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A8 Saarlouis - Neunkirchen zwischen Neunkirchen-Oberstadt und Neunkirchen-Kohlhof in beiden Richtungen Nachtbaustelle auf dem linken Fahrstreifen, bis 16.07.2019 ca. 05:00 Uhr (18:36)

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"Die Bachelorette 2018" - Dave aus dem Saarland ist raus

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Kandidat Dave ist leider aus dem Rennen um die Bachelorette. Foto: MG RTL

Seit gestern ist leider kein Saarländer mehr im Rennen um "Die Bachelorette" Nadine: Nachdem die Zuschauer sich vor einigen Wochen bereits von dem Saarbrücker Jan verabschieden mussten, ist gestern auch Dave aus Völklingen ausgeschieden. 

In der fünften Nacht der Rosen reichte es leider nicht mehr für den Barkeeper aus dem Saarland. Nadine vergab keine Rose an den exzentrischen Kandidaten. Dave nahm die Trennung gelassen, konnte sich aber einen Kommentar zum Geschmack der Bachelorette nicht verkneifen: "Vielleicht steht sie einfach auf dieses geleckte Saubermann-Image. Das bin ich einfach nicht, ich habe halt ein paar Härchen hier und da." Dave fiel unter den Kandidaten vor allem durch seinen außergewöhnlichen Stil auf, für den er auf Twitter einige Häme erntete: Die "Bachelorette"-Kandidaten aus dem Saarland: Die 13 lustigsten Tweets zu Jan und Dave. Mit auffälligem Bart und Manbun stach er optisch aus der Gruppe seiner Mitstreiter hervor. 

Sechs Single-Männer sind noch übrig, unter denen Bachelorette Nadine in den verbleibdenden drei Folgen ihren Traummann wählen kann. Weiter geht's am 22. August 2018 um 20.15 auf RTL. Verpasste Folgen könnt ihr euch im Stream zu Gemüte führen.

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dpa/lrs

Saarlands Schulen werden immer besser

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Mit der Bildung im Saarland geht es voran. Symbolfoto: Armin Weigel/dpa-Bildfunk.

In fünf Jahren von Platz 12 auf Platz 6: Das Saarland hat im Bildungsmonitor 2018 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) von allen Bundesländern den größten Sprung nach oben geschafft. Besonders gewürdigt wurden in der am Mittwoch veröffentlichten Erhebung Forschungsorientierung, die Lehrer-Schüler-Relation und die Zeiteffizienz mit einer geringen Zahl von Schülern, die eine Klasse wiederholen müssen.

Der saarländische Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) begrüßte das Ergebnis: „Das ist ein toller Erfolg, den wir mit unseren Schulen in den vergangenen Jahren erreicht haben!" Das Bildungsministerium habe zuletzt mehr als früher Wert gelegt auf eine gezielte individuelle Förderung der Schüler. „So konnten Lerndefizite frühzeitig erkannt und ausgeglichen werden", erklärte Commerçon.

Im Saarland kommen 13,6 Schüler auf einen Lehrer - bei einem Bundesschnitt von 16,3 ist dies der zweitbeste Wert aller Bundesländer. In der Kategorie Forschungsorientierung erreichte das Saarland den dritten Platz der 16 Bundesländer - hier ermittelten die Verfasser der Studie mit einer Zahl von 4,6 Habilitationsverfahren pro 100 Professoren den zweitbesten Wert nach Bayern. Auch die Pro-Kopf-Forschungsausgaben für Wissenschaftler an den Hochschulen sind im Saarland überdurchschnittlich hoch.

Die Digitalisierung wurde für das Bildungswesen im Saarland als durchschnittlich bewertet. So stellte die Studie Schwächen bei der IT-Ausstattung der Schulen fest.

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Gut für‘s Saarland. Die AVA Velsen

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Die thermische Abfallverwertung in der AVA Velsen schützt die Menschen und die Umwelt. FOTO: EVS

Entsorgungssicherheit ist kein Selbstläufer

Abfall ist nicht nur ein Reststoff, sondern vor allem ein Wertstoff – mit diesem Wissen verwertet die Abfallverwertungsanlage Velsen des Entsorgungsverbandes Saar den Restabfall aus allen saarländischen Haushalten.

Dass in unserem Bundesland für die Verwertung des Restabfalls eine einzige Anlage ausreicht, hat einen guten Grund: Die Saarländer* innen sind „Meister“ in der Abfall- und damit in der Gebührenreduzierung. Dahinter steckt eine klare und langfristig angelegte Strategie des EVS. Der führte zu Beginn des Jahres 2011 ein mengenabhängiges Gebührensystem ein. Seitdem haben es die saarländischen Bürger*innen selbst in der Hand, durch ihr Abfall- Trennverhalten und Müllvermeidung die Gebühren zu beeinflussen – und machen davon regen Gebrauch.

