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Saarland: Zahl der Islamisten und Rechtsextremisten steigt

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Arno Burgi

Im Vergleich zum Vorjahr, das geht aus dem Dokument hervor, stiegen im Saarland die Straftaten mit erwiesenem (oder vermutendem) islamistischem Hintergrund von neun auf 12 Taten an.

Ebenso stieg die Zahl der Islamisten im Saarland von 260 auf 300 an. Diese werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Insgesamt erhielt dieser im Jahr 2017 rund 150 neue Hinweise auf Personen, die sich möglicherweise radikalisiert oder eine „jihad-salafistische“ Vergangenheit haben.

Einen Zuwachs gibt es allerdings auch bei den Rechtsextremisten im Saarland. Laut Lagebild Verfassungsschutz 2017 stieg die Zahl hier von 290 auf 310 Personen an. Bei den Linksextremisten hat sich gegenüber dem Vorjahr nichts geändert (380 Personen).

Klaus Bouillon betonte zum Abschluss: „Trotz aller Bedrohung durch Extremismus und Terrorismus sollten wir nicht in Hysterie verfallen. Wir leben im Saarland in einem ruhigen und sicheren Umfeld. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Verfassungsschutz meines Hauses und des Landespolizeipräsidiums werden alles daran setzen, dass dies auch in Zukunft so bleibt.“

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mit dpa

Fusion von Saarland und Rheinland-Pfalz? Kurt Beck stößt Debatte an

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Kurt Beck regte erst kürzlich eine Fusion des Saarlandes mit Rheinland-Pfalz an. Foto: dpa-Bildfunk/Gregor Fischer

Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ sagte Beck, Rheinland-Pfalz sowie das Saarland könnten eine Einheit formen. „Ohne dass die Menschen das innerlich ablehnen würden“, so die Aussage des früheren Mainzer Regierungschefs.

Das Argument: Behörden könnten demnach effizienter zusammenarbeiten. Ähnliches gelte für Berlin und Brandenburg oder Norddeutschland. Malu Dreyer (SPD), die Mainzer Ministerpräsidentin, betonte jedoch: Eine Fusion mit dem Saarland sei schlichtweg unrealistisch. Man werde jedoch Kooperationen ausbauen.

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Die besten Rallye-Piloten kämpfen um WM Punkte

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Foto: ADAC-Motorsport

Vom 22. bis 25. August sind die besten Rallye-Fahrer der Welt in unserer Region zu Gast. Dann steigt im St. Wendeler Land und im benachbarten Rheinland-Pfalz die ADAC-Deutschland-Rallye. Die Vorfreude auf das Event ist bei den Fahrern riesig, vor allem beim Sieger des deutschen WM-Laufs von 2014, dem Belgier Thierry Neuville.

 „Die ADAC-Deutschland-Rallye ist für mich quasi meine Heim-Rallye“, erklärt der 31-Jährige, der aus St. Vith, nahe der deutschen Grenze stammt. Nur knapp 80 Kilometer sind es von Neuvilles Heimatort bis zu den Wertungsprüfungen. „Es kommen immer sehr viele Fans aus Belgien um mich zu unterstützen“, berichtet der Ex-Weltmeister.

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Foto: ADAC-Motorsport

Auch sportlich schätzt der 31-Jährige die Herausforderungen: „Die Rallye ist sehr anspruchsvoll. Da sind die Wertungsprüfungen in den Mosel-Weinbergen und die im Saarland, die sich stark voneinander unterscheiden“, erzählt Neuville. „Und dann gibt es die berühmt-berüchtigte Panzerplatte. Das ist etwas ganz Besonderes, was es nur bei der ADAC Rallye Deutschland gibt. Das macht riesigen Spaß“, ergänzt der Belgier.

Für Neuville geht es dieses Jahr bei der ADAC-Deutschland-Rallye um wichtige WM-Punkte. Aktuell gibt es einen spannenden Dreikampf zwischen Neuville, dem Franzosen Sébastian Ogier und dem Finnen Ott Tänak (Sieger der Deutschland-Rallye 2018) um den Titel.

