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dpa/lrs

Filmfestival Max Ophüls Preis: Karten, Promis, Filme

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Das 39. Filmfestival Max Ophüls Preis beginnt. (Foto: dpa)

Ehrenpreis an Doris Dörrie
Stars an der Saar: Die 39. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis startet heute (22. Januar) um 19.30 Uhr in Saarbrücken. Einer der Höhepunkte des Abends ist die Verleihung des Ehrenpreises an Doris Dörrie für ihre Verdienste um den jungen deutschsprachigen Film.

Los geht das einwöchige Festival mit der deutschen Erstaufführung des Dramas „Der Hauptmann“ von Robert Schwentke, der zur Premiere ebenso anwesend sein. Zu Gast sein werden dann auch Bernd Hölscher, einer der Hauptdarsteller, sowie Produzent Frieder Schlaich.

Insgesamt 146 weitere Filme
Bis zum 28. Januar werden insgesamt 146 weitere Filme in der saarländischen Landeshauptstadt gezeigt. 62 von ihnen konkurrieren in vier Wettbewerben. Auf sie warten Preisgelder in Höhe von 113.500 Euro. Das Festival, zu dem rund 40.000 Besucher erwartet werden, gilt als Karrieresprungbrett für den deutschen Filmnachwuchs.

Zahlreiche Promis angekündigt
Bislang wurden 20.000 Eintrittskarten verkauft - etwas mehr als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr. Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Promis angesagt: Neben Ehrengast Mario Adorf unter anderem Barbara Auer, Florian Eichinger, Maria Furtwängler, Regula Grauwiller und Samuel Koch.

Wo gibt's Karten?
Karten gibt's entweder online oder an diesen Verkaufsstellen:

• CineStar – Der Filmpalast
St. Johanner Straße 61
66115 Saarbrücken
T. +49 681 75354-50

• Filmhaus
Mainzer Straße 8
66111 Saarbrücken
T. +49 681-399 297

• camera zwo
Futterstraße 5-7
66111 Saarbrücken
T. +49 681 32527
Täglich 15 Minuten vor Beginn der ersten Vorstellung

Europa-Galerie
Trierer Straße 1
66111 Saarbrücken
Mo.-Sa. 9.30 - 20.00 Uhr

• kino achteinhalb 
Nauwieserstraße 19
66111 Saarbrücken
T. +49 681 39088-80
Täglich ab 30 Minuten vor Beginn der ersten Vorstellung

Die wichtigsten Termine
Preisverleihung und anschließende Filmparty am Samstag ab 19.30 Uhr im E-Werk auf den Saarterrassen.

• Lolas Bistro: Der Festivalclub im ehemaligen C&A-Gebäude ist bis Freitag jeweils ab 21 Uhr geöffnet (SR-Talks dort ab 23 Uhr).

Als Hommage an den Saarbrücker Regisseur Wolfgang Staudte läuft „Rosen für den Staatsanwalt“ am Dienstag um 20.30 Uhr in der Camera Zwo.

Ehrengast Mario Adorf stellt beim Festival vier Filme vor: „Lola“ (Freitag 15 Uhr, Filmhaus), „Der letzte Mensch“ (Freitag: 18 Uhr, Camera Zwo), „Nachts, wenn der Teufel kam“ (Samstag: 14.30 Uhr, Cinestar 3) und „Deadlock“ (Samstag: 17 Uhr, Kino Achteinhalb).

Ehrenpreisträgerin Doris Dörrie zeigt am Mittwoch „Kirschblüten – Hanami“ (Mi: 12.15 Uhr, Cinestar), „Grüße aus Fukushima“ (Mittwoch: 16.30 Uhr, Cinestar), „Mitten ins Herz“ (Mittwoch: 19.45 Uhr, Kino Achteinhalb) und „Keiner liebt mich“ (Donnerstag: 10.15 Uhr, Cinestar). Nach der Vorstellung von „Grüße aus Fukushima“ gibt es ein Werkstattgespräch mit Dörrie.

Regisseur Veit Helmer zeigt am Samstag (16.15 Uhr, Camera Zwo) seinen Film „Tuvalu“, der 2000 den Publikumspreis gewonnen hat.

„Das Saarland als Filmproduktionsstandort“ heißt die Diskussion am Freitag ab 16 Uhr in der Baker Street (Mainzer Straße 8).

Marcel Ophüls zeigt am Freitag um 17.30 Uhr in die Stiftung Demokratie Saar (Europaallee 18) seinen Film „Hundert Jahre ohne Krieg – Das Münchner Abkommen von 1938“.

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