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A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen zwischen Schwalbach/Schwarzenholz und Heusweiler Gefahr durch defekten LKW (15:57)

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Mindestens zehn Verletzte: Gas-Alarm in Burbacher Netto

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Die Polizei am Einsatzort. Foto: BeckerBredel

Nach Informationen der Polizei soll es am Mittwochnachmittag (28. Februar 2018) in einem Raum des Netto-Marktes zu einer "Gas-Verpuffung" gekommen sein. Der Grund: undichte Leitungen.

Bei dem Zwischenfall wurden mehrere Menschen verletzt, sie erlitten Vergiftungen. Lebensgefährlich soll ihr Zustand jedoch nicht sein.

Aktuell ermitteln die Beamten vor Ort. Es ist noch unklar, wann der Markt wieder geöffnet wird. Das könnte allerdings einige Tage dauern.

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Großrazzia bei Gastronomiebetrieben im Saarland

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Steuerfahnder wurden bei der Großrazzia fündig. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Sebastian Willnow

Aufgrund des Verdachts manipulierter Kassen kam es vergangene Woche zu einer groß angelegten Razzia bei Gastronomiebetrieben im Saarland. Das meldet der "Saarländische Rundfunk". Laut SR-Infos war eine anonyme Anzeige der Auslöser für die Durchsuchungen.

Insgesamt wurden 30 Privaträume und Gasto-Betriebe gefilzt - und das erfolgreich. So konnten die Einsatzkräfte umfangreiches Beweismaterial sicherstellen. Darüber hinaus sollen die Fahnder in einem Fall auch eine ungewöhnlich hohe Summe an Bargeld entdeckt und beschlagnahmt haben: 100.000 Euro. Wie hoch der Steuerschaden insgesamt ist, sei derzeit nicht bekannt.

Bereits 2016 und 2017 war das Thema Kassen-Manipulationen im Saarland sehr prominent: So wurden unter anderem zwei Chefs von Szenekneipen in Saarbrücken zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

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Warum das ASB Seniorenzentrum Kirkel-Limbach mehr zu bieten hat

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Foto: Das ASB Seniorenzentrum Kirkel-Limbach in der Kirchenstraße. Fotos: Oliver Morguet

Es ist 6 Uhr. Die Nachtschicht übergibt an den Frühdienst und der Tag im Seniorenzentrum beginnt von vorne. Im gemeinsamen Gespräch, bei dem immer auch Bewohner mit dabei sind, werden wichtige Einzelheiten des vergangenen Tages besprochen, damit der Frühdienst sie entsprechend nachbereiten und weiterverfolgen kann.

Mehr als 50 Mitarbeiter

Vor rund zehn Jahren eröffnet, ist das ASB Seniorenzentrum Kirkel-Limbach für seine 73 Bewohner zur Heimat geworden. Über 50 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen. Für die gute Integration in das Gemeinschaftsleben Limbach sorgt unter anderem das „Café am Mutterbach“, das auch gerne von den Menschen aus der Umgebung genutzt wird. Die Bewohner nehmen zusammen mit den Mitarbeitern an den Festen der Dorfgemeinschaft teil und erfahren somit einen Alltag, der über das Leben im Seniorenzentrum hinausgeht.

Besonderen Wert legt der ASB im Saarland auf die „Bewohnertage“, die sein Seniorenzentrum von Einrichtungen dieser Art anderer Anbieter abhebt. Zur Organisation der „Bewohnertage“ wird das Pflegepersonal freigestellt. Damit die Bewohner sich wie zu Hause fühlen, wurde das Seniorenzentrum mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und ausgestattet. Denn auch die Mitarbeiter möchten sich gemeinsam mit den von ihnen betreuten Menschen hier zu Hause fühlen.

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Ein fester Bestandteil im Tagesablauf ist die Beschäftigung mit den Bewohnern. Fotos: Oliver Morguet

ASB Seniorenzentrum bietet Zuhause

Im ASB Seniorenzentrum zu leben bedeutet, neue Lebensgemeinschaften zu erfahren. Die Einrichtung bietet älteren Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Pflegebedarf ein Zuhause. Bei der Gestaltung des Alltags stehen die persönlichen und pflegerischen Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund. Ziel des Konzepts der „Kongruenten Beziehungspflege“ ist es, ein intensives Vertrauensverhältnis sowie eine wertschätzende und fördernde pflegerische Beziehung zwischen Bewohnern und Pflegekräften aufzubauen.

