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A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis zwischen Kreuz Saarbrücken und Heusweiler Unfallaufnahme, Gefahr (09:43)

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„In Wahrheit": Nächster Saarland-Krimi des ZDF kommt bald ins Fernsehen

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Rudolf Kowalski und Christina Hecke ermitteln wieder in der ZDF-Reihe „In Wahrheit". Foto: obs/ZDF/Manuela Meyer.

Der dritte Teil der saarländischen ZDF-Krimireihe „In Wahrheit" soll schon bald weitergedreht werden. Los gehen die Dreharbeiten laut der Filmförderungsgesellschaft „Saarland Medien" schon Anfang August. Geplant sind etwa 30 Drehtage im Saarland und der französischen Grenzregion.

Auch zum Inhalt des neuen Streifens wurden Details bekannt. In „Stille Wasser sind tief", so der Arbeitstitel, geht es um den Fund einer Leiche nahe einer alten Bergarbeitersiedlung. Die Kommissare Judith Mohn (gespielt von Christina Hecke), Freddy Beyer (Robin Sondermann) und der pensionierte Beamte der Kriminalpolizei, Markus Zerner (Rudolf Kowalski), ermitteln den Fall.

Der erste Teil von „In Wahrheit" lief besonders erfolgreich im deutschen Fernsehen. Auf Arte schaffte die Folge die sechstbeste Einschaltquote in der Geschichte des Senders. Wenige Monate später wurde die Episode dann im ZDF ausgestrahlt.

Teil zwei kommt schon bald ins Fernsehen. Geplant ist eine Ausstrahlung im Oktober auf Arte und im ersten Quartal des nächsten Jahres im ZDF.

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Saarland: Anzeigen online aufgeben bald möglich

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Mit Hilfe der Onlinewache-Plattform können Bürger des Saarlandes beispielsweise per Smartphone eine Beschwerde einreichen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Paul Zinken

Strafanzeigen online stellen: Das soll ab dem 1. Dezember im Saarland sowie in Rheinland-Pfalz zur Realität werden. Wie der „Saarländische Rundfunk" (SR) meldet, richtet die Polizei dann nämlich eine sogenannte Online-Wache ein.

Laut dem „SR"-Medienbericht können Geschädigte dort unter anderem Strafanzeigen online stellen - für jedes Vergehen. Wie das Ganze möglicherweise funktioniert? Die Anzeigen sollen an einer zentralen Dienststelle einlaufen. Von dort verteile eine Mitarbeiter die Daten an die jeweils zuständige Polizeiinspektion. Und die wiederum kümmere sich im Anschluss um die weiteren Ermittlungen, so SR.

Über die Besetzung der Online-Dienststelle ist noch nichts Genaueres bekannt. Voraussichtlich wird sie jedoch in der Führungs- und Lagezentrale der Saarbrücker Polizei angesiedelt.

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Zeig Deinen Freunden den Saarland-Style: jetzt mitmachen und gewinnen

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Foto: PR

Du hast Freunde oder gute Bekannte, die nicht das Glück wie du haben, im Saarland wohnen zu können? Prima! Und bei denen sind welche dabei, die gerne mal etwas Neues entdecken, zum Beispiel das Saarland?

Dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, diese „KRIENHORNS“ einzuladen, dich im Juli oder August Freitag, Samstag und/oder Sonntag zu besuchen. Begeistere sie für unser Land, erklär ihnen unsere Sprache und zeig ihnen, wie wir hier feiern und leben.

Belohnung? Klar!

Deshalb heißt die Sommeraktion ja auch „Ihr krien ebbes“. Zuerst einmal bekommt ihr ebenso wie eure Gäste ein wertvolles „Welcome Package“ überreicht. Dazu gibt es an sieben Freitag-Abenden* im Aktionszeitraum einen kleinen Empfang im „Kurze Eck“ im Nauwieser Viertel, bei dem du mit deinen Gästen „eincheckst“. Hier bekommt ihr wertvolle Informationen und vor allem die „Ihr krien ebbes“-Welcome Box.

*19.07. / 26.07. / 02.08. / 09.08. / 16.08. / 23.08. / 30.08.19 – jeweils von 20 bis 21 Uhr

500 Euro gewinnen!

Und am Ende belohnen wir noch eure Aktivität als #saarlandgastgeber: Wer die meisten Gäste im Juli und August begrüßen konnte*, gewinnt 500 Euro in bar.

