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A6 Kaiserslautern Richtung Metz/Saarbrücken zwischen Sankt Ingbert-West und Saarbrücken-Fechingen Unfallstelle geräumt (16:21)

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Landtagspräsident Klaus Meiser kündigt Rücktritt an

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Landtagspräsident Klaus Meiser (CDU). Foto: BeckerBredel.

Nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung erklärte Klaus Meiser (CDU) gegenüber der SZ, dass er von seinem Amt als Landtagspräsident zurücktreten werde. Damit zieht der CDU-Politiker nach Angaben der SZ nun persönliche Konsequenzen aus der LSVS-Finanzaffäre. 

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt gegen Meiser in der Finanzaffäre um den Landessportverband (LSVS) wegen Verdachts der Vorteilsgewährung und Untreue. 

Das förmliche Rücktrittsschreiben werde laut SZ am Montag bei der ersten Vizepräsidentin Isolde Ries (SPD) eingehen. Darin heißt es:
„Hiermit erkläre ich mit Wirkung zum 12. Februar 2018 meinen Rücktritt vom Amt des Landtagspräsidenten. Ich bedanke mich beim Landtag des Saarlandes für das in den vergangenen Jahren in mich gesetzte Vertrauen und das Zusammenwirken zum Wohl des Landes.“

Gegenüber der Saarbrücker Zeitung stellte er klar, dass er bis zur Neuwahl beim LSVS als dessen Präsident im Amt bleibe. Auch sein Landtagsmandat möchte Meiser behalten.

Wie kam es zum Rücktritt?
Insbesondere aus den Reihen der CDU wurde zuletzt der Rücktritt des Landtagspräsidenten gefordert. Wie es scheint, wurde der Druck auf Meiser nun zu groß. Zudem wurde seine parlamentarische Immunität letzte Woche gegen seinen Willen aufgehoben. Auf eine dagegen angekündigte Klage verzichtete er allerdings bislang.

Mit der Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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Saar-AfDler macht Witz über Sex mit Minderjährigen

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Für Ärger sorgte ein Tweet des AfD-Politikers Johannes Biesel. Symbolfoto: Christophe Gateau/dpa-Bildfunk.

Mit einem Witz über Sex mit Minderjährigen hat sich Johannes Biesel (AfD) Empörung eingehandelt. Der 25-Jährige twitterte am Freitag (9. Februar): "Das Problem an #Fasching ist, dass du nicht sagen kannst, ob sie 14 oder 18 ist. Wenn du dann Pech hast, kommste an die 18jährige. #Karneval".

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Der Tweet schlug hohe Wellen. Screenshot: Twitter.

Der Tweet soll mittlerweile gelöscht worden sein; Biesel sperrte im Laufe des Tages seinen Twitter-Account für die Öffentlichkeit.

Biesel reagiert auf Kritik
Auf die Kritik, die in Folge des Tweets auf ihn hereinbrach, reagierte Biesel so: "Gutmenschen rasten gerade komplett aus, weil ich einen kleinen Witz gemacht hab". Außerdem schrieb er: "Unterstützer einer Kinderfickerpartei echauffieren sich über einen Witz zu Karneval."

Biesel, laut "tageszeitung" zweiter Vorsitzender der Jungen Alternative Saar, wollte sich auf Anfragen der Presse nicht äußern.

Deutschlandweite Berichte
Der Tweet schlug hohe Wellen: Am Wochenende berichteten unter anderem Spiegel, Bild und Huffington Post über den Vorfall.

Auch die Prominenz äußerte sich zu dem Tweet. So schrieb beispielsweise Schauspieler Elyas M'Barek ("Fack ju Göhte") auf Twitter: #fickdieafd.

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Zeig Deinen Freunden den Saarland-Style: jetzt mitmachen und gewinnen

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Foto: PR

Du hast Freunde oder gute Bekannte, die nicht das Glück wie du haben, im Saarland wohnen zu können? Prima! Und bei denen sind welche dabei, die gerne mal etwas Neues entdecken, zum Beispiel das Saarland?

Dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, diese „KRIENHORNS“ einzuladen, dich im Juli oder August Freitag, Samstag und/oder Sonntag zu besuchen. Begeistere sie für unser Land, erklär ihnen unsere Sprache und zeig ihnen, wie wir hier feiern und leben.

Belohnung? Klar!

Deshalb heißt die Sommeraktion ja auch „Ihr krien ebbes“. Zuerst einmal bekommt ihr ebenso wie eure Gäste ein wertvolles „Welcome Package“ überreicht. Dazu gibt es an sieben Freitag-Abenden* im Aktionszeitraum einen kleinen Empfang im „Kurze Eck“ im Nauwieser Viertel, bei dem du mit deinen Gästen „eincheckst“. Hier bekommt ihr wertvolle Informationen und vor allem die „Ihr krien ebbes“-Welcome Box.

