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A8 Saarlouis - Neunkirchen zwischen Heusweiler und Kreuz Saarbrücken in beiden Richtungen Gefahr durch 2 Personen auf der Fahrbahn (06:54)

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Timo Holl & Patryk Kubek

Der große Saarland-Jahresrückblick 2017

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In unserem Jahresrückblick sagen wir euch, was das Saarland 2017 am meisten bewegte.

Bald liegt schon wieder ein Jahr hinter uns. Es war auch für das Saarland ein Besonderes: Am 1. Januar hatte es 60. Geburtstag. Auch sonst war den Saarländern zum feiern zumute, zum Beispiel beim Rocco del Schlacko oder dem Darts-Event in der Saarlandhalle. Politisch stellte die Landtagswahl erste Weichen für die Bundestagswahl. Und tragisch wurde es Ende des Jahres, als in Saarbrücken vier Tote bei einem Wohnhausbrand sterben. Lest alles nochmal nach in unserem großen Saarland-Jahresrückblick.

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dpa

Größtes Tierartensterben seit Ende der Dinosaurier

Eine Wiese auf der sich im Sommer Grillen, Glühwürmchen und Bienen tummeln, könnte schon bald ein Bild der Vergangenheit sein. Denn neue Zahlen zum Schwund von Insekten haben Naturfreunde in diesem Jahr erschüttert.

Auch im Ausland häufen sich die Negativ-Nachrichten. Die Internationale Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN sei nun so lang wie nie zuvor mit 25.800 bedrohten Tier- und Pflanzenarten, teilte die Umweltstiftung WWF gestern mit. Der Mensch verursache damit das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier. Bei wenigen gefährdeten Arten gehe es aber langsam wieder bergauf.

Fischotter

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Früher ging es ihm an den Pelz, das Aussterben stand bevor. Inzwischen sieht der WWF ein „Comeback“ der guten Schwimmer, auch wenn die Zerschneidung der Landschaft weiterhin eine Bedrohung darstelle. Nach Daten des Deutschen Jagdverbands sind Fischotter vor allem im Nordosten Deutschlands wieder vielerorts heimisch.

Geparden

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Prekärer steht es einem Forscherteam zufolge um Geparden im südlichen Afrika. Nur knapp ein Fünftel dieser Tiere lebe in anerkannten Schutzgebieten. Die Mehrheit komme Farmern in die Quere, die gegen die schnellen Raubkatzen vorgehen. Wissenschaftler vom Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) empfahlen kürzlich, den Status von „gefährdet“ auf „stark gefährdet“ hochzusetzen.

Schuppentiere wie der Pangolin

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Foto: Jan Woitas/dpa-Bildfunk.

Nie gehört? In Asien gilt das Fleisch als Delikatesse, die Schuppen werden als Heilmittel genutzt. Laut WWF sind Schuppentiere die meistgeschmuggelten Säugetiere der Welt. Trotz eines Handelsverbots seit Januar 2017 würden Behörden in Afrika und Asien tonnenweise Schuppen und hunderte Pangoline beschlagnahmen.

Meeresschildkröten

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Die Tiere mit Panzer und Paddeln werden in vielen Gebieten wieder zahlreicher, wie der WWF berichtet. Sie seien allerdings nach wie vor gefährdet, als Beifang im Netz von Fischern zu landen.

Koalas

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Zu den als behäbig geltenden Eukalyptus-Fans hat der WWF keine schönen Zahlen: Sage und schreibe 80 Prozent der Koalas seien in einigen Regionen Australiens seit den 90er Jahren verschwunden weil Wälder gerodet worden seien. Hinzu komme der Klimawandel.

Seepferdchen

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Auch diese kleinen Meerestierchen landen laut WWF öfter im Beifang. Zudem zerstörten zu große Düngermengen, der Klimawandel und Grundschleppnetze die Lebensräume. Die Bestände der beiden einzigen Seepferdchenarten Europas seien im Mittelmeer um bis zu 30 Prozent gesunken.

Fliegende Insekten

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Um mehr als drei Viertel nahm deren Gesamtmasse in den vergangenen 27 Jahren ab, wie Wissenschaftler in diesem Herbst im Fachmagazin „PLOS One“ berichteten. Was die Ursache für den Schwund sein könnte, muss noch untersucht werden. Naturschützer machen die intensive Landwirtschaft verantwortlich – aber auch das Klima.

