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A620 Saarbrücken Richtung Saarlouis zwischen Völklingen und Völklingen-Geislautern Gefahr durch Personen auf der Fahrbahn, defekter PKW rechte Fahrspur direkt hinter Kurve (19:33)

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Kaya Yanar verrät in der Saarlandhalle, was Saarländer und Türken gemeinsam haben

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Kaya Yanar bei seinem Auftritt in der Saarbrücker Saarlandhalle. Foto: BeckerBredel

So vertont er den Kinohit „Titanic“ neu auf Bayrisch, babbelt Hessisch und erinnert sich stilecht auf Sächsisch an einen Auftritt in Dresden. Kaya Yanar gilt als ein „Meister der Dialekte“. „Aber ich kann kein Saarländisch Platt“, stellt er am Samstag (9. Dezember 2017) in der Saarlandhalle klar.

Dazu brauchte er die Hilfe des Publikums. Über Facebook konnten ihm seine Fans ihre Vorschläge wie „Schwätz kenn Fubbes“ und „Isch hann die Freck“ schicken. Als er die Bedeutung dieser Wörter erfuhr, musste Yanar oft herzhaft lachen.

Was Saarländer und Türken gemeinsam haben
Dabei entdeckte der gebürtige Frankfurter mit türkischen Wurzeln auch eine Gemeinsamkeit zwischen der hiesigen Mundart und der Muttersprache seiner Eltern: Die Saarländer hassen das „ü“ und ersetzen dieses auch schon mal durch ein komplett neues Wort: So werde aus Füße die Fies.

„Ich liebe Akzente und Dialekte“ sagte der Komiker. Daher hat er auch Phonetik, Amerikanistik und Philosophie in Frankfurt studiert. Zuhause jedoch durfte er kein Hessisch sprechen, sondern nur Hochdeutsch: „Mein türkischer Vater hat mir das verboten“.

Planet Deutschland“ heißt sein aktuelles Live-Programm, in dem er die Eigenarten der Bundesbürger auf die Schippe nehmen möchte. In großen Teilen der Show ging es jedoch eher um ausländische Dialekte. Doch das nahm ihm wohl keiner seiner Fans übel.

Zumal dabei auch Anspielungen auf Ranjid und Hakan, die beiden Kult-Figuren seiner Ethno-Comedy, nicht fehlen durften. Mit ihnen und seiner Fernseh-Sendung „Was guckst du?“ schaffte Yanar Anfang der 2000er-Jahre seinen Durchbruch.

Am Freitag, 19. Oktober 2018, 20 Uhr, kehrt er in die Saarlandhalle zurück.

Mit Verwendung von SZ-Material (Marko Völke).

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Saarländer entzünden 3000 Kerzen für Flüchtlinge in Saarbrücken

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Symbolfoto: Pexels (CC0-Lizenz)

Immer wieder kamen am Sonntagnachmittag (10. Dezember 2017) Menschen auf den Tbilisser Platz vor dem Saarbrücker Staatstheater, um Kerzen für die in diesem Jahr im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge zu entzünden.

Rund 120 Menschen waren es wohl immer auf dem Platz“, sagte Heiner Buchen vom Aktionsbündnis „Bunt statt braun“. Bewusst war es eine stille Aktion am „Tag der Menschenrechte“: Menschen kamen, zündeten eine der 3000 Kerzen im Schnee an, verharrten in Andacht und gingen wieder.

Unter dem dem Motto „Refugees still Welcome!“ wollte das Aktionsbündis damit ein Zeichen gegen Rechtspopulismus setzen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Gut für‘s Saarland. Die AVA Velsen

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Die thermische Abfallverwertung in der AVA Velsen schützt die Menschen und die Umwelt. FOTO: EVS

Entsorgungssicherheit ist kein Selbstläufer

Abfall ist nicht nur ein Reststoff, sondern vor allem ein Wertstoff – mit diesem Wissen verwertet die Abfallverwertungsanlage Velsen des Entsorgungsverbandes Saar den Restabfall aus allen saarländischen Haushalten.

Dass in unserem Bundesland für die Verwertung des Restabfalls eine einzige Anlage ausreicht, hat einen guten Grund: Die Saarländer* innen sind „Meister“ in der Abfall- und damit in der Gebührenreduzierung. Dahinter steckt eine klare und langfristig angelegte Strategie des EVS. Der führte zu Beginn des Jahres 2011 ein mengenabhängiges Gebührensystem ein. Seitdem haben es die saarländischen Bürger*innen selbst in der Hand, durch ihr Abfall- Trennverhalten und Müllvermeidung die Gebühren zu beeinflussen – und machen davon regen Gebrauch.

