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A8 Neunkirchen Richtung Luxemburg zwischen Saarlouis-Steinrausch und Dreieck Saarlouis Gefahr durch defektes Fahrzeug (20.11.2019, 19:34)

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So war's bei der Prunksitzung von „M‘r sin nit so“

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Die Sendung wird am Samstag ausgestrahlt. Foto: BeckerBredel.

Julanda Jochnachel und Karl-Wilhelm Hühnerfeld, der Escort-Mann an ihrer Seite, sitzt der Gerichtsvollzieher im Nacken.

Als „Hausmeischda“ hat Willi Jost nicht ganz ernst gemeinte Ratschläge für Hobby-Knauber parat und lästert gerne über die Fahrkünste seiner Frau.

„Es Schicksche unn sei Neffe“ treiben ihre Späße jetzt royal und der „Fidelius“ entlarvt die Geheimnisse des Elferrates.

Die Grimmelwiedisch rechtfertigt die Vorschusslorbeeren, die ihr das Publikum stets in Form von Ovationen mit auf die Bühne gibt, mit spitzzüngigem Humor. Neben ihren „AAAttacken“ ist sie auch für gelegentlich eingestreute „Teebeutelwitze“ bekannt. Heitere Geschichten, deren Pointen erst nach kurzem Nachdenken zünden.

Ralf Remm komplettiert die Reihe der Redner. Das hatte die jüngste Prunksitzung der großen Saarbrücker Karnevalsgesellschaft „M‘r sin nit so“, die am Samstagabend in der Saarlandhalle vom SR-Fernsehen aufgezeichnet wurde, an Höhepunkten zu bieten.

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Natürliche wurde auch getanzt. Foto: BeckerBredel.

„Make Anne great again!"
Klar, dass auch auf Kosten der Saar-Politprominenz fleißig Scherze gemacht wurden. Auch wenn die Spitzenpolitiker, allen voran Landesmutter Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und ihre Stellvertreterin, Anke Rehlinger (SPD), dieses Mal fehlten. Die Groko-Verhandlungen in Berlin waren daran schuld.

„AKK“ war dennoch Thema – so bei Entertainer Schorsch Seitz. „Make Anne great again“, legte er dem US-Regenten Donald Trump in den Mund – und schoss noch einen Witz auf den Präsidenten nach: „Er glaubt, USB wäre ein Nachbarstaat der USA.“ „Anne is great enough“, groß genug, meinte der Entertainer: „Demnächst wird sie Bundeskanzlerin, dann kann sie sich auch eine gescheite Alarmanlage leisten.“ Das war ein Seitenhieb auf den Einbruch in AKKs Privathaus in Püttlingen.

Seitz entlarvte, dass viele Hollywood-Knüller im Saarland spielen. Zum Ludwigsparkstadion fiel ihm nur noch ein: „Spiel mir das Lied vom Tod.“ Im Anschluss feierte Seitz seine Freundschaft mit dem SR-3-„Alm-Ebi“ Eberhardt Schilling und dem Sommeralm-Song.

Singend widmeten sich die Frohsinns-Krätzjer dem politischen Geschehen. So auch den gescheiterten Jamaika-Sondierungen: „1000 Mal sondiert, 1000 Mal ist nix passiert.“ Und der unendlichen Geschichte der Regierungsbildung in Berlin. Die Bundeskanzlerin besingen sie nach Lale Anderson: „Unter der Laterne, dort am großen Tor, steht Angela Merkel und jammert uns was vor.“

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Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz. Foto: BeckerBredel.

Auch die OB wird nicht verschont
Der karnevalistischen Kunst, der Obrigkeit den Satire-Spiegel vorzuhalten, hat sich Marek Winter verschrieben, weswegen er auch als „Der Till“ in die Bütt steigt. Eigentlich wollte er Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz (SPD) diesmal verschonen – so sein fester Vorsatz: „Doch wenn Du sie siehst, Tag ein Tag aus, haut die Britz Material für die Redner raus.“

Er zählt zu den wenigen jungen Büttenrednern im Land, wie auch „Miss Lyoner“ Sarah Jost aus Saarwellingen und Fabienne Müller. Das Eigengewächs der „M‘r sin nit so“ stellten die Sitzungsleiter Ramon Gechnizdjani und Björn Busch als „nicht gewählte Weinkönigin vor“.

Sehenswert waren auch die Garden und Tanzgruppen der „M‘r sin nit so“. Mit spektakulären Formationswechseln in den Marschtänzen und viel Einfallsreichtum bei den Schautänzen. Süß waren die Minis als Schlümpfe, romantisch die Junioren als Einhörner und lustig die Jugendlichen als „Waschfrauen“.