Afrikanische Elefanten

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Die Dickhäuter stehen unter Druck. Die Bestände schrumpften in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 100.000 Tiere. Als „dramatisch“ bewertet die Stiftung die Lage zentralafrikanischer Waldelefanten. Im Untersuchungsgebiet gingen die Bestände demnach zwischen 2008 und 2016 um 66 Prozent auf weniger als 10.000 Individuen zurück. Noch immer geht es Wilderern um das wertvolle Elfenbein.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Gewinne 2x2 Tickets für FLOGGING MOLLY in Trier!

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Flogging Molly spielen im Juni vor der Porta Nigra in Trier. Foto: PR.

Kaum eine andere Band verbreitet dermaßen gute Laune wie Flogging Molly, die Band aus Kalifornien und Irland. Mit energiegeladenen Shows sorgen sie für reichlich Spaß, Schweiß und Pogo beim Publikum. Dabei versprüht Frontmann und Mastermind Dave King reichlich irisches Lebensgefühl. Mit ihrem sechsten Studioalbum „Life is Good“ spielen Flogging Molly nach ihrer erfolgreichen „Life is good Tour“ nun am Donnerstag, den 20. Juni, auch vor der Porta Nigra in Trier.

Fogging Molly, die wohl Symbiose aus irischer Folklore und Punkmusik, gründete sich 1997 im Molly Malone’s Pub in LA. Dort nahmen sie auch im selben Jahr das Album „Alive Behind The Green Door“ auf. Die sieben wechselnden Mitglieder beherrschen sowohl Folk-Gitarre, Mandoline, Banjo, Akkordeon, Fidde und Tin Whistle, als auch die punk-typischen Instrumente E-Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Bis 2011 veröffentlichte die Band neun Alben. Auch in Deutschland werden immer mehr Menschen auf die Band aufmerksam, spätestens seit dem 2004er Album „Within A Mile Of Home" sind sie nicht mehr der unbekannte Geheimtipp wie noch vor wenigen Jahren.

Flogging Molly kommt am 20. Juni nach Trier - und du kannst live mit dabei sein! SOL.DE verlost 2x2 Gästeliste-Plätze. Einfach unten stehendes Formular ausfüllen und mit etwas Glück dabei sein. Teilnahme bis zum 16. Juni, 23.59 Uhr. Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Karten für Flogging Molly in Trier gibt es unter anderem hier zu kaufen

 

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 04.06.2019, 14.00 Uhr, bis zum 16.06.2019, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben: 2x2 Gästeliste-Plätze für das Konzert von Flogging Molly in Trier. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz
Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma Poppconcerts weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

 

 

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Ausrastender Vater in Völklingen war bewaffnet

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Jugendämter haben es oft mit aufgebrachten Eltern zu tun. Symbolbild: Max Nikelski/dpa-Bildfunk.

Der Ausraster eines Vaters im Völklinger Jugendamt kurz vor Weihnachten stellt sich dramatischer dar, als zuerst bekannt wurde. Denn der Mann hatte eine Waffe. Und er beließ es nicht bei einem bedrohlichen Besuch in dieser Dienststelle des Regionalverbandes.

Er tauchte erneut auf, obwohl ihn die Polizei schon nach dem ersten Vorfall vorübergehend festgenommen hatte, wie Lars Weber, der Sprecher des Regionalverbandes, berichtet. Verletzte habe es nicht gegeben.

Das ist passiert
So stellte sich aus Sicht des Behördensprechers der Zwischenfall vom 19. Dezember mittlerweile dar: Die Jugendamtsmitarbeiter planten, den Säugling einer Familie in Obhut zu nehmen. Die Verantwortlichen gingen davon aus, dass dem Baby Gefahr droht. Um mit der Mutter darüber zu sprechen, war sie ins Amt geladen worden. Da der Vater im Vorfeld den Kollegen gedroht hatte, durfte er nicht ins Gebäude.

Weil die Jugendamtsvertreter befürchteten, dass sich der Mann von dem Hausverbot nicht abhalten lassen würde, waren die Türen vorsorglich den gesamten Tag geschlossen, wurden nur nach Bedarf geöffnet.

Das konnte den Vater nicht bremsen, der wegen des drohenden Kindesentzugs in Rage war. Er verschaffte sich Zutritt und hatte ein Messer bei sich. Die sieben Mitarbeiter sperrten sich in ein Büro ein. Alle Amtsstuben können verriegelt werden, berichtet Weber, um vor solchen Attacken gewappnet zu sein.

Per Notruftaste, mit der alle Telefone in den Amtsstuben ausgestattet sind, alarmierten die Bedrohten die Polizei. Die nahm den Angreifer fest, ließ ihn später wieder frei.