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Frank Kackert überwacht vom Leitstand aus die Funktionen und Prozessabläufe der AVA Velsen. FOTO: EVS

In der AVA Velsen wird aus Restabfall Energie gewonnen

Das Saarland hat’s gut. Denn hier wird in einer einzigen Abfallverwertungsanlage – der AVA Velsen des Entsorgungsverbandes Saar – der Restabfall aus allen saarländischen Haushalten behandelt. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut so.

Die Anlage macht uns im Saarland unabhängig von externen Anbietern. Sie ermöglicht damit eine flexible Entsorgung und gewährleistet die Entsorgungssicherheit der Bürger*innen selbst dann, wenn z.B. bei Hochwasser und überfluteten Kellern unvorhersehbar große Sperrabfallmengen zu bewältigen sind. Sie schützt damit unsere Umwelt vor Vermüllung, sie reduziert den Schadstoffausstoß und leistet so einen unverzichtbaren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Eine moderne Abfallverwertung als wichtiger Teil der Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass anfallende Abfälle erneut verwendet oder möglichst hochwertig verwertet werden. Sie fördert damit die Schonung von natürlichen Ressourcen. In der AVA Velsen wird das System der Kreislaufwirtschaft auf überzeugende Art umgesetzt.

Alle Informationen über die Energiegewinnung aus Restabfall und weitere spannende Themen der EVS gibt es hier.

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Saar-Grüne fordern kostenlose Busse für Kinder und Jugendliche

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In Luxemburg können Kinder umsonst mit dem Bus fahren. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Franziska Kraufmann

Schülertickets für öffentliche Verkehrsmittel kosten Geld, klar. Doch gerade für Familien, die sparsam haushalten müssen, ist das ein Problem. Nicht aber in Luxemburg. Hier können Kinder und Jugendliche kostenlos Bus und Bahn fahren.

Die Saar-Grünen fordern nun auch ein solches Verkehrsmodell. Unter anderem mit der Begründung, dies würde die soziale Teilhabe der Kinder stärken. Darüber berichtet beispielsweise der „Saarländische Rundfunk“ (SR). Außerdem sei es ein wichtiger Schritt in Richtung einer finanziellen Entlastung von Familien.

Ein denkbares Zwischenziel wäre bis dahin die Einführung eines preiswerten Schülertickets, wie beispielsweise in Hessen (365 Euro im Jahr). Der Zielpunkt, so Tressel, sollte aber dennoch das Luxemburger Modell sein.

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Saarland: Betrugsmasche mit Wespennestern - Verbraucherzentrale warnt

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Das Entfernen und Umsiedeln von Wespennestern muss man Experten überlassen. Allerdings sollte man sich vorher gut überlegen, wen man damit beauftragt. Der Verbraucherschutz warnt vor Betrügern. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Von solch einem Betrugsfall berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Eine Saarlouiserin sichtete an ihrem Haus ein Wespennest; rief daraufhin eine kostenlose 0800er-Nummer an, um sich über das Entfernen und Umsiedeln des Nestes zu informieren. Der (angeblich) regionale Schädlingsbekämpfer nannte 200 Euro als Preis für die Dienstleistung, so „SZ“. Daraufhin bestellte die Dame den Experten gleich zu sich nach Hause.

Nach erledigter Arbeit verlangte der Mann jedoch 487,44 Euro anstatt der vorher genannten 200 Euro. Die Frau zahlte einen Teil des Geldes an. Der verbleibende Betrag sollte später überwiesen werden. Doch der Saarlouiserin kamen Zweifel an der Seriosität des Ganzen. Sie wandte sich also an die Verbraucherzentrale Dillingen. Die stellten fest: Der Unternehmenssitz befindet sich gar nicht im Saarland, sondern in Essen. Außerdem sei auch die Höhe des Betrags unseriös.

Bevor der Fachmann bestellt wird: Darauf solltest du achten
Bei der Geschichte aus Saarlouis handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Derweil häufen sich laut der Verbraucherzentrale die Muster solcher Betrugsfälle. Aus diesem Grund sollte man im Vorfeld einige Dinge beachten:

Anfahrtskosten vermeiden, indem man einen Blick in das Impressum der Firma wirft
Rechnung verlangen, diese kann man prüfen lassen. Niemals mit Bargeld oder EC-Karte zahlen
Festpreis verbindlich vereinbaren
Während der Arbeiten des Experten einen Zeugen dazuholen

Als angemessenen Preis für das Entfernen und Umsiedeln von Insektennestern nennt Brigitte Paul von der Verbraucherzentrale Dillingen 50 bis 75 Euro.

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Tödlicher Crash auf A8 bei Zweibrücken: Unfall-Mercedes nach Norddeutschland verkauft?

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Bei einem Unfall auf der A8 nahe Zweibrücken ist ein 13-Jähriger gestorben. Foto: Polizei.

Nach dem Fernsehbericht zum tödlichen Unfall auf der A8 bei Zweibrücken-Ernstweiler wertet die Polizei jetzt die neuen Hinweise aus. Laut „Bild" seien mehr als 100 Hinweise bei der Polizei eingegangen.

