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L141 Saarwellingen Richtung Ottweiler zwischen L141 und Hüttigweiler Hindernisse beseitigt (25.08.2019, 22:48)

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Christian Lauer/SOL.DE

Wie man Influencer wird - und wer die wichtigsten im Saarland sind

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Chiara Toussaint alia chiaras_foodlove hatte als Saarbrückerin Heimspiel beim Event des Marketingclubs. Das Saarland findet sie geradezu ideal fürs Influencen: "Hier kennt jeder jeden." Foto: Tobias Ebelshäuser

Welche Influencerinnen waren dabei?
Heimspiel beim Event des Marketingclub Saar hatte Chiara Toussaint alias  chiaras_foodlove. 23 Jahre, aus Saarbrücken. Sie liebt gutes Essen, Erdnussbutter und Wassermelonen, ein bisschen Sport und Eis von Henry's. Daraus macht sie einen sympatischen Instagram-Account mit rund 12.000 Followern. Carolin Seffrin alias  nilooorac stammt aus Kaiserslautern, studiert "nebenbei" in Jena und betreibt mit rund 55.000 Instagram-Followern in ziemlich professionelles Geschäft als Influencerin. Ihre Schwerpunkte: Mode und Reisen.

Und die Expertinnen?
Noch einmal Frauen-Power: Katrin May beschäftigt sich als PR-Chefin von Villeroy & Boch professionell mit Influencern. Die helfen ihr dabei, das Geschirr der Mettlacher Welt-Firma noch besser zu verkaufen. Sarah Kübler kommt ursprünglich vom alt-ehrwürdigen ZDF und nähert sich mit ihrer Mainzer Firma HitchOn GmbH sehr kühl und zahlenbasiert dem Influencer-Hype, zerlegt die großen Follower- und Like-Zahlen der Branchenstars so lange, bis sie die passenden Youtuber für ihre Kunden herausgefiltert hat. Die haben sie klingende Namen wie Yves Saint Laurent oder der Volkswagen-Konzern.

Wer hat die meisten Follower?
chiaras_foodlove hat zwar mit 12.000 Followern nur ein Fünftel von Fashion-Kollegin Caro Seffrin alias nilooorac, aber Chiaras Instagram-Freunde sind besonders treu: Denn beide schaffen bei ihren Posts häufig rund 1000 Likes. Vielleicht, weil das Saarland fürs Influencen geradezu wie geschaffen ist: "Hier kennt jeder jeden", sagt Chiara, "auch hier im Saal kenne ich bestimmt zwei Drittel von euch." Die Fan-Solidaridät scheint im Saarland besonders hoch zu sein. Und manche Follower werden zu echten Freunden: Chiara entdeckt ein paar im Publikum - und winkt fröhlich in die letzte Reihe.

Wie wird man Influencer oder Influencerin?
Meist durch Zufall. Bei Chiara und Carolin war das so. Sie entdeckten irgendwann Social Media für sich und luden anfangs ein paar Essensfotos (Chiara) oder Modeschnappschüsse (Carolin) hoch. Nach und nach wurden Posts und Fotos professioneller. Beiden sagen: Wenn man authentisch bleibt, funktioniert es.

Wie sieht ein Tag im Influencerinnen-Leben aus?
Anstrengend. Carolin Seffrin beschreibt ihren Tagesablauf, der ziemlich durchgetaktet ist. Nur zwischen Aufstehen um 7 Uhr morgens und 9 Uhr zwingt sie sich zur Social-Media-Pause. Im Anschluss dreht sich alles um ihre Follower, Kunden, Fotoshootings, Terminplanung und vieles mehr. Klar wird: Hinter dem "Influencen" steckt deutlich mehr als ein paar Schnappschüsse mit dem Handy zu machen, sie mit Hashtags zu versehen und hochzuladen. Chiara geht das Thema lockerer an, allerdings arbeitet sie im Hauptberuf als Azubi bei einer Saarbrücker Agentur.

Verraten Influencer eigentlich alles Intime über sich?
Ganz klares Nein! Davor warnt Chiara eindrücklich: "Du entscheidest, was deine Fans über dich wissen sollen!". Aber: Ohne private Dinge geht es dann doch nicht: "Man muss kleine persönliche Details preisgeben", sagt Chiara. Nur dann entstehe eine persönliche Bindung zu den Followern. Ihr Rezept: Interaktion! Oder "call to action", wie es die angehende Marketing-Expertin nennt: Seinen Followern Fragen stellen, auch mal provozieren, den Standort verlinken, die richtigen Hashtags wählen. Und immer mit den Followern kommunizieren: "Zeit für ein Gefällt-mir-Herzchen ist immer."