Insbesondere soll die Lebensqualität der Menschen erhalten werden, indem man ihre Gewohnheiten berücksichtigt, ihren Lebenswillen stärkt und den Alltag nach ihren Gewohnheiten gestaltet. Die persönliche Identität soll durch ein Angebot interessanter Aktivitäten und Tagesabläufe gewahrt bleiben. Adäquat auf die Gefühle und Bedürfnisse aller Bewohner einzugehen, lautet die Prämisse, dabei mit positiven Erinnerungen arbeiten und im Wiedererleben glücklicher Situationen eine positive Wirkung entfalten.

Die Grundlage für ein harmonisches Miteinander in der Pflege ist ein Vertrauensverhältnis zwischen Bewohnern und Pflegenden, die menschlichen Beziehungen bis zur Deckungsgleichheit (lat. Kongruenz) zu verbessern. Dazu gehört auch, dass den Bewohnern direkt nach dem Einzug ein „Bezugspflegeteam“ zugeordnet wird, das sich neben der Pflege auch um den Lebenslauf mit wichtigen Ereignissen, Wünschen, Bedürfnissen und Gewohnheiten, aber auch mit negativen Erlebnissen auseinandersetzt.⇥PR/om

Kontakt:

ASB Seniorenzentrum
Kirchenstraße 11
66459 Kirkel-Limbach
Telefon (0 68 41) 9 84 90-0

E-Mail: verwaltung.limbach@asb-saarland.de
Webseite: www.asb-saarland.de

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Polizei Saarland unterstützt Fahndung nach fünffachem Mörder Norman Volker Franz

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Der gesuchte Norman Volker Franz. Foto (Aufnahme von 1998): BKA

Aktuell wird nach dem Mehrfachmörder Norman Volker Franz gefahndet. Auch die saarländische Polizei hilft bei der Suche mit. Die Beamten bitten darüber hinaus um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Gesuchte hatte wegen eines Doppelmordes eigentlich eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verbüßen. Allerdings gelang ihm die Flucht aus dem Gefängnis. Im Anschluss an diese Flucht soll Franz einen Raubüberfall begangen haben, bei dem drei weitere Menschen starben.

Eine Belohnung bis zu 25.000 Euro ist ausgesetzt. Hinweise an die Hotline: 0211 / 939 – 6221 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Einbrecher vergiften Fleischkäseweck in Tholeyer Bäckerei: Ware im Verkauf

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Mit einer noch unbekannten Flüssigkeit vergifteten die Täter die Ware in der Bäckerei Bost-Filiale. Foto (links): red, Foto (rechts): dpa-Bildfunk/Karl-Josef Hildenbrand

Wie die Polizei Saarland über Twitter mitteilt, klauten die Täter in der Nacht zum Mittwoch nicht nur Geld (350 Euro) aus der Kasse der Bäckerei Bost. Einen Teil der ausgelegten Fleischkäseweck übergossen sie wohl auch noch mit einer Reinigungsflüssigkeit.

Diese Fleischkäseweck wurden zwischen 7 Uhr und 7.15 Uhr verkauft. Erst danach bemerkte eine Mitarbeiterin, dass etwas nicht stimmt. Als sie die Brötchen mit dem Fleischkäse belegte, kam ihre Haut mit der Wurstware in Berührung. Die Folge: eine Verätzung.

Update 10.10 Uhr: Die Polizei gibt Entwarnung. Alle Betroffenen hätten sich gemeldet - und seien nicht zu Schaden gekommen. Allerdings werden Zeugen gesucht. Wer etwas gesehen hat, soll sich bei der Polizeiinspektion St. Wendel (06851/8980) melden.

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Schwerer Verkehrsunfall zwischen Fischbach und Quierschied: drei Menschen verletzt

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Zwischen Quierschied und Fischbach kam es zu dem Unfall. Foto: BeckerBredel

Das war passiert
Zwischen Quierschied und Fischbach wurden bei einem Verkehrsunfall drei Menschen verletzt.