Die Schautanzaktiven inszenierten gar eine Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregte. „Artgerecht ist nur die Freiheit“, hieß ihr Beitrag, in dem sie als Affen über die Bühne tanzend gegen Zoohaltung, Laborversuche und Zirkusauftritte der Wildtiere protestierten.

Erstausstrahlung: Samstag, 10. Februar, ab 20.15 Uhr im SR-Fernsehen.

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Süß waren die Minis als Schlümpfe. Foto: BeckerBredel.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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St. Ingberter können sich jetzt als Laienrichter bewerben

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Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Bis zum 31. März können sich die Bürger St. Ingberts bei der Kommune als Schöffen bewerben. Chancen hat, wer einen deutschen Pass besitzt, in der Mittelstadt wohnt und am 1. Januar 2019 mindestens 25, höchstens 69 Jahre alt ist.

Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als einem halben Jahr verurteilt wurde, scheidet aus. Gleiches gilt bei Ermittlungen wegen schwerer Straftaten. In der Vergangenheit meldeten sich in St. Ingbert mehr als 100 Interessenten. Der Stadtrat erarbeitet nach der Bewerbungsfrist eine Vorschlagsliste mit mindestens 37 Kandidaten.

Hier geht's zur Bewerbung

Weitere Details
Schöffen erfüllen eine verantwortungsvolle Aufgabe. Bei einer Strafverhandlung besitzen sie das gleiche Stimmrecht wie ein Berufsrichter. Die Hauptamtlichen verfügen über Rechtskenntnisse. Von Schöffen wird in erster Linie Menschenkenntnis erwartet, heißt es in der städtischen Ausschreibung.

Meist verbringt man einen halben Arbeitstag beim Gericht. Im Schnitt kommen die Laienrichter auf ein Dutzend Sitzungen im Jahr. Vor einer Verhandlung weiß man nichts über einen Fall. Es geht darum, unvoreingenommen zu sein. Deshalb werden Schöffen auch ausgelost.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Orthopädie Landfried in Püttlingen

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Foto: PR

„Unser Anspruch ist es, mit Leidenschaft Rollatoren anzubieten, die Emotionen erzeugen und die zu einem besonderen Begleiter werden“, erklärt Volker Landfried, Geschäftsführer der Orthopädie Landfried GmbH. Dennoch stehen den nützlichen Gefährten noch viele Menschen skeptisch gegenüber. 

In Deutschland wurden 2007 mehr als 500.000 Rollatoren verkauft. Die Absatzzahlen haben sich seit der Einführung sogar vervielfacht. Eine Mehrheit der Menschen, die dringend einen benötigen, weigert sich jedoch, sie zu benutzen. Die Erstanschaffung eines Rollators kostet oft Überwindung, da es schwer ist, Hilfe zu akzeptieren. Denn unter dem Verlust der eigenen Unabhängigkeit leidet auch zeitgleich das Selbstbewusstsein. Die Orthopädie Landfried GmbH in Püttlingen hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, die Rollatoren so zu gestalten, dass diese die Anmutung eines Partners haben, den der Benutzer gerne bei sich hat.

Im Showroom in der Pickardstraße 11 präsentiert das Unternehmen zahlreiche Rollatoren verschiedener Hersteller und Ausführungen mit umfangreichem Zubehör. Mit Hilfe eines Rollators bleibt man im Alltag beweglich und kommunikativ. Der stabile Sitz ist in den Rahmen integriert und wird dadurch komfortabler und sicherer. Die ergonomisch gestalteten Griffe können mittels eines Schnellspanners in der Höhe verstellt werden und sind mit einer TPE-Fläche ausgestattet, die den Druck besser verteilt. Der Nutzer muss zum Anhalten lediglich den Bremshebel betätigen.

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Der Rollator der Zukunft

Unterschiedliche Bremssysteme wie Scheibenbremsen oder innen liegende Bremsseile erfüllen die höchsten Sicherheitsansprüche an einen Rollator der Zukunft. Mit einer Handbewegung kann die Stellfläche auf kleinste Größe zusammengeschoben werden. Durch den Einsatz von hydrogeformten Teilen, Aluminiumprofilen und Faserverbundkunststoffen wie Carbon werden hohe Stabilität, Leichtigkeit und Designqualität erreicht. Das zentrale Designelement des Rollators ist der hydrogeformte Rahmen, mit welchem alle Teile verbunden sind. Der massive Rahmen steht für Stabilität, die Konturen für Dynamik und Leichtigkeit. Eine leichte Führung ermöglicht ein einfaches Beladen und Abnehmen.

