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A620 Saarbrücken Richtung Saarlouis Einfahrt Wilhelm-Heinrich-Brücke (Auffahrt zur Autobahn) Gefahr durch defektes Fahrzeug (14:27)

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dpa/lrs

Rettungsaktion in Saarburg: Kleine Wildschweine in Gartenteich gefangen

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Die beiden Frischlinge schafften es nicht selbstständig aus dem Wasser. Foto: dpa

Zwei kleine Wildschweine in einem Gartenteich haben in Saarburg einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst.

Die Gartenbesitzerin habe sich am Montag auf der Wache gemeldet und erklärt, die Frischlinge kämen nicht mehr alleine aus dem Wasser heraus, teilte die Polizei mit. Das Muttertier sei weitergelaufen.

Während die Feuerwehr daraufhin das Wasser aus dem Teich pumpte, schafften es die Frischlinge doch noch, sich selbstständig aus der misslichen Lage zu befreien - und davonzulaufen.

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Saarbrücker Star-Trek Experte übersetzt „Der kleine Prinz“ auf Klingonisch

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Lieven L. Litaer ist Star-Trek Experte und bietet Klingonisch-Kurse an. Foto: dpa/picture-alliance

Der Weltbestseller „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry wurde seit seinem Erscheinen 1943 bereits in zahllose Sprachen übertragen. Unter den über 300 Übersetzungen gibt es zum Beispiel Berlinerisch (Der kleene Prinz), Plattdüütsch (De lütte Prinz), Oberösterreichisch (Da kloane Prinz) und natürlich Saarländisch (De glään Brins).

Jetzt wurde die Erzählung um eine neue Sprachvariante reicher: Klingonisch. Der Saarbrücker Star-Trek Experte Lieven L. Litaer hat sich der Aufgabe angenommen, das Buch in die Sprache der Klingonen-Krieger zu übersetzen. „Jahrelange Feinarbeit war dazu nötig“, so der 38-jährige Autor gegenüber der Bild-Zeitung. Denn die Übersetzung sollte so nah wie möglich am französischen Original bleiben.

ta'puq mach“ heißt das gute Stück, das Litaer auch den Schülern seines Klingonisch-Kurses als Lektüre empfiehlt. Der Kurs des gebürtigen Belgiers ist der Größte seiner Art.

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Arbeiten am Universitätsklinikum: Attraktive Stellen für Pflegeprofis

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Foto: PR

Ein Team von mehr als 5.000 Beschäftigten, davon über 600 Ärztinnen und Ärzte sowie rund 2.000 Pflegekräfte, kümmert sich in interdisziplinären und qualitätszertifizierten Zentren um die Gesundheit der Menschen in der Großregion. Rund 700 junge Menschen werden jährlich im Homburger Schulzentrum in 12 Gesundheitsfachberufen ausgebildet.

„Das UKS bietet Pflegefachkräften attraktive Stellen“, erklärt Personalchef Christian Müller. „Aktuell suchen wir verstärkt nach neuen Kolleginnen und Kollegen, die unsere Teams in der Intensiv-, OP- und Anästhesiepflege unterstützen.“ Alle Interessierten können sich schon einmal den 26. Oktober vormerken: An diesem speziellen Bewerber-Infotag für Pflegekräfte kann man die Teams und den vielleicht zukünftigen Arbeitsplatz kennenlernen.

„Hochschulmedizin ist ein sehr spannendes Einsatzfeld für Pflegeprofis. Wir wollen vor Ort die Arbeitsplätze und die dort arbeitenden Menschen vorstellen, damit die Bewerberinnen und Bewerber einen direkten Einblick erhalten“, so Müller. Doch neben dem spannenden Arbeitsbereich und den netten Kolleginnen und Kollegen hat das UKS noch mehr zu bieten.

Die Pflegefachkräfte profitieren am UKS durch aktuelle Entwicklungen im Berufsfeld.  Die Rahmenbedingungen konnten immer weiter verbessert werden, so dass das UKS heute über die besten und attraktivsten Konditionen im südwestdeutschen Raum verfügt.

Daneben arbeitet das UKS kontinuierlich an der Entlastung der Mitarbeiter: Die Aufstockung von Stellen, die Schaffung eines Springerpools zur Unterstützung, die Einführung zusätzlicher freier „Entlastungstage“, was einzigartig im Saarland ist, sind nur einige wenige Maßnahmen davon.

