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A623 Richtung Saarbrücken zwischen Dreieck Friedrichsthal und Sulzbach-Altenwald Gefahr durch Ölspur (12:13)

A623

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Eisflächen im Saarland zu dünn zum Betreten

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Die Eisflächen im Saarland sind noch nicht dick genug, um sie zu betreten. Symbolbild: CC0-Lizenz

Ein eisiger Wind weht im Saarland. Und das meinen wir nicht symbolisch, denn seit Tagen zeigt der Thermometer Grade im Minusbereich an. In der heutigen Nacht sollen es sogar bis zu Minus 10 Grad werden. Die kälteste Nacht im Saarland ist damit zwar noch nicht erreicht, aber vom T-Shirt-Wetter sind wir damit leider weit entfernt.

Auch wenn es im Saarland derzeit sehr kalt ist, müssen wir leider auf das Schlittschuhfahren auf zugefrorenen Seen und Weihern verzichten. Die meisten saarländischen Eisflächen sind noch nicht zum Betreten freigegeben.

Und das aus gutem Grund. So warnt Florian Jung, der Pressesprecher der Feuerwehr St. Ingbert vor den drohenden Gefahren: "Trotz der Minusgrade in den letzten Tagen sind viele Eisflächen zu dünn, um sie zu betreten. Es droht ein Einbruch“.

Vor allem Eltern sollten nun darauf achten, dass sie ihre Kinder über die Einbruchsgefahr aufklären, um ein tragisches Unglück zu vermeiden.

Betreten der Eisflächen bald möglich?
In den nächsten beiden Nächten sollen zweistellige Minusgrade erreicht werden. Das wird aber aller Voraussicht nach nicht ausreichen, um derart dicke Eisflächen zu bilden, die ein gefahrloses Betreten der Seen und Weiher gewährleisten. Denn ab Donnerstag soll es wieder wärmer werden mit Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt.

© WhatsBroadcast
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