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B41 Saarbrücken, Dudweilerstraße zwischen Brauerstraße und Meerwiesertalweg Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle (16:17)

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Saarländische Band vollbringt ihr eigenes kleines Weihnachtswunder

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Die saarländische Band rebelsoul. Fotorechte: rebelsoul

Seit der Bandgründung im Jahr 2007 gehen die saarländischen Rocker von rebelsoul nicht nur ihrer musikalischen Passion nach, sondern engagieren sich immer wieder für soziale Projekte. So spielen die drei Freunde Tom, Matthias und Simon seit nun schon zehn Jahren mindestens ein Charity-Konzert pro Jahr, bei dem sie ihre Gage nicht in die eigene Tasche stecken, sondern verschiedenen Einrichtungen zukommen lassen. Daneben sammeln die Bandmitglieder auch immer wieder Spenden für den guten Zweck.

Auch vor Heiligabend wollten rebelsoul wieder etwas Gutes tun. Geplant war eigentlich nur eine Mini-Spende für die saarländische Krebsgesellschaft. Das Bandmaskottchen "Wolfgang Wolf" sollte an den Höchstbietenden versteigert werden, der Erlös sollte anschließend an die saarländische Krebsgesellschaft fließen.

Nachdem das Maskottchen für 70 Euro seinen Besitzer gewechselt hatte, entwickelte sich jedoch eine kleine Eigendynamik seitens der rebelsoul-Fangemeinde, mit der die Band so auch nicht gerechnet hatte. Innerhalb weniger Tage spendeten die Anhänger der Saar-Rocker viele kleine Beträge, die sich mittlerweile zu einem beachtlichen Betrag summiert haben. So darf sich die saarländische Krebsgesellschaft auf mindestens 1300 Euro freuen.

Die Spendenaktion läuft übrigens noch und kann über die Facebookseite von rebelsoul unterstützt werden.

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FC 08 Homburg ist die beste Oberligamannschaft Deutschlands

 

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Der FC Homburg hat eine perfekte Hinrunde abgeliefert. Foto: Chris Schäfer/SOL.DE

 

Thilo Huntemüeller hat sich die Mühe gemacht und die besten Amateure Deutschlands genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Der zurzeit erfolgreichste Fünftligist Deutschlands kommt aus dem Saarland, genauer gesagt aus Homburg.

 

Als einziger Verein dieser Spielklasse hat der FC Homburg eine makellose Hinrunde gespielt und sage und schreibe alle Spiele gewonnen. Dabei erzielten die "Homburger Jungs" um Trainer Jürgen Luginger im Schnitt 3,32 Tore pro Spiel.

Mit dieser beeindruckenden Bilanz werden wir den FCH in der nächsten Saison hoffentlich wieder eine Klasse höher erleben.

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Bau und Erhaltung einer modernen Abwasserinfrastruktur - zum Schutz der Gewässer

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Foto: EVS

Der Entsorgungsverband Saar (EVS) versteht sich als Dienstleister für die Saarländer*innen. Saarlandweit sind die engagierten Mitarbeiter* innen im Einsatz und sorgen dafür, dass die Abwässer nach modernen Standards gereinigt werden. Wichtige Ziele sind dabei einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz zu leisten und mit den Gebühren verantwortungsvoll umzugehen.

Der Entsorgungsverband Saar betreibt 137 Kläranlagen im Saarland. Sie sind das Herzstück einer flächendeckenden Infrastruktur für die Reinigung der Abwässer aus den privaten Haushalten und Gewerbebetrieben. Um technisch auf Stand zu sein und sämtlichen gesetzlichen Anforderungen auf EU-, Bundes- und Landesebene entsprechen zu können, müssen die älteren Kläranlagen im Saarland nach und nach saniert werden.

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Foto: EVS

Wo läuft eigentlich Ihr Abwasser hin?

Die Sanierung von Kläranlagen, die häufig annähernd einem Neubau gleichkommt, ist jeweils ein überaus komplexer, zeitintensiver und anspruchsvoller Prozess, denn sie erfolgt grundsätzlich im laufenden Betrieb der Altanlage. Kläranlagen dienen dem Schutz der Gewässer und müssen daher 365 Tage im Jahr rund um die Uhr zuverlässig ihre Arbeit tun.

