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A1 Trier Richtung Saarbrücken in Höhe Riegelsberg Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn Nach Verkehrsunfall auf der Gegenfahrbahn (11:21)

Priorität: Dringend

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Aufgepasst! Hier blitzt die Polizei diese Woche

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Symbolfoto: Marc Tirl/dpa-Bildfunk.

In der Zeit vom 01. bis 07. Januar 2018 blitzt die saarländische Polizei an diesen Orten:

Montag, 01.01.2018 
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Dienstag, 02.01.2018
• Stadtbereich Saarbrücken
B 269 zwischen Dillingen und Tholey
BAB 8 zwischen der AS Heusweiler und dem AK Neunkirchen

Mittwoch, 03.01.2018
L 157 im Bereich Losheim
B 406 zwischen Nennig und Oberleuken
BAB 620 zwischen dem AD Saarlouis und dem AD Saarbrücken

Donnerstag, 04.01.2018
B 51 zwischen Saarbrücken und Rilchingen-Hanweiler
BAB 1 zwischen dem AK Saarbrücken und der AS Eppelborn
BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig

Freitag, 05.01.2018
Neunkirchen
L 108 im Bereich Ensheim
BAB 8 zwischen der AS Neunkirchen-Kohlhof und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Samstag, 06.01.2018
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Sonntag, 07.01.2018
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Warum blitzt die Polizei dort?
Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich laut Polizei um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Weitere Infos der Polizei im Internet unter: www.polizei.saarland.de

Eine Übersicht mit stationären Blitzern im Saarland findest du hier!

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Mann verschanzt sich mit Schusswaffe und Machete in seinem Nalbacher Haus

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Das SEK musste vergangene Nacht zu einem Einsatz in Nalbach ausrücken. Symbolfoto: Christian Charisius/dpa-Bildfunk.

In der Nacht auf Sonntag (31. Dezember 2017) hat sich ein bewaffneter Mann in seinem Haus verbarrikadiert. Nach Angaben der Polizei befand sich der 48-jährige Mann in einem psychischen Ausnahmezustand. Der Nalbacher hatte eine Machete und eine Schusswaffe.

Damit gefährdete er nicht nur sich selbst, sondern bedrohte auch die Polizeibeamten, die gegen 3 Uhr zu seinem Haus gekommen waren. Auch Spezialeinheiten der Polizei rückten an.

Während des Zugriffs mussten die Einsatzkräfte von der Schusswaffe Gebrauch machen, berichtet die Polizei. Dadurch habe der Mann eine Verletzung am Bein erlitten. Diese musste zwar ärztlich versorgt werden, sei aber nicht lebensbedrohlich.

Ob der 48-Jährige legal im Besitz der Waffen war, kann bislang nicht gesagt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Mit Verwendung von SZ-Material (Evelyn Schneider).

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#SUMMACOMMUNITY ist eine Lebenseinstellung

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Foto: Holger Kiefer

Schon mal was von Outsourcingwelt gehört? Nein? Ist SUMMACOM ein Begriff? Ja! Dann hat man als Unternehmensentscheider und Arbeitnehmer viel richtig gemacht! SUMMACOM aus St.Ingbert ist seit 2015 zunehmend erfolgreich als multimedialer Kommunikationsdienstleister am Markt und unterstützt zahlreiche renommierte mittelständische Unternehmen und Großkonzerne im Kundenkontakt. Bereits 1997 als nationales Kundenservice-Center der Sparda Bankengruppe gegründet, ist das saarländische Unternehmen heute branchenübergreifend an zwei Standorten tätig: in St. Ingbert sowie in Bad Hersfeld.

Die SUMMACOM-Kommunikationsexperten entwickeln für ihre Kunden individuell konzipierte Lösungen für Kundenservice, zur Vertriebsunterstützung sowie Fortbildungs- und Schulungsprogramme mit hauseigener Akademie. All das geschieht multimedial, über alle Kommunikationskanäle hinweg.

