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Saarland-Quiz (Teil 3): Experten-Edition

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In unserem Saarland-Quiz haben wir sieben Fragen für euch vorbereitet. Fotos: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die Experten-Edition unserer Saarland-Quiz-Reihe verlangt schon nach handfestem Saar-Wissen: Wie gut kennst du das kleinste Flächenland Deutschlands? Viel Erfolg!

Interesse an noch mehr Quiz-Fragen zum Thema Saarland? Na gerne doch. Hier geht's weiter:

Das Saarland-Quiz: Wie gut kennst du das schönste Bundesland der Welt? (Teil 1)

Das Saarland-Quiz: Wie gut kennst du das Saarland (Teil 2)?

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Google wird 20: Was die Suchmaschine Verrücktes beim Thema „Saarland" ergänzt

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Das Saarland kommt in den Google-Suchergebnissen nicht so gut weg. Screenshot: SOL.DE.

„Warum ist das Saarland langweilig?", „Ist das Saarland noch zu retten?", „Warum ist das Saarland so unbeliebt?": Tippen Internetnutzer das Wort „Saarland" bei Google ein, so wirft die Suchmaschine kein sehr gutes Bild auf das Bundesland.

Mit seiner Auto-Vervollständigungsfunktion will das US-Unternehmen eigentlich seinen Nutzern Arbeit abnehmen: Tippen sie ein Stichwort in den Suchschlitz ein, ergänzt Google diese Suche mit bestimmen Stichwörtern. Wie sich diese zusammenstellen, ist allerdings - wie vieles bei der Börsenfirma - ein strenges Geheimnis.

Google scheint sich bei den Ergänzungen aber allem Anschein nach bei den beliebtesten Wörtern im Zusammenhang mit dem Suchbegriff zu bedienen. Auch aktuelle Ereignisse können so einfließen, weswegen die Hilfswörter sich ständig ändern.

Wir haben zum 20. Geburtstag von Google einfach mal „Saarland" in Zusammenhang mit verschiedenen Fragewörtern sowie dem Verb „ist" eingegeben. Was dabei herauskam, könnt ihr euch hier ansehen:

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„Made in Germany“ plus Macher-Qualitäten: Was Liqui Moly so anders macht

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Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui Moly, nennt seine rund 1000 Mitarbeiter lieber "Mitunternehmer": Menschen, die sehen, wo es fehlt, die anpacken.

Als sich Deutschland im März ins Corona-Lockdown begab und auf die Wirtschaft ungemütliche Zeiten zurollten, verkündet Ernst Prost: „Bevor ich nur einen Mitarbeiter entlassen muss, verzichte ich auf mein Geschäftsführer-Gehalt.“ Liqui Moly und sein Chef haben die Linie durchgehalten: Keine Entlassungen, nicht einmal Kurzarbeit.
Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken, passe nicht zur Firmenphilosophie. „Wir wollen optimistische Mitarbeiter“, sagt Peter Szarafinski, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Ausland, in der Ulmer Zentrale. Liqui Moly will Menschen, die an die Zukunft des Unternehmens glauben. Kurzarbeit sei da „ein psychologischer Dämpfer“.

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Liqui Moly bietet eine breite Produktpalette: Motoröle, Additive und Fahrzeugpflege - inklusive Qualitätsversprechen "Made in Germany".

Lieber streicht Firmenchef Ernst Prost an ganz anderer Stelle: „Gewinn ist eine opferbare Größe“, ist seine Überzeugung. Er spricht übrigens auch nicht gerne von „Mitarbeitern“. Für ihn sind die rund 1000 Menschen, die für Liqui Moly arbeiten „Mitunternehmer“. Menschen, die sehen, wo es fehlt, die anpacken. Wie gesagt: Keine Firma wie jede andere.


„Made in Germany“ als entscheidender Vorteil

In der Krise verhält sich der Spezialist für Motoröle, Additive (also Hilfsstoffe für den Kfz-Betrieb) und Fahrzeugpflege anders als viele Unternehmen – auch der eigenen Branche: Liqui Moly hat seinen Werbeetat kräftig nach oben gefahren – um 15 Millionen Euro. Strategie: Wenn andere stiller werden, dringt die eigene Botschaft besser durch.

