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„Barber Angels Brotherhood“ schneidet Bedürftigen in Saarlouis kostenlos die Haare

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Die Vize-Präsidentin der Barber Angels Brotherhood (hier in Hamburg) in Aktion. Foto: dpa-Bildfunk/Markus Scholz

Unterstützung in allen Lebenssituationen, das ist einer der Grundpfeiler des Sozialkaufhauses Saarlouis. Dort können Menschen mit kleinem Geldbeutel Kleidung, Haushaltswaren und mehr kaufen. Zusammen mit der Diakonie Saar haben sich die Mitarbeiter jetzt eine weitere karitative Aktion überlegt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Diakonie hervor.

Am Sonntag, 18. März, können sich Bedürftige zwischen 11 und 14 Uhr kostenlos Haare und Bärte schneiden lassen. Möglich macht das „Barber Angels Brotherhood“. Dieser wohltätige Verein reist quer durch Deutschland, um bedürftigen Menschen mehr Selbstwertgefühl zu geben - durch einen kostenlosen Haarschnitt.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden und möglichst vielen Menschen das Angebot zu ermöglichen, bittet das Sozialkaufhaus Saarlouis um Anmeldung, Tel. 06831/46993.

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Endlich! Das Saarland hat jetzt seine eigenen Emojis

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Die App könnt ihr für Android und iOS herunterladen. Foto: Saarmoji®.

Das Saarland hat als erstes Bundesland überhaupt jetzt Emojis. Die Idee kam von Zymryte Hoxhaj, Kommunikationsdesignerin und Mitbegründerin der Kreativ-Agentur Bureau Stabil. Zusammen mit dem Ministerium für Bildung und Kultur sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr entwickelte sie die fast 400 animierten Bildchen. Im Pingusson-Bau in Saarbrücken wurden die Piktogramme heute (13. März) vorgestellt.

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Die Emojis gibt's in zwölf Kategorien. Foto: Saarmoji®.

Ziel von Hoxhaj ist es, schrittweise Produkte von saarländischen Unternehmen mit einzubinden, die dann mit einem individualisierten Saarmoji in der App vertreten sind. Einige saarländische Marken haben das Angebot bereits genutzt.

So kommst du an die Saarmojis
Die Saarmojis gibt's in zwölf verschiedenen Kategorien, darunter „Essen und Trinken", „Redensarten", „Sport" oder „Stimmung".

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Ein neues Update soll bald folgen. Foto: Saarmoji®.

Die Saarmojis sind für User kostenlos. Android-Nutzer bekommen sie im Google Play Store, iOS-Nutzer können die App im App-Store herunterladen. Nach dem Download ist die App sofort als alternative Tastatur in den Messenger-Diensten (WhatsApp, Facebook Messenger, Skype, etc.).

Ihr müsst euch die Saarmojis wie die Sticker bei Facebook vorstellen. Ihr könnt sie einzeln als Bilder verschicken, allerdings nicht, wie bei herkömmlichen Emojis, zum Beispiel am Ende einer Textnachricht.

Übrigens: So ganz neu ist die Idee nicht. Im Oktober 2017 forderten wir von SOL.DE die Einführung von Saar-Emojis und stellten euch unsere Piktogramme vor.

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Raus aus dem Finanz-Dschungel: So wird die Steuererklärung zum Kinderspiel

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Foto von Startup Stock Photos von Pexels

Steuern - das Thema spaltet in der Regel die Geister. In der Regel mag man sie nicht: Als Arbeitnehmer/-in ist man verpflichtet, sie zu zahlen, doch angesichts der monatlichen Abzüge vom Bruttogehalt treibt es einem regelmäßig die Tränen in die Augen. Anderseits nehmen die Menschen die Vorteile eines - unter anderem dank regelmäßiger Steuerabgaben berufstätiger Bürgerinnen und Bürger - finanzkräftigen und sicheren Landes gerne wahr. Denn wo wären wir beispielsweise in Zeiten von Corona, Kurzarbeit, Jobverlust, wenn der Staat uns dann nicht helfend unter die Arme greifen könnte?