Die offizielle Startzeremonie der ADAC Rallye Deutschland wird am Donnerstag (22. August) erstmals im Servicepark am Bostalsee stattfinden. Dank seiner zentralen Lage bietet er ideale Vorrausetzungen, um auf kurzen Wegen zu allen Schauplätzen zu gelangen. Im Anschluss an die Eröffnung findet in direkter Nachbarschaft der sportliche Auftakt der ADAC Rallye Deutschland statt: Als neue erste Wertungsprüfung (WP) gibt die WP „St. Wendeler Land“ am Donnerstagabend einen Vorgeschmack auf die „Action“ der nächsten Tage.

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Foto: ADAC-Motorsport

Am Freitag (23. August) stehen sechs Wertungsprüfungen im Streckenplan. Traditionsgemäß bilden die Weinberge der Moselregion in der Nähe von Trier den Schwerpunkt. Ein weiteres Highlight ist der Rundkurs „Wadern-Weiskirchen“.

Der Rallye-Samstag (24. August) erhält dieses Jahr eine neue Struktur. Am Vormittag treten die Rallye-Teams nahe St. Wendel jeweils zweimal bei den WP’s „Freisen“ und „Römerstraße“ an. Nach dem Mittagsservice am Bostalsee ist auf dem Truppenübungsplatz Baumholder spektakuläre „Action“ angesagt. Neben der zweimal zu absolvierenden, rund zehn Kilometer langen, WP „Arena Panzerplatte“ geht es auch zweimal über die legendäre „Königsprüfung“ mit ihrer Marathondistanz.

Die Entscheidung über den Rallye-Sieg 2019 fällt an der Mosel. Denn an ihrem Finaltag (25. August) kehrt der WM-Lauf zurück in die Weinberge. Eine XXL-Herausforderung bilden die Durchgänge der knapp 30 Kilometer langen WP „Grafschaft“. Nach 2016 wieder im Programm ist die WP „Dhrontal“ mit ihrer legendären Zuschauerzone „Galeria Dhron“.

Der zweite Durchgang der populären Weinberg-Prüfung wird zur neuen Powerstage, bei der es um wertvolle Sonderpunkte für die Rallye-Weltmeisterschaft geht. Im Anschluss kehrt der gesamte Tross zurück zum Servicepark, wo die Siegerehrung stattfinden wird.

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Foto: ADAC-Motorsport

Tickets für die ADAC Rallye Deutschland gibt es unter www.adac.de/rallye-deutschland. In dem offiziellen Online-Ticketshop sind sowohl Rallye-Pässe (für alle vier Tage) wie auch Tagestickets erhältlich. Für ADAC Mitglieder kostet der Rallye-Pass im Vorerkauf 65 Euro (Nicht-Mitglieder 70 Euro). Für fünf Euro Aufpreis lässt sich das Rallye-Pass Package bestellen, bei dem unter anderem das offizielle Veranstaltungsmagazin inbegriffen ist. Dieses kann auch einzeln zum Preis von fünf Euro erworben werden. Während der ADAC Rallye Deutschland beträgt der Preis für den Rallye-Pass vor Ort einheitlich 80 Euro. Die Tagestickets sind ab 25 Euro ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.

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Saarland: Ende der Hitzewelle - jedoch große Unwettergefahr

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Am Donnerstag zieht eine Unwetterfront in Richtung Saarland. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Abgebrochene Äste, umgestürzte Bäume, Mülltonen und Säcke wurden weggefegt: Dienstagnacht mussten die Einsatzkräfte mehrmals ausrücken, wie die Polizei auf „SR“-Anfrage bestätigte. Von einem Unwetter blieb das Saarland jedoch verschont. Dies könnte sich am Donnerstag ändern.

Laut den Wetterexperten der „Meteogroup“, meldet der SR, zieht dann aus Lothringen eine Unwetterfront auf. Und diese könne deutlich stärker ausfallen. Die Gefahr: Überschwemmungen, Hagel sowie schwere Sturm- oder Orkanböen.

Danach wird das Wetter allerdings wieder milder. Für die verbleibenden Tage der Woche ist aktuell viel Sonne gemeldet - bei mäßig-sommerlichen Temperaturen.

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Familiendrama in Fechingen: 59-Jähriger wegen Mordes angeklagt

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Der 59-Jährige (links) bei der Haftvorführung. Archivfoto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Vor einigen Monaten spielte sich in Fechingen ein tödliches Familiendrama ab. Dabei soll ein Mann (59) auf seine Familienmitglieder geschossen haben. Zwei davon kamen bei dem Angriff ums Leben.