Eine Betriebsrente, flexible und vielfältige Arbeitszeitmodelle, Fortbildungsmöglichkeiten, Angebote der Kinderbetreuung und das betriebliche Sportprogramm sind schon seit langer Zeit etabliert. „Das UKS hat vieles zu bieten. Wir müssen uns als Arbeitgeber nicht verstecken, ganz im Gegenteil“, versichert Müller. „Ob am Bewerber-Infotag oder zu anderen Zeiten: Kommen Sie vorbei, rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine Nachricht – wir freuen uns auf motivierte Bewerberinnen und Bewerber.“

Kontakt

Tel. 0 68 41 / 16 - 2 23 82 und - 2 34 92
E-Mail: bewerbung@uks.eu
bewerbung.uks.eu

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St. Wendel: Herkunft des mysteriösen Autowracks im Wald geklärt

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Dieses Fahrzeugwrack wurde im Wald zurückgelassen. Foto: Polizei

Der Verdacht, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung, konzentriert sich auf eine Gruppe von vier Jugendlichen. Die sollen das nicht zugelassene Fahrzeug in der Nacht zu Sonntag (29. Juli 2018) aus dem Bereich der Gemeinde Nohfelden abgeschleppt haben. Dafür nutzten sie wohl einen anderen Pkw.

Die Heranwachsenden werden sich im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen einer Umweltstraftat verantworten müssen. Darüber hinaus besteht (gegen den Fahrer des abschleppenden Fahrzeuges) auch noch der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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mit dpa/lrs

Netto-Crash in Saarbrücken: Frau (89) stirbt an ihren Verletzungen

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Der 91-Jährige krachte in die Front des Supermarktes. Foto: BeckerBredel

Rund eine Woche nach dem Unfall an einem Netto-Supermarkt auf dem Saarbrücker Eschberg ist die 89-jährige Frau des Unfallverursachers ihren schweren Verletzungen erlegen. Wie die Polizei mitteilt, starb die Frau am Montagmorgen (13. August) im Krankenhaus.

Bei dem Unfall wurden drei weitere Kunden im Markt verletzt: Zwei Frauen im Alter von 30 und 63 Jahren erlitten schwere, ein 79-Jähriger leichte Verletzungen.

Mann fährt in Supermarkt | Fotos: BeckerBredel

Der 91-Jährige war von einem gegenüberliegenden Parkplatz frontal durch die Scheibe in den Laden gefahren. Im Geschäft legte er mehrere Meter zurück, bis er laut Polizei an einer Kasse zum Stehen kam. Dabei erwischte er auch seine Frau, die dort einkaufen war. Insgesamt fuhr er vom Parkplatz aus rund 20 Meter.

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Rocco del Schlacko-Besucher lassen 180 Tonnen Müll zurück

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Entsorger sind fast eine Woche mit dem Müll auf dem „Rocco del Schlacko" beschäftigt. Foto: BeckerBredel.

Rund 24.000 Besucher haben am vergangenen „Rocco del Schlacko" die 20. Ausgabe des Musik-Festivals weitestgehend friedlich zelebriert. Dass dabei auch große Mengen an Müll entstehen, ist vollkommen klar. Die „SZ" liefert jetzt interessante Zahlen.

Demnach mussten nach dem „Rocco" im letzten Jahr fast 180 Tonnen Müll beseitigt werden. Dieses Jahr dürfte die Zahl wieder ähnlich aussehen. „Rund 30.000 Euro kostet die Entsorgung jedes Mal“, sagte Festival-Veranstalter Thilo Ziegler der „SZ". Die Entsorger seien etwa eine Woche lang beschäftigt, auf dem Gelände und der Camping-Wiese den Unrat zu beseitigen.

So kämpft das „Rocco" gegen den Müll
Vor ein paar Jahren führte das „Rocco" den sogenannten „Müllpfand" ein. Besucher entsorgen ihren Unrat in bereitgestellten Säcken und geben sie nach dem Festival wieder ab. Dadurch erledige sich laut Thilo Ziegler der Großteil des Mülls auf dem Boden.

Zudem gibt es beim Festival zwei weitere Aktionen, die dem Müll Herr werden sollen. Beim „Green Camping" wird bewusst darauf geachtet, möglichst wenig Müll zu produzieren. Bei „Love Your Tent" geht es darum, dass Besucher ihre Zelte nicht einfach stehen lassen sollen.