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Foto: Holger Kiefer

Mit mittlerweile über 470 Mitarbeitern an zwei Standorten, ist SUMMACOM weit mehr als das nationale Kundenservicecenter der Sparda Bankengruppe. Längst hat das Unternehmen als Arbeitgebermarke mit hoher sozialer Kompetenz Duftmarken gesetzt, die im ganzen Land auch von Arbeitnehmerseite aufmerksam wahrgenommen werden.

Martin Schimpf, Geschäftsführer und Teamplayer in erster Reihe, bringt es auf den Punkt: „Bei uns stehen Zusammenhalt, Respekt, Vielfalt, Wertschätzung und Toleranz ganz oben auf der Liste unserer Unternehmenswerte. Mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von über sieben Jahren, haben wir eine minimierte Fluktuation. Dies zahlt sich nachhaltig auf unsere Qualitätsoptimierung und Professionalisierung aus. Davon profitieren wir als Arbeitgeber, aber auch in hohem Maße unsere Kunden.“ Dreizehn Trainer und sieben ausgebildete SUMMACOM-Coaches setzen bei den Themen Schulung und Weiterbildung ein weiteres fettes Ausrufezeichen. Gerade über den Weg der Weiterbildung sowie der erweiterbaren Qualifikationen für Mitarbeiter ermöglichen die Verantwortlichen eine enge Bindung an das Unternehmen, fachlich wie emotional. Das neu Erlernte kann sofort eingesetzt werden. SUMMACOM bespielt die Felder der Informations-, Beratungs- und Servicehotlines für seine Kunden mit Menschen, die Freude an ihrer Arbeit haben. Hier kann man das Lächeln am Telefon deutlich „spüren“! Dies gilt gleichermaßen für alle Kommunikationskanäle; wie zum Beispiel Live- und Videochat, E-Mail oder Whats App.

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Foto: Holger Kiefer

Besondere Menschen brauchen auch besondere Aufgaben. So sind echte Profis bei der Neukundengewinnung sowie Rückgewinnung bei SUMMACOM am Werk. Produkteinführungen und der Direktverkauf werden durch die freundliche Stimme und den kompetenten Kontakt ebenso zu echten Telefonerlebnissen – das spüren Auftraggeber am messbaren Erfolg.

Als innovatives Unternehmen, das komplett in der digitalen Welt verwurzelt ist, aber immer den Menschen als Mittelpunkt aller Aktivitäten sieht, hat man die Zukunftsrichtung mit dem Wort „Expansion“ klar und deutlich formuliert. Bis Ende 2019 sollen noch mehr als 150 neue SUMMACOMMUNITY-Mitglieder das Arbeitsleben an zwei Standorten bereichern.

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Foto: Peter Kobier

Darüber freut sich der saarländische Arbeitsmarkt und ganz besonders auch die Betreiber der „Cantina casa mia“. In der hauseigenen Kantine bieten Dilek und Loredana den Mitarbeitern sowie externen Gästen eine täglich frisch zubereitete Auswahl multikultereller Köstlichkeiten!

Dazu gibts für alle SUMMACOM Mitarbeiter täglich frisches Obst. Genau so wie die tägliche Vitaminration gratis, gibts auch regelmäßig frei wählbare Gesundheitskurse vom hauseigenen Fitnesscoach Phillippe Schorr! Das sind nur ein paar wenige der zahlreichen Mehrwerte, die SUMMACOM all seinen Mitarbeitern bietet.

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Foto: Holger Kiefer

Über SUMMACOM

1997 wurde das Unternehmen Sparda-TelefonService GmbH & Co. KG als eine Tochtergesellschaft von sieben Sparda-Banken in Deutschland gegründet. Im Jahr 2000 erfolgte die Integration des telefonischen Wertpapiergeschäftes und weiterer Banken im Service. Die Einführung eines innovativen und umfassenden Telefonbankings, die Integration performanter CTI- & Wissensmanagement- Technologien und die Implementierung ganzheitlicher Virtualisierungstechnologien stand bereits 2003 auf der to-do Agenda des Unternehmens.