Experten helfen aus dem Steuer-Dschungel

Im Dschungel der existierenden und sich ständig erneuernden Steuerregelungen und -gesetze findet man sich als Laie jedoch oft überhaupt nicht zurecht. Wie gut, dass es Experten gibt, die in steuerrechtlichen Dingen Hilfestellung leisten können: Steuerberater oder Steuerberatungsgesellschaften sind spezialisiert auf betriebswirtschaftliche und steuerliche Beratungen ihrer Mandanten. Sie können zur Erstellung von Buchführungen, Jahresabschlüssen und Steuererklärungen sowie der anschließenden Überprüfung von Steuerbescheiden herangezogen werden.

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Das Team von Dorothee Schirra kümmert sich um alle Fragen. Hier zu sehen (von links): Max Becker, Jenny Bauer, Michael Jager, Inga Hoffmann, Katharina Scholl, Dorothee Schirra, Julia Theis, Katrin Thielen, Elena Raile. Foto: Stefan Bohlander

Dorothee Schirra aus Riegelsberg zum Beispiel hat vor 18 Jahren ihre Steuerberaterkanzlei gegründet. Zusammen mit ihrem jungen, kompetenten Team von 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzt sie alle Anfragen von Einzelunternehmern, GmbHs, Privatpersonen, Gesellschaften bürgerlichen Rechts oder auch von Freiberuflern um.

Im Mittelpunkt steht der Kunde

Vor einer Zusammenarbeit steht generell immer ein erstes persönliches Kennenlernen. „Sie nennen uns dabei Ihre Wünsche, Vorstellungen und Ziele. Und wir erläutern Ihnen unsere Arbeitsweise und stimmen das gemeinsame Vorgehen ab. Selbstverständlich sprechen wir auch über unser Honorar. Aber erst dann, wenn wir genau festgelegt haben, was wir für Sie tun. Sie erhalten ein schriftliches Angebot, damit Sie vergleichen können und genau wissen, welche Leistung Sie von uns erhalten“ erläutert Dorothee Schirra.

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Julia Theis, Master, schreibt gerade ihr Steuerberaterexamen und büffelt dafür noch fleißig Gesetzestexte. Foto: Stefan Bohlander

Und auch in Sachen Online-Kommunikation versucht die Firmenchefin, immer am Puls der Zeit zu sein. Das zahlt sich gerade in Zeiten einer Pandemie aus: „Sie können Ihre Belege einfach abfotografieren und per Upload an die Kanzlei senden“, erklärt sie.

Mit Modernität und Weltoffenheit zum familienfreundlichen Unternehmen

Dass ihre Kanzlei in Mandantenkreisen als modernes und weltoffenes Unternehmen gilt, freut die Unternehmerin: „Steif, ernst, unflexibel werden Sie bei uns nicht vorfinden“, lacht Dorothee Schirra. „So sehen das unsere Mandanten offensichtlich auch. Sehen Sie sich doch einmal unsere Google-Bewertungen an.“

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Dorothee Schirra (links) und Steuerfachwirtin Inga Hoffmann bei der Besprechung eines aktuellen Projekts. Foto: Stefan Bohlander

Für den respektvollen, kommunikativen und äußerst flexiblen Umgang miteinander wurde das Steuerbüro als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert. Dorothee Schirra erklärt: „Ein Ergebnis kann nur so gut sein, wie der einzelne Mitarbeiter qualifiziert und motiviert ist. Nur ein hoch qualifiziertes Team ist ein erfolgreiches Team und so legen wir größten Wert darauf, dass jeder Mitarbeiter sich beruflich weiterentwickelt und neu erworbenes Know-how zum Wohl und im Sinne der Mandanten einbringt.“

KONTAKT:
Dorothee Schirra Steuerberatung
Ronnertweg 3
66292 Riegelsberg
Telefon (06806) 30930-00
E-Mail: info@stb-schirra.de

 

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Stadt Saarbrücken versteigert diesen Samstag wieder Fundsachen

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Allerlei Sachen finden sich im Fundbüro der Stadt Saarbrücken. Symbolfoto: Maurizio Gambarini/Sven Hoppe

Kleider, Schmuck. Fahrräder, Gebrauchsgegenstände: Bei der Stadt Saarbrücken hat sich schon so einiges an Fundsachen angestaut. Um wieder ein bisschen Platz zu schaffen, versteigert das Fundbüro in regelmäßigem Abstand alles, was innerhalb der Aufbewahrungsfrist nicht abgeholt wurde. Und diesen Samstag ist es wieder so weit.
Dabei, verspricht die Stadt, soll auch viel Lustiges, Nützliches und Kurioses dabei sein.