Alle Informationen über die moderne Abwasserinfrastruktur und weitere spannende Themen der EVS gibt es hier.

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Die 10 beliebtesten Weihnachtslieder 2017

 

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Symbolbild Weihnachten.

In unserer Übersicht zeigen wir euch, welche Weihnachtssongs in der diesjährigen Vorweihnachtszeit in Deutschland am beliebtesten sind. Die Daten stammen von Media Control und wurden vom 24. November bis zum 18. Dezember erhoben.

Die Top 10 Weihnachtssongs 2017

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Saarländische Weihnacht von Ungekocht Geniessbar

 

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Symbolbild.

Ungekocht Geniessbar steht seit jahren für feinste Qualität "made in Saarland". Mit gewohnt hervorragendem Humor haben die Macher der kultigen Saarland-Videos die Weihnachtsgeschichte für euch nachgedreht - beruhend auf saarländischem Faktenmaterial versteht sich.

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Warum es an Weihnachten immer wieder zu Zoff kommt - und was ihr dagegen tun könnt

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Gestritten wird oft gerade an Weihnachten.

Zu Weihnachten soll möglichst alles perfekt sein – Gänsebraten, Geschenke und auch die Familienharmonie. Doch stattdessen kommt es oft zum großen Zank. Nach einer Umfrage des Kreditinstituts Creditplus enden die Feiertage für jeden zweiten Deutschen im Streit. Doch was kann man tun, damit unterm Weihnachtsbaum nur Geschenkpapier-Fetzen fliegen?

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Rastbachtalschule in Saarbrücken „vor dem Kollaps"

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Auch die Gemeinschaftsschule Rastbachtal in Malstatt hat sich mit einem Brief an das Bildungsministerium gewendet. Foto: BeckerBredel.

Nach den alarmierenden Briefen der Saarbrücker Bruchwiesen-Schule und der Gemeinschaftsschule in Dudweiler liegt auch eine sogenannte Überlastungsanzeige der Gemeinschaftsschule Rastbachtal in Malstatt vor.

„Das war kein Brandbrief“, betont Schulleiterin Ulrike Kleer im Gespräch mit der SZ. „Wir gehen alle gerne zur Arbeit, machen uns aber Sorgen. Dass das System funktioniert, ist dem unglaublichen Engagement der Kollegen zu verdanken. Doch jetzt ist ein Maximum erreicht.“

Die Probleme der Rastbachtal-Schule sind vielfältig
Das Bildungsministerium hat schon versucht, die Situation an der Schule zu verbessern. „Das Ministerium für Bildung und Kultur nimmt als Schulaufsicht diese Hinweise immer sehr ernst“, betont das Ministerium gegenüber der SZ. Daran hat auch Schulleiterin Kleer keine Zweifel: „Mein Eindruck ist: Das Ministerium versteht unsere Sorge, aber es mangelt an Geld.“

An der Schule fehlt es unter anderem an Personal und Raum. „Gewaltvorfälle und Unfälle nehmen drastisch zu“, steht in der Überlastungsanzeige. Auch Konflikte und Respektlosigkeiten seien häufiger geworden.

Unter den Schülern beobachtet Kleer eine immer größere Lese-Rechtschreib-Schwäche. Außerdem sei der Krankenstand des Lehrpersonals hoch. Dazu kämen „eklatanter Raummangel“ sowie „Überforderung, Ratslosigkeit und Resignation“ im Zuge der Inklusion.

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Einige Schüler haben kein Pausenbrot dabei und frieren, weil sie nicht warm angezogen sind. Foto: BeckerBredel.

Auch Armut großes Thema
Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund ist an der Malstatter Schule seit langer Zeit hoch. Die Schule führt jedoch keine Statistik dazu. Schulleiterin Kleer zufolge ist diese Zahl sowieso irrelevant.