2015 hat man sich mit SUMMACOM dem Markt geöffnet und bietet branchenübergreifende und zunehmend medienübergreifende Lösungen für Kundenservice, Vertriebsunterstützung und Mitarbeiterfortbildungen an. So ist SUMMACOM bereits für rund 40 Unternehmen tätig: neben der Sparda Bankengruppe, auch für die BMW- und die MediServ-Banken. Darüber hinaus zählen beispielsweise auch die Unternehmen Ursapharm, MTD, Neodigital, Hornbach, Energis und Möbel Martin zum wachsenden branchenübergreifenden Kundenkreis des saarländischen Kommunikationsdienstleisters. Für Kunden bietet SUMMACOM eine Erreichbarkeit rund um die Uhr: 24/7/365.

Gerade wurde ein zweiter Standort in Bad Hersfeld eröffnet, um weiteren Kunden auch eine Standortnähe zu bieten. Getreu dem saarländischen Motto: Großes entsteht im Kleinen! Text: Patric Rieks

Jetzt bewerben und Teil der #SUMMACOMMUNITY werden!

Videos mit Hintergrundinfos zu den Jobs bei SUMMACOM gibt es hier und hier!

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Silvestersong der Grundschule Schwalbach

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Die Rap-AG der Grundschule Schwalbach mit ihrem Leiter Mr. JeHa. Fotorechte: Jens Herrmann

Ihr seid noch auf der Suche nach dem perfekten Lied für Silvester? Vielleicht ist ja der Silvestersong der Kirchbergschule Schwalbach der passende Hit für eure Party. Die aus 26 Kindern bestehende Rap-AG der saarländischen Grundschule hat nämlich ihren eigenen Silvester-Knaller produziert.

Vom Text über den Beat bis hin zum Video haben die kleinen Helden rund um ihren Lehrer Jens Herrmann alles selbst kreiert. Das Ergebnis hört sich so an:

 

Am Ende des Videos bedanken sich die jungen Musiker, wie es sich gehört, bei ihren zahlreichen Unterstützern.

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Saarbrückerin stoppt Taxifahrer mit 2,4 Promille

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Dass man bei den ganzen Feiern am Jahresende häufiger mal ein Taxi nimmt, statt sich nach zwei Glühwein oder Sekt ans Steuer zu setzen, ist eine sehr sinnvolle Sache. Blöd und gefährlich wird’s aber, wenn der Taxifahrer selbst nicht nur Diesel getankt hat. So geschehen in Saarbrücken.

Als nämlich eine 61-jährige Saarbrückerin gestern Nachmittag am Hauptbahnhof ein Taxi bestellte, so steht es im Polizeibericht, stellte sie beim Einsteigen sehr schnell fest, dass der Fahrer offensichtlich betrunken war.

Sie gab dem 77 Jahre alten Mann aus dem Regionalverband deutlich zu verstehen, dass sie unter diesen Umständen seine Dienstleistung keinesfalls in Anspruch nehmen werde.

Dem Taxifahrer war das egal, er wollte die Frau unbedingt fahren und drückte aufs Gas. Da wurde es der resoluten Dame zu bunt, sie griff beherzt zu, zog den Schlüssel ab und stieg aus.

Danach ging sie zur Polizei, die den trunkenen Taximann in Riegelsberg ausfindig machen konnte. Ein Alkoholtest ergab 2,4 Promille.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Einbrecher verkaufen geklauten Schmuck in Friedrichsthal und werden erwischt

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An Weihnachten waren die Männer in eine Wohnung in Friedrichsthal eingebrochen. Symbolfoto: Silas Stein/dpa-Bildfunk.

Der Polizei sind gestern (28. Dezember 2017) in Friedrichsthal zwei Diebe ins Netz gegangen. Sie waren an Weihnachten in eine Wohnung eingebrochen und hatten dort Schmuck gestohlen.

Dieses verkauften sie gestern einem Goldankauf. Die bestohlene Besitzerin hatte das Diebesgut kurz später entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Beamten konnten die beiden Diebe noch in der Nähe des Goldankaufs festnehmen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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dpa/lrs

99-Jähriger stirbt nach Brand in Gersweiler

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Symbolfoto: dpa.

Nach dem Wohnungsbrand in Saarbrücken-Gersweiler ist ein 99 Jahre alter Bewohner gestorben. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, starb der 99-Jährige in der Nacht auf Freitag (29. Dezember 2017).

