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dpa

Dieser Deutsche hat letzte Nacht einen Oscar gewonnen

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Gerd Nefzer (zweiter von rechts) gewann mit seinen drei Kollegen den Oscar für die besten visuellen Effekte. Foto: Jordan Strauss/Invision/dpa-Bildfunk.

Der Deutsche Gerd Nefzer hat den Oscar für die besten visuellen Effekte gewonnen. Der 52-Jährige wurde in der Nacht zu Montag in Hollywood mit drei Kollegen für die Arbeit am Science-Fiction-Film „Blade Runner 2049" ausgezeichnet.

Er zeigte sich überglücklich: „Dankeschön, Germany! Thank you - great", sagte er in seiner Dankesrede mit der goldenen Statue in der Hand. Nefzer kommt aus Schwäbisch Hall, arbeitet aber auch in der Filmschmiede Potsdam-Babelsberg.

Andere Deutsche gehen leer aus
Dabei musste Nefzer in dem Thriller weniger für spektakuläre Szenen, sondern vielmehr als „Wettermacher" für düstere Stimmung sorgen. Denn der Film spielt in der Zukunft und geht davon aus, dass die Umweltzerstörung schon weit fortgeschritten ist. So musste sein Team am Set alle Register schlechten Wetters ziehen: Von leichtem bis dickem Nebel, von Regentropfen bis Starkregen und von Schneeflocken bis zum Schneesturm.

Zuvor waren deutsche Filmemacher in der Kategorie Animierter Kurzfilm leer ausgegangen. Die beiden in Berlin lebenden Regisseure Jakob Schuh und Jan Lachauer waren mit ihrem Trickfilm „Revolting Rhymes" („Es war einmal...nach Roald Dahl") ins Rennen gegangen. Stattdessen gewann „Dear Basketball" des US-Amerikaners Glen Keane; der ehemalige Basketballprofi Kobe Bryant hatte das Drehbuch geschrieben.

© WhatsBroadcast
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