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B41 Saarbrücken - Idar-Oberstein zwischen Oberlinxweiler und St. Wendel in beiden Richtungen Gefahr durch Personen auf der Fahrbahn (07:09)

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mit BeckerBredel und dpa/lrs

Besuchten Unwetter-Touris das Kastastrophengebiet in Kleinblittersdorf?

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„Seelenruhig" soll die Reisegruppe durch Bliesransbach spaziert sein. Foto: BeckerBredel.

Katastrophentourismus in Kleinblittersdorf: Eine Anwohnerin berichtete Polizeibeamten, was sie am Samstagmorgen (2. Juni) beobachtet hatte: Ein Reisebus aus Zweibrücken mit circa 30 bis 40 Senioren an Bord fuhr in den Ortskern der vom Unwetter und Hochwasser schwer getroffenen Gemeinde.

Vorwürfe gegen Reiseleitung
Die Gruppe erkundigte sich, „ob hier Bliesransbach sei." Anstatt bei den Aufräumarbeiten zu helfen, sollen die Senioren Augenzeugenberichten zufolge seelenruhig durch den Ort geschlendert sein und sich zum Kaffeetrinken niedergelassen haben.

Bildergalerie: Schweres Hochwasser und Unwetter im Saarland

Die Anwohnerin fand heraus, dass der Bus die Reisegruppe eigentlich in die Eifel bringen sollte. Die Reiseleitung soll den Bus allerdings spontan in das Katastrophengebiet geschickt haben.

Polizei ermittelt
Auf Nachfrage bei dem Busunternehmen erfuhr die Anwohnerin, dass das Busunternehmen lediglich Fahrer und Fahrzeug stellt, die Reisestrecke dann aber seitens der Reiseleitung frei bestimmt werden kann.

Was können Betroffene des Unwetters bei einem Schaden tun?

Ob und inwieweit von der Reisebusbesatzung Absperrungen zum Befahren der Ortsdurchfahrt weggeräumt wurden, prüft jetzt die Polizei.

Reisegruppe wehrt sich gegen Vorwürfe

Gegen den Vorwurf des empathielosen Katastrophentourismusses wehrt sich die Zweibrücker Reisegruppe allerdings. Bei der geplanten Exkursion ins Krumme Elsaß sei bereits vorher eine Toilettenpause in Kleinblittersdorf eingeplant gewesen, teilte der Historische Verein Zweibrücken nach den Vorwürfen mit.

Ob der Halt in Kleinblittersdorf tatsächlich schon vorher geplant war oder einen spontanen Akt des Sensationstourismusses darstellt, bleibt also aktuell noch ungeklärt.

Plünderer sorgen für weiteren Ärger

Für Ärger in Kleinblittersdorf sorgten übrigens nicht nur mutmaßliche Gaffer, sondern auch Plünderer. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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Öffentlichkeitsfahndung: Wo ist E. aus Saarbrücken-Malstatt?

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Der 43-Jährige war seit Freitagmorgen vermisst. Foto: Polizei.

Die Hintergründe seines Verschwindens sind derzeit unklar, schreibt die Polizei. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ihm ein Leid geschehen ist. Momentan laufen die Suchmaßnahmen.
 
Hinweise an die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann unter der Telefonnummer 0681 – 9321 233. Oder an jede andere Dienstelle der Polizei.

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inexio öffnet die Türen

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Tag der offenen Tür bei inexio (Foto: inexio).

Die Zukunft ist digital. Und sie wird von Menschen gemacht. Zum Beispiel von den Menschen bei inexio. Das Saarlouiser Unternehmen hat in den letzten zehn Jahren mehr als 100.000 Kunden bundesweit mit leistungsfähigen Anschlüssen ans Internet versorgt und beschäftigt heute rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In allen Bereichen – von der Telekommunikationstechnik, über IT-Profis bin hin zur Kundenbetreuung und den kaufmännischen Berufen.