Der betagte und pflegebedürftige Mann war einer von sechs Menschen, die bei dem Wohnungsbrand am frühen Donnerstagmorgen verletzt wurden. Die genaue Todesursache war zunächst unklar. Auch eine 93 Jahre alte Frau wurde bei dem Brand schwer verletzt.

Beide wurden nach ihrer Rettung mit Rauchgasvergiftungen und vereinzelten Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht. Vier weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Brandursache ist weiter unklar.

Zwar gebe es erste Hinweise auf einen technischen Defekt, gleichwohl bestehe noch kein konkreter Verdacht, sagte der Sprecher. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft ein Gutachten zu den Umständen in Auftrag gegeben.

Das Feuer brach möglicherweise im Schlafzimmer des Mannes aus und griff auf die gesamte Wohnung über. Im seinem Zimmer hätten sich verschiedene elektrische Geräte befunden, sagte der Sprecher. Daher müsse nun geklärt werden, ob ein Zusammenhang mit dem Ausbruch des Feuers bestehe.

Bis erste Ergebnisse der Brandermittler vorliegen, dürfte laut Polizei eine Woche vergehen. In den kommenden Tagen soll außerdem die Leiche des 99 Jahre alten Mannes obduziert werde

40 Feuerwehrleute konnten den Brand am Donnerstagvormittag schnell löschen. Die Wohnung war vorerst unbewohnbar, die Betroffenen kamen bei Angehörigen unter.

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"Treffen sich zwei Saarländer in China..."

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Das neueste Video von "Saarland 2 China". Bildrechte: Manuel Stahl

Es ist eine Geschichte, wie sie nur das Saarland schreiben kann: Seit Anfang 2014 lebt Manuel Stahl aus Dudweiler im Nordosten Chinas, genauer gesagt in der Millionenstadt Harbin. Als Leiter der Abteilung für deutsche Sprache an der lokalen Universität, unterrichtet er seit nun knapp vier Jahren chinesische Studenten in Deutsch und Französisch.

Die erste Zeit in China war für ihn natürlich eine riesige Umstellung. Um die Erfahrungen und Erlebnisse in seinem neuen Umfeld an andere Menschen weiterzugeben, hat Manuel einen Youtube-Channel eröffnet: Saarland 2 China.

[Das könnte dich auch interessieren: Saarländische Youtuber.]

Eines seiner jüngsten Erlebnisse könnte man als absoluten Saarland-Klassiker im Ausland bezeichnen: Er befindet sich am anderen Ende der Welt und läuft dennoch zufälligerweise einem anderen Saarländer über den Weg. Die Begegnung zwischen "Dudwiller" und "Dengmert" bot dem Youtuber genügend Stoff für sein neuestes Video, in dem die beiden Saarländer munter über ihr Leben in Fernost plaudern.

Als Manuel uns geschrieben hat, um uns auf das kuriose Zusammentreffen aufmerksam zu machen, haben wir noch nicht geahnt, dass das "Saarbenteuer" damit noch nicht am Ende ist. So fiel uns beim Anschauen des Videos auf, dass wir den jungen Mann kennen, auf den er in Harbin getroffen ist. Es handelt es sich nämlich um unseren ehemaligen, freien Mitarbeiter Lukas, der beispielsweise an unserem Video zum Saarbrücker Zombiewalk mitgewirkt hat.

Damit hat sich die goldene Saarland-Regel wieder einmal bestätigt: "Isch kenne enner, der ennen kennt, der ennen kennt...".

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70.000 Euro für Bahnhöfe in Neunkirchen

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Ein neues Reinigungskonzept soll die Bahnhöfe im Saarland sauberer machen. Symbolfoto.

Bahnkunden beschweren sich über die mangelnde Sauberkeit auf saarländischen Bahnhöfen. Von den 600.000 Euro, die die Bahn im Rahmen ihres neuen Reinigungskonzeptes einsetzt, fließen über 70.000 Euro in den Kreis Neunkirchen.