*19.07. / 26.07. / 02.08. / 09.08. / 16.08. / 23.08. / 30.08.19 – jeweils von 20 bis 21 Uhr

500 Euro gewinnen!

Und am Ende belohnen wir noch eure Aktivität als #saarlandgastgeber: Wer die meisten Gäste im Juli und August begrüßen konnte*, gewinnt 500 Euro in bar.

Unter allen weiteren Gastgebern verlosen wir 15 spannende und hochwertige Saarland-Erlebnisse – die beste Gelegenheit, das Saarland noch besser kennen zu lernen.
*bitte beachte die Teilnahmebedingungen: Gezählt werden nur Gastgeber und Gäste, die auf einem der Empfänger eine Welcome-Box bekommen haben.

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Foto: PR

Was ist eigentlich ein Saarland Krienhorn?

Kalle lebt an einem Ort, den wir alle nicht kennen. Irgendwo hinter der Saarschleife, sagt man. Und weil er von Natur aus ein Krienhorn ist, wird er sein Leben lang „grün hinter den Ohren sein“ und nie wirklich etwas dazu lernen. Das ist ärgerlich, denn immer, wenn Kalle im Saarland war, fliegt er heim und möchte seiner Familie erzählen, wie cool es hier ist. Leider hat er es bis dahin wieder vergessen und hat sich nur gemerkt, dass das wunderbarste Stück Erde genau hier im Herzen Europas liegt.

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Kalle Krienhorn Foto: PR

Also kommt er immer wieder zurück und lernt immer wieder neu, was es alles Spannendes im Saarland gibt. Bei seinem Besuch im letzten Jahr hatte Kalle sich als Erinnerungsstütze das Saarland-Bubble-Logo auf seinen Po tätowieren lassen. Denn eins ist klar: Woanders will Kalle nicht mehr hin, seit er das Saarland kennt. Und er stellt verwundert fest, dass es rund um das Saarland ganz viele Krienhorns gibt, die zwar nicht so aussehen wie er, aber wohl auch alles übers Saarland vergessen haben. Komisch!

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Foto: PR

Mach mit!

Melde dich jetzt hier als Gastgeber an und versende an deine Freunde eine persönliche Einladung

Ein ultrabreites Grinsen fürs Saarland! #saarlandgastgeber #saarlandentdecker

Ihr krien ebbes! Nämlich einen tollen Selfie-Stick! Mit dem Stick könnt ihr eure Saarland-Erlebnisse festhalten. Das ist der Deal: Ihr behaltet den Stick und schickt uns euer Selfie-Video.

Noch Fragen?

Gerne beantworten wir dir deine Fragen zur Sommeraktion persönlich. Bitte ruf uns an unter Tel. 0681 - 9520 449 (im Aktionszeitraum Juli und August 2019, montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr) oder sende uns eine E-Mail.

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Achtung: Hier will die Polizei im Saarland diese Woche blitzen

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Ralf Hirschberger/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 12. Februar 2018, bis Sonntag, 18. Februar 2018, werden durch die saarländische Polizei hier Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 12.02.2018
Völklingen
B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig
B 268 zwischen Schmelz und Losheim am See

Dienstag, 13.02.2018
Neunkirchen
B 41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
B 269 zwischen Saarlouis und Lebach

Mittwoch, 14.02.2018
L 152 zwischen Nunkirchen und Weiskirchen
BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Donnerstag, 15.02.2018
Rohrbach
B 10 zwischen Eppelborn und Neububach
B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis

Freitag, 16.02.2018
Merzig
B 51 zwischen Saarbrücken-Güdingen und der Landesgrenze zu Frankreich
B 269 zwischen Ensdorf und Überherrn
BAB 62 zwischen dem AD Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Samstag, 17.02.2018
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Sonntag, 18.02.2018
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Warum blitzt die Polizei dort?
Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Weitere Infos der Polizei im Internet unter: www.polizei.saarland.de

Eine Übersicht mit stationären Blitzern im Saarland findest du hier!

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Lauter Knall versetzt Anwohner von Frankenholz in Schrecken

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Am Samstagabend hat ein bislang unbekannter Autofahrer gegen 23.28 Uhr in der Höcherbergstraße, unmittelbar an der Einmündung zur Markwaldstraße, die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Der Pkw kollidierte mit zwei Verteilerkästen und einem Zwischendepot der Deutschen Post. Durch den Knall wurden nach Polizeiangaben Anwohner auf den Verkehrsunfall aufmerksam und verständigen die Polizei.