Was verdient man eigentlich mit Influencen?
Über Geld spricht man nicht. Oder nur ein bisschen: Sarah Küblers Kunden zahlen für drei Youtube-Videos, die 300.000 Online-User gesehen haben ,schon mal 24.000 Euro, wenn sie aus der Modebranche kommen. Hier diktierten die Fashion-Bloggerinnen und -Vlogerinnen die Preise. Kunden mit technischen Produkten zahlen für die selbe Reichweite dagegen nur 8.400 Euro - weil es hier weniger Influencer-Konkurrenz gibt. Geld fließt auf jeden Fall. Die Zeiten, als Schnittchen, eine nette Einladung und ein paar Produkt-Samples ausreichten, seien vorbei, sagt Katrin May, die PR-Chefin von Villeroy und Boch.

Wer bestimmt die Preise?
Wie üblich: Angebot und Nachfrage. Sarah Küblers Agentur HitchOn setzt stark auf Technik, um aufstrebende Stars zu entdecken, deren Followerzahl schnell wächst, die sich aber über ihren Marktwert oft noch nicht ganz im Klaren sind. Die absoluten Stars der Branche seien oft schon viel zu teuer. Was sie auch beobachtet hat: Insbesondere die Fashion-Szene sei gut vernetzt: "Die Beauty-Mädels haben sich super gut organisiert. Whatsapp-Gruppen seien das Kartell der modernen Zeit." Sprich: Dort werden Preise und Preisuntergrenzen ausgetauscht, damit Kunden die Influencer-Girls nicht über den Tisch ziehen.

Wie kam Villeroy & Boch eigentlich zum Influencen?
Durch Zufall. Vor ein paar Jahren wurden die Mettlacher auf südkoreanische Blogger aufmerksam, die auf V&B-Geschirr Gesichter auf Toastscheiben dekorierten und Bilder davon über soziale Netze teilten. Das Interesse der Mettlacher Marketingleute war geweckt. Oder wie PR-Chefin Katrin May sagt: "Nach 270 Jahren Firmengeschichte muss man neue Wege gehen". Heute arbeitet sie mit Influencern weltweit zusammen - von Russland bis Japan. Sie wünscht sich allerdings mehr Professionalität - auf beiden Seiten: "Es geht zum Beispiel nichts mehr ohne Vertrag." Sonst habe man ruckzuck Ärger mit dem Finanzamt oder der internen Finanzbuchhaltung.

Wer sind die 12 wichtigsten Influencer im Saarland?
Das kleine Saarland hat einige Influencer-Berühmtheiten hervorgebracht. Unsere (sicher nicht vollständige) Liste, sortiert nach Instragram-Followern:

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Blitzer im Saarland: Hier steht diese Woche die Polizei

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Die Polizei will im Saarland blitzen. Symbolfoto: Ronald Wittek (dpa).

In der Zeit von Montag, 3. September 2018, bis Sonntag, 9. September 2018, führt die saarländische Polizei hier Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 03.09.2018
B 51 zwischen der Landesgrenze und Saarbrücken
B 419 im Bereich Perl-Besch
BAB 62 zwischen dem AD Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Dienstag, 04.09.2018
Dudweiler
B 10 zwischen Eppelborn und Neububach
BAB 8 im Bereich Dillingen und Merzig
BAB 623 zwischen dem AD Friedrichsthal und der AS Dudweiler

Mittwoch, 05.09.2018
• B 268
im Bereich Losheim
BAB 1 zwischen der AS Eppelborn und der AS Riegelsberg
BAB 8 zwischen dem AK Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Donnerstag, 06.09.2018
L 157 im Bereich Wadern
B 41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Freitag, 07.09.2018
B 51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf
B 269 (neu) im Bereich Lisdorf
B 406 zwischen Nennig und Oberleuken

Samstag, 08.09.2018
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis
BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

Sonntag, 09.09.2018
BAB 8 zwischen dem AK Neunkirchen und dem AD Saarlouis
BAB 620 zwischen dem AD Saarlouis und der AS Fechingen

Warum blitzt die Polizei dort?
Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

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Rehlingen-Siersburg: Verhinderte Amtsblatt-Affäre den Sieg als jüngster Bürgermeister des Saarlandes?

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Joshua Pawlak hat die Chance verpasst, jüngster Bürgermeister des Saarlandes zu werden. Ralf Collmann (kleines Foto) hat die Wahl in Rehlingen-Siersburg gewonnen. Fotos: privat/Becker & Bredel

Rehlingen-Siersburg. Neuer Bürgermeister von Rehlingen-Siersburg wird Ralf Collmann (parteilos). Der bisherige Standesbeamte der Niedtal-Gemeinde wurde mit 60,9 Prozent der Stimmen am Sonntag zum Nachfolger von Martin Silvanus (SPD) gewählt, der aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig ausgeschieden ist.

