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Wird Pascal Kappés (Mister Saarland) der schönste Mann Deutschlands?

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Amtierender Mister Saarland, Pascal Kappés. Foto: Chris Schäfer/SOL.DE.

Die ägyptische Sonne knallt ihm auf den Bauch. Morgens am Pool. Im Dezember. Eine Verschnaufpause für Pascal Kappés, den schönsten Mann des Saarlandes. Zeit, nach Hause zu telefonieren.

„Alles gut bei dir?“, beginnt er das Gespräch. Als würden wir uns jahrelang kennen. Dabei ist es unser erster Kontakt. Aber so ist er. Offen. Locker. „Einfach Positiv verrückt“, wie er selbst sagt. Eigenschaften, die der Mister Germany braucht. Denn diesen Titel will sich der Bischmisheimer am Samstag holen.

Die Vorbereitungswoche
„Ich bin mega gut vorbereitet. Ich fühle mich gut“, sagt Kappés. Das liegt unter anderem an der ägyptischen Sonne. Die vergangene Woche hat der 27-Jährige gemeinsam mit den anderen 15 Mister-Germany-Kandidaten im Vorbereitungscamp in Hurghada verbracht. Die Pause am Pool – eine Ausnahme.

Das Lager-Leben ist teilweise „wirklich übel“, erzählt Kappés. 4.30 Uhr: Aufstehen. 5 Uhr: das erste Shooting. Frühstücken, Fitnesstraining, Tanztraining. Aber nicht nur der Körper muss stimmen. Auch die Manieren – am Tisch zum Beispiel oder auf dem roten Teppich. Das Gesamtbild müsse stimmen.

Dabei verdient Kappés mit dem Schauspielen sein Geld – als Hauptdarsteller in der RTL-II-Seifenoper „Berlin – Tag & Nacht“. Seiner Heimat hat er dafür im März den Rücken gekehrt. Ein Hauptstädter ist er jetzt. Sein Herz jedoch schlägt immer noch saarländisch.

Stimmung im Camp
Der Kampf im Camp allerdings sei ausgeblieben. „Natürlich sind wir alle Konkurrenten, aber wir sind alle Teamplayer.“ Keiner tanze aus der Reihe. Keiner „mache Stunk“. Eine Quad-Tour durch die Wüste Ägyptens haben die Jungs zusammen im Camp erlebt.

„Die Stimmung ist mega gut, als würden wir uns alle schon ewig kennen, wie in einer Mannschaft“, erzählt Kappés. Das Gefühl scheint der Saarländer schnell zu vermitteln. Egal ob Interview oder Trainingslager. Hört sich nach einem Mister Germany an, oder nicht?

Mit Verwendung von SZ-Material (Patricia Heine).

© WhatsBroadcast
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