Am Mittwochvormittag (8. August 2018) gab die Staatsanwaltschaft Saarbrücken bekannt, dass sie nun Anklage gegen den 59-Jährigen erhebe. Im Raum steht der Verdacht des Mordes in zwei Fällen sowie versuchter Mord in zwei weiteren Fällen. Aus der Anklageschrift geht folgender Tatvorgang hervor:

Familiendrama in Fechingen
Am 19. Mai 2018 feierte die Ex-Frau N. H. des Angeschuldigten ihren 60. Geburtstag. Die Feier fand in ihrem Wohnanwesen in Saarbrücken-Fechingen statt; mehrere Familienmitglieder waren anwesend. Darunter der Sohn V. H. des Angeschuldigten, die Tochter H. H. des 59-Jährigen und auch ihr Ehemann A. H.

Der Tatverdächtige soll sich von seiner geschiedenen Ehefrau sowie den beiden Kindern „ein Leben lang drangsaliert“ gefühlt haben. Er empfand es wohl als ungerecht, dass er mit einer schweren Nierenerkrankung habe leben müssen, während die restlichen Familienmitglieder gesund seien.

Aus diesen Gründen soll sich der 59-Jährige dazu entschlossen haben, seine geschiedene Ehefrau und die beiden Kinder zu erschießen. Um seinen mutmaßlichen Plan in die Tat umzusetzen, habe er sich gegen 14.30 Uhr zum Wohnhaus der geschiedenen Ehefrau begeben. Dieses betrat er durch die geöffnete Terrassentür.

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Die Spurensicherung ermittelt am Tatort im Drosselweg in Saarbrücken-Fechingen. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Fechingen: Tödliche Schüsse
Im Inneren des Hauses soll er mittels einer (Jahre zuvor illegal beschafften) Pistole zunächst auf seine Tochter H.H. geschossen und diese am linken Oberarm verletzt haben. Als ihr Ehemann zu Hilfe kommen wollte, soll der Angeschuldigte auch auf diesen geschossen und ihn tödlich verletzt haben.

Danach habe der Angeschuldigte zweimal auf seine geschiedene Ehefrau geschossen und sie am linken Oberarm sowie in die Brust getroffen. Schwerverletzt soll sie vor die Haustür geflüchtet sein.

Danach kam es wohl zu einem Gerangel zwischen dem 59-Jährigen und seinem Sohn V.H. Hierbei habe der Angeschuldigte mehrfach auf den Sohn geschossen und diesen dreimal – mindestens einmal tödlich - getroffen.

Schließlich soll sich der mutmaßliche Schütze zu seiner geschiedenen Ehefrau begeben haben. Vor der Haustür habe er sie aufgefordert, ihn mit der Pistole zu erschießen. Die Ehefrau soll das abgelehnt haben, wonach sich der Angeschuldigte entfernt haben soll.

Er wurde zeitnah festgenommen und befindet sich seit dem 20.05.2018 in Untersuchungshaft. Die Ex-Frau musste wegen der Schussverletzungen zwischenzeitlich zweimal operiert werden. Der Angeschuldigte ist geständig und hat auch die entsprechende Motivlage geschildert.

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Saarwellingen: Nach tödlichem Unfall - Mord-Anklage gegen Unfallverursacher (26)

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Ungebremst krachte der 26-Jährige in das Fahrzeug einer 43 Jahre alten Frau. Foto: dpa-Bildfunk/Simon Mario Avenia

Wegen gesundheitlicher Probleme soll der Unfallverursacher die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben: So jedenfalls die ursprüngliche Aussage des 26-Jährigen. Er habe - aufgrund von Epilepsie - einen Krampf-Anfall am Steuer erlitten.

Dies wurde durch die Rechtsmedizin des Universitätsklinikums in Homburg mittlerweile überprüft, berichtet „Bild“. Das Ergebnis: Laut dem Gutachten liegt bei dem Mann ein solches gesundheitliches Problem nicht vor. Auch die Staatsanwaltschaft glaubt nicht an einen epileptischen Anfall, so Bild. Und erhebt jetzt Anklage - wegen Mordes und gefährlicher Körperverletzung.