Vater taucht erneut auf
Das nutzte der aufgebrachte Mann, um noch mal vor dem Jugendamt aufzukreuzen. Daraufhin verließen die Mitarbeiter am Abend unter Polizeischutz ihren Arbeitsplatz. Wegen dieses Vorfalls vom Dienstag vergangener Woche blieb die Nebenstelle bis Weihnachten zu. Deren Aufgaben übernahm das Jugendamt in Saarbrücken-Burbach.

Fälle nicht selten
Auch wenn Mitarbeiter für solch brenzlige Situationen geschult sind, seien die Betroffenen „durch die reale Bedrohungssituation psychisch belastet“, schreibt Weber in einer Antwort. Darum würden sie zurzeit von Spezialisten der Völklinger SHG-Kliniken in Gruppengesprächen betreut. Auf Wunsch seien Einzeltermine möglich.

Bis zu 200-mal pro Jahr muss das Jugendamt im Regionalverband Kinder aus Familien holen, um sie vor Gefahren zu schützen, sagt Lars Weber. In etwa zehn Prozent dieser Fälle werde die Polizei hinzugerufen, weil die mit der so genannten Inobhutnahme betrauten Mitarbeiter von den Familien bedroht werden. Das betreffe nicht nur die Einsätze in Amtsstuben, sondern auch bei den Eltern zuhause.

Stephan Laßotta, Sprecher beim Landespolizeipräsidium, spricht landesweit von 42 solcher Fälle seit 2012, darunter 13 im Vorjahr. 2017 habe das Amt bislang neunmal eingegriffen. Die Kriminalstatistik erfasse nur Fälle, bei denen jemand Anzeige erstattet hat. Damit fallen alle Beleidigungen gegenüber Behördenmitarbeitern unter den Tisch, wenn das Opfer nicht die Polizei einschaltet.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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Landrat für „FC Saarland" und neue Großhalle in Saarbrücken

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Eine neue Veranstaltungshalle am bisherigen Standort des Ludwigsparks? Archivfoto: BeckerBredel.

Der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald (CDU) hat sich für den Bau einer großen Veranstaltungshalle in Saarbrücken als Ersatz für die Saarlandhalle ausgesprochen.

Dies sei nötig, damit wieder zugkräftige und angesagte Konzerte und Veranstaltungen ins Saarland kommen. Die Halle könnte seiner Ansicht nach am bisherigen Standort des Ludwigsparks entstehen.

Ein neues bundesligataugliches Stadion könne dann - wie vom Illinger Bürgermeister Armin König (CDU) vorgeschlagen - mit unmittelbarer Autobahnanbindung am Humes-Kreuz entstehen.

Damit sei es auch möglich, die Kräfte zu bündeln: Nur mit einem „FC Saarland“ werde es möglich sein, dauerhaft wieder Bundesligafußball zu spielen. Recktenwald stellte für Halle und Stadion auch Mittel aus dem kommunalen Finanzausgleich in Aussicht, da beides dem ganzen Land diene.

„Wenn wir unser saarländisches Licht nicht weiter unter den Scheffel stellen und uns weiter abhängen lassen wollen, brauchen wir eine moderne Infrastruktur für Sport und Kultur“, sagte er.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Polizei Lebach fahndet jetzt nach diesem EC-Karten-Betrüger

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Wer kennt diesen Mann? Foto: Polizei Lebach.

Die Polizei fahndet jetzt öffentlich nach einem EC-Karten-Betrüger. Er stahl laut den Beamten bereits am 12. Oktober 2017 (Donnerstag), gegen 11.30 Uhr, einer 65-jährigen Frau im Kaufland Lebach die Geldbörse. Darin befanden sich unter anderem die EC-Karte und - was der Frau zum Verhängnis wurde - ein Zettel mit der PIN.

Nur wenige Minuten später hob der Unbekannte insgesamt 200 Euro bei der Bank1Saar ab. Dabei wurde er aufgezeichnet.

Er wird wie folgt beschrieben:
• circa 20 Jahre alt
• schlank
• schwarze Kapuzenjacke mit ockergelbem Schulterbereich
• auffällige schwarze Schirmmütze mit NY-Emblem

Hinweise an die Polizei Lebach, Tel. (0 68 81) 50 50.

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Explosion in Völklingen

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Großeinsatz für die Feuerwehr Völklingen. Foto: BeckerBredel.