Und das Wachstum geht weiter bei inexio. Das Unternehmen hat ein klares Ziel bis zum Jahr 2030: Dann sollen 1.000.000 Haushalte mit einem Hausanschluss direkt ans Glasfasernetz angebunden sein. Der direkte Schritt in die Gigabit-Gesellschaft. Hierzu wird inexio auch in Zukunft stark in den Ausbau des Glasfasernetzes investieren.

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inexio sucht kreative Denker, Macher, Nerds und Strategen. (Foto: inexio).

Doch inexio wird nicht nur in die Infrastruktur investieren. inexio investiert auch in die Menschen, denn das Team wird weiter wachsen. In erster Linie am Standort in Saarlouis. Hier soll die Mitarbeiterzahl in den nächsten Jahren verdoppelt werden. Damit sich Azubis, Berufsanfänger und erfahrene Fachkräfte ein Bild über die vielfältigen Aufgabenbereiche im Telekommunikationsbereich und ihren zukünftigen Arbeitgeber machen können, lädt inexio am 4. Dezember zum ersten Mal zu einem Tag der offenen Tür ein.

Hier können sich kreative Denker, Macher, Nerds und Strategen einen Überblick verschaffen und mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen. Infostände und Vorträge sorgen für den vollständigen Durchblick. Und natürlich gibt es Informationen aus erster Hand über die Bewerbung bei inexio – entweder als Azubi oder als Angestellte.

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Das Programm am "Tag der offenen Tür" bei inexio Saarlouis (Foto: inexio).


Jetzt direkt zum Tag der offenen Tür anmelden und ein kleines Willkommensgeschenk sichern. Wer nicht bis zum 4. Dezember warten möchte, kann sich natürlich auch heute schon bei inexio bewerben. Unter www.inexio.net/karriere sind alle Stellenausschreibungen aktuell zu finden. Einfach reinschauen und bewerben.

Werde jetzt Teil des inexio-Teams und gestalte mit uns die digitale Zukunft.

inexio Beteiligungs GmbH & Co. KGaA

Am Saaraltarm 1
66740 Saarlouis
Deutschland
Tel: +49 6831-935-0
eMail: info@inexio.net
Web: www.inexio.net

 

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Wem gehört das Hausschwein? Rosafarbenes Schweinchen läuft Mann in Bliesen zu

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Gesucht wird der Besitzer eines kleinen Hausschweins. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Gegen 11.50 Uhr meldete sich am Sonntag ein Mann bei der Polizei: Ein kleines, rosafarbenes Hausschwein sei ihm beim Spazieren im Waldgebiet „In der Silz“ zugelaufen. Seitdem weiche es nicht mehr von seiner Seite.

Darüber hinaus gab er an, das Schweinchen mit nach Hause genommen zu haben. Nun sucht die Polizei nach dem Halter des Tieres. Wem gehört das Hausschwein?

Hinweise an die Polizeiinspektion St. Wendel, Tel. 06851 89 80.

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1.000 Euro Belohnung: Wer kennt diesen Karten-Betrüger?

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Wer kennt diesen Mann? Foto: Polizei.

Mit Bildern einer Überwachungskamera sucht die Polizeiinspektion Merzig nach einem EC-Karten-Betrüger. Laut Angaben der Beamten brachen bereits am 6. September 2016 unbekannte Täter in Perl in ein Firmengebäude ein. Neben hochwertigem Diebesgut stahlen sie auch eine EC-Karte.

Diese Karte wurde nach der Tat insgesamt viermal eingesetzt, wobei weiterer finanzieller Schaden entstand. Bei einem solchen Einsatz der EC-Karte in Luxemburg konnte ein Täter von einer Überwachungskamera aufgenommen werden.

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Eine weitere Aufnahme des Unbekannten. Foto: Polizei.

Wer kennt diese Person? Das geschädigte Unternehmen hat eine Belohnung von 1.000 Euro zur Ergreifung des Täters ausgesetzt.

Hinweise an die Polizei in Merzig, Tel. (06861)7040.