Der Unfallverursacher entfernt sich im Anschluss direkt von der Unfallstelle, ohne die erforderlichen Feststellungen zu treffen, so die Polizei weiter. An den Verteilerkästen sowie dem Zwischendepot entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Homburg unter der Telefonnummer (0 68 41) 10 60 in Verbindung zu setzen.

Mit Verwendung von SZ-Material (red).

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Dutzende Einsätze: Fastnachtswochenende hält Saarbrücker Feuerwehr auf Trab

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Marcel Kusch

Bereits am frühen Samstagmorgen musste die Feuerwehr eine Katze aus einem Schacht retten. Anschließend brachten sie das Tier zu einem Tierarzt.

Nur wenig später wurden die Einsatzkräfte zu einem Küchenbrand in der Gebweilerstraße in Burbach gerufen. Die Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen, die Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben den Brand schnell unter Kontrolle. Eine Person musste jedoch wegen einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Ebenfalls am frühen Morgen kam es zu einem Schwelbrand in der Kochnische einer Wohnung in St. Johann. Die Feuerwehr musste eine Person retten und in eine Klinik bringen.

Am Nachmittag mussten die Einsatzkräfte erneut nach Burbach. In einem Treppenhaus in der Bergstraße brannte ein Kinderwagen. Die starke Rauchentwicklung versperrte den Bewohnern den Fluchtweg. Die Feuerwehr musste vier Personen in Sicherheit bringen. Auch hier konnten die Einsatzkräfte das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand.

Über die genannten Einsätze hinaus arbeitete die Feuerwehr bis Sonntagmorgen, 5 Uhr, rund 15 Einsätze ab, musste unter anderem einen brennenden Pkw löschen. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum neun Personen aus Gefahrensituationen gerettet.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Unfall zwischen Marpingen und Berschweiler: zwei Schwerverletzte

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Wie Feuerwehrsprecher Dirk Schäfer mitteilt, war ein 27-jähriger Mann mit seinem Fiat aus Richtung Berschweiler unterwegs. Nach einer Rechtskurve ist er aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenspur geraten und dort frontal mit dem BMW einer 32-Jährigen zusammengestoßen.

Die Fahrer, beide aus der Gemeinde Marpingen, befanden sich alleine in ihren Autos und verletzten sich bei dem Zusammenstoß schwer. Der 27-Jährige wurde nach der ersten Behandlung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber auf den Winterberg nach Saarbrücken geflogen. Die 32-Jährige kam mit dem Rettungswagen ins Marienkrankenhaus nach St. Wendel.

„Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, unterstützte bei der patientenschonenden Rettung und stellte sicher, dass es durch auslaufende Betriebsstoffe nicht zu Umweltschäden kam“, erklärt Schäfer. Während des Einsatzes war die Landstraße zwischen 13.15 und 14.30 Uhr voll gesperrt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Sarah Konrad).

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Saarländer bei Mega-Deal in Zweibrücken festgenommen: Kiloweise Drogen dabei

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Die auf dem Getränkemarkt-Parkplatz beschlagnahmte Sporttasche mit den Drogen. Foto: Polizei

Als ein 36-jähriger Sudanese gegen 16 Uhr eine Sporttasche mit fünf Kilo Amphetaminen an seine Käufer übergab, waren die Ermittler längst vor Ort. Und ließen die Falle zuschnappen. Die mobilen Spezialkräfte nahmen neben dem afrikanischen Verkäufer auch einen 50-jährigen Neunkircher und einen 36-jährigen Homburger fest.

Noch am Nachmittag wurde auch der saarländische Hintermann des Drogengeschäfts festgenommen. Der 51-Jährige war am Dienstagmorgen bei der Vorbereitung der Übergabe in den Fokus der Polizei geraten. Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung wurde in einer Garage des Mannes im Saarland ein weiteres Kilo Amphetamin und ein Kilo Marihuana sichergestellt.

Der mutmaßliche Drahtzieher des Drogendeals wurde nach dem Fund auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Zweibrücken am Donnerstag der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Zweibrücken vorgeführt. Die Untersuchungshaft wurde angeordnet. Die Beschuldigten wurden in verschiedene Haftanstalten eingeliefert. Sie müssen sich wegen bandenmäßigen Betäubungsmittelhandels strafrechtlich verantworten.