Ein 85-jähriger Mann aus Quierschied befuhr mit seinem Auto die Landstraße in Fahrtrichtung Fischbach. In Höhe des Bauhofs stand zu diesem Zeitpunkt eine 71-jährige Autofahrerin. Sie wollte nach links (auf das Gelände des Bauhofs) abbiegen.

Plötzlich scherte der 85-Jährige aus bislang unbekanntem Grund in den Gegenverkehr aus, streifte dabei das Auto der Frau am Heck. Im Anschluss kollidierte der Unfallverursacher frontal mit dem Pkw eines entgegenkommenden 73-jährigen Mannes.
 
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des 85-Jährigen mehrere Meter zurückgeschleudert, kippte nach rechts um - und landete so auf dem Dach. Das Fahrzeug des 73-Jährigen wurde durch den Aufprall um 180 Grad gedreht und kam neben der Richtungsfahrbahn Quierschied zum Stehen.

Helfer vor Ort
Der 85-jährige Mann wurde von Ersthelfern des Bauhofs aus dem Fahrzeug geborgen und erstversorgt. Beide unfallbeteiligten Männer wurden schwer, die Frau leicht verletzt. Alle Beteiligten kamen in umliegende Krankenhäuser.

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Ein Fahrzeug landete auf dem Dach; es überschlug sich. Foto: BeckerBredel

Die Freiwillige Feuerwehr war im Einsatz, ebenso der Rettungshubschrauber Christoph 16 und mehrere Fahrzeuge des DRK.

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Auch dieses Fahrzeug war am Unfall beteiligt. Foto: BeckerBredel

Die L 127 war für fast zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Polizei regelte den Verkehr vor Ort.

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Vermisst: Wo ist Justin S. (14) aus Saarlouis?

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Justin ist am Mittwochabend (28. Februar 2018) selbstständig zu seinem Vater zurückgekehrt. Foto: Polizei

Sein Vater meldete Justin als vermisst. Nach einem familiären Streit verließ der Junge am Montagnachmittag (gegen 17.30 Uhr) die Wohnung des Vaters ohne Handy und Schlüssel.

Man nimmt an, dass er sich noch im Raum Saarlouis aufhält. Die Suche nach 14-Jährigen an bekannten Aufenthaltsorten sowie in Krankenhäusern blieb bisher erfolglos.

Er hatte zuletzt eine schwarze Jogginghose, eine braun-schwarze Sweatshirt- Jacke mit Kapuze (siehe Fahndungsfoto) und schwarze Schuhe mit weißen Sohlen an.
 
Update 01. März 2018: Der Junge kehrte selbstständig zu seinem Vater zurück. Es geht ihm gut.

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Pirmasens (Rheinland-Pfalz): Zuzugssperre für Flüchtlinge

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Hier auf dem Foto zu sehen: eine Straße in Pirmasens. Symbolbild: dpa-Bildfunk/Ronald Wittek

Für die rheinland-pfälzische Stadt Pirmasens soll nun eine Zuzugssperre für Flüchtlinge auf den Weg gebracht werden. Das meldet das Integrationsministerium von Rheinland-Pfalz.

„Wir sind bereit, Pirmasens kurzfristig zu helfen, da es dort eine besondere Situation gibt“: Das erklärte laut einer Pressemitteilung Anne Spiegel, die Integrationsministerin.

Warum soll die Zuzugsspresse gerade in Pirmasens kommen?
Erstens gibt es in Pirmasens besonders viele Flüchtlinge. Zu der "Rheinpfalz" sagte Bürgermeister Markus Zwick, dass ein Prozent aller Flüchtlinge im Land in Pirmasens leben. Ein möglicher Grund könnten die niedrigen Mieten sein. Zweitens befindet sich die Stadt in einer wirtschaftlich besonders schwierigen Lage.

Auf Arbeitsebene sollen nun rasch alle notwendigen Aspekte geklärt werden, um die Sperre zügig umzusetzen.

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Der Saarbrücker Kältebus benötigt deine Hilfe: So kannst du das Projekt unterstützen

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Vor dem Kältebus bietet eine Feuertonne Gelegenheit, um sich in frischer Luft besser kennenzulernen. Fotos: Tobias Ebelshäuser

Im Winter hat der Kältebus jede Nacht geöffnet; zwischen 21 Uhr und 6 Uhr (morgens) ist er eine Anlaufstelle für alle Bedürftigen. Hier gibt es warmes Essen, ein Obdach, Kleidung und mehr.