„Damit der Rollator noch funktioneller wird, haben wir Accessoires, die den Spaziergang, die Reise oder das Erlebnis noch ein bisschen besser machen“, erklärt der Geschäftsführer. Der Fokus liegt auf einer Reihe von Zubehörteilen, die funktional sind, mehr als einem Zweck dienen und nicht zuletzt stilvoll sind. Funktionalität ist schließlich der Schlüssel für ein gutes Design von Mobilitätshilfen. „Das ist ganz einfach die simple Rechnung: Funktionalität + Ästhetik = exzellentes Design“, erklärt Volker Landfried.

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Foto: PR

Kleine Details – großer Unterschied

Zubehör ist also der beste Freund eines Rollators. So wird eine Tasche aus hochwertig gefertigten Materialien in unterschiedlichen Designs zum exklusiven Accessoire. Ergänzt wird das Sortiment durch reichhaltiges Zubehör, wie beispielsweise Regenschirme, die einem nie im Regen stehen lassen. Hinzu kommt die richtige Beleuchtung, um sowohl gesehen zu werden als auch selbst genügend zu sehen. Eine In- und Outoor-Bereifung für jede Jahreszeit ist ebenso möglich wie Halterungen für Smartphones und Tablets. „Die kleinsten Details machen den größten Unterschied“, so der Geschäftsführer.

Orthopädische Schuhe und Einlagen

Zum Portfolio der Orthopädie Landfried GmbH gehören natürlich auch orthopädische Maßeinlagen und orthopädische Maßschuhe. „Diese sind heute kein negativer Hingucker mehr, wie früher zum Beispiel die alten Nachkriegsmodelle in den gedeckten Farben schwarz und braun“, so Volker Landfried. Vielmehr sind die unterschiedlichen Modelle für Damen und Herren außen sehr zeitgemäß und modern. Gleichzeitig besticht das Innere mit reinem Fachwissen an Orthopädie. Die Modelle sind aufgrund individueller Schäfte absolut fußgerecht und werden nach orthopädischen Gesichtspunkten angefertigt. Zur Auswahl stehen Modelle aus der überaus großen Palette an Damen- und Herrenschuhen.

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Foto: PR

„Wir haben uns schon lange auf die orthopädische, wund- und diabetesversorgende Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms spezialisiert“, erläutert Volker Landfried. Dabei gilt es, schnell und unverzüglich zu versorgen – und das mit zeitgemäßen Verfahrensweisen und Produkten. Egal also, ob es sich um eine vorbeugende oder akute Versorgung handelt: „Wir liefern schnell und qualitätssicherstellend unsere Hilfsmittel vor Ort aus.“ Zum weiteren Portfolio gehört auch die Diabetes-Schuhversorgung mit Therapie- und Schutzschuhen. PR/bo

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Foto: PR

Kontakt:

Orthopädie Landfried GmbH
Köllner Straße 6-8
66346 Püttlingen
Telefon (06898) 62319
Telefax: (06898) 62312

Rollator-Showroom:
Pickardstraße 11
66346 Püttlingen

E-Mail: landfried-gmbh@t-online.de
Internet: www.landfried.de

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Saarbrücker Grippe-Todesfälle: Dieses Virus tötete die beiden Kinder

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Es ist das normale Grippe-Virus H1N1 gewesen, das die beiden Kinder in den Saarbrücker Stadtteilen Burbach und Altenkessel das Leben kostete. Dies ist das Ergebnis eines Experten-Gipfels in der Kassenärztlichen Vereinigung.

„Es war kein Super-Virus, das die beiden Kinder tötete“, sagte der Chef des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte im Saarland, Karl Stiller, der SZ auf Anfrage. Ein Experte, der mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin zusammenarbeitet, habe berichtet, dass das H1N1-Virus allerdings eine „hohe Affinität zu Kindern“ habe.

„Die Grippe ist wie ein schweres Gewitter. Da haben zwei Superblitze zugeschlagen“, sagte Kinderarzt Stiller zu den beiden tragischen Todesfällen, die binnen sechs Wochen in Saarbrücken zu registrieren waren. Man habe wegen der Häufung in Saarbrücken das Virus genau untersucht.

Was Eltern beachten sollten
Stiller gibt Eltern im Saarland den Rat, zum Kinderarzt zu gehen und ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen. „Im Saarland ist die Grippe im Gegensatz zu anderen Bundesländern wie Bayern gerade erst angekommen“, sagte der Kinderarzt. Das bedeute, dass hierzulande noch bis zu acht Wochen lang mit einer Ansteckung gerechnet werden müsse.