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Herstellung im eigenen Land, lokale Verfügbarkeit und kurze Lieferwege: "Made in Germany" erlebt gerade eine Renaissance. Für Liqui Moly war dies schon vorher Prinzip.

Noch etwas hilft Liqui Moly dabei: das Qualitätsversprechen „Made in Germany“. Die Öle und Additive entstehen alle hierzulande. Ein Glücksfall ist da, dass Vor-Ort-Produktion gerade eine gewaltige Renaissance erlebt. Wenn die Globalisierung weltweit herunterfährt, entscheiden plötzlich Herstellung im eigenen Land, lokale Verfügbarkeit und kurze Lieferwege.


Mit dem Saarland eng verbunden

Stichwort kurze Wege: Liqui Moly ist auch mit dem Saarland eng verbunden. Zum Unternehmen gehört die Saarlouiser Traditionsfirma Meguin, die vor dem Kauf durch Liqui Moly (2006) bereits Zulieferer war und vor allem auf Industriekunden spezialisiert ist. So arbeiten rund 300 „Mitunternehmer“ im Liqui-Moly-Verbund für den saarländischen Standort.

Aktuell unterstützt Liqui Moly übrigens Rettungsdienste und Feuerwehren im Land mit kostenlosen Produkten. Ware im Wert von 3 Millionen Euro hat Firmenchef Prost hierfür bereitgestellt. „Es melden sich kleine Löschtrupps mit zwei Fahrzeugen“, sagt Peter Szarafinski, „wir haben aber auch große Wehren, bei denen wir dann schon von Fasslieferungen sprechen.“ Sogar ans Rote Kreuz in Mexiko ging kürzlich eine Lieferung. Ein dortiger Liqui-Moly-Importeur hatte um Unterstützung gebeten.

Spendenquittungen wollte Liqui Moly für diese Aktion übrigens nicht. „Das ist unser Beitrag für die Gesellschaft während dieser Krise“, erklärt Peter Szarafinski. Oder wie er es auf die kurze, schwäbische Formel bringt: „Schaffe, net schwätze!“ Wie gesagt: Keine Firma wie jede andere.

Bezugsquellen: Hier bekommt Ihr Produkte von Liqui Moly

www.liqui-moli.de

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mit BeckerBredel

Saarbrücken: Unfall mit Feuerwehrauto auf Bismarckbrücke - Personen leicht verletzt

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Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr wurde bei dem Zusammenstoß stark beschädigt. Foto: BeckerBredel

Gegen 14 Uhr war ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr auf dem Weg zu einem Brandalarm. Auf der Bismarckbrücke kam es allerdings zu einer Kollision mit einem PKW.

Am Feuerwehrauto entstand Totalschaden, es ist nicht mehr fahrbereit. Nach Berichten von Augenzeugen soll es zwei Leichtverletzte geben.

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Eine weitere Aufnahme des Unfalls. Foto: BeckerBredel

Im Einsatz waren ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen sowie die Feuerwehr. Die genauen Umstände der Kollision sind noch nicht bekannt.

Ausführlicher Bericht folgt.

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Wadern-Nunkirchen: Polizei stellt auf Hof fast 150 (teils exotische) Tiere sicher

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Auch 32 Hunde stellten die Einsatzkräfte sicher. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Wurden Tiere auf einem Hof im Waderner Stadtteil Nunkirchen nicht artgerecht gehalten? Aufgrund von einer Tierschutzanzeige nahmen Polizei, Feuerwehr sowie Veterinäre das Gelände genauer unter die Lupe.

Das Ergebnis: Eine ganze Menge (teils exotischer Tiere) wurden von den Behörden mitgenommen und anderweitig untergebracht:

32 Hunde
acht Pferde
ein Esel
ein Lama
zwei Kängurus
30-40 Psittaciden und Großpapageien
neun Kaninchen
zwei Meerschweinchen
drei Katzen
eine Boa constrictor
vier Enten
15 Laufenten
sechs Gänse
20 Seidenhühner 

Wie die Pressesprecherin des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz auf SOL.DE-Nachfrage mitteilte, wurde für die ganze Familie ein allgemeines Tierhalteverbot ausgesprochen.