Ausschlaggebend sei vielmehr die Anzahl der Schüler, die nach Deutschland geflüchtet oder zugewandert seien und ohne Deutschkenntnisse an die Schule kämen. „Das sind in diesem Schuljahr etwa 70 Schüler, im Jahr davor lag die Zahl leicht darunter“, sagt Kleer.

Zudem beunruhigt das Kollegium, wie viele Schüler unter Armut leiden. Viele seien vom Leihentgelt für Bücher befreit. Kleer: „Auch die haben einen Rucksack voller Probleme.“

Im Schreiben an das Bildungsministerium ist von Verwahrlosungstendenzen die Rede. „Immer mehr Kinder kommen zu spät oder übermüdet zum Unterricht oder fehlen ganz, ohne eine Entschuldigung abzugeben. Andere frieren auf dem Schulhof, weil sie nicht warm genug angezogen sind, oder haben Hunger, weil sie kein Pausenbrot dabei haben.“

So reagierte das Bildungsministerium
Trotz schwieriger Ausgangsbedingungen ist das Kollegium mit dem, was es bisher erreicht hat, zufrieden. Obwohl nur sehr wenige Schüler eine Gymnasialempfehlung haben, werden im aktuellen Schuljahr laut Brief rund 35 Jugendliche in die gymnasiale Oberstufe eintreten. Im letzten Durchgang haben sieben von neun Integrationsschülern, also Schüler mit Behinderung, einen Regelabschluss erreicht. Dass die Bilanz auch in Zukunft gut ausfällt, bezweifeln die Lehrkräfte jedoch. Die Schule stehe „vor dem Kollaps“.

Das Schreiben, das der SZ vorliegt, wurde bereits im Februar dieses Jahres verfasst. Im März folgte ein Antwortbrief des Bildungsministeriums. Es stellte der Schule eine höhere Lehrerreserve zur Verfügung und stockte die Deutschunterrichtsstunden des Paritätischen Bildungswerks für Schüler mit Flucht- oder Zuwanderungshintergrund von 39 auf 48 Stunden auf.

Außerdem ist es laut Ministerium gelungen, die Klassen- und Kursgrößen unter der vorgeschriebenen Höchstzahl zu halten. Im Hinblick auf räumliche Engpässe an mehreren Schulen werde bereits mit dem Schulträger gemeinsam nach Lösungen gesucht.

Außerdem hat das Ministerium den Posten des ersten Stellvertreters und den der Didaktikleitung besetzt, genauso wie eine neu geschaffene Koordinatorenstelle.

Könnte ein großer Tisch helfen?
Kleer weiß: Um die Situation zu entschärfen, müssen zwei Seiten helfen: Das Bildungsministerium, das die personelle Ausstattung stellt, und das Sozialministerium, bei dem die Zuständigkeit für Schulsozialarbeiter und Integrationshelfer liegt.

Doch was tun, wenn den Ministerien schlicht das Geld fehlt? Kleer: „Ich glaube, es wäre ein sehr großer Tisch nötig, an dem alles besprochen wird. Und an dem nicht nur der Bildungsminister sitzt.“ Die Probleme der Schulen müssten bundespolitisch geregelt werden – eine Forderung, die in den vergangenen Wochen öfter laut wurde.

Die Vorsitzende des Saarländischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands, Lisa Brausch, forderte, dass die nächste Bundesregierung das Kooperationsverbot in der Bildung fallen lässt und einen Notfallplan für finanzschwache Länder erstellt.

Und Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine machte Kanzlerin Merkel mitverantwortlich für die Zustände an den saarländischen Schulen. Mit dem „krampfhaften Festhalten“ an „schwarzer Null“ und Schuldenbremse könne die Integration der Flüchtlinge und ihrer Kinder nicht gelingen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Lisa Kutteruf).

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dpa/tmn

Jeder Dritte beschenkt sein Tier zu Weihnachten

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Auch viele Vierbeiner dürfen sich an Weihnachten über Geschenke freuen. Foto: Bernd Thissen/dpa-Bildfunk.