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Für Pfälzer: 5 schöne Freizeitaktivitäten für einen FREIEN SOMMERTAG

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Auch Lyoner und Saumagen müssen keine Feinde sein. Sondern könnten brüderlich gemeinsam (auf einem Teller) verspeist werden. Symbolfotos: (links) BeckerBredel | (rechts) Wikimedia Commons/Benreis/ GNU Free Documentation License

Seit unzähligen Jahren ist das Verhältnis zwischen Saarländern und Pfälzern von Feindseligkeit und unzähligen Reibereien geprägt. Dabei sind böswillige Anfeindungen und schmutzige Witze auf Kosten der Gegenseite nahezu an der Tagesordnung. Auch die lokalen Medien befeuern die hartnäckige Fehde immer wieder aufs Neue, statt zur Entspannung der Lage beizutragen.

Wir von SOL.DE machen da nicht mehr mit. Wir möchten unsere Rolle als verantwortungsbewusstes Medium würdig ausfüllen und die in unseren Augen sinnlose Feindschaft mit den Pfälzern ein für alle Mal aus der Welt schaffen. Deswegen reichen wir unseren Freunden aus der Pfalz hier und heute die Hand und bieten ihnen ein einmaliges Service-Angebot.

Als Akt des Friedens haben wir uns für euch, liebe Pfälzer, eine ganz besondere List(e) überlegt. Exklusiv, von ganzem Herzen und nur für euch: die Top 5 der schönsten Freizeitaktivitäten für einen „freien Sommertag" (*hust*).

#1: Den Tag im Schwimmbad genießen
Was gibt es Schöneres als sich einen freien Tag mit einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass zu versüßen? Ein wunderbarer Kontrast zum Alltag im schwülen und stickigen Büro.

#2: Ein ausgiebiges Frühstück in einem Café
Bei tollem Wetter ist es auch immer wieder eine Freude, den Tag mit einem üppigen Frühstück in einem netten Straßencafé in der Stadt zu beginnen. An freien Tagen ist man schließlich befreit von dem stressigen Zeitdruck, unter dem man sonst steht, wenn man sein Frühstück vor der Arbeit noch schnell herunterwürgen muss.

#3: Ein Eis essen
Gerade an freien Sommertagen sollte man sich unbedingt ein Eis gönnen. Im völlig überhitzten Büro hat man dafür ja meist keine Zeit, weil man immer so viele Aufgaben zu erledigen hat.

#4: An einen See fahren
Gibt es eine bessere Idee als den freien Tag mit Freunden an einem See zu genießen? Nach der Arbeit hat man für so etwas ja normalerweise keine Zeit mehr.

#5: Schwenken
Falls ihr das nicht auf Anhieb verstehen solltet, unsere lieben Nachbarn, wir reden von einer der leckersten Tätigkeiten, die man als Mensch überhaupt ausführen kann: Grillen. Und damit meinen wir nicht das unangenehme Grillen im Büro.

Zusätzlicher Gratis-Tipp:
An einem freien Sommertag kann man natürlich vor allem auch eines tun: ausgiebig ausschlafen. Es ist einfach ein verdammt gutes Gefühl, sich im gemütlichen Bett nochmal umzudrehen, statt sich vom fiesen Wecker aus dem Schlaf reißen zu lassen.

Wir hoffen, liebe Pfälzer, euch haben unsere Tipps gefallen und wir können nun endlich einen Schritt aufeinander zu gehen. Um unsere freundschaftliche Botschaft zu unterstreichen, senden wir euch noch einen lieben, abschließenden Gruß:

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mit dpa/lrs

Saarbrücken: Gruppe Jugendlicher greift Türsteher mit Messer an

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Symbolfoto: Fotolia

Ein Jugendlicher hat den Türsteher einer Gaststätte in der Nähe der Europagalerie in Saarbrücken mit einem Messer angegriffen und leicht verletzt. Der 33-Jährige habe bei der Attacke am Montagabend (13. August) zwei oberflächliche Stichverletzungen im Oberschenkel erlitten, teilte die Polizei mit.

Vorausgegangen war den Angaben zufolge eine verbale Auseinandersetzung, nachdem der Türsteher dem Täter und den anderen Mitgliedern von dessen Gruppe den Einlass verweigert hatte.