Mit Verwendung von SZ-Material (Dietmar Klostermann).

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Frau aus Losheim erfindet Wildunfall, um ihrem Sohn zu helfen

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Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk.

Eine 52-jährige Frau aus einem Losheimer Ortsteil hat am Samstagmorgen (3. Februar) gegen 3.30 Uhr der PI Nordsaarland mitgeteilt, dass sie zwischen Scheiden und Bergen im Auto einem Reh ausgewichen und deshalb in den Straßengraben gefahren sei.

Vor Ort machte die Fahrzeugführerin jedoch widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang. Für die Polizei ergab sich deshalb der Verdacht, dass der 23-jährige Sohn der Frau der tatsächliche Unfallfahrer gewesen sei.

Über das zentrale Bereitschaftsgericht wurde noch in der Nacht ein Durchsuchungsbeschluss für das Wohnhaus der Familie erwirkt, wo der 23-Jährige, stark alkoholisiert und mit leichten Unfallverletzungen, angetroffen wurde, berichtet die Polizei.

Ihm wurde wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und der Trunkenheit im Straßenverkehr eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein musste der junge Mann sofort abgeben und sein unfallbeteiligtes Fahrzeug wurde zwecks Spurensuche sichergestellt.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Vermisste Saarlouiserin tot in der Saar gefunden

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Die Leiche wurde am Samstag entdeckt. Foto: Polizei/BeckerBredel.

Die 49-jährige Frau aus Saarlouis , die seit Dienstagabend als vermisst galt, ist tot aufgefunden worden. Spaziergänger entdeckten die Leiche der Frau am Samstagnachmittag (3. Februar) im Saarlouiser Saaraltarm und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Der Fundort wurde abgesperrt, die Tote wurde von der Feuerwehr geborgen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Bislang gebe es keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen, sagte ein Sprecher des Kriminaldauerdienstes gegenüber der SZ. Es werde jedoch in alle Richtungen ermittelt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Rolf Ruppenthal).

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dpa/lrs

Polizei liefert alter Frau „Essen auf Rädern"

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die Mainzer Polizei hat sich erfolgreich als Lieferservice für Essen versucht. Weil sich am Samstag (3. Februar) ein 89-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt hatte und seiner gleichaltrigen, gebrechlichen Lebensgefährtin ihr Mittagessen nicht mehr bringen konnte, übernahmen Polizisten die Lieferung der Mahlzeit.

Der Senior hatte nach Polizeiangaben vom Sonntag einen Autounfall verursacht. Sein Fahrzeug und ein weiterer Wagen mussten abgeschleppt werden. Der Rettungsdienst brachte den leicht verletzten 89-Jährigen vorsorglich in ein Krankenhaus.

Den Polizisten sagte der Senior noch, er habe das Essen für seine Lebensgefährtin im Auto. Die 89 Jahre alte Frau bekam laut Polizei ihre noch warme Mahlzeit rechtzeitig zur Mittagszeit. Sie sei höchst erfreut über ihr „Essen auf Rädern" gewesen.

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dpa

Überraschung beim Super Bowl: Philadelphia Eagles gewinnen spektakuläres Finale

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Im Super Bowl setzten sich die Philadelphia Eagles gegen die New England Patriots durch. Foto: Matt Slocum/dpa-Bildfunk.

Die Philadelphia Eagles haben zum ersten Mal den Super Bowl gewonnen. Der Außenseiter setzte sich am Sonntag (Ortszeit) in Minneapolis im spektakulären Finale der National Football League überraschend mit 41:33 gegen Titelverteidiger New England Patriots durch.

Damit verpasste Tom Brady, der 40 Jahre alte Quarterback-Superstar der Patriots, den historischen sechsten Gewinn der Vince-Lombardi-Trophäe. Dies wäre die alleinige Rekordmarke für gewonnene Super Bowls eines Spielers gewesen.

Gefeierter Held der Eagles war Spielmacher Nick Foles. Der 29-Jährige Ersatzmann übertraf auch im Finale alle Erwartungen, warf drei Touchdownpässe und fing dabei als erster Quarterback der Super-Bowl-Geschichte auch einen Touchdown selbst. Damit konnten sich die Eagles im dritten Anlauf das erste Mal die begehrten Ringe für die Sieger sicher. 2005 hatten sich noch die Patriots mit 24:21 gegen Philadelphia durchgesetzt.

Die Entscheidung fiel gut zwei Minuten vor dem Ende, als Brady unter dem Druck der Eagles-Defensive den Ball verlor. Beide Teams stellten einen Offensivrekord für gemeinsam erzielte Yards im Super Bowl auf.

 
 
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