Weitere Details
Ein Kilogramm des sichergestellten Amphetamins sei rund 3000 Euro wert, sagte Peter Schneider, der Leiter des Pirmasenser Rauschgiftkommissariats. Darüber hinaus hielt sich Schneider bedeckt. Wie lange die Beschuldigten observiert worden waren, wo die Ermittler genau zugeschlagen hatten, ob die Täter vorbestraft sind, wie man ihnen überhaupt auf die Schliche gekommen ist und aus welchem Ort der saarländische Hintermann kommt – dazu sagte der Leiter des Kommissariats nichts.

Denn die Ermittlungen laufen derzeit noch an. Schneider bestätigte lediglich, dass es sich um einen Drogendeal „beachtlicher Größenordnung“ gehandelt habe. Bekannt ist außerdem, dass die zuständige Staatsanwältin gegen alle drei Beschuldigten Haftbefehle erlassen hat. Diese wurden am Mittwoch von der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Zweibrücken erlassen.

Einer der Beschuldigten ist aber mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Denn einer der Haftbefehle wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Um welchen Beschuldigten es sich dabei handelte, welcher Form die Auflagen sind und in welche Richtungen nun noch ermittelt wird – auch dazu äußerten sich die Pirmasenser Rauschgiftfahnder mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen am Freitag nicht.

Dass die laufenden Ermittlungen darauf hin deuten, dass es noch andere Verdächtige gebe, wollte Schneider nicht bestätigen: „Was in diesen Umstand interpretiert wird, kann ich nicht beeinflussen“, sagte der Pirmasenser Chef des Rauschgiftdezernats.

Mit Verwendung von PM-Material.

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Frank Bredel

Verletzte nach schwerem Unfall an Winterbergklinik in Saarbrücken

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Das Fahrzeug fing sofort an, zu brennen. Foto: BeckerBredel.

Erhebliche Behinderungen der Zufahrt zum Winterbergklinikum waren Folge eines schweren Unfalls am Freitag (9.2.2018) in Saarbrücken. Nach Polizeiangaben wollte eine PKW-Fahrerin aus dem Weinbergweg in die Theodor-Heuss-Strasse nach bergauf abbiegen und missachtete dabei die Vorfahrt eines LKW.

Der Lastwagenfahrer wich nach links auf den Gehweg aus, eine entgegenkommende Fahrerin prallte in den LKW. Deren Fahrzeug begann sofort zu brennen. Die zwei Fahrerinnen wurden leicht verletzt, der Lkw-Fahrer blieb unversehrt.

Da das Klinikum nur eine Zufahrt hat, gab es erhebliche Verkehrsbehinderungen durch die Vollsperrung. Eine dreiviertel Stunde war die Klinik nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Rettungswagen wurden durch das Trümmerfeld hindurchgeleitet.

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19-jähriger Autofahrer überschlägt sich bei Unfall in Homburg gleich mehrfach

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jens Büttner

Wie die Polizeiinspektion Homburg meldet, ereignete sich der Unfall in der Kaiserslauterer Straße. Dort fuhr ein 18-Jähriger in Richtung Bruchhof.

Beim Linksabbiegen in die Berliner Straße krachte er mit einem 19-jährigen Autofahrer zusammen; dieser hatte Vorfahrt. 

Bei dem Crash überschlug sich der Corsa des 19-Jährigen mehrfach und kam nach einer Kollision mit einer Ampel zum Stehen. Alle Beteiligten konnten sich selbst aus den Fahrzeugen befreien. Vermutlich sind sie nur leicht verletzt.

Es konnten keine Hinweise auf Alkohol bei den Fahrzeugführern festgestellt werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist nicht von einer überhöhten Geschwindigkeit als Unfallursache auszugehen. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000 Euro.

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Wie diese Frau aus Niederlinxweiler für tot erklärt wurde

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Karina Bootz aus Niederlinxweiler wurde für tot erklärt - dabei ist sie quicklebendig. Foto: Marc Prams.

Wenn Karina Bootz die Haustür öffnet, begrüßen ihre drei kleinen Hunde die Besucher mit ordentlich Gebell und Gewedel, während ihr Frauchen mit einem freundlichen Lächeln erst mal zu einer Tasse Kaffee in die gute Stube bittet. Man merkt schnell: Hier ist Leben in der Bude. Das wiederum ist sehr ungewöhnlich für jemanden, der unlängst für tot erklärt wurde.

Wenn Karina Bootz heute erzählt, was ihr Ende letzten Jahres passiert ist, tut sie das mit einem Schmunzeln. Als ihr im Dezember allerdings bei einem Telefont mit ihrer Hausbank mitgeteilt wurde „Sie sind tot“, blieb ihr das Lachen im Halse stecken. „Im ersten Moment war ich natürlich geschockt, obwohl ich nicht mal ahnen konnte, was für ein Rattenschwanz an Problemen das mit sich bringen würde“, sagt sie.