Darunter zählt auch der Tipp einer Frau aus Norddeutschland. Diese sagt, sie habe vor Kurzem einen weißen Mercedes E-Klasse mit Frontschaden gekauft. Der Verkäufer habe es sehr eilig gehabt und habe das Auto einfach nur los haben wollen, berichtet der „SWR". Die Polizei will den Vorbesitzer des Wagens jetzt vernehmen. Außerdem soll ein Gutachter klären, ob der Schaden an dem Auto zum Unfall in Zweibrücken passt.

Der Vater des getöteten Jungen liegt derweil mehr als einen Monat nach dem Unfall immer noch schwer verletzt im Krankenhaus. Zu seinem Gesundheitszustand wollte die Polizei laut „SWR" nichts sagen. Er könne allerdings immer noch nicht vernommen werden.

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Bei einem Unfall auf der A8 nahe Zweibrücken ist ein 13-Jähriger gestorben. Foto: BeckerBredel.

Bei dem Unfall auf der A8 war ein weißes Fahrzeug, vermutlich eine Mercedes E-Klasse, auf das Motorrad eines 37-Jährigen aufgefahren. Dieser hatte seinen 13-jährigen Sohn als Beifahrer, der bei dem Unfall ums Leben kam. Der Fahrer des Wagens flüchtete anschließend in Richtung Saarland.

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Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtete in Richtung Saarland. Foto: Polizei.

Die Polizei erbittet sich explizit auch Hinweise von Personen, die möglicherweise an diesem Nachmittag auf der A8 mit ihrer Dashcam Aufnahmen auf der Autobahn gemacht haben. Tipps an die Polizei Zweibrücken, (06332)976333.

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Merzig: Geldbeutel geklaut und 1500 Euro vom Konto abgehoben

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Wer kennt die Frauen? Foto: Polizei.

Die Polizei fahndet nach einem Diebstahl in Merzig nach zwei Frauen. Diese sollen bereits am Morgen des 22. Mai in einem Einkaufsmarkt einer 63-jährigen Dame ihren Geldbeutel aus ihrer Handtasche gestohlen haben.

Mit der darin enthalten Bankkarte wurden später 1500 Euro vom Konto der Geschädigten abgehoben. Dabei fotografierte eine Überwachungskamera die beiden Gesuchten.

Wer kennt die Personen? Hinweise an die Polizei, Tel. (06861) 7040.

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Saarbrücken: Verfolgungsjagd mit Polizei - Betrunkener rammt Dienstwagen

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Der Polizei gelang es, den Flüchtigen zu schnappen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Julian Stratenschulte

Auf der Folsterhöhe in Saarbrücken war der 47-Jährige noch zu Fuß unterwegs. Zunächst provozierte er einen Pizza-Fahrer. Unmittelbar danach lieferte er sich eine Schlägerei mit zwei Personen.

Dann stieg der Mann in sein Auto, fuhr gegen den Wagen des Pizzalieferanten und flüchtete. Die im Anschluss alarmierte Polizei konnte das Fahrzeug jedoch sichten. Beim Versuch, den Wagen des Mannes anzuhalten, rammte dieser den Streifenwagen. Dabei wurde der Pkw der Beamten nicht unerheblich beschädigt.

Tatsächlich gelang es dem Mann auch noch, über die Grenze nach Frankreich zu flüchten. Dort aber erwarteten ihn die zwischenzeitlich verständigten französischen Polizisten - und nahmen ihn fest. Wie sich bei einem Alkoholtest zeigte, war der 47-Jährige deutlich betrunken (1,8 Promille). Den Mann erwarten nun mehrere Strafanzeigen.

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Nach Raub auf AfDler Lutz Hecker in Homburg: Belohnung ausgesetzt

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AfD-Landtagsabgeordneter Lutz Hecker wurde in Homburg von einem Unbekannten überfallen. Archivfoto: BeckerBredel.

Die AfD hat nach dem Raubüberfall auf den Landtagsabgeordneten Lutz Hecker eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro zur Ergreifung des Täters ausgesetzt. Das berichtet die „SZ".

Der 49-Jährige war am 5. August in Homburg von einem Unbekannten angegriffen worden. Er schildert das Geschehen wie folgt: Zunächst habe er in einer Bank in Homburg Geld abgehoben, um ein Taxi zu bezahlen. Gerade, als er sich zum Bahnhof begab, um ein entsprechendes Taxi aufzusuchen, kam es in der Ecke Talstraße/Eisenbahnstraße zu dem Raubüberfall.

An den genauen Ablauf könne er sich nicht erinnern - aufgrund einer Gehirnerschütterung. Mindestens eine Stunde lag der AfD-Landtagsabgeordnete nach eigenen Angaben bewusstlos am Boden.

Der parlamentarische Geschäftsführer musste in einer Klinik behandelt und laut eigener Aussage wegen eines Kieferbruchs operiert werden.

Hinweise an die Polizei, Tel. (06841)1060.

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