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dpa/lrs

Leichen in Waldgebiet: Polizei schließt Verbrechen aus

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In einem Waldgebiet bei Altlay sind zwei Leichen gefunden worden. Symbolfoto: Daniel Karmann/dpa-Bildfunk.

Die Frau und der Mann, die am vergangenen Samstag (1. September) tot in einem Waldstück bei Altlay/Rheinland-Pfalz gefunden worden sind, sind nach Stand der Ermittlungen nicht Opfer eines Verbrechens geworden.

„Wir können zur Zeit ein Dritteinwirken ausschließen", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Identität der beiden Toten sei derweil weiter unklar.

Die Ergebnisse einer am Montag durchgeführten Obduktion stünden noch aus, teilte die Polizei mit. „Wir wissen noch nicht, wer es ist", sagte der Sprecher. Bei den Toten habe es sich um ältere Menschen gehandelt. Mit Obduktionsergebnissen sei möglicherweise noch im Laufe des Tages zu rechnen.

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Saarlouis: Feuerwehr klagt über Behinderungen bei Einsätzen in Altstadt

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In der Saarlouiser Altstadt kam es bei Feuerwehreinsätzen im Frühsommer zu Problemen. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Bricht in der Saarlouiser Altstadt ein Brand aus, so muss die Feuerwehr schnellstmöglich vor Ort sein. Denn dadurch, dass die Häuser so eng aneinander gebaut worden sind, herrscht eine besonders hohe Gefahr von Brandübergriffen. Umso problematischer wird es, wenn die Gäste ihre Plätze nicht räumen.

Solch ein Vorfall ereignete sich beispielsweise im Frühsommer 2018. Die Feuerwehr rückte zu einem „Brand mit Personen im Gebäude“, wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet, aus. Doch auf dem Weg zum Brandobjekt befanden sich mehrere Tische, an denen einige der Gäste - trotz des Einsatzes - einfach sitzen blieben.

Nur einen Tag später kam es zu ähnlichen Problemen: Diesmal versperrte den Einsatzkräften ein Flachbildschirm den Weg. Zur Seite räumen, das geht aus dem Artikel der „SZ“ hervor, wollte ihn wohl niemand. Denn es lief die Fußball-WM.

Feuerwehreinsätze in Saarlouis: So geht es nun weiter
Eine vorübergehende Lösung stellte (bis vor Kurzem) eine blaue Linie dar, die genau aufzeigen sollte, bis wohin die Wirte ihre Tische aufstellen dürfen. Diese Linie ist mittlerweile verblasst.

Jürgen Theobald, Leiter des Ordnungsamtes, fordert nun eine Kennzeichnung, die auf Dauer hält. Einfache metallene Nägel zum Beispiel. Doch dafür müsse nicht nur Geld da sein - auch Vorschriften, wie etwa den Denkmalschutz, gelte es zu beachten. Bis dahin werde man das Einhalten der Rettungslinie aber strenger kontrollieren, sagt er.

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Saarbrücken: Fremdkörper in Kita-Essen gefunden - Schnüre, Folie und mehr

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Insgesamt sieben Kindertagesstätten in Saarbrücken sind betroffen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jens Büttner

Die Vorfälle ereigneten sich bereits im Juni und Juli. In mehreren Kindertagesstätten (kurz: Kita) in Saarbrücken wurden Fremdkörper im Essen gefunden. Das bestätigte auch Stadtsprecher Thomas Blug.

Spülschwämme im Kita-Essen

Wie aus einem Beitrag des „Saarländischen Rundfunks" (SR) hervorgeht, ist nun bekannt, welche Arten von  Fremdkörpern in den Speisen auftauchten: Unter anderem wurden Reste eines Spülschwamms, Schnüre, ein Einweghandschuh und Plastikfolie gefunden. Die betroffenen Gerichte stammen alle vom selben Zulieferer.

Doch eine Kündigung sei schwierig. Denn es ist nicht vollständig nachvollziehbar, „ob die Fremdkörper tatsächlich in der Großküche des Caterers ins Essen" geraten sind. Außerdem habe man in vielen Fällen keine Beweismittel sichern können. Aber: Aus dem „SR"-Bericht geht hervor, dass zumindest eine Abmahnung in Vorbereitung sei.