Wie kam es überhaupt so weit?
Aber der Reihe nach: Im Oktober 2017 wechselte die 60-Jährige, die bei der Stadt Ottweiler beschäftigt ist, die Krankenkasse. Von der Barmer zur Ikk. Soweit so gut. Als sie dann aber Anfang Dezember online eine Überweisung tätigen wollte, hatte sie keinen Zugriff mehr auf ihr Konto.

„Ich habe daraufhin bei der Bank angerufen, wo mir mitgeteilt wurde, man sei dort davon ausgegangen, dass ich verstorben bin“, erzählt Karina Bootz. Also musste sie samt Personalausweis bei der Bank vorstellig werden, um dieser zu versichern, dass sie noch immer unter den Lebenden weilt.

Dort erfuhr Karina Bootz dann auch, weshalb man bei der Bank von ihrem Ableben ausgegangen war. „Ich beziehe über die Zusatzversorgungskasse (ZVK) eine kleine Zusatzrente meines verstorbenen Mannes. Und die Kasse wollte für zwei Monate geleistete Zahlungen von meiner Bank zurück, weil die ZVK von der Barmer darüber in Kenntnis gesetzt worden war, dass ich gestorben sei“, sagt eine quicklebendige Karina Bootz, der allmählich dämmerte, wem sie ihr vermeintliches Ableben zu verdanken hatte: ihrer ehemaligen Krankenkasse, der Barmer.

Denn dort war beim Wechsel zur IKK offensichtlich etwas ganz gehörig schief gegangen. Das hat man mittlerweile auch bei der Barmer festgestellt, wie deren Landespressesprecher, Boris Wolff, auf Anfrage der Saarbrücker Zeitung mitteilt: „Uns ist ein äußert bedauerlicher und für uns unerklärlicher Fehler unterlaufen, als fälschlicherweise der Tod von Karina Bootz in unseren Datenbanken erfasst wurde. Wir haben diesen Fehler umgehend korrigiert, nachdem er uns bekannt wurde.“

Jede Menge Probleme
Der „äußerst bedauerliche“ Fehler führte dann auch noch zu jeder Menge Unannehmlichkeiten für Karina Bootz. Nicht nur, dass ihr Lebensgefährte ein Kondolenzschreiben von der Hausbank erhielt (“Ich habe gesagt: Werf es sofort weg.“), auch finanziell machte sich der angenommene Tod bemerkbar.

Denn Karina Bootz, die zum Zeitpunkt des Kassenwechsels bereits seit Längerem krank geschrieben war, erhielt plötzlich kein Krankengeld mehr. Und da hörte der Spaß endgültig auf. „Ich war auf finanzielle Unterstützung von Außen angewiesen“, sagt die dreifache Mutter, die mit ihrem Lebensgefährten in Niederlinxweiler lebt.

Weil die Barmer nämlich keine Daten an die IKK übermittelte, konnte diese kein Krankengeld auszahlen. „Denen waren die Hände gebunden, also habe ich mich wieder an die Barmer gewandt.“  Es sollte noch mehr als drei Wochen dauern, bis Karina Bootz ihr Geld bekam.

Von der Barmer heißt  es dazu: „Die Anfrage der IKK zur Übermittlung von Daten zu Vorerkrankungen und Versicherungszeiten von Karina Bootz haben wir am 21. Dezember 2017 erhalten und am 18. Januar 2018 beantwortet. Eine vierwöchige Bearbeitungszeit entspricht nicht dem Anspruch, den die Barmer an sich hat und ist nicht der Normalfall.“

Bis zur Entschuldigung dauerte es lange
Auch für Karina Bootz waren diese Wochen alles andere als der Normalfall. „Man fühlt sich wie ein Mensch dritter Klasse und stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann. All diese wurde ausgelöst, ohne dass jemals jemand einen Totenschein gesehen hat.“

Umso größer war ihre Enttäuschung über das Verhalten ihrer ehemaligen Krankenkasse, von der eine Entschuldigung lange auf sich warten ließ. „Die Mitarbeiterin von der Hotline hat sich bei meinem ersten Telefonat entschuldigt. Das war alles.“

Immerhin hat sich ein Mitarbeiter der Barmer nach der SZ-Anfrage  in dieser Woche dann doch noch bei Karina Bootz gemeldet und sich persönlich mit einem Blumenstrauß für den Vorfall entschuldigt. Für sie, die sich bester Gesundheit erfreut und wieder arbeiten kann, ist die Sache damit vom Tisch. „Und wie heißt es doch: Totgesagte leben länger“, meint Karina Bootz und muss herzlich lachen.