Unter allen weiteren Gastgebern verlosen wir 15 spannende und hochwertige Saarland-Erlebnisse – die beste Gelegenheit, das Saarland noch besser kennen zu lernen.
*bitte beachte die Teilnahmebedingungen: Gezählt werden nur Gastgeber und Gäste, die auf einem der Empfänger eine Welcome-Box bekommen haben.

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Foto: PR

Was ist eigentlich ein Saarland Krienhorn?

Kalle lebt an einem Ort, den wir alle nicht kennen. Irgendwo hinter der Saarschleife, sagt man. Und weil er von Natur aus ein Krienhorn ist, wird er sein Leben lang „grün hinter den Ohren sein“ und nie wirklich etwas dazu lernen. Das ist ärgerlich, denn immer, wenn Kalle im Saarland war, fliegt er heim und möchte seiner Familie erzählen, wie cool es hier ist. Leider hat er es bis dahin wieder vergessen und hat sich nur gemerkt, dass das wunderbarste Stück Erde genau hier im Herzen Europas liegt.

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Kalle Krienhorn Foto: PR

Also kommt er immer wieder zurück und lernt immer wieder neu, was es alles Spannendes im Saarland gibt. Bei seinem Besuch im letzten Jahr hatte Kalle sich als Erinnerungsstütze das Saarland-Bubble-Logo auf seinen Po tätowieren lassen. Denn eins ist klar: Woanders will Kalle nicht mehr hin, seit er das Saarland kennt. Und er stellt verwundert fest, dass es rund um das Saarland ganz viele Krienhorns gibt, die zwar nicht so aussehen wie er, aber wohl auch alles übers Saarland vergessen haben. Komisch!

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Foto: PR

Mach mit!

Melde dich jetzt hier als Gastgeber an und versende an deine Freunde eine persönliche Einladung

Ein ultrabreites Grinsen fürs Saarland! #saarlandgastgeber #saarlandentdecker

Ihr krien ebbes! Nämlich einen tollen Selfie-Stick! Mit dem Stick könnt ihr eure Saarland-Erlebnisse festhalten. Das ist der Deal: Ihr behaltet den Stick und schickt uns euer Selfie-Video.

Noch Fragen?

Gerne beantworten wir dir deine Fragen zur Sommeraktion persönlich. Bitte ruf uns an unter Tel. 0681 - 9520 449 (im Aktionszeitraum Juli und August 2019, montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr) oder sende uns eine E-Mail.

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Waldbrandgefahr im Saarland: Deutscher Wetterdienst warnt besonders an diesen Orten

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Im Saarland kann es zu Waldbränden kommen. Symbolfoto: Alexander Weis/Feuerwehr Helmstedt/dpa-Bildfunk.

Aktuell herrscht im Saarland eine sehr hohe Gefahr von Waldbränden. Weil die Hitze wohl auch in den nächsten Wochen nicht weniger wird, kann die Waldbrandgefahr sich sogar noch verschärfen.

Der SaarForst geht momentan davon aus, dass es zu Waldbränden kommen kann. Diese würden meistens unabsichtlich von Menschen ausgelöst, wie die Behörde dem „SR" mitteilte. Waldbrände auslösen können schon weggeworfene Zigaretten, Gläser oder ein Feuer, auf das niemand aufpasst.

Der Deutsche Wetterdienst hat für den Westen des Saarlands (zum Beispiel Perl, Merzig, Saarlouis) bis einschließlich Saarbrücken die zweit höchste Warnstufe für Waldbrände herausgegeben. Im Rest des Saarlands gibt herrscht die dritt höchste Warnstufe.

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Auch Saar-Brauereien geht das Leergut aus

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Derzeit Mangelware im Saarland: Leergut. Symbolfoto: BeckerBredel

Schönes Wetter, Grillabende, eine Fußball-WM und Sommerferien: All das sorgt momentan für fehlendes Leergut. Auch die Brauereien im Saarland kämpfen damit, beispielsweise die Bruch-Brauerei. Darüber berichtet der „Saarländische Rundfunk" (SR).

Neue Kästen seien mit einer monatelangen Wartezeit verbunden. Und neue Flaschen kaum noch lieferbar. Darüber hinaus, das berichtet die Bruch-Brauerei, seien die nächsten Leergut-Zentren bei Stuttgart und Karlsruhe. Von dort aus müsse eine Spedition Flaschen und Kisten ins Saarland bringen.