Los geht's am Samstag, dem 17. März, im Ordnungsamt in Saarbrücken (Rückgebäude der Großherzog-Friedrich-Straße 111). Beginn ist um 10 Uhr.

Übrigens: Noch bis Sonntag könnt ihr online an der verrückten Fundsachen-Versteigerung der Stadt Homburg teilnehmen. Hier fallen die Preise. Das sind die Hintergründe dazu.

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Nach Porno-Verbot: SV Oberwürzbach hat jetzt neuen Sponsor

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Diese Idee sorgte im Herbst für Aufruhr im halben Internet: Der Fußball-Kreisligist SV Oberwürzbach ließ sich von Porno-Sternchen Lena Nitro (bekannt für Werke wie „Der Porno-Praktikant“ oder „Heftig durchgeknallt“) sponsorn und trug ihren Namen auf dem Trikot.

Sogar internationale Medien wie die französische Sportzeitung L'Equipe berichteten über die Geldgeberin. Doch dann machte der Saarländische Fußballverband dem SVO einen Strich durch die Rechnung und verbot die Werbung. Der Schriftzug verstoße gegen „Ethik und Moral".

Nach dieser Entscheidung stand der Verein sozusagen nackt da - und hat nun endlich einen neuen Sponsor gefunden. Metzgermeister Thomas Petermann ist laut „Saarbrücker Zeitung" jetzt der Werbeträger des Vereins.

Am Wochenende liefen die Spieler schon mit den neuen Trikots auf. Darauf zu lesen der Slogan: „Auch wir haben schöne Hüften“.

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dpa

67-Jähriger trinkt Weinflaschen leer und bekommt Flugverbot

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Weil er seinen Wein nicht durch die Sicherheitskontrolle bekam, trank ein Rentner aus Baden-Württemberg die Flaschen einfach am Flughafen aus. Symbolbild.

Zwei Flaschen Wein haben am Frankfurter Flughafen einem Rentner seine Reise nach Thailand gründlich vermasselt. Der 67-Jährige hatte die edlen Tropfen als Gastgeschenk in seinem Handgepäck verstaut.

Da er den Wein jedoch nicht durch die Sicherheitskontrolle bekam, trank er ihn einfach aus, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Zwar durfte der Mann aus Baden-Württemberg daraufhin zwar zum Gate, die Fluggesellschaft ließ ihn aber nicht in den Flieger - weil er betrunken war.

Hohes Bußgeld möglich
Als der Weinfreund auf der Suche nach einer Toilette durch eine Sicherheitstür auf das Rollfeld laufen wollte, nahm ihn eine Streife der Polizei schließlich fest. Nach seiner Ausnüchterung orderte er ein Taxi in seine baden-württembergische Heimat. „Ich habe heute schon so viel Geld in den Sand gesetzt, da spielen Taxikosten jetzt auch keine Rolle mehr", sagte er den Beamten.

Dem Mann droht nach Angaben der Polizei ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro.

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Trickdiebstahl bei Neunkircher Juwelier: Öffentlichkeitsfahndung

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Mit diesen Aufnahmen sucht die Polizei nach den mutmaßlichen Dieben. Fotos: Polizei

Am Dienstagnachmittag, 28. November 2017, betraten zwei junge Frauen/Jugendliche sowie ein Jugendlicher die Verkaufsräume des Juweliers „Uhren Eisenbeis“ in Neunkirchen (Lindenallee).

Während die beiden Frauen die Verkäuferin in ein Gespräch verwickelten, klaute der männliche Täter Schmuck sowie Bargeld im Gesamtwert von 4650 Euro.

Mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Neunkirchen jetzt nach den mutmaßlichen Tätern.

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Foto: Polizei

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Foto: Polizei

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Foto: Polizei

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Foto: Polizei

Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 06821/203/0 entgegen.