Einen Großeinsatz hatte die Völklinger Feuerwehr gestern (27. Dezember 2017) in der Karl-Janssen-Straße. Dort war nach ersten Erkenntnissen eine Gasflasche in einem Mehrfamilienhaus explodiert. Das Haus mit Gaststätte war zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt, die Gaststätte wird allerdings bewirtschaftet. Dort wird seit einem Brand vor zwei Jahren lediglich mittels eines Katalytheizgerätes geheizt, welches Feuer fing, teilt die Polizei mit.

Der Brand breitete sich rasch aus, Verletzte gab es keine. Laut Polizei entstand Sachschaden von circa 10.000 Euro.

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Die Feuerwehr bei der Arbeit. Foto: BeckerBredel.

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Das sind die 5 nervigsten deutschen Männer 2017

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Boris Becker gehört laut einer Umfrage zu den nervigsten deutschen Männern. Foto: Axel Heimken/dpa-Bildfunk.

AfD-Chef Alexander Gauland ist laut einer Umfrage der nervigste deutsche Mann 2017. Das fand das Meinungsforschungsinstitut mafo.de im Auftrag des Playboy heraus.

Demnach erhielt Gauland 17,4 Prozent der Stimmen. Auf den weiteren Plätzen folgten SPD-Chef Martin Schulz (13,1 Prozent), Ex-Tennisspieler Boris Becker (12,1 Prozent), FDP-Chef Christian Lindner (7,6 Prozent) und CSU-Chef Horst Seehofer (7,3 Prozent).

Mann des Jahres ist laut Umfrage Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Er kam dabei auf 11,3 Prozent. Es folgen Schauspieler Elyas M'Barek und der in der Türkei inhaftierte Journalist Deniz Yücel.

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dpa/lrs

Sechs Verletzte bei Brand in Gersweiler

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Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk.

Zwei Menschen sind bei einem Wohnungsbrand am frühen Donnerstagmorgen (28.12.2017) in Saarbrücken schwer verletzt worden. Sie kamen mit Rauchgasvergiftungen und vereinzelten Verbrennungen in ein Krankenhaus, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Vier weitere Menschen wurden leicht verletzt.

Aus bisher unbekannter Ursache war das Feuer im Schlafzimmer einer Wohnung in Saarbrücken-Gersweiler ausgebrochen und griff auf den gesamten Wohnbereich über. Laut Feuerwehr konnten insgesamt sechs Personen - teils aus eigener Kraft, teils durch die Feuerwehr - aus dem von Feuer und Rauch betroffenen Bereich gerettet werden. Bei zwei von ihnen handelte es sich um bettlägerige Pflegepatienten.

Sie wurden alle vor Ort notärztlich untersucht und medizinisch versorgt. Zwei weitere Personen mussten mit zum Teil schweren Verletzungen in Saarbrücker Kliniken gebracht werden.

40 Feuerwehrkräfte konnten es mit sechs Einsatzfahrzeugen schnell löschen und die Menschen retten. Die Wohnung war vorerst unbewohnbar, die Betroffenen kamen bei Angehörigen unter.

Die Brandursache wird nun durch die Polizei ermittelt.

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Nach Brand in Neunkirchen: Polizei nimmt Mann fest

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Symbolfoto: dpa.

Brandstiftung war wohl die Ursache eines Kellerbrandes gestern Nachmittag (27.12.2017) in der Neunkircher Marienstraße im Gebäude einer ehemaligen Gaststätte mit darüber liegenden Wohnungen.

Wie Polizei und Feuerwehr  mitteilten, wurde ein 30-Jähriger aus dem Raum Neunkirchen in Tatortnähe festgenommen.

Zu dem Kellerbrand wurde die Neunkircher Feuerwehr am Mittwoch gegen 16.15 Uhr gerufen. Acht Erwachsene und ein kleiner Hund konnten von den Helfern durch das Treppenhaus in Sicherheit gebracht werden.

Im Keller brannte Unrat in der Nähe von Öltanks. Das Feuer war recht schnell unter Kontrolle, die letzten Einsatzkräfte verließen die Marienstraße kurz nach 19 Uhr.

Aus Sicherheitsgründen ist das Gebäude zurzeit nicht zu nutzen. Die Bewohner kamen bei Verwandten und Bekannten beziehungsweise mit Unterstützung der Stadt Neunkirchen im Robinsondorf in Furpach unter.

Im Einsatz waren die Feuerwehr im 51 Kräften und zehn Fahrzeugen, dazu die Polizei, der Rettungsdienst und Bedienstete der Unteren Bauaufsicht des Landkreises Neunkirchen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Solveig Lenz-Engel).

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