Mit Verwendung von SZ-Material (Marc Prams).

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Wenn Selbstbefriedigung tödlich endet

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David Carradine und Michael Hutchence sind prominente Menschen, die bei autoerotischen Unfällen ums Leben gekommen sind. Fotos: epa Weisberg/EPA | Fabrice_Coffrini/dpa-Bildfunk.

„Elektriker erwürgt sich in selbst gebautem Porno-Raumschiff“ lautete die Schlagzeile der „Bild“-Zeitung. Ein Mann aus Hessen war kurz vor dem Jahreswechsel tot in seinem Hobbykeller gefunden worden – den Ermittlungen zufolge erstickte er. Der Mann sei am ganzen Körper und am Hals mit Ketten gefesselt gewesen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Man gehe von einem autoerotischen Todesfall aus – also einer tödlichen Selbstbefriedigung. Anhaltspunkte für fremde Gewalteinwirkung gebe es nicht. Laut „Bild“-Zeitung liefen noch Pornos, als der Mann gefunden wurde.

Lust durch Sauerstoffmangel, Hypoxyphilie genannt, ist laut dem Brandenburger Rechtsmediziner Harald Voß am häufigsten der Hintergrund bei autoerotischen Unfällen. Schätzungen zufolge gebe es ein bis zwei Fälle pro eine Million Einwohner in Deutschland im Jahr. „Die Dunkelziffer ist ausgesprochen hoch, das ist ein sehr seltener Fall in der Rechtsmedizin“, sagt Voß.

Es gibt auch prominente Fälle
Hinweise auf einen Unfall bei der Selbstbefriedigung seien zum Beispiel: ein entblößtes Geschlechtsteil, Pornobilder, ein Spiegel in der Nähe, Fesseln, die selbst angebracht worden sein können, Folientüten über dem Kopf und wenn der Mensch alleine in einem geschlossenen Raum war und keinen Abschiedsbrief hinterlassen hat.

Bekannte Fälle sind „Kill Bill“-Schauspieler David Carradine, der 2009 stranguliert in einem Kleiderschrank gefunden wurde und Sänger Michael Hutchence, der 1997 an einem Gürtel stranguliert in einem Hotelzimmer entdeckt wurde.

Über Carradine sagte eine Gerichtsmedizinerin damals: „Er starb, nachdem er sich selbst befriedigt hatte.“ Im Fall von Hutchence widersprach seine Lebensgefährtin dem Gerichtsmediziner, dass es Selbstmord gewesen sei und sprach von einem missglückten Sex-Spiel. Bis heute ist der Fall unklar.

Meist seien Männer die Opfer autoerotischer Todesfälle, sagt er. „Das gibt es auch bei Frauen, aber es kommt seltener zum Tod, weil Frauen offensichtlich vorsichtiger sind und nicht so viele Raffinessen einbauen.“ Tatsächlich scheinen manche viel Fantasie zu haben: Mit fünf Vorhänge-Schlössern soll der Mann aus Hessen laut „Bild“ seine Würgevorrichtung gesichert haben. Um sich am Ende wieder befreien zu können, hätte er sie in der richtigen Reihenfolge öffnen müssen.

Das Risiko wird oft unterschätzt
Auch ein Todesfall aus Hamburg klingt bizarr: Ein Mann soll sich laut „Frankfurter Rundschau“ mit Scheiblettenkäse belegt, eine Nylonstrumpfhose über den Oberkörper gezogen und einen Plastikregenmantel angezogen haben, in einen Taucheranzug gestiegen sein und sich dann mit einer Plastiktüte über dem Kopf vor die eingeschaltete Heizung gesetzt haben.

Aber niemand möchte doch so gefunden werden? „Die gehen ja nicht davon aus, dass sie sterben, natürlich möchte man so nicht gefunden werden“, antwortet Voß. Das Risiko werde oft unterschätzt.

„Dass man bewusstlos wird, geht schneller als die Leute denken. Wenn zum Beispiel beide Halsschlagadern abgepresst werden, dauert es maximal 30 Sekunden“, sagt der Rechtsmediziner. Zugleich sei der Reiz groß: Das Gefühl der Ohnmacht oder der Gefahr steigere sicher das Empfinden.

Deswegen ist es so reizvoll
Was ist so reizvoll daran, sich die Luft abzuschnüren? „Man vermutet, dass Sauerstoffmangel euphorisierend wirkt und zusammen mit einem Orgasmus soll es absolut Wahnsinn sein“, sagt Voß. Man gehe davon aus, dass es im Gehirn zu einem Dopaminschub komme, ähnlich wie bei einem Drogenrausch. Auch Jugendliche probierten die Praxis schon aus. Das Phänomen ziehe sich durch alle Altersgruppen.