Damit entschieden sich die Rehlingen-Siersburger für den älteren Kandidaten und gaben Joshua Pawlak (27) keine Chance. Hätte er die Wahl gewonnen, wäre er als jüngster Bürgermeister des Saarlandes ins Rathaus eingezogen. Der 27-jährige Industriekaufmann arbeitet als Personalentwickler bei der VSE AG und wohnt im Rehlingen-Siersbuger Ortsteil Gerlfangen.

Amtsblatt-Skandal kurz vor der Wahl

Unmittelbar vor der Wahl gab heftigen Ärger: Der frühere Bürgermeister Martin Silvanus (SPD) hatte sich im Amtsblatt der Gemeinde in einer persönlichen Erklärung gegen Bewerber Collmann ausgesprochen und indirekt die Eignung seines früheren Mitarbeiters für eine Führungsamt verneint, so verstanden es zumindest seine politischen Gegner. Gegen den "Silvanus-Brief" regte sich in der Gemeinde heftiger Wiederstand, macnher sah darin ein "Foul-Spiel" des Alt-Bürgermeisters. Kostete das am Ende Joshua Pawlak wichtige Sympthien? Immerhin stellte die SPD davor 34 Jahre lang den Bürgermeister in der Gemeinde.

Der Linus-Wittich-Verlag als Herausgeber des Gemeindeblattes weigerte sich, die Gegenposition der Collmann-Unterstützer zu veröffentlichen - mit Hinweisen auf Vorgaben der Gemeinde und redaktionelle Standards. Was zu weiterer Verärgerung in Rehlingen-Siersburg führte. Letzendlich entschieden sich die Bürger mit großer Mehrheit für den älteren Kandidaten Collmann, der langjähriger Standesamt-Mitarbeiter der Gemeinde ist.

Eigentlich wäre in der Gemeinde erst 2019 neu gewählt worden. Martin Silvanus war 27 Jahre lang Bürgermeister von Rehlingen-Siersburg, musste aus gesundheitlichen Gründen allerdings vorzeitig aufhören. Collmann soll die Amtsgeschäfte noch in diesem Jahr antreten. Wahlberechtigt waren in Rehlingen-Siersburg knapp 12.200 Bürger.

In Rehlingen-Siersburg leben rund 14.000 Menschen in zehn Ortsteilen. Die Gemeinde entstand 1974 im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform aus der bis dahin selbständigen Gemeinde Rehlingen und den neun Gemeinden des Amtsbezirkes Siersburg.

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dpa/lrs

Sommer 2018 im Saarland: Über 800 Sonnenstunden und lange Hitze

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Der Sommer im Saarland war in diesem Jahr ungewöhnlich sonnig und heiß. Symbolfoto: Pixabay

Die große Hitze im Saarland
Wir hatten es bereits geahnt, jetzt ist es offiziell bestätigt: In diesem Sommer wurde das Saarland besonders von der Sonne verwöhnt. 

Der Deutsche Wetterdienst, der am Donnerstag (30.08.2018) seine Sommerbilanz vorstellte zählte über 810 Sonnenstunden. Zum Vergleich: Der langjährige Mittelwert liegt bei 631 Stunden. 

Heißester Ort war der Stadtteil Burbach
Besonders warm wurde es im Stadtteil Saarbrücken-Burbach. Am 7. August, dem heißesten Tag des Jahres, lag die Temperatur dort bei 37,2 Grad.

Eine besonders lange Hitzewelle wurde in der zweiten Julihälfte verzeichnet. Einem Meteorologen zufolge waren die Temperaturen in dieser Zeit acht Tage am Stück auf über 30 Grad geklettert. Die vielen Hitze-Tage in diesem Sommer seien außergewöhnlich. Trotz einiger Unwetter habe, laut einem Fachmann, die Trockenphase in diesem Jahr überwogen. 

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KFZ-Versicherung könnte in drei saarländischen Bezirken günstiger werden

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In sechs von sieben Bezirken im Saarland kommt es überdurchschnittlich häufig zu Unfällen und Schäden. Symbolfoto: Pixabay

Drei Bezirke schneiden in Schadensbilanz besser ab
In den Bezirken Neunkirchen, Merzig-Wadern und dem Saarpfalz-Kreis könnte die Versicherung von Fahrzeugen günstiger werden.

Die Schadensbilanz des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verzeichnet dort weniger Unfälle. Die Bezirke erreichten in der Bilanz, die am Donnerstag vorgestellt wurde ein besseres Ergebnis als im Vorjahr. Darum werden sie von der GDZ in tiefere Regionalklassen eingestuft.

Von dieser Veränderung sind etwa die Hälfte der 570.000 Autofahrer der Region betroffen. Die niedrigere Regionalklasse wirkt sich meist günstig auf den Versicherungsbeitrag aus. Autoversicherer beziehen den Wert neben anderen Faktoren in ihre Berechnungen mit ein. Für Fahrzeuge, die in den Bezirken Saarbrücken, Saarlouis, Völklingen und St. Wendel zugelassen sind, gibt es allerdings keine Veränderungen.