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Eine dritte Aufnahme des Betrügers. Foto: Polizei.

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Bakterien-Verunreinigung: Haushalte in Mandelbachtal sollen Wasser abkochen

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Anwohner der betroffenen Ortsteile sollen ihr Wasser abkochen. Symbolfoto.

Das Wasser in einigen Ortsteilen von Mandelbachtal weist bakterielle Verunreinigungen auf. Das teilt die Gemeinde auf ihrer Website mit.

Betroffen sind Erfweiler-Ehlingen, Ormesheim und Wittersheim (Erfweilerstraße, Ormesheimer Straße, Saargemünder Straße). Die Verunreinigungen seien im Rahmen der ständigen Trinkwassserkontrollen im Hochbehälter Erfweiler-Ehlingen festgetellt worden, so die Stadt.

Was du jetzt tun musst
Leitungswasser soll im Moment nur abgekocht getrunken werden. Dabei soll das Wasser einmalig sprudelnd aufgekocht und dann langsam über mindestens zehn Minuten abgekühlt werden. Die Gemeinde empfiehlt aus praktischen Gründen einen Wasserkocher.

Auch zur Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser benutzt werden. Für andere Zwecke, wie zum Beispiel Toilettenspülung, können Anwohner der betroffenen Orte das Leitungswasser ohne Einschränkung nutzen.

Das Wasser soll jetzt gechlort werden.

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Diese 23 Spieler fahren für Deutschland zur Fußball-WM

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Wackelkandidat Manuel Neuer hat es in den endgültigen Kader zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland geschafft. Foto: Christian Charisius/dpa-Bildfunk.

Bernd Leno, Nils Petersen, Jonathan Tah und Leroy Sané: Diese Spieler dürfen nicht mit zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Vier Spieler musste Bundestrainer Joachim Löw noch aus dem vorläufigen Kader aussortieren. Damit steht auch fest, welche 23 Spieler es nach Russland geschafft haben. Mit dabei auch: die beiden Saarländer Kevin Trapp und Jonas Hector.

Tor
Manuel Neuer
Marc-André ter Stegen
Kevin Trapp

Abwehr
Jérôme Boateng
Matthias Ginter
Jonas Hector
Mats Hummels
Joshua Kimmich
Antonio Rüdiger
Niklas Süle
Marvin Plattenhardt

Public Viewing 2018 im Saarland

Angriff
Julian Brandt
Julian Draxler
Mario Gomez
Leon Goretzka
Ilkay Gündogan
Sami Khedira
Toni Kroos
Thomas Müller
Mesüt Özil
Marco Reus
Sebastian Rudy
Timo Werner

Deutschland startet am 17. Juni gegen Mexiko in die WM. Es folgen Gruppenspiele gegen Schweden und Südkorea.

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Messer-Überfall in Saarbrücken: Wer kennt diesen Mann?

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Wer kennt diesen Mann? Bild: Polizei.

Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach einem Mann. Er soll bereits am 2. April zusammen mit zwei weiteren Unbekannten einen 22-jährigen Homburger in der Saarbrücker Innenstadt überfallen haben.

Die Beamten beschreiben die Tat so: Das spätere Opfer verließ gegen 4.30 Uhr eine Discothek und wurde von den drei Männern angesprochen und in ein zunächst freundliches Gespräch verwickelt.

In der nahe gelegenen Sulzbachstraße soll dann einer der Täter sein Butterflymesser hervorgeholt und es dem Geschädigten vor den Bauch gehalten haben. Dabei habe er die Herausgabe des Handys und des Geldbeutels des 22-Jährigen gefordert.

Der Geschädigte sollte danach in einem am Fahrbahnrand geparkten, dunklen Pkw einsteigen. Nach einer kurzen Fahrt durch die Innenstadt konnte das Opfer das Auto wieder wohlbehalten verlassen.

Der Täter mit Messer wird wie folgt beschrieben:
- circa 23 bis 25 Jahre alt
- circa 185 Zentimeter groß
- circa 80 Kilogramm schwer
- sauber rasierter Bart
- dunkle Haare, an den Seiten kurz rasiert

Zu den Mittätern liegen derzeit keine detaillierten Personenbeschreibungen vor, so die Polizei.

Wer kennt den Unbekannten? Hinweise an die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann, Tel. (0681)9321230, oder jede andere Polizeidienststelle.

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mit BeckerBredel

SEK-Einsatz in Illingen: Mann in „psychischem Ausnahmezustand“

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Nicht nur das SEK befand sich vor Ort. Auch die Polizei und Rettungskräfte rief der Einsatz in Illingen auf den Plan. Foto: BeckerBredel

Zunächst versuchten die Spezialkräfte, per Telefon Kontakt mit dem Mann aufzunehmen. Laut Informationen der Polizei soll er sich um Zeitpunkt des Einsatzes, kurz nach drei Uhr nachts, in einem Gebäude in Illingen befunden haben.

Da er nicht auf die Anrufe antwortete, stürmten die Beamten schließlich das entsprechende Haus. Doch den Gesuchten konnten sie dort nicht vorfinden. Auch in einem Nachbaranwesen, in dem sich währenddessen Verwandte des Mannes aufhielten, fand ihn das Spezialeinsatzkommando nicht vor.

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Weitere Aufnahme des Einsatzes. Foto: BeckerBredel

Ein Polizeisprecher sagte der Presse: „Der Mann muss das Haus zwischen unserer Alarmierung und dem Eintreffen der ersten Beamten verlassen haben. Wir suchen nun nach ihm, gehen nicht davon aus, dass er für Fremde gefährlich ist.“

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mit BeckerBredel

Blies-Schwimmer (20) geht in Strömung unter: Große Suchaktion in Sitterswald

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Auch die Feuerwehr unterstütze die französischen und deutschen Polizisten bei der Suche. Foto: BeckerBredel

Im Unwettergebiet die Blies durchschwimmen: Das nahm sich am Freitagabend (1. Juni) ein 20-jähriger Schwimmer vor. Doch auf dem Rückweg zur französischen Seite ging der junge Mann aus Frankreich in der Strömung der Blies unter.

Noch in der gleichen Nacht begann die französische Polizei mit einer Suchaktion. Unterstützung bekamen die Einsatzkräfte von Kollegen aus Deutschland. Auch die Feuerwehr half bei der Suche.

Suche nach 20-Jährigem | Fotos: BeckerBredel

Dennoch konnte der 20-Jährige nicht gefunden werden. Von ihm fehlt bisher jede Spur.

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Verletzte bei schwerem Unfall auf A6 nahe St. Ingbert

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Mit Totalschaden mussten die Fahrzeuge abgeschleppt werden. Foto: BeckerBredel.

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 6 in St. Ingbert ist eine Frau schwer und eine weitere leicht verletzt worden.

Eine 26-Jährige war am späten Sonntagabend (3. Juni) aus noch ungeklärter Ursache mit ihrem 3er BMW auf den 5er BMW vor ihr aufgefahren, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Beide Fahrzeuge schleuderten über die Fahrbahn und prallten mehrfach gegen die Leitplanke. Die 26-jährige Unfallverursacherin wurde dabei schwer verletzt. Die 43-jährige Fahrerin des anderen Autos erlitt leichte Verletzungen.

Beide Autos mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden. Die Straße war bis 5.35 Uhr gesperrt.

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dpa/lrs

SPD will Altersbeschränkung für Energydrinks

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Wie in Großbritannien ganz und gäbe, fordert SPD-Politikerin Ursula Schulte auch für Deutschland ein Verkaufsverbot von Energydrinks an Kinder. Symbolfoto: Frank Leonhardt/dpa-Bildfunk.

Die SPD-Gesundheitspolitikerin Ursula Schulte will Kinder und Jugendliche mit einem Verkaufsverbot stärker vor den Gefahren von Energydrinks schützen. „Eine Altersbeschränkung muss es auch in Deutschland geben", sagte die Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag für den gesundheitlichen Verbraucherschutz der „Saarbrücker Zeitung".

In Großbritannien hätten einige Handelsketten bereits den Verkauf von Energydrinks an Jugendliche unter 16 Jahren gestoppt - darunter auch die deutschen Discounter Aldi und Lidl. „Was in Großbritannien geht, muss auch hierzulande möglich sein", sagte Schulte.

Sie forderte Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) auf, „mit der Industrie darüber zu verhandeln". Denn ein zu hoher Konsum der extrem koffeinhaltigen und aufputschenden Getränke könne insbesondere bei Kindern fatale Nebenwirkungen haben.

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mit BeckerBredel

Biene löst Frontal-Crash bei Überherrn aus

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Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei war auch Hubschrauber „Christoph 16" im Einsatz. Foto: BeckerBredel.

Vier Verletzte hat es nach einem schweren Verkehrsunfall auf der L 168 zwischen Wadgassen und Überherrn gegeben. Verursacherin war offenbar eine Biene.

Ein Mann war am Sonntag (3. Juni) mit seinem weißen Ford Fiesta auf der Landstraße unterwegs, als er kurz vor der Einmündung zur L 279 in den Gegenverkehr geriet. Sein Wagen kollidierte mit einem entgegenkommenden grauen Ford Fiesta, in dem drei Menschen saßen.

Der Unfall löste einen Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Auch Rettungshubschrauber „Christoph 16" flog zur Unfallstelle.

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Der Fahrer des Wagens gab an, ihm sei eine Biene ins Auge geflogen. Foto: BeckerBredel.

Die Feuerwehr befreite mehrere Insassen, drei von ihnen waren schwer verletzt, ein weiterer leicht. Die Polizei befragte den Verursacher im Rettungswagen. Der gab an, dass ihm während der Fahrt eine Biene ins Auge geflogen sei.

Alle Verletzten kamen ins Krankenhaus. Die Autos waren Schrott. Die Straße wurde für rund zwei Stunden voll gesperrt.

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Durch den Unfall wurden vier Menschen verletzt. Foto: BeckerBredel.

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Gesunkenes Schiff in Saarbrücken: Sabotierten Unbekannte die „Piraterie"?

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Ein Spezialkran hob das Schiff am Samstag (2. Juni 2018) aus dem Wasser. Foto: BeckerBredel

In der Nacht zum Dienstag (29. Mai 2018 ) sank das ehemalige Restaurantschiff „Piraterie" auf den Grund der Saar. Vor Ort waren Wasserschifffahrtsamt, Feuerwehr, Wasserschutzpolizei und ein Vertreter des Landesamtes für Umweltschutz, um den Schaden zu begutachten sowie einzudämmen.

„Piraterie" in Saarbrücken sinkt | Fotos: BeckerBredel

Am Samstag (2. Juni 2018) konnte man schließlich beobachten, wie ein Spezialkran die Piraterie aus der Saar hob. Nun sollen weitere Nachforschung angestellt werden. Warum kenterte das Schiff? Eigner Günther Walter glaubt nicht, dass ein Leck für das Sinken verantwortlich ist. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung" (SZ).

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Foto: BeckerBredel

Gesunkenes Schiff in Saarbrücken: Sabotage?
Da kein Wasser eingedrungen sei, sagt Walter, hält er eine Sabotage für durchaus möglich. Weder Polizeitaucher noch eine vom Eigner privat beschäftigte Firma konnten ein Leck ausfindig machen, so „SZ". Darüber hinaus sei die Piraterie (durch eingedrungenes Wasser) bereits wenige Wochen zuvor in Schieflage geraten. Auch in diesem Fall habe man keinerlei Hinweise auf ein Leck gefunden.

Laut Angaben von Walther, das berichtet die SZ, ermittelt die Kriminalpolizei am heutigen Montag (4. Juni 2018) erneut vor Ort.

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