Doch dieser Winter ist besonders kalt. Das bedeutet wiederum, dass besonders viele Menschen auf die Hilfe des Kältebusses (und dessen ehrenamtlicher Helfer) angewiesen sind. Und an dieser Stelle wirst auch DU angesprochen.

Ehrenamt plus eingetragener Verein bedeutet, dass das Projekt auf Spenden angewiesen ist. Jeder Cent kommt bei den Bedürftigen an. Unter anderem benötigt der Verein Hygieneartikel, Winterkleidung und auch Lebensmittel. Derzeit fehlen noch rund 33.000 Euro, bis alle Kosten gedeckt und die benötigten Artikel angeschafft sind.

Auf "betterplace", Deutschlands größter Spendenplattform, hast du die Möglichkeit, das Geld direkt zu spenden. Jeder Cent zählt.

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Mann wird nicht in Großrosselner Wettbüro gelassen und rastet aus

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Frank Rumpenhorst

Hintergrund war, dass die 46-jährige Angestellte einem Gast den Zutritt verwehrte. Warum? Weil er Hausverbot in dem Wettbüro hat. Der Gast war hierüber wenig amüsiert, dadurch kam es zunächst zu einer "verbalen Auseinandersetzung" zwischen den beiden.

Aus Wut trat der Unbekannte schließlich den Außenspiegel des Autos der Angestellten ab und flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei in Richtung Frankreich.

Er wird wie folgt beschrieben: 

• Circa 30-35 Jahre alt
• Graue Weste
• Blau-roter Schal
• Etwas kräftigere Statur

Quelle: Pressemitteilung der Polizei

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Diesel-Fahrverbot auch im Saarland? 5 Dinge, die du wissen musst

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In einigen deutschen Städten könnten Autofahrer bald Diesel-Verbotsschilder entdecken. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/

Mit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts könnten bald die ersten Diesel-Verbotsschilder in den Städten auftauchen. Wir haben sieben Dinge, die du dazu wissen musst:

1. Ist ein Fahrverbot auch für das Saarland geplant?
Entwarnung: Als Autofahrer im Saarland muss man sich keine Gedanken machen. Denn Fahrverbote sind hier keine geplant. Wie der "Saarländische Rundfunk" allerdings meldet, könnten viele Bosch-Mitarbeiter in Homburg zu den Verlierern des aktuellen Diesel-Urteils gehören. Denn die stellen immer noch Einspritzsysteme dafür her.

2. Und wo gibt es Fahrverbote?
In einigen Städten wird es konkret - Hamburg etwa will ältere Diesel aus zwei Straßen aussperren. In den meisten Städten ist aber derzeit noch offen, ob überhaupt Fahrverbote kommen sollen.

3. Welche Städte kommen denn generell in Frage?
Das kommt eben auf die Stickoxid-Werte an: Messstellen in München, Stuttgart und Köln wiesen die schlechtesten Werte 2017 aus. Zu den 37 Städten, deren Grenzwert-Überschreitung für das vergangene Jahr schon jetzt sicher ist, gehören aber auch kleinere, etwa Reutlingen, Heilbronn oder Darmstadt.

4. Besteht wirklich eine Gesundheitsgefahr?
Experten des Umweltbundesamts haben viele Studien zur Gefahr von Stickoxiden ausgewertet. Trotz einer nach eigenen Angaben sehr vorsichtigen Rechnung kam heraus: Mindestens 6000 Menschen im Jahr sterben in Deutschland vorzeitig alleine an Herz-Kreislauf-Krankheiten, die von Stickoxid ausgelöst werden.

5. Kann man denn Bauteile nachrüsten?
Bisher lassen die Autobauer nur neue Software aufspielen, um die Abgasreinigung zu verbessern - neue Bauteile lehnen sie als ineffizient ab. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD übrigens Hardware-Nachrüstungen an zwei Bedingungen gekoppelt: Sie müssten "technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar" sein. Ersteres dürfte klar zu beantworten sein - das zweite ist wohl eher eine Ermessensfrage.

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