Tierhalter legen an Weihnachten nicht nur für ihre Familie Geschenke unter den Baum: Laut einer Forsa-Umfrage möchte gut jeder dritte Besitzer (36 Prozent) auch Hund, Katze, Kaninchen oder Wellensittich beschenken.

Besonders beliebt sind dabei Leckerbissen (30 Prozent), gefolgt von Spielzeug (14 Prozent) und Geschenken zum Kuscheln (5 Prozent). Eher selten verschenken Halter ein neues Halsband oder eine Leine, ein Gehege oder Aquarium sowie Kleidung für Tiere oder Pflegeprodukte (jeweils 1 Prozent). Die meisten Haustierbesitzer halten es simpel und schenken ihrem Tier gar nichts zu Weihnachten (62 Prozent).

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Vermisst: Wer hat Hans Gerhard Oertel aus Ottweiler-Lautenbach gesehen?

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Wo ist Hans Gerhard Oertel? Foto: Polizei Neunkirchen.

Seit dem 21. Dezember 2017, circa 17 Uhr, wird Hans Gerhard Oertel aus Ottweiler-Lautenbach vermisst. Er verließ zu jener Uhrzeit laut Polizei das Haus Bliesaue in Ottweiler in unbekannte Richtung. Dort befand er sich in Kurzzeitpflege. Oertel ist an Demenz erkrankt und wird als sehr gebrechlich und schwach beschrieben. Er sei nicht in der Lage, weitere Strecken zurücklegen.

Personenbeschreibung
170 Zentimeter groß
kräftige Statur
• Dreitage-Bart
• hellgrau-weißes Haar
Kleidung: rotes Oberteil, dunkelgraue Jogginghose, grauer Mantel
• er hat eine schwarze Tasche bei sich

Wer hat Hans Gerhard Oertel gesehen? Hinweise an die Polizei Neunkirchen, Tel. (0 68 21) 20 30.

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Immer mehr Rentner müssen sich ihr Essen bei Tafeln holen

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Wenn die Rente nicht mehr reicht: Senioren in der Tafel Hamburg. Foto: Markus Scholz/dpa-Bildfunk.

Bei den Tafeln zur Verteilung kostenloser Lebensmittel stehen immer mehr bedürftige Senioren für Essen an. Inzwischen sei fast jeder vierte Kunde Rentner, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes der Tafeln in Deutschland, Jochen Brühl, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die Zahl habe sich binnen zehn Jahren auf 350.000 verdoppelt.

Brühl appellierte an die Politik, Armut ernsthaft zu bekämpfen. „Es nützt doch nichts, wenn Politiker in Wahlkampfzeiten unsere Essensausgaben besuchen. Das lehne ich zunehmend ab.“

Gerne könnten die Volksvertreter außerhalb des Wahlkampfs vorbeischauen und helfen, „aber für schöne Bilder halten wir nicht her“. Armut sei der Nährboden für das Gefühl, abgehängt zu sein „und damit letztlich auch Wegbereiter des Extremismus“.

Politik soll handeln
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, nannte die Entwicklung „ein deutlich sichtbares Signal“ dafür, dass die Alters­armut auf dem Vormarsch sei. „Die Politik muss endlich handeln.“

Der Paritätische Wohlfahrtsverband forderte eine grundlegende Reform der Alterssicherung. Um Altersarmut wirksam zu bekämpfen, müsse das gesamte System neu aufgestellt werden. Auch die Linke zeigte sich alarmiert. Parteichef Bernd Riexinger twitterte: „So was darf in einem reichen Land nicht sein!“

Im Saarland ähnliche Entwicklung
Nach Angaben von Sabine Altmeyer-Baumann, der Vorsitzenden des Landesverbands der Tafeln in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, ist mittlerweile auch hierzulande gut jeder vierte Tafelkunde ein Rentner.

Der Anstieg sei nicht vom Himmel gefallen. „Wir haben die Politik schon vor zehn Jahren auf diese Entwicklung hingewiesen“, betonte sie.