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Uniform-Affäre in Sulzbach: Jetzt Anklage gegen Ex-Beigeordneten Reimertshofer

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Zum Tragen einer Uniformjacke mit entsprechenden Orden waren die Angeschuldigten nicht berechtigt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Robert Schlesinger

Im Zentrum der ganzen Affäre steht ein Kleidungsstück; eine Uniformjacke der Bundeswehr. Reimertshofer zeigte sich unter anderem bei einem öffentlichen Gelöbnis in Sulzbach mit eben solch einer Uniform bekleidet.

Das Problem daran: Der ehemalige Abgeordnete war überhaupt nicht zum Tragen der Uniform und der Orden berechtigt. Das stellten Feldjäger bei einer Personenkontrolle fest. Sie übergaben Reimertshofer anschließend der Polizei. Als Konsequenz der Ereignisse legte er im März sein Amt als Zweiter Beigeordneter der Stadt Sulzbach nieder.

Uniform-Affäre: Anklage wegen Betrugs
Nun kamen weitere Details der Uniform-Affäre ans Tageslicht. Laut einem Bericht des „Saarländischen Rundfunks" (SR) sollen Reimertshofer und zwei weitere Beschuldigte in der Kleiderkammer der Saarlouiser Kaserne an die Uniformen gekommen sein. Dort seien sie „unter anderem als 'Oberstabsbootmann a.D.' aufgetreten."

Bekleidet mit diesen Uniformen haben sich der ehemalige Beigeordnete und ein Mitbeschuldigter dann bei einem öffentlichen Gelöbnis sowie einem Neujahrsempfang der Ärztekammer gezeigt. Strafanzeige erstattete im Februar die Bundeswehr. Nun müssen sich die Angeklagten wegen Betrug sowie Missbrauch von Titeln und Abzeichen verantworten.

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Polizei stellt „Zoo" auf Hof in Wadern-Nunkirchen sicher

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Zu den sichergestellten Tieren gehörten unter anderem auch Hundewelpen. Symbolfoto.

Großer Polizei-Einsatz am Dienstag (04.09.2018) in Wadern-Nunkirchen: Dort mussten die Beamten dem Landesamt für Verbraucherschutz Amtshilfe leisten.

Laut Pressesprechen der Polizei, Stephan Laßotta, wurden nach einem Hinweis auf einem Hof zahlreiche Tiere, unter anderem Hunde, Hundewelpen, Esel, Lamas, Schlangen und Fische sichergestellt.

Offenbar wurden die Tiere nicht artgerecht gehalten. Der Einsatz zog sich ab zirka 10 Uhr über den ganzen Tag hin.

Sobald wir mehr Informationen haben, ergänzen wir sie an dieser Stelle.

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dpa/lrs

Lotto am Mittwoch: 27-Millionen-Jackpot wird heute auf jeden Fall geknackt

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Beim Mittwochslotto brauchen Tipper viel Glück: Die Chance steht bei 1 zu 140 Millionen. Symbolfoto: Heiner Witte/WestLotto/obs/dpa-Bildfunk.

Der 27 Millionen Euro schwere Jackpot wird beim heutigen Mittwochslotto (5. September) auf jeden Fall geknackt - Grund ist eine Zwangsausschüttung, wie die Saarland-Sporttoto GmbH mitteilte.

„Seit zwölf aufeinanderfolgenden Ziehungen hat kein Tipper den Gewinntopf knacken können - deswegen wird er zwangsgeleert, das besagen die Spielregeln", kündigte eine Sprecherin am Dienstag an.

Im Saarland können Tipper noch bis 18.00 Uhr ihren Schein abgeben. Die Wahrscheinlichkeit, beim Mittwochslotto sechs Richtige plus Superzahl zu treffen, liegt Saartoto zufolge bei 1 zu 140 Millionen. Für die zweite Gewinnklasse benötigt man „nur" sechs Richtige - dafür liegen die Chancen immerhin bei 1 zu 16 Millionen.

 

 

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