Tödlicher Unfall in Saarwellingen
Der Fahrer war Ende August 2017 mit hohem Tempo durch eine Geschäftsstraße gerast. Sein Fahrzeug krachte ungebremst in das Auto einer 43-Jährigen und ihrer Tochter. Die Mutter starb unmittelbar nach dem Unfall, die Tochter (12) erlag knapp zwei Monate später ihren Verletzungen. Zudem kamen bei dem Unfall fünf weitere Personen zu Schaden.

Wie Bild berichtet, soll der Unfallverursacher mit 130 km/h unterwegs gewesen sein. Und das in einer Tempo-50-Zone. Dabei beruft sich der Medienbericht auf die Aussage eines Verkehrsgutachters. Zudem soll der 26-Jährige während der Fahrt Whats-App benutzt haben.

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Saarland: Mehr Erkrankungen durch Zeckenstiche erwartet

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Der Saarpfalzkreis gilt in diesem Jahr als Hochrisikogebiet für Zeckenstiche. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Experten schlagen Alarm: 2018 sei ein Zeckenjahr, melden unter anderem Forscher des „Deutschen Zentrums für Infektionsforschung“ (DZIF). Das geht aus einem Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) hervor.

Als Grund dafür nennen die Forscher Wärme. Und zwar nicht nur die Sommerhitze, auch der Winter und der Frühling waren verhältnismäßig warm. Bei diesen Temperaturen vermehren sich Zecken sehr schnell, erklärt Sven Seißelberg von der „KKH“. 

Ein Hochrisikogebiet für Zeckenstiche ist - nach Angaben des Robert-Koch-Instituts - der Saarpfalzkreis. Betroffen könnte allerdings auch der Regionalverband sein, heißt es weiterhin im Medienbericht der „SZ“. Insbesondere wird vor Borreliose gewarnt. Diese Krankheit kann bei einem Zeckenstich übertragen werden. Dagegen impfen kann man sich nicht.

So schützt du dich gegen Zecken

Zu empfehlen ist daher, sich regelmäßig nach Zecken abzusuchen. Insbesondere nach Spaziergängen. Wer eine Zecke findet, sollte sie möglichst schnell herausziehen - am besten mit einer entsprechenden „Zeckenzange“. Entsteht einige Tage nach dem Stich eine rötlich-runde Schwellung, sollte man einen Arzt aufsuchen.

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Die "Bachelorette"-Kandidaten aus dem Saarland: Die 13 lustigsten Tweets zu Jan und Dave

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Die "Bachelorette"-Kandidaten aus dem Saarland sind Thema auf Twitter. Foto: MG RTL D.

 Jan aus Saarbrücken
Unglücklicherweise hat Jan die Kandidaten-Villa bereits in einer der ersten Folgen verlassen müssen. Bachelorette Nadine hatte leider keine Rose für ihn. Sein Putzfimmel und seine Ähnlichkeit zu Ur-Bachelor Paul Janke sorgen bei den Zuschauern für lustige Kommentare auf Twitter.

Dave aus Völklingen
Dave ist zwar ebenfalls nicht mehr dabei, hat es aber immerhin unter die Top 9 geschafft. Vor allem sein exzentrischer Bart und sein gesamtes Auftreten finden im Internet Anklang in Form kreativer Tweets.

Für die Kandidaten aus dem Saarland ist das Abenteuer "Bachelorette" schon vorbei. Wer wissen will, wer das Herz von Nadine gewinnt, der sollte auch zur nächsten Folge am 22. August 2018, 20.15 Uhr, auf RTL einschalten. Habt ihr eine Folge verpasst? Kurz nach der Ausstrahlung könnte ihr die Folgen auch streamen

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mit dpa

Stier büxt vor Schlachter aus - Tier noch immer verschwunden

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Rund 700 Kilogramm soll der flüchtige Stier auf die Waage bringen. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Gerade, als ein Stier im Kreis Bernkastel-Wittlich zum Schlachter gebracht werden sollte, gelang dem Tier die Flucht

Wie ein Polizeisprecher in Wittlich gestern (7. August 2018) mitteilte, werde aktuell nicht mehr aktiv nach dem Stier gesucht. Darüber hinaus seien keine Anhaltspunkte für seinen Aufenthaltsort bekannt.

Demnach warten die Beamten sowie der Besitzer des 700 Kilogramm schweren Tieres darauf, dass der Stier von selbst wieder auftaucht. Oder eben von Zeugen gesichtet wird.

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