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Einbrüche im Sulzbach- und Fischbachtal geben Rätsel auf

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die Ausgangsstation sieht wie folgt aus: Vergleicht man die Einbruchsstatistik zwischen Oktober 2016 und Februar 2017 sowie Oktober 2017 und Februar 2018, wird eines sehr deutlich. Und zwar, dass sich die Zahl der Einbrüche in der Region verdoppelt hat. Das meldet die „Saarbrücker Zeitung“. 

Jetzt wird es allerdings rätselhaft. Diese Steigerung an Einbrüchen ist vor allem in Schulen oder Clubheimen zu verzeichnen. Alles Orte, an denen es kaum (oder auch gar kein) Diebesgut gut. Weshalb also dort einbrechen? Darüber seien nur Spekulationen möglich, so „SZ“. Auch die Polizei könne hierzu keine Gründe nennen.

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Darum wurde das Missbrauchsverfahren gegen Freisener Pfarrer jetzt eingestellt

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Seit 2002 ist Pfarrer V. vom Dienst suspendiert. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Auf Nachfrage der „Saarbrücker Zeitung“ teilte Staatsanwalt Friedrich Köhl mit: Das Verfahren gegen den Pfarrer V. sei nun eingestellt. „Aus Beweisgründen“, so Köhl.

Angaben zum Vorfall habe das Opfer nämlich nicht machen wollen. Das ist nach österreichischem Recht auch unproblematisch. Und weitere Beweismittel seien eben nicht vorhanden. Laut „SZ“ dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft weiterhin an.

Der Pfarrer V. soll 1993 einen Ministranten missbraucht haben. Auf der Homepage des „Stifts Klosterneuburg“ liest man dazu: „Das Stift Klosterneuburg lehnt das Verhalten des Herrn V. aufs Entschiedenste ab. Es ist keinesfalls entschuldbar und zutiefst verwerflich.“ Seit 2002 ist V. vom Dienst suspendiert.

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dpa

Saarländerin verliert am Bundesgerichtshof: Formulare dürfen männlich bleiben

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Marlies Krämer und ihr Anwalt. Foto: dpa-Bildfunk/Uli Deck

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Frauen haben kein Recht auf eine weibliche Ansprache in Formularen. Das oberste deutsche Zivilgericht wies am Dienstag in Karlsruhe die Revision einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland zurück. (VI ZR 143/17)

Klägerin Marlies Krämer (80) sah in männlichen Formulierungen wie „Kunde" oder „Kontoinhaber" einen Verstoß gegen den im Grundgesetz garantierten Gleichheitsgrundsatz. Das sieht der BGH nicht so: Mit der verallgemeinernden Ansprache in männlicher Form werde sie nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt.

Die Anrede „Kunde" für Frauen sei weder ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht noch ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, argumentierte das Gericht.

Krämer will weiterkämpfen
Die Klage der engagierten Kämpferin für Frauenrechte aus dem Saarland war schon in den Vorinstanzen erfolglos geblieben: Schwierige Texte würden durch die Nennung beider Geschlechter nur noch komplizierter, argumentierte das Landgericht Saarbrücken. Trotz ihrer Niederlage nun auch vor dem BGH denkt die kampferprobte Seniorin nicht ans Aufgeben: „Ich ziehe auf jeden Fall vor das Bundesverfassungsgericht", hatte sie schon vorab angekündigt.

Das Wichtigste zum Thema Prozesskosten

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73-Jähriger aus Merzig-Wadern von Baum erschlagen

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Von einem Baum ist ein 73-Jähriger in Rheinland-Pfalz erschlagen worden. Symbolfoto.

Ein 73-jähriger Mann aus Merzig-Wadern ist am Montag (12. März) bei Baumfällarbeiten im Wald zwischen Heddert und Hinzenburg/Rheinland-Pfalz von ein Baum erschlagen worden. Das berichten der „Trierische Volksfreund" und die „Saarbrücker Zeitung" übereinstimmend.

Demnach waren der Mann und sein Schwiegersohn in den Wald gegangen, um Holzarbeiten zu erledigen. Um Brennholz zu machen, hatten sie mehrere Bäume gefällt.

Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte dann ein Baum auf den 73-Jährigen. Der Schwiegersohn setzte einen Notruf ab und befreite das Opfer von dem Baum. Ein Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Polizei-Ermittlungen laufen.

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