Parkplatz Heinrich-Köhl-Straße 1-9, 66113 Saarbrücken-Rodenhof

Freitag, 9. August 2019:
Parkplatz Servicecenter Königsburch 42, 66117 Saarbrücken-Folsterhöhe

 

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Saarbrücker Kältebus sucht noch ehrenamtliche Helfer

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Auch 2016 hielt der Kältebus am Römerkastell in Saarbrücken. Foto: Tobias Ebelshäuser

Die andere Initiative, Ingos kleine Kältehilfe, verteilt schon seit einigen Tagen an der Europa-Galerie ab 21 Uhr warmes Essen.

Die Kältebus-Initiative lädt Menschen, die gerne helfen wollen, für Donnerstag (7. Dezember ab 19 Uhr) ins Waldhaus ein. Das Angebot für die Hilfesuchenden soll so auf sichere Füße gestellt werden, damit es verlässlich bleibt bis zum Ende des Winters.

Die Kältebus-Saison soll bis Ende März laufen. „Ein konkretes Datum zur Schließung und für das traditionelle Abschiedsfest werden wir wieder zirka Anfang März festlegen, wenn auch die Wettersituation absehbar sein wird“, erklärt Linus Blacha, der stellvertretende Vorsitzende des Kältebusvereins.

Auch sonst „bleibt es beim bewährten Konzept“. Das bedeutet: Der Bus ist von neun Uhr abends bis sechs Uhr früh geöffnet. Und das täglich - außer an Heiligabend, 24. Dezember, und am 25. Dezember.

„Wir bieten wieder neben einem warmen Platz warmes Essen sowie warme und kalte Getränke, und für unsere Übernachtungsgäste ein Frühstück an“, sagt Blacha. Das „Kältedorf“ wird wieder am Römerkastell stehen. „Der Platz wird uns wieder von der Stadt zur Verfügung gestellt“, sagt Blacha. Die Hauptaufbauarbeiten laufen am Wochenende des 15. bis 17. Dezember und wohl auch noch am 18. Dezember.

Mit Verwendung von SZ-Material (Martin Rolshausen).

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dpa

Hausbewohner schrecken Raser mit Blitzer-Attrappe ab

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Diesen Blitzer stellte ein Paar in Gifhorn selbst auf. Foto: Holger Hollemann/dpa-Bildfunk.

Irgendwann hatten Rainer und Sabine Liebrenz die Nase voll. Immer wieder waren an ihrem Haus in Allenbüttel bei Wolfsburg Autos mit Mordstempo vorbeigerast. Um die Fahrer einzubremsen, stellte das Paar einen täuschend echt aussehenden Blitzer auf. 

Der Nachbau ist so gelungen, dass etliche Fahrer aus Angst vor teuren Strafen tatsächlich bremsen. Rechtlich sei es legal, auf dem eigenen Grundstück einen Kasten aufzustellen, der einem festinstallierten Messgerät ähnlich sieht, erklärte der ADAC. Wichtig sei dabei nur, dass das Gerät keine Lichtsignale aussende, da Verkehrsteilnehmer sonst geblendet oder irritiert werden könnten.

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dpa

Mann fährt 56 Jahre ohne Führerschein: So flog er jetzt auf

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Symbolfoto: Federico Gambarini/dpa-Bildfunk.

Rekordverdächtige 56 Jahre lang ist ein Mann aus dem Sauerland ohne Führerschein unterwegs gewesen. Der 74-Jährige aus Hüsten (Nordrhein-Westfalen) war vergangene Woche nach einem harmlosen Unfall mit Blechschaden aufgeflogen.

Die Beamten stellten bei der Unfallaufnahme zunächst fest, dass der Mann seinen Führerschein nicht dabei hatte. Wenig später stellte sich heraus, dass er gar keinen besitzt, hieß es gestern von der Polizei.

Der 74-Jährige sagte, dass er in jungen Jahren zwar mit dem Führerschein begonnen, den Unterricht jedoch wegen seines Wehrdienstes unterbrochen habe.

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Glasscherben auf Hundesportplatz in Tholey gestreut

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Eine schlimme Entdeckung machten die Mitglieder des Hundesportvereins Bergweiler in Tholey am vergangenen Samstag (25. November 2017) gegen 15 Uhr.

Laut Polizei hatte ein unbekannter Täter auf dem gesamten Platz des Hundesportplatzes großflächig und insbesondere im Bereich der Hürden und Sprungwände Glasscherben ausgestreut. Der Täter hatte wohl die Absicht, den Übungsbetrieb mit den Hunden zu verhindern oder ihnen sogar einen direkten Schaden zuzufügen.

Als Tatzeitraum kommt die Spanne zwischen Mittwoch, 22. November 2017, 22 Uhr, und Samstag, 15 Uhr, in Betracht. Als die Anzeige von der Polizei am Montag (27. November 2017) aufgenommen wurde, war der Platz immer noch nicht benutzbar, da er noch nicht vollständig von den Scherben gereinigt werden konnte.

Glücklicherweise hatte sich kein Tier verletzt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Hinweise an die Polizei St. Wendel, Tel. (0 68 51) 89 80, oder den Polizeiposten Tholey, Tel. (0 68 53) 92 22 87.

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dpa/lrs

Christian Bau aus Perl ist „Koch des Jahres"

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Christian Bau in seinem Restaurant „Victor's Fine Dining" in Perl. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Christian Bau aus Perl ist vom Restaurantführer „Gault&Millau" zum „Koch des Jahres" gekürt worden. In seinen kosmopolitischen Gerichten verbinde er klassisch französische Kochkunst mit japanischer Inspiration und besitze ein fanatisches Verhältnis zum guten Produkt, sagten die Gastronomiekritiker.

Auch weitere Auszeichnung geht ins Saarland
Das Lokal „Victor's Fine Dining by Christian Bau" erhielt 19,5 von 20 möglichen Punkten. Und eine weitere Auszeichnung geht ins Saarland: Als „Pâtissier des Jahres" setzte sich Matthias Spurk vom Gästehaus Erfort in Saarbrücken durch.

Christian Bau hat schon viele Preise erhalten, darunter drei Michelin-Sterne, die höchste Auszeichnung des „Guide Michelin".

Sieben deutsche Köche sind ganz weit oben
In der Spitzenliga gibt es nach Ansicht der Kritik derzeit sieben deutsche Köche, die auf 19,5 von 20 möglichen Punkten kommen. Neben Christian Bau zählen dazu auch Gastronomen wie Sven Elverfeld mit seinem Lokal „Aqua" in Wolfsburg, Christian Jürgens mit der „Überfahrt" in Rottach-Egern oder Torsten Michel aus Baiersbronn mit der „Schwarzwaldstube".

Insgesamt bewertet der neue „Gault&Millau" 900 Adressen.

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