Nach dem Messerangriff sei die Gruppe in Richtung Bahnhofsvorplatz geflüchtet - laut Polizei handelte es sich um südländisch aussehende Personen. Der Türsteher habe zunächst noch die Verfolgung aufgenommen. Ein Gruppenmitglied warf dann aber einen Metallstuhl in Richtung des Geschädigten. Die Gruppe trennte sich und lief anschließend in unterschiedliche Richtungen weg.

Zeugen sollen sich bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann melden, Tel. (06 81) 93 21 233.

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SEK-Einsatz in Wiebelskirchen: Mann nach Schussgeräuschen festgenommen

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Erst kürzlich kam es in Neunkirchen-Wiebelskirchen zu einem SEK-Einsatz. Aus seiner Wohnung heraus soll ein Mann Schüsse abgefeuert haben. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa-Bildfunk

In der Nacht zum Sonntag (12. August 2018) kam es in Neunkirchen-Wiebelskirchen zu einem SEK-Einsatz. Das bestätigt die Polizeiinspektion Neunkirchen auf SOL.DE-Nachfrage.

Das war passiert
Kurz vor Mitternacht hörten Anwohner einen lauten Knall und wählten daraufhin den Notruf. Laut Polizeiangaben rückten die Beamten dann in die Straße „Im Stauch" aus. Dort umstellten sie zwei Gebäude. Im Fokus war wohl eine männliche Person, die sich jedoch bei ihren Eltern (wohnhaft in der gleichen Straße) aufhielt. Laut der „Saarbrücker Zeitung" (SZ) soll es sich um einen 36-Jährigen handeln.

Beide Gebäude wurden im Anschluss von den SEK-Einsatzkräften durchsucht. Dabei fanden die Spezialisten eine Schreckschusswaffe. Ob die Schussgeräusche durch diese Waffe fielen, konnte die Polizei nicht bestätigen.

Laut einem Bericht von „Breaking News Saarland" wurde die verdächtige Person vorläufig festgenommen. Das wollte die Polizei auf unsere Anfrage hin nicht bestätigen. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

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dpa/lrs

Frau fährt mit über 4 Promille bei Polizei in Trier vor

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Eine Trierin hatte zu tief ins Glas geschaut und fuhr betrunken bei der Polizei vor. Symbolfoto.

Mit mehr als vier Promille Blutalkohol ist eine Frau bei der Polizei in Trier aufgetaucht. Als die 42-Jährige nach ihrem Besuch wegfahren wollte, wurde sie gestoppt, wie die Beamten am Dienstag mitteilten.

Die Frau war ursprünglich wegen eines als gestohlenen gemeldeten Gegenstandes am Montag (13. August) zur Wache gekommen, der zwischenzeitlich wieder aufgetaucht war. Dabei bemerkten die Polizisten einen starken Alkoholgeruch.

Als die Frau die Wache verließ und auf der Fahrerseite eines Autos einsteigen wollte, griffen die Beamten ein. Es stellte sich heraus, dass die Frau wohl bereits betrunken zur Wache gefahren war. Ein Atem-Alkoholtest ergab einen Wert von 4,4 Promille bei ihr. Die Polizei stellte den Führerschein der 42-Jährigen sicher. Auf sie kommt nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer zu.

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Lebach: Junge Frauen greifen mit Reizgas älteren Mann in Saarbahn an

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Zwei Personen wurden bei dem Reizgasangriff in der Saarbahn bei Lebach leicht verletzt. Symbolfotos: (links) BeckerBredel | (rechts) dpa-Bildfunk/Patrick Seeger

Aus SOL.DE-Nachfrage bestätigt die Polizei in Lebach, dass am Montag in der Saarbahn ein Streit zwischen zwei Personengruppen eskalierte. Im Zentrum der Auseinandersetzung standen ein älterer Herr mit seinen Nichten sowie eine Gruppe jüngerer Frauen.

Der Grund für den Streit: Die Frauen fotografierten die Nichten des reisenden Mannes. Jedoch ohne seine Zustimmung. Zunächst entwickelte sich eine verbale Auseinandersetzung. Plötzlich zückte eine der jungen Damen eine Dose mit Reizgas - und griff den Mann damit an.