Die Bandbreite der autoerotischen Praktiken ist groß: Neben Sauerstoffmangel und Stromschlägen spielt auch der Staubsauger eine Rolle. „Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern“ lautete der Titel einer Dissertation des Urologen Michael Alschibaja Theimuras von 1978. Der Arzt schilderte Fälle von Männern, die ihren Penis in eine Staubsaugerdüse gesteckt hatten und sich dabei schwer verletzten. Viele gaben das allerdings nicht zu.

Einer behauptete etwa, er habe sich beim Reparieren einer Kaffeemühle am Penis verletzt, ein anderer gab an, er sei auf einen Gartenstuhl gestürzt. Theimuras‘ Schluss lautete: „Es ist anzunehmen, dass die Dunkelziffer der Masturbationsversuche mit Staubsaugern hoch ist, da diese nicht erfasst werden, solange sie keine Verletzungen verursachen.“

Mit Verwendung von SZ-Material.

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44-Jähriger im Elefantenkostüm überfällt St. Wendeler Casino

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Ob das Elefantenkostüm des Mannes so detailliert aussah, wie auf diesem Symbolfoto, ist nicht bekannt. Foto-Material: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein 44-Jähriger betrat am Donnerstagabend nach Zeugenaussagen in einem Elefantenkostüm ein Casino in St. Wendel. Dort forderte er die Herausgabe der Einnahmen. Die Kassiererin weigerte sich jedoch - und der Elefantenmann flüchtete.

Weit kam er mit seiner extrem auffälligen "Tarnbekleidung" nicht, noch in Tatortnähe erwischten ihn Beamte der Polizeiinspektion St. Wendel.

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Raubes. Daran ändert auch die schwache Ausrede des Mannes, es sei alles nur ein Scherz gewesen, nichts.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei

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Kult-Kneipe wird 45: Das Phänomen "Humpen" in Saarlouis

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Der Humpen, hier eine Innenansicht aus dem Jahr 2003, ist eine alte Saarlouiser Traditionskneipe, die vor 45 Jahren am Rand der Altstandt eröffnet wurde. Links im Bild: Humpenwirt Ernst Georg Müller, ebenfalls 2003 fotografiert. Fotos: Nicole Bastong

Die Anfänge
1973
, als das Gasthaus „Zum Humpen öffnete, kostete ein Humpen Bier etwa zwei D-Mark, ein kleines Pils 60 Pfennig. Weizen, Colabier, Panache gab es nicht. In den Charts standen Tina Turner, die Rolling Stones, Suzi Quatro, Pink Floyd, ihre Hits liefen vom Schallplattenspieler hinter der Theke.

Bier, Musik, Lampen, Tische, Stühle und ein alter Kachelofen: Viel mehr gab es nicht, als im Februar 1973 Ernst Georg Müller und die Brüder Horst und Bernd Sommerfeld am Rande der Altstadt ihre eigene Kneipe eröffneten. Und das reichte auch.

Der Humpen war in erster Linie Treffpunkt für junge Leute, für die es sonst kaum etwas gab in der Stadt. „Die Altstadt war eine ganz schlimme Gegend, da durfte man nicht hin“, erzählt Müller, den die Saarlouiser nur als Erni kennen.

Und genau da trafen sich nun alle: Die Langhaarigen, mit Lederjacken, Schlaghosen, Bärten; zum Reden, Trinken, Spielen, Lesen, Tanzen. „Eigentlich war der Plan, für zwei oder drei Jahre was zu machen“, erzählt Erni, „aber wir wurden völlig überrannt.“

45 Jahre später
An die Anfangsjahre kann sich heute kaum noch jemand erinnern. Etliche Weggefährten sind inzwischen gestorben. Seit 1997 führt Erni die Kneipe allein. Auch wenn er sich gewöhnlich lieber im Hintergrund hält: Nicht nur unter Wirten gilt er als Ikone.

Erni war 20 Jahre alt, als er die Kneipe eröffnete – 45 Jahre später gibt es sie und ihn immer noch, das ist in Zeiten des Kneipensterbens eine echte Leistung.

Der Humpen ist ein Phänomen
Warum er immer noch geöffnet ist, kann sich selbst Erni nicht so richtig erklären. „Weil ich nie zugemacht habe“, witzelt er. Tatsächlich habe er in 45 Jahren keinen Tag darüber nachgedacht. Obwohl die Zeiten für Gastronomen, insbesondere in der Saarlouiser Altstadt nicht rosig waren und sind: Konkurrenzdruck, Rauchverbot, Mindestlohn, sinkender Bierkonsum, ein insgesamt verändertes Ausgehverhalten, vor allem bei der jungen Generation.