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Frank Kackert überwacht vom Leitstand aus die Funktionen und Prozessabläufe der AVA Velsen. FOTO: EVS

In der AVA Velsen wird aus Restabfall Energie gewonnen

Das Saarland hat’s gut. Denn hier wird in einer einzigen Abfallverwertungsanlage – der AVA Velsen des Entsorgungsverbandes Saar – der Restabfall aus allen saarländischen Haushalten behandelt. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut so.

Die Anlage macht uns im Saarland unabhängig von externen Anbietern. Sie ermöglicht damit eine flexible Entsorgung und gewährleistet die Entsorgungssicherheit der Bürger*innen selbst dann, wenn z.B. bei Hochwasser und überfluteten Kellern unvorhersehbar große Sperrabfallmengen zu bewältigen sind. Sie schützt damit unsere Umwelt vor Vermüllung, sie reduziert den Schadstoffausstoß und leistet so einen unverzichtbaren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Eine moderne Abfallverwertung als wichtiger Teil der Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass anfallende Abfälle erneut verwendet oder möglichst hochwertig verwertet werden. Sie fördert damit die Schonung von natürlichen Ressourcen. In der AVA Velsen wird das System der Kreislaufwirtschaft auf überzeugende Art umgesetzt.

Alle Informationen über die Energiegewinnung aus Restabfall und weitere spannende Themen der EVS gibt es hier.

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Bundesweite Studie: Saarländer halten am besten zusammen

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Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist im Saarland am größten.

Nun haben wir es "schwarz auf weiß": Wir Saarländer halten am besten zusammen. Dies geht aus einer Studie der Bertelsmann Stiftung hervor, die den gesellschaftlichen Zusmamenhalt in Deutschland näher unter die Lupe genommen hat. Mit 63,07 von 100 möglichen Punkten erreicht das Saarland den höchsten Wert von allen Bundesländern.

Untersucht wurden die folgenden neun Bereiche:
1. Soziale Netze
2. Vertrauen in Mitmenschen
3. Akzeptanz von Diversität
4. Identifikation
5. Vertrauen in Institutuionen
6. Gerechtigkeitsempfinden
7. Solidarität und Hilfsbereitschaft
8. Anerkennung sozialer Regeln
9. Gesellschaftliche Teilhabe.

In gleich sieben der neun untersuchten Bereiche liegt das Saarland über dem bundesweiten Durchschnitt. Saarländer sind demnach überdurchschnittlich gut in ein intaktes soziales Netz eingebunden, können sich mit ihrem Bundesland und Gemeinwesen identifizieren und weisen ein hohes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft aus.

Lediglich in den Gebieten "Vertrauen in Mitmenschen" (54,82 von 100) und "Gerechtigkeitsempfinden" (37,21 von 100) liegt das Saarland unter den bundesweiten Gesamtwerten.

Die Pressemitteilung zur Studie sowie und das Untersuchungsergebnis für das Saarland findet ihr unter:
Pressemitteilung gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland
Gesellschaftlicher Zusammenhalt im Saarland

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28-Jähriger aus Wadern rastet völlig aus und verletzt mehrere Polizisten

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Kurz nach Mitternacht kam in der Nacht zum Samstag (10. Dezember 2017) einer Streife der Polizei St. Wendel ein PKW entgegen: Der Fahrer des Wagens überholte nämlich ein anderes Fahrzeug. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, musste der Streifenwagen nach rechts auf den Gehweg ausweichen.

Nach kurzer Verfolgung konnte der Fahrzeugführer angehalten und überprüft werden. Fahrer war ein 28-jähriger Mann aus Wadern. Da dieser auch noch betrunken war, wurde er zur Entnahme einer Blutprobe mit dem Streifenwagen zur Dienststelle gebracht.

Während der Fahrt begann er damit, den Polizeibeamten auf dem Beifahrersitz wüst zu beschimpfen. Kurz vor der Dienststelle rastete er dann völlig aus und schlug nach diesem Beamten.

Weitere Widerstand
An der Dienststelle angekommen, versuchten beide Beamten ihn aus dem Fahrzeug zu ziehen. Aufgrund der heftigen Gegenwehr kam ein 35-jähriger Polizeikommissar ins Straucheln und verletzte sich an der Schulter. Noch in Bauchlage trat der Fahrer gezielt nach dem Polizisten und schrie herum.

Nach der Fixierung wurde der betrunkene Autofahrer in die Zelle verbracht. Hierbei leistete der 28-Jährige allerdings erneut Widerstand. So kam es zu "Verschmutzungen innerhalb der Dienststelle", die eine Sonderreinigung erforderlich machten.