Die gute Nachricht: Trotz des aktuellen Mangels an Leergut könne im Saarland weiterhin abgefüllt werden, heißt es im Medienbericht. Denn „kleinere Betriebe würden sich gegenseitig aushelfen."

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Tödlicher Unfall auf A8 nahe Zweibrücken: Bundesweit Hinweise

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Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtete in Richtung Saarland. Foto: Polizei.

Aus ganz Deutschland bekommt die Polizeidirektion Pirmasens Hinweise zu dem tödlichen Unfall mit anschließender Fahrerflucht auf der A8 bei Zweibrücken-Ernstweiler. „Damit hätten wir nicht gerechnet", sagte Sprecher Martin Sema.

Leider war bis jetzt noch kein entscheidender Hinweis dabei. Die Beamten sind aber trotzdem froh über die Resonanz. Lieber gebe es etliche Hinweise zu viel als den einen entscheidenden Hinweis zu wenig, so Sema zum „Pfälzischen Merkur".

Die Wahrscheinlichkeit, den mutmaßlichen Unfallverursacher zu finden, sinkt von Tag zu Tag, gibt auch der Polizeisprecher zu. Doch die Ermittler erhoffen sich, dass der Todesfahrer sein beschädigtes Fahrzeug irgendwann in eine Werkstatt bringen oder woanders reparieren lassen muss.

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Bei dem Unfall auf der A 8 kam ein 13-Jähriger ums Leben. Vom Unfallverursacher fehlt bisher jede Spur. Foto: BeckerBredel

Was passiert war
Bei dem Unfall war ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen. Er war als Beifahrer seines Vaters auf einem Motorrad unterwegs, als von hinten ein Fahrzeug auf das Zweirad auffuhr. Die Maschine geriet ins Schleudern, fing an zu brennen. Der Fahrer und sein Sohn wurden über den Asphalt geschleudert.

Der Unfallverursacher fuhr weiter in Richtung Saarland. Er soll ein bislang unbekanntes weißes Auto, vermutlich eine Mercedes E-Klasse, gefahren haben.

Das Motorrad war den Ermittlungen zufolge mit etwa 120 Stundenkilometer auf der Überholspur unterwegs. Die Limousine sei nach Zeugenaussagen „mit wesentlich höherer Geschwindigkeit herangerast" und aufgefahren.

Hinweise an die Polizei, (06331)5200.

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Saarbrücken: Vorwürfe gegen Polizei nach Festnahme auf Demo

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Eine Festnahme gab es nach einem unangekündigten Protestmarsch durch Saarbrücken. Foto: Fotolia.

Teilnehmer des nicht genehmigten Protestmarsches durch Saarbrücken am vergangenen Donnerstag (19. Juli) werfen der Polizei unverhältnismäßiges Vorgehen vor. Vorwürfe kommen laut „SZ" unter anderem von dem Mann, der während der Veranstaltung festgenommen wurde.

Beamte bezichtigten ihn, Initiator des Protestmarschs gewesen zu sein. Das weist der Mann entschieden von sich. Polizisten seien „von hinten auf ihn losgegangen", um ihn von den anderen 120 Demonstranten zu trennen. Danach hätte die Polizei ihn zwei Stunden auf der Wache festgehalten - zunächst ohne zu sagen, wieso.

Er habe außerdem keinen Kontakt zu seinem Anwalt aufnehmen dürfen. Der Beschuldigte hat sich dem Marsch nach eigenen Angaben aber nur „wegen der Sache" angeschlossen, wie die anderen Protestler auch. Vorwürfe kommen auch in Richtung Polizei, weil diese den Demonstrationsmarsch gefilmt hatte. Sie begründet das damit, dass sie Straftaten befürchtete.

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Mysteriöse Einschusslöcher auf Verkehrsschild in Völklingen entdeckt

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Bild: Fotolia

Die Polizei in Völklingen sucht nach Hinweisen zu Schüssen auf ein Verkehrsschild. Wie „SZ" berichtet, hatte ein Völklinger Filmproduzent das mit Löchern durchzogene Schild zwischen Wehrden und Geislautern der Polizei gemeldet.

Die Beamten bestätigten, dass es sich dabei um Einschüsse von Projektilen vom Kaliber neun Millimeter handele. Viele gängige Waffen haben ein solches Kaliber. Zum ersten Mal entdeckt wurden die Schüsse schon am 4. Juli.

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