Überdurchschnittlich viele Unfälle im Saarland
Die Schadensbilanz des GDV unterteilt sich in 12 Regionalklassen. Die saarländischen Bezirke Neunkirchen und Völklingen landen auf Stufe 10. Saarbrücken wird bei Neun eingestuft.

Im Durchschnitt knallt es im Saarland überdurchschnittlich oft. Von den sieben Bezirken schafft es nur Merzig über den Bundesdurchschnitt der Stufe sechs. Hier kommen im Saarland die wenigsten Unfälle und Schäden an Autos zustande. Der Bezirk wurde in Klasse fünf aufgenommen. 

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Unfälle in Saarbrücken und Überherrn: Mehrere Personen verletzt

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Bild: Fotolia

Gleich mehrere Verletzte im Saarland hat es durch Verkehrsunfälle am Donnerstag (31. August) gegeben. In Saarbrücken-Burbach kollidierten in der Nacht zunächst zwei Autos. Dabei wurde eine Person schwer verletzt. Offenbar hatte einer der Autofahrer hier die Vorfahrt missachtet.

Beim zweiten Unfall am Morgen auf der „B269 neu" nahe Überherrn gab es einen Frontalcrash zwischen zwei Autos. Danach musste einer der Fahrer ins Krankenhaus gebracht werden, berichtet der „SR".

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St. Wendel: Polizei findet bei 14-Jährigen Stahlrute und Amphetamin

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Amphetamin hat die Polizei in St. Wendel bei zwei 14-Jährigen gefunden. Symbolfoto: Fredrik Von Erichsen/dpa-Bildfunk.

Die Polizei in St. Wendel konnte Anfang dieser Woche Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz aufdecken. Wie die Beamten am Mittwoch (29. August) mitteilten, fanden sie am Montag im Bereich „Mott" bei zwei 14-Jährigen Amphetamin und eine Stahlrute. Beide Jugendlichen wurden angezeigt.

Bei einem 24-Jährigen konnten schließlich am Dienstagnachmittag eine Menge an Betäubungsmittel entdeckt werden, die über den Eigenbedarf hinausgeht. Auch gegen ihn ermittelt jetzt die Polizei.

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dpa/lrs

Saarbrücken: Bundespolizei erklärt Hauptbahnhof zur Waffenverbotszone

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Mit verstärkten Kontrollen will die Bundespolizei das Waffenverbot an diesem Wochenende am Hauptbahnhof in Saarbrücken durchsetzen. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Die Bundespolizei erklärt den Hauptbahnhof in Saarbrücken an diesem Wochenende (1. und 2. September) zur Waffenverbotszone und kündigt verschärfte Kontrollen an.

Einen aktuellen Anlass gibt es nicht, wie ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Koblenz sagte. Grund für die Maßnahme seien 81 Fälle im Zusammenhang mit Waffen, die die Beamten seit Jahresbeginn im Saarbrücker Bahnhof aufgenommen hätten.

Die Zahl der Fälle rechtfertige eine Verbotszone von Samstagnachmittag, 15.30 Uhr, bis Sonntagmorgen, 6.00 Uhr. Die Bundespolizei wolle mit dem Verbot von Schuss- und Schreckschusswaffen, Hieb, Stoß und Stichwaffen, Reizstoffsprühgeräten, Pyrotechnik und Messern aller Art die Sicherheit der Reisenden erhöhen, heißt es in einer Mitteilung.

Ob in den kommenden Wochen weitere vergleichbare Maßnahmen geplant sind, sei noch offen. Bei einem Verstoß gegen die Anordnung der Behörde drohen 250 Euro Zwangsgeld.

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dpa/lrs

Wetter im Saarland: So wird das Wochenende

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Das Wetter am Wochenende wird sonnig. Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Vor allem am Samstag könne mit viel Sonnenschein gerechnet werden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Die Temperaturen bleiben mild: Es gebe voraussichtlich Höchstwerte bis 23 Grad.

In der weitgehend wolkenfreien und trockenen Nacht auf Sonntag müsse mit geringer Wahrscheinlichkeit im Bergland mit leichtem Frost in Bodennähe gerechnet werden.

Am Sonntag sei es zunächst verbreitet freundlich. Im Laufe des Tages sollen bei maximal 24 Grad mehr Wolken über den Himmel.

Am Montag ist die Regenwahrscheinlichkeit höher. Es müsse mit örtlichen Schauern und teils auch mit Gewittern gerechnet werden, vor allem im Bergland und in der Nordhälfte, wie der Fachmann sagte. Ansonsten bleibt es dem DWD zufolge oft trocken bei milden Maximalwerten von 26 Grad.

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