Allerdings machte die Bahn keine Angaben zu der Verteilung an einzelne Bahnhöfe/Haltepunkte. „Von kleinen Nahverkehrsstationen bis zu großen Verkehrsknoten sollen sich unsere Reisenden und Bahnhofsbesucher wohl fühlen.“ Alle Bahnhöfe sollen jetzt regelmäßig gereinigt werden (bisher bedarfsorientiert) - die großen Bahnhöfe öfter, die kleinen weniger oft. Das sagte der Leiter Infrastruktur bei der Konzept-Präsentation

Mit Verwendung von SZ-Material.

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dpa

Das sind die beliebtesten Vornamen 2017

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Ein Namensforscher wertete 27 Prozent der Geburtsmeldungen im Jahr 2017 aus. Symbolfoto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Bildfunk.

Ben und Emma sind die beliebtesten Vornamen in Deutschland. Das ergab eine Auswertung von rund 27 Prozent der Geburtsmeldungen im Jahr 2017. Ben ist schon das siebte Jahr in Folge Spitzenreiter bei den Jungen, bei den Mädchen sei Emma die neue Nummer eins, sagt Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld. Emma hatte die Liste schon 2014 angeführt.

Die Gruppe der Top 10 sei gleich geblieben, nur die Rangfolge habe sich verändert. Bei den Jungen folgen auf Ben die Namen Jonas, Leon, Paul, Finn/Fynn, Noah, Elias, Luis/Louis, Felix und Lucas/Lukas. Bei den Mädchen belegen die auf Emma folgenden Plätze Hannah/Hanna, Mia, Sophia/Sofia, Emilia, Lina, Anna, Marie, Mila und Lea/Leah.

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Tausende Firmen im Saarland suchen einen neuen Chef

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Für Unternehmer im Saarland wird es immer schwieriger, einen Nachfolger auf dem Chefsessel zu finden. Das Problem betrifft in den kommenden Jahren tausende Firmen. Hauptgrund sei die demografische Entwicklung, sagt Heino Klingen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer. Zudem entschieden sich mehr junge Menschen für ein Studium oder setzten auf neue Berufe. Dadurch würden speziell viele Familienbetriebe nicht mehr an kommende Generationen weitergegeben.

Rund 350 Unternehmen im Saarland suchen jedes Jahr einen Nachfolger an der Spitze, teilte die IHK auf SZ-Anfrage mit. Sie berücksichtigt Firmen ab 50.000 Euro Jahresgewinn. Bereits 2014 hatte eine Studie im Auftrag des saarländischen Wirtschaftsministeriums ergeben, dass jährlich insgesamt etwa 1260 Firmen zur Übernahme anstehen.

Die Handwerkskammer (HWK) des Saarlandes rechnet nach den Worten von Hauptgeschäftsführer Arnd Klein-Zirbes in den kommenden fünf Jahren mit rund 2000 Betrieben, die einen neuen Chef benötigen.

IHK und HWK bieten Unterstützung an
Um bei der Nachfolge zu helfen, bieten IHK und HWK Unterstützung an. Über 100 Beratungen allein zur Unternehmensbewertung hat die HWK im Vorjahr durchgeführt. Wichtig sei vor allem, sich rechtzeitig um die Nachfolge zu kümmern. Eine Beratung könne zudem nützlich sein, um einen realistischen Preis festzulegen, erklärt Klingen. Viele Unternehmer hätten keine genaue Vorstellung davon, was ihr Betrieb wert sei.

Das Saarland liegt bei der schwierigen Suche nach neuen Chefs im Bundestrend. „Noch nie haben sich so viele Alt-Inhaber bei der Suche nach einem Nachfolger für ihren Betrieb an ihre regionale Industrie- und Handelskammer gewandt“, sagte Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

2016 hätten sich 6654 Alt-Inhaber beraten lassen. 44 Prozent hätten allerdings keinen Nachfolger gefunden. Immer mehr Firmenbesitzer erreichten das Ruhestandsalter, gleichzeitig gebe es einen Mangel an externen Interessenten, sagte Schweitzer weiter. Der Fortbestand vieler mittelständischer Betriebe sei dadurch gefährdet.

Mit Verwendung von SZ-Material (Barbara Scherer).

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