Eine Besonderheit ist, dass der Humpen immer auch eine Gemeinschaft war: Jeder kannte jeden. Bis heute hat der Humpen hauptsächlich Stammgäste, sie kommen jeden Tag, jedes Wochenende oder ein Mal im Jahr. Aber sie kommen.

Generationen von Schülern und Studenten haben ihre Jugend dort verbracht, in ihrem Wohnzimmer, gekellnert und getrunken, sich verliebt und verbrüdert. Aus der treuen Verbundenheit gegenüber ihrem Humpen entstand in den 80ern auch der berühmte Heiligmorgen-Rummel in der Altstadt als eigene Tradition. Auch wenn die echten „Humpengänger“ längst lieber am 23. gemeinsam feiern.

Und was hat sich verändert?
Im Gasthaus selbst nicht viel. Ein Mal gab es eine grundlegende Renovierung, aber das ist auch schon 20 Jahre her. Ansonsten ist alles beim Alten: Es gibt Bier und Kaffee, Musik, Zeitung und Fußball, und man trifft immer jemand zum Reden. Der Humpen ist einfach nur eine Kneipe, aber damit längst Kult, eine Saarlouiser Institution.

Erni hat mit seinem Humpen bis jetzt alles überstanden, und er denkt auch mit fast 66 nicht ans Aufhören. „Weitermachen ist der Plan“, sagt Erni entschlossen. Und ergänzt schmunzelnd: „Vielleicht machen wir ja noch eine Altenbegegnungsstätte daraus.“

Der 45. Geburtstag des Humpen Saarlouis, wird am Sonntag, 11. Februar, ab 19 Uhr gefeiert: Zusammen mit dem traditionellen Humpenball unter dem Motto „Spirit of the 70s“. Der Eintritt kostet vier Euro.

Mit Verwendung von SZ-Material (Nicole Bastong).

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Neunkircher Rosenmontagsumzug: 100.000 Besucher erwartet

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Auch in Neunkirchen wird beim Umzug gefeiert. Foto: BeckerBredel.

Update: Der Rosenmontagsumzug in Neunkirchen fällt 2019 aus

Was ist der Neunkircher Rosenmontagsumzug?
Der Neunkircher Rosenmontagsumzug ist einer der größten Fastnachtsumzüge im Saarland. Regelmäßig kommen mehr als 100.000 Besucher zu dem Fest.

Zu welcher Uhrzeit beginnt der Neunkircher Rosenmontagsumzug 2019?
Der Neunkircher Rosenmontagsumzug 2019 findet am Rosenmontag, 4. März, statt. Er beginnt um 14.11 Uhr in der Hermannstraße.

Eine Übersicht über viele weitere Fastnachtsumzüge im Saarland 2019 findet ihr hier

Wie verläuft die Strecke des Neunkircher Rosenmontagsumzugs 2019?
Die Strecke des Neunkircher Rosenmontagsumzugs 2019 beginnt in der Hermannstraße und führt über die Zweibrücker Straße, die Hohlstraße und die Marktstraße zum Oberen Markt.

Dann geht er am Rathaus vorbei, die Hüttenbergstraße hinab bis zur Christuskirche. Dort biegt er in die Lutherstraße ab. Er führt dann an der Post vorbei in die Lindenallee. Er endet schließlich am Saarpark-Center.

Welche Sperren gibt es während des Neunkircher Rosenmontagsumzug 2019?
In der Zeit von 13.00 Uhr bis 14.30 Uhr ist am Rosenmontag, 4. März, die Hermannstraße für den Verkehr gesperrt.

Während der Dauer des Umzugs sind folgende Straßen gesperrt: Zweibrücker Straße, Hohlstraße, Marktstraße, Oberer Markt, Hüttenbergstraße, Unterer Markt, Lutherstraße, Brückenstraße. Die Lindenallee ist ab 15 Uhr gesperrt.

Die Straßen werden ab 18.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Umleitungen werden ausgeschildert.

Was geht nach dem Neunkircher Rosenmontagsumzug 2019?
Nach dem Umzug treffen sich Teilnehmer und Besucher in diversen Kneipen der Neunkircher Innenstadt. Weitere Events am Rosenmontag findet ihr hier.

Neunkircher Rosenmontagsumzu: Fotos von 2018
Zu den Fotos vom Neunkircher Rosenmontagsumzug 2018 geht's hier, hier und hier.

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