Auch Hedwig Maghdounieh von der Saarbrücker Tafel, die täglich mindestens 80 Menschen versorgt, bestätigte den bundesweiten Trend. „Es muss dringend etwas passieren gegen die Altersarmut. Die Politik muss handeln“, sagte sie der SZ. Was die Menschen genau zur Tafel bringt, erfährt Maghdounieh kaum. „Die Menschen, die kommen, schämen sich oft, nehmen sich schnell was und gehen.“

Mit Verwendung von SZ-Material.

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dpa

Kramp-Karrenbauer: Werbung für Abtreibung soll verboten bleiben

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Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat sich in der Debatte um den Paragraphen 219a zu Wort gemeldet. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ist gegen die Aufhebung des Werbeverbots für Abtreibungen. „Ich sage ganz ehrlich, dass mich diese Diskussion persönlich sehr umtreibt“, sagte sie. Sie bezog sich auf die Diskussion über eine mögliche Streichung des Paragrafen 219a. Der verbietet Ärzten die Werbung für einen Schwangerschaftsabbruch.

Das Gesetz sehe ausdrücklich eine intensive Beratung der Schwangeren vor: „Weil Abtreibung eben keine nachträgliche Empfängnisverhütung ist“, sagte sie. Abtreibung sei keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere. Deswegen sei sie strikt dagegen, dass der Paragraf abgeschafft werde. Frauen in dieser Notlage müssten vielmehr intensiv und ergebnisoffen in den dafür zuständigen Stellen beraten werden.

Ärztin wurde verurteilt
Die Debatte war durch die Verurteilung einer Ärztin ausgelöst werden. Wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen wurde eine Strafe von 6000 Euro gegen sie verhängt.

Die Grünen warfen Kramp-Karrenbauer vor, „Frauenpolitik aus der Mottenkiste“ zu machen. Der Paragraf 219a sei ein Relikt aus der Nazizeit, sagte Landeschefin Tina Schöpfer. Dadurch werde Frauen der Zugang zu Informationen erschwert und die Ärzteschaft kriminalisiert.

Die Bezeichnung „Werbung“ sei irreführend, denn im Kern gehe es nicht um Werbung, sondern es werde Ärzten verboten, Informationen zu Ablauf, Möglichkeiten und Risiken von Schwangerschaftsabbrüchen anzubieten.

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Frau in Ensdorf nach Unfall in Auto eingeschlossen

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Symbolfoto: Jan Woitas (dpa)

Die Feuerwehr Ensdorf musste am Donnerstagmittag (21. Dezember 2017) zu einem Unfall in der Provinzialstraße ausrücken. Zwei Autos waren dort in der Höhe von Möbel Martin zusammengestoßen.

Eine 76-jährige Autofahrerin aus Wadgassen wurde dabei verletzt und konnte ihr Fahrzeug nicht mehr aus eigener Kraft verlassen, nachdem sie beim Einbiegen in die Provinzialstraße mit dem Wagen eines 53-Jährigen aus Wadgassen zusammengestoßen war. Sie hatte laut Polizei die Vorfahrt missachtet. Durch den Unfall ließ sich die Tür des Fahrzeugs nicht mehr öffnen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Rolf Ruppenthal).

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Achtung! Hier stehen im Saarland diese Woche Blitzer

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Die Polizei will im Saarland blitzen. Symbolfoto: Ronald Wittek (dpa).

In der Zeit vom 25. bis 31. Dezember 2017 blitzt die saarländische Polizei an diesen Orten:

Montag, 25.12.2017 
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Dienstag, 26.12.2017
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Mittwoch, 27.12.2017
B 51 zwischen Güdingen und der Landesgrenze zu Frankreich
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Donnerstag, 28.12.2017
BAB 8 zwischen der AS Heusweiler und dem AD Neunkirchen
BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig

Freitag, 29.12.2017
B 41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

Samstag, 30.12.2017
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Sonntag, 31.12.2017
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Warum blitzt die Polizei dort?
Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich laut Polizei um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Weitere Infos der Polizei im Internet unter: www.polizei.saarland.de

Eine Übersicht mit stationären Blitzern im Saarland findest du hier!

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