Verletzt wurde allerdings auch der Fahrer der Saarbahn. Denn über die Lüftung verteilte sich das Reizgas ebenso in seine Kabine. Aus diesem Grund stoppte er die Bahn an der Haltestelle Landsweiler Nord. Zunächst ging die Polizei von einem Großeinsatz und vielen Verletzten aus. Daher rückten direkt Feuerwehr, Einsatzkräfte der Polizei und Rettungswagen aus.

Wie sich jedoch herausstellte, wurden lediglich der Fahrer sowie der ältere Herr leicht verletzt. Die verbleibenden Gäste der Saarbahn verließen selbstständig das öffentliche Verkehrsmittel. Die Täterinnen konnten vor Ort nicht mehr angetroffen werden. Aktuell ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung - und wertet die Aufnahmen des Videoüberwachungssystems der Bahn aus.

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Tödlicher Unfall auf der A8 bei Zweibrücken: Rund 20 Hinweise nach Fernsehbericht eingegangen

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Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtete in Richtung Saarland. Foto: Polizei.

Mehr als sechs Wochen nach dem Unfall auf der A8 in der Nähe von Zweibrücken, bei dem ein 13-Jähriger ums Leben kam, sucht die Polizei immer noch nach dem Unfallverursacher. Gefahndet wird nach dem Fahrer des Fahrzeugs, das am 1. Juli mit überhöhter Geschwindigkeit auf ein Motorrad aufgefahren sein soll. Der 37-jährige Fahrer des Zweirads wurde schwer verletzt, sein Sohn durch den Crash getötet. Der Fahrer flüchtete in Richtung Saarland.

TV-Bericht bringt mehrere Hinweise
Der „SWR" strahlte deswegen am Montagabend (13. August) in seiner Sendung „Kriminalreport Südwest" einen rund achtminütigen Beitrag zum Thema aus, mit dem Zeugen zum Unfall gesucht werden. Den Bericht könnt ihr euch hier ansehen (ab circa 0:32 min). Darin kommen unter anderem ein Augenzeuge und Friedrich Pusse, Experte für Verkehrsunfallflucht von der Polizei Zweibrücken, zu Wort.

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Bei dem Unfall auf der A 8 kam ein 13-Jähriger ums Leben. Vom Unfallverursacher fehlt bisher jede Spur. Foto: BeckerBredel

Pusse sagte am Morgen nach der Ausstrahlung auf SOL.DE Anfrage, dass es rund neue 20 Hinweise durch den Fernsehbericht gegeben habe. „Darunter waren auch verwertbare Hinweise, denen wir jetzt nachgehen", so der Experte.

Falls die Tipps der Zuschauer nicht zu einem Ergebnis führen, soll laut Angaben des Beamten auch die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst" am Mittwoch, dem 22. August, berichten.

Gesucht wird weiterhin nach dem Fahrer eines weißen Fahrzeugs, vermutlich einer neuwertigen Mercedes E-Klasse. Die Polizei erbittet sich explizit auch Hinweise von Personen, die möglicherweise an diesem Nachmittag auf der A8 mit ihrer Dashcam Aufnahmen auf der Autobahn gemacht haben. Tipps an die Polizei Zweibrücken, (0 63 32)97 63 33.

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St. Wendel: Nach Angriff in Diskothek - Brüder in Untersuchungshaft

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Die Brüder befinden sich derzeit in einer Justizvollzugsanstalt. Symbolfoto: Fotolia

Unter anderem schlugen die Täter mehrfach mit einer Bierflasche gegen den Kopf des Geschädigten. Noch heute leidet das Opfer unter den Folgen des erlittenen Traumas.

Die Schläger konnten nach umfangreichen Ermittlungen durch die Polizeiinspektion St. Wendel eindeutig identifiziert und überführt werden. Es handelt sich um zwei Brüder (23 und 27 Jahre alt) aus der Gemeinde Tholey. Beide äußern sich derzeit nicht zu den Taten - und lassen sich durch Anwälte vertreten.

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen die Brüder erlassen. Der Grund: Ein weiterer Vorfall in einer Diskothek in Kaiserslautern. Hier gingen die beiden Männer nämlich den selben Geschädigten (sowie weitere Personen) an.

Beide Haftbefehle vollstreckten die Einsatzkräfte am Montag (13. August 2018). Die Festgenommenen wurden noch am gleichen Tag dem Richter vorgeführt. Zurzeit befinden sie sich in einer Justizvollzugsanstalt.

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