Nach einigen Stunden wurde der Mann seinen Eltern übergeben.

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Exhibitionist am Saarleinpfad in Saarbrücken unterwegs

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Am Samstagnachmittag (9. Dezember 2017, kurz nach 13 Uhr) zeigte sich der unbekannte Mann der Joggerin "am Unterleib entblößt", wie die Polizei schreibt. Noch vor dem Eintreffen der Beamten war er allerdings verschwunden.

So soll er aussehen:

- Etwa 45 Jahre alt
- Zirka 170 cm groß
- Trug eine schwarze Jacke, eine "Kopfbedeckung" und eine dunkle Hose

Hinweise bitte an die Polizei, Tel. 0681 9321 233.

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Paketbetrug in Saarbrücken: unbekannter Mann gesucht

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Mit diesem Phantombild fahnden die Beamten nach dem Betrüger. Bild: Polizeiinspektion Saarbrücken

Wie die Polizeiinspektion Saarbrücken-St.Johann berichtet, bestellte ein bislang unbekannter Mann mit falschen Personalien Waren an eine Adresse in der Talstraße.

Das Paket wurde anschließend bei einem Nachbarn zugestellt. Dort gab sich der Täter erneut mit den falschen Personalien als Empfänger aus - und nahm so das Paket entgegen. Es entstand ein Schaden von rund 1300 Euro.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

- Etwa 30 Jahre alt
- Zirka 170 bis 180 cm groß, stämmige (muskulöse) Figur
- Dunkelbraune, kurze Haare
- Vermutlich osteuropäische Herkunft

Hinweise zur Person bitte an die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann unter der Telefonnummer 0681 – 9321 233 oder jede andere Polizeidienststelle.

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26-Jähriger kracht mit über 2 Promille in Dudweiler gegen einen Baum

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Der Wagen wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Foto: Polizeiinspektion Sulzbach

Wie die Polizeiinspektion Sulzbach berichtet, wollte ein 26-Jähriger am Samstagmorgen (9. Dezember 2017) von der Sulzbachtalstraße aus in Richtung Dudweiler fahren. In Höhe der Total-Tankstelle kam er aufgrund der glatten Fahrbahn nach links ab und prallte gegen einen Baum.

Der Aufprall war so heftig, dass der stark beschädigte Wagen zurück auf die Straße geschleudert wurde. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt, konnte jedoch aus eigener Kraft seinen schrottreifen Pkw verlassen.

Der junge Mann war allerdings ziemlich betrunken: Der Atemtest zeigte ein Ergebnis von 2,27 Promille an. Nach einer ambulanten Behandlung im Klinikum Sulzbach wurde eine Blutprobe bei ihm entnommen. Seinen Führerschein ist er nun los.

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Schneeglätte: Familie überschlägt sich im Auto bei Blieskastel

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Der Wagen landete auf dem Dach. Foto: Polizeiinspektion Blieskastel

Glück im Unglück hatte eine junge Homburger Familie am Sonntagnachmittag (10. Dezember 2017). Der 29-jährige Familienvater geriet mit seinem Auto auf der Landstraße zwischen Bliesdalheim und Breitfurt auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern.

Er landete im Straßengraben, der Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrzeuginsassen, also der Vater, seine 26-jährige Frau und die zwei Kinder, konnten sich selbst aus dem Pkw befreien.

Die beiden Erwachsenen wurden leicht verletzt - und deshalb vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Den Kindern passierte nichts. Der Pkw: Totalschaden.

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46-Jährige in Schwalbach von Auto erfasst und durch die Luft geschleudert

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Marcel Kusch

Wie die Polizeiinspektion Saarlouis berichtet, wollte am Sonntagabend (10. Dezember 2017) eine 46-jährige Frau aus Wadgassen die Haupstraße in Schwalbach überqueren.

Dabei wurde sie vom Wagen eines 33-Jährigen erfasst und aufgrund des Aufpralls durch die Luft geschleudert. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Frau lebensbedrohlich verletzt - und mit einem Rettungswagen ins Winterbergklinikum Saarbrücken gebracht.

Im Rahmen der Untersuchungen konnten die Ärzte allerdings feststellen, dass die Fußgängerin entgegen der ersten Einschätzung nicht lebensbedrohlich verletzt ist. Ihr Zustand ist aktuell stabil.

An der Unfallstelle waren zwei Streifenwagenbesatzungen, die Feuerwehr Schwalbach sowie ein Rettungswagen und ein Notarzt eingesetzt.

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