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B41 Saarbrücken, Dudweilerstraße zwischen Brauerstraße und Meerwiesertalweg Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle (16:17)

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mit dpa

Eiscafé Favretti Saarbrücken: Maggi-Eis lockt Touristen ins Saarland

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Uwe Hoffmann zeigt das Maggi-Eis. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Vor rund einem Jahr erfand Uwe Hoffmann vom Eiscafé Favretti das Maggi-Eis. Innerhalb weniger Monate wurde seine Kreation so beliebt, dass sie nun fest auf der Karte steht. Offensichtlich passt die braune Würzflüssigkeit also nicht nur ganz gut auf Salate, Pizza oder Ei. Sondern ebenso aufs Eis.

Hoffmann berichtet, dass viele Kunden nur wegen des Würzeises immer wieder kämen. Einer soll sogar aus Japan angereist sein. Auf einer Geschäftsreise in Europa unterwegs, habe der Kunde (als Maggi-Fan) eigens in Saarbrücken Halt gemacht. Um das Eis zu probieren. Zehn Kugeln habe er davon verdrückt.

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Im Eiscafé Favretti stehen fünf Becher Maggi-Eis, dekoriert mit Tomate, Basilikum, Liebstöckel und einem Salzcracker, zum Verzehr bereit. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Hoffmann denkt bereits über eine neue saarländische Eissorte nach. Welcher Geschmack? Das möchte er noch nicht verraten.

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dpa/lrs

Unwetter: Betroffene im Saarland können wieder auf Soforthilfen hoffen

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Gerade im Verlauf des Köllerbachs sind in Heusweiler Keller überflutet worden. Foto: BeckerBredel.

Nach den zweiten schweren Unwettern innerhalb von knapp zwei Wochen können auch diese Betroffenen im Saarland auf Hilfen hoffen. Das Land stellte am Dienstag (12. Juni) wieder Unterstützung in Aussicht. Nachdem es Ende Mai in einer Nacht 800 Einsätze gegeben hatte, musste die Feuerwehr allein am Montag 1100 Mal ausrücken.

Der Ministerrat fasste am Dienstag einen Beschluss, wonach geprüft werden soll, ob die neuen Gebiete entsprechend zu behandeln seien wie die Bereiche beim Unwetter am 31. Mai. „Wir können nicht ausblenden, dass das zweite Ereignis flächendeckender war als das erste", sagte Innenminister Klaus Bouillon (CDU). Vor allem in Merzig und dem Landkreis St. Wendel habe es „enorme Schäden" gegeben.

Erst in der vergangenen Woche hatte die Landesregierung Soforthilfen in Höhe von 2,5 Millionen Euro beschlossen. Bouillon und Umweltminister Reinhold Jost (SPD) zeigten sich überzeugt, dass der Umfang nun entsprechend erhöht werden müsse.

Verpflichtende Elementarschadenversicherung?
Bei der Verbraucherschutzministerkonferenz an diesem Donnerstag und Freitag im Saarland soll laut Jost auch über die Möglichkeiten gesprochen werden, eine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Hausbesitzer einzuführen. Die bundesweite Versicherungsquote liegt hier bei 40 Prozent, im Saarland nur bei 22 Prozent. Schon vor zwei Jahren habe er dieses Thema prüfen lassen. „Damals hieß es, dies sei verfassungsrechtlich nicht möglich." Vielleicht sei nun eine neue Bewertung mit Blick auf den häufigen Starkregen denkbar, sagte der Minister.

Heusweiler von schwerem Unwetter getroffen. Fotos: BeckerBredel

Wetterlage im Saarland war ungewöhnlich
Der Deutsche Wetterdienst hatte dabei schon am Morgen vor schweren Gewittern und heftigem Starkregen gewarnt. Insofern war das Ausmaß des Unwetters im Saarland laut Robert Hausen von der Wettervorhersagezentrale in Offenbach keine Überraschung mehr gewesen. Gleichwohl sei die Wetterlage der vergangenen Wochen nicht der Normalfall: „Jeden Tag aufs Neue Schauer und Gewitter mit lokalem Unwetterpotenzial, und dass nicht mal vorübergehend eine Wetterberuhigung eingetreten ist, war schon ungewöhnlich."

Unwetter treffen Saarland | Fotos: Brandon-Lee Posse & BeckerBredel

Wetter im Saarland: So geht es weiter
Für die nächsten Tage konnte Hausen jedoch Entwarnung geben: Aktuell verlagere sich der Schwerpunkt nach Südosten, die Unwetter sollten in der Nacht zum Mittwoch immer mehr bis zum Alpenrand ziehen. Im Saarland breite sich kühlere Nordseeluft aus. „Das vertreibt die Gewitter", ergänzte der Diplom-Meteorologe. In den nächsten Tagen stelle sich angenehmeres Wetter ein mit einem Wechsel von Sonne und Wolken und Temperaturen von knapp über 20 Grad.

Aufräumarbeiten in Heusweiler | Fotos: BeckerBredel

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Hitscherhoffest für die ganze Familie

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Hoffest Hitscherhof: Das Fest rund um den Kürbis findet dieses Jahr am 21. und 22. September statt. Foto: Nadine Lang

In vielen Kalendern ist der Wochenend-Termin seit langem rot markiert: 21./22. September Hitscherhoffest. Bereits zum 24. Mal erwartet die Gastgeberfamilie Fischer zu dem größten Event der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen mit seinem Land- und Kreativmarkt viele Tausend Besucher von nah und fern. Mit seinem vielfältigen Angebot an farbenprächtig leuchtenden Kürbissen, leckeren kulinarischen Angeboten rund um das gesunde Gemüse, einem Land- und Handwerkermarkt mit mehr als 90 Beschickern und einem abwechslungsreichen Kinderprogramm ist das Hitscherhoffest beliebt bei der ganzen Familie. Und dies weit über die Landes- und sogar die Staatsgrenzen hinaus, denn jährlich treffen sich hier auch Franzosen, Luxemburger und vor allem Amerikaner mit Freunden und Bekannten. Höhepunkt für viele ist das spannende Maislabyrinth. In dem verschlungenen Wegenetz lässt sich Natur pur erleben. Jeweils von 11 bis 19 Uhr öffnet der Hitscherhof seine Pforten.

Von 12 bis 18 Uhr unterhalten zwei ganz unterschiedliche Künstler abwechselnd die jungen Besucher: Jupp Simon lädt mit seinen Geschichten „Der tierisch tolle Patsch“ und „Die Reise ins Gute-Freunde-Land“ zum Mitmachen ein. Der „Kinderzumlachenbringer“ begeistert mit seiner Zauberschau „AbraKIDabra“ und seinen Luftballontieren. Während sich die Kinder auf der Strohburg austoben, können sich die Großen in Ruhe in der Ausstellung inspirieren lassen und im Garten bei guten Gesprächen erholen.

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Foto: Pixabay

Kulinarisches rund um Kürbis, Es locken Herbstgenüsse aus der Region sowie Schönes, Kreatives und Nützliches aus vielerlei Gewerken. Ein Landmarkt mit Direktvermarktern, regionalen Herstellern und Händlern offeriert Obst und Gemüse, Wurstwaren, Salami, Wildspezialitäten, Wein, Honig, Fruchtaufstriche, Back- und Süßwaren und vieles mehr. Auf dem Kreativmarkt präsentieren Hobbykünstler ihre Artefakte vor gewerblichen Kunst- und Handarbeitshändlern sowie Gartenaccessoires. Bei Schmuck, Filz- und Stoffarbeiten, Puppen und Teddys, Holz-, Stein- und Metallarbeiten, Zeichen- und Malarbeiten oder Gartenobjekten lässt sich finden, was das Herz begehrt. Immer wieder neue Gesichter bieten auch Unbekanntes quer durch die Handwerkskunst.

Die gute Kürbissuppe aus der Feldküche, Kürbisbratwurst, der begehrte Kürbisrollbraten, Kürbisbrot und Kürbiskuchen, Kürbissecco und erstmals auch ein Kürbisflammkuchen lassen das Wasser im Munde zergehen. Die mehr als 50 verschiedenen Kürbissorten aus eigenem Anbau in allen Größen, Formen und Farben vom Speise- und Halloweenkürbis bis hin zum Zier- und Riesenkürbis verleihen dem Hitscherhoffest sein ganz besonderes Flair.

Hitscherhof
Familie Fischer
Hitscherhof 3
66506 Maßweiler
Telefon (06336) 83 99 89
www.hitscherhof.com

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City-Abfahrt der A620 in Saarbrücken für zwei Wochen gesperrt

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Die Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken wird zurzeit saniert. Foto: BeckerBredel.

In Saarbrücken wird ab Montag, 18. Juni, die Autobahnabfahrt Wilhelm-Heinrich-Brücke der A620 für zweieinhalb Wochen gesperrt. Das teilte die Stadt mit. Betroffen ist demnach die Abfahrt aus Richtung Mannheim.

Autofahrer sollen in diesem Zeitraum die Abfahrt Bismarckbrücke wählen. Eine Umleitung lotst sie dann über die Großherzog-Friedrich-Straße in die Innenstadt.

Noch bis Ende Oktober sollen die Arbeiten auf der Wilhelm-Heinrich-Brücke andauern.

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Penis gezeigt, Kolleginnen begrapscht: Saarländischer Polizist unter Verdacht der sexuellen Belästigung

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Gegen einen Polizisten aus dem Saarpfalz-Kreis wird unter anderem wegen sexueller Belästigung ermittelt. Symbolfoto: BeckerBredel.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen sexueller Belästigung, Nötigung, exhibitionistischen Handlungen und Beleidigung gegen einen 34-jährigen Polizisten aus dem Saarland. Entsprechende Informationen bestätigte die Behörde der „Saarbrücker Zeitung" (SZ).

Der Mann aus dem Saarpfalz-Kreis arbeitet für die Polizeiinspektion in Homburg und ist inzwischen vom Dienst suspendiert. Einer der Vorwürfe: Er soll während einer Streifenfahrt mit einer Kommissarin und einem Kollegen Ende Januar seine Uniformhose geöffnet und seinen Penis mit Intimpiercing gezeigt haben. Die Frau soll ihn vorher aufgefordert haben, das zu lassen.

Kolleginnen angefasst
Ein weiterer Vorwurf: Der 34-Jährige, der laut „SZ" von Kollegen als „überheblich, von sich selbst überzeugt und forsch auftretend" beschrieben wird, soll die eben erwähnte Kommissarin bei einer anderen Streifenfahrt gefragt haben, ob sie zum Sex in den Wald fahren sollen. Bei einer Streifenfahrt im Sommer 2017 soll der Polizist den Einsatzwagen auf einem Weg geparkt haben und der Kollegin gesagt haben, er fahre nicht weiter, bis er ihre Brust gesehen habe. Aus Angst habe sich die Frau darauf eingelassen.

Außerdem habe der Polizist, der seit sechs Jahren im Dienst ist, bei einer geselligen Runde unter Kollegen außerhalb der Arbeit im vergangenen Oktober seinen Penis gezeigt. Zudem soll er weiblichen Kolleginnen auf den Hintern geschlagen und in den Schritt gefasst haben.

Polizist soll entlassen werden
Der Beamte ist noch in der Probezeit. Laut „SZ" wird erwartet, dass er „mangels dienstlicher und charakterlicher Eignung" jetzt gefeuert wird. Er darf außerdem nicht mit anderen Polizisten aus Homburg in Kontakt treten und hat Hausverbot für die Dienststelle bekommen.

Der Anwalt des suspendierten Polizisten, der Saarbrücker Verteidiger Joachim Giring, sagte, sein Mandat werde sich in der Öffentlichkeit nicht äußern. Er wolle aber bei den beteiligten Behörden eine Aussage machen, „um an der Aufklärung der tatsächlichen Geschehnisse mitzuwirken."

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Dieses WM-Land hat die meisten Fans im Saarland

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Am Donnerstag geht die WM los. Symbolfoto: Niklas Larsson/dpa-Bildfunk.

Im Saarland leben rund 24.000 Personen mit der Staatsangehörigkeit einer der insgesamt 31 ausländischen Teilnehmerländer der Fußballweltmeisterschaft 2018. Damit kann, so das Statistische Amt des Saarlandes, jeder fünfte ausländische Einwohner im Saarland mit seiner Nationalmannschaft „mitfiebern“.

Mit ganz besonderem Interesse werden am 14. Juni 2018 sicherlich die im Land knapp 2.280 Staatsbürger des Gastgeberlandes Russland den Anpfiff der WM verfolgen.

Public Viewing im Saarland zur WM 2018

Die größte Fan-Gruppe besitzt die Nationalmannschaft aus Frankreich mit 6.775 Personen, gefolgt von Polen (5.845) und Russland (2.280). Vergleichsweise mit der geringsten Unterstützung können die süd- und mittelamerikanischen Staaten Uruguay und Panama mit jeweils 5 potenziellen Fans rechnen. Vom WM-Neuling Island leben immerhin 10 Staatsangehörige im Saarland.

Aus den Ländern der deutschen Vorrundengegner in der Gruppe F kann das Team aus Südkorea vermutlich 350 Südkoreanische Staatsbürgern begeistern, wohingegen die Nationalteams Schwedens (135) und Mexikos (115) auf gut ein Drittel dieser Unterstützung hoffen können.

Welche dieser Fans am lautesten jubeln werden, lässt sich aus dieser Statistik jedoch nicht ableiten.

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dpa/lrs

Saarländischer Landtag entscheidet gegen Senkung des Wahlalters

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Das Mindestalter bei saarländischen Landtags- und Kommunalwahlen bleib 18. Symbolfoto: Arne Dedert/dpa-Bildfunk.

Ein Vorstoß der Linken zur Senkung des Wahlalters bei Landtags- und Kommunalwahlen von 18 auf 16 Jahren ist am Mittwoch (13. Juni) gescheitert. Die Abgeordneten der Regierungskoalition von CDU und SPD stimmten geschlossen gegen den Vorschlag. Zuvor hatte der SPD-Abgeordnete Reiner Zimmer erklärt, zwar seien die Sozialdemokraten nach wie vor für die Senkung des Wahlalters, sie respektierten aber die Ablehnung durch den Koalitionspartner CDU.

„Wir stehen zu unserem Koalitionsvertrag und Koalitionspartner, wenn auch mit Bauchweh", sagte Zimmer. Die Abstimmung gegen die Senkung des Wahlalters sei „nicht einfach für uns". Dennis Lander von der Linken sagte, die Senkung des Wahlalters sei gut für die Wahlbeteiligung und fördere das politische Engagement der Jugendlichen.

Für die CDU hatte der Landesvorsitzende der Jungen Union, Alexander Zeyer, die Ablehnung begründet. Das Politikinteresse der 16- bis 17-Jährigen sei „gering ausgeprägt". „Wir müssen nicht das Wahlalter absenken, sondern die über 18-Jährigen motivieren, zur Wahl zu gehen."

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Homburger finden Bartagame: Suche nach Besitzer

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In der Heidebruchstraße gefunden: eine Bartagame. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Suchaktion in Homburg: Wem gehört das exotische Tier? Bereits am Sonntag (27. Mai 2018) fanden Homburger in der Heidebruchstraße eine Bartagame. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ).

Zunächst wurde über das Fundbüro in Homburg nach dem Eigentümer des Tieres gesucht, so „SZ“. Währenddessen versorgten es die Finder. Schon nach wenigen Stunden konnte man den Besitzer der Bartagame ausfindig machen. Nicht zuletzt mit Hilfe eines Suchaufrufs über Facebook.

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Parksituation in Saarbrücken soll neu organisiert werden

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Kaum ein anderes Bild vermag die Parksituation in Saarbrücken treffender beschreiben. Foto: Becker&Bredel

In Saarbrücken trifft sich heute die Stadt mit Organisationen und Unternehmen zu einem Parkgipfel. Das berichtet der „Saarländische Rundfunk" (SR). Demnach will die Stadt zusammen mit rund zwölf Beteiligten, unter anderem Automobilclubs, Arbeitskammer, Ministerien und Parkraumbetreiber Q-Park, die Parksituation in Saarbrücken überarbeiten. Die Teilnehmer werden unter anderem über Gebühren, Zustand und Erreichbarkeit der Parkplätze sprechen.

Wo kann man in Saarbrücken noch günstig parken? Hier geht's zur Übersicht

Saarbrücken bekommt es mit steigenden Einwohner-, Pendler- und Gästezahlen zu tun. Daher müsse auch die Organisation des Parkraums diskutiert werden. Eingeladen zu dem Gipfel hat Oberbürgermeisterin Charlotte Britz (SPD). Der Gipfel soll drei Stunden lang dauern und ist nicht öffentlich. Ein reger Diskussionsaustausch